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DE1676068U - Mit gummisohlflaeche ausgeruesteter stiefel schuh od. dgl. - Google Patents

Mit gummisohlflaeche ausgeruesteter stiefel schuh od. dgl.

Info

Publication number
DE1676068U
DE1676068U DE1954R0008358 DER0008358U DE1676068U DE 1676068 U DE1676068 U DE 1676068U DE 1954R0008358 DE1954R0008358 DE 1954R0008358 DE R0008358 U DER0008358 U DE R0008358U DE 1676068 U DE1676068 U DE 1676068U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
rubber
boots
shoe
snow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954R0008358
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Radium Gummiwerke M B H
Original Assignee
Radium Gummiwerke M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Radium Gummiwerke M B H filed Critical Radium Gummiwerke M B H
Priority to DE1954R0008358 priority Critical patent/DE1676068U/de
Publication of DE1676068U publication Critical patent/DE1676068U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • A43B13/223Profiled soles

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

paten tan walte
DR.-ING. von KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD
(22-e) KtTLN 1, D ElCHMAN N HAU S
T 6LE FO Nt 2t 12« TELEGRAMM^OOMPATENTICOLN
H.naa ladi-om Sommiwerke "a»"b.H»f SolJi—Bellbrück.
Ißt ürijamisohlfläehe ausgerüsteter Stiefel* Schuh o-dergl·
Bis !Feuerung: bezieht, sieh, auf eine Maßnahme zur Erzielung einer Rutschsicherheit bei gummisohle!* im Wasser oder-Sciaiee bzw* gans allgeiseiii "bei Fettefetigkeit« Insbesondere bezieht sich, äie Heiteruag auf hohe Siaatmiwasserstiefei f5r logier and Eanalarbeiterv sie kaart aber ameh in geeignetem Sällea bei gewöhnlichen Sxaamischuhen na€ gniami stiefeln oder Skistiefeln sowie bei losen, (ramiganzaofclen,, losen einfachen Summi sohlen und lasen Cxtunmiabsätzen angewandt werden ^ wie sie- zor lesohliing τοη Seixthen imd Stiefeln handelsüblich. sind*
Die bisherigen Lauf sohlen ans gummi haben den allbekannten Fachteil t daö sie bei letushtigiceit* Slatteis oder Schnee
sab.
nicht ra^iciiear sind* weshslfe b«i derartigem meist Winter—
sohiöien oder· Hegenschshen der üräger dauernd das SefShl der t5 "Snsicherheit besitzt* Wegem dieser gefahr ^ss Ausiatsehens
werden sehr eft Eederschiihe; Tergezog;ear obgleich. Sehahwerk ssit direkt anroikanisierter Siiasiilatifaohle hinsichtlich; der Wasserdichtigkeit sehr ^iel besser und sweekmaSiger1 wSrf;n.
Me gefahr des Äasrutsßhess ist neeiE viel großer b#i hohen Stunmiwasserstiefe-ln ft£r Angler wrta. Eanalarbeiter^ da die? Stein« is. !Seiehen, Bächen, etc» sowie in Kanälen seist sehr-glitschig* sind*
2or Terringerong dieser AttsrOitschgefahr= hat sam schon rersucht r die Suismilaufsohle als Brofilaohl·: mit sehr/ hohen Mppes o^dergX* aussubildefa, was Jedochi die Satachgefahr nur
- 2 9-
wenig verringerte und insbesondere bei den holies. stiefeln für Angler und Eanalarbeiter den neuen Faehteil . brachte, daß sich ta die sehr tiefen'"Profilierten Schlamm festsetzt und durch ]Quffipenbildung das Sehen erschwert "bzw in manchen Pällen erst recht ein Aasrutschen verursacht·
Durch die Feuerung; werden die Nachteile der bisheriges Gummisohlen beseitigt, ohne daß- auf die hinsichtlich der Wasserdichtigkeit von Gummisohlen bestehenden Torteile· verzichtet zu. werden braucht» und der mit gnmmisohlfläche aus* to rüstet» erfindungsgemäße Stiefel, Schuh, ©•dergl. ist dadurc gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung einer Eutsc&sfeHexfte&i bei !Tüchtigkeit oder Schnee auf der Gummisohlflache eine durchgehende äußere Pilzschicht angeordnet ist, die von dei Sohlenspitze über das Gelenk bis zum Absatzends * sieht. -
