DE1681845U - Guertelschliesse, insbesondere fuer aus textilstoff hergestellte guertelbaender. - Google Patents
Guertelschliesse, insbesondere fuer aus textilstoff hergestellte guertelbaender.Info
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Description
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eSrtelschlieBe für JBsbes< ans Textilstoff hergestellte Srtelb8ader. Gegenstand der euemcg ist eise Gurtelschliesse für, Insbes. &uß Eextilstoff dargestellte <rürtelbänder. Diese Schliesse zeichnet sich neuerungsgemäB dadurch aus, dass ihr vom eingezogenen Gurtelband überdeckter Schliessenboden, der eine vorzugsweise längliche Form besitzt, s r im Bereich seiner beiden seitlichen näkanten nach der Schliessenoberseite fahren- de Teile eufueisen hat die s<B< sus den Scnliessenboden an dieser Stelle quer überbrücxenden Leisten bestehen, unter denen das Gürtelband durchgezogen wird. Eine der angegebenen Konstraktion entsprechende Schliesse st nicnt n r den Vorteil, dass sie baulich recht eisfaci und billig ausfallt, sondern dass sie im Gebrauch oserlich gese- hen &ls solche auch kauB in Erscheinung, tritt, eil sie ganz vomeingeogenen Gürtelbann cerdect irc un dabei die den E enoden « Derbrüczenden S>cke, cle Alsîr die SchLesw die Schlies- senoberteile bilden, in wesentlichen nur Ris Zierleisten ir- az-P ken.. Zu diesem Zweck ist die Ausführung der Schliesse bevorzugt auch noch so gewählt, dass r Boden im Bereich siscnec seinen beiden seitlichen uberhrcknngsleistn in seiner Hohe kleiner besessen ist,-. als die Länge dieser berbrckunen beträgt. cx Zur Neuerung gehört ferner, dass jene berbrückungs- leiste des Schliessenbodens, unter die das freie Lnde des eingezogenen Gurtelbsndes zu liegen omst, in ar sich bekannter weise mit einem von unten her andrückende Siejmbugel zusammen- arbeitet, der um eine in den seitlichen Fangen dieser Uber- brückungsleiste liegende Achse schwenkbar ist nnd dabei das G'ürtelbend je nach selmr Schwenkstel'Iuze - festklemmt oder : freigibt.. Sadcrch erzielt mms an der Stelle der einen berhrückoaß&leiste das Scbllesseabodens erine gute Festkleamung des Giixtelbandes In elmr Zeise, cUe aich aber auch zur Verstellung der GürtelMJllf sebr lelent t1 ! I4 : rasch wieder loBen lässt. e ist ogar aoch iBe eiter& ocvoll- e kommlluna d1esu'WJ. r. ltmtg ersie.. we. nD. lIIfm die KoDll1iraktJ. fm so wählt, daes der XlemmbSgel der Bchlisse iDan aerartTaas- E ; efUbrten Betätigungsam besitzt"Aa"er mittels dlen » Amm » In die Uemmtellung gedrückt eirdi » at das rdjrtelbamd zdt eimm Haken an die Schliesse nBÖ iasbes. an die SchBeDkachs") des SIeBmbügels aBßehacgt unter Zag kommt, indem deam&af denL genannten Elemmbugelarm. dadurch ein ihn ind&Slemmstellang haltender Anschlag geschaffen ist< Durch diese fnhme schliesst sich der e&ssbugel daan auto- matisch durch den leicht auf die genannten Teile ausgeübten Druck. Man kann aber den Gürtel dann durch Aushangen es Gürtel- hakens auch mit einem Griff offnen ohne dass sich dadurch die eingestellte Gürtelweite verändert. E Eine der neuerung entsprechende Schließe ist nachstehend an Band von Zeichnungen in einem AusfUhrungebeispiel dargestellt und noch nuher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine Schliesse der neuen Art in Ansicht von obeTi wobei die einzelnen Teile., % ie sie zusammengehören, nebeneinan- derliegend darEestellt sind ; lig. 2 ist die Seitenansicnt dieser Schliesse in sebrsochB 'nie 1 fertig geschlossenem Zustand mit einsetogenem Gürtelband ; vis. 3 ist eine LängsschnittanBicht zu. Fig. 2. D sen teranschaulickte Schl ; esse bes ; eht aus einem ländlichen, im wesentlichen rechteckfurmigen Schlies- senboden 