DE1679445B2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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- F24D19/0002—Means for connecting central heating radiators to circulation pipes
- F24D19/0004—In a one pipe system
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anschlußarmatur für Radiatoren für Heißwasser-Heizungsanlagen, bei der
ein an das Vorlaufrohr anschließbares Verbindungsrohr über einen 90°-Rohrkrümmer und ein Durchgangsventil
mit dem Radiator-Kopf raum sowie anderendig über ein T-Stück mit dem Rücklaufrohr und
mit dem Radiator-Fußraum verbindbar ist.
Es sind Anschlußarmaturen für Radiatoren bekannt (USA.-Patentschrift 1 106 981), bei denen ein
Rohrabschnitt der Armatur längsuuterteilt ist und somit zwei Strömungskanäle für den Vor- und Rücklauf
bildet, wobei an diese Strömungskanäle die jeweiligen Anschlußstutzen zur Verbindung mit dem
Vorlauf- bzw. Rücklaufrohr angeordnet sind. Dabei ist im Vorlaufrohr ein Ventil angeordnet, welches es
gestattet, den Vorlaufquerschnitt zu schließen und gleichzeitig den Vorlaufstutzen über einen Teil des
Rücklaufkanals mit dem Rücklaufstutzen zu verbinden, so daß ein Kurzschluß zwischen Vor- und
Rücklauf bewirkt wird. Bei dieser Anordnung ist die Anschlußarmatur am Fußraum des Radiators angeschlossen
und mit einer Zwischenwand zwischen dem Vorlauf- und Rücklaufkanal versehen, die sich bis in
die erste Rippe des Heizkörpers erstreckt, um sicherzustellen, daß bei geöffnetem Vorlaufkanal und unter
broche nem Kurzschluß zwischen den Vorlauf- und Rücklaufstutzen das Heißwasser in die erste Rippe
des Radiators eintritt.
Diese bekannte Armatur, welche im wesentlichen der eingangs beschriebenen Ausführung entspricht,
ist konstruktiv nicht in der Lage, Temperaturen von 1000C und mehr sowie Drücken von 20atü standzuhalten,
die bei Hochdruck-Heißwasser-Heizungsanlagen auftreten. Ferner hat die bekannte Anschlußarmatur
den Nachteil, daß auch bei abgeschaltetem Heizkörper relativ große wärmeleitende Berührungsflächen
zwischen dem Vorlauf- und Rücklaufstutzen durch die Trennwand zwischen den beiden Kanälen
für den Vor- und Rücklauf vorhanden sind. Diese großen Berührungsflächen führen bei Temperaturen
des Heizmediums von 1000C und mehr dazu, daß
auch bei völlig abgesperrtem Zulauf, d. h. also dann, wenn der Radiator stillgelegt werden soll, eine erhebliche
Wärmemenge an das im Radiator befindliche Wasser übertragen wird. Es stellt sich hierdurch eine
Zirkulation im Radiator ein, die zwangläufig zu einer Wärmeabgabe auch an die Umgebung führt Da die
Anordnung im Fußraum des Radiators vorgesehen ist, strömt auch unmittelbar aus der Armatur bei geschlossenem
Vorlaufkanal Heißwasser in den Fußraum ein, welches durch die bereits beschriebene Zirkulation
innerhalb des Radiators zu einer weiteren Äufheizung führt. Hierdurch wird eine unerwünschte
Wärmeabgabe auch bei einer Sperrung des Zulaufkanals durch entsprechende Einstellung des Ventils unvermeidbar,
wobei diese Wärmeabgabe mit zunehmender Temperatur des Heizmediums wächst. Es er-
gibt sich somit, daß diese bekannten Anordnungen für Hochdruck-Heißwasser-Heizungsanlagen nicht
geeignet sind, sondern allenfalls für Niederdruck-Warmwasserheizungen verwendet werden können,
bei denen die durch die wärmeleitende Beriihrungsfläche zwischen dem Zulauf- und Rücklaufkanal
