DE1684476U - Steinzeugrohr. - Google Patents
Steinzeugrohr.Info
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- DE1684476U DE1684476U DE1952C0001315 DEC0001315U DE1684476U DE 1684476 U DE1684476 U DE 1684476U DE 1952C0001315 DE1952C0001315 DE 1952C0001315 DE C0001315 U DEC0001315 U DE C0001315U DE 1684476 U DE1684476 U DE 1684476U
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L9/00—Rigid pipes
- F16L9/10—Rigid pipes of glass or ceramics, e.g. clay, clay tile, porcelain
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- Ceramic Products (AREA)
Description
- ^Steinzeugrohr*
Sie fieuerung bezieht sich auf Muffenrohre aus Steinzeug, wie sie
fur Eohrleitungen» insbesondere solche, die gegen Eorrosionsbeanspruchungen
widerstandsfähig sein können, allgemein verwendet
BLese Steinzettgronre werden, bisher meist mit der sogenannten SaIzgla3ur
verseilen, die durch Verdampfen von Kochsalz in dem Brennofen,
erzeugt wird»
Biese Art des GOasierens bedingt, dass alle Flächen des Sohres,
einschüesslich der Innenseite der Muffe as dem einen, und die
Aussenseite der Spitze an dem anderen Rohrende mit Glasur überzogen werden·
Dies ist auch der WaßX feel durch Eintauchen des geformten Hohres
in eine aiasurmaase glasierten Rohren.
Ber Slasurulserzug dieser Stellen ist ^edoeir nachteilig für die
dichte Verbindung solcher Eohre miteinander, insbesondere, weil
er die Haftfähigkeit des Diehtungsnaterials beeinträchtigt.
Seuerung schlägt i*. grundaätalichen ünterechied τοη dieser
bisher aussehliesslich üblichen Ausführung &eT Steinzeugrohre
vor, diesen Sacht eil dadurch, m. vermeiden, daaa wenigstens der
eins dar beiden Ieile,, die Innenseite der Muffe oder die Aussenseite
der Rohr spit ze, noch vorteilhafter sowohl die Innenseite
der Muffe, wie die Ausaenaeite der Rohrspitze, von Glasur frei
bleibt« Dadurch wird ein Steinzeugrohr geschaffen, welches eine
diente und dichtbleibende Verlegung der Rohrleitungen aus solchen unter wesentlicher Vereinfachung, bzw, ohne Aufwendung der
bei den. bekannten Eohren notwendigen Sorgfalt, ermöglicht.
Ein weiterer Vorteil ύβτ Heserusg ist ä.&r, dass hierdurch die
des Bohres erhöht
Die Herstellung solcher Eohre aciiliesst die Anwendung des SaIzglasurverfahrens
aus* Wm erfordert auch beim gauchverfahren
besondere Massnalinien, nämlich, dia Abdeckung ά&τ rom der Glasur
freizuhaltenden Steilem des Rohres während des Rauchens·
Biese Abdeckung kann gemäss einer Ausführungsform der !Feuerung
durch eine auf die von Slasur freizuhaltenden Stellen aufzubringende
glasurabweisende Schicht erfolgen«
Gemäss einer anderen Ausführungsform werden diese Stellen während
des !auehens b^eiapielsweise durch vorher aufgeklebte Papierstreifen
ο ,dgl* gegen den Zutritt der Glasuriaasse geschützt,
Der gleiche Zweck wird ohne Anwendung von zusätzlichen Maasnahmea
in bösondera vorteilhafter Weise erreicht, wenn für die
vom
M,.,aM^
Handhabung der Eohrformiinge, insbesondere ihren !Transport nach
dem Siauchbad, τοη der iEranspartrorrielitung lösbare Saugkopf e
verwendet werden* mittels deren das Bohr an des. ^ransportrorrieh·-·
aufgehängt
Ser zwischen den ÄbdichtriQgsflächen.^ mit &&&.<&& sich ein solcher
Saugkopf gegen die Rohrenden legt* liegende Saugraum, und zwar
bei Ansetzen des Saugkopfes am Muffenende des Eohres ein Seil
der Innenwandung der Miffe, beim Ansetzen desselben an der Sohrspitze
die Endkante^ wird gegen Jedes Bindringen τοη #lasurmasse
gesichert and üeibt: daher Ton Slasar frei»
In den Abbildungen ist ein Steinzeugrohr nach der Heuerung beispielsweise
zeigt &%n& Ansieht eines Steinzeugrohres zur Hälfte r ia
Schnitt,-Hierbei sind lait a Sie im Inneren der 2&tffer
und pit Ib die an der Höhrspitze freibleibenden flächen»
jeweils durch die äem Bezsgszeichen zugeordneten Bögen
angedeutet«-
» 2 Teranschaulicht im Schnitt den Muff enteil eines Steinzeugrohres
mit aufgesetztem Saugkopf c in in das fauch«
bad eingehängtes Zustande, wobei daa PlilasigkeitsniYeaa
des iauchbades angedeutet ist. Ber Saugkopf1 ist gemass
einem älteren, nicht zum Stande der ^echnikT gehörenden
Torschlage so ausgebildet, dass das in ihm erzeugte Takuum»
durch, ein Ventil gesichert, auch nach Abnehmen
des Saugkopfes vott der £ransportr©rrichtöngr an der
hängend das Rohr nach dem !Tauchbad transportiert wird ^
aufrechterhalten bleibt·
f ^ Seite ~Φ~ ■...:-... vom
Wie sich gezeigt hat» und in der Abbildung dargestellt» Ist es
unter gewissen Timständen möglich und sogar zweekmässig, den.
Saugkopf leicht» wie bereits vorgeschlagenr mit Dichtungaflachen
aus hochelastischem Werkstoff auszurüsten, sondern es hat
sieh gezeigt» dass eine völlig zufriedenstellende Abdichtung
auch mittels an sich starrerr z.B· aus Metall bestehende Dichtungsflächen
d erzielt werden kann* die sich in das noch plastische
Material der Eohre unter entsprechender VergrSsserung der
Bichtungsf lache leleh-fc eindrucken.
feuerung ist selbstverständlich nicht' auf die vorstehend
im einzelnen beschriebenen und, in den. -Abbildungen dargestellten
Ausföhrung3iaöglichkeiiien be schränkt, sondern ea sind demgegenüber
Änderungen denkbar» ohne von Ihrem Grundgedanken abzuweichen»
Claims (1)
- Seite-; —5> .".-:-.-. . y - -:^^. 1^4««^ 10* S* 1954SciratzanspraolL t1» Glasiertes Steinzeugrolir, insbesondere Steinseugmuffenrohr, dadurcii gekennzeicimet, dass die Innenseite der it&££e AaC / e€er die A^ssenseiite der Sohrspitz© Toa Glasur frei
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952C0001315 DE1684476U (de) | 1952-07-01 | 1952-07-01 | Steinzeugrohr. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952C0001315 DE1684476U (de) | 1952-07-01 | 1952-07-01 | Steinzeugrohr. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1684476U true DE1684476U (de) | 1954-10-07 |
Family
ID=32100355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952C0001315 Expired DE1684476U (de) | 1952-07-01 | 1952-07-01 | Steinzeugrohr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1684476U (de) |
-
1952
- 1952-07-01 DE DE1952C0001315 patent/DE1684476U/de not_active Expired
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