[go: up one dir, main page]

DE1675789B1 - Wellenkupplung,insbesondere fuer Schiffsschraubenwellen - Google Patents

Wellenkupplung,insbesondere fuer Schiffsschraubenwellen

Info

Publication number
DE1675789B1
DE1675789B1 DE19631675789 DE1675789A DE1675789B1 DE 1675789 B1 DE1675789 B1 DE 1675789B1 DE 19631675789 DE19631675789 DE 19631675789 DE 1675789 A DE1675789 A DE 1675789A DE 1675789 B1 DE1675789 B1 DE 1675789B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
rod
shaft
rubber
rod elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19631675789
Other languages
English (en)
Inventor
Paulsen Jean Felix
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luxembourgeoise de Brevets et de Participations SA
Original Assignee
Luxembourgeoise de Brevets et de Participations SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luxembourgeoise de Brevets et de Participations SA filed Critical Luxembourgeoise de Brevets et de Participations SA
Publication of DE1675789B1 publication Critical patent/DE1675789B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/04Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow radial displacement, e.g. Oldham couplings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/60Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts
    • F16D3/62Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts the links or their attachments being elastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Schiffssehraubenwellen zur übertragung hoher Drehmomente bestimmte Wellenkupplung, bei der die an den Enden der treibenden und der getriebenen Welle befestigten Kurbelarme mit einem ungelagerten Zwischenglied durch in mindestens zwei parallele Stangenelemente unterteilte, in gummielastischen Gelenkmuffen gelagerte Kuppelstangen verbunden sind.
  • Bei den bekannten Wellenkupplungen ist jedes Kurbelarmende mit dem benachbarten Endteil des ungelagerten Zwischengliedes durch eine einzige, einteilige Kuppelstange verbunden, die beiderseits in einer elastisch nachgiebigen Gelenkmuffe gelagert ist. Durch die konische Verformbarkeit (Kugelgelenkwirkung) dieser Gelenke werden die infolge von Ausrichtungsfehlern und Winkelabweichungen zwischen den miteinander verbundenen Wellen auftretenden Rückwirkungskräfte auf die Wellenlager verringert. Die Torsionsverformbarkeit (elastische Verdrehbarkeit) der Gelenkmuffen gestattet auch radiale Verschiebungsbewegungen des ungelagerten gliedes der Wellenkupplung um die zentrale Zwischeng Ausrichtungslage herum, welche die radiale Gleitmöglichkeit des Zwischengliedes bei der ursprünglichen Form der Kupplung ersetzen. Die Rückwirkungen der hierbei entwickelten elastischen Rückführungskräfte werden ebenfalls von den Wellenlagern aufgenommen. Durch die auf diese Weise erzielte Elastizität einer solchen Wellenkupplung werden heftige Stöße und Vibrationen während des Betriebes weitgehend vermieden.
  • Wenn nun eine derartige elastische Wellenkupplung zur übertragung sehr großer Kräfte bzw. sehr hoher Drehmomente dienen soll, wie sie vornehmlich bei Schraubenwellen im Großschiffsbau vorkommen, so taucht das Probehn auf, wie man die elastischen Gelenkverbindungen der Kuppelstangen ausbilden muß, damit sie einerseits diese hohen Beanspruchungen aufnehmen können, andererseits aber möglichst wenig Platz benötigen. Bei Antriebsleistungen von z. B. 15 000 bis 30 000 PS treten an den langsam, z. B. mit 100 bis 250 U/min umlaufenden Schraubenwellen großer Schiffe außerordentlich hohe Drehmomente von z. B. 50 000 bis 250 000 mkg auf. In Kupplungen mit entsprechend den Raumverhältnissen in Schiffen beschränkten Durchmessern von z. B. 2,50 bis 3,50 m ist mit Tangentialkräften in der Größenordnung von 60 000 bis 200 000 kg zu rechnen. Bei den bekannten Wellenkupplungen müßte dann jedes elastische Kuppelstangengelenk die Hälfte der gesamten Tangentialkraft, also im obigen Beispiel 30 000 bis 100 000 kg aufnehmen. Die zulässigen Einheitsbelastungen bei radialer Beanspruchung der ringförmigen Massen aus gummiartigen