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DE1676786U - Gipsbinde. - Google Patents

Gipsbinde.

Info

Publication number
DE1676786U
DE1676786U DE1953H0013331 DEH0013331U DE1676786U DE 1676786 U DE1676786 U DE 1676786U DE 1953H0013331 DE1953H0013331 DE 1953H0013331 DE H0013331 U DEH0013331 U DE H0013331U DE 1676786 U DE1676786 U DE 1676786U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bandage
plaster
loop
edge
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953H0013331
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Hartmann AG
Original Assignee
Paul Hartmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Hartmann AG filed Critical Paul Hartmann AG
Priority to DE1953H0013331 priority Critical patent/DE1676786U/de
Publication of DE1676786U publication Critical patent/DE1676786U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Gips ind
    Gipsbinden sur Herstellung von S-ipsverbSnden
    werden in der Regel auf der Grundlage einer Mullbinde herge-
    stellt ? die mit Gipspulver versetzt isto Sie muss. vor Gebrauch
    feuch--, em Zuatand
    in Wasser getaucht werden und ? ird dann in feuchtes. Zuatand
    --
    vom Arzt beim Anlegen des Verbandes verarbeitet «
    Bei den üblichen Gipsbinden dieser Art wird in der
    Regel eine sogenannte-Schnittkantbindeals Grundlage verwendet.
    Diese Binden sind durch Serschneiden von in breiten Bahnen ge-
    werten Geweben in längsstreifen geschaffen. An den Schnittkan-
    ten dieser Binden lösen eich dabei unermeidlicherweiae ange-
    te
    schnitten Kettfadenstüee. Diese sich losenden Kettfäden sind
    für den Arst beim Anlegen des Verbandes sehr lästige
    -
    um diesen Mangel zu vermeiden, ist man dann auch
    dazu übergegangen, sogenannte Pestantbinden als Gipsbinden-
    dazu Übergegangen,
    grundlage zu verwenden. Es handelt sich hierbei um Nullbinden
    mit Webkante, die also nur in der Breite der Binde gewebt
    sind, und obei die ainsalan SeäusafSdas. an de ? Kante
    uakahren eine tes . woMne Eante b
    Der &rfiB. dßr geht von de ? Sr&sanais aca, daas sich
    diese Festkanbinden is Gegensatz a. dem Schnittkantbinden
    wesentlich schlechter mit Yasser durchttänkan iMsen. .'Bs
    warde gefundene ula--c d, ; Lcz Ursaehe bat"daso
    bei den Schnittkantbinden die drchgesehnittaB Schasa-
    fäda. ait ihren as-geschaitieneR Snden das Wasser aehr vieI.
    intensive ? aufa'gen ala die nicht angeschnittenen FSden
    der Featkaatbinden.
    Um die Nachteile beider Bodenart su. vermeiden und
    dem die Vorteile beider Bindenarten in einer Gipsbinde
    an vereinigen ist gemäsa der Erfindang, vorgesehen, dasa
    die Mnllbinde eine Schlingkantbinde 1st
    Als S&hlingkantbinden werden s. B. aolch& HallbiB&e&
    angesehen, die zwar auf die Breite der Binde sngeachnittant
    Schußfäden ha-ben, bei denen aber dennoch ein Lessen du
    Kettfäden dadurch unmöglich gemacht ist, dass mindesten8
    in gewissen Abständen die Enden zweier Schussfäden mitein-
    ander zu einer Schlinge verknüpft aind die dem äußersten
    kettfaden das seitliche Heraustreten unmöglich macht.
    Eine solche Schlingkantenbinde kann aber auch dad=ch
    gebildet werden, daß an der Schlingkantbinde mindestens
    in gewissen Abständen die Enden der an der Bindenkante
    geschnittenen Schussfäden durch eine Schlinge eines an
    jeder Bindenkante vorgesehenen verdrillten doppelten
    Eettenfadens hindtirchragt. Dadurch halten sich die doppel-
    ten äuSeren Eettfäden sicher an den zerschnittenen Schu. ss-
    fäden. JDiese Webart hat ao-sserdes den Vorteile dass man
    den Mtlii in seiner gesamten Breite von 80 bis 120 es weben
    -=d eogen-=n-ar f-ra-i 1-ässt. Zu beiden
    Seiten dieser Schnittleiste liegen die Doppelfäden der
    Kette die den Schs-asfaden festhalten müssen
    In dar Xeichnssg sind swei Ausfuhrangsbsispiele des
    Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es
    zeigen :
    ie zw
    Fig.. 1 ein Stück einer Schlingkant-binde, die zer
    besseren Wiedergabe mit gans großen Fadenab-
    ständen gezeichnet ist,
    Fig. 2 eine schanbildliche Darstellung ainer teilweise
    abgewickelten Mullbinde in der Ausführung nach
    Fig. l,
    Fig. 3 ein Stück einer Schlingkanthinde in einer
    anderen. Ausführung ebenfalls mit großem
    Fadenabstand.
    In. den Figuren l und 2 sind quer ss den mit 11 be-
    seichneten Eettfsden die auf Bindenbreite abgeschnittenen
    Schusafäden 12 su-erkennen. An gewissen Stellen sind je
    s E w k e w ss e ~ S b e S i nd ¢ e
    swei benachbarte Schusfaden aasserhalb des äußersten
    f
    rettfadens durch eine Schlinge 13 miteinander verknotete
    die ein seitliches Heraustreten des äußersten kettfaden 11
    verhindert.
    Im Beiapi3l ac Fig, 3 sind qu. er su. den mit 21 be-
    zeichneten SettfädeB. die ao. f Bindenbreite abgeschnittenen
    Schtia.'fäde. n 22 sä. erkennen. Ä den Längskanen de Binde
    sind jeweils ssi miteinander leicht verdrillte Settfädea.
    21 sebeneinsnder"oresehen. dureh deren Schlingen 211
    dig Enden 221 der Schassfaden 22 ra. g@n.
    daas jeder Schums--Paden
    von den gedrillten Xetfäden umschlangen i Es besteht
    aa. cn die Möglichkeit ? ur jedexi dritten lertan oder
    von den
    '-ten. 7't2n oder
    atich. die Ac-deii

