DE1680420U - Einbaufertige fliesentrennwand und vorrichtung zu ihrer herstellung. - Google Patents
Einbaufertige fliesentrennwand und vorrichtung zu ihrer herstellung.Info
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/02—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
- E04F13/04—Bases for plaster
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/84—Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
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Description
Hainhoelzersfr. 3 (Klagesmarkt), HANNOVER, den 14. April 19
TELEFON: 26802
Fr* Stammelbaeh & Co ·, Inh,: Karl Krüger
"in Hildesheim«
St»4306/57d 61,
mein Zeichens 566/1.
mein Zeichens 566/1.
Fliesentrennwand und Vorrichtung zu ihrer
Die Erfindung "betrifft eine einbaufertig' hergestellte
Füesentrennwand und eine Vorrichtung zur
Herstellung derselben. Diese Fliesentrennwände sind einfädler, fester "und billiger als die "bisher "beTrarm-
Es ist bekannt, Platten bezw. Fliesen aneinander
zu kleben oder mittels einer gummierten Unterlage gegeneinander zu fixieren und die Platten bezw.
Fliesen dann gemeinsam auf einer tereits vorhandenen
Wand aufzubringen. Es ist weiter bekannt, Verkleidungen dadurch herzustellen, dass Platten aus Marmorabfallen
etc. aneinandergeklebt, auf ihrer Bückseite mit Mörtel und einer Armierung versehen werden und
diese so hergestellten Platten später als Verkleidung
für Ziergegenstände zusammengestellt werden· Diese Verfahren betrafen jedoch nur die Bekleidung bereits
vorhandener Wände oder die Herstellung einseitig mit Platten versehener Verkleidungen.
Ferner ist bekannt, Fliesen zu Tafeln zusammenzustellen,
wobei die Fliesen auf ihrer Rückseite durch Aufkleben von z.B. runden keramischen
Körpern auf die Stoßstellen von jeweils vier Fliesen zusammengehalten werden. Hinter diesen !Tafeln
wurde auf die Scheiben dann ein beliebiger Werkstoff oder eine weitere Fliesenschicht aufgebracht und
der Zwischenraum darnach mit Mörtel, Zement oder dgl. ausgegossen. Die so hergestellten Fliesentrennwände
besitzen verschiedene Nachteile, welche die vorliegende Erfindung beseitigt. Die vorbereiteten
Fliesenwände sind beim Transport sehr empfindlich weil sie nicht massiv sind, die Kanten der Fliesenwände
nicht geschützt sind und die Klebemittel keine sehr grosse Bindefestigkeit aufweisen. Ausserdem
ist die Fliesenwand noch nicht fertig, sondern muss, meistens an der Baustelle, erst ausgegossen
werden. Das Ausgiessen erfolgt nicht zuverlässig, da infolge der in der Wand verklebten
Scheiben kein kontrolliertes sicheres Ausfüllen der ganzen Wand mit dem Mörtel oder Zement »srgyeüiht
wird. Die sich dadurch in der Wand bildenden Fester schwächen die Festigkeit der Wand und sind
hygienisch nicht einwandfrei. Durch das nachträgliche Arbeiten des Mörtels bzw. Zements beim Abbinden
desselben können die Fliesen z.B. einem Schwinden des Mörtels nicht folgen, da sie durch die zwischenliegenden
keramischen Scheiben daran gehindert werden. Hierdurch wird die Festigkeit solcher Wände noch weiter
vermindert. Das nachträgliche Ausgiessen dieser so vorbereiteten Wände nimmt ausserdem zusätzlich
erhebliche Zeit in Anspruch und ist daher verhältnismässig
teuer.