übertragene Wärmemenge vernachläsMgbar klein ist. Bei einer anderen Ausführung der Anschlußarmatur,
die im wesentlichen ebenfalls der einleitend beschriebenen Ausgestaltung entspricht (deutsches Gebrauchsmuster
1 930 160), wurde das Ziel verfolgt, eine besonders einfache Ausführung dieser Armatur
für Warmwasser-Heizungsanlagen nach dem Einrohrprinzip zu schaffen. Die genannte Armatur besteht
aus einem Rohrformstück, welches an einem einendig geschlossenen und mit dem offenen Ende an
den Fußraum des Radiators anschließbaren Rohrabschnitt drei Stutzen aufweist, von denen der eine
über ein Ventil mit dem Kopfraum des Radiators verbindbar ist, während die beiden anderen den zum
Kopfraum weisenden Stutzen gegenüberliegenden Stutzen für den Anschluß an die Hauptleitung der
Einrohrheizung vorgesehen sind. Bei dieser Armatur soll bei geöffnetem Venil in der Zuleitung zum Kopfraum
des Radiators das aus der Hauptleitung in den Vorlaufstutzen fließende Wasser teils durch den Radiator
hindurch und aus dem Fußraum austretend in den zweiten mit der Hauptleitung verbundenen Stutzen
der Armatur wieder der Hauptleitung zugeführt werden, während gleichzeitig ein Teil des Wassers im
Kurzschluß von dem Einströmstutzen aus der Hauptleitung durch den Ausströmstutzen wieder in dU
weiterführende Hauptleitung gelangt.
Auch bei dieser Anordnung kann Heißwasser aus der Armatur in den Fußraum des Radiators ungehin-
So dert einströmen, auch wenn der Heizmittelzulauf zu
dem Kopfraum des Radiators durch eine entsprechende Absperrung des Ventils unterbrochen ist. Die
relativ großen Bypaßleitungen, welche zwischen den an die Hauptleitung angeschlossenen Stutzen vorhanden
sind, bilden bei dieser Ausführung zusätzliche wärmeabgebende Oberflächen. Das bedeutet, daß
auch bei diesen bekannten Anschlußarmaturen keine völlige Stillegung eines Radiators möglich ist und
daß daher bei Hochdruck-Heißwasseranlagen, die
So mit Temperaturen von 1000C und mehr arbeiten,
eine unerwünschte und beachtliche Aufheizung des Radiators und damit eine unerwünschte Wärmeabgabe
in Kauf genommen werden muß.
Ein weiterer sehr wesentlicher Nachteil dieser Anschlußarmatur
besteht noch darin, daß der Druckabfall zwischen dem Vorlauf- und Rücklaufstutzen von
der Einstellung des Ventils dieser Armatur abhängig ist und daher bei der Regelung der Wärmeabgabe
des Radiators verändert wird. Diese Beeinträchtigung,
welche bereits bei Niederdruck-Warmwasser-Heizanlagen unerwünscht ist, kann bei Hochdruck-Heißwasser-Heizanlagen
nicht mehr zugelassen werden, weil bei ihrer Ausführung als Einrchr-Heizvrigsanlagen
gemäß durchgeführten Versuchen Veränderungen der Wärmeabgabe eines Heizkörpers im Größenverhältnis
von 1:2 auftreten können, sobald ein vorgeschalteter Heizkörper in oder außer Betrieb gesetzt
wird.
Die vorgenannten Nachteile treten auch bei einer ähnlich der beschriebenen Ausführung wirkenden
Anschlußarmatur auf (britische Patentschrift 629 635), bei der an die Hauptleitung einer Einrohrheizung
auf der einen Seite de* Radiators ein Anschlußstutzen
für die Zuführung des Hei/mediums zum Radiator-Kopfraum und auf der anderer. Seite
des Radiators eine vom Fußraum des Radiators in die lldupileitung zurückführende Rücklautieitung
vorgesehen ist. Die Rücklaufleitung erstreckt sich dabei mit einem Stutzen weit in den Querschnitt der
Hauptleitung hinein.
