DE168263C - - Google Patents
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- DE168263C DE168263C DENDAT168263D DE168263DA DE168263C DE 168263 C DE168263 C DE 168263C DE NDAT168263 D DENDAT168263 D DE NDAT168263D DE 168263D A DE168263D A DE 168263DA DE 168263 C DE168263 C DE 168263C
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- shaft
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C19/00—Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Support Devices For Sliding Doors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Schiebetüren bekannt, die am unteren Teil eine Hakenwelle tragen, durch deren
Drehung die Tür beim Verschließen zwischen seitlichen Leisten gegen die Türöffnung angedrückt
und beim Entriegeln abgedrückt wird. Bei anderen bekannten Schiebetüren sind am oberen Teil Hebel angebracht, die mit den Türgehängen
derart verbunden sind, daß durch ihre Drehung der obere Teil der Tür entweder ίο gegen die Türöffnung angedrückt oder von ihr
abgedrückt wird.
Die vorliegende Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß gleichzeitig am unteren
Teil der Tür eine Hakenwelle und am oberen Teil eine durch Hebel mit den Türgehängen
verbundene zweite Welle angebracht und derartig miteinander verbunden sind, daß sie die
zum Andrücken oder Abdrücken der Tür erforderliche Drehung gleichzeitig ausführen. Die
Einrichtung kann überall Anwendung finden, ist aber vorzugsweise für Türen an Eisenbahnwagen
bestimmt.
In beiliegenden Zeichnungen ist
Fig. ι die Seitenansicht eines Teiles eines Eisenbahnwagens, dessen Tür mit einem Verschluß gemäß vorliegender Erfindung versehen ist.
In beiliegenden Zeichnungen ist
Fig. ι die Seitenansicht eines Teiles eines Eisenbahnwagens, dessen Tür mit einem Verschluß gemäß vorliegender Erfindung versehen ist.
Fig. 2 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe
nach der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 ist die schaubildliche Einzelansicht der Verschlußklämpe am unteren Rande.
Fig. 3 ist die schaubildliche Einzelansicht der Verschlußklämpe am unteren Rande.
Fig. 4 ist die ähnliche Ansicht eines Verschlußklobens.
Fig. 5 zeigt in zwei Ansichten den Riegel des Verschlußklobens.
Fig. 6 ist die schaubildliche Einzelansicht des mittleren Teiles der unteren Welle.
Fig. 7 ist eine schaubildliche Ansicht des oberen Lagers für die Mitte der oberen Welle.
Fig. 8 ist eine ähnliche Ansicht von einem der Endlager der Wellen.
Fig. 9 zeigt ein solches Endlager im Querschnitt und die Art der Befestigung an der
Tür.
Fig. 10 zeigt einen der Bügel zur Aufnahme der gekrümmten Enden der unteren Welle.
Fig. 11 zeigt, wie die untere Welle an ihren
Enden gekröpft ist.
Fig. 12 zeigt die Kröpfung an den Enden der oberen Welle.
Fig. 13 ist die Ansicht von einem der Hänger, von hinten gesehen, und
Fig. 14 ist die Ansicht eines der Endknaggen zur Begrenzung der Bahn.
Die Tür 1, welche eine Öffnung 2 eines Eisenbahnwagens zu verschließen geeignet ist,
kann, wie bekannt, zwischen die Verstärkungsstreifen 3 an den Rändern der genannten Öffnung
eingelegt werden. Die Schließvorrichtung ist so beschaffen, daß in der Schlußstellung
die Tür an den Rändern von den Streifen 3 gefaßt und gegen Verschiebung gesichert
wird, während bei Offenstellung die Tür so weit nach außen geschwungen ist, daß sie frei über die Streifen 3 hinweggleiten und
so die Öffnung freilegen kann.
Zur seitlichen Verschiebung der Tür ist eine Fahrschiene 4 über der Türöffnung an dem
Wagen fest angebracht, und dieselbe schwebt frei vor der Wagenwand, indem zwischen ihr
und der Schiene Blöcke 5 und 6 eingeschaltet sind.
