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DE1682739U - Staubwedel. - Google Patents

Staubwedel.

Info

Publication number
DE1682739U
DE1682739U DER8870U DER0008870U DE1682739U DE 1682739 U DE1682739 U DE 1682739U DE R8870 U DER8870 U DE R8870U DE R0008870 U DER0008870 U DE R0008870U DE 1682739 U DE1682739 U DE 1682739U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
duster
head
feather duster
feather
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER8870U
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Rixen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER8870U priority Critical patent/DE1682739U/de
Publication of DE1682739U publication Critical patent/DE1682739U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/38Other dusting implements

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

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I&al ti rg ff
Staubwedel
Der Sebrauchswert der bekannten Staubwedel wird da* dureit herabgesetzt, daß der vorzugsweise aus Federn od. dgl« bestehende Wedel während der Seit, in welcher er nicht benutzt wird, frei äusseren Einflüssen ausgesetzt ist und hierbei in dem Baum befindlichen Staub aufnimmt» Tor einer !^rwendung müssen die bekannten Staubwedel daher erst gereinigt werden» Wenn dieses unterlassen wird» verursachen die ersten zum Zwecke des Abstaubens mit dem Staubwedel gemachten Bewegungen ein Heraus schütte In des in dem Wedel befindlichen Staube3 und führen damit zu einer zusätzlichen Terstaubung des Saumes.
Sie Te rwendung der bekannten Staubwedelausführungen ist ausserdem dadurch, beschränkt, daß die Staubwedel schwer transportierbar sind, ler Staubwedelkopf ist an einem verhältnismässig langen Stiel angeordnet· Abgesehen von seiner Sperrigkeit tritt bei einem transport die Gefahr auf, daß die den Staubwedelkepf bildenden, sehr elastischen Federn leicht brechen» Die Benutzung eines Staubwedels beispielsweise in Kraftfahrzeugen hat sieh aus diesen Gründen nicht durchsetzen können, obwohl gerade dort seine Verwendung infolge vieler blanker Teile und Flächen und 3cken, beispielsweise am Armaturenbrett, sehr erwünscht ist*
Bern Muatar liegt die Aufgabe zugrunde, einen Staubwedel SU schaffen, dessen Terwendung nicht durch die oben geschilderten Sachteile beeinträchtigt ist und dessen Ausführung
Huetergamäas ist ftir den Wedekopf eine Hülse vorgesehen. Diese Hülse dient als Griif des Staubwedels, in dam der Wedelkopf versciiiebangsf ähig angeordnet ist* Die des. Wsdslkopf bildenden Federn, od. dgl. sind um einen Stab gebündelt* der im dar Bütte das ^e de !kopfes um ein bestimmtes Sftcfe ffter den gebüMeliieii SöHaft hinaus awisoiiea die siöli bei Verwendung des Staubwedels spreizenden federn hineinragt· Biesejf Stab weist a» diesem torderen lade eine Yerstärlnang auf, deren Durchmesser um die Dicke der zusammengepreßten Federn des Staubwedels kleiner als der Durchmesser des Hohlraumes in dem Griff let» Diese Verstärkung befindet sieh bei de& sm& 4ea 0*lff hepauagejsogeaöm Wedelkopf voa? der Offnioag -dt«, tyif fes· ■
An des gebündelten Schaft des Staubwedelkopfes ist ein Band befestigt« das einerseits länger als der Wedalkopf ist and seitwärts des Wedelkopfes aus der Öffnung des Uriffes heraustritt· Andererseits ist dieses Band durch eine seinem Querschnitt angepasste Öffnung in der hinteren Stirnwand des beispielsweise als Hohlzylinder ausgeführtem Griffes geführt. JIe !ränge dieses Jndes ist so bemessen« daß es mit einem Anschlag beispielsweise in Form eines Knopfes oder eines Umschlages des Bandes die Herausziahbarkeit des Wedelkopfes aus de» ©riff begrenzt· ler laad €er für dea Wedelleepf vorgesehenen Öffnung des hohlen Griffes ist nach susses umgebördelt, se daß beim Zurückziehen des Wedelkopfes keine Beschädigung der den Staubwedelkopf bildenden Seile auftritt. In unmittelbarer Hahe der Öffnung ist ein Verstärkungsring am den Griff gelegt·
«· 3 <—
■ · ■ Der Griff Ist Ygrzugeweiee al« Blechrohr dessen eine* bs& zwar ;hinterö Stirnseite durch ein entsprechendes Backblech abgeschlossen ist«. Der G-riff 1st mindestens lang: wie der WedeBcopff wobei das nach vorn aus dem We-
heraustretende Lederband beim debrauen des .Staubwedele längs des griff es umgelegt und τοη der äoa. Staubwe- : delgriff haltenden Hand ergriffen wird, so daß es nieht beim
Abstauben stört* iegebenesfalls kann für das rom aus dem · Staubwedel aeraustretende Band ein Befestigungsmittel auf Sriff beispielsweise in Form einer Schelle vorgesehen
