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DE1675142A1 - Trommelbremse mit zwei oder mehreren nebeneinander angeordneten Bremsschuhpaaren - Google Patents

Trommelbremse mit zwei oder mehreren nebeneinander angeordneten Bremsschuhpaaren

Info

Publication number
DE1675142A1
DE1675142A1 DE19681675142 DE1675142A DE1675142A1 DE 1675142 A1 DE1675142 A1 DE 1675142A1 DE 19681675142 DE19681675142 DE 19681675142 DE 1675142 A DE1675142 A DE 1675142A DE 1675142 A1 DE1675142 A1 DE 1675142A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
brake shoe
drum
base plate
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681675142
Other languages
English (en)
Other versions
DE1675142B2 (de
DE1675142C3 (de
Inventor
Charles Newstead
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Girling Ltd
Original Assignee
Girling Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Girling Ltd filed Critical Girling Ltd
Publication of DE1675142A1 publication Critical patent/DE1675142A1/de
Publication of DE1675142B2 publication Critical patent/DE1675142B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1675142C3 publication Critical patent/DE1675142C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D51/16Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/14Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
    • F16D65/16Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake
    • F16D65/22Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake adapted for pressing members apart, e.g. for drum brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/58Mechanical mechanisms transmitting linear movement
    • F16D2125/66Wedges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

TOPZ.. IXO. O. IMILS
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■CHWEiaKRSTR, «
Beschreib un g
zu der Patentanmeldung
eiRLINö LIMITED Birmingham 11, England
betreffend
Trommelbremse mit zwei oder mehreren nebeneinander angeordneten Bremsschuhpaaren.
Zum Erzeugen großer Bremskräfte, wie sie z.B. in größeren last- und Personenfahrzeugen aufgebracht werden müssen, werden oft Trommelbremsen mit breiten Bremsschuhen gewöhnlich in Zwillingsanordnung verwendet. Wenn sich die Trommel, wie es infolge der beim Bremsen erzeugten Wärme oft geschehen kann, zu einer konischen Gestalt verforat, j verkanten die Schuhe beim Andrücken an die Trommel. Baraus ergibt sich eine Trennung eines der Bremssohuhstege jedes Schuhs von seiner die Bremskraft aufnehmenden Abstützung! mit daraus folgendem ungleichmäßigen Verschleiß und ungleichmäßiger Lastübertragung auf die Abstützung*
• - Aufgabe der Erfindung iat es, eine Trommelbremse feu sckaiTen? bei der dieser Hachteil vermieden ist, QemäÖ
Unterlagen lArt 71ι Ab·. % νγ. ι s»& 3 «β Tinitonirotgm % 4, ν - *<> 003850/0864 .
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dtr Erfindung ist bei einer Trommelbremse Bit *wel oder mehreren nebeneinander angeordneten Bremsschuhpaaren und einer zwischen den Enden einer Gruppe Ton benachbarten Bremsschuhen angeordneten Betätigungsvorrichtung«» ein Schwenkarm, ein die Spannkraft auf die Brensschuhe übertragend ee, mit dem Schwenkarm zusammenwirkendes Spannteil, wobei der Schwenkarm gegenüber dem Spannteil winkelverstellbar angeordnet ist, um beim Übertragen der Spannkraft w auf die Bremsschuhe eine unterschiedliche Bremsschuhbewe gung zu erzeugen, und eine zwischen den anderen Enden einer Bremsschuhgruppe angeordnete nachstellvorrichtung vorgesehen» welche für jedes Bremsschuhende einen einstellbaren Anschlag und eine mechanische Verbindung zwischen den Anschlägen sum gleichzeitigen und gleichförmigen Nachstellen aller Anschläge von einem gemeinsamen Einstellteil aus aufweist.
Wegen der reduzierten Breite der einzelnen, bei einer \ Trommelbremse gemfifi der Erfindung verwendeten Bremsschuhe ist ein Verkanten der breiteren Schuhe der bekannten Art vermieden« Dennoch wird eine gleiche Bremskraft aufgebracht, die gleichmäßiger auf jeden Schuh verteilt ist, so daß auch der Verschleiß günstiger auf die einzelnen Bremsschuhe-verteilt ist.