Werkstoffen sind aber ziemlich begrenzt, z. B. auf einige Zehner von Kilogramm je Quadratzentimeter der senkrecht zu der Belastung projizierten Fläche. Diese Bedingung führt zu derartig großen, z. B. 7,5 bis 20 dm2 projizierter Fläche aufweisenden Abmessungen der elastischen Gelenke, daß sowohl ihre Torsionsstarrheit, welche bei gegebener Dicke der gummielastischen Masse zu dem Produkt aus der dritten Potenz ihres Halbmessers und ihrer Länge proportional ist, als auch ihre konische Starrheit, welche unter den gleichen Verhältnissen zu dem Produkt aus ihrem Halbmesser und der dritten Potenz ihrer Länge proportional ist, sehr hohe Werte erreichen. Die möglichen bzw. zulässigen Ausrichtungsfehler der miteinander gekuppelten Wellen in radialer Richtuna, und in Winkelrichtung sind dann durch die Größe der an den Wellenlagerflächen auftretenden radialen Rückwirkungskräfte und der an den Wellen auftretenden Biegungsmomente begrenzt.
  • Durch die Erfindung wird dieses Problem dadurch gelöst, daß die einzelnen Stangenelemente jeder Kuppelstange in einer oder mehreren senkrecht zur Wellenachse verlaufenden Radialebene bzw. -ebenen in verschiedenen radialen Abständen von der Wellenachse angeordnet sind und jedes für sich mittels entsprechend unterteilter gummielastischer Gelenkmuffen an den Kurbelarmen und an dem Zwischenglied gelagert ist, wobei jedes Stangenelement aus zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen besteht, die über konische Ringe und dazwischenliegende kegelstumpfförmige Gummiteile elastisch gegeneinander abgestützt sind.
  • Dadurch wird erreicht, daß man einzelne elastische Gelenke mit erheblich kleineren Abmessungen verwenden kann, welche eine wesentlich größere Torsionsnachgiebigkeit und eine wesentlich größere konische Nachgiebigkeit besitzen, wodurch die radialen Rückwirkungskräfte an den Wellenlagern entsprechend verringert werden, ohne jedoch die radialen Beanspruchungen der gummielastischen Massen durch die tangentialen Antriebskräfte zu vergrößern. Die kleineren Abmessungen der unterteilten elastischen Gelenke ergeben sich rechnungsmäßig aus der Bedingung, daß für bestimmte Tangentialkräfte die Summe ihrer projizierten Flächen die gleiche Größenordnung wie die projizierte Fläche des elastischen Gelenks einer einzigen Kuppelstange der bisher bekannten Kupplung haben muß. Daraus ergibt sich, daß gemäß dem vorstehend angegebenen ,keit und die konikubischen Gesetz die Torsionssteifig sche Steifigkeit für die Gesamtanordnung der Stangenelemente beträchtlich kleiner ist als bei einer nicht unterteilten Kuppelstange bisheriger Bauart.
  • Bei der Kinematik des Wattschen Parallelogramms, welche für die Funktion von Wellenkupplungen der in Rede stehenden Art anwendbar ist, kann das Vorhandensein eines Bündels von Stangenelementen an Stelle einer einzigen Kuppelstange zu sekundären radialen Beanspruchungen an den Gelenken führen. Diese Beanspruchungen könnten zwar bei Kupplungen mit geringen Drehmomenten von der radialen Elastizität der Gummimuffen selbst aufgenommen werden. Bei Kupplungen zur übertragung hoher Drehmomnte reicht aber die radiale Elastizität der Gummirnasse zur Aufnahme dieser Beanspruchungen nicht aus. Es ist daher gemäß der Erfindung zweckmäßig, diese sekundären radialen Beanspruchungen der elastischen Gelenke dadurch zu verringern, daß den Stangenelementen jeder Kuppelstange eine gewisse Längselastizität verliehen wird. Hierdurch wird gleichzeitig der Einfluß der Bohrungstoleranzen der Befestigungslöcher entsprechend dem Achsabstand der Stangenelemente ausgeschaltet. Zur Erzielung dieser Längselastizität kann z. B. die kombinierte Abscherungsbeanspruchung (Abscherung - Zug und Abscherung - Druck) von mehreren ringförmigen Elementen allgemein kegelstumpfförmiger Ausbildung aus Gummi oder ähnlichem Elastomer ausgenutzt werden, welche längs der Achse eines jeden Stangenelements angeordnet sind.
