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DE1677119U - Stapelbarer transportkasten, insbesondere fuer flaschen. - Google Patents

Stapelbarer transportkasten, insbesondere fuer flaschen.

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Publication number
DE1677119U
DE1677119U DE1954T0004450 DET0004450U DE1677119U DE 1677119 U DE1677119 U DE 1677119U DE 1954T0004450 DE1954T0004450 DE 1954T0004450 DE T0004450 U DET0004450 U DE T0004450U DE 1677119 U DE1677119 U DE 1677119U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
transport box
leg
box according
stackable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954T0004450
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Thomas Fab Eisen & Meta
Original Assignee
Robert Thomas Fab Eisen & Meta
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Thomas Fab Eisen & Meta filed Critical Robert Thomas Fab Eisen & Meta
Priority to DE1954T0004450 priority Critical patent/DE1677119U/de
Publication of DE1677119U publication Critical patent/DE1677119U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

M.0752BM2.N
ι-, Blech- und Metallware
ROBERI IHQMAS--"!Fabriken für Eisen-, Blech- und Metallwaren K e u η k i r e h e η Kreis Siegen
ITeunkircheri, den 2. Februar 1954 · Zr. Siegen Lpd/Ws " ■
Gebrauchsmuster - Anmeldung Stapelbarer ffransportkasten, insbesondere für Haschen
Stapelbare !Transportkästen, die zum Transport von Flaschen dienen, sind bekanntj sie werden aus den Y/erkstoffen Stahlblech, Holz, Draht, Rohr oder aus Kombinationen der aufgeführten Werkstoffe gefertigt. Da für Flaschenkasten keine !formen vorgeschrieben sindf differieren die einzelnen Fertigungstypen in ihren Abmessungen und Ausführungen.
3>ie auf dem Markt befindlichen Flaschenkästen muß man nach mehreren Gesichtspunkten klassifizieren:
1. Kästen, die von oben nach unten stapeln, d.h. der obere Kasten wird in eine besondere Aufnahmevorrichtung'des unteren Kastens; eingesetzt^ der Kastenboden schließt bündig ab.
2. Kasten, die von unten n"ach oben stapeln, d;h. der Kasten schließt oben bündig ab, ist am Bodenrahmen aber mit einer besonderen Stapelvorrichtung versehen, die über den oberen. Rand des unteren Kastens greift. "- ^
!Die Kästen werden in rechteckigem Format gefertigt, wobei es wiederum zwei Unterschiede gibt, und zwar: ' " ■
1. Kästen, deren Boden und obere Rahmenflächen an den Ecken abgerundet sind. - " . "'
2. Kästen, deren Boden und obere Rahmenflächen winklig sind. ,. ,
Bin Durcheinänderstrpeln dieser- verschiedenen Kastentypen' ist nicht -
möglich. "...-." „ -
-•■2 -
- Blatt 2 -
Der Verbraucher, ist deshalb immer gezwungen, eine einmal eingeführte· Ausführung weiterhin beizubehalten, seihst dann, wenn diese zu einem späteren Zeitpunkt preislich ungünstiger liegt.
Zweck des vorliegenden Gebrauchsmusters ist deshalb, einen stapelbaren Transportkasten, insbesondere für Haschen, zu schaffen, der mit allen auf dem Markt!befindlichen Flaschenkasten durcheinander gestapelt werden kann. ■ ■; ■--'"". -"".-.■".
Hierfür kommen sowohl Kästen für die Stapelung von oben nach unten oder von unten nach oben und auch solche, die mit abgerundeten oder winkligen Ecken gefertigt sind, in Frage.
Nach der Neuerung gemäß Fig. 1 - 3 der Zeichnung besteht der neuartige, stapelbare Transportkasten, insbesondere für Flaschen und dergleichen* aus einem unteren Bodenrahmen 1 und einem oberen Stapelrahmen 2, die zweckmäßigerweise aus Winkeleisen bestehen oder aus Bandeisen oder Blech winklig aufgebogen werden. ' - ■
Die Abmessungen des unteren Rahmens sind so gehalten, daß sie einmal über die Kästen greifen,T'die von unten nach oben gestapelt werden, zum anderen in die Stapelvorrichtung der Kästen passen, die von oben r nach unten stapeln.
Der Bodenrahmen, der rechtwinklig sein kann, wird so gebaut, daß die Profilöffnung nach innen zeigt, d.h. ein Schenkel steht senkrecht nach unten, der"andere Schenkel im rechten Winkel nach innen.
Es ist zweckmäßig, den Bodenrahmen an den Ecken abzurunden.
Der obere Stapelrähmen .2 wie der Bodenrahmen 1 sind aus Winkeleisen oder entsprechend gewinkelten Blechen gefertigt. " ~ ' Während die Winkel des Bodenfahmens 1 'gleichschenklig /gehalten..sind,^..Si: werden bei dem."oberen 'Stapelrahmen 2 ungleichschenklige Winkfei verwendet.
Die Anordnung erfolgt so, daß der längere^Schenkel'waägerecht liegt, während der kürzere äußere Schenkel nach oben weist..
Die beiden Rahmen 1 u., 2 können in den Ecken rechtwinklig gehalten ^ • werden..- - ' ' " -
- Blatt 3 -
Es empfiehlt sich, aber, die Rahmen an den Ecken abzurunden und den nach, oben stehenden Schenkel des oberen Stapelrahmens 2 an den Abriändunjen 3 so auszuschneiden, daß dieser auch zur Aufnahme von oben nach unten stapelnden Kästen dienen kann, selbst dann, wenn deren Bodenrahmen rechtwinklig ist*
Der ungleichschenklige obere Stapelrahmen 2 ist durch die zur Zeit auf dem Markt befindlichen Flaschenkästen kleinerer Abmessungen bedingt, die dadurch ebenfalls eingesetzt werden können. Dieser dient gleichzeitig als Gleitschiene beim Aufeinanderstapeln der Flaschenkästen.
Die Verbindung des Boden- und oberen Rahmens wird an den vier Ecken durch senkrecht laufende Eckleisten 4, die entsprechend den Radien der Kästen spanlos verformt sind, geschaffen. Die Verbindung erfolgt dadurch, daß am Bodenrahmen 1 an den Abrundungen 3 Schlitze 5 eingestanzt werden, die zur Aufnahme der senkrechten Eckleisten 4 dienen.
Diese Eckleisten 4 werden dann am senkrecht laufenden Schenkel 6 des Bodenrahmens 1 im Stumpf- oder Punktschweißverfahren befestigt und an den oberen rechtwinklig abgebogenen Enden 7 mit dem oberen Stapelrahmen 2, die auf der Abwinkelung der Eckleisten 4 aufliegt.^· ebenfalls im Stumpf- oder Punktschweißverfahren verbunden.
Da an den senkrechten Eckleisten 4 die äußeren Halterahmen 8 der Fächermatten oder Drahtgitter für die Einteilung der einzelnen Flaschengrößen befestigt werden, müssen diese entsprechend ausgebildet werden.
Der Kastenboden 9 besteht aus Drahtstäben, die an der unteren oder oberen Seite des waagerechten Bodenrahmenschenkels im Stumpf- oder Punktschweißverfahren befestigt werden«,