Is ist zwar schon in. Sprengstoffabriken bekannt,; die dort mit Holzsohlen ausgerüsteten Arbeitsstiefel auf dev lauffläche mit einer Filzschicht sa versehen, um eine ffnnfre bildung bzw. überhaupt eine Stoßwirkung wegen der IPeuergefährlichkeit des sich mit der Zeit bildenden Bodenbelages za verhindern· Dieser Gedanker die Lauffläche durch eine Pilzschicht weich zu machen, hat jedoch nichts mit dem Iedanken zvl tun, eine bei Feuchtigkeit oder Schnee zum Ausrut sehen neigende wasserdicht» Gummisohle zwecks Erzielung einer Sut&ehsieherheit auf ihrer Lauffläche mit einer ülzschicht zn kombinieren, insbesondere weil derartige mit ein« Pilzsehieht beklebte Hölzsohlenstiefel überhaupt nicht als Wasserstiefel für Angler und Eanalarbeiter und auch nicht für den normalen Gebrauch im Sreien gebraucht werden können. Überraschend hat sich dabei erwiesen, daß die gemäß der Seu- «rung mit α,βτ" eigentlichen Gummisohle kombinierte IFiIzsefciehtr eine tSr den beabsichtigten Zweck ausreichende/ 7erschleißfestigkeit und Formbeständigkeit besitzt·
In manchen Eällen ist ea vorteilhaft, die äußere WLIzsohlfläche von kleinerer Abmessung als die darüberliegende eigentliche Grummisohlfläch« zu haltern xmäL in diese einzubetten derart r daß der MJLz gana oder stückweise von einem äaBeren Gummirand eingerahmt 1st* Hierdurch 1st ά&τ besonders stoßgefährdet· Sohlenrand geschützter und verschleißfester·
Es ist aber aucii m3gilciir die äußere Iilslatiffläche "bzw ο Ellzsöiilfläciiö: nor aa. dem "besonders Terschleißgefahrdeten Stellen* näalicfe etwa wxr an der Schaftspitze und/oder der Ab satzecke mit eiaem GrUBüBirand sä. umgeben*
Die Hotsehsieherheit 'kamt nach erhöht werden dadOreh* daß. die Jilzsohlfläche an der eigentlichen Lauffläche nad/ ader der; eigeittlie^en Absat2Efläclie alt eingeprägtem oder sonstwie erhaltenem Stttsckrippem^ Sotselirilles ader sonstige Fnebenlieiteii ausgerüstet wird* überraschend irat sich gezeigt daß derartig.» direkt bei der; HerstelX-ong der kostbinlerten Summi—EllÄ-Sonle: etwa geprägte Pröf ilrippea aneit beim spa— teren Sebraaeit und aticli in der FenclrfctgSreit bleiben^ da sich die Irofilierang: bei der Herstellung aaf die eigentliche; Gummisohle überträgt wi<L diese dann im fertigen Zustand die
t5 ättSere· Sil^schicirt profilgerecht hält» 2a dieses 2sreci: wird die Filzsohlfläche bei der Tullcaniaation der Gumsisohlfläche einfaeii direkt atLf die Summischicht mit aofralkawobei die Talkanisationsform -tnne» mit Prägerippen G.dergX«. versehen ist·
Bei. einer besonderen abgeänderten Ausführmngsform ist die SnmTfflsoiilfläeite night isit einer darchgehendem sondera msr stückweise angeordneten Etl2Eschioht Trersehen,- wobei es in bestimmten Fällen angebracht sein &asn* nur die ganz» eigentliche Solilenlaaffläche ttnd/oder- die ganse eigentlich* Absati&fXäche mit einer ätißeren EH^schiciLt za Tersehenv die selbstverständlich aa Bande äusxcäiz SummX eingefasst sein kann
BLe !feuerung ist aber; nicht auf solch* Stiefel und Schon» beschränkt,- die eine direkt- bei der Herstellung mit dem Oberblatt etwa durch Tulkanisation verbundene Suamisohlfläche besitzen^ vieliiehr kann sie= auch bei für die nachträg liehe· Besohlung bestimmten ader geeigneten lösen durchgehend mit einer- Absatzfläche -reraehenen Summi^anssahlen oder· losen nur die eigentliche SaaiSLSch* darstellenden Sunuaisohlen und such bei losen Summiabsätzem angewandt werden*