  • Die elastische Nachgiebigkeit der Stangenelemente in ihrer Längsrichtung hat in diesem Zusammenhang eine andere Funktion als die bei einer Wellenkupplung anderer Art bekannte Anordnung einer oder mehrerer konzentrischer Schraubenfedem zwischen den treibenden und den getriebenen Kupplungsgliedern. Diese bekannte Wellenkupplung aber hat keine gummielastischen Gelenkmuffen oder Gelenke für die Kuppelstangen der bekannten Wellenkupplungen.
  • Die Relativverschiebung zwischen den miteinander gekuppelten Wellen wird hier nicht durch eine bestimmte geometrische Anordnung der Kuppelstangen erzielt, sondern durch die Kompression der Schraubenfedem zwischen den beiden Kupplungsgliedern.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt F i g. 1 schematisch eine bekannte Oldham-Kupplung mit Kuppelstangen, F i g. 2 in Vorderansicht eine Wellenkupplung gemäß F i der g. 3 Erfindung, einen Schnitt durch die Wellenkupplung nach der Linie III-III der F i g. 2, F i g. 4 in größerem Maßstab teils im Längsschnitt, teils in Seitenansicht die Stangenelemente der Wellenkupplung gemäß der Erfindung und F i g. 5 eine Gelenkmuffe dieser Stangenelemente im Schnitt nach der Linie V-V der F i g. 4.
  • Bei der in F i g. 1 schematisch dargestellten Kupplung ist das ungelagerte Zwischenglied C durch Kuppelstangen 1, 2 mit den an den beiden zu verbindenden Wellen 1, 11 befestigten Kurbelarmen A, B verbunden. Es sind zwei Kuppelstangen 1 gleicher Länge sowie zwei Kuppelstangen 2 gleicher Länge vorhanden. Diese Kuppelstangen sind im wesentlichen tangential zu dem Drehkreis der Kupplung angeordnet und um zu der Achsrichtung der beiden Wellen I und II parallele Achsen a, b, c, d bzw. e, f, g, h schwenkbar, so daß zwei Wattsche Parallelogramme entstehen, nämlich eines mit dem Umriß a-b-c-d und das andere mit dem Umriß e-f-g-h. Das Zwischenglied C besteht beispielsweise aus einem radialen Arm 3, welcher in zwei Kopfteile 4 ausläuft, an welche die Kuppelstangen 1, 2 angelenkt sind. Die beiden Wattschen Parallelogramme, welche z. B. gegeneinander um 90' versetzt sind, haben wenigstens in einem gewissen Bereich um die zentrale Ausrichtungslage herum praktisch die gleiche Wirkung wie die bekannte Kupplung mit radialer Gleitmöglichkeit des ungelagerten Zwischengliedes. An Stelle von starren Gelenken sind elastische Gelenke vorgesehen, die aus ringförmigen Buchsen oder Gelenkmuffen 5 aus Gummi oder einem sonstigen Elastomer bestehen. Die ringförmigen Gummibuchsen sind in bekannter Weise an den einander gegenüberliegenden Oberflächen von zwei starren, konzentrischen Buchsen angeordnet, die an der Kuppelstange bzw. an der Gelenkachse befestigt sind.
  • Erfindungsgemäß ist nun jede Kuppelstange 1, 2 in einer Anzahl n von im wesentlichen zueinander parallelen Stangenelementen unterteilt, deren einzelne elastische Gelenke erheblich kleinere Abmessungen als das große Gelenk der nicht unterteilten Kuppelstangen besitzen, so daß sie eine erheblich größere Torsionsnachgiebigkeit und »konische« Nachgiebigkeit aufweisen.
  • Es ist zweckmäßig, diese vielfachen Stangenelemente in mindestens einer Radialebene anzuordnen, wobei die gummielastischen Gelenke 5 gemäß F i g. 2 und 3 gegeneinander versetzt (schachbrettartig) angeordnet werden, um Platz zu sparen. Es können in axialer Richtung zwei oder mehr in Radialebenen liegende Stangenelemente nebeneinander vorgesehen werden, z. B. p Reihen von m Stangenelementen (n = pm), wobei dann eine gemeinsame Gelenkachse für die homologen Stangenelemente der aufeinanderfolgenden Reihen gemeinsam sein kann.
  • In konstruktiver Hinsicht sind verschiedene Ausführungsformen für den Einbau solcher Bündel von Stangenelementen möglich. Beispielsweise können gemäß F i g. 2 und 3 die Kurbelarme A und B der F i g. 1 als Scheiben 6, 7 mit Trennwänden 8 ausgebildet sein, welche Bohrungen enthalten, in die die Achsen der gummielastischen Gelenke 5 eingesteckt und auf beliebige Weise, z. B. durch Bolzen, Muttern od. dgl. in ihrer Lage gehalten werden. Ein und dieselbe Achse kann dann ohne weiteres mehrere, den p Reihen der Stangenelemente entsprechende gummielastische Buchsen tragen.