Claims (6)

PAO75282-5.2.C! Schutzansprüche
1. Stapelbarer Transportkasten insbesondere für Flaschen dadurch gekennzeichnet, daß die Transportkästen aus Stahlblech - Leichtmetall oder Kunststoff hergestellt, mit allen auf dem Markt befindlichen Typen mit runden oder winkligen Kanten durcheinandergestapelt werden können.
2. Stapelbarer Transportkasten nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenrahmen 1 und der obere Stapelrahmen 2 des Transportkastens aus Winkeleisen, winklig gebogenem Bandeisen, oder Blech besteht.
3. Stapelbarer Transportkasten nach Anspruch 1 u. 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenrahmen 1 und der obere Stapelrahmen 2 so angeordnet sind, daß das Winkelprofil bei dem Bodenrahmen 1 mit dem äußeren Schenkel nach unten steht und der andere Schenkel des Winkelprofiles waagerecht liegt, während bei dem oberen Stapelrahmen 2 der äußere Schenkel nach oben steht und der andere Schenkel des Winkelprofiles ebenfalls in waagerechter Ebene liegt.
4. Stapelbarer Transportkasten nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß wegen der unterschiedlichen Typengrößen der auf dem Markt befindlichen Transportkästen, das Winkelprofil des oberen
. Stapelrahmens 2 zweckmäßig ungleichschenklig, mit dem langen Schenkel nach innenliegend, gehalten wird, damit aus" Transportkästen kleinerer Abmessungen gestapelt werden können»
5. Stapelbarer Transportkasten nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenrahmen 1 und der obere Stapelrahmen 2 an den Ecken 3 abgerundet und die beiden Rahmen durch vier Eckstreben 4 miteinander verbunden sind«
6. Stapelbarer Transportkasten nach Anspruch 1 - 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenrahmen 1 an den abgerundeten Ecken oder Abrundungen 3 des nach innenliegenden Schenkels des Winkelpro-
- Blatt 2 -
files 6 ausgestanzte oder ausgefräste Schlitze oder Aussparungen 5 aufweist, die parallel zur Abrundung 3 laufen und als Halterung für die Befestigung der Sckstreben 4 dienen, die dann mit dem lintel 6 des Bodenrahmens 1 elektrisch verpunktet, verbunden werden.
7« Stapelbarer Transportkasten nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, laß die am Bodenrahmen 1 befestigten Sckstreben 4 mit ihren oberen winklig abgebogenen Enden 7 mit dem oberen Stapelrahmen 2 durch elektrisches Punkten verbunden werden.
S. Stapelbarer TIransportkasten nach Anspruch 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß der obere Stapelrahmen 2 an den Bcken oder Abrundungen 3 des nach oben stehenden Schenkels ausgeschnitten ist, damit auch Transportkästen mit winkligen Eckern auf die Iransportkästen aufgesetzt werden können*
DE1954T0004450 1954-02-05 1954-02-05 Stapelbarer transportkasten, insbesondere fuer flaschen. Expired DE1677119U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1677119U true DE1677119U (de) 1954-05-26

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DE1954T0004450 Expired DE1677119U (de) 1954-02-05 1954-02-05 Stapelbarer transportkasten, insbesondere fuer flaschen.

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