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Di· laohstel!vorrichtung einer erfindungsgemäßen Bremse umfaflt vorzugsweise mehrere voneinander getrennt« Vachstelleinheiten, die miteinander duroh eine mechanische Verbindung, z.B. duroh einen mechanischen Hebel und/oder einen Kniehebel und/oder eine Mookenverbindung oder duroh einen Zahntrieb Bit eines gemeinsamen Sinetellteil in Verbindung stehen.
Die Erfindung kann entweder auf Trommelbremsen angewendet werden, bei denen die Schuhe in beiden Drehrichtungen der Bremstrommel auflaufende Schuhe sind oder auf Bremsen, bei denen eine Anordnung mit auflaufenden und ablaufenden Schuhen Torgesehen ist. Venn die Bremsschuhe in beiden Drehrichtungen auflaufen, umfaßt die Spannvorrichtung der Bremse vorzugsweise eine Tragplatte für jeden Schuh und einen von einem am Fahrzeug fefeten Teil - z.B. von einem Flansch des Achsgehäusea - getragenen Bolzen, welcher seinerseits eine Halterung für die Tragplatten bildet. Der Schwenkarm wirkt auf die Tragplatten und teilt dadurch den Bremsschuhen über den. Bolzen eine ge- ■ melneame Translationsbewegung mit, wobei die Bremsschuhe um die Stifte entsprechend der Drehriohtung der Bremstrommel schwenken können. Bei einer Anordnung mit auflaufenden und ablaufenden Bremsschuhen wirkt der Schwenkarm vorzugsweise direkt auf die Bremseohuhenden.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert· Es seigern
Fig. 1 eine Ansicht einer Trommelbremse gemäß der Erfindung, bei der zur besseren Verständlichkeit einige Teile weggelassen sind,
Fig. 2 einen Axialschnitt nach den Linien II-II in Fig. 1, . ... ....
Fig. 3 eine nach der Linie III - IIIinFig. 2 geschnittene Ansicht der Spannvorrichtung der Bremse,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Nachstellvorrichtung der Bremse nach der Linie IV -IV in Fig. 2,
Pig. 5 eine vergrößerte Ansicht einer Tragplatte und eines Bolzens zum Halten der Bremsschuhe,
Fig. 6 eine Ansicht wie in Fig. 1 auf eine andere Aueführungsform einer Trommelbremse gemäß der Erfindung,
Fig. 7 einen Axialschnitt nach den Linien VII-YII der Fig. 6,
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Pig. 8 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Spannvorrichtung der Bremse nach Fig· 6 und 7 und
Pig. 9 einen Teilschnitt nach der Linie IX - IX in Fig. 7 durch eine Nachstellhülse für die in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Bremsen.
Bei der Trommelbremse nach Flg. 1 bis 4- 1st das Gehäuse der Spannvorrichtung 10 der Bremse mittels eines Fortsatzes 12 an eine Grundplatte 18 angeschraubt, welche ihrerseits - " mit dem Flansch des Achsgehäuses eines Fahrzeugs (nicht dargestellt) verschraubt ist. Das Gehäuse 14 der Nachstellvorrichtung der Bremse ist in ähnlicher Weise mittels eines Fortsatzes 16 an die Grundplatte 18 und damit an den genannten Flansch angeschraubt. Sie Grundplatte ist zwischen den beiden Vorrichtungen angeordnet und wirkt als Führungs- und Halteplatte für Bolzen 20, die ihrerseits zur Befestigung und Führung von Bremsschuhen 22 und Tragplatten 24 dienen. Jeder Bolzen 20 verbind* eine Tragplatte 24 mit (
dem ihr zugehörigen Bremsschuh 22. Vie im einzelnen aus Fig. 2 zu erkennen ist, geht jeder Bolzen 20 durch ein Bohr 26, welches mittels der Üblichen Rückholfedern für die Bremseohuhe gegen «ine Ausnehmung in der radial äuSeren Seite der Grundplatte 18 vorgespannt 1st. Die Rohre 26 haben Außengewinde, auf denen eine mit einem Flansch versehen· Führungsmutter 28 und eine Gegenmutter 30 aufgeschraubt sind. Über jeden Bolzen 20 1st zwischen das eine Ende des
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Rohre 26 und die fragplatte 24 ein· Druckfeder 32 aufgeschoben, welche somit auf einer Seite der Grundplatte 18 liegt* Pas andere Ende dee Bohre 26 βtutst eich an der auf der anderen Seite der Grundplatte 18 gelegenen tragplatte 24 ab. Die führungsmutter 28 stützt eich an der Grundplatte 18 ab und ermöglicht das Einstellen dee Bohre 26 bezüglich der Grundplatte 18, um die richtige axiale Stellung der Bremeeohuhe (gegenüber der Eotationsaohee der Bremstrommel) bezüglich der Spann- und der Nachstellvorrichtung zu gewährleisten. Außerdem sorgt die Pührungsmutter dafür» daß die entspreohenden Bremssohuhstege 23 normal zur Troaoelachee ausgerichtet sind, d.h., daß die Sohuhe rechtwinklig sur Trommel stehen.
