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DE1674989U - Luftschutzbunker, insbesondere fuer wohngebiete mit lockerer bebauung. - Google Patents

Luftschutzbunker, insbesondere fuer wohngebiete mit lockerer bebauung.

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Publication number
DE1674989U
DE1674989U DEK9593U DEK0009593U DE1674989U DE 1674989 U DE1674989 U DE 1674989U DE K9593 U DEK9593 U DE K9593U DE K0009593 U DEK0009593 U DE K0009593U DE 1674989 U DE1674989 U DE 1674989U
Authority
DE
Germany
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boiler
air
air raid
shelter according
shaft
Prior art date
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Expired
Application number
DEK9593U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KANAL ROHRBAU GmbH
Original Assignee
KANAL ROHRBAU GmbH
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Publication date
Application filed by KANAL ROHRBAU GmbH filed Critical KANAL ROHRBAU GmbH
Priority to DEK9593U priority Critical patent/DE1674989U/de
Publication of DE1674989U publication Critical patent/DE1674989U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
    • E04H9/04Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against air-raid or other war-like actions
    • E04H9/10Independent shelters; Arrangement of independent splinter-proof walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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    • E04H5/02Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

KfW 400ÖO*|0, y,J)/ 37f, 7/01. 1674 9S9. Kanal-Rohrbau G.m.
b.H., Schwalcnhcrg/Lippe. | Luftschutzbunker, insbesondere für Wohngebiete mit lockerer Bebauung. IS. 9. 52. K 9593. (T. 7; Z. 4)
Dr.
Pat 579 \ — 16.9.52
Luftschutzbunker, insbesondere für Wohngebiete mit lockerer Bebauung.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftschutzbunker, der vorzugsweise für Wohngebiete mit lockerer Bebauung in Frage kommt, in denen die Entfernung zu öffentlichen Luftschutzbunkern zu weit ist und in denen auch bei größerer Entfernung von kriegswichtigen Zielen mit der zerstörenden Wirkung moderne»- Atomwaffen gerechnet werden muß.
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen durch einen allseitig wasser- und gasdichten, fabrikmäßig hergestellten, als Aufenthaltsraum ausgebildeten Kessel aus Metall, Beton oder dergleichen, der als Ganzes in den Boden versenkt ist und der über eine dichtschließende Tür mit einem nach oben führenden Schacht verbunden ist.
Ein solcher Bunker kann in Serienfertigung mit der gesamten Inneneinrichtung fabrikmäßig hergestellt und mit einem Mindestaufwand an örtlichen Arbeiten in eine vorher ausgeschachtete Baugrube versenkt v/erden. Der Bunker kann dabei beliebig groß hergestellt und beliebig tief, auch.im Grundwasser, angeordnet werden.
Wird die obere Mündung des Schachtes mit der Bodenoberfläche ahschliessend durch einen Deckel verschlossen, so ist in normalen Zeiten von dem Bunker nur dieser Deckel von außen zu sehen. Der Hof- oder Gartenraum wird nicht beeinträchtigt.
Die den Kessel und ggf. den Schacht aufnehmende Baugrube wird vorteilheft ganz oder teilweise mit Beton ausgefüllt. Die Betonauffüllung kann hierbei den Kessel allseitig umhüllen. Der Kessel ist damit weitgehend get,en. die Einwirkung von Luftdruckwellen, gplitter-und Sprengbomben sowie Hitzewellen und radioaktive Strahlen geschützt. TJm diesen Schutz e«ek gegen radioaktive/ Strahlen zu verstärken, kann erfindun^sßemäß der Kessel mit einer Schicht z.B. aus Blei versehen v/erden, die den Kessel gegen radioaktive Strahlen abschirmt.
37f, 7/01. 1674 9S9. Kanal-Rohrbau G.m. ._ b.H., Schw.ilcnberg/Uppe. | Luftschutz- I1D. bunker, insbesondere für Wohngebiete mit lockerer Bebauung. 18. 9. 52. K 9593.
_ 2 - mit lockerer Bebauung
JTV7Z4}
Der Kessel kann'auc einzelnen Betonrohren zusammengesetzt werden, die durch Zuganker zusammengehalten werden. Stattdessen kann der Kessel auch aus Stahlblech hergestellt sein.
