DE1678700U - Bolzenschneider. - Google Patents
Bolzenschneider.Info
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- DE1678700U DE1678700U DE1953H0013426 DEH0013426U DE1678700U DE 1678700 U DE1678700 U DE 1678700U DE 1953H0013426 DE1953H0013426 DE 1953H0013426 DE H0013426 U DEH0013426 U DE H0013426U DE 1678700 U DE1678700 U DE 1678700U
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 5
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- 235000015243 ice cream Nutrition 0.000 description 1
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Description
Ursa filhelm Iu c.ki ag h a a sf KG-., iiemseheid-Vieringhausen
Bolzenschneider*
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bolzenschneider mit fußseitig
aus Stahlforiastüeken bestehenden,, rohrförmige Verlängerungen tragenden
Handhebeln* Is sind bereits BolzensehBeider "bekannt., deren HeBeI
durch Je.; eis. .-kurzes die Anschlußgelenke tragendes St aiii formstück
and ein siek an dieses anschließendes Sokr gebildet sind. Anderseits
sind sehon Äasfönrungen Terwandt worden» deren Handhebel über Ihre
ganze länge als Stahlfqrmstuefce gestaltet sind. Schließlieh sind
bereits die fuBseitig Torgesehenen massiven Handhebelteile, welche
rohrformige Verlängerungen tragen, über eine gross ere länge der :
Hebel durchgefülirt worden, um im Bereich der maximalen BiegebeansprE.chungen
ausreichende Festigkeiten zu erhalten. Alle diese Ausführungen yermogennicht τοίΐ zu befriedigen, weil bei ihnen der
aufgewandte Werkstoff nicht in allen Bereichen gleichaässig stark
ausgenutzt wird* so daß die "Werkzeuge ein hohes Gewicht erhalten,
welches durch festigkeitsmässige.Belange nicht unmittelbar bedingt
ist. Bei insgesamt als Stahlformstücfce ausgebildeten' Handhebeln
lassen sich deren in dem .Bereich aex freien Enden liegenden Teile
aus fertigüngsbedingten Gründen nicht so scliv/aehv.andig herstellen,
wie es die dart nur -geringen"Biegemoinente zulassen würden. Bei aus
Stahlfonnstücken und Bohren zusammengesetzten Handhebeln entstehen
erfahrungs^emäss die gross ten -«erkstoi'i spannungen in den iuß teilen
der rohrförmigen Verlängerungsstücke.. Die jionre werden daher so be-
messen, daß sie dem Mer auftretenden Beanspruchungen standzuhalten
irerffiögea, Me den freien Indem zugewandten Bereiche sijlindriseker
lonre werden daher nicht bis aar zulässigen Grenze ihrer Tragfähigkeit
assgenutzt. JJies gilt sowohl für Ausführungen,» bei welches
iie rösrformgeB. ferläBgerimges sieh unmittelbar an die die öeleake
©nikalteBdea Psiteile aaeealiesses# al« aadfci für selche Sestaltaugen,
bei denen die StahlforiBstüefce si<äi über die aoetifceanspyaefaten Bereicfee
der I^aöliebel erstreiken.
Ber Srfindung liegt die Aufgabe sugrunöe, einen
srit roürfönaige ferlängeningen aufweisenden Handhebeln zn schaffen»
bei welchen der das Gewicht bestimmende Werkst offanfwaad auf ein
Mindestmaß "beschränkt ist, oime daß dabei die zulässigen Spannungen
beim Gebramcn des Gerätes überschritten v/erden. Dies wird erfindiixigsgemass
isi wesentlichen dadurch erreicht, daß die Biegefestigkeit
der rohrförmigen Verlängerungen im Sinne einer gleichmässigen
Beanspruchung über ihre lange unterschiedlich gestaltet wird- Dies
lässt sich auf imtersehiedlichen ir/egen. verwirkliehen. Is wäre beispielsweise
möglich, die Durchmesser der rohrförmigen Verlängerungen in ihren den Fußteilen zugewandten Bereichen grosser zu males
als an dea freiem Enden. Dies wird sieh nur in Sonderfällen aus—
nutzen lassen, da dem meist fertigungstechnische Schwierigkeiten
entgegenstehen. Eine ähnliche Ausführung sieht vor, für die ferlängerungen
Hohre mit zu den Fuß teilen hin grosser werdenden Wandstärken
zu verwenden. Auch dies lasst sich aus fertigungstechnischen
frimden nur selten durchführen, Eine besonders einfache und gegenüber
den vorbekannten Ausführungen beachtlich bessere G-estaltung,
die sich einfach fertigen läßt, itt gegeben, v?enn die rohrförmigen
ferlängerangen aas ineinander liegendes zylindrischen Bohren mit
ssgleic&es längen hssi&k&L·* möbel zwischen den JLokres.
eim. Festsits TsrgeselieB: mrd* Me langen snS -Bsrstaesser der
loiira lassen sieh, alme Sshm&rigfaeites
daß feels fetoca&eh des Gerätes in wesentlichen über
sfig J^eeimf InSi sondera msk lie
e rl^iebte2*t. la^ei ^irä die
Ijesiatr^iitigt, da die
ieiser Stelle üi«rsekritten werdes» lie
s© getroffen* daß die kürzeres Eolrre isserkai^
lämgeres. lohre Migeordüet werdes* BasäA behalt das öerät seis
spreciieBdes Aussehen aad die IsB&ekel l)leil}eB. glatt^ so daß die
Bedieamag Miciit feeeinträclttigt wird* lon dieser Atisf iütrang
sack abgewi-ciiem werden» woisei U..U» saek aa beides SeiieB des
stea Beßres ¥e^stärfcui^sr©Mre an2it©rines. sind* 2ur Siehera33^ der
SteHimg der ülbereiaaader liegeaiem» die
geise der feei
isschlsgstif t üeaes., welöier die ^ilieBbewe^sg feegremzt
se angeordnet wird., daß er santtlieke fiefare
■Ml der leiehaang ist der Irfiiiiungsgegenstand in eine®
feeispiel dargestellt-. Pie fig, seigt eine teils geschnittene Srsaif—
anf einen
Die in an sieh, bekannter leise sit eiser msternalfe das ¥erMnitagslasciienpaareF
5 liegenden* - in der Zeiehimng nicht datgestellten
Terzannong ineinander greiienden Messer 6S v~elche um dor^i Matters
gesicherte 2apfen 7 drenfear sind vmi. Scimeiöen 8 aufweisen, sind
endseitig sehamierartig mit Hilfe τοη Schrauben 3 Mt den sie
gabelförmig üfcergreifeadea !^Steilen 10 der Handhebel gelenkig
feanden· Me Fußteile 10 der Handhebel sind mit lilfe tob «hires S
Schrauben 11 angeschlossenen Lagerbockchen 12 aneinander schwenkbar
abgestützt und weisen in Sichtung ihrer Längserstreckimg liegesd«
laufen 13 auf, ©eiche dem Anschluß der rohrförmigen
üenen» Auf dem Zapfen 13 sitzt je eis ksrses lohr 14- Sber
ist eis längeres Bohr 15 geschehen, auf dem sehließlieh das äle
des Handkeh^ls -erbrimgesäe S-efar 16 angeoräset ist.
Bohrs 14 - 16 hafe«m gegeneinander Festsitze. Sie sind ssr
Sicherung ihrer gegenseitigen btellang ausserdem noeh τοη je eisea
die SchlieBbewegang des Gerätes feegreBsenäen insehlagstift 17 ·
durßhsetzi» der in einer Bohrisg der Rohre liegt, welche
massig nicht äiirchgeführt ist, se daß er sieh fußsei tig
auf der Innenwandung wenigstens des aussen liegenden iiohres abstützt, Bie sieh mit fiilfe der zusaimaengefügten unterschiedlich
laugen Eöhre ergebende fergrösserung der Wandstärke zn den inS-teilen
der üandhebel hin erbringt Werkstoffbeasspraebsinfen, die
üfcer die ganze Länge der Verlängerangem eirtwa gleich sind* Baker
mrd ait dem geringsten Werkstoffaufwand die grösstmöglicse iider—
Standsfähigkeit.gegen ferfonmngen erreicht·
Die dargestellte AusfO-hrung ist, vie schon erläutert wrnröe,, nur
eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung* i^iese lsi nicht
darauf besc3aränät; es ßicd Tielmehr noch maneberlei andere Aus*
führungen möglich. Beispielsweise könnten die die Verlängerung anschließenden Zapfen 13 öer Stahlformstjcke 10 euch weiter τοη den
irelenkpunkten 9 bzw* 12 entfernt liegen bzw« eine grössere oder
kleinere Länge haben. Ebenso wäre es möglich, die Anzahl ier für
ie Terläsgeiiisg Ten?aüö.teii SbereiBaader liegendem. Bohre
• Ferner kssate© üe issiM^stlf te 11 aaek so asgeordaei
ßsB sis ^asat&Lieli #ie ssst J.ssoiili2ß
tliens&iies Zapfen 13 Äurcksetzies,. sa miek Mer eise forsis-ciLLüssig&
Claims (7)
1) Bolzenschneider mit fuBseitig ans StahlformstUcken bestehendem»
rerirformige Verlängerungen tragenden Handhebeln, dadurch ge-kensseieh&et.,
daß die Biegefestigkeit der rohrförmigen ?erlängerangen
im Sinne einer gleiehsässigen Beaiisprueimng über
Länge unterschiedlich ist.
2) Bolzenschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß iie
rohrförmigen Verlängerungen über ihre Länge unterschiedliche Wandstärken haben·
3) Bolzenschneider nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Verlängerungen aus einer Mehrzahl ineinaaader
liegender zylindrischer Bohre (14, 15, 16) mit ungleichen Längen bestehen.
4) Bolzenschneider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet», daß
die eine Verlängerung bildenden Bohre (14, 15· 16) mit Festsits
übereinander liegen.
5) Bolzenschneider nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet,
daß die kürzeren Bohre (14 bzw. 15) innerhalb der längeren Rohre (15 bzw. 16) angeordnet sinä.
6) Bolzenschneider nach Anspruch 3 oder folgende, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Bohre (14, 15, 16) einer Verlängerung
fußseitig fön einem Anschlagstift (17) durchsetzt sind.
7) Bolzenschneider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
die Bohre (14, 15, 16) fußseitig durclrset sende Anschlägst oft (17)
den die Verlängerung aufnehmenden Zapfen (13) durchsetzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953H0013426 DE1678700U (de) | 1953-12-19 | 1953-12-19 | Bolzenschneider. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953H0013426 DE1678700U (de) | 1953-12-19 | 1953-12-19 | Bolzenschneider. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1678700U true DE1678700U (de) | 1954-06-24 |
Family
ID=32081210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953H0013426 Expired DE1678700U (de) | 1953-12-19 | 1953-12-19 | Bolzenschneider. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1678700U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3140530A1 (de) * | 1981-10-13 | 1983-04-28 | Gustav Klauke GmbH & Co, 5630 Remscheid | "kabelschere, insbesondere handhebel-kabelschere" |
-
1953
- 1953-12-19 DE DE1953H0013426 patent/DE1678700U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3140530A1 (de) * | 1981-10-13 | 1983-04-28 | Gustav Klauke GmbH & Co, 5630 Remscheid | "kabelschere, insbesondere handhebel-kabelschere" |
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