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DE1676558U - Kleiderbuegel. - Google Patents

Kleiderbuegel.

Info

Publication number
DE1676558U
DE1676558U DE1954SC011601 DESC011601U DE1676558U DE 1676558 U DE1676558 U DE 1676558U DE 1954SC011601 DE1954SC011601 DE 1954SC011601 DE SC011601 U DESC011601 U DE SC011601U DE 1676558 U DE1676558 U DE 1676558U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction
higher friction
support
textiles
profiled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954SC011601
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Schwadorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954SC011601 priority Critical patent/DE1676558U/de
Publication of DE1676558U publication Critical patent/DE1676558U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Kleiderbügel
    Die Neuerung betrifft einen Kleiderbügel, durch den die bei
    den bisher üblichen Bügeln auftretenden Mängel beseitigt
    werden. Die im Gebrauch befindlichen bügel bestehen zumeist
    aus Holz, das vielfach noch lackiert ist, oder aus Metall
    und weisen den Nachteil auf, daß die aufgehängten Kleidungs-
    stocke abrutschen oder sich seitlich vorschieben. Dies trifft
    insbesondere für Hosen zu, die bei den üblichen Bügeln über
    die unt0r dem runden Teil des BüBels befindliche Bundl$iate
    ghãngt sind, ist aber auch bei Jacken, Blusen usw. der Fall.
    Die Neuerung sucht diese Nachteile dadurch zu vermeiden,
    daß mindestens ein Teil der Auflsgeflächen des Bügels fUr die
    Textilien. aus einem Werkstoff besteht, der einen höheren
    keibungakoetfizienten besitzt und somit die aeibunz zwiechen
    Stoff und Auflagefläche vergrößert. Hierdurch wird ein Ver-
    schieben und Verrutschen der Kleidungsstüoke vermieden, so
    d @£B men Wd icht
    he ue l$w c
    daS di leioagsetScko ismer ordnungsgeaäS haaren usd nicht
    hpaerfallR k8Bn@n. Die Neuerung kaan maa beispielsweise
    90 ausfUhr'ent ein Teil der Auflagefläche aus zoß* Gumm : Li
    Pilz oder ähnlichen Materialien besteht, die eine größere
    Reibung zwischen stoff und Auflage bewirken" Beispielsweise
    kann man die gerundeten Teile der Auflageflächen entweder
    bei dem runden Teil des ü eis oder der darunter befindlichen
    Randleiste oder auch bei beiden Teilen entfernen und
    durch einen Streifen aus dem genanntes Material ersetzen oder
    aber man kann eine nutartige Vertiefung in den Bagel ein-
    schneiden und in diese einen irgendwie profilierten Streifen
    aus dem genannten Material einfügen, so daas dieser aus der
    verbleibenden Fläche emporragt. Schließlich ist @a-auch mg-
    aus de nS s ßS P
    licht den gesamten BSgel oder einn Teil davon mit einem
    Überzug aus Gummi o. dergl. zu versehen, um dadurch die
    Reibung zwischen Stoff und Auflagefläche zu erhöhen.
    Zur weiteren Erläuterung der Neuerung dien-endie Zeichnung, n,
    in denen Auetührungsformen beispielsweise und schematisch
    wiedergegeben sind.
    In Abb. 1 bedeutet 1 einen Kleiderbügel mit des oberen gerunde-
    ten Teil tmd der darunter befindlichen ßunlist 3t ie
    eumeist zum Aufhängen der Hosen dient. Nach der Neuerung wird
    zumindest ein Teil 4 der Auflageflächen 5 fr ie Kleiduna
    ß os h de ue
    a, tüake aus einem Material vorgesehen, das wie Gummi# Filz o. dgl.
    eine erhöhte Reibung zwischen Stoff und Auflagefläehe hervor-
    ruft. Dies kaum naeh den Abbildungen 2 und 5 so geschehen,
    <Xes de 5 $o
    daß wlenigetens ein Teil der Rundungen auf der Oberseite der
    Auflagefiäehen abgetragen und durch eines der genannten
    Satrilin ersetst wird, so daß die Auflgflächa 4 entstehen.
    ißiraeht ie ia den Abbildungen 3 und 6 dargestellt.
    mgliht ia den Grundwerkstoff Nuten @iauschneiden und in
    diese profilierte streifen aus des genannten Material einsubri-
    gen, die fiber die Übrige Oberfläche hinausstehen so dass sich
    t
    weitere Auflaeflächn 4 für das Kleidungsstück ergeben*
    Schließlich kann man noch eisen Teil des Kleiderbügelbertcile
    oder auch den gesamten Oberteil sowie entsprechend der Rundliste
    mit dem genwmten Material überziehen wie dies in den Abbildungen
    4 und 7 sehematisoh dargeatellt ist. Auch hierdurch wird er-
    reicht, daß die Auflageflächen 4 fülr die Kleidungsstücke eine
    e
    höhere Snm SBis<3h<m Steff und Auflage horvcrrufent wodurch
    das Verrutschen und Verschieben der Textilien vermieden wird.

Claims (1)

  1. S a hu t z anap rü h e
    Kleiderb-Ugelt dadurch gekennzeiohnet, daß mindestens @in Teil (4) der Auflageflächen (5) für die Textilien aus einem Werlzototf besteht der eine Mhere Reibung sishn Stff und Auflagefläone hervorruft. 2) KleiderbUgel nach Anspruch li, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Toll (4) der Aut'lagefltichen. (5) nach vor- heriger Entfe=uue. des Grundmaterials durch die genannten gteffe t ist. 3) Xl@i@bgsl sh Ansprach 1 äurch geknaeiohnt, dß , eeaohnittene Nut ein irgeawi profilierter Streites doa die hShere äeibag - rsa. eä'jL. aJLa eingestst 11 und die Nbrio Fläche brss M daß sieh mindestens die Teile (4) er Aufleg@- fläohea. () rgeb@n< 4) Kla1d-erbtigel Man Anspruch 1, dadurch gekennzgichnet, das mind@@ns ein Til (4) der Auflageflächn (5) sit dem dijß hher Reibung bewirkenden Material übeysQg@n i8. el. el die höhere Reibung bewirkenden Älaterial überzogen ist.
DE1954SC011601 1954-03-20 1954-03-20 Kleiderbuegel. Expired DE1676558U (de)

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DE1676558U true DE1676558U (de) 1954-05-20

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