Außer dem Kessel kann erfindungs^emäß auch der Schacht fabrikmäßig hergestellt und als Ganze! mit dein Kessel in der. Boden versenkt werden. Liegt der Bunker in der Nähe eines Gebäudes, so kann der Kessel ggf. mit dem Keller dieses Gebäudes verbunden werden, wobei der Schacht als Notausstieg- dient. Die obere Mündung des als Notausstieg dienenden Schachtes v/ircli aann vorteilhaft außerhalb des Schuttkegels des Gebäudes anordnen.
Die Verbindungstür von Schacht und Kessel wird erfindangsgemäß in einer Stirnwand des Kessels angeordnet. Die gegenüberliegende Stirnwand kann ebenfalls eine verschließbare Öffnung aufweisen, die zu einem zweiten Einstieg- oJ .'.ΐί:εΐ±-.ν .chacht oder zu einer, zweiten Kessel führt. Die Verbindung des Kessels mit dem zweiten Scheint bzw. mit der,i zweiten Kessel kenn-hierbei über eine Kriechrühre erfolgen. Der Kessel hat vorzugsweise einen runden Querschnitt, während der zugehörige Schacht mit einem rechteckigen Querschnitt versehen wird. Der Schacht kann gleichzeitig die Rohrleitungen aufnehmen, die zur Versorgung des Kessels mit Frischluft, Wasser, Strom oder dergleichen sowie zur Abführung der verbrauchten Luft dienen. Bei Nichtbenutzung des Bunkers können die Zu- und Abluftrohre in Bodenhöhe verdeckelt werden. Bei Luftgefahr wird hierbei vorteilhaft das Zuluftrohr durch ein Aufsatzrohr über den Bereich der schweren Kampfgase nach oben verlängert.
Der Innenraum des Kessels ist vorzugsweise so gestaltet, daß zu beiden Längsseiten einee mittleren Laufganges Liege- oder Sitzflächen angeordnet sind. Hierbei können weitere Liege- oder Sitzflächen quer zum mittleren Laufgang an einem Ende desselben vorgesehen v/erden. Der Raum unterhalb der Liege- oder Sitzflächen kann zur Lagerung von Konserven, Sanitätcmuterisl, Handwerkszeug, Sauerstoffflaschen, Atemgeräten, Batterien und dergleichen dienen. Der Raum unterhalb einer Liege"- oder Sitzfläche kann auch ein Tresor mit verschließbare:·: Deckc.1 ausgebildet werden, um auf diese 'woi^e auch besondere Wertgegtnttiinäe sowie Dokumente sicher zu {stellen. Der Lauf gang zv/ischcn der. Lie^e- bzw. Sitzfläche:: kenn in Höhe der Flächen ggf. abgedeckt und se als weitere Liegt·fläche benutzt '//erden.
37f, 7/01. 1 674 9S9. Kanal-Rohrbau G.m. b.H., Schwalcnberg/Lippe. | Luftschutz 15. APP. bunker, insbesondere für Wohngebiete , mit lockerer Bebauung. IS. 9. 52. K 9593. -J- (T. 7; Z. 4)
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in verschiedenen Schnitten, und zwar zeigen Fig. 1 bis 3 einen Luftschutzbunker mit eine·;: aus Stahlblech hergestellten Kessel und Schacht, während Fig. 4 bis 6 einen gleichen Bunker aus Beton hergestellt wiedergeben. Die Fig. 1 und 4 zeigen dabei einen waagerechten Querschnitt, die Fig. 2 und 5 einen Senkrechtschnitt quer zur Längsachse des Kessels und die Fig. 3 und-ό einen Senkrechtschnitt in der Längsachse des Kessels.