I'm den beschriebenen Druckabfall bei den zuletzt beschriebenen Ausführungen der Anschlußarmaturen
in Abhängigkeit von der Stellung des Ventils in der Zulaufleitung zu dem Kopfraum des Radiators zu
vermeiden, ist es bekanntgeworden (deutsches Gebrauchsmuster 1 964 872), in der Kurzschlußstrecke
der Hauptleitung einer Einrohrheizung eine regelbare Drosselstelle vorzusehen. Diese Anordnung" einer
Drosselstelle, welche im übrigen auch durch eine Anordnung zwischen den Gliedern eines Radiators zur
Beeinflussung der Durchströmung der Radiatorglieder bekanntgeworden ist (deutsche Patentschrift
961 385), wurden jedoch als nachteilig empfunden, weil diese Drosselstellen erhebliche Leistungsveriusie
mit sich bringen. Aus diesem Grunde war" man bestrebt,
die oben beschriebenen Ausführungen der Armaturen ohne derartige Drosselorgane einzuführen.
Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugründe, eine Anschlußarmatur der einleitend näher
beschriebenen Art so auszubilden, daß mit Sicherheit eine Aufheizung des Radiators bei geschlossenem
Ventil in der Zulaufleitung zum Kopfraum des Radiators ausgeschlossen und eine Verwendung der Armatur
für Hochdruck-Heißwasseranlagen bei äußerst einfachem Aufbau und einer leichien Anpassung an
die jeweils gegebenen Betriebsbedingungen, insbesondere den jeweiligen Durchflußwiderstand des
Heizkörpers, so anpaßbar ist, daß Druckschwankuugen in der Hauptleitung der Einrohr-Heizungsanlage
praktisch vermieden werden.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich die Armatur dadurch, daß zur Verwendung in
Hochdruckanlagen der Anschlußstutzen des Vorlaufrohres in das Verbindungsrohr oberhalb des T-Siükkes
ausmündet, dessen Mittelstutzen zum Anschluß des Radiator-Fußraums dient, und daß ein vom Verbindungsrohr
bis in die Nähe des gegenüberliegenden Stutzens des T-Stückes zum Anschluß an das Rücklaufrohr
verlaufendes Drosselorgan in Form eines düsenartig gestalteten Drossclrohres angeordnet ist.
Die vorgenannte Anschlußarmatur besteht überwiegend aus handelsüblichen Rohrfittings und ist daher
für einen geringen Gestehungspreis auf einfache Weise herstellbar. Es ergeben sich auch bezüglich der
Widerstandsfähigkeit dieser Bauteile gegenüber den hohen Drücken und Temperaturen, mit denen eine
Hochdruck-Heißwasser-Heizungsanlage arbeitet, keinerlei Schwierigkeiten.
Bei geschlossenem Durchgangsventil wird eine völlige Unterbindung der Wärmezufuhr zu dem Radiator
dadurch erzielt, daß das durch den Anschlußstutzen in das Verbindungsrohr und in Richtung zum
Rücklaufrohr strömende Wasser innerhalb des an den Fußraum angeschlossenen T-Stückes durch das
düsenartig gestaltete Drosselrohr fließen muß. Hierdurch wird eine Ejektorwirkung erzielt, derart, daß
bei geschlossenem Ventil ein Rückströmen des Heizmediums in den Fußraum des Radiators ausgeschlossen
wird. Es bestehen auch keine nennenswerten Austauschflächen, die zu einer Aufheizung des Wassers
in dem Radiator bei geschlossenem Durchgangsventil führen könnten. Das Durchgangsventil, welches
sich in relativ großer Entfernung von dem Anschlußstutzen für die Zuführung des Heißwassers in
dem Verbindungsrohr befindet, ist nicht unmittelbar dem Heißwasserstrom ausgesetzt und kann nur äußprst
geringe Wärmemengen durch die Trennflächen übertragen. Das düsenartig gestaltete Drosselrohr ist
ebenfalls relativ weit vom Fußraum des Radiators entfernt und wirkt durch seine Funktion als Ejektor
einer Rückströmung des Wassers in den Fußraum des Radiators entgegen, welches das Drosselrohr umschließt.
