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DE1679114C - Fettbad Bratvorrichtung - Google Patents

Fettbad Bratvorrichtung

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Publication number
DE1679114C
DE1679114C DE1679114C DE 1679114 C DE1679114 C DE 1679114C DE 1679114 C DE1679114 C DE 1679114C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
wall
pot
zone
curved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Wagner, Chester, Eaton, Ohio (V St A)
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine Fettbad-Bratvorrichlung mit einem durch einen Deckel druckdicht verichlteUbarcn Fettopf von im wesentlichen rechteckigem Horizontaiquerschnitt, der durch einen Gasbrenner aufheizbar ist und mit einer Entlüftungseinrichtung versehen ist.
Eine derartige, mit Überdruck arbeitende Fettbad-Bratvorriclitung ist bereits bekannt. Dabei weist der Fettopf einen im wesentlichen gleichbleibenden Horizontalquerschnitt auf, und der Behälterboden ist leicht in Richtung auf eine zentral angeordnete Ablaßöffnung geneigt.
Wird ein solcher Fettopf mit Gas beheizt, so muß der Gasbrenner unter dem Behälterboden angeordnet »ein und dementsprechend wird das Fettbad im wesentlichen über seinen ganzen Querschnitt von unten her aufgeheizt. Das aufsteigende Fett führt zu einer turbulenten Strömung innerhalb des getarnten Feitopfes und das hat den Nachteil, daß Nahrungsmittelteilchen, die sich während des Bratens ablösen, immer wieder aufgewirbelt und dem heißen Fett ausgesetzt werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Fettbad-Bratvorriehtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß trctz einer Beheizung mittels Gas, die in manchen Fallen einer elektrischen Beheizung vorzuziehen ist, die abgelösten Nahrungsmittelteilchen sich alsbald absetzen können, um dann gelegentlich aus dem Fettopf entlernt zu werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei uner Fettbad-Bratvorriehtung der eingangs genannten Art vorgesehen, daß der Topf einen unteren Wandabschnitt umfaßt, der vom Topfboden aus nach oberi un'l außen gekrümmt ist, wobei der Gasbrenner writer diesem Wandabschnitt angeordnet ist.
Bei dieser Ausbildung wird im wesentlichen der gekrümmte Wandabschnitt beheizt, so daß sieh unmittelbar über dem Topfboden eine Absetzzone bildet, in der das Fett eine relativ niedrige Temperatur aufweist und sich im wesentlichen in Ruhe befindet. IZs ist ersichtlich, daß die abgelösten Nahrungsmittelteilchen in diese Absetzzone herabfallen, wobei die Krümmung des beheizten Heizwandabschnitts die Bewegung der Nahrungsmittelteilchen in die Absetzzoiiu noch begünstigt. Aus dieser Absetzzonc, die sich gegebenenfalls nur über einen kleinen Teil des getarnten Topfquerschnitts erstreckt, können die Nahrungsmittelteilchen nach ihrem Absetzen leicht entfernt werden.
liinc zweckmäßige Weiterbildung sieht vor, daß die Topfwändc so geformt sind, daß sich an eine durch den unteren gekrümmten Wandabschnitt gebildete und dessen Höhe entsprechende unterste Zone mit einem sich nach oben erweiternden Topft|iicrschnitt eine zweite Zone mit konstantem Querschnitt anschließt, die in eine dritte Zone mit sich nach oben erweiterndem Querschnitt übergeht, an die sich eine oberste Zone mit konstantem Querschnitt anschließt. Es hat sich gezeigt, daß bei einer •olchen Ausbildung des Fettopfes günstige Brat-Vcrhältnisse geschaffen werden, bei denen das Absetzen der abgelösten Nahrungsmittelteilchen dutch die infolge der Beheizung auftretenden Fettströmun- |cn wenig behindert wird.
Gemäß einer weiteren, im Hinblick auf die auftretenden Fettströmungen und das Absetzen der ab-•e'östcn Nahrunesmiiteiteilchen vorteilhaften Maßnahme ist vorgesehen, daß der nach oben und außen gekrümmte Wondubschnitt bis in waagerechte Erstreckung gekrümmt ist und die dem gekrümmten Wandabschnitt gegenüberliegende Wand einen in Höhe des Krümmungsendes angeordneten, nach außen vorspringenden Abschnitt umfaßt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
ίο Fig. I ist eine perspektivische, teilweise weggebrochen gezeichnete Darstellung einer mit Überdruck arbeitenden erfindungsgemäßen Fettbad-Bratvorriehtung;
F i f. 2 zeigt die Vorrichtung nach F i g. 1 in einem
teilweise als Seitenansicht gezeichneten Längsschnitt;
F i g. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2.
