DE1679331A1 - Heizkessel fuer ein Zentralheizungssystem - Google Patents
Heizkessel fuer ein ZentralheizungssystemInfo
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Description
- Heizkessel für ein Zentralheizungssystem Die vorliegende Erfindung betrifft Heizkessel zum Beheizen mit festen oder flüssigen Brennstoffen mit zwei getrennten Brennräumen. Herkömmliche Heizkessel der oben beschriebenen Art haben nur eine Leitung, die den Brennraum für den Ölbrenner mit dem Brennraum verbindet, in der die Verbrennung des festen Brennstoffs stattfindet. Diese Konstruktion hat den Nachteil, da$ die Wände des Brennraums für den festen Brennstoff beim Beheizen des Heizkessels mit 01, nas gewöhnlich als Brennstoff verwendet wird, nur teilweise als wärmeleitende Flächen benützt werden können. Ein weiterer Nachteil macht sich ebenfalls beim Be- heizen des Hei%kessels mit festem Brennstoff bemerkbar. Zum Beispiel trägt der Brennraum für Ö1 überhaupt nicht zur Wärmeleitung bei, und die Verbrennung findet lediglich im oberen Teil der Brennstoffschicht statt, was sich als besonders nachteilig erweist, wenn der Brennstoff Holz ist. Schließlich ist die Wärmeleitung@zum Wasserbehälter des Heizkessels oft wegen der niedrigen Temperaturen am Boden des Brennraums unzureichend, so daß die den Wassermantel umgebenden Teile bei zu niedrigen Temperaturen arbeiten müssen. Dadurch entstehen Bekannterweise Schäden auf Grund von Korrosion. Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Heizkessel unter wirksamer Ausschaltung der oben beschriebenen Nachteile zu schaffen. Dies wird durch einen Heizkessel für ein Zentralheizungssystem erreicht, bestehend aus zwei Brennräumen, einen für festen und einen für flüssigen Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, daB die Brennräume über mindestens zwei Durchlaßleitungen miteinander in Verbindung stehen. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung ist: Fig. i ein Längsschnitt des Heizkessels in nicht beschicktem Zustand.
- Fig. 2 eine entsprechende Ansicht mit Öl als Brennstoff, und Fig. 3 ein Längsschnitt, der den Heizkessel bei Betrieb mit festem Brennstoff zeigt.
- Der Brennraum 1 für flüssigen Brennstoff hat mindestens zwei Leitungen 4, 5, die mit dem Brennraum 2 für festen Brennstoff in Verbindung stehen. Eine dieser Leitungen 5, befindet sich vorzugsweise in derselben Höhe oder an einer höheren Stelle als der Feuerrost 6, wogegen die andere Leitung 4 in den oberen Teil des Brennraums für den festen Brennstoff mündet. Die Bezugsziffer @ °::.ellt eine Leitung dar, die die Brennräume mit dem-Kamin verbindet. Am oberen Ende besitzt die obere Leitung 4 ein Umlenkblech 7, das die Verbrennungsgase nach unten ablenkt, während es gleichzeitig eine starke Turbulenz erzeugt, durch die sich eine verstärkte Wärmeleitung ergibt. Da die Vorteile der vorliegenden Erfindung auf Grund der Verwendung, von verschiedene>, d.h. flüssigen oder festen Brennstoffen, etwas unterschiedlich sind, werden diese Vorteil getrennt im nachfolgenden Text behandelt. Wenn der Heizkessel mit Öl betrieben wird, strömen die Verbrennungsgase aus dem Brennraum 1 für Öl durch eine Leitung 4 in den Brennraum 2 für festen Brennstoff. Wenn die Gase den Brennraum 2 erreichen, werden sie durch das Umlenkblech 7 so abgelenkt, daß eine heftige Turbulenz erzeugt wird. Wie oben schon erwähnt wurde erhöht diese Turbulenz die Wärmeleitung durch die Wände dieses Raumes. Jedoch auf Grund der Tatsache, daß.die Gase in dem Brennraum 1 für Öl wesentlich wärmer sind als beim Durchgang durch den für den festen Brennstoff vorgesehenen Brennraum 2, wird ein Teil der Gase durch "Kaminwirkung" durch die untere Zeitung 5 und zum Brennraum 1 zurückgesaugt. Dank diesem Umlaufsystem wirkt die gesamte Fläche des Raumes 2 an der Wärmeleitung mit. Dies trifft auch zu in Bezug auf den Teil der Wand des Brennraums, der unterhalb dem Feuerrost 6 liegt. Der zurückströmende Teil der Verbrennungsgase ist der Teil, der schwere Teilchen enthält, und nachdem sie in den Brennraum für Ö1 zurückgeströmt sind, werden diese Teilchen einer zweiten Verbrennung unterworfen, so daß die Gase wenn sie schließlich in den Kamin gelängen, einen niedrigeren Gehalt an Teilchen aufweisen, was ebenfalls eine Yerminderte Verschmutzung der Atmosphäre bedeutet. Weiterhin ist es durch die Umwälzung und wiederholte Verbrennung der Gase möglich, die Abmessungen des Heizkessels zu verringern. Es ist auch zu beachten, daß wenn Abfälle und ähnliche feste Brennstoffe verbrannt werden, nicht die Gefahr eines Blockierens des Feuerrostes besteht, da der Heizkessel auch dann einwandfrei arbeitet, wenn die untere Zeitung 5 vollständig blockiert ist. Schließlich ergibt sich aus der wirksamen Ausnützung der gesamten Wandfläche