DE1682194U - Einrichtung zur lichtelektrischen bestimmung des verhaeltnisses zweier lichtstroeme. - Google Patents
Einrichtung zur lichtelektrischen bestimmung des verhaeltnisses zweier lichtstroeme.Info
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Description
/ :; ■■
" PJL38S9.7Mft5f J
Zeisg-Opton Qp ti sehe fferke Qberkochen Gr»m.ft,H.
Einrichtung zur licht elektrischen Bestimmung des
Verhältnisses zweier Lichtströme
In der objektiven Photometrie liegt häufig die
Aufgabe vor, zwei Lichtströme, von denen der eine die
auf Absorption zu messende Probe durchsetzt, während der andere als Bezugsgröße dient, miteinander zu vergleichen
und daraus die Absorption der Probe zu bestimmen. In der Regel wird die zu bestimmende Absorption
durch das Verhältnis der beiden Lichtströme zueinander festgelegt» Zur Durchführung einer solchen Messung
sind verschiedene Verfahren bekannt. Eines derselben - das sogenannte Einstrahlverfahren - besteht
darin, ein und denselben Lichtstrom nacheinander einmal durch die zu messende Probe hindurch und das andere
Mal ohne die Probe auf einen Strahlungsempfänger, beispielsweise eine Photozelle einwirken zu lassen, so
daß man die Stärke der beiden Photoströme } gegebenenfalls
nach entsprechender Verstärkung, in einem Anzeigegerät ablesen kann« Das Verfahren ist verhältnismässig
einfach, erfordert jedoch für jede zu messende Probe zwei Ablesungen. Außerdem muß man bei diesem Verfahren
Vorkehrungen treffen, daß sowohl die Lichtquelle, wie auch die Zelle und der etwa benutzte Verstärker
während der zwei Messungen unverändert bleiben, was praktisch nur schwer zu erreichen ist. Bei einem andern
Verfahren arbeitet man aus diesem Grunde gleich-
2 -
zeitig- mit zwei Lichtströmen,, die,- mn den. Einfluß von
ITetzsehwankungen auszuschalten, vielfach von derselben
lichtquelle abgeleitet sind und von denen der eine die zu messende !robe durchsetzt und der andere als Vergleichsgröße
dient. Die beiden Photoströme werden durch mechanische oder optische Lichtschwächungsmittel oder
auch durch elektrische Kompensationseinrichtungen auf
gleiche Größe gebracht, d.h. die Einstellung erfolgt
in der Regel nach einer Fulimethode. Die Messung erfordert hier also nur eine einmalige Einstellung, sie
stellt jedoch hohe Anforderungen an die Genauigkeit der mechanischen oder optischen Lichtschwächungsmittel,
bzw. der elektrischen Compensations einrichtungen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, die Vorteile
der bisher bekannten Verfahren auszuwerten, ohne
dabei jedoch die geschilderten Fachteile in Kauf nehmen zu müssen. Es wird zu diesem Zwecke eine gemeinsame
Lichtquelle vorgesehen, von der die beiden Lichtströme, der Vergleichsiichtstrom und der die Probe durchsetzende
Lichtstrom, abgeleitet sind, und es wird für beide Lichtströme -dieselbe Zelle und gegebenenfalls derselbe
Verstärker benutzt;, so daß Veränderungen der Lichtquelle,
der Empfindlichkeit der Photozelle und des Verstärkers für beide Lichtwege sich stets in gleicher
Weise auswirken. BsTS~-S3^3r--*e2?~§ü?#K^
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wnt man ^esg&e^&ff&e^^S^-^e^ä^&ß^'O-ue^äres-teame-s s er
man. überdies die McirfcstroiHe- gieisitzeitrig auf die
-fallen* so wird fgegeßiSiex den inerdnungen* "bei welciten
atezreciiseiiid. ajif die 2elle treffent der ¥orteil
daß die ¥erstärkimg des erzeugten Photostroms nicht so groß gewählt
zu werden "braueht ond dementsprechend auftretende StSrströme nicnfe
SQ stark in Brscheimmg- treten. Ferner wird ein .Anzeigegerät "benutzt,,
welc'foes das Terhältnis der beiden Ehotoströioe unmittelbar zur Anzeige
bringt* AXs inzeigegerät verwendet man hierzu zweckmäßig einen
Quotientenmesser*
Eh/May . 1 G 8?