Die in F i g. 1 und 2 gezeigte erfindungsgemäße
Vorrichtung besteht vorzugsweise aus nichtrostendem
Stahl und besitzt Seitenwände 10 und 11 sowie eine Rückwand 12. Die Vorrichtung wird durch mehrere Füße 14 unterstützt, die auf geeignete Weise, z. B. durch Anschweißen, mit den Seitcnwänden 10 und 11 und der Rückwand 12 verbunden sind. Der obere Teil des vorderen Endes der Vorrichtung ist durch eine geneigte Wand la abgeschlossen, und eine schwenkbare Tür 16 verschließt den unteren Teil des vorderen Endes.
Die oberen Rande; der Seitenwände 10, 11, der Rückwand 12 und der geneigten Wand 15 sind mit einer waagerechten oberen Wand 17 auf geeignete Weise, z. B. durch Verschweißen, verbunden. Die im wesentlichen waagerechte obere Wand 17 der Vorrichtung bildet einen Teil eines Anrichtetisches od. dgl. und ist mit einer im wesentlichen rechteckigen öffnung zum Aufnehmen und Unterstützen eines rechteckigen Topfes 18 versehrn in dem die Nahrungsmittel gebraten werden sollen.
Gemäß Fig. 3 sind alle Wände des Topfes 18 in ihrem oberhalb der oberen Wand 17 liegenden Teil doppelwandig ausgebildet. Diese doppelwandigc Konstruktion schützt den Benutzer der Vorrichtung gegen schwere Verbrennungen, die eintreten könnten, wenn der freiliegend:? Teil des Topfes 18 zufällig berührt würde.
Die erwähnte doppelwandige Konstruktion umfaßi eine innere Wand 19 und eine von dieser durch einen Luftraum getrennte äußere Wand 20. Der untere Teil der äußeren Wand 20 erstreckt sich unter einem Winkel nach außen und verläuft dann nach innen, um eine Basis 21 zu bilden, die mit der inneren Wand 19 verbunden ist, um den Luftraum zwischen den beiden Wänden abzuschließen. Die Basis 21 stützt sich <in der oberen Wand 17 ab, um den Topf 18 auf dieser in seiner Lage zu halten.
Der Topf 18 umfaßt einen Boden 22, Seitenwände 23 und 24, eine Vorderwand 25 und eine Rückwand 26. Es sei bemerkt, daß der obere Teil der Seitenwändc 23, 24, der Vorderwand 25 und der Rückwand 26 ebenfalls in der beschriebenen Weise doppelwandig ausgebildet ist.
Gemäß F i g. 2 umfaßt die Rückwand 26 des Topfesie einen ersten Abschnitt27, der sich von der Hinterkante des Bodens 22 im wesentlichen rechtes winklig dazu nach oben erstreckt. Die Rückwand 26 umfaßt ferner einen L-förmigen zweiten Abschnitt mit einem zu dem ersten Abschnitt 27 im wesentlichen rechtwinkligen ersten Teil 28 und einem zwei-
ten Teil 29, der im wesentlichen parallel zum ersten 31 der Rückwand 26 und der vierte Absclinilt 37
Abschnitt 27 der Rückwand 26 verläuft, der Vorderwand 25, se da« sie zusamme mιcun
Ferne, umfaßt die Rückwand 26 einen dritten Ab- vierten Abschnitt 31 der Ruckwund und deη >.ulen
schnitt 30, der vom oberen Rand des zweiten Teiles Abschnitt 37 der Vorderwund eine vierIe. im WLStm
29 aus unter einem Winkel dazu nach oben und 5 liehen rechteckige Zmie von gleichble.bu denU <-r
außen verlauft. Die Rückwand 26 endet in einem schnitt im Grundriß bilden, wöbe, d.e Ouuscl η Is
vielen Abschnitt 31, der sich im wesentlichen paral- fläche diener Zone gleich dem maximalen Ui er
IcI zu dem ersten Abschnitt 27 und dem /weiten schnitt der dritten Zone ist. Diese v.e Il /oiil s ι
Wandteil 29 erstreckt und vom oberen Rund des ihrem oberen Teil doppelwandig ausgcbildu, um ^
dritten Abschnitts 30 aus nach oben verläuft. xo Benutzer gegen Verbrennungen zu seln.Uu .