des Brennraumes 2 indem gesamten Wassermantel des Heizkessels eine gleichmäßigere Temperaturverteilung, Wie oben bereits erwähnt wurde ist der Brennraum für Öl beim Beheizen mit festen Brennstoffen in herkömmliehen Heizkesseln überhaupt nicht an der Wärmeleitung beteiligt. Das bedeutet, daß nur etwa 60 - 70 g6 der Gesamtfläche des Heizkessels für die Wärmeleitung ausgenützt werdend Außerdem findet die Verbrennung im oberen Teil der Brennstoffschicht statt, was sich als unzweckmäßig erweist. Im Gegensatz dazu findet bei einem gemäß der vorliegenden Brfindung konstruierten Heizkessel die Verbrennung bis zu einem gewissen Grad am Boden der festen Brennstoffschicht statt. Auf Grund der Wirkung des Kamins im Brennraum 1, der über eine Leitung 5 mit dem Raum oberhalb oder am Peuerrost 6 in Verbindung steht, strömt ein Teil der Verbrennungsgase durch den Brennraum 1 für öl. Natürlich muß das Umlenkblech wenn der Heizkessel mit festem Brennstoff arbeitet entfernt werden. Ein weiterer Vor -teil besteht darin, daß auch der Brennraum für Ö1, d.h. die Gesamtfläche der Wärmeleitungewiinde wirksam zur Wiisrmeleitung beitragen. Bei den bisher bekannten Heizkesseln des hßjrr beeohriebenen Type, die entweder mit festen oder flüssigen Brennstoffen betrieben werden können, war es immer schon schwierig, eine geeignete Stelle für die Sekundärluftzufuhr zu finden, wenn der Heizkessel mit festem Brennstoff beheizt wird. Im allgemeinen ist es notwendig, die Sekundärluft an einer Stelle in den Brennofen treten zu lassen, wo auch die Nachverbrennung stattfindet, und zwar nahe der Kaminauslaßöffnung, oder sogar im Kamin selbst, was zu hohen Gasverbrennungstemperaturen und einem niedrigen Wirkungsgrad führt. Gemäß der Erfindung ist es in vollem Maß möglich, die Öffnung für die Sekundärluftzufuhr an einer niedrigeren Stelle anzubringen, z.B. an einer Seite des Ölbrenners oder an der Leitung 5. Da in diesem Fall der Ölbrennraum nicht zur Ölfeuerung benützt wird, stellt er einen ausgezeichneten Raum für die Nachverbrennung und die Wärmeübertragung für unvollständig verbrannte Gase dar, die erzeugt werden, wenn fester Brennstoff verbrannt wird. Ein weiterer Vorteil sollte hervorgehoben werden, nämlich, daß Ruß oberhalb und an der Vorderseite des Heizkessels leicht entfernt werden kann. Der ganze Ruß fällt entlang der senkrechten oder schrägen Flächen herunter und bleibt im Raum 8 unterhalb des Feuerrostes 6 liegen, von wo aus er zweekmäßigerweise durch den gewöhnlichen Deckel aus dem Heizkeseel entfernt werden kann. Es sollte auch betont werden, daß auf Grund des hohen Wirkungsgrades des Heizkessels gemäß der vorliegenden Erfindung die Kosten fier eine bestimmte Wärmeleistung verringert werden, so daß der Heizkessel für etwa den gleichen Preis wie für Heizkessel mit nur einem Brennraum verkauft werden kann. Dies ist auch vom StaoLdpunkt der Normung bedeutsam.
Claims (1)
- Patentansprüche 1. Heizkessel für ein Zentralheizurigssystem, bestehend aus zwei Brennräumen, einen für festen und einen für flüssigen Brennstoff, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Brennräume (1, 2) über mindestens zwei Durchlaßleitungen (5, 4) miteinander in Verbindung steheng 2. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß eine der erwähnten Durchlaßleitungen (4) am oder etwa oberhalb des Feuerrosts (6) des Brennraums in den Brennraum (2) für festen Brennstoff mündet. 3. Heizkessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t-, daß das Mittel (7) zum Zurückzirkulieren der Verbrennungsgase aus dem Brennraum (1) für flüssigen Brennstoff durch den Brennraum (2) für festen Brennstoff vorgesehen sind, und daß der letztere eine Nachverbrennungszone oder Konvektionszone bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1665766 | 1966-12-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1679331A1 true DE1679331A1 (de) | 1971-03-18 |
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ID=20302575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19671679331 Pending DE1679331A1 (de) | 1966-12-05 | 1967-11-27 | Heizkessel fuer ein Zentralheizungssystem |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2913205A1 (de) * | 1979-04-03 | 1980-10-23 | Interliz Anstalt | Zweikammer-heizkessel fuer brennerfeuerung und festbrennstoff-feuerung |
| DE3026673A1 (de) * | 1980-07-15 | 1982-02-04 | geb. Stiasny Anneliese 8261 Marktl Harlander | Wechselbrandkessel |
-
1967
- 1967-11-27 DE DE19671679331 patent/DE1679331A1/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
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| DE3026673A1 (de) * | 1980-07-15 | 1982-02-04 | geb. Stiasny Anneliese 8261 Marktl Harlander | Wechselbrandkessel |
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