  • Jede Kurbelarinscheibe 6 oder 7 wird z. B. mittels eines zentralen, vollen Teiles 90 an einen entsprechenden, an dem zugehörigen Wellenende vorgesehenen Befestigungsflansch mit Hilfe von Bolzen 15 angesetzt, welche durch Axialbohrungen der Kurbelarmscheiben und der Befestigungsflansche verlaufen.
  • In gleicher Weise hat jeder Kopfteil 4 des ungelagerten Zwischengliedes 3 ähnliche Trennwände 8. Zur Erzielung der Längselastizität der Kuppelstangen können z. B. mehrere ringförmige Elemente allgemein kegelstumpfförmiger Ausbildung aus Gummi oder einem Elastomer verwendet werden, die längs der Achse eines jeden Stangenelementes angeordnet sind. Diese in F i g. 4 besonders dargestellten kegelstumpfförmigen Ringe 9,a haften z. B. an jedem von zwei Metallringen 91 bzw. 9.. Diese Teile sind zweckmäßig längs der Achse des Stangenelementes so aufgereiht, daß zwei aufeinanderfolgende Blöcke Kegel 9 a von entgegengesetzter Konizität aufweisen. Die Blöcke 9 a, 913 92 sind zwischen einem zentralen Stab 10, welcher an einem Ende 11 des Stangenelementes befestigt ist, und einem zylindrischen Außenkörper 12 angeordnet, welcher bei 13 mit dem anderen Ende 14 des Stangenelementes verbunden ist.
  • F i g. 5 zeigt den Einbau und die Ausbildung der elastischen Gelenkmuffen 5. Die die Gelenkachsen bildenden Stäbe 16 sind an Muffen 17 mit Hilfe von Bolzen, Muttern 18, 19 od. dgl. befestigt, wodurch die Befestigung an den Tragwänden 8 gebildet wird. An diesen Muffen, deren Durchmesser entsprechend der für die gummielastischen Massen 5 zu wählenden projizierten Fläche berechnet ist, sind diese Gummibuchsen angebracht, welche in bekannter Weise an einander gegenüberliegenden metallischen Muffen haften.
  • Bei dieser Ausbildung können die Elastizitäten in verschiedenen Richtungen zweckmäßig dosiert werden. Es können erhebliche zufällige oder dauernde Ausrichtungsfehler aufgenommen werden, wobei die Beanspruchungen der elastischen Gelenke trotz der hohen, zu übertragenden Kräfte bzw. Drehmomente auf mäßigen Werten gehalten werden, ohne daß hierbei übermäßige Belastungen der Wellenlager oder erhebliche Biegungsmomente an den Wellen selbst auftreten. Die Anwendung derartiger Wellenkupplungen ist daher besonders für die Anwendung bei Schraubenwellen im Großschiffsbau von Interesse, ohne daß die Verwendung für ähnliche Zwecke bei Kupplungen zur übertragung großer Kräfte dadurch ausgeschlossen sein soll.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Wellenkupplung, insbesondere für Schiffsschraubenwellen zur übertragung hoher Drehmomente, bei der die an den Enden der treibenden und der getriebenen Welle befestigten Kurbelanne mit einem ungelagerten Zwischenglied durch in mindestens zwei parallele Stangenelemente unterteilte, in gummielastischen Gelenkmuffen gelagerte Kuppelstangen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stangenelemente jeder Kuppelstange (1, 2) in einer oder mehreren senkrecht zur Wellenachse verlaufenden Radialebene bzw. -ebenen in verschiedenen radialen Abständen von der Wellenachse angeordnet sind und jedes für sich mittels entsprechend unterteilter gummielastischer Gelenkmuffen (5) an den Kurbelarmen und an dem Zwischenglied gelagert ist, wobei jedes Stangenelement aus zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen (10, 12) besteht, die über konische Ringe (9" 9.) und dazwischenliegende kegelstumpfförmige Gummiteile (9 a) elastisch gegeneinander abgestützt sind.
  2. 2. Wellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangenelemente in mehreren, nebeneinanderliegenden Radialebenen angeordnet und die nebeneinanderliegenden elastischen Gelenkmuffen (5) auf einer gemeinsamen Gelenkachse (16) gelagert sind.
DE19631675789 1962-02-24 1963-02-18 Wellenkupplung,insbesondere fuer Schiffsschraubenwellen Withdrawn DE1675789B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR889107A FR1329612A (fr) 1962-02-24 1962-02-24 Perfectionnements apportés aux accouplements destinés à transmettre des couples élevés, notamment pour arbres d'hélices de navires

