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DE1680208A1 - Mehrzweckgeraet,insbesondere Handgeraet zur Kraftfahrzeugpflege - Google Patents

Mehrzweckgeraet,insbesondere Handgeraet zur Kraftfahrzeugpflege

Info

Publication number
DE1680208A1
DE1680208A1 DE19681680208 DE1680208A DE1680208A1 DE 1680208 A1 DE1680208 A1 DE 1680208A1 DE 19681680208 DE19681680208 DE 19681680208 DE 1680208 A DE1680208 A DE 1680208A DE 1680208 A1 DE1680208 A1 DE 1680208A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
pump
shaft
drive
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681680208
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Rebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Paul KG
Original Assignee
Alfred Paul KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Paul KG filed Critical Alfred Paul KG
Publication of DE1680208A1 publication Critical patent/DE1680208A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/045Other hand-held cleaning arrangements, e.g. with sponges, brushes, scrapers or the like
    • B60S3/047Other hand-held cleaning arrangements, e.g. with sponges, brushes, scrapers or the like using liquid or gas distributing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • "Mehrzweck,c"erät, insbesondere Handgerät zur Kraftfahrzeugpflege" c> Zur Kraftfahrzeugpflege benötigt der Fahrzeughalter mehrere Geräte wie beispielsweise einen Abspritzschlauch mit Waschbürste, Poliertücher, Staubsauger und dergleichen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, dem Fahrzeughalter ein Mehrzweck-erät zu vermitteln, mit dem er die verschiedenen Pflegearbeiten schnell und ohne Anstrengung ausführen kann und das keinen großen Platzbedarf zur Aufbewahrung erfordert, so daß es beispielsweise bequem im Kofferraum eines Kraftwagens untergebracht werden kann.
  • Die Erfindung bezieht sich demgemäß auf ein Mehrzweckgerät, das insbesondere als Handgerät, zur Kraftfahrzeugpflege ausgebildet ist, und bes-teht im wesentlichen darin, daß das Gerät eineh-motorisch angetriebenen Staubsauger, eine an den Antrieb des Staubsaugers angeschlossene bzw. anschließbare AnschlUßvorrichtung eines Werkzeugantriebes, z.B. für eine Polierb-Urste, und/oder eine an den Antrieb des Staubsaugers angeschlossene bzw. ans.chließbare Wasserpumpe aufwelat. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Anschlußwelle für den Werkzeugantrieb durch ein vorzugsweise ein-,und ausschaltbares Untersetzungsgetriebe an die Welle des Antriebs-Motors angeschlossen.
  • Bei einer besonderen Ausführung des Mehrzweckgerätes ist das Sauggebläse zur Mitnahme in beiden Drehrichtungen mit der Antriebswelle eines umsteuerbaren Elektromotors gekuppelt, während die Anschlußwelle für'den Werkzeugantrieb und die Antriebswelle für die Wasserpumpe über ein nur in einer Drehrichtung--wirkendes Freilaufgetriebe an den Elektromotor angeschlossen sind. Durch die Zwischenschaltung eines Freilaufgetriebes zwischen Motor und Zusatzgeräten wird in der einen -DrebriC'htung nur das Gebläse oder gegebenenfalls auch ein anderes benötigtes Ger ät --angetrieben, während die anderen Geräte ausgeschaltet sind, zo daß dem Gebläse bzw. dem anderen betriebenen Gerät jeweils die volle Leistung des Motors zur Verfügung steht und eine durch leerlaufende Geräte verursachte Verlustleistung des Motor*s insbesondere im Hin-blick auf einen Batteriebetrieb vermieden wird. Motor, Getriebe und Zusatzgeräte sind z.B. derart zusammengeschaltet, daß bei Linkslauf des Motors nur das Saugge]#läse, bei Rechtslauf das Sauggebläse sowie über das Freilaufgetriebe die Wasserpumpe und-die gegebenenfalls vom Getriebe abschaltbare Anschlußvorrichtung fUr den Werkzeugantrieb betrieben were -lauf nur ein geringes den; Das Sauggebläse weist z.B. b'i Rechts Luftfördervolumen auf" das zur Motorkühlung cUent und somit keine Verlustleistung dareteht.