Bas Muster wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Attsftüirungsbeispieles erläutert* Fig* i: seigt einen. Staubwedel mit lisrausgeisogenem Wedel-
* 2 isteilt den Staubwedel mit ia den triff sorflek- : gezogenem. Staubwedelkopf dar, Fig. 5 zeigt eins Draufsieiit auf fig· 1» teilweise im Scimitt«
Der Staubwedel bestellt aus einem rohrförmigen Sriff 1· Bine Stirnseite dieses ά&Ά Griff bildenden Hohres ist durch ein Abdeckbiech 2t abgeschlossen» während die andere Stirnseite offen ist» 2er land 3 um diese öffnung ist nach aussen umgebärdelt. Zu seiner Yerstär&ung kann beispielsweise ein Hing A-t Torsugsweise aus Hartgummi* in unmittelbarem AnschluB an die Öffnung ua das Hohr gelegt sein* Yersohlebungs-i fähig in dem Griff befindet sieh der eigentliche Staubwedel, der aus - einem Eopf 5 und einem echaftartigen Teil S besteht, in welchem die den Staabwedelkopf bildenden Seile» beispielsweise Federn, um eine Stange 7 beispielsweise mittels Drähten 8 gebündelt sind. Bin Ende der Stange 7 schliesst
in den Kopf teil 5 de» Staubwedele* Diese· Ende 1st Torzugaweiae mit einer YerStärkung 9 außgeführt, die an ihrer &&&3tZk Seite abgerundet ist« während die au der Hftgttsit Seite 6.QT Terstärkaag f
auf den Burchmesser der Stange 7 abfällt» Dieses mit der f terseheae lade der Stange 7 dieat zur
des Wedelkopfes 5 im Bereich seines Halses und stellt dartiberhinaus eine gute Fährung zwischen dem verschiebbar ia dem ©riff aagearSaetea Wedellcopf 5 uad dem Sriff 1 sicher, lie Terstärfeaag | sorgt dafür, deS sich, der Wed*Deepf* naeh.-dem er aus seiner von ^m Griff gebildeten Hülse herausgeaogen ist, auseinanderspreizt» Beim Zurückziehen des ledelköpfes ia die Hillse erfolgt durem die «um feil durch die Terstärkmng f bedingte S&saBsmenpressusg der dea E©pf bildenden federn ein selbsttätiges Abstreifen des noch in den Federndes Wedelkopfes 5 befindlichen Staubes, so das durch das Hereinziehen des Wedelkopfes 3 in dea Griff 1 eine Entstaubung, "bewirkt wird·
Zur Bewegung des aus Kopf 3 und Schaft 6 bestehenden Staubwedels in dem Griff 1 dient ein land 10, beispielsweise aus leder« Dieses Band ist beispielsweise durch die Drähte 8 an dem Schaft 6 des Staubwedels befestigt· Sein elaes Sade 11 tritt mit dem Kopf 5 des Staubwedels aus der? ©rderea Öffnung des Griffes 1 heraus«. Ms lade 11 ist ,länger als der Kopf % des Staubwedels♦ Weaa der Staubwedel in dea Griff X zurückgezogen ist, hängt das lade 11 daher um ein kleines Stück aus der vorderen öffnung des Griffes 1 heraus. Mit dem Snde 11 kann der Staubwedel aus seinem Griff gezogen werden« Sie Bewegung des -Staubwedels wird durch das andere
-5 -
- 5 - '
Ende £2 das Bands» 10 begrsnzt* Dieses Ende ist durch, eine, dem Quereaiiiii-it -des Bandes IQ angepasste öffnung 13 ixt der hinteren Stirnseite 2 des Griffes-1 geführt* M äuseerea. Sude iat dad Band 1Ö mit einem beispielsweise durch Hietes 14 hergestelltes Umsoiilag 15 tersehen^ der verhindert* daß der Staubwedel 5 über das^orbestimmte MaS aus dem triff 1 herauagssogen werden kann, indem er sich an die Aussenseite der Abdeckung 2 anlegt· Mittels dieses Bades wird der Staubwedel nach, seiner Benutzung wieder in den &riff 1 zuräekgezoges»
'Bei dem ia der 2eiehmmg dargestellten Ausführungsbei-·. spiel entsprich"! die lange des Sriffss 1 der Länge des Stsiibwedelkopjiea 5 und seines Senaf tea 6. Bei dieser Ausführung ist das IMe 11 des Bandes 10 zwangsläufig so lang* daß es bei herausgezogenem Wedelkopf 5 um des. Bürde!rand 3 umgelegt werden kann and an dem Griff 1 so weit naah ninten reieht,= daß es von der den Staubwedel haltenden Ea&a mit ergriffen, wird*. Das B&nd 11 stört also bei dieser Ausführung nicht* such wenn keine besonderen Yorkehrungen getroffen worden, sind, um das Band 11 aus sen an dem Griff lösbar ZVL befestigen. Wird der griff 11 langer ausgeführt als es die Hasse des ledelkopfes 5 wa& des Schaftes 6 erf orders* so wird im vorderes Bereich© des Griffes 1 ein. Mittel angebracht r aa welchem das Snde 11 beispielsweise angeklammert werden kann..
Bar mustergöstässQ Staubwedel zeichnet sich durch eine handliche Grossa aus* Sine Verschmutzung der den Staubwedel bildenden Federn ist verhindert, indem der Wedelkopf in eine Hülse zurückgezogen wird, wenn der Staubwedel nicht benutzt wird* Surch die besondere Aasführung der feile erfolgt hierbei zugleich eine zusätzliche Reinigung der
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welcher sein Haumbedarf herabgesetzt wird und seine empfindlichen Teile in eine Schutzhülse aurückrgeaogen sind.

