DE1681358U - Unfallverhuetungsschuh aus gummi kunststoff od. dgl. - Google Patents
Unfallverhuetungsschuh aus gummi kunststoff od. dgl.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/32—Footwear with health or hygienic arrangements with shock-absorbing means
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
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- Public Health (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
ΡΛ,14608 3-8.3.54
οιρι ing. ALFRED MAXTON bismarckstr. si
RUF 54138
-46 Gm 53/501J Dw
Eomika K.G-. Lemm & Co., Güsterath-Tal, Kr. Trier
"Unfallverhütungsschuh aus Gummi, Kunststoff oder
dergl."
Unfallverhütungsschuhe hat man erst in neuester Zeit auch auf Gummi-, Kunststoff- oder ähnlicher Basis
hergestellt, nachdem "besondere Vorkehrungen zum Schütze des Mittelfußes und anderer Fußteile getroffen
wurden. Indessen zeigen derartige Unfallverhütungsschuhe gegenüber den bisher üblichen ähnlichen
Schuhen auf Ledergrundlage den Nachteil, daß die
Sohle der erstgenannten Schuhart aus im Kalander verarbeitetem vorvulkanisierten Plattengummi oder
entsprechendem Plattenkunststoff hergestellt und in verformbarem Zustand auf dem Leisten konfektioniert
wird, der eine dem Fuß angepaßte runde Form aufweist
Der Nachteil dieser aufkonfektionierten Sohlen besteht
nun darin, daß sie nicht über die gesamte Breite ebenflächig ausgebildet werden können, sondern
daß sie der gewölbten Form der Unterfläche des Leistens angepaßt sind, d.h. also an den Rändern sich
vom Boden abheben. Außerdem können bei der Herstellung
der Profile im Kalander diese wegen des Abwälzverfahrens der Kalanderwalzen nicht stark ausgearbeitet
sein, so daß die Griffigkeit und Scharfkantigkeit der Profile zu wünschen übrig läßt·
Gemäß der Neuerung soll deshalb an Unfallverhütungssehuhen aus Gummi, Kunststoff oder dergl. nunmehr
eine vorgeformte Sohle vorgesehen werden, die diese
Nachteile beseitigst.
Vorgeformte Sohlen aus Gummi oder Kunststoff sind bereits bekannt, indessen hat man sie nicht für Unfallverhütung
sstiefel verwandt, weil ihre Herstellung größere Kosten "bedingt und man bisher der Auffassung
war, daß die Verwendung der bisher bekannten aufkonfektionierten und im Kalandrierverfahren
hergestellten Sohlen ausreichend sei. Es hat sich indessen gezeigt, daß die erhöhte Standfestigkeit
der vorkonfektionierten Sohlen sowie die verbesserte Griffigkeit gegenüber den aufkonfektionierten
Sohlen den Gebrauchswert derartiger Unfallverhütungs schuhe wesentlich steigert. Außerdem soll diese neuerungsgemäße
und eine größere Standfestigkeit ergebende Formsohle an ihrer vorderen Spitze mit einer
in der Schaftspitze angeordnete Metallkappe zusammen wirken, um auf diese Weise einen besonders zuverlässigen
Halt und Schutz gerade in diesem gefährdeten Teil des Schuhes zu ergeben.
Metallkappen
Metallkappen für den Schaftspitzenteil sind ebenfalls
an sich "bekannt. In Verbindung mit der gemäß der Feuerung verwandten Formsohle jedoch bietet nunmehr
die Verwendung der Metallkappe "besondere Vorteile, da der auf die Metallkappe von oben übermittelte
Druck z.B. durch Steinfall oder dergl. nunmehr nicht auf den Fuß selbst übertragen werden kann, sondern
durch die standfeste Formsohle unmittelbar an den Boden abgegeben wird·
Gemäß weiterer Entwicklung der Neuerung soll dann unter Benutzung der durch die Verwendung einer Formsohle
gegebenen Möglichkeiten diese Formsohle in ebenfalls an sich bekannter Weise mit seitlichen
Randnocken versehen sein, die einen weiteren Unfallschutz gewährleisten.
In der Zeichnung ist ein Beispiel für einen jaeuerunge
gemäßen Schuh wiedergegeben, und zwar zeigt diese einen derartigen Schuh in schaubildlieher Darstellung
Der Schaft 1 ist in üblicher Weise über einen Leisten konfektioniert und weist an seiner Spitze 2 eine gestrichelt
eingezeichnete Äluminiumkappe 3 auf. Die Sohle 4 ist als Formsohle ausgebildet und am Rande
mit seitlichen Eandnocken 5 sowohl an der Sohle selbe als auch an dem mit ihr aus einem Stück geformten
Hacken 6 versehen. An der nicht sichtbaren Unterseite tragen Sohle und Hacken die bekannten Gleitschutsprofile
bzw. Nocken. Schutzanspruch
Claims (1)
- SchutzanspruchsUnfallverhütungsschuh aus Gummi, Kunststoff oder
dergl., ge kennzeichne t durch die Terwendung einer vorgeformten Sohle, xnsbesondere einej solchen jjfcit seitlichen Randnoeken, sowie einer Metallkappe, z.B. einer Aluminium- oder Stahlkappe, ft die Schaftspitze-»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954R0008351 DE1681358U (de) | 1954-03-08 | 1954-03-08 | Unfallverhuetungsschuh aus gummi kunststoff od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1681358U true DE1681358U (de) | 1954-08-12 |
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ID=32084398
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1954R0008351 Expired DE1681358U (de) | 1954-03-08 | 1954-03-08 | Unfallverhuetungsschuh aus gummi kunststoff od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1681358U (de) |
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1954
- 1954-03-08 DE DE1954R0008351 patent/DE1681358U/de not_active Expired
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