    In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Antriebsmotor
    in.--.äei>#i,S-t,aüb-#.amffielkam'iner 'an,-,Aeo,
    sparenäö"uhd'haiidlib#he !3äüar-t'des'Czej#ätei-s' er-»#g#ibt.
    Der konische, mit dem Gehäuse des Gerätes vej?schi#aübbä-rEi
    Aufsatz, der zur Aufnahme des Staubes dient, bietet außer dem
    Handg"rif:C*'#bine-- 2üs'ät'z'Ii' Halt,#m'ögric'hkel#t-: de-s"- 14eh:r#zweckgerä-'
    tes b spie19Wiaiäe' Beie Verwendung» d elis;s-eibe'n . a ls' p 0 11 e r,g e rä t
    Letz'te4iüe##"ka:fa-f daher b'öi" eidhter Alusführung unffiittelbar mit
    einb#r'Härid' bedieiit weriden..#"
    An die,Voj?Zugs#%Teise ä-is seibstansäu-gehde'Zähnr#a#'d'p'umpe ausgebil-:-
    dete Wäs2ärliurdpe -des Gerätes kann'öin'e-Waschbürsrte Abenso wie
    eine Bräuse.,-eine Spritze;: bbis##ielswei#e' 'zu''r Ufigeziäfei#be-
    kämpfdri#f o'd.dgl.-'angesehro#j*s#n- werden.
    In'dei-Zeichnung bind zwei Au's'eüh#iüi#äs'beis'13iel#-'e'#"der''Er-f"ilndung
    dargel#Ü fifl#" -Hie-r)'Sei#' -z' bigen 1-
    Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt einer ersten Aus-
    fUhrungsform des Mehrzweckgerätes,
    Fig. 2 und _3 das Mehrzweckgerät mit verschiedenen angeschlosse-
    nen Zusatzgeräten,
    Fig. 4 einen"'Üär#g-s'schnitt eines zweiten Ausführungsbeispieles
    des Mehrzweckgerätes und
    #J.
    Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig.
    Das pistolenförmige -Gehäuse, 11 de.s. Mehr.zwe#c4#eräte,s, 10 - besteht" aus einem zugleich als,Handgriff .-13- dienenden Eit.telt eil 1,2, der den elektrischen Teil mit Elektromotor 14 und Sehalter 15, z.B. einen Moment- oder Schnappsehalter, --aufnimmt, einem V.or#,der.-#-teil 16 und einem rückwärtigen Teil 17. Auf der vor deren.Abtriebswelle 18a.deß Elektromotors i-st das Sauggebläse 20 eines-Staubsaugers 19 aufgekeilt, das die Luft mit dem Staub durch die Saugdüse 21 und den Sauganschluß .22- ansat#gt -und _gegebenenfalls gleichzeitig- als - KühlgebInse für den Elektromotor 1-4 dient. Der Staub- setzt sich im Staubbeutel 2_3 ab und die Luft tr, durch die.auf."dem Umfang des Gehäuses 1.1 angeordneten Schlitze 24 (Fig.2) ins Freie. Die j3estandteile 20,21,22 und 2_3 des Staubsaugers 19 sind im Vorderteil 1.6 des Gehäuses 11 untergebracht. Die Saugdüse,21 ist am Baugansichluß-22 und dieser wLederum am voreeren-:Gehäuseteil 16 abnet-imbar befestigt. Der Staubbeutel 23- ist am Sauganschluß 22 Iösbar befestigt und -mit diesem aus dem -Gehäuse --11 herausnehmbar. .Die Aufnahmeöffnung 25 für den Sauganschluß 22 läßt sich - insbesondere zur Verwendung des Gerätes zum Werizeugantrileb - -mit einem Deckel 51 #(F;L,g,. _3). verschließen., zo daß kein -Schmutz. in das Gehäuse eintreten kann. Die Anschlußwelle,27 für den WerkzeUgantrieb 26 -ist U#ber ein ein'- und. ausschaltbares Untersetzungsge#xiebe. 28 von d-er Welle 18,,d.es..Elektromotors 1.4 antreibbar und -,zu -diesem Zweck mittels eines Schaltgliedes 29 an #die vordere Abtriebswelle 18a kuppelbar-bzw. von dieser entkuppelbar. Die Anschlußwelle -27 für den Werkzeugantrieb ist parallel oder etwa varallel, neben der abnehmbaren Saugdüse 21 für den Staubsauger 19 am vorderen Gehäuseteil 16 des Gerätes angeordnet und ve:üde#eöii Ehdä 30 als Kupplung, beispielsweise-mit einem Schlitz._31'für eine Steckwelle.. ausgebildet.