Es wird nun erfindungsgemäss vorgeschlagen,
die Platten- bzw. Fliesenwand nicht nachträglich auszugiessen,
sondern diese in horizontaler Lage durch schichtweise Aufbringung des Mörtels auf die eine
Flie senebene, Einlegen einer Armierung, Auflegen
einer weiteren Mörtels chi cht und Auflagen der !weiten Fliesenebene herzustellen. Durch dieses Verfahren
werden alle oben beschriebenen Sacht eile beseitigt.
vH
y Vorzugsweise wird
qg. auf einem Tisch bzw. Siitteltisch ausgeführt, der so stabil gestaltet ist, dass die Tischplatte auch bei unebenem Soden, auf dem der lisch aufgestellt wird, keine Verwerfungen oder Verziehungen
qg. auf einem Tisch bzw. Siitteltisch ausgeführt, der so stabil gestaltet ist, dass die Tischplatte auch bei unebenem Soden, auf dem der lisch aufgestellt wird, keine Verwerfungen oder Verziehungen
"bzw. Verbiegungen erleidet· Bei dem verwendeten
Arbeitsgerät, einem Sisch von entsprechender Grosse,
ist also eine ebene Tischplatte vorhanden. Auf dieser Tischplatte wird in bekannter Weise ein
Bogen Papier oder dgl. aufgebracht, welcher mit wasserlöslichem leim bestrichen wird oder von Anfang
an einseitig mit wasserlöslichem Leim versehen sein kann. Auf diese Papierbahn werden mw. die Fliesen
mit ihrer Aussenseite bzw. ihrem ''Gesicht" dem Papier,sugekehrt
aufgelegt in einem gegenseitigen Abstand, den dieselben in der fertigen Wand haben sollen.
Man bewirft diese beim Auflegen durch das Xlebmittel bzw. Haftmittel gegen seitliche Verschiebung
oder seitliches Verrutschen geschätzte ^Fliesen mit Sand und lässt soviel Sand in die Fugen zwischen
die Fliesen fallen, dass die Fugen auf eine gewisse Höhe oder vollständig mit 3and ausgefüllt sind.
Mit einem Handbesen kann man dafür sorgen, dass der Sand gleichmässig verteilt ist und die Mickseite
der Fliesen vom Sand befreit ist. Wenn etwas Sand auf der Fliesenrückseite liegen bleibt, so ist
dies unerheblich, weil der nunmehr aufgebrachte Mörtel etwas Sand mit abbindet. Es wird eine MÖrtelschicht
von solcher Höhe aufgebracht, dass etwa die halbe bandst'Arke erreicht ist. lun wird ein Baucitahlgewebe
oder ein Maschandraht aufgelegt, darauf
wieder eine Schicht Mörtel rvfgebracht, und diese
Schioiit Mörtel parallel au der ebenen Tischhöhe abgestrichen.-
Zweckmässig wird ein Hahtaen aus Vierkantprofilrohren
benutzt, der in seiner Höhe um eine Fliesenstärke gegenüber der fertigen Wand zurücktritt·
Der Rahmen kann in am Tiöchrand vorgesehene
Haster eingerastet und so jeweils der gewünschten Wandabmessung entsprechend angepasst werden. Man
braucht also diesen Rahmen nur auszufüllen und oben glatt zu streichen und legt dann die Fliesen nunmehr
mit dem "Sesieht" nach oben in dem üblichen Abstand
gegeneinander auf. Für den Mörtel wird vorzugsweise schnell bindender Zement verwendet. Die Fliesentrennwand
ist also schnell hergestellt. Die Fugen zwischen den Fliesen werden in der üblichen Weise
fein ausgestrichen. Hach Entfernen des Rahmens und Abnahme der Fliesentrennwand von dem Tmsch her
fällt der Sand aus den Fugen der zuerst aufgelegten Fliesen heraus. Ss bleibt genug Raim, um auch hier
zwischen den Fliesen die feine Verstreichung anzubringen.
In dem Rahmen können Löcher und Schlitze
vorhanden sein» und zwar in Höhe der halben Wandstärke der Wand, um Armierungen einzubringen, z.B.
ein Flach- ader Profileisen für die Unterseite der
Wand, welches mit einem Steg herausragt, der zur Befestigung der Wand beim Aufstellen derselben
auf einen mit einer entsprechenden Aussparung versehenen Boden dient. Die Blechplatte dient auch dazu,
die Fliesen selbst feeim Aufstellen der land au schonen,
so dass dieselben erst in der Sndstellung mit · dem Boden in Berührung kommen können.