Bei der Trommelbremse gemäß der Erfindung kann jede beliebige Spannvorrichtung verwendet werden. Pig. 3 zeigt beispielsweise eine Spannvorrichtung der "Spreizkeil-Bauweise" mit käfiggeführten Sollen. Bas Gehäuse der Spannvorrichtung 10 besitzt in seiner Mitte eine Kammer 34» welche ein Keilglied 36 umgibt, dessen geneigte flächen mit Rollen 38 zusammenwirken. Bas Keilglied 36 besitzt einen quer zum Gehäuse eich erstreckenden Schaft, der sieh zu einem außen teilweise gewölbten und innen mit Gewinde versehenen Ende 42 erweitert, in das eine Zugstange 44 eingeschraubt ist, mittels der das Keilglied in der Kammer 34 bewegt werden kann· Dme Gehäuse hat auf jeder Seite der
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Kammer 34 je »ine mit seiner Längsachse koaxiale Bohrung In dieser Bohrung ist ein Mitnehmerbolzen 48 angeordnet, dessen inneres Ende entsprechend der geneigten fläche des Keilgliedes 36 geneigt 1st und an einer der Berührstelle zwischen der Bolle und der geneigten Fläche des Keilgliedes diametral gegenüberliegenden Stelle an der Rolle 38 angreift. Sie beiden Enden des Gehäuees sind symmetrisch bezüglich der Bohrungen 46 und haben etwa die Gestalt des "Buchstaben C, dessen Querbalken τοη seitlich sich erstreckenden Armen 5o gebildet sind. Zwischen diesen Armen 5o ist ein Schwenkarm vorgesehen, welches in seiner Mitte einen sphärisch gewölbten Sitz 54 zur Aufnahme des äußeren, zu dem Sitz passenden gewölbten Ende*, des Mitnehmerbolzen; 48 aufweist.