  • Die Wasserpumpe._32 ist an der dem Saüggebläse 20 entgegengesetzten Seite -des Ant,*ri6'Esm-iäto#rs 14#-im rückwärtigen Teil 17 des Gehäuses 11 und unmittelbar auf der hinteren Abtriebswelle 16b des Motors 14 angeordnet. Die Pumpe 32 ist durch eine Wand _33 vom übrigen Gehäuse 11 abgetrennt und weist einen Saugstutzen 34 sowie einen Druckstutzen 35 auf, die beide mit Außengewinde versehen sind. Die Welle 18b des Motors 14 ist gegenüber der Trennwand 3_3 des am Gehäuse 11 abnehmbar befestigten Pumpengehäuses 36 durch eine Stopfbüchse 37 abgedichtet. Die Wasserpumpe 32..die z.B. zum Betrieb einer Waschbürste, eines Abspritzschlauchesq einer Brause od.dgl. dient$ ist als Rotationspumpe, 'beispielsweise als Kreisel-, Zahnrad- oder Schraubenpumpe ausgebildet. Zur Motorkühlung kann ein auf der hinteren-Abtriebswelle-18b aufgesetzter Ventilator 41 dienen. Vorzugs-# weise,besteht däs Gehäuse aus Kunststoff.
  • Auf der-Oberseite _38 des Gehäuses 11 befindet sich ein Aufhängegriff 39, mittels dessen das Gerät,(wie Fig. 2 zeigt), aufrecht in einen FlUssigkeitsbehälter einhängbar ist und der z.B. gleichzeitig zur Niveaubestimmung des Flüssigkeitsspiegels` dienen kann. Die Luftschlitze 24 sind vor der Auflagefläche 40 des-Aufhängegriffes 39 auf dem Umfang des Gehäuses 11 derart angeordnet, daß sie sich beim Einhängen des Gerätes in einen Flüssigkeitsbehälter 42 über dem Rand 43 des Behälters.befinden und somit kein Wasser durch diese-in das Gehäuse 11.eintreten kann.
  • Das Wasser 44 wird durch einen am Ansaugstutzen 34 ange-schlossenen Schlauch 45 von der Pumpe angesaugt und durch einen Druckschlauch 46 und einen Verteiler 47 einer Was'ehbürste 48 und/öder -einer Campingbrause 49 z.ugöfUhrt.
  • .Fig. _3 zeigt das Gerät 10 mit einer an den Werkzeugantrieb 26 angeschlossenen PolierbUrste 50. Sauganschluß 22mit Saugdüse 21 und Staubbeutel 23 sind abgenommen und die Aufnabmeöffnung 25 ist durch einen Deckel 51 verschlossen, so daß kein Poliersüub in das Gerät eintreten kann.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Ausführung 110 des Mehrzweckgerätes, bei der die Anschlußwelle 127 für den Werkzeugantrieb 126 sowie die Wasserpumpe 132 im ritekwärtigen-Tell 117 des Gehäuses 111 angeordnet, sind. Der Werkzeugantrieb,126 ist Uber ein Untersetzungsgetriebe '152 sowie das Freilaufgetriebe 153, die Zahnradpumpe 132 direkt über das-Freilaufgetriebe an di-e-Abtriebswelle 118 des Motors 114 bzw. deren Verlängerung 118a-angeschlossen. Die Seitenwand 154 der-Pumpenkammer 155 wird durch eine federbelastete, abhebbare'Platte 156 gebildet, derart, daß-bei Überschreitung eines bestimmten, mittels der Federn 157 einstellbaren Förderdruckes der Pumpe durch Abheben der Platte 156 eine Kurzschlußverbindung zwischen der Saugseite 158 und der Druckseite 159 hergestellt und damit das Fördervolumen der Pumpe regelbar begrengt -wird.- Eine: Überlas:tung des Motors durch einen unzulässigen Anst:Leg des-Förderdruckes Und-eine-zehnelle Entladung der,-Batt-.eriA- durch- zu- hohenz Stromverbrauch,--_--z-.i-B. -bei , Speisung des Notbra durch eine- Autob?Ltterie,. »wird-- -gurch diese Sicherungsvorrlähtung gegen-Überlgstung.ausgeschlossen. Durch einen abnehmbaren Deckel- 177 Ist. die- Pumpe l_32 von außen zu-. gänglich. Die Anschlußstutzen 160. für!die..Saug- und Dru.ckleitung 161 und 162 der Pumpe 132 sind versenkt in konischen Bohrungen 163,164 in dem,einen Tgil des P-umpe,ngehäuses--bildenden Gehäuie 111 untergebracht.