Man kann, auf diese Weise jede Absorptionsbestinmiung :
miir einer einzigen Messung durchführen, unabhängig von.
einer etwa eintretenden Veränderung der Lichtquelle, der Photozelle tider des 7erstärkers, und kann bei entspreehender
Einstellung des Quotientenmessers ohne irgend eine äußere Abgleichung unmittelbar den gesuchten
Absorptionswert ablesen*
Bei der praktischen Verwirklichung der Erfindung wird man in den meisten fällen die von der Photozelle
gelieferten Ströme über einen gemeinsamen Verstärker dem. Quotientenmesser zuführen» Es ist also notwendig,
die von den beiden Lichtwegen kommenden Photoströme so voneinander unterscheidbar zu machen, daß sie am
Ausgang des Verstärkers getrennt werden können. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten= Ein einfacher Weg
besteht: "darin r den einen Lichtstrom dauernd auf die
Photozelle einwirken zu lassen und damit einen Gleichstrom
zu erzeugen/ während man dem anderen Lichtstrom durch geeignete Unterbrechereinrichtungen, z.B. durch
eine Sektorenblende, eine bestimmte Frequenz erteilt
•und damit einen Wechselstrom mit der betreffenden Frequenz hervorruft. Am Verstärkerausgang werden
Gleich- und Wechselstrom getrennt und die beiden Ströme nach Gleichrichtung des Wechselstroms dem Quotientenmesser
zugeführt. Man kann aber auch beiden Lichtströmen mit Hilfe von Sektorenblenden oder dgl. je eine
bestimmte unterschiedliche !Frequenz erteilen, so daß man am Verstärker ausgang mit bekannten Mitteln die beiden
Frequenzen voneinander trennen und die erzeugten
Ströme nach Gleichrichtung dem Quotientenmesser zuleiten
kann. Ferner kann man auch, beiden Lichtströmen die
gleiche Frequenz, aber mit verschiedener Phase erteilen, zweckmäßig mit um 90° versetzter Phase, so daß
man am 7erstärkerausgang ebenfalls mit bekannten Mitteln,
z.B. phasenabhängiger Gleichrichtung, eine Tren*-
nung der beiden Photoströme vornehmen kann.
Die infolge UetzSchwankungen oder aus sonstigen
Gründen unvermeidlichen Veränderungen der beiden Lichtstrb'me,
sowie Schwankungen der Zellenempfindlichkeit und des Verstärkers sind bei Verwendung eines Quotientenmessers
bedeutungslos, da das Verhältnis der beiden lichtströme zueinander dadurch nicht beeinflußt wird.
Man kann aber auch den Vergleichsphotostrom mit den "bekannten Mitteln der automatischen Verstärkerregelung
auf einem gleichbleibenden Wert halten und hat dann nur dafür zu sorgen, daß der von der Meßprobe kommende
Photostrom genau in gleicher Weise beeinflußt wird, so daß ebenfalls das Verhältnis der beiden Photoströme
zueinander unverändert bleibt. Es genügt in diesem Falle, am Verstärkerausgang ein einfaches Anzeigeinstrument
für den von der Messprobe kommenden Photostrom anzuschließen., Ferner kann man auch die von einem
automatischen Verstärkerregler gelieferten Impulse unmittelbar auf die lichtquelle einwirken lassen, beispielsweise
indem man die Impulse dazu benützt, die Spaltbreite eines Monochromators entsprechend einzustellen.
Darüber hinaus kann es in den beiden zuletzt genannten Fällen auch zweckmäßig sein,;, unabhängig von
..-■■- 5 -
der automatischen Verstärkerregelung die beiden Photo—
ströme einem Quotientenmesser zuzuführen. Da auf diese
Weise beide Korrektionsweisen sich überlagern, ist es möglich, eine noch höhere Genauigkeit zu erreichen
oder einen größeren Bereich von Schwankungen einwandfrei zu überbrücken.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung durch fünf Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Jedes Beispiel
ist durch eine schematische Skizze dargestellt, wobei
die wesentlichen Teile der Einrichtungen durch symbolische Zeichen kenntlich gemacht sind. Die Figuren 1,
2 und 3 zeigen Anordnungen mit Quotientenmessern, und
zwar erzeugt bei Fig. 1 der eine Lichtstrom einen Gleichstrom, der zweite einen Wechselstrom, bei Fig. 2
erzeugen beide Lichtströme je einen Wechselstrom, jedoch mit unterschiedlicher Frequenz und beim dritten
Beispiel erzeugen die beiden Lichtströme Wechselströme gleicher Frequenz, jedoch mit im 90 versetzter Phase.
Die Figuren 4- und 5 zeigen Ausführungsarten mit automatischer Verstärkerregelung und einem einfachen Anzeigeinstrument;
dabei sorgt in Fig. 4. der Verstärkerregler für eine gleichbleibende Höhe dss Vergleichsphotostroms,
während in Fig. 5 der Verstärkerregler mit Hilfe eines Motors unmittelbar auf die zugeführte
Lichtmenge einwirkt. Die in den verschiedenen Beispielen wiederkehrenden Teile sind einheitlich mit den
gleichen Bezugszeichen versehen.
