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DE1673944U - Aufhaengbares geraet zur herstellung von auskragenden geruesten. - Google Patents

Aufhaengbares geraet zur herstellung von auskragenden geruesten.

Info

Publication number
DE1673944U
DE1673944U DE1954O0002131 DEO0002131U DE1673944U DE 1673944 U DE1673944 U DE 1673944U DE 1954O0002131 DE1954O0002131 DE 1954O0002131 DE O0002131 U DEO0002131 U DE O0002131U DE 1673944 U DE1673944 U DE 1673944U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hanging
hanging bracket
bracket
horizontal
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954O0002131
Other languages
English (en)
Inventor
Peter H Dipl Ing Ophoven
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954O0002131 priority Critical patent/DE1673944U/de
Publication of DE1673944U publication Critical patent/DE1673944U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Peter Η· Ophoven " 28,1*1954
;£—-Eaiserewertn
Zeppenheim loa
Bei mehrgeschossigen Beaten und sonstigen hohen Bauwerken, die ohne «in susseres Standgeriist lerrichtet werden, ist -es entsprechend den Yörsehrlften der Bau— berufsgenossensehaft sum. Benutze der Arbeiter unä der Passanten erforderlich, Schutz— und l?angger.üste In bestimmten Sehen anzubringen» Dies «rf©Igt im allgemeinen durch austragende Holzgerüste, die verhältnismäSig TTiel Arbeite- und Materialaufwand 'bedingen und durenaus nicnt imatör die erf orderliene Sicnerheit bieten* ■ ■'.. "
Der -S-egenstand der Anmeldung betrifft ein aufnängbares iJerät zum. Anbringen τοη auskragenden Gterüsten in beliebiger Hone sn Bauwerken, das in einfachster Weise aufgehängt wird und auf ebenso leichte und sichere Art wieder abgenommen werden kann*
Dieses &erst, das in Nachfolgendem aXs Hängekonsole bezeichnet wird, besteht vorzugsweise aus Stahlwinkeln, 2—Eisen und Stahlrohren., die so miteinander verbunden sind, daß sie ein dreieckförmiges fragwerk bilden, dergestalt, daß ein oberes horizontales tragglied (1) 2UT Aufnahme des Belages dient und an dem der ,Mauerseite abgekehrten Ende durch eine schräge Strebe (2) abgestützt ist* Diese schräge Strebe (2), die vornehmlich aus einem oben und unten offenen Bohr besteht, ist an der Mauerseite durch ein vertikales Zugglied (3) mit dem -horizontalen üiragglied (1) im. Aufhänge punkt (4) der Hängekonsole verbunden, währ4nd sie an ihrem oberen Ende über das horizontale !Üragglied (1) hinaus verlängert ist (5), wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, durch Weiterfuhrung des Belages schräg nach oben dem Serüst den erforderlichen Abschluß zu. geben» DieseVerlängerung (5) der Strebe (2) kann geradlinig oder in gebogener 3?orm erfolgen»
- Blatt 2 -
r' * —-2 -
j Aa tier der Mauer zugekehrten Seite dee horizontalen 1Dragglied«s (l) ist parallel zu diesem ein verstellbarer Abstandhalter" {6) mit Schrauben oder Bolzen (7) befestigt, an dessen Ende sich ein nach unten offener., TJ-förmiger Haken (8) befindet* Mit Hilfe dieses Hakens (8) wird die Hängekonsole an einem "Vorzugs- ' weise aus .Bandeisen hergestellten Anker (9) aufgehängt« Dieser Anker (9) ist so ausgebildet, daß er entsprechend den örtlichen Verhältnissen im Mauerwerk, in «inem Unterzug, in «einer Betondecke Oder auch im Stahlskelettbau «ine ausreichende Terankeruag Sind«t land zur Terminderung zu großer örtlicher Pressungen an seiner Austrittsstelle -aus dem Mauerwerk mit einem TJnterlags"bleeh (lo) oder ähnlichen, zweckentsprechenden Unterlagen versehen werden kann (!•ig* 3)* An seinem aus s er en Ende ist der Anker (9) zu einem Auge (11) ausgebildet, in das der Baken (8) der Hängekonsole «ingehängt wird· Bas "irnterlagsbleeh (Io) kann zur genauen Einhaltung des Verstandes des Ankers (S) mit einer Abkantung (12) versehen werden*
Um ein seitliches TTerdrehen der Hängekonsol« ma. verhindern, ist an dem Abstandhalter (6) unter &®m U-f örmigen Haken (8) ein horizontaler-, parallel zur Mauer verlaufender und an dieser eng .anliegender Eiehtungshalter (13) angebracht, der vorzugsweise aus-einem Winkeleisen besteht (J1Ig* 2)«
Am unteren .Ende der Hängekonsole "befindet sieh als Widerlager ein Ihißstück (14), das einerseits die Hängekonsole in horizontaler Lage hält und andererseits eine Druckverteilung auf dem Mauerwerk vornimmt (Pig. I)* 3?indet bei ienstern, sonstigen Mauerwerksöffnungen oder im Skelettbau das yuSstück (14) kein Widerlager., so dient es zur Auflageimng eines Querriegels, der nach beiden Seiten über die Öffnungen hinausragt und dort die erforderlichen Widerlager für die Hängekonsole findet (Pig, 3)-·
TJm bei Terwendung von verschieden starken Querriegeln die Hängekonsole in horizontaler Lage zu halten, ist der oben erwähnte, verstellbare Abstandhalter (6) angebracht. Durch die Anordnung von Bohrungen (15)» die im Abstandhalter (6) und im horizontalen Tragglied (1) in entsprechenden Abständen angeordnet sind, kann mit Hilfe der Schrauben oder Bolzen (7) der obere Abstand der Hängekonsole vom Mauerwerk ausgeglichen werden (Pig· 3)·
Per Belag, der im allgemeinen aus Holzdielen besteht und auch entlang der verlängerten, schrägen Strebe (5) verlegt wird, kann in dieser schrägen Lage mit Hilfe eines U-förmig gebogenen Bundeisens (16), das mit einem Schenkel in das oben offene Eohr der Strebe (5) gesteckt wird und dessen anderer Schenkel über die Holzdielen greift, gegen Abrutschen gesichert werden (Pig* 3)»
- Blatt 3 -
\ ' Sie Torteile der Hängekonsole gegenüber den !Üblichen
' Ausführungen sind darin zn sehen, das der wand aur Herstellung der ausklagenden Hdlannteratützungen und der damit verbundene ITersehnitt entfallen· Bas Anbringen der Holzuiiterstülrzungen 1st " im allgemeinen mit Schwierigkeiten aind zeitraubenden Arbeiten verfeinden» wahrend die TfangelsonaglaB ledlglic einzuQängen ist* wofcei das vsornerige Hinlegen des AnkBTs JLn die Bewenrung von See&en ©der Unter^ügen =oder in das auf genende Jäaüerwerk keinen-äfenrauf wand an Jbrbeit eriordert» Hbens© 1st der J&lsau der wnd Scnutsgeriiste jait Hängekonsoleneinfädler, a3^ hei Terwendiang von Holz-Unterstützungen, da 41b üängekonsolen lediglien SXLS den Ankern iierausgelioien werden« .in3isserdem ninterlaasen die üblicnen Jt&Bf iinrangen in l ß asaar
dürftig za. senlleSen' sinä» Jsie 1>ei Aaweaaimg der Hangekonsolen im HamerwerSc ^er&leikenden Jinker stören im allgemeinen nicnt und
g
ÄEf orderliöli, leicnt iaäjgesolinitten -werden» .
ITMhrend die .aus HoIs hergestellten Auflager der 3?ang- "and Sehntzgerüsie wsxl iall :zu iall neu ansammen getaut werden missen und. ausserdem die notwendige Sienerlieit nißnt immer gewährleistet ist» sind die Sängekonsolen wa£gTon& ihrer besonderen anpassiangsfänig land stets wieder Trerwenab&r· Sie tragen somit wesentlich mxr JSrhöhung der. Wirtschaftlichkeit und Sicherheit im Baubetrieb bei.