  • Die Anschlußsichläuche,der-Saug- und Druckle:#tung 161,162.werden auf die mit Ringwülsten 16-5, Noppen-oder dgl. versehenen Anschlußstutzen 160 geschoben und mi't einem Überwurfstück 178, das einen den Bohrungen'163,16-4 entsprechenden Gegenkonus aufweist, gegen die Anschlußstutzen hermetisch abgedichtet.
  • Das im Mittelteil 112.des-Gehäuses 111'be-findliche Gebläse 120 des Staubsaugers 119 ist starr mit der Abtriebswelle 118 des Motors 114 verbunden.
  • Der mittels-eine.9-am HandgrIff 11.3 angebrachten Wechselschalters 179 bedienbare Blektromotqr 114 mit.-Umsteuerung sowie Gleich-und Wechselstromanschluß ist in#der.Staubsammelkammer 166 angeordnet und mit einem,Staub;schutzbeutel 167 versehen.,'der auf einem.-Drahtkorb 168. befestigt Ist> wobei der Drahtkorb am Motor 114#'und#an-deir mit-.dem Gehäuse 111 verschraubten-Einsatzwand 169 abgestützt Ist. Die Staubsammelkäffimeir' 166 wird durch einen konischen, mit der Einsatzwand 169 verschraubbaren Aufsatz 170 gebildet, der an seinEn Vorderende 171 einen eingesetzten, mit einem Klappenventii 172..,.. versehenen Ansaugstutzen 173 aufweist.
  • Die.#augluft tritt,##n--PfeilriQhtung gber.das.glappenventil 172 in -die. StaubsamMelkammer- 166 ein, gelangt von dort durch den, - ----Staubschutzbe#i4el-, 1-67 -und -die -.in der Einsatzwand 169 angeordneten -öffnungen 174- in.,das Sauggebläse. 120 und-:tritt. -über, #die -im Gerhäuse-111 a gebrachtenLuftgehlitze 175 ins Freie.
  • Zum Abstellen weist das Gerät Abgtell,füße #76 auf_" -die in-den rückwärtigen Gehäuseteil 117 einsteck- oder einschraubbar sind.

Claims (2)

  1. Ansprüche: (1) Mehrzweckgerät, insbesondere Handgerät zur-Kraftfahrzeugpflege, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät (10.110) einen motorisch angetriebenen Staubsauger (19,119), eine an den Antrieb-(Motor 14,114) des Staubsaugers angeschlossene bzw. anschließbare Anschlußvorrichtung eines Werkzeugantriebes (26,126), z.B. fUr eine Pollerbürste, und/oder-eine an den Antrieb (Motor 14,114) des Staubsaugers.(19,119) angeschlossene bzw. anschließbare Wasserpumpe (32,13 2) aufweist.
