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DE1681671U - Naehgarnitur. - Google Patents

Naehgarnitur.

Info

Publication number
DE1681671U
DE1681671U DEG9309U DEG0009309U DE1681671U DE 1681671 U DE1681671 U DE 1681671U DE G9309 U DEG9309 U DE G9309U DE G0009309 U DEG0009309 U DE G0009309U DE 1681671 U DE1681671 U DE 1681671U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
spool
duren
thimble
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG9309U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gabler Geb GmbH
Original Assignee
Gabler Geb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gabler Geb GmbH filed Critical Gabler Geb GmbH
Priority to DEG9309U priority Critical patent/DE1681671U/de
Publication of DE1681671U publication Critical patent/DE1681671U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D23/00Scarves; Head-scarves; Neckerchiefs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Sebruder Salslir ir«m.lb..H.* Fingerhutfabrik, Sehornd^rf
Württ* ^
Die feuerung feetrifft eine Hähgarnitur., bei der verschiedene lahutensilien auf kleinstem Saum handlieh, ζ. b* zum Mitnehmen in einer Handtasche/ untergebracht sind.
Das Kernstück dieser ta-araitur bildet eine Garnspule, die durch itingflansehe in mehrere Abschnitte zum Aufwickeln Ton verschiedenartigen Ifähgarnen oder -Zwirnen unterteilt ist und die außerdem zugleich als Kadelbüehse dient, da sie als - vorzugsweise zylindrischer Hohlkörper ausgebildet ist, der durch einen Stopfen verschließbar ist. Einzelne der erwähnten !flansche oder zu diesem .Zweck etwa in der Mitte der Spule besonders angeordnete Plansche können dabei außerdem noch mit paarweise vorgesehenen Einkerbungen versehen sein, die so angeordnet sind, daß in sie Sicherheitsnadeln mit ihren beiden Schenkeln federnd einrasten können.
Der Spule kann zweekmäßigerweise ein länglich - am besten handgriffartig - ausgebildeter G-ehäuseteil zugeordnet sein, in dessen abnehmbares, z. B. abschraubbares Kopfstück ein Trennmesser eingelassen ist« 3eT Hohlraum dieses Gehäuseteils ist so ausgebildet, daß die Spule gerade hineinpaßt.
Zum Schütze des !Drennmessers kann dem Kopfstück eine abnehmbare, die Form eines Fingerhutes aufweisende un als !Fingerhut verwendbare Eappe zugeordnet sein.
Ia der Zeichnung ist «±a AusfOhrungsbeispiel des Gegenstandes der !feuerung dargestellt, und awar zeigt Pig* 1 die Gesamtgarnitur in teilweise aufgeschnittenem Zustand. Sie l?ig· 2 Isis 7 veranschaulichen die Einzelteile, wobei Fig. 7 einen Querschnitt durch Fig. 6 darstellt.
Die Garnitur besteht aus einer Spule 1* mit sie in einzelne Abschnitte unterteilenden Hingflansehen 2 und einem zur Aufnahme τοη nicht dargestellten Mhnadeln dienenden Hohlraum 3* welcher durch einen Stopfen 4 verschließbar ist* Werner sind in der Mitte der Spule zwei yiansehe 2 a von länglicher Form, vorgesehen* welche paarweise einender gegenüberliegen Einkerbungen 5 aufweisen, in welche Sicherzeitsnadeln — wie insbesondere aus 3?ig« 6 und 7 ersichtlich ist - einrasten
Die Spule kann in einem durch ein abschraubbaree Kopfstück 8 verschließbaren Gehäuse 7 smtergebraeht werden,. Dabei ist in das Kopfstück 8 ein Irennmeeser 9 eingelassen. Ein Fingerhut 10 ist auf das Kopfstück 8 aufschraubbar und deckt in aufgeschraubtem Zustand das Messer 9
Sämtliche Seile - CtöBer dem Messer 9 - können aus Kunststoff bestehen und durch bekannte Massenfertigungsverfahren, z. B. durch Spritzen hergestellt werden.» Dabei kann das Messer 9 gleich mit eingespritzt oder nachträglich in eine entsprechende Ausnehmung eingeklebt werden*

Claims (1)

Schutjsanspriiehe j
1. jäahgarnitur mit einer S-arnspule, dadurch, gekennzeichnet-, daß die Spule (1) durch Eii^lansehe(2) in mehrere Abschnitte unterteilt und als mit einem Stopfen. (4) verschließbarer Eoiil ausgebildet ist.
2* Ifahgarnitur xtaeh. ansprueii 1? dadurcii gekeamzeiciinet, daß zwei, Torzagw^e etwa in <LeT Mitte der Spule angeordnete J?lsnscne (2a) mit paarweisen Einkerbungen (5) Yerselien sind, in welcne Sicno?- heitsnadeln (5) einrasten
5* !"äligarnitur naeii den Ansprüchen 1 tmd 2, geteim.— seickaet duren einen zur Aufnahme der Spule bestimmten länglichen &efeäuseteil (7,8) in dessen abnelimbareB, z, B, aischrau¥bares Zopfstück (8) ein !Erennmesser (9) eingelassen ist.
4* iTähgarnitur nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, daß dem Kopfstück (8) eine abnehmbare, das iPrennmesser abdeckende Sappe (10) in Porm eines Fingerhutes zugeordnet ist.
DEG9309U 1954-04-26 1954-04-26 Naehgarnitur. Expired DE1681671U (de)

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DEG9309U DE1681671U (de) 1954-04-26 1954-04-26 Naehgarnitur.

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DE1681671U true DE1681671U (de) 1954-08-19

Family

ID=32080919

Family Applications (1)

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DEG9309U Expired DE1681671U (de) 1954-04-26 1954-04-26 Naehgarnitur.

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