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1675789B1 true DE1675789B1 (de) 1970-07-09

Family

ID=8773427

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631675789 Withdrawn DE1675789B1 (de) 1962-02-24 1963-02-18 Wellenkupplung,insbesondere fuer Schiffsschraubenwellen

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3242693A (de)
JP (1) JPS491323B1 (de)
CH (1) CH411482A (de)
DE (1) DE1675789B1 (de)
DK (1) DK102837C (de)
FR (1) FR1329612A (de)
GB (1) GB975667A (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3280242A (en) * 1966-05-03 1966-10-18 Brown Joseph Flexible couplers
US3739600A (en) * 1971-09-28 1973-06-19 Creusot Loire Coupling for joining two shafts liable to non-alignment and to displacement along their axes, about a mean position
US4130001A (en) * 1977-08-25 1978-12-19 The Bendix Corporation Drive coupler and uncoupler
US4203303A (en) * 1978-07-28 1980-05-20 The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy Torque-balanced vibrationless rotary coupling
JPS596429A (ja) * 1982-06-29 1984-01-13 Daikin Mfg Co Ltd ダンパ−デイスク
JP2006083895A (ja) * 2004-09-14 2006-03-30 Bridgestone Corp フレキシブルカップリング、及び、インホイールモータシステム
DE112012001945A5 (de) * 2011-08-18 2014-05-15 Süddeutsche Gelenkscheibenfabrik Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. KG Kupplungsvorrichtung, inbesondere für Industrieanwendungen
BR112015006544A2 (pt) * 2012-09-25 2017-07-04 Thomas Tosio Christopher acoplamento flexível