Die Vorderwand 25 umfaßt einen ersten Abschnitt Gemäß der vorstehenden Beschreibung umfaßt du
32, der sich nach oben an den vorderen Rand des Topf vier im weltlichen \cchlcc^-^"'c ^
Hodens 22 anschließt und gemäß Fig. 2 von der sich vom Boden U des ΓΰΡΓ" ""^"X?^ c^r
Rückwand 26 weg nacl. vorn gekrümmt ist. Der schließen und nach pben erstrecken. He bus ede
erste Abschnitt 32 der Vorderwand 25 e.streckt sich »5 waagerechte Querschn.tt gleich dem Qul sLhn.lt der
m Richtung vom Boden 22 aus bis zur gleichen Höhe darunterliegenden Zone oder großer als d e.cr.
wie der erste Abschnitt 27 der Rückwand 26, so daß Wird der obere Teil des ersten &^ruin^n Ab
Jiesc beiden Wände zusammen mit den Seitenwänden Schnitts 32 der Vorderwand 25 mit ya Uhuzt .
23 und 24 in dem Topf 18 eine erste Zone von im wird das Bratfett in dem Topf 18 erhitzt. Wtfcui uer
wesentlichen rechteckiger Quersrhnittsform ab,- » Form des Topfes 18 wird s.ch ?d™***™'j£
grenzen, wobei sich der Querschnitt dieser Zone vom in der ersten Zone nahe dem boden 22 des loptes
Boden 22 aus nach oben vergrößert. Die Se.tenwände vorhanden ist, in einer kalten Zone bet'™en· ,„
ST^ ^f Üb di HÖh deSer ^Br!r r Γ^^ΰί S
^Ef vo^hen 7
Trner umiäß! die Vorderwand 25 einen zwei-en *5 liegLden Teil des Topfes W ■»J;^ c,z-Abschnitt 33, der im wesentlichen parallel zum kammer 38 umfaßt c''ie ^*3""?.;'Z41 und 42 ,weiten Teil 29 des L-förmigen zweiten Abschnitts 40, im wesentlichen parallele: Se ™^ 41Jn"d £ der Rückwand 26 verläuft und sich ebenso weit nach sowie e.we Vorderwand 43, die im wesentlichen par eben erstreckt wie dej zweite Teil 29. Der zweite allel zu der Rückwand 39 verlauf.. Abschnitt 33 der Vorderwand 25 bildet zusammen 30 Die obere Wand 17 dcr Var"c^n8 5, L Eme nut dem zweiten Teil 29 der Rückwand 26 und den obere Abdeckung der Heizkammer 38 Emc Seitenwänden 23 und 24 in dem Topf 18 eine zweite isolierende Ausbeulung 44 die ™™^* ™ /one von im wesentlichen rechteckiger Querschnitts- Glasfasermaterial besteht ist an de ^ H"tcrse.te cu* fo,m die sich weiter nach oben im wesentlichen oberen Wand 17 befestigt, um zu vcrhndern dab nicht vcränder.. Diese zweite Zone ist im Grundriß 35 die obere Wand von der Heizkammer 38 aus zu größer als die größte Grundrißfläche der ersten Zone, stark erhitzt wird.