Claims (1)

  1. ΉΤΑΙΕΒΙΓΗ-β S* - ΚΧΊΓΧΕ WlEftti - FSRSEtTI 8*80 28
    Sslair Eile«»
    JT** fe ti r g
    ρ r
    X* Staubwedel* gekennzeichnet durch Tersehiebungsfähige Anordnung deist Wedelkopfes (5) im einem hohl ausgeführtes Sriff (I).
    2* Staubwedel nacii Anapmcii I, dadurch gekennaeiciinet, daS die den. Wedelkopf (5} bildendes federn, öd·dgl· an ihres Seüsft (6) vm eine Stange (?) gebündelt sind r die eia Sttiok la des Wedeik©pf (5) hi&&inragt.
    3» Staubwedel nacii Anspruch 1-2, dadurcJi gekennzeichnetf daß Stange {f} an. ihrem y^rderen, Bauie eine Yerstärkung atifweist» deren Biarshmesser mindestens um die Bicke der zusaiamengepressteB: federn des Staubwedels kleiner als der Durchmesser des Hohiraiames in dem Griff (1) ist und die bei herausgezogenem Staubwedelkopf (5) aussersalb des Griffes (1) liegt.
    4» Staubwedel maeh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet f daß die Terstärkung (9) an ihrer vorderen Seite abgerundet ausgeführt ist wa£ beim Übergang zum Stab (7) stufenartig zurückspringt*
    5. Staubwedel naah. Anspruch 1-4» gekennzeichnet durch ein. in dem gebündelten Schaft befestigtes Band (IQ) beispielsweise aus Sedert das einerseits langer als der Wedelkopf ist und andererseits durch &ins seinem Querschnitt angepasste öffnung (I3) in der hinteren Stirnwand (2) des hohlen Griffes -JlJ geführt und hliisiciitllch der Iränge dieses Indes (12) so bemessen ist, daß es mit einem Anschlag bei-
    .'' eplelaweiee in Fo2^
    * 4
    (14, 1?) die HeraueaiehlJarlc* it dee Wedelkopf θ a (5) aue
    den. Qpiff οβεΐθϋβΐ* ■
    ·. Staubwedel nach Änaprucn 1*5V dadurch gekennzeichnetr der Band (3) der öffnung des hohlen Griffea (1)
    t«, Staafeweäel naciiVÄBsprueii 1-6» gekennzeichnet dureii eiitea Tei»stärtoaiig;sping (4| »m den Srifϊ (1) ia isnmit-feelbarer
    der,ÖffBuag»
    pakQh Anspruch 1-Tt dadarah gelEeniiaeichnett daß der Srifl (1> als Blechrehr gtasgefthrt ist» dessen @in# |2) .versehleseea ist*
DER8870U 1954-05-31 1954-05-31 Staubwedel. Expired DE1682739U (de)

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