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DE1673880A1 - Innenmessgeraet,vorzugsweise zum Messen von Bohrungen an Bohrwerken bei eingefuehrter Bohrstange - Google Patents

Innenmessgeraet,vorzugsweise zum Messen von Bohrungen an Bohrwerken bei eingefuehrter Bohrstange

Info

Publication number
DE1673880A1
DE1673880A1 DE19681673880 DE1673880A DE1673880A1 DE 1673880 A1 DE1673880 A1 DE 1673880A1 DE 19681673880 DE19681673880 DE 19681673880 DE 1673880 A DE1673880 A DE 1673880A DE 1673880 A1 DE1673880 A1 DE 1673880A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
boring
centering
internal
measuring device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681673880
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Gerngross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUHL FEINMESSZEUGFAB VEB
Original Assignee
SUHL FEINMESSZEUGFAB VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUHL FEINMESSZEUGFAB VEB filed Critical SUHL FEINMESSZEUGFAB VEB
Publication of DE1673880A1 publication Critical patent/DE1673880A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/08Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters
    • G01B5/12Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters internal diameters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Innenmeßgerät, vorzugsweise zum Messen von Bohrungen an Bohrwerken bei eingeführter Bohrstange Die Erfindung betrifft ein Innenmeßgerät zum Messen von Bohrungen, vorzugsweise. zur Verwendung an Bohrwerken bei eingeführter Bohrstange.
  • Bei Arbeiten auf dem Bohrwerk wirkt sich nachteilig aus, daß mit einem Innenmeßgerät herkömmlicher Art bei eingefahrener Bohrstange keine Messungen durchgeführt werden können. Findet ein herkömmliches Innenmeßgerät Verwendung, dann bedingt der Meßvorgang ein Ausfahren der Bohrstange und damit einen erhöhten Zeitaufwand bei der Fertigung der Bohrung.
  • Bekanntgeworden sind InnenmeBgeräte zum Messen von Bohrungen an Waagerecht-Bohrwerken, bei denen die Bohrstange zur Aufnahme der Innenmeßgeräte Verwendung findet. Bei diesen MeBgeräten wird, nachdem die Bohrung ganz oder teilweise fertiggestellt ist, der Bohrstahl aus der Bohrstange herausgenommen und dafür das InnenmeBgerät eingesetzt. Danach wird die Bohrstange mit dem Innenmeßgerät in die zu messende Bohrung des Werkstückes eingeführt, und, bedingt durch die Konstruktion des Innenmeßgerätes, legen sich dessen Meßpunkte an die Bohrungswandung an. In dieser Stellung g wird die Vorrichtung festgeklemmt. Danach wird das Innenmeßgerät mit der Bohrstange aus der Werkstückbohrung ausgefahren. Der Abstand der beiden Meßpunkte wird dann mit bekannten Meßmitteln (Meßschieber, Meßschraube) gemessen. Weiterhin ist ein Innenmikrometer für Bohrstangen an Waagerecht-Bohrwerken bekanntgeworden, der in eine Querbohrung der Bohrstange eingesetzt wird. Dieser Innenmikrometer besitzt zwei mit entgegengesetzter Steigung versehene Spindeln, deren Meßpunkte sich an die Bohrungswandung anlegen. Die gemessene Grö#e des Durchmessers der Bohrung wird durch ein im Innenmikrometer befindliches Zählwerk angezeigt.
  • Beide beschriebenen Innenme#geräte haben gemeinsam den wesentlichen Nachteil, daß zum Messen der Werkstückbohrung die Bohrstange Verwendung findet. Dadurch muB die Bohrstange zunächst aus dem Werkstück ausgefahren, das Innenme#gerät eingebaut, die Bohrstange mit dem InnenmeBgerät wieder eingefahren werden. Danach kann erst die Messung erfolgen und nach erfolgter Messung mu# das inrenme#gerat mit Bohrstang zum Ablesen odeur Messen wieder ausgefahren werden. Kontrollmessungen, die während der Bearbeitung der oohrunS durchgeführt werden müssen, bedingen bei genannten Geräten einen hohen Zeitaufwand, einmal durch den austausch des Biohrstahls gegen das Inhenme#gerät und zum anderen durch das wiederholte Ein- und Ausfahren der Bohrstange zum eigentlichem Messen der Bohrung.