Bei der'Herstellung der neues Gummiganzsohlen, Gummisohlen* Gummiabsätzen und Gummi3ohlflachen an Schuhen, Stiefel oder dergl« geht man vorteilhaft so Tor, daß Is. die gegebenenfalls mit inneren Erägerrippen o.dergl. ausgerü— stete Yulkanisatlonsform zunächst eine zusammenhängende ode aus mehreren Sinzelstüoken bestehende Filzschicht und darau eine fur die Gummisohlfläche ausreichende Menge Gummizu— schnitte eingelegt und dann das Ganze zusammengepresst und unter Druck vulkanisiert wird· Die äußere Filmschicht ist
to dann unlesbar mit der eigentlichen Gummisohle verbunden* Bei Anwendung von. Prägerippert 1st dann die Grenzfläche bzw. Yerblndungsfläehe zwischen. Gummi und !Pilz? der Profilierung entsprechend gewellt ,so daß die äußere Filzschicht nach der Herausnahme aus dejc "^ilkanisationsfann. nicht mehr Ia ihre
t5 ursprungliche glatte Fläche zurüclcfedern kann und ihre geprägte Profilierung beibehält.
In. den Zeichnungen sind einige lusführungsbeispiele übt !feuerungschematiaeh dargestellt:
Fig» f zeigt das Fußteil eines mit Gummisohlfläche ausgerüsteten Stiefels, der zwecks Erzielung einer Hutschsichea hell* bei Feuchtigkeit oder Schnee mit einer durchgehenden., isit bei der Vulkanisation, geprägtem zusätzlichen Hutsehprofilierung versehenen äußeren Filzschicht versehen ist·
Fig. 2 zeigt den Stiefel der FIg·1 von untea auf die Sol fläche gesehen»
Fig« 3 zeigt eine abgeänderte Ausführungsart, bei der die Filmschicht ganz rundherum von einem äaSeren Gummirand eingerahmt 1st.
Fig. 4 zeigt ein» andere Ausführung3artr bei der nixr die Sohlenspitz« und die Absatzecke von einem Gummirand um— geben 3ind, wobei, die äußere Filzschicht bei diesem Beispiel keine Hut3chprofilierung besitzt.
Flg» 5 zeigt eine umprofilierte Ein2elsohle,und FIg* 6 zeigt eines, unprofilierten lösen. Einzelabsata,.
Bei dea £a den Pig* f und~ 2 ""dargestellten Ausfuhrungsbeispiel besitst der· Stiefel 1 eine- anvulkanisiert» Gummi— sohXfläch« 2« die jswecks ^Srzielxrng einer ßatsehslcherheit bei Feuchtigkeit oder Schnee iait einer äußeren dareligeiieriden vom der eigentlichen Sohlenlauffläche 3 «bear das Selenk 4 Ms zur Absatzfläche: 5 reichenden. EiXzseiileitisr S Tersekea iat* Die Eilzsciiielit. S weist sowohl as, der lauf flache 3 als auch as der AiJsatzfläciie 5 eine rigpenfSrmige Profillerong:, auf* die "beim Twl.lcarfi sa~feiogsprogess dorcli eatspreclieitde
IQ Prägerippea der Tallsanisatiaasform erhalten ist taid al<UL "bei der Tttlicani aatioa der &m\m\ gohlg 2 in. diese fortgesetzt hat» so daß die Grenzschicht ? zwischen Gummi 2 und Pils 6 dortr wo> sieh, die Profilprägung befindet* gewellt ist, wo^- dnrek Terhindert ist^ da£ sich, di« Bröfilierrmg nach; Heraasnehmen= aas der Ttillcanisationsform, wieder glättet· An der Se— lenkflache 4 sind, die üblichen t nicht gezeichneten Angaben wie Größe etc» mit eingeprägt*
Bei der ÄttsfQhnmgsart der Eig*5 ist die äußere Pilz— schicht 6 Ton kleinerer Abmessung als die darüber befindliche Summisohlf lache 2r so daß der Filz 6 von einem rundherxtm reichenden (xuaaairand S ^s^jeben ist»
Dis in Hg.4 dargestellte Ansführungsforat ist nur axt der eigentlichen Xatiffläehe 3 tjnd der eigentlichen Absatzfläehe mit einer äußeren lilzsehicht β versehea^ wobei die Pils— schicht 6 hier glatt ist und an der Schuhspitze f snd der Absat zecke to Bit eines. Smnmirand tuageben ist«
Me in Pig»5 dargestellt® lose Etnzelsohle wtä der ia Pig«6 dargestellte lose Einzelabsatz sind, auf äen. Flächen 3 bzw* 5 mit einer hier glatten. äoSeren Pilzschicht S Ter~ sehen*
Statt aus QvmmL Trartrr die Sohlfläch* 2 attch aiis elastischem Eunststofi eier; einem äquivalenten: Material bestehen·
-S-