Die Blöcke 6 befinden sich nur an den Schienenenden und bestehen aus einem Körper
7 ähnlich den Blöcken 5, welcher an einem seitlichen Ansatz 8 einen Kopf 9 trägt, der in
einer Austiefung 10 zwischen zwei Ansätzen 11 das Ende der Laufschiene aufnimmt, so daß
die Rollen, welche auf der Kante der Schiene laufen, hier festgehalten werden bezw. anlaufen
und die Tür von der Schiene nicht abgleiten kann.
Die Rollen lauf en in bekannter Weise in Gehängen 12, die die Laufschiene an den
Rändern mit Nuten 13 übergreifen, wie Fig. 13 zeigt.
Die Gehänge mit den Rollen können also über den Block 7 (Fig· 14) glatt hinweglaufen
und werden erst durch Anstoßen gegen die Ansätze 11 in ihrer Bewegung begrenzt.
Ein unterer Ansatz 14 jedes Gehänges mit
Rollen nimmt in einem Auge die Haken 17 auf, in welche die rechtwinklig umgebogenen
Enden 16 einer Welle 15* auslaufen.
Die Tür hängt an dieser Welle und kann mit den Haken derselben etwas von der Wagenfläclie
abbewegt werden, so daß ein Verschieben vor der Öffnung über den Verstärkungsstreifen
3 hinweg möglich ist.
Am unteren Teil der Tür ist eine zweite ähnliche Welle 18 angebracht, welche nach der
vorliegenden Erfindung gemeinsam mit der Welle 15° schwingt und deren Enden, wie
Fig. 11 zeigt, rechtwinklig umgebogen und wie bei 19 gekrümmt sind. Diese Krümmungen
haben den Zweck, in Verschlußkloben 20 geschwungen zu werden, welche auf den Verstärküngsleisten
3 befestigt sind.
Jeder Kloben 20 hat einen Schlitz 21, welcher durch Fortnahme des Metalles über dem
unteren Teil 22 gebildet wird, und auch in der Grundplatte des Bügels ist ein Schlitz 23 von
unten eingeschnitten, so daß das gekrümmte Ende 19 von hinten leicht hindurchschwingen
kann, um sich verschließend über den Teil 22 zu legen, wie dies Fig. 1 andeutet.
Lager 24 sichern die Enden der oberen wie der unteren Wellen an der Tür, und diese
Lager (Fig. 8 und 9) bestehen einfach aus einem Kloben 26 mit einer Öffnung 27 für die
Welle, welche wie bei 28 schräg aufgeschnitten ist. Diese Formgebung macht es möglich, daß
die Kröpfungen an den Enden der Wellen hergestellt werden und erst nachträglich die
Lagerung und die Befestigung der Lager an der Tür erfolgt, weil die Lager in schräger
Stellung über die Wellen geschoben werden können und dann, geradegestellt und befestigt,
die Wellen genügend umschließen. Die Befestigung erfolgt in der Weise, daß ein Zapfen
31 entsprechend in die Tür eingelassen und ein Bolzen 30 durch Lager und Tür hindurchgezogen
wird, worauf die Lippen 29 an der Bohrung 27 ein Heraustreten der Wellen nach vorn verhüten.
Auf der Mitte ruhen die Wellen in Lagern, und zwar hat die obere Welle ΐζα ein Mittellager
32 (Fig. 7) mit zwei Ansätzen 34, 35, die durch einen Schlitz getrennt sind.
Die Ränder 37, 38 begrenzen den Schlitz 36, und eine Ausrundung 39 des Ansatzes 34 dient
zur Aufnahme der Rückseite der Welle, während eine bügelartige Ausrundung 40 des Ansatzes
35 die Welle vorn übergreift.