In der Zeichnung bezeichnen 10 den liegenden; als fce-»&*iraum"ausgebildeten Kessel, 11 den neben dem Kessel angeordneten, nach oben führenden Schacht, 12 eine" im unteren Teil des Schachtes vorgesehene durch eine Tür 15 dicht verschließbare Öffnung, 14 eine dieser Tür 15 am anderen Stirnende des Kessels gegenüberliegende Tür, 15 die durch die Tür 14 verschlossene, zu einem benachbarten Kessel oder einem zweiten Schacht führende Kriechröhre, 16 die den Kessel 10 und teilweise auch den Schahht 11 umhüllende Betonschicht, 17 die diese Betonschicht-16 nach oben abdeckende Stein- oder Erdschicht, 18 den in Höhe der Bodenoberfläche den Schacht 11 abschließenden Deckel, 19 die durch den Schacht 11 nach unten in den Kessel 10 führende Zuluftleitung, 20 einen in dieser Leitung im Kessel 10 ungeordneten Handventilator, 21 ein am Austrittser.de der Zuluft leitung 19 im Kessel angeordnetes Filter, 22 ein auf die in Bodenhöhe befindliche Mündung aufsteckberes Aufsatzrohr, 25 die gleichfalls im Schott 11 verlegte Abluftleitung mit der im Kessel liegenden Eintrittsöffnung 24 und einem Rückschlagventil 25 zum Abfangen der durch die Leitung ggf. eintretenden Luftdruckwellen, 26 Rohrleitungen des Schachtes 11 zur Zufuhr von elektrischem Strom, Rundfunk, Telephon oder dergleichen, 27 die Einstieg- bzw. Ausstiegleiter des Schachtes, 28 einen mittleren Laufgang des Kessels 10, 29 und JO die zu beiden Seiten dieses Laufganges angeordneten Liege- ader Sitzflächenj JI und 32 die quer zum Laufgang 25 am rechten Ende demselben vorgesehenen weiteren Liet:e- oder Sitv.fluchen, 53 eii- unterhalb der Lie<_;e- bzw. Sitzfläche 32 an^eorciietcx Tresor und 54 unc 35 i~· oberen Teil de:: Kessels angeordnete /iblei.eborde.
37f, 7/θΓ 1 674 9S9. Kanal-Rohrbau G.m.
b.H., Schwalcnbcrg'Lippe. !Luftschutz- 15. APR.
bunker, insbesondere für Wohngebiete
mit lockerer Bebauung. IS. 9. 52. K 9593.
(T. 7- Z. 4) ;
Bei aeüi Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 5 sind der Kessel 10, der Schacht 11 sowie die Kriechröhre 15 aus eine::: starker. Stahlblech hergestellt. Bei der Ausführung'der Fig· 4 bis c werden eiste Teile von Betonrohren gebildet, wobei die den Kessel 10 bildenden Rohre durch die Zuganker ~j>o bis 39 zusammenschalten v/erden können. Die Liege- bzw. Sitzflächen 29 bis 32 können mit Schaumgummi oder Luftmatratzen belegt werden. Der zwischen den beiden Liege- bzw. Sitzflächen 29 und 30 befindliche Laufgang 2$ kann durch ein Brett oder dergleichen abgedeckt werden, um notfalls eine weitere Liegefläche ztt schaffen. Ein Topf mit dichtschließendem Deckel kann als Notabort im Scheißet 11 unten angeordnet werden.
Die Montage des Bunkers geht im v/ecentlichen so vor sich, daß der Kessel 10 nebst dem Schacht 11 und der Kriechröhre I5 mittels eines Dreibocks oder dergleichen freischwebend in die vorher aufgehobene Baugrube gehängt und alsdann die Baugrube mit Beton ausgegossen wird, bis der Kessel 10, der untere und der mittlere Teil des Schachtes 11 sowie die Kriechröhre I5 allseitig von Beton umschlossen sind. Der restliche Teil der baugrube wird dann in beliebiger Höhe mit Beton, Steine^ Erdreich oder sonstigen Aushub geschlossen.

Claims (21)

PA ^ Δ *3 ^ Q ^*Ί 9 Q 37f, 7/01. 1 674 9S9." kanal-Rohrbau G.m. I.H.V» T O J U W,* j 0: J, b.H., Schwalenbcrg/Lippe. j Luftschutz- 15. RPR. bunker, insbesondere für Wohngebiete mit lockerer Bebauung. IS. 9. 52. K 9593. - 5 - (T- 7; Z. 4) .
1. Luftschutzbunker, insbesondere für V/ohngebiete mit lockerer Bebauung, gekennzeichnet durch einen allseitig wasser- und gasdichten, ■ fabrikmäßig hergestellten, als Aufenthaltsraum ausgebildeten Kessel aus Metall, Beton oder dergleichen, der als Ganzes in den Boden versenkt ist und- der über eine dicht schließende Tür mit einem nach oben führenden Schacht verbunden ist.
2. Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kessel und ggf. den Schacht aufnehmende Baugrube ganz oder teilweise mit Beton aufgefüllt ist.
3. Luftschutzbunker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonauffüllung den Kessel allseitig umschließt.
4. Luftschutzbunker nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel bzw. dessen Betonumhüllung eine Schutzschicht gegen radioaktive Strahlen enthält.
5. Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dar der Kessel aus einzelnen Betonrohren zusammen gesetzt ist, die durch Zuganker zusammengehalten werden. ■
6. Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel aus einem Stahlblech hergestellt ist. ·
7· Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht ebenfalls fabrikmäßig hergeatellt und als Ganzes mit dem Kessel in den Boden versenkt ist.
8. Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Mündung des Schachtes mit der Bodenoberflache abschneidet und durch einen Deckel vert;ch.ließbcr ist.
9. Luftüchutstur-ker nach Anspruch 1, dadurch gekonnzeichnet, caC t.er Xogsel mit den Keller dec benachbarten Gebäudes verbunden ict, \;a\.ci der Schacht ale Kotausstieg dient.
37f, 7/01. 1674 9S9. Kanal-Rohrbau G.m. .-.
b.H., Schwalenbcrg/Lippe. !Luftschutz- 15. APH. bunker, insbesondere für Wohngebiete - 6 - mit lockerer Bebauung. IS. 9. 52. K 9593.
(T. 7; Z. 4) : ;
10. Luftschutzbunker nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß die obere Mündung des als Notausstieg dienenden Schechtes außerhalb des Schuttkegels des Gebäudes angeordnet ist.
11. Luftschutzbunker nech Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungstür von Schacht unü Kessel in einer Stirnwand des Kessels angeordnet ist.
12. Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüb3: liegende Stirnwand ebenfalls eine verschließbare Öffnung aufweist, die zu einem zweiten Einstieg- oder Ausstiegschacht oder zu einem zweiten Kessel führt.
13. Luftschutzbunker nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Kessels mit dem zweiten Schacht bzw. Kessel über eine Kriechröhre erfolgt.
14. Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel einen runden Querschnitt und der zugehörige Schacht einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
15· Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht gleichzeitig die Rohrleitungen aufnimmt, die zur Versorgung des Kessels mit Frischluft, Telephon, Strom oder dergleichen sowie'sur Abführung der verbrauchten Luft dienen.
16. Luftschutzbunker nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und Abluftrohre bei Nichtbenutzung des Bunkers in Bodenhöhe verdeckelt sind und daß bei Luftgefahr das Zuluftrohr durch ein Aufsatzrohr über den Bereich der schweren Kampfgase nach oben verlängert ist.
17» Luftschutzbunker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel zu beiden Längsseiten eines mittleren Laufganges Liege- oder Sitzflächen aufweist.
18. Luftschutzbunker nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel Λ-eitere Liege- oder Sit:-.flächen quer zurr, mittlere1. Laufgar:*;., an einem Ende desselben aufweist.
37f, 7/01. 1674 9S9. Kanal-Rohrbau G.m. b.H., Schwalcnbcrg/Lippe. | Luftschutz- 15. AP bunker, insbesondere für Wohngebiete - mit lockerer Bebauung. IS. 9. 52. K 9593.
(T. 7; Z. 4)
19. Luftschutzbunker nach Anspruch I7 und 18, dadurch gekennzeichnet, daS der Raum unterhalb der Liege- oder Sitzflächen zur Lagerung von Konserven, Sanitätsmaterial, Handwerkszeug, Sauerstoffflaschen, Atemgeräten, elektrischen Batterien, Taschenlampen und dergleichen rient.
20. Luftschutzbunker nach. Anspruch I9» dadurch gekennzeichnet, daß der Raum unterhalb der Liege- oder Sitzfläche als Tresor mit verschließbarem Deckel ausgebildet ist.
21. Luftschutzbunker nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Laufgang in Höhe der seitlichen Liege- oder Sitzflächen abdeckbar ist.
DEK9593U 1952-09-18 1952-09-18 Luftschutzbunker, insbesondere fuer wohngebiete mit lockerer bebauung. Expired DE1674989U (de)

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