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Das toil einer GrlüMaEpe a ausgehende Licht wird
äurch einen Monochromator b hindurch, einem Spiegelsystem c zugeführt, das das ankommende Licht durch
eine geometrische oder physikalische Strahlenteilung in zwei etwa gleiche Lichtströme aufspaltet. Mit Hil
fe von üinlenkspiegeln c.j und C2 werden die beiden
Lichtströme ungefähr parallel zueinander weitergeleitet und über weitere Umlenkspiegel d- und dg einem
Spiegelsystem d zugeführt, das die "beiden Lichtströme wieder vereinigt und auf eine gemeinsame Photozelle
e leitet. Auf dem Wege von c, zu d- durchsetzt
das obere Lichfbüschel eine su messende Probe
f. Hinter der Photozelle ist in allen Fällen ein Verstärker g angeschlossen.
Die weiteren Einzelheiten sind nun in den einzelnen Beispielen verschieden. Bei Fig. 1 befindet
sich zwischen den Umlenkspiegoln Cp und d« eine Sektorenblende
hj dadurch entsteht in der Photozelle i neben dem durch den oberen Lichtstrom erzeugten
Gleichstrom ein Wechselstrom entsprechend der Frequenz der Sektorenblende. Die beiden Ströme werden
hinter dem Verstärker g durch bekannte Mittel (Drosselfilter, bezwo Kondensator) getrennt und nach
Gleichrichtung des Wechselstroms einem Quotientenmesser izugeführt, an dem unmittelbar das Verhältnis
der beiden Photoströme und damit die Absorption der Probe f abgelassen werden kann.
Beim zweiten. Beispiel £lig. 2) befindet sich
sowohl in dem oberen Lichtweg zwischen den Umlenkspiegeln c. "und d^, als auch, im unteren Lichtweg zwischen
Cp und dp je eine Sektorenblende h.. bezw. hp,·
die in ihrer Frequenz merklich verschieden sind r 'In
der Photozelle e werden hierdurch zwei Wechselströme mit entsprechenden Frequenzen erzeugt, die hinter dem
Verstärker g durch elektrische Filter getrennt und nach Gleichrichtung wiederum, einem Quotientenmesser i
zugeführt werden, der das Verhältnis der beiden Ströme anzeigt ο
In Pig. 3 befindet sich zwischen den TTmlenkspie-*
geln ο., und d.., bezw.. Cp und ä0 eine Sektorenblende
h-, .die gleichzeitig auf beide Lichtwege einwirkt
und so angeordnet ist, daß die erzeugten Frequenzen in den beiden lichtwegen in ihrer !hase um 90 zueinander
versetzt sind* Dem entsprechend sind auch
die in der Photozelle e erzeugten Wechselströme in ihrer Phase um 90 versetzt» Hinter dem Verstärker g
werden die beiden Wechselströme mittels phasenabhängiger Gleichrichter getrennt und sodann wiederum
einem Quotientenmesser i zugeleitet.
Bei dem vierten Beispiel (Pig» 4-) ist nur im
unteren Lichtweg zwischen den ünlenkspiegeln Cp und
dp eine Sektorenblende h vorgesehen. Ss wird also in
der Photozelle e durch den die· Probe durchsetzenden lichtstrom ein Gleichstrom und durch den Vergleichslichtstrom
ein Wechsels Drom erzeugt. Hinter dem ge-
meinsamen Verstärker g· 1st in diesem !Falle-ein automatischer
Yerstärkerregler k angeschlossen, der den Vergleichsphotostrom auf gleichbleibender Höhe hält
und stets "bei jeder Veränderung auch den Photostrom des oberen lichtwegs in gleicher Weise beeinflußt,
so daß das Verhältnis der beiden Photostuöme unverändert
bleibt. Der verstärkte Gleichstrom wird einem Anzeigeinstrument m zugeführt, dessen Ausschlag die
Größe des erzeugten Gleichstroms und damit ebenfalls die gesuchte Absorption anzeigt.
Bei Jig. 5 ist die Anordnung im Wesentlichen die gleiche wie bei lig. 4j es werden lediglich die
von dem automatischen Verstärkerregler bewirkten Impulse dazu benützt, mit Hilfe eines Elektromotors m
die Lichtdurchtrittsquerschnitte des Monochromators b
so zu beeinflussen, daß der erzeugte Vergleichsphotostrom unverändert bleibt.