  2. 2, Mehrzweckgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußwelle (27) für den Werkzeugantrieb (26) durch ein-vorzugsweise ein- und aussehaltbares Untersetzung sgetriebe (28) an die Welle (18a) des Antriebsmotors (14), insbesondere Elektromotors, angeschlossen -ist. 3. Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußwelle (27) für den Werkzeugantrieb parallel oder etwa parallel neben der abnehmbaren Saugdüse (21) für den Staubsauger (19) am Gehäuse (11) des Gerätes (10) angeordnet ist. 4. Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch-gekennzeichnet, daß Sauggebläse (20) und Wasserpumpe (_32) auf einander entgegengesetzten Seiten des Antriebsmotors (14), insbeson-I - dere unmittelbar auf dessen Welle-bzw. deren Verlängeru - ngen (18a,18b), angeordnet sind'.-5. Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet" daß das Gehäuse (11)'des Gerätes in an sich bekannter Weise etwa pistolenförmig mit einem den elektrischen Teil mit Elektromotor (14) und Schalter (15) enthaltenden, zugleich als Handgriff (13) dienenden Mittelteil (12), einem Vorderteil (16) mit Staubbeutel -(2-3), Saugdüse (21) bzw. Sauganschluß (22) und Werkzeuganschluß-(26) und einem rückwärtigen Teil (17) mit Wasserpumpe (32) ausgebildet ist. 6, Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 bis 5,-dadurch gekennzeichnet, daß der Staubbeutel (23)--am Sauganschluß; (22) lÖsbar befestigt und mit diesem aus dem Gehäuse (11) herausnehmbar ist und daß - insbesondere zur Verwendung des Gerätes zum Werkzeugantrieb - die Aufnahmeöffnung -(25) für den Sauganschluß (22) mit einem Deckel (51) verschließbar ist. 7..Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sauggebläse (120) zur Mitnahme.,#n._4eiden Drehrichtungen mit der Abtriebswelle (118) des mo tors (114) verbunden ist und daß die--Anschlußwelle.(127) fUr den Werkzeugantrieb (126) und/oder die Antriebswelle (180) für die Wasserpumpe (132) durch ein nur in e-iner'Drehrichtung_wirkendes Freilaufgetriebe (153) an-die Welle (118) bzw,"'deren Verlängerung (118a) des Antriebsmoto*rs, Insbesondere.eines umsteuerbaren Elektromotors, angeschlossen sind. 8. MehrzWec-k#96,rät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sauggebläse (120.), die Ansählußwelle (127) für den Werkzeugantrieb (126) und/oder die Wasser-Pumpe (132) auf der dem Staubsammelraum (166) abgewandten Seite des Elektromotors (114) angeordnet sind, und zwar das Saug- gebläs-e (120) im mittleren (112), Getriebe (152x 153), Anschlußwelle (127). für den Werkzeugantrieb (126)-und/oder Wasserpumpe (132) im rückwärtig en Teil (117)-des Gehäuses g. Mehrzweckgerät `nach Ans* prÜch, 28 'dadurch g# ekehrize i ch- daß,- der Antriebsrho..töü--(i'i4# :in der-Staübsammelkammer (166Y angeordnet und von einem Z.U.- mittels eihes-Kor- bes (168), insbesondere Drahtkorbes, abgestützten - luft- durchlaiiissige - nStäubschutzbeutel' (167)gegen die'Stäubsammel- kämmer a-bgesh-hirmt -ist. 10.- Me - h:i#zfge - ä-kge riät>- -'naäh -An'ä'prÜch i bis -dadurch gekennzeich- net,- daß der Elektromötöt-'-äiii-eh Anse-hlu0-fürGleich- und Wechselstrom-aufwäist#-un'd-insbesond#ere-für Batteriebetrieb ausgelegt Ist. 11. Meh-.Ü##Weckgera«*t- nä'cli'A-n'aprue-h- 1 -gekennzeich- net, dä MM --ein ß die Staübsa##bIka L-r'(166) durch en könischen, mit-'- dem ZehRÜse 4111 "jEinsätzwand -(169) - des - sei-ben verschraubbäreri' Aufsatz-i -(170) geb-i-1,det#.- wil?d#, -der an se em# #ord6r#Öifdb -(171) eian--b nges6-t--Zte»n## -se ft elriem -Xi-a-li#6tivbdtii #v#eise h en en## Ans aug stü t' *!# e n