Es ist klar, daß durch Schräglegung dieses Lagers dasselbe an der Welle angehängt werden
kann, und wenn nachträglich Schraubenbolzen durch die Tür und den Teil 33 hin-. durchgezogen werden, so ist die Welle in dem
Lager gesichert.
Die untere Welle hat ein Mittellager von genau der gleichen Form, aber es erstreckt sich
von demselben, wie Fig. 3 zeigt, ein Ansatz 41 nach unten, welcher eine Fangnase 42 trägt.
Dieselbe steht mit einem Haken 43 etwas über einem Einschnitt 44 am Ende der gekrümmten
Bahn 45, auf welcher das untere Ende eines Schubriegels geführt werden soll.
In der Fangnase ist auch ein Loch 46 angebracht, durch welches der übliche Plombierdraht
hindurchgezogen werden kann. Jede der Wellen 15" und 18 trägt in der Mitte eine
vierkantige Verstärkung 47 (Fig. 6),.welche zwischen die Ansätze 34 und 35 zu liegen
kommt. Auf dem Vierkant 47 der oberen Welle 15" ist ein Arm 48 aufgesetzt und mittels
einer Druckschraube 49 festgesetzt.
Das Ende des Armes ist bei 50 geschlitzt, so daß daran mittels eines Stiftes 51 ein Zugorgan
angelenkt werden kann.
Auf das Vierkant 47 der unteren Welle 18 ist der Kopf 52 eines Klobens 53 mit dem
vierkantigen Loch 54 aufgesetzt, und auch hier dient, eine Druckschraube 49 zur Feststellung.
Unter dem Kopf 52 (siehe Fig. 1, 2 und 4) bilden zwei Wangen 56 mit einem Schlitz 57
dazwischen das Lager für einen Stift 58.
Ein Längsschlitz 59 mit Bügeln 60 darüber gestattet, daß die Fangnase 42 nach vorn hindurchtritt,
und darüber \vird durch den Schlitz und die Bügel ein Riegel 62 geführt, indem
derselbe mit einer Rippe 63 in den Schlitz 59 eintritt, während seine Ränder und Vorderfläche
von den Bügeln 60 geführt werden. Das untere Ende des Riegels 62 trägt einen iao
Haken 63s, der den Haken 43 zu untergreifen bestimmt ist.
Claims (3)
1. Schiebetürverschluß mit einer am unteren Teil der Tür gelagerten, die Tür
gegen die Türöffnung andrückenden oder von ihr abdrückenden Hakenwelle, dadurch gekennzeichnet, daß am
oberen Teil der Tür eine zweite Welle (i5a) mit Hebeln (16) gelagert ist, die
in bekannter Weise mit den Türgehängen so verbunden sind, daß durch Drehen der • Welle der obere Teil der Tür gegen die
Türöffnung angedrückt oder von ihr abgedrückt wird, wobei beide Wellen derart miteinander
verbunden sind, daß sie die zum Andrücken oder Abdrücken erforderliche
Drehung gleichzeitig ausführen.
2. Verschluß für Schiebetüren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mittellager für die Wellen durch die Ansätze (34 und 35), von denen der eine in einem gerundeten Einschnitt (39) die
Welle aufnimmt, während der andere bügelartig die Welle umfaßt, wobei zwischen beiden Ansätzen ein Schlitz (36) zur
Aufnahme des Verschlußklobens frei bleibt, ein leichtes Einpassen der Welle zuläßt
und doch nach Festschrauben des Lagers die Welle gut sichert.
3. Verschluß für Schiebetüren nach An-Spruch I, gekennzeichnet durch einen an
der unteren Welle angebrachten drehbaren Verschlußkloben (52) mit Schubriegel (62) in Verbindung mit einer am unteren
Mittellager angebrachten Fangnase (42), welche die untere Kröpfung des Schubriegels
abfängt und die Verschlußteile in Schlußstellung sichert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE168263C true DE168263C (de) |
Family
ID=433503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT168263D Active DE168263C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE168263C (de) |
-
0
- DE DENDAT168263D patent/DE168263C/de active Active
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