Für Trennwände, deren eine Stirnseite und
deren Oberseite auch mit Fliesen versehen ist, kann man diese Fliesen gleich in den Bahmen einlegen«
Auf der Oberseite kann man Montagehaken mit einzementieren»
wobei im Bereich dieser Haken Blindfliesen aus Holz oder dgl. zunächst eingelegt werden,
die im Bereich des Hakenschaftes geteilt sind. Diese werden nach Fertigstellung der land herausgenommen,
nach Aufstellung der Wand unterhalb der Fliesen abgekniffen, und dann werden anstelle der
Blindfliesen echte Fliesen eingelegt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der beigefügten Zeichnung erläutert, welche
Ausführungs beispieIe aeigt.
Fig.1 ist ein Grundriss,
Fig.2 ist eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie A-B von Fig.1 in
grösserem Masstab,
Fig.3 zeigt eine andere Ausffihrungsform in
gleicher Ansicht wie Flg.2,
Fig.4 ist der Grundriss eines Teiles eines Baumes mit zwei Fliesentrennwänden,
Fig.5 und 6 zeigen Einzelheiten,
Auf einem Tisehgerüst» das aus T-Trägern 1, einem
aus L-Trägern 2 zusammenge-schweissten Rahmen mit
Fassen 3 wdä. Querversteifungen 4 "bestehen kann, ist
eine Asbest-Zementplatte vorzugsweise jedoch eine
Kunststoffplatte 5 aufgelegt, welche wasserfest
ist und sich nicht wirft· Ss kann auch eine andere
Platte 5 aus einem Material mit den gleichen Eigenschaften verwendet werden. Auf der Platte 5 wird ein
Bahrnen aufgelegt, "bestehend aus Hohlprofilen insbesondere
Vierkant-Hohlprofilen 6, welche die Begrenzung
abgeben. Faehdea dieser Rahmen auf das beM-jkigte
Mass wieder eingestellt ist* wird die übrige Asbest-Zejaentplatte
innerhalb der Begrenzung mit Papier T ausgelegt. Das Papier kann auch zuerst in einer
Bahn ausgelegt werden und dann der Eahmen δ darauf gelegt werden, um das Papier eben und straff zu halten.
Das Papier wird mit einem wasserlöslichen Klebstoff bestrichen und dann werden die Wandfliesen
8 mit der glasierten Seite, dem "Gesicht" nach unten
aufgelegt. Zwischen den Fliesen bleibt ein Fugenabstand 9* Auf die Rückseite der Fliesen wird Sand
aufgestreut, so dass dieser in die Fugen 9 eintritt. Ss wird nun eine Schicht tO Mörtel aufgebracht,
auf diese Schicht ein BaustajaLgewebe 11 gelegt,
• a -
welches, wie aus Fig.1 ersichtlich, ein aus Längs-
und Querstäben bestehender Maschenrost ist. Es wird dann eine weitere Schicht 12 aus Mörtel, der vorzugsweise
unter Verwendung von sehneHbindendem Zement
hergsstellt ist, aufgebracht, bis der Rahmen β gefüllt
ist· Etwa überschüssiges Material wird mit einem Streichbrett abgestrichen, wobei das Streichbrett
durch die Oberkante des Rahmens β Führung erhält»
Sodann werden die Fliesen 13 mit der glasierten Seite nach oben auf die Mörtelschicht 12 aufgelegt*
Soll auch die Stirnwand 14 mit Fliesen 15 versehen sein* so kann man diese nach dem Einlegen
der Fliesen S aufbringen, ehe die Mörtelschichten aufgebracht werden. Auch die auf der Oberseite beSadlichen
Fliesen 16 kann man in. dieser Weise vorher einlegen. Aus Sig.1 ist ersichtlich, dass ein
Flach- oder Profileisen 17 . in Höhe des Baustahlgewebes H eingelegt wird, um für die Montage einen
Kantenschutz zu haben und dieses Flach- oder Profileisen als Befestigungsmittel zu benutzen in Zuüammenwiikung
mit einer im Boden an entsprechender Stelle vorgesehenen Aussparung. Indem Teil des" Rahmens 6
ist in entsprechender Höhe ein Schlitz vorgesehen, in welchen bei der Fertigung das Flach- oder Profileisen
eingeschoben wird· Auch können Bohrungen in dem nahmen vorgesehen werden, um ebr Befestigung
oder dem transport dienende Metallstäbe 18 bzw· 19
• Q -
bei der Fertigung in der Platte anzubringen· Die im Bereich der Stabe 19 eingelegten Fliesen sind
Blindfliesen 20,20' (Fig.6), die aus Holz "bestehen
können, welches auf der dem Zement zugekehrten Seite mit Ql "bestrichen ist. Hach Fertigstellung der
Fliesentrennwand kann man mit einer Hebevorrichtung in die Haken 21 der Stäbe 19 einfassen, die £renn?
wand vom Tisch abheben, und an die Stelle transportieren, an welcher die Wand aufgestellt werden soll.