Die Arme 5o des Gehäuses 1o sind abgesetzt, um Anschlagflächen 56 für die Bremsschuhstege 23 der Bremsschuhe 22 zu bilden. Ähnliche Anschlagflächeη 58 sind an dem Schwenkarm ausgebildet, um die Tragplatten 24 aufzunehmen. Jeder Schwenkarm besitzt einen lagerbügel 55, der über die Spannvorrichtung 1o hinausragt und in einem offenen Kragen oder einer Gabel endet, welche eine Buchse 6o umgibt, die an dem Gehäuse 1o mittels einer von einer Schraube 64 gehaltenen Scheibe 62 festgehalten ist. Infolge des Verschleißes der Bremsbeläge und der daraus folgenden Verschiebung der Tragplatten 24 bezüglich deB Schwenkarmes 52 werden die Angriffspunkte zwischen dem Schwenkarm und den Tragplatten und dem lütnehmerbolzen und
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·» 8 ■■
dem Schwenkarm gegeneinander versetzt, woraus eich ein Drehmoment auf den Schwenkarm ergibt. Der Lagerbügel 55 nimmt dieeeo Drehmoment an seiner Absatzstelle auf, wobei er jedoch zwiochen der Scheibe 62 und dem Gehäuse gleiten kann,
JBiηe für die Anwendung bei einer Trommelbremse der Erfindung zweckmäßige Nachstellvorrichtung ist in Pig, 2 und 4 geneigt und inagesarat mit dem ^ezugszeichen 14 versehen, Ss umfaOt in einem Gehäuse einen Sahntrieb mit äusseren Zahnrädern 66 und einen damit kämmenden Swischenr^d 68, ferner ein mit einem der Zahnräder 66 in Eingriff otehenden Antriebsrad 7o, welches über eine handbetätigbare Spindel 72 antrieb·»' bar ict. In dem ^ehäuse verschiebbare Nocken 74 bilden einstellbare Anschläge, welche paarweise angeordnet sind, um auf Arme 76 su wirken« Die Arme IG greifen an entsprechenden Gruppen von Bremsschuhstegen 23 und Tragplattten 24 an. Die Zahnrader 66 haben mit Gewinde versehene Zapfen oder dgl., mit denen sie in Gewindebohrungen in der. Nocken eingeschraubt sind. Die Nocken sind gegen Drehung gesichert, so daß Drehung der Spindel 72 zui Antreiben der Zahnräder 66 au einer axialen Bewegung der Nocken 74 führt.
Bei Betätigung der Bremse wird ein Zug auf die Zugstange 44 aufgebracht, um das Keilglied aus dem Gehäuse der Säpnnvorrichtung 1o herauszubewegen, oo daß die Bremeachuhe 22
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gegen die Trommel gedrückt werden. Bei Berührung der Bremsbeläge mit der Trommel bewegen sieh die Bremsschuhe 22 geringfügig in Umfangsrichtung mit der Trommel, bis ihre Enden je nach Drehrichtung entweder an den Anschlägen am Arm 76 der Nachstellvorrichtung oder an den Anlageflächen 56 der Spannvorrichtung 1o anstoßen· Weiteres Auseinanderspreizen der Tragplatten 24 bringt die volle Last auf die Bremsschuhe, welche auf den Bolzen 2o schwenken können und somit in beiden Drehrichtungen der Trommel "auflaufende Schuhe" darstellen, wenn auch die Schuhe bei Änderung der Drehric'htung an unterschiedlichen Stellen anschlagen.
Da die Trommel im heißen Zustand die Gestalt eines Kegelstunp-fmantels annehmen kann, müssen sich dis an der offenen Seite der Trommel gelegener üremssehuhe 22 weiter nach außen bewegen, um die volle Spannkraft auf die Trcnmel zu übertragen. Dazu schwenkt der Schwenker?*?. 5? um das sphärisch gewölbte Ende des i.u '. lehmorbolEcns 4-0 u;u! ermöglicht se· unterschiedliche Bewegur;/r?:·]. zvAschen den Brs.w-schuhen und/oder den Tragplatten.
Bei einer Abwandlung ätr Erfindung gemäß Fig« 5 ist eih Bolzen ?o (anstelle eine?» dem Rohr 26 entsprechenden Rohres) an uin,j:. Grundplatte 15 gehalten und geführt. Die Pührungsmuttf.r 2b und die Gegenmutter 3o alnd ersetzt durch einen an den V-uzan &o angeeehweißben Ringflansch 82 und eine zum AbetUtzen des fiingflansches 02 vorgesehenef ebenfalls an den
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Bolzen 80 angeschweißte Distanzscheibe 84· Die Anordnung ist so getroffen , daß auf beiden Seiten der Grundplatte 18 angeordnete Druckfedern 86 genau gleiche Länge haben und somit die richtige Lage der Bremsschuhe 22 und der Tragplatten 24 gewährleisten.