1. Dieser ScLliessenboden ist n seinen beiden seit- lichen lernten überbrückt durch mit fangen nc. ch der Schlieasen- oberseite führende Leisten 4 und 11. Unter die Leiste 11 bin- dutch 3steckt das eine freie Ende mde 3 des t 0. IL stoff bestehenden GürtelbsndeE in die Senliesse. hineingezogen 8 und dann an der anderen Seite der Schliesse unter der über- brückancsleiste 4 hindurch iedeI vUS deI Scesse herausge- zogen. An dieser Leiste 4 ird das Gurtlbnd 3 aann in der passenden Gürtelweite von unten her durch den exzentrisch mirkenden Uemmbügel 5 featzedrückt, Indem der Ocliwenka= besonders des Bügele 5 nach oben verschwenkt, ird wodurch in bester urtelvers&hlMSß ersi< ist. Das Gende ? da3 ? baBa<aiBezi ! akeneBseh8n- iear Haken JLtd <&ea a-ßh ecjM intchen j&CShrNagßKaas3rU34Lgert istsaddie ScNH'mirNttR. fS aen MthBL 3e. ap aas& an B&ki<& B 5 musge-übte » ruck mirj » rt da- &iB&h ; ibKMHLajstllnsg, TMm Sxte iBm denrper s&fhrt st< aermenenßc. aliesa Saassrahmeseile jfehlen-asd dr j3chlieaemboden inejLBBSShß <ßteas LsmEcaMäAiale eraShear SheBxSBsapüM&s&sBBS atspaeicht, Ki-zd dieser oSen ganz cm-edagenen Gürtelbeaa abgedeckt, Bie- dieser Zuden-ganz vom ein-, ezoßema Gürtelbemd abgedeckt. Die ScRlM'sse isi &lso bei eingezogenem Gürtel dann aasserlieh ls solche gar niejit me exjw=bar. Die die SchllesseRefflie-bil. den Qa&retucke 4 nad bleiben allein sichtbar p wirkeB gewissersassen cr sis vertikal verlaufende Zaleisten. T2 ißt eille um die Bchli&sse am. Eleiduagsstu&k estlegen u nnn eBn dort ein entsprecJendes Gegenstück zB in Fors einer BaLtrize angenäht ist. . 'i@ aus Fig. 1 hervorgeht ist der Schliessenboden der Länge nach aufgeschlitzt, so daß die Schliesse also aus einem Stück gestanzt u ! entsprechend angebogen werden Jksnn nnd dann die indenPiorendsrgestelItc Form'erhalte
Claims (1)
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Sehutz81lSprü< : h'8 ; . Grtelsc&liesse : fSBiasbes. aas extllstoffbazsestHt, , GUrtelbLnderio Aadurch gerU=eirbwt,,'Aass lbr-vojit *Imgozogemm Giirteband (" Überdec Schliessenboden (1). : der eb. e vo : zQp- I weise langlicne Forst besitzt-nar im Bereich seime b iäen eit- lic, hen Endkanten nacji der 5cLUesspzLobezaeite führende Teile auf- zuweSsen St n Ssßenb zuweisen Juit.. dl-e . n. aus den. aCh) t. asenboden an. üuer Sten. ner überbrückenden Leisten (4, H) estean mitsreaea as Gürtelband durchgezogen wird. 2. GBrtelscliease nach. Ansprach 1 dadurch g&keBBzelcnet dass ihr Boden im Bereich zwischen seinen beiöen itliehenCber- brückungsleisten (4, H) in jseiner HShe. kleiney bemessen JLst, &lB die Länge dieser 3berbruckungen betragt. n Gieelaces-spruca a 3* Surtelscitliesa mach Ansprnch und 2, dadurch gekenB- zeichnet, % dass jene Sberbzücnngsleiste 40 des Sonliessenbodaus, unter die das freie Ende des eingezogenen Gürtelbandes n liegen kommt, in an sich bekannter eise mit einem von unten. her an- drückenden Elemmbügel (5) zusammenarbeitete der um eine in den seitlicnen fangen dieser berbrückungsleiste liegende Acnae (lo) schwenkbar ist un6 dabei das zwiscnenlietende GurtelbanS je nsh seiner Scenkstellansß festklemmt oder freigibt tu 4< GürtelsctIiesBenacJL-nspruc 1 bis 3 dadnrcn ge. kenB- . eichnet, dass der SIemBbugel einen so ausgeführten Betatimngs- arm (6) besitzt, dass er. mittels dieses Arses in die Elemm- stellung gedrückt ird und das Gürtelband ni einem Raken an die cnliesse und insbes. an die Scnßenkachse (o) des lemm- bügels angehängt unter ZuE kommt, indem dann auf demgenajmten EYemmbügelarm (6) dadurch ein ihn in der Klesmstellung Laltender Anschlag geschaffen ist. av@ff G X 9 X
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