Ist die Wand aufgestellt, so werden im Bereich unterhalb
der Blindfliesen die Stäbe 19 abgekniffen und
es wird eine normale Fliese 16 angebracht, so dass die Fliesentrennwand fertiggestellt ist.
Sollen mehrere Wände aneinander angeschlossen werden* so wird, wie aus Fig»3 ersichtlich, bei der
Fertigung eine Holzleiste 22 bezw. 23 eingelegt. Diese Holzleiste wird an den dem Mörtel zugekehrten
Flächen mit ul bestrichen, so dass dieselbe sehr leicht nach der Fertigstellung der Platte entfernbar
ist· Werden die Wände dann aneinandergefügt (Fig»5),
so wird der verbleibende Baum mit Beton oder dergl. ausgegossen, oder aber ein entsprechendes z*iehkeil~
ähnliches Element eingebracht. Der Beton-Ausguss
ist.in Fig. 5 mit 24 bezeichnet. In Fig.4 sind
einer Raumwand 25» welche mit Fliesen 26 besetzt
ist, zwei Fliesentrennwände zugeordnet, so dass in
- 10 -
dem Raum abgetrennte Abteilungen a, b und c entstehen. Die Stäbe 18 sind in das Hauerwerk bzw. in den
Zemenc der Wand 25 eingelassen. Die Fugen 3 werden
am Ende der Herstellung ebenso wie die Fugen 27 in der üblichen Weise ausgestrichen, so dass
die Fliesentrennwand genau den gleichen Eindruck macht, als ob sie wie üblich an Ort und Stelle mühsam
aufgebaut ist. Die Erfindung bring".; eine
Arbeit3Vereinfachung und damit eine Kostenersparnis.
Ferner wird durch die vorbeschriebene Arbeitsweise auf waagerechten Siechen vermieden, dass hinter den
Fliesen, wie beim Einsetzen an lotrechten Wänden unvermeidbar, Hohlräume (sogenannte Sfester) entstehen,
die zu Hostgefahr, und in Nahrung smi-t te 1-betrisben
zu Verunreinigungen, Pilz- und JJakterienherden
führen. Bei -fH rufirrtg
sind solche !ester restlos ausgeschaltet. dem wird eier entsprechend de^~
V aufgetragene Beton erheblich fester· Beschädigungen einer solchen 7/and aind weniger möglich.
Auch kann Yiregen der grfaseren Festigkeit des Setons
die Wand in ihrer Dicke geringer gehalten erden. "Dadurch wird Haumsparung und gewicht saiinderung erreicht
.
Eine weitere Vsrfestigung und Verringerung
der Stärke der Xinde iiUst sich durch Anwendung
- 11 -
des Buttelverfahrens eiaeichen, was bei der Fertivoa
Flieseutrennwänden - ra·
"durciifuiirbar ist · Die erste Schickt
Fliesen 8 liegt infolge Aufklefcens und dem zwischengefügten
Sand auch beim Rütteln fest, und die andere Schicht 13 der Fliesen wird erst aufgelegt, wenn
das Rüttelverfahren beendet ist» Nach dem Bütteln
wird die Oberfläche glatt abgezogen, um jede Besterbildung
unterhalb der Fliesen 13 auszuschliessen.