Die Erfindung sieht also eine Trommelbremse vor, bei der unterschiedliche Bewegungen von Zwillingsbremsschuhen in einfacher Weise verwirklichbar sind, wodurch ein Verkanten vermieden ist, welches sich bei breiteren Bremsschuhen erfahrungsgemäß einstellt. Außerdem wird mit einer Trommelbremse gemäß der Erfindung eine bessere Lastverteilung und ein geringerer Verschleiß erzielt* Für jede Gruppe von Bremsschuhen 22 sind lediglich zwei Tragplatten 24 erforderlich. Der Bolzen 2o oder 80 zwischen den Tragplatten und den Bremsschuhen iafc ausgeglichenen TJiogeaoaenten unterworfen» während die Grundplatte 18 frei van jeder Momentenbeanspruchung ist. Wie schon erwähnt, kann jede beliebige Spannvorrichtung zum Betätigen der Bremse verwendet werden, wobei es für verschiedene Größen von Bremsen lediglich notwendig ist, die Abmessungen des Schwenkarms 52 und des Zwischenraumes zwischen den Anlageflächen 56 ebenso wf.a die Abmessungen und den Zwischenraum der Arme 76 und deren Anschlagflächen 58 anzupassen«
Während die bisher beschriebenen Bremsen in beiden Drehrichtungen auflaufende Bremsschuhe aufweisen, zeigt die Bremse
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den Pig. 6 bis 8 Zwilliags-Brasaeseimh« la einer Anerdimng »it auflaufenden und ablaufenden Sremseofeuheit·
Gesaäß ?ig. 6 sind eine Spannvorrichtung So und eine KßchBtellvorrichtuni; 92 nn einer Srundplatt« 94 befestigt, diö ifcrorssite an ein ob: nicht gezeigt«» ^lansüh des AchsgoftUuaes eines Fahrzeuge aili^t« Ein Βο1κ?π 96 durchgreift cUß Breiösschuhstege Ισο ron n^b^neinanSei/anseordneten ZwillingB-Breinaöchuhen 93, Aa öcr* Bolzen ist in Bolsenmitte eine . ™ alt eintJM i'laoach versehene Hülse 1o2 engeschweißt, Die Hülse iu2 ft; t vt »ich an der Grundplatte 94 ab und iot von dieser gofiiiflf Ber Bolzen 96 trägt an seinen beiden ^nden je eine S'liät&isshülse 1o4» welche den ihr benachbarten Bremsschuh-8Vag loo abstützt. Zwischen jeder Distanzhülse 1o4 und dem FauRcii der Hülse 1o3 ist 3® eine Druckfeder 1o6 angeordnet. Dar Balzen hat an seinen beiden. Enden Gewinde { auf denen lettern 1o8 sitzen, welche sich über Tellerscheibe!! 11o an ötn Bremsschuhstegen abstützen, um cSie Bremsschuhe an den i Bolzen zu halten und ein Einstellen der axialen lage der r^emsschuhe zu ermöglichen»
Wit; am besten in den Fig. 6 und 8 zu erkennen ist, umfuöt die fijuvuHYorrichtung 9o der Bremse ein Gehäuse 112 mit einem Paar vcm- gegenläufig angeordneten iylindern 114 s- die sich in eine quer dazu verlaufende mittlere Kamsier 116 hinein-
erstrecken. Jeder Zylinder 114 enthält- eisen Mitne'merbolzen ■
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dessen Süßeres Ende aus dem Gehäuse 112 hervorragt, um mit einer Vertiefung in einen Schwenkarm 12o zusammenzuwirken, die sich in einer im wesentlichen zur Kammer 116 parallelen Richtung erstreckt. Jeder Schwenkarm 12o ist an dem Gehäuse 112 mittels eines Lagerbügels 122 geführt, der sich über das Gehäuse hinaus erstreckt und daran mittels einer Deckplatte 124 beweglich gehalten ist. In der Kammer 116 ist eine Welle 126 vorgesehen, die einen Nocken 128 besitzt. Zwischen dem Nocken 128 und jedem Mitnehmerbolzen 114 ist ein Antriebsteil 13o vorgesehen. Die Bremse wird durch Drehen der Welle 126 betätigt, wobei die Antriebsteile 13o aufgrund der Wirkung des Nockens 128 ihre Lage verändern und dabei die Mitnehmerbolzen 118 in ihren Zylindern nach außen bewegen. Das freie Ende des Schwenkariaes 12o ist an beiden Seiten abgesetzt und mit einer Aussparung versehen, um einen Anschlag 121 zu bilden, in welchem der Steg 1oo eines Bremsschuhes 98 aufgenommen ist. Die Spannvorrichtung wirkt infolgedessen unmittelbar auf die Bremsschuhe und nicht über von Bolzen gehaltene Tragplatten wie bei den Konstruktionen nach Pig. 1 bis 4.