Claims (4)

©chutEansprüche
1.) Hängekonsole zur Herstellung :v©n auskragenden ta-erüsinen «n Bauwerken in beliebiger Höhe, bestellend aus einem horizontalen !Tragglied, «isem iTörtikal«ii SuggHeä., nnt einer die naßii «ehräg oben Siber das tragglied hinaus s:ur Aufnanme deß sei1:liclien Belages ■verlängert iet dadurch gekennzeicniiet, daß der Hafcen zvcr Aufhängung der Häaagekonsole an ,-einem horizontal in iängsricJtrtujag d-er HMngekoJieol« verstellbar g Abetandnal1;er angebracht ist
2m) Sängekonsole nach jSmspruch I) dadurch gekennaeichnet, daß am Abstandhalter horizontaler» quer zur Ijangsriehi;ung der Hängekonsole ^erlaufender Eich*fcungshalter befestigt ist·
3.) Hängekonsole nach Anspruch 1) und 2.) dadurch gekennzeichnet, daß Bich am unteren Ende der Hängekonsole ein Fußstück als Widerlager befindet^ das gleichzeitig als Auflager für etwa erforderliche Querriegel dient*
4.) Hängekonsole nach Anspruch 1) biß 3) dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstrebe aus einem offenen Eohr oder anderem Hohl profil besteht.» in das eine 13—f b'rmige Xlammer so eingesteckt werden kann, daß sie mit ihrem freien Schenkel die Bretter des Schrägbelages in ihrer .Lage iiält.
DE1954O0002131 1954-01-22 1954-01-22 Aufhaengbares geraet zur herstellung von auskragenden geruesten. Expired DE1673944U (de)

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