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE180505C (de) *
US1091809A (en) * 1905-10-21 1914-03-31 Gen Electric Flexible coupling.
GB127328A (en) * 1917-04-21 1919-06-05 Louis Charles Jackson An Improved Flexible or Elastic Shaft Coupling.
US1360555A (en) * 1920-11-30 Coupling ob joint
US1679076A (en) * 1926-05-15 1928-07-31 Degener Cushion Universal Corp Universal joint
GB651890A (en) * 1948-09-17 1951-04-11 Metalastik Ltd A new or improved flexible driving coupling

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US587019A (en) * 1897-07-27 Power-transmitting device
FR745135A (de) * 1933-05-05
US1112219A (en) * 1913-08-02 1914-09-29 Julian Kennedy Shaft-coupling.
GB377817A (en) * 1930-08-06 1932-08-04 Bbc Brown Boveri & Cie Improvements in and relating to the transmission of the power of machines having a non-uniform torque
US2380672A (en) * 1944-03-08 1945-07-31 Gen Motors Corp Flexible coupling
US2910844A (en) * 1957-06-04 1959-11-03 Twiflex Couplings Torsionally resilient couplings

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE180505C (de) *
US1360555A (en) * 1920-11-30 Coupling ob joint
US1091809A (en) * 1905-10-21 1914-03-31 Gen Electric Flexible coupling.
GB127328A (en) * 1917-04-21 1919-06-05 Louis Charles Jackson An Improved Flexible or Elastic Shaft Coupling.
US1679076A (en) * 1926-05-15 1928-07-31 Degener Cushion Universal Corp Universal joint
GB651890A (en) * 1948-09-17 1951-04-11 Metalastik Ltd A new or improved flexible driving coupling

Also Published As

Publication number Publication date
JPS491323B1 (de) 1974-01-12
FR1329612A (fr) 1963-06-14
DK102837C (da) 1965-10-11
GB975667A (en) 1964-11-18
CH411482A (fr) 1966-04-15
US3242693A (en) 1966-03-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2111279A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer Rotorblaetter von Drehfluegelflugzeugen,insbesondere Hubschraubern
DE2631011A1 (de) Propeller-baueinheit
DE2934207A1 (de) Homokinetisches wellengelenk
DE2420041C2 (de) Aufhängevorrichtung für den Rotor eines Drehflügelflugzeuges
DE2907299C2 (de) Elastische Wellenkupplung
EP2557327A1 (de) Kupplungseinheit zur verbindung eines Antriebs mit einem Abtrieb
DE2130247C3 (de) Elastische Kupplung
DE1675789B1 (de) Wellenkupplung,insbesondere fuer Schiffsschraubenwellen
DE3021156A1 (de) Flexible drehantriebskupplung
DE2259813A1 (de) Mit einer bremse ausgeruestete uebertragung fuer fahrzeuge
EP0175867B1 (de) Kardanische Doppelkupplung
DE69208440T2 (de) Zylindrische Elastomer-Lager-Anlage mit grossem WInkelausschlag
DE2725289A1 (de) Drehsteife beugeelastische metallkupplung
DE3403910A1 (de) Kardanische doppelkupplung
DE681328C (de) Elastische Kreuzgelenkkupplung
DE2920074A1 (de) Elastische kupplung
DE3930514A1 (de) Schiffsantriebsanlage
DE574499C (de) Kraftuebertragungsmittel fuer Wellenkupplungen
DE2422939C3 (de) Anordnung zur mechanischen Drehmomentenübertragung
DE2760148C2 (de) Laschenbefestigung für eine drehsteife beugeelastische Metallkupplung
DE1953933B2 (de) Elastische kupplung
DE1953933C (de) Elastische Kupplung
DE699856C (de) Elastische Wellenkupplung
AT291715B (de) Nietkopf fuer taumelnietmaschinen
DE2403504C3 (de) Kegelradgetriebe

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee