DE1678397C3 - Schlagschrauber - Google Patents
SchlagschrauberInfo
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- DE1678397C3 DE1678397C3 DE1678397A DEM0077462A DE1678397C3 DE 1678397 C3 DE1678397 C3 DE 1678397C3 DE 1678397 A DE1678397 A DE 1678397A DE M0077462 A DEM0077462 A DE M0077462A DE 1678397 C3 DE1678397 C3 DE 1678397C3
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B21/00—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
- B25B21/02—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose with means for imparting impact to screwdriver blade or nut socket
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Description
35
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlagschrauber, dessen durch ein elastisches Druckmittel betriebener
Motor im Werkzeuggehäuse gelagert und dessen vom Motor betriebener Hammer im Motor drehfest sowie 4c
längsverschiebbar angeordnet ist, wobei das Werkzeuggehäuse in seinem vorderen Bereich einen amboßseitigen
Hohlraum aufweist, in welchem ein mit dem Hammer zusammenwirkender Amboß umläuft, der
angrenzend im Werkzeuggehäuse gelagert ist, und daß im hinteren Bereich des Werkzeuggehäuses ein
Lagerkörper am Gehäusedeckel abgestützt ist, die beide einen gehäusedeckelseitigen Hohlraum begrenzen,
sowie im Werkzeuggehäuse ferner eine über eine öffnung mit der Atmosphäre verbundene Druckmittel-Sammelkammer
vorgesehen ist.
Bei einem bekannten Schlagschrauber dieser Art (vgl. z.B. US-PS 32 12 590) wird das Druckmittel einem
Motorzylinder zugeführt, wo es einen Druck auf die Rotorflügel zwecks Drehung einer Rotorwelle ausübt, y,
Es wurde festgestellt, daß dabei, trotz der besten Dichtungen, die zum Abdichten des Antriebsmediums
im Innern des Motors verwendet werden, etwas von dem Druckmittel in die vorderen und hinteren Bereiche
des Werkzeuggehäuses entweicht. Die Druckmittel- *«>
menge ist gewöhnlieh in diesen Abschnitten unterschiedlich,
und es ist daher in der Regel ein Druckunterschied zwischen diesen Abschnitten des
Gehäuses vorhanden. Gewisse unerwünschte Einflüsse können direkt von diesem erwähnten Druckunterschied '>■>
herrühren. Zum Beispiel werJen die Schmiermittel durch den Druckunterschied weitergetrieben und als
Folge hiervon weisen einige Innenflächen des Werkzeugs wenig Schmiermittel und andere Flächen viel
Schmiermittel auf. Der erwähnte Druckunterschied kann sogar so groß werden, daß Schmiermittel aus dem
Werkzeuggehäuse herausgeblasen wird. Die durch den Druckunterschied erzeugte Kraft beeinflußt ferner die
Betriebsweise des Werkzeugs, indem sie als Brems- oder Hemmkraft gegen den Schub oder die Rückkehr
des Werkzeughammers wirkt, je nachdem, wo sich der Hochdruckbereich befindet. Befindet sich der Hochdruckbereich
im vorderen Teil des Werkzeugs, dann wird auf den Werkzeugamboß ein Druck ausgeübt, der
eine Hemmung hervorruft, die die effektive Ausgangsleistung des Werkzeugs verringert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schlagschrauber der eingangs beschriebenen Art zu
schaffen, bei dem Druckunterschiede zwischen den vorderen und hinteren Bereichen des Werkzeuggehäuses
vermieden werden sowie die Eigenwanderung oder -bewegung des Schmiermittels innerhalb des Werkzeugs
gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Werkzeuggehäuse ein Druckausgleichskanal den
amboßseitigen Hohlraum über mindestens einen Querkanal im Lagerkörper mit dem gehäusedeckelseitigen
Hohlraum verbindet.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchec 2 und 3 gekcnnzeicnnet.