    12. mebpzwepkgpr4t, nach Anspruch- 1- -bis, 2,1, dadu, reh, n,et,;" #a4. d e, iM -hinteren (17) ..des Gehäuses (##J, #Igs. -,(,3p--) du - Wang, Gerä es angppr "etp Wasser- um dn (3_3) vp!n übrIgep. qp494§p. --(11) wasserdichte _a4getreppt. #s4 ,p4g.ehgi#§e > 36 v, m Hau und daß d s :p.#impengehgti,-#e bz die Pumpen-kammer> ..(156) durch einen apigehmbaren -nehm Pockgl. (l77) von außen zugänglich ist, l_3. Mehrzweckeerät nach«Anspruch 1 bis 12e gad3#r"9# #3ek, pmz!#ich- _Aes, net, daß die z.B. an die hintere Abtriebswelle- #(18b) Elektromotors (14) oder an das Freilaufgetriebe (153)«i#nge- schlospene Wasserpumpe- (_32 bzw.. l_32),- z..B.- zum Betrieb einer,. Waschbürete, eines Abspritzschlau-ches,« einer,QaMping,4ir.#u.ge od.dgl.. als Rotationspumpe, beispielsweise als oder SchraubenpuMpe, insbesondere jedoch als selbstansaugen- de Zahnradpumpe, ausgebildet ist, 14. Mehrzweckgerät nach Anspruch 13, igAg#4j?ch,gekennzeich.,n.et, daß die als Zahnradpumpe,ausgebiliete WAsserpumpe mit einer Sa#Üg- und Druckseite derselben verbinde]..den-Entla:stunßg# vgrrichtung versehen ist. #5. Mehrzweckgerät nach Anspruch 14, gadurph.,ge4ennzeichnet daß eine-Seitenwand- (154) der PumpeT#i4-ammer ft55) durch .ein.,e.federb.elastete (#W), abhebbare Platt gebil- (150 Aet wird -
    16. Mehrzweckgerät nach Anspruch 12 bis 15,-dadurch gekennzei-ohnet, daß die Anschlußs-tutzen (160) für-die Saug- und Druckleitung (161,162) versenkt in konischen Bohrungen (163,164) in dem einen Teil des Pumpengehäuses bildenden Gehäuse (111) des Gerätes angebracht sind,-und die auf die Anschlußstutzen (160) aufgeschobenen, vorzugsweise elasti-. schen Leitungen(161,162), z.B. Kunststoffschläuche,-mittels auf die Leitungen aufgebrachter, mit den Bohrungen (163.164) zusammenwirkender konischer Überwurfstücke,.(178) gegen die Anschlußstutzen (160) abgedichtet werden. 17. Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 bis 16, gekennzeichnet durch in den rückwärtigen Gehäuseteil (117) einschraub- oder einsteckbare Abstellfüße (176). 18. Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 bis 17, gekennzeichnet durch einen Aufhängegriff (_39)-auf der Oberseite (38) des Gehäu-ses (11), mittels dessen das Gerät-(10) aufr - echt in einen Flüssigkeitsbehälter einhängbar ist und der z.B. gleichzeitig zur Niveau'be'-stimmu'ng des Flüssigkeitsspiegel s dient. 19. Mehrzweckgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftschlitze (24) vor dAr Auflagefläche (40) des Aufhängegriffes (.39) auf dem Umfang des Gehäuaes*(11) angeordnet sind, so daß sie sich beim Einhängen'des Gerätes in einen Flüssigkeitsbehälter (42)-über dem Rand (43) des Behälters befinden. 20.Mehrzweckgerät nach Anspruch 1 bis 19., dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse desselben aus Kunststoff besteht.
DE19681680208 1968-03-02 1968-03-02 Mehrzweckgeraet,insbesondere Handgeraet zur Kraftfahrzeugpflege Pending DE1680208A1 (de)

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DEP0044154 1968-03-02

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DE19681680208 Pending DE1680208A1 (de) 1968-03-02 1968-03-02 Mehrzweckgeraet,insbesondere Handgeraet zur Kraftfahrzeugpflege

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DE (1) DE1680208A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2473912A1 (fr) * 1980-01-17 1981-07-24 Kaercher Gmbh & Co Alfred Appareil de nettoyage au jet a haute pression
US20240041276A1 (en) * 2014-12-17 2024-02-08 Omachron Intellectual Property Inc. Surface cleaning apparatus

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