da sich der im wesentlichen waagerechte erste Teil Der Boden 40 der He.zkammer umfaßt »men nach
28 des zwei-;n Abschnitts der Rückwand 26 gegen- unten verlaufenden Abschn.t 45 der in eine ^ Lippe über dem ersten Abschnitt 27 der Rückwand nach 46 endet. Die Unterkanten der ?clt.cnwJndJ 4» ^J h„uen bzw. nacl, außen erstreckt. Gemäß Fig. 3 ver- 40 42 der Heizkammer 38 sind durch e.ne un ere Wand laufen die Seitenwände 23 und 24 über die ganze 47 verbunden, deren Hinterkante auf de Lippe 46 Höhe der zweiten Zone parallel zueinander. des Bodens 40 ruht. D.c Seitenwande:4t und 42 sind
Die Vorderwand 25 umfaßt einen dritten Ab- durch geeignete hier nicht geze>B«e MjteL ^- B schnitt 34 der gegenüber dem zweiten Abschnitt 33 , Schrauben und Muttern, mit den Seltenwanden 10 unter dem gleichen Winkel nach ober, und außen 45 und 11 der Vorrichtung verbunden, geneigt ist,'unter welchem der dritte Abschnitt 30 Mehrer, Gasbrenner 48 werden von einem Bock
der Rückwand 26 gegenüber dem zweiten Teil 29 der 49 getragen, der s.ch an der .unteien Vejndungj-Rückwand nach außen und hinten verläuft. Gemäß wand 47 abstutzt. Die Ο.%η"".4*^"^Π Γ F i g ^ umfassen die Seitnnwändc 23 und 24 geneigte Teil eines Aggregats das e.ne- Zundfla t m™"cr""£" Abfchnittc 35 und 36, die unier dem gleichen Winke! 50 50 umfaßt. Das «asbrenneraggregat *■«« ^g geneigt sind wie der dritte Abschnitt 30 der Rück- F i g. 3 durch aufrecht stehende Wände 51 des Bocks wand 26 und der dritte Abschnitt 34 der Vorderwand 49 unterstutzt. . . ,
25. Somit erstrecke,, sich der dritte Abschnitt 30 der Die Gasbrenner 48 denen das Gas gemäß Fi g. 3
Rückwand 26, der dritte Abschnitt 34 der Vorder- über ein Fiinlaßrohr52 ™&uhrt r mrf;™d* Tn wand 15, der geneigte Abschnitt 35 der Seitenwand 55 geordnet, dab d.e austretenden Gasstrome au den 23 und der gcncgtcΓ Teil 36 c!er Seitenwand 74 über oberen Teil ^^n^k!u^n ff^^^ die gleiche sirecke nach oben, so daß sie eine dritte, der Vorderwand 25 des Topfes "Jrcffen D« Gasim wesentlichen rechteckige Zone abgrenzen, deren ströme treffen untereinander zusammen ? d™ ™
schnitt 31 der Rückwand 26 verläuft und sich bis zur der untef dem beheizten Teil des ersten Abschnitts
gleichen Höhe nach oben erstreckt wie der vierte Ab- 32 der Vorderwand 25 und oberhalb des Bodens
schnitt 31 der Rückwand 26. Die Seiten-vände 23 und 65 liegt.
24 erstrecken sich eber falls im wesentlichen parallel Damit.^^bKa^Ta^^ JÄerS
von den Oberkanten der geneigten Abschnitte 35 und in der Heizkammer 38 angeordnet und ""terstutet
36 aus bis zur gleichen Höhe wie der vierte Abschnitt werden kann, endet die Vorderwand 43 der Heiz-
kammer oberhalb des Bodens 40, so daß eine off- F i g. 3 aji seiner Oberseite mit einem Längskanal 6!
nung vorhanden ist, die zu der Heizkammer 38 führt. versehen ist. Eine starre Verriegelungsstange 70 is
Ein Abweiser 53 ist am unteren Ende der Vorder- im Kanal 69 des Deckels 68 angeordnet. Das hinten
wand 43 befestigt, um zu verhindern, daß die Gas- Ende der Verriegelungsstange 70 ist durch einet
ströme durch Luftströmungen außerhalb der Heiz- 5 Bolzen 71 gelenkig mit einem Lagerauge 72 ver
kammer 38 beeinflußt werden; daher kann sich die bunden, das am vierten Abschnitt 31 der Rückvvanc
vorgesehene Richtung der Gasströme nicht ändern. 26 befestigt ist bzw. vorzugsweise mit diesem au;
Gemäß F i g. 2 erstreckt sich der Abweiser 53 nach einem Stück besteht.