Bei der beschriebenen Anschlußarmatur herrscht zwischen dem Vorlaufwasser und dem Rücklaufwasser
ein Druckabfall, welcher unabhängig von der jeweiligen Stellung des Durchgangsventils nahezu konstant
bleibt. Diese Wirkung ergibt sich dadurch, daß das Drosselrohr und der über das Ventil angeschlossene
Rar.ator strömungstechnisch parallel geschaltet sind. Infolge dieses nahezu konstanten Druckabfalls
ändert sich bei einer Betätigung des Durchgangsventils lediglich die Temperatur des aus dem Radiator
austretenden Rücklaufwassers. Dabei kann der Widerstand des Drosselrohres durch entsprechende
Bemessung in einfacher Weise auf den Durchflußwiderstand des Radiators so abgestimmt werden, daß
unabhängig vom öffnen oder Schließen des zugehörigen Durchgangsventils dem nachfolgenden Heizkörper
die gleiche Wärmemenge zugeführt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Anschlußarmatur ist in der Zeichnung in teils geschnittener Seitenansicht
wiedergegeben.
In der Figur ist ein für Hochdruck-Heißwasser-Heizungsanlagen vorgesehener Radiator 1 gezeigt,
der einen Anschlußstutzen für den Kopfraum 2 und einen Anschlußstutzen für den Fußraum 3 aufweist,
welche beide mit einem Außengewinde zum Aufschrauben einer Überwurfmutter 4 bzw. 5 ausgerüstet
sind.
Zum Anschluß dieses Radiators 1 an ein Vorlaufrohr 6 und ein Rücklaufrohr 7 einer Hochdruck-Heißwasscr-Hcizungsanlage
dient die insgesamt mit 8 bezeichnete Anschiußannatur. Dabei wird davon
ausgegangen, daß es sich hier um eine nach dem Einrohrprinzip
arbeitende Heizungsanlage handelt.
Die Anschlußarmatur 8 besteht aus einem 90°- Rohrkrümmer9 welcher einendig mit der genannten
Überwurfmutter 4 ausgerüstet und am Radiator-Kopfraum 2 angeschlossen ist. während das andere
Ende mit einem" Durchgangsventil 10 verbunden ist. Bei diesem Durchgangsventil 10 handelt es sich um
eine Ausführung, wie sie bei Hochdruck-Heißwas-
ser-Zweirohr-Heizungsanlagen bereits bekannt ist.
Das Durchgangsventil 10 ist mit seinem anderen Anschlußflansch an ein Verbindungsrohr 11 angeschlossen.
In dieses Verbindungsrohr 11 mündet ein Anschlußstutzen 11 α des Vorlaufrohres 6 aus. Das dem
Durchgangsventil 10 abgekehrte Ende des Verbindungsrohrcs 11 ist mit einem T-Stück 12 verbunden.
Das T-Stück 12 ist mit seinem Mittelstutzen 13 über einen Rohr-Gewinde-Doppelnippel 14 und mit Hilfe
der bereits genannten Überwurfmutter 5 mit dem Anschlußstutzen des Radiator-Fußraums 3 verbunden.
Der dem Verbindungsrohr 11 abgewandte weitere Stutzen 15 des T-Stückes 12 ist an das Rücklaufrohr?
angeschlossen. Zwischen dem an dem Verbindungsrohr 11 angeschlossenen Stutzen des T-Stükkes
12 und dem gegenüberliegenden Stutren 15 erstreckt sich durch das T-Stück 12 ein koaxial angeordnetes
dünneres Drosselrohr 16, das einen im Vergleich zu den Durchströmquerschnitten des Anschlußstutzens
11 a oder des Verbindungsrohres 11 bzw. des Rohrkrümmers 9 wesentlich geringeren
Durchströmquerschnitt aufweist. Das Drosselrohr 16 ist dabei unmittelbar an dem Verbindungsrohr 11
bzw. an der Verbindungsstelle zwischen dem Verbindungsrohr 11 und dem T-Stück 12 angeordnet und
sicher gehalten und zeigt eine düsenartige Ausbildungsform. Es erstreckt sich in Richtung zu dem
Stutzen 15 bis über den Mittelstutzen 13 hinaus. Durch diese Ausbildung des Drosselrohres wird einerseits
der zur Erzielung des Einrohr-Arbeitsprinzips erforderliche Staudruck vorlaufseitig erzeugt,
der dazu dient, das Vorlaufwasser durch den Radiator zu treiben. Es wird aber durch die besondere
Ausbildung des Drosselrohres 16 auch dafür gesorgt, daß im Bereich des T-Stückes 12 bzw. des Anschlusses
an das Rücklaufrohr 7 Strömungsverhältnisse geschaffen werden, die während des Betriebes der Heizungsanlage
stets verhindern, daß Wasser aus dem Rücklaufrohr 7 oder dem Verbindungsrohr 11 in den
Radiator-Fußraum eintreten kann. Um das Drosselrohr 16 bildet sich infolge der Ejektorwirkung eine
Unterdruckzone, so daß hierdurch auch der Auslausch des das Drosselrohr 16 umgebenden Wassers
mit dem Wasser im Radiator-Fußraum weitgehend ausgeschlossen wird.