Claims (1)
- PA 26271WR!Ansprüche ϊ1 · iaieaentrennwand und Vorrichtung sur Herstellung derselben» dadurch gekezmzeichnet» dass eine Einrichtung zum fixieren der bliesen in horizontaler Jäbene auf der Vorrichtung vorgesehen ist, wobei zwischen den Fliesen (S) fugen (9) vorhanden sein teöxme&p welche mit Sand oder einem an der Vorrichtung befestigten Füllmaterial» z*B* Leisten, ausgefüllt sind, die aufgebrachte j?liesenschieht (8) alt einer Mörtslsoiiicht (10) Überdeckt ist» hierauf ein® Armierung (11), vorzugsweise ain Baustahlgewebe oder ein Maschendraht» darauf wieder eine Mörtelaehioht* (12) vorgesehen ist, auf welcher die zweite llieaenschicht (13) aufgebracht ist.2* flieaentremiwand nach Anspruch 1 > dadurch gekennzeichnet» dass die Händer der Wand, welche beim Einbau:.. freibleiben, mit Begrenzungsfliesen (15 und 16) versehen3* S'llesentrenriwand nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Elemente (17) sum Sohuta der Wand beim Transport und sur Fixierung der irerjawand an der Sinbaustelle, z*B. Metallpla-Φδη oder Profilfräsen, ao in der Wand eingebettet sind» dass diese aus der Wand hervorragen*4« Fliesentrennwand nach Anspruch 1, 2 und 3» dadurch gekennzeichnet» dass mittels Halsplatten, welche nach fertigstellen der Wand entfernt werden können, Hohlräume vorgesehen sin&g welche zwecks Zusammenfügen zweier Verbindungsstücke auf nehmen·5« ^iiesentreanwand nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass Blindfliesen {20,20*} aus Holz in diese eingelassen sind* durch, welche Araderungseisen (19*21;} zum Aufhängen und zum Schütze der Wand "beim Transport hindurehgeführt sind* wobei die Blindfliesen später nach Abkneifen der Irssisrungseisen durch echte Fliesen ersetzt wsrdezu6* Blindflissen nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet,, dass ihre Oberfläche mit Öl bestrichen ist*7. Torrichtung sacEä zur Herstellung von Fliesentrennwänden* dadurch gekennzeichnet, dass eine ebene, horizontale Unterlage* vorzugsweise ein Qlisch (1*2,3*4} mit einer wasserfastenf horizontal liegenden Platte vorgesehen ist» auf welcher ein Rahmen (6} zur Aufnahme der Fliesen aufliegt, welcher eine Höhe besitzt, die der glatt gestrichenen Oberfl iche der Mörteischicht (12} entspricht·-14-8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 7» dadurch gekennzeichnet* dass dar Kaiimen (6) seitlich Durchbohrungen "bzw* Sohlitse aur Aufnahme von' Veran&erungs- und 2ransportariaierungen besitzt·9* Vorrichtung nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet» dass Mittel vorgesehen sind sur PixLerung der stierst aufgelegten Pliesenschicht (S).10« Vorrichtung nach Anspruch 1,7 "bis 9» dadurch gekennzeichnet* dass der Hahraen. in verschiedenen Grossen auswechselbar oder verstellbar ausgeführt ist*11· Vorrichtung naoh Anspruch 1 und 7 bis 10» dadurch gekennzeichnet* dass der Sisch als Schtitteltisch ausgebildet ist»12« Vorrichtung nach Anspruch 1 und 7 Ms. 11, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit einem Lineal versehen ist, welches auf der Oberkante des Sahmens geführt wird·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST4306U DE1680420U (de) | 1953-10-17 | 1953-10-17 | Einbaufertige fliesentrennwand und vorrichtung zu ihrer herstellung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST4306U DE1680420U (de) | 1953-10-17 | 1953-10-17 | Einbaufertige fliesentrennwand und vorrichtung zu ihrer herstellung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1680420U true DE1680420U (de) | 1954-07-29 |
Family
ID=32085180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST4306U Expired DE1680420U (de) | 1953-10-17 | 1953-10-17 | Einbaufertige fliesentrennwand und vorrichtung zu ihrer herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1680420U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271613B (de) * | 1965-03-09 | 1968-06-27 | Kerapid Fertigung | Vorrichtung zum Ausrichten von Fliesen |
-
1953
- 1953-10-17 DE DEST4306U patent/DE1680420U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271613B (de) * | 1965-03-09 | 1968-06-27 | Kerapid Fertigung | Vorrichtung zum Ausrichten von Fliesen |
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