Die Nachstellvorrichtung gemäß Pig. 6 und 7 dient wie bei den oben beschriebenen Vorrichtungen dazu, gleichzeitige und gleichförmige Nachstellbewegungen von einem einzigen Einstellteil aus auf alle Bremsschuhe zu übertragen. Dazu besitzt die liach-
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Stellvorrichtung 92 ein Paar von in Urafangsrichtung weisende, axial im Abstand angeordnete . Zylinder ι 132, von denen jeder ein Paar von entgegengesetzten beweglichen Nocken 138, Ho umfaßt. Di*e an einer Umfangsseite des Gehäuses der Nachstellvorrichtung 92 gelegenen Nocken 138, wirken auf einen Arm 136, der eine Abstützung für die ihm benachbarten Bremsschuhenden bildet. Sie Nocken 138, 14o sind zweckmäßigerweise ineinander verschraubt, so daß eine Drehung der beiden Nocken gegeneinander diese auseinander- oder zusammenbewegt. Eine bevorzugte Anordnung dieser Art ist in Pig. 9 gezeigt, wo eine insgesamt mit 134 bezeichnete Nachstellhülse eine in eine Hülse 14o eingeschraubte Welle 138i welche feile die Nocken bilden,umfaßt, welche ihrerseits in das Zylindergehäuse 132 eingeschraubt ist. Die Hülse und die Welle ragen aus dem Gehäuse 132 hervor, um mit den Armen 136 zusammenzuwirken. Die Hülse >14o ist gegenüber dem Gehäuse drehbar, während die Welle von einer Drehung durch einen angeflachten Zapfen 142 gehindert ist* der in ein entsprechend geformtes loch in dem benachbarten Arm 136 eingreift, welcher selber an einer Drehung durch sein Zusammenwirken mit den Bremsschuhstegen 1oo/ gehindert ist. Die Gewinde zwischen dem Zylindergehäuse 132 und der Hülse 14o und zwischen der Hülse 14o und der Welle 138 sind gleichlauf ,k fig, wobei jedoch das letztere Gewinde eine um so viel größere Steigung als das erstere hat, daß eine Drehung der Hülse \\o
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gegenüber des Gehäuse eine gegenläufige axiale Bewegung der Teile 1313 und Uo alt gleicher Geschwindigkeit zur Folge
Die HUlοβ 14ο wird mittels eines ringförmigen Zahnrad· θ 144 angetrieben» welches in einer Unfanwärmt in den Gehäuse angeordnet lot und gleitend alt der Hülse verbunden ist. Mit den ringförmigen Zahnrad 144 kfiramt oln Antriebsrad 146 (Pig. 7)ι welches nittels eines Zapfens mit einem Vierkant 143 an seinem Ende drehbar ist« Der Zapfen 148 erstreckt sich in axialer dichtung der Bremse und ist daher sub Nachstollen gut- zugünglioh·
Das gestäfi Pig· 9 beschriebene lfachstellglied entspricht dem in Pig· 7 auf der rechten 3eit« dargeotellten Kachatellglied· Ein ähnliches CJlled 1st auf der linken Seite angeordnet» mit de» Unterschied» dal anstelle dos Antriebsrades 146 ein ringförraiges Zwiachenrad 15o vorgesehan ißt, daa swi-
n sohen üen beiden ringförctisen Zahr'Xdern 144 sitzt· Auf diese
Weise wird eine Naohateilbewegung von des Zapfen 143 her auf