Ein Ausführungsbeispiel wird nun anhand der Figuren beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung, wobei gewisse Teile weggebrochen sind und
F i g. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 2-2 der Fig. 1.
Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen. In diesen ist ein durch ein elastisches Druckmittel
betätigter Schlagschrauber gezeigt, der ein Werkzeuggehäuse 10 aufweist, das einen umlaufenden Flügelmotor
12 einschließt. Der Flügelmotor in mit einem Rotor 14 versehen, der sich zwischen einem vorderen
Lagerkörper 16 und einem hinteren Lagerkörper 18 erstreckt. Der Rotor 14 ist mit Wellenenden ausgerüstet,
die drehbeweglich in einer vorderen Lageranordnung 20 und einer hinteren Lageranordnung 22 gelagert sind.
Der hintere Lagerkörper 18 besteht aus einem ringförmigen Körper mit einer Bohrung 24 und einer
Aufbohrung 25, und er ist in satter Anlage mit dem Flügelmotor 12 angeordnet. Das hintere Wellenende
des Rotors 14 ist in dvr Bohrung 24 des Lagerkörpers 18 angeordnet, während die rückwärtige Lageranordnung
22 auf dem hinteren Wellenende innerhalb der Aufbohrung 25 abgestützt ist. Der Rotor ist mit einem
nach innen ragenden Bund 26 neben dem Wellenende versehen, gegen den eine Rollcnlageranordnung 27 und
eine Druckfeder 28 gelegt sind. Die Druckfeder verläuft zwischen der Rollenlageranordnung und einer Federschale
30.
Der Lagerkörper 18 ist aus Gründen, die noch erläutert werden, in Einbaulage relativ zum Werkzeuggehäuse
10 fixiert, indem er durch einen Stift 40 an einem Gehäusedeckcl 34 und durch einen Stift 41 am
Flügelmotor 12 befestigt ist. Der beschriebene Werkzeugaufbau begrenzt einen gehäusedeckelseitigen
Hohlraum 42 in der Aufbohrung 25 /wischen der Lageranordnung 22 und dem Gehäusedeckel 34. Ein
ähnlicher Bereich ist bis zu einem gewissen Ausmaß im allgemeinen in allen .Schlagschrauber!! vorhanden, und
das Druckmittel für den Motorantrieb hat das
Bestreben, in diesen Bereich zu entweichen, und zwar trotz der besten Abdichtungen zur Verhinderung dieses
Austritts. Allgemein ausgedrückt, das Druckmittel entweicht durch die Verbindungsstelle zwischen hinterem
Lugerkörper 18 und Rotor 14 in dem Hohlraum 42. s Beim vorliegenden Schlagschrauber ist der Leckagebereich
vergrößert, um den gehäusedeckelseitigen Hohlraum 42 als eine Sammelkammer für das Druckmittel
auszubilden.
Der Rotor i4 ist mit einer zentralen Bohrung 46 m
versehen, von der ein Teil, zwecks drehfester und längsverschiebbarer Lagerung eines Hammers 48 in
dieser Bohrung, mit einer Keilverzahnung versehen ist. Der Hammer 48 ist an seinem vorderen Ende mit einer
Anzahl von Klauen 50 versehen, die mit Klauen 52 an einem drehbaren Amboß 54 zusammenwirken. Der
Amboß 54 ist in einer Buchse 55 im vorderen Teil des Werkzeuggehäuses 10 gelagert und so angeordnet, daß
er sich in üblicher Weise aus dem Werkzeuggehäuse heraus erstreckt. Er ist ferner mit Antriebsabflachungen
56 versehen. Der Amboß wird durch eine Welle 58 angetrieben, die sich durch den Hammer 48 1TiIt
seitlichem Spiel erstreckt und in einem erweiterten Abschnitt endet, der sich in den Amboß erstreckt und
mit diesem verstiftet ist. Der hintere Endabschnitt der Welle 58 ist in einer Nockenanordnung mit der
allgemeinen Ausführung festgelegt oder fixiert, die in der US-PS 31 56 334 gezeigt und beschrieben ist. Das
hintere Ende der Welle 58 hat einen verringerten Durchmesser, um Abflachungen an dem Ende vorzusehen,
das der Nockenanordnung zugewendet ist, und dieses Wellenende verläuft im allgemeinen gegen die
Öffnung 38 in der Federschale 30, damit zwecks Schmierung der beweglichen und in Berührung
miteinander siehenden Flächen des Schlagschrauber das Schmiermittel eingeführt werden kann.
Das Werkzeuggehäuse 10 ist aufgebohrt#oder auf andere Weise mit einem ringförmigen amboßseitigen
Hohlraum 62 in der Nähe der Klauen 50 und 52 versehen. Dieser Hohlraum bildet eine vordere
Sammelkammer für ein leckendes Druckmittel am vorderen Ende des Flügelmotors 12. Das erwähnte
Druckmittel tritt in der Praxis zwischen einem vorderen Wellenende 64 des Rotors 14 und dem vorderen
Lagerkörper 16 aus. Bei bekannten Schlagschraubern der hier beschriebenen Art sind bis ;ίι einem gewissen
Ausmaß den Hohlräumen 42 und 62 ähnliche Hohlräume vorhanden, was mehr oder weniger durch die
Konstruktion bedingt ist. Infolge ihrer Existenz und aufgrund der Tatsache, daß das Druckmittel für den
Flügelmotor in diese Hohlräume entweicht, wird ein Druckunterschied im Innern des Schlagschraubers
zwischen den zwei Hohlräumen erzeugt.
In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die zwei Hohlräume baulich in die Werkzeugkonstruktion ys
eingefügt. Das Werkzeuggehäuse 10 ist mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden Druckausgleichskanal
66 versehen, der die zwei Hohlräume 42 und 62 verbindet. Wie aus Fig. I der Zeichnungen hervorgeht,
steht der Druckausgleichskanal 66 unmittelbar mit dem fu
amboßseitigen Hohlraum 62 in Verbindung, und er verläuft im allgemeinen geradlinig in Längsrichtung
quer über die Oberseite des Werkzeuggehäuscs 10 zum hinteren Lagerkörper 18. Der hintere Lagerkörper ist
mit einem Querkanal 68 ausgerüstet, der mit dem <·>
Hohlraum 42 fluchtet und eine Verbindung zum Druckausgleichskanal 66 herstellt. Die zwei Hohlräume
42 und 62, welche in direkter Verbindung miteinander stehen, ermöglichen, daß sich die Druckmittel, die in sie
eintreten, durch den Druckausgleichskanal 66 vermischen, wodurch der Druck üher das gesamte Werkzeuggehäuse
ausgeglichen wird und ein Druckunterschied zwischen den vorderen und hinteren Bereichen des
Schlagschraubers vermieden ist. Dadurch, daß der Druckunterschied quer über den Schlagschrauber
ausgeschaltet ist, ist auch die Kraft beseitigt, welche die Längsbewegung des Hammers hemmt oder abbremst.
Die Tatsache des Druckausgleichs an beiden Enden des Schlagschraubers gestattet es ferner, daß das durch den
Fettnippel 36 eingespritzte Schmiermittel gleichförmig und auf natürliche Weise durch den Schlagschrauber
wandern kann und ermöglicht ferner die gleichmäßige Verteilung des Schmiermittels auf alle beweglichen
Teile, deren Flächen in Berührung mit anderen Teilen stehen. Das Schmiermittel wird hierdurch in beiden
Längsrichtungen in Abhängigkeit »an den Kräften vorwartsbewegt, die durch den Flügeliiiotor und die
rotierenden Teile erzeugt werden, und seine Wanderung wird nicht durch unerwünschte innere Druckkräfte
abgebremst.