unten über die Austrittsöffnungen der Gasbrenner Das vordere Ende der Verriegelungsschiene 7C
48 hinaus. io trägt ein auf einem Bolzen 74 gelagertes Ver-
Eine isolierende Auskleidung 54 ist an der Innen- riegelungsorgan 73 mit einer hakenförmigen Nase 75, fläche der Rückwand 39 der Heizkammer 38 be- die mit einer Lippe 76 am vierten Abschnitt 37 der festigt. Eine weitere isolierende Auskleidung 55 ist Vorderwand 25 des Topfes 18 zusammenarbeitet, mit der Innenfläche des Bodens 40 der Heizkammer wobei die Lippe 76 mit der Vorderwand 25 vorzugsverbunden. Die isolierenden Auskleidungen 54 und 15 weise aus einem Stück besteht. Das Verriegelungs-55 bestehen vorzugsweise aus Glasfasermaterial. organ 73 trägt einen Betätigungsgriff 77.
Die Vorderwand 43 der Heizkammer ist mit einer Ferner ist eine Spindel 78 vorgesehen, deren Nabe
isolierenden Auskleidung 56 versehen, die an ihrer 79 am oberen Ende einer Stange 80 befestigt ist, die
Innenfläche befestigt ist. Eine zweite isolierende Aus- sich von der Nabe 79 aus nach unten durch eine
kleidung 57, vorzugsweise aus Glasfasermaterial, ist ao öffnung der Verriegelungsschiene 70 in eine hier
auf der Außenseite der Vorderwand 43 der Heiz- nicht gezeigte Platte des Deckels 68 hinein erstreckt,
kammer angeordnet. Die Stange 80 ist als Gewindespindel ausgebildet und
Eine Wand 58 ist in Berührung mit der Außen- stellt eine Verbindung zwischen der Schiene 70 und
fläche der isolierenden Auskleidung 57 vorgesehen. dem Deckel 68 her.
Die Wand 58 erstreckt sich nach unten und ist nach as Wird der Deckel 68 mit der Schiene 70 um den vom abgewinkelt und mit dem unteren Ende der ge- Bolzen 71 gemäß Fig. 2 in die geschlossene neigten Wand 15 der Vorrichtung verbunden. Die Stellung geschwenkt, greift die hakenförmige Nase 75 Wand SS trägt einen Flansch 59, der sich zum des Verriegelungsorgans 73 unter die Lippe 76 des vorderen Ende der Vorrichtung erstreckt, um das Topfes 18; dies kann durch die Betätigung des Griffs untere Ende einer isolierenden Auskleidung 60 zu 30 77 bewirkt werden. Wird die Gewindespindel 78 geunterstiitzen, die in einem Abstand von der Wand 58 dreht, übt der Deckel 68 gemäß Fig. 3 unter Verangeordnet ist und vorzugsweise aus Glasfaser- mittlung durch eine Dichtung 81 einen starken nach material besteht. unten wirkenden Druck auf den oberen Rand des
Gemäß F i g. 3 ist eine isolierende Auskleidung 61 Topfes 18 aus, um eine Druckabdichtung zu be-
zwischen der Seitenwand 41 der Heizkammer 38 und 35 wirken.
der Seitenwand 10 der Vorrichtung angeordnet. Eine Gemäß F i g. 2 ragt ein Thermostat 96 in den weitere isolierende Auskleidung 62 liegt zwischen der Topf 18 hinein, um die Temperatur des Bratfetts zu Seitenwand 42 der Heizkammer und der Seitenwand messen. Der Thermostat wird mit Hilfe einer Regel-11 der Vorrichtung. Die Auskleidungen 61 und 62 einrichtung auf der geneigten Wand 15 der Bratbestehen ebenfalls vorzugsweise aus Glasfaser- 40 vorrichtung auf die gewünschte Temperatur eingematerial. stellt. Somit wird entsprechend dem in dem Topf
Die Seitenwand 41 der Heizkammer 38 trägt eben- zuzubereitenden Nahrungsmittel eine gewählte
falls auf ihrer Innenseite eine isolierende Auskleidung Temperatur des Bratfetts in dem Topf durch den
63. Entsprechend ist die Seitenwand 42 der Heiz- Thermostaten 96 aufrechterhalten, mittels dessen die
kammer auf der Innenseite mit einer isolierenden 45 Zufuhr von Gas zu den Brennern 48 über die Leitung
Auskleidung 64 versehen. Auch diese Auskleidungen 52 geregelt wird.