beide Hachstellßlieder übertragen» uo eine gleichseitige und gleichförmige Elnttellbewegung auf all· Hocken und damit auf die Arne 136 zu übertragen· Sine Uhrfeder 152 greift zwischen die Zähne des ringförmigen Zwischenrade» 15o» um ein Nachstel-
welche ltn hörbar su stachen und Schwingungen au unterdrücken» ein unerwünschtes Wacheteilen erseugen könnten·
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BAD ORIQiNAL

Claims (1)

  1. . ΙΗβ. F. WtJKSTItOFf Λ η
    β M t ■·' Γ II B N »· / »CMYi UHiEKMB ·
    1Α-3* 383
    PatentaneprUohe
    1· Trommelbremse nit zwei oder mehreren nebeneinander angeordneten Bremsachuhpaaren und einer zwischen den Enden einer Gruppe von benachbarten Bremsschuhen angeordneten Betätigungsvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Schwenkarm (52} 120), ein die Spannkraft auf die Bremsschuhe (22} 9B) übertragendes, mit dem Schwenkarm zusammenwirkendes Spannteil (48; 118), wobei der Schwenkarm gegenüber dem Spannteil winkelverstollbar angeordnet ist, um beim Übertragen der Spannkraft auf die Bremsschuhe eine unterschiedliche Bremsschuhbewegung 2U erzeugen, und durch eine zwischen den anderen Enden einer Bremsechuhgruppe angeordnete nachstellvorrichtung (14; 92), welche für jedes Bremsschuhende einen einstellbaren Anschlag (74; 134) und eine mechanische Verbindung zwischen den Anschlagen zum gleichzeitigen und gleichförmigen Nachstellen aller Anschläge von einem gemeinsamen Einstellteil (72; 148) aus aufweist.
    2. Trommelbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Nachstellvorrichtung (14; 92) mehrere voneinander getrennte Kaohstellglieder (z.B. entsprechend Fig. 9) und mechanische Verbindungen dieser
    1675H2 Λ
    Hachstellglieder untereinander und nit einem gemeinsamen Einstellteil umfaßt.
    3. Trommelbremse nach Anspruch 2, dadurch g e Ic enneeichJiet , daß jedes Nächstellglied eine zweiteilige Kachstellhülse (134) umfaßt, deren Teile (138, UO) ineinander verschraubt sind, so daß durch Gegeneinanderver» drehen der beiden Teile diese eich auseinander oder zusammen. bewegen; daß auf einem der beiden Teile je ein Zahnrad (όό$ 144) angeordnet ist und daß Zwischenr£der (60; 150) sura antriebsmäßigen Verbinden der Zahnräder (66j 144) und ein Antriebsrad (70? 146) zum Antreiben einer Nachetellhülo« vorgesehen sind.
    4. Trommelbremse nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß die aus den Nachstellgliedern herantragenden Anschläge auf einen Arm (76j 136) wirken, welcher seinerseits mit den Enden ihm benachbarter Brems8chulie zusammenwirkt.
    5· Trommelbremse nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet , daß die einstellbaren Anschlage von den locken (74; 138, 140) gebildet sind, von densn jedo mit eisern der Bremsschuhe zusammenwirkt, wobei all'· mt i& einer Seite der Hachsteil vorrichtung gelegenen AnscbiJ- ;s durch den Arm (76§ 1J6) verbunden sind.