Claims (1)

  1. PA.149396HL3.54
    Ssliutzaaspr ü-e Bet
    t» Mit (rummisohlfläehe ausgerüsteter Stiefel* Schuh o.derg] insbesondere mit anvulkanisierter Gummisohle ausgerüsteter hoher (xummiwasserstiefel für Angler und Eanalarbeiter q&qt gewöhnlicher Gummischuh,. Gummi stiefel oder Skistiefel, da— durch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung einer Sn.tseh.sicherheit bei Feuchtigkeit; ©der Schnee auf der Gummisohlfla1- ©lie (2) eine darcttgeilende äuSere PilzsoMclit (6) angeordnet iat.
    2* Mit S^uttEttisoiLLfläelie ausgerüsteter Stiefel ^ Schah oder tO dergl. nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet,, daß die äxiSere Pilzsohlfläche (δ) τοη kleinerer Abmessung als die SmamisohlfXäehe (2) und in diese eingebettet ist derart, daß der HIz. (&) gans oder stückweise von einem äußeren GTummirand (8) eingerahmt ist·
    3* MLt Susunisohlfläche ausgerüsteter Stiefel, Schuh ο·dergl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Pilzsohlfläche (6) nur an ^eT Schuhspitze und/oder der Ab— satzecke τοη einem Gummirand (9 bzw. to) umgeben ist»
    4·· SELt Summisohlfläehe ausgerüsteter Stiefel, Schuh o.dergl nach einem oder mehreren ä&r Ansprüche t-5> dadurch gekennzeichnet» daß die Ellssohlfläche (6) an aar eigentliches Sohlenlauffläche (3) und/oder α&τ eigentlichen Absatzfläche (5^ eingeprägte oder sonstwie erhalten« Rutschrippen r Scttsä rillen oder sonstige Unebenheiten aufweist.
    5* Mit gummisohlflache ausgerüsteter Stiefel, Schuh o.dergl nach einem &der mehreren άβτ Ansprüche t-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Filzsohlfläche (δ) bei der Vulkanisation i&r gummi sohlf lache (2) in der gegebenenfalls innen mit Prägerippen o.dergl. versehenen Tulkanisationsfona direkt auf dl* ffummi3chicht (2) mit auf^mlkaniaiert ist.
    - 7
    6» Mit Chiromisohlfläche ausgerüsteter Stiefel,. Schuh a»dergl nach einem oder- mehreren^ der- Anspruch« 1—5 in Abänderrrag der Ansprüche t—5,. dadurch gekennzeichnet,, daß die äußere Ülisschlchi; (S) auf" der S^mmf.sohl fläcias (2) nur stalci3rei3e angeordaeii isii·
    7* Miii Snmmlsolilflache ausgeredeter Stiefelr Sciiuk ».dergl nacli Anspruch. 6, dadnreh gekennaeiehn.etr daß HQr aiif der elgexcfcllohea J&utf2S.oh& (5) laid/oder der- eigeatlichea Afcsatzfläche (5) eine äaßere Fil2söhieht (6) angeordnet sind.
    S· Lose durchgehende SuEamiganssohle mit Absatzfläche> dadurch gekennaeiehnet* da& sie zssreoks ErsriLelujig einer Batschsleherheit Tsei Femcktiglceit oder Schnee auf Ihrer Fläche (3—5) mit einer Ülsschlcht (6^) geiaaß einem mehreren der inspruehe T—7 auagerüstet ist.
    t? 5« üose Sumiaisohle». dadurch gekennaeichnet * daß sie zwecks
    Erzielung einer Satschslcherhelt Tsei feuchtigkeit oder Schnee auf ihrer äußeren Gehfläche (5) siit einer Hlzaehichi (S)- gemäß Anspruch 7 έο& einem oder mehreren <L&t Ansprüche t—δ ausgerüstet ist»
    tQ» Loser (jommiabaats,. dadurch gekennzeichnetp daß er zwecfc Erzielung einer Batschsicherheit "bei feuchtigkeit sder Scha auf seiner äußeren Sehfläche (5) mit einer lilzsehieht; (6) gemäß Anspruch 7 und einem oder mehreren der Anspräche f-6 ausgerüstet ist*
DE1954R0008358 1954-03-09 1954-03-09 Mit gummisohlflaeche ausgeruesteter stiefel schuh od. dgl. Expired DE1676068U (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2747591B1 (de) * 2011-08-25 2019-02-27 TBL Licensing LLC Schuhsohle und entsprechender schuh
USD859798S1 (en) 2013-08-08 2019-09-17 Tbl Licensing Llc Footwear outsole
USD905408S1 (en) 2018-08-01 2020-12-22 Tbl Licensing Llc Footwear outsole
USD905406S1 (en) 2018-08-01 2020-12-22 Tbl Licensing Llc Footwear outsole
USD905411S1 (en) 2018-08-01 2020-12-22 Tbl Licensing Llc Footwear outsole
USD912954S1 (en) 2018-08-01 2021-03-16 Tbl Licensing Llc Footwear

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