63 und 64 bestehen vorzugsweise aus Glasfaser- In den Boden 22 des Topfes 18 ist eine Ent-
material. Somit haben die isolierenden Auskleidungen leerungsleitung 97 eingebaut, die sich nach unten
nicht nur die Aufgabe, die Wärme in der Heizkammer erstreckt. In die Leitung 97 ist ein erstes, hier nicht
38 zu halten, sondern sie dienen auch dazu, zu ver- 50 gezeigtes Ventil eingebaut. Dieses erste Ventil wird
hindern, daß die Außenwände 10 und 11 der Vor- geöffnet, wenn das Bratfett aus dem Topf abgelassen
richtung auf eine Temperatur erhitzt werden, die zu werden soll. Das Bratfett wird in einem hier nicht
Verbrennungen führen würde, wenn der Benutzer mit gezeigten Behälter gesammelt, der einen Bestandteil
den Seitenwänden 10 und 11 in Berührung kommt. eines Filtersystems bildet. Das Bratfett wird dem
Die Abgase der Heizkammer 38 entweichen über 55 Topf 18 durch eine hier nicht gezeigte Pumpe wieder
einen Abzugskanal 65 von im wesentlichen recht- zugeführt, die mit der Entleerungsleitung 97 ober-
eckiger Querschnittsform. Der Abzugskanal 65 um- halb des ersten Ventils verbunden ist. Zwischen dem
faßt einen im wesentlichen waagerecht verlaufenden Auslaß dieser Pumpe und der Entleerungsleitung 97
Abschnitt 66, der mit der Heizkammer 38 durch eine ist ein zweites, ebenfalls nicht gezeigtes Ventil vorge-
Öffnung im oberen Teil der hinteren Heizkammer- 60 sehen. Das zweite Ventil wird geöffnet, während das
wand 39 verbunden ist, sowie einen im wesentlichen erste Ventil geschlossen wird, wenn die Pumpe das
senkrecht verlaufenden Abschnitt 67, der sich von Bratfett zu dem Topf 18 zurückfördert,
lern waagerechten Abschnitt 66 aus nach oben er- Gemäß F i g. 3 ist ein Becher 98 auf der Innenseite
streckt. Somit können die Verbrennungsprodukte aus des vierten Abschnitts 31 der Rückwand 26 nahe der
ier Heizkammer 38 über den Abzugskanal 65 ent- 65 Seitenwand 23 angeordnet. In dem Becher 9IB
veichen. sammelt sich Feuchtigkeit, wenn der Deckel 68 nach
Die Öffnung an der Oberseite des Topfes 18 wird der Zubereitung der Nahrungsmittel in dem Topf
lurch einen Deckel 68 verschlossen, der gemäß geöffnet wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fettbad-Bratvo!richtung mit einem durch einen Deckel druckdicht verschließbaren Fetttopf von im wesentlichen rechteckigem Horizontait|iierschnilt, der durch einen Gasbrenner iiufheizba· ;md mit einer [!ntluflungsemrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (18) einen unteren Wandabsdinitt (32) umfaßt, der vom Topfboclcii (22) aus nach oben und außen gekrümmt ist, wobei der Gasbrenner (48) unter diesem Wandabsdinitt (32) angeordnet ist.
2. Fettbad-Bratvorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Topfwänc'e (23, 24, 25, 26) so geformt sind, daß sich an eine durch den unteren gekrümmten Wandabsdinitt
(31) gebildete und dessen Höhe entsprechende unterste Zone mit einem sich nach oben erweiternden Topfquerschnitt eine zweite Zone (zwischen 23. 24. 29, 33) mit konstantem Qucrschnitt ansehließt, die in eine dritte Zone (zwischen 30, 34, 35, 36) mit sich nach oben erweiterndem Querschnitt übergeht, an die sich eine oberste Zone (zwischen 31.37) mit konstantem Querschnitt anschließt.
3. Fetthad-Bratvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nach oben und außen gekrümmte Wandabsdinitt (.32) bis in waagerecht? Eirstreckung gekrümmt ist und die dem gekrümmten Wandabschnitt (32) gegenüberliegende Wand (26) einen in Höhe des Kriimmungsendes angeordneten, nach außen vorspringenden Abschnitt (28) umfaßt.
Hierzu 1 Blatt Zeidmungen
109 649/225

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