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    I*
    6. Trommelbremse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannvorrichtung (10; 90) und die Nachstellvorrichtung (14; 92) an diametral gegenüberliegenden Seiten einer Grundplatte (18; 94) be-
    festigt sind, welche ihrerseits an einem mit dem Fahrzeug festen Seil sitzt; daß die Bremsschuhe (22; 98) mittels eines eich axial erstreckenden Bolzens (20; 96) an der Grundplatte (18) abgestützt sind, der die Grundplatte an ihrem Rand übergreift und in seiner Mitte einen Führungsflansch (28; 82, 84; 102) oder dgl. trägt, welcher durch Oberflächenberührung mit der Grundplatte (18; 94) an dieser geführt ist, und daß der Bolzen (20; 96) mit Gewinde versehene Enden besitzt, auf denen einstellbare Haiterauttern sitzen»
    7. Trommelbremse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (20) durch die Bremsschuhstege (23) jeder Bremsschuhgruppe hindurchgreift} daß zum Abstützen jedes Bremsschuhsteges je eine Tragplatte (24) zwischen diesem Bremeschuhsteg und der Grundplatte (18) vor- ' gesehen ist; daß der Schwenkarm mit den Tragplatten (24) zusammenwirkt, um die Spannkraft auf den Bolzen und den yUhrrngsf3 anach oder ein ärmliches Seil in Form einer iiüirungeiuuttö? (28) zn fibertragen, welche auf einem mit Außengewinde versehenen» ws. dem Beizen (20) getragenen. Hohr (26) sit*,, dafa dae Eorir (26) von einer Seite aus,
    Q C 8 8 5 Q
    S a i
    1675U2
    wo ee eine der Tragplatten (24) abstützt, sich auf die davon abgekehrte Seite der Grundplatte (18) erstreckt, und daß eine Druckfeder (32) auf den Stift (20) aufgeechot) en ist, welche aioh zwischen dem Bohr (26) und der anderen Grundplatte (24) abstützt.
    8. Trommelbremse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein Stift (80) durch den Bremsschuheteg (23) jedes Bremsschuhes (22) einer Bremsschuhgruppe hindurchrugt{ daß eine Tragplatte (24) zum Abstützen jedes Bremsschuhsteges (23) zwischen diesem und der Grundplatte (18) angeordnet ist; daß der Schwenkarm (52) mit der Tragplatte (24) zusammenwirkt; daß der Führungsflansch von einer Bistanzscheibe (84) und einen radial darüber hinausragenden, der Bistanzscheibe benachbarten Bißgflanach (82) gebildet iet, welcher ebenso wie die Bistanzscheibe an dein Bolzen (80) befestigt ist, und daß je eine Druckfeder (86) zwischen einer Tragplatte (24) und einem Teil (82 bzw· 84) des FUhrungsflansches angeordnet ist·
    9* Trommelbremse nach Anspruch. 6, dadurch gekennzeichnet , dafi der Bolzen (96) durch die Bremsschuhstege (100) einer Bremsschuhgruppe hindurchgeht und der FUhrungsflansch ale eine alt einem Flansch versehene Hülse (102) ausgebildet ist, welohe am BoIsen (96) in Bolsaniaitte befestigt ist; dafi j· eine Distanzhüle· (1O4)
    009850/0864
    1675U2
    'benachbart jedem Bremsechuiiende an BoIsen (96) angeordnet ist} daß 3* «ine Druckfeder (106) Kriechen einer Matanihülae (104) und 4er Bülee (102) vorgesehen iet und daß der Schwenkarm (120) direkt auf die Bnden der Bremsschuhe wirkt·
    10» Trommelbremse nach Anspruch 1 bie 9* dadurch g ϋ k e η η ζ e i D h η ν- % t daß eich üar Schwenkarm \:!>*:I 120) gLuer Über ua.» Ji>de äee Sehimees übt Spannvor- :.;iohtung (1Of 90) eretiackt und zwischen aeiaen Enden s;ü8 λ ι ibrt-a Grauü apharisch gewölbte Vertiefung (54) 'ioui^Et, wo du i'-ch der Schwenkarm um das sphärisch gewölbte fs s Iv i'cde elnee das Spaaateil bildenden^ aus dem Gehäuse '..iv-Äii»ragenden Mitnehmerfeolsen (48| 113) schwenken kann, u^i SaS der Schwenkarffi tinen nach oben über das Gehäuse /iiiiiuaragenden Lagerbügel (55} 122) besitzts welcher «ihwankbar an dem Gehäuse abgestützt ist«
    11. Trommelbremse nach Anspruch lt 8 oder 10» dadurch gekennzeichnet , iaS die Spannvorrichtung (1O) ein GaIi iuse mit ia ¥Süentüchen G-förmigen Enden umfaßt, deren die beiden "änden des "C* bildenden Arme (50) ϊ.¥ΐ"ίΐί.ίΚλ «ich den Schwenkarm (52) aufnehmen und Abstützxiurhi-ii (56) Xiii· 4.1-& j'm^n "benachbarten Bremsschuhenden
    Leerseite
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