Claims (1)
- PÄ.36997WI6i4stm?- lieii&elelsfeEiseiiaiL Besfcimss&g; issTe^Mltriisses ssreies5 "sm sings? gßmBl&sfmeiteines gemeinsamsi Tersträrkers* geksmizeiclsaei; durcit eine solche Ansbildimgr daB die LichtsfcrOTie' gleiölsieitig; auf den Strahlungsempfänger fallen fm& ditECit eia Jnzeigegesärfey—weisfe&s das Te^Mltnis der "beiden erzeugtes. Hiotostrome "onmltrfeelbscg anzeigt»1 G 87ansprüche1. Einrichtung zur lichtelejrfcrischen Bestimmungdes Verhältnisses zweier Lichtströme mit Hilfe eines/'.
von beiden Lichtströmen gemeinsam beeinflußten Strahlungsempfängers und erja&s gemeinsamen Verstärkers, gekennzeichnet durcir'ein Anzeigegerät, von dem das Verhältnis der beoden erzeugten Photoströme unmittelbar angezeigt wird»2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anzeigegerät für das gesuchte Verhältnis der beiden Photoströme ein Quotientenmesser dient.3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine lichtstroin dauernd auf den Strahlungsempfänger einwirkt und dadurch einen Gleichstrom hervorruft, während dem zweiten Lichtstrom durch Unterbrecheseinrichtungen eine bestimmte Frequenz erteilt und damit ein YiTechselstrom erzeugt wird, und daß sodann die beiden Photoströme am Verstärkerausgang nach Gleichrichtung des Wechselstroms dem Quotientenmesser zugeführt werden.4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Lichtströmen eine unterschiedliche Frequenz erteilt und die erzeugten Photoströme nach Trennung und Gleichrichtung dem Quotientenmesser augeführt werden*-10- ftf5* Einrichtung- nach: Anspruch. 2? dadurch, gekennzeichnet, daß beiden Lichtströmen die gleiche Frequenz, Jedoch, mit unterschiedlicher Phase, vorzugsweise mit einem Phasenunterschied* von 90°, erteilt und die erzeugten Photoströme nach Trennung und Gleichrichtung dem Quotientenmesser zugeführt werden.6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleichsphotostrom mit "bekannten Mitteln der automatischen Verstärkerregelung auf gleichbleibender Höhe gehalten und der zu messende Photostrom stets in der gleichen Weise beeinflußt wird.7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur automatischen Verstärkerregelung unmittelbar auf die beiden Lichtströmen gemeinsame Lichtquelle einwirken.8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig von der automatischen Verstärkerregelung die beiden Photoströme einem Quotientenmesser zugeführt werden«Btt/Ack
510751
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ1037U DE1682194U (de) | 1951-08-04 | 1951-08-04 | Einrichtung zur lichtelektrischen bestimmung des verhaeltnisses zweier lichtstroeme. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ1037U DE1682194U (de) | 1951-08-04 | 1951-08-04 | Einrichtung zur lichtelektrischen bestimmung des verhaeltnisses zweier lichtstroeme. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1682194U true DE1682194U (de) | 1954-08-26 |
Family
ID=32086656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ1037U Expired DE1682194U (de) | 1951-08-04 | 1951-08-04 | Einrichtung zur lichtelektrischen bestimmung des verhaeltnisses zweier lichtstroeme. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1682194U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075856B (de) * | 1960-02-18 | Fa Carl 7eiss Heidenheim/Brenz | Optische Emrich tur.g zur Bestimmung des Verhältnisses zweier Lichtstrome | |
| DE1107417B (de) * | 1959-04-10 | 1961-05-25 | Continental Elektro Ind Ag | Fotometrische Einrichtung zum Vergleich von vier Lichtstroemen, die paarweise einander zugeordnet und innerhalb dieser Zuordnung miteinander zu vergleichen sind |
| DE1157405B (de) * | 1961-01-25 | 1963-11-14 | Baird Atomic Inc | Gitterspektroskopische Vorrichtung |
| DE1227688B (de) * | 1962-04-17 | 1966-10-27 | Sick Erwin | Vorrichtung zur Messung des Intensitaets-verhaeltnisses eines ersten und eines zweiten Strahlenbuendels |
-
1951
- 1951-08-04 DE DEZ1037U patent/DE1682194U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075856B (de) * | 1960-02-18 | Fa Carl 7eiss Heidenheim/Brenz | Optische Emrich tur.g zur Bestimmung des Verhältnisses zweier Lichtstrome | |
| DE1107417B (de) * | 1959-04-10 | 1961-05-25 | Continental Elektro Ind Ag | Fotometrische Einrichtung zum Vergleich von vier Lichtstroemen, die paarweise einander zugeordnet und innerhalb dieser Zuordnung miteinander zu vergleichen sind |
| DE1157405B (de) * | 1961-01-25 | 1963-11-14 | Baird Atomic Inc | Gitterspektroskopische Vorrichtung |
| DE1227688B (de) * | 1962-04-17 | 1966-10-27 | Sick Erwin | Vorrichtung zur Messung des Intensitaets-verhaeltnisses eines ersten und eines zweiten Strahlenbuendels |
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