Durch entsprechende Bemessung des Drosselrohres 16 und dessen Abstimmung auf den Durchgangswiderstand
des Radiators 1 kann dafür gesorgt werden, daß unabhängig vom öffnen oder Schließen des
zugehörigen Durchgangsventiis dem nachfolgenden Heizkörper die gleiche Wärmemenge zugeführt werden
kann, da in dem einen Falle bei geschlossenem Durchgangsventil eine geringere Durchströmmenge
des Wassers dem nachfolgenden Heizkörper mit einer Temperatur etwa entsprechend der Zulauftemperatur
zu dem Verbindungsrohr 11 zugeleitet wird, während bei geöffnetem Durchgangsventil eine größere
Wassermenge pro Zeiteinheit dem nachfolgenden Radiator zugeleitet wird, wobei jedoch die Temperatur
dieses Wassers durch die Wärmeabgabe an den durchflossenen Radiator entsprechend vermindert
ist.
Die neue Armatur ist werksseitig ohne weiteres vorzufertigen, so daß sie ausschließlich mittels der
Überwurfmutter 4 und 5 an dem Radiator angeschlossen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
V-.
Claims (1)
- Patentanspruch:Anschlußarmatur für Radiatoren für Heißwasser-Heizungsanlagen, bei der ein an das Vorlaufrohr anschließbares Verbindungsrohr über einen 90o-Rohrkrümmer und ein Durchgangsventil mit dem Radiator-Kopfraum sowie anderendig über ein T-Stück mit dem Rücklaufrohr und mit dem Radiator-Fußraum verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verwendung in Hochdruckanlagen der Anschlußstutzen (lla) des Verlaufrohres (6) in das Verbindungsrohr (11) oberhalb des T-Stückes (12) ausmündet, dessen Mittelstutzen (13) zum Anschluß des Radiator-Fußraumes (3) dient und daß ein vom Verbindungsrohr bis in die Nähe des gegenüberliegenden Stutzens (15) des T-Stückes zum Anschluß an das Rücklaufrohr (7) verlaufendes Drosselorgan in Form eine«; düsenartig gestalteten Drosselrohres (16) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511679445 DE1679445A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Anschlussvorrichtung fuer einen Hochdruck-Heisswasser-Heizkoerper |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511679445 DE1679445A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Anschlussvorrichtung fuer einen Hochdruck-Heisswasser-Heizkoerper |
| DET0034516 | 1967-08-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1679445A1 DE1679445A1 (de) | 1971-03-18 |
| DE1679445B2 true DE1679445B2 (de) | 1973-09-27 |
| DE1679445C3 DE1679445C3 (de) | 1974-04-25 |
Family
ID=25754464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19511679445 Granted DE1679445A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Anschlussvorrichtung fuer einen Hochdruck-Heisswasser-Heizkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1679445A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1426799A (en) * | 1972-09-07 | 1976-03-03 | Fellingsbro Verkstaeder | Valves |
| DE19512364C2 (de) * | 1995-04-01 | 1997-02-06 | Berg Hans Gmbh & Co Kg | Anschlußanordnung für einen Röhrenheizkörper |
-
1951
- 1951-01-28 DE DE19511679445 patent/DE1679445A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1679445A1 (de) | 1971-03-18 |
| DE1679445C3 (de) | 1974-04-25 |
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