Claims (1)

  1. 3 0-h ti t z a n s p r ii--) I e- Schu. 1 ; zansprüehe :
    10 Gipsbinde auf der Grundlage einer Nullbinde dadurch gekennzeichnete daß die Müllbinde eine Schlingkant- binde ist. 2"Gipsbinde nach AnsPruch 19 dadurch gekennzeielmetg daß an der Schlingkantbinde mindestens in gewissen Abständen die Enden mweier der an der Bindenkante geschnittenen Schnssfäden miteinander SH. einer Schlinge verknüpft-aind. , Gipsbinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ? dass an der Schlingkantbinde mindestens in gewissen Abständen die Enden der an der Bindenkante geschnittenen Schnaafäden durch eine Schlinge eins ? anjder Binden- kante vorgesehenen verdrillten, doppelten Kett- : fadens hindurchragt.
DE1953H0013331 1953-12-15 1953-12-15 Gipsbinde. Expired DE1676786U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953H0013331 DE1676786U (de) 1953-12-15 1953-12-15 Gipsbinde.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953H0013331 DE1676786U (de) 1953-12-15 1953-12-15 Gipsbinde.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1676786U true DE1676786U (de) 1954-05-20

Family

ID=32081197

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953H0013331 Expired DE1676786U (de) 1953-12-15 1953-12-15 Gipsbinde.

Country Status (1)

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DE (1) DE1676786U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164021B (de) * 1958-11-24 1964-02-27 Friedrich Heitzmann Elastische Binde fuer Wundverbaende, insbesondere Mullbinde

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164021B (de) * 1958-11-24 1964-02-27 Friedrich Heitzmann Elastische Binde fuer Wundverbaende, insbesondere Mullbinde

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