Die Art und Weise, in der das Druckmittel dem Flügelmotor 12 zugeführt wird, ist für die vorliegende
Beschreibung verhältnismäßig unwichtig, und es können zu diesem Zweck irgendwelche herkömmlichen Einrichtungen
verwendet werden. Eine solche Einrichtung ist in der US-PS 3Ϊ 56 334 beschrieben. Das Druckmittel wird
vom Flügelmotor 12 weg durch die üblichen Zylinderauslaßöffnungen 71 in eine Druckmittelsammelkammer
70 abgelassen, die am Boden des Werkzeuggehäuses 10 angeordnet ist. Die Druckmittelsammelkammer steht
mit einer atmosphärischen Ausiaßöffnung oder Entlüftung 72 in Verbindung. Das Werkzeuggehäuse ist ferner
mit einem amboßseitigen Kanal 74 versehen, der mit dem amboßseitigen Hohlraum 62 und der Druckmittelsammelkammer
70 in Verbindung steht. In ähnlicher Weise ist ein lagerdeckelseitiger Kanal 76 im Werkzeuggehäuse
10 ausgebildet und er dient dazu, die Druckmittelsammelkammer 70 vermittels eines Kanals
78 in dem hinteren Lagerkörper 18 mit dem lagerdeckelseitigen Hohlraum 42 zu verbinden. Hieraus
geht hervor, daß die Hohlräume 42 und 62 mit der Druckmittelsammelkammer 70 verbunden sind, die
wiederum über die Auslaßöffnung 72 mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
Das beschriebene Entlüftungssystem vermeidet auch dadurch einen Druckunterschied zwischen den Hohlräumen
42 und 62, daß diese effektiv auf atmosphäri schem Druck gehalten werden. Der hierbei im
ar.ibouseitigen Hohlraum aufrechterhaltene und daher
am vorderen Ende des Schlagschraubers vorliegende Druck ist somit relativ niedrig. Der Amboß 54 ist
demzufolge nicht einem nach vorne gerichteten Druck unterworfen, wie dies gewöhnlich bei solchen Werkzeugen
dcT Fall ist, so daß die effektive Ausgangsleistung
des Schlagschraubers erhöht wird. Hinzu kommt, daß, da der Druck in den zwei Hohlräumen mit atmosphärigem
Druck ausgeglichen wird, die ober, beschriebene unerwünschte Eigenschaft des Herausblasens des
Schmiermittels wirksam vermieden ist.
Hier/u I F)IaIt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schlagschrauber, dessen durch ein elastisches Druckmittel betriebener Motor im Werkzeuggehäuse
gelagert und dessen vom Motor betriebener > Hammer im Motor drehfest sowie längsverscniebbar
angeordnet ist, wobei das Werkzeuggehäuse in seinem vorderen Bereich einen amboßseitigen
Hohlraum aufweist, in welchem ein mit dem Hammer zusammenwirkender Amboß umläuft, der iu
angrenzend im Werkzeuggehäuse gelagert ist, und daß im hinteren Bereich des Werkzeuggehäuses ein
Lagerkörper am Gehäusedeckel abgestützt ist, die beide einen gehäusedeckelseitigen Hohlraum begrenzen,
sowie im Werkzeuggehäuse ferner eine über eine öffnung mit der Atmosphäre verbundene
Druckmittelsammelkammer vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß im Werkzeuggehäuse (10) ein Druckausgleichskanal (66) den amboßseitigen Hohlraum (62) über mindestens einen
Querkanal (68) im Lagerkörper (18) mit dem Gehäusedeckelseitigen Hohlraum (42) verbindet.
2. Schlagschrauber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein amboßseitiger Kanal (74)
den amboßseitigen Hohlraum (62) und ein lagerdekkelscitiger Kanal (76, 78) den lagerdeckelseitigen
Hohlraum (42) mit der Druckriiittelsammelkammer
(70) verbindet.
3. Schlagschrauber nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichne'., daß der Lagerkörper (18)
lagerdeckelseitig für acn zugehörigen Hohlraum (42) mit einer Aufbohrung (25) versehen ist.
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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