  • Das zuerst beschriebene InenmoBgerätweistnochden Nachteil auf, da# nach dem Ausfahren aus dem Verkstück der Abstand beider Me#punkte mit einem herkömmlichen MeBmittel gemessen werden mu#. Während des Herausfahrens berühren beide Me#punkte, die man zweckmä#igerweise als Kugeln ausbildet, die Bohrungswand. Das kanr. zu Beschädigungen der Werkstückoberfläche der Bohrung und des Innenme#gerätes selbst führen, wenn, bedingt durch harte Materialstellen, die Spanabnahme des Bohrstahls nicht gleichmäBigerfolgenkonnte.
  • Der beschriebene Innenmikrometer für Bohrstangen benötigt zur vufnahme eine entsprechende Querbohrung in der Bohrstange. Diese zusätzliche Quorbohrung wird man zweckmä#igeweise an den Grö#tdurchmesser der Bohrstange lagen. Trotzdem ist die Querbohrung eine tuerschnittsschwächung der Bohrstange und diese wirkt sich -nachteilig auf ein genaues Bearbeiten (Durchbiegen der Bohrstange) der Bohrungen aus. Au#erdem ist die iertigung der Einzelteile für diesen Innenmikromoter sehr aufwendig und die Konstruktion lä#t nur e inen engbegrenzten me#bereich zu. Ein weiterer nachteil besteht darin, daß das Gerät beim Meßvorgang in beiden Ebenen ausgerichtet werden muß, um so das wirkliche Maß der Bohrung zu erhalten. Me#unsicherheit und erhöhter Zeitaufwand sind die Folge.
  • Heiterhin ist ein Gerät zum Messen von Innendurchmessern bekanntgeworden, mit dem der Il. nendurchmesser von Bohrungen gemessen werden kann, ohne da# die Bohrstange aus der Bohrung entfernt werden muß. Der Körper dieses Gerätes besteht aus einem sichelförmigen Bügel und einem Zentriersystem, dal3 beim Messen mit in die Bohrung eingeführt werden muß. Weil beim Messen mit diesem Gerät das gesamte Zontriersystem mit in den Raum zwischen Bohrstange und Bohrung gebracht werden mu#, lä#t sich dieses Gerat nur verwendey wenn der Abstand zwischen Bohrung und @ohrstange sehr groß ist. Zum Messen kleiner Bohrungen ist dieses Gerät nicht anwendbar. Außerdem wirkt sich beim Einsatz dieses Gerätes die nicht vorhandene Anlüftung von MeEbolzen und Zentriersystem nachteilig aus. Das führt bei nicht. sachgemä#er Handhabung zu Beschädigungen des Gerätes und der bohrungswand.
  • Außerdem ist noch ein weiteres Innenmeßgerät zum Messen von bohrungen bei eingeiührter Bohr-und Schleifspindel bekanntgeworden. Dieses Gerät besitzt einen nach einer Seite abgewinkelten, ausgebauchten, hakenförmigen Bügel, in den eine Säule, auf deren Ende ein Meßkopf sitzt, eingespannt wird.
  • Der Nachteil dieses Gerätes ist darin zu sehen, daß beim einführen des Gerätes in die Bohrung der Meßpunkt nicht gleichzeitig mit dem Zentriersystem angelüftet wird. Außerdem sind bei diesem Gerät keine auswechselbaren Zentrierbrücken vorgesehen, so, daß es mit einem meßtechnisch günstigen Zentrierwinkel nur in einem ganz angon Bereich angewandt werden kann. Der oben erwähnte, besonders geformte Bügel weist auf seiner Unterseite den Meßpunkt auf. Beim Messen mit diesem Gerät ist eine Kontrolle, ob dieser Punkt richtig aufsitzt, nur sehr schwer möglich. Das kann leicht zu einem Verkanten des Gerätes und dadurch zu Fehlmessungen führen.
  • Zweck der Erfindung ist es, ein in der Handhabung leichtes InnenmeBgerät zum Messen von Bohrungen an Bohrwerken bei eingeführter Bohrstange zu schaffen und mit dem Messungen bei größtmöglichem Bohrstangendurchmesser möglich sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch zweckmä#ige Ausgestaltung des Zentriersystems und der Anlüftung und durch entsprechende Anordnung der funktionswichtigen Teile zueinander, genaue und sichere Messungen von Bohrungen bei eingeführter bohrstarnge durchführen zu können.
  • Erfindungsgemä# wirdne die Aufgabe dadurch gelöst, da# auf einer mit einer Skale zur Grobeinstellung des Gerätes versehenen Stange ein Zwischenstück und ein Arm in an sich bekannter Weise befestigt werden. Das Zwischenstück dient zur Aufnahme des MeBkopfes, in dem der mit Hartmetall bversehene MeBhebel gelagert ist.
  • Am MeBkopf sind zwei'gegeniiberliegende Aufnahmezapfen für die auswechselbaren Zentrierbrücken gelagert. Mit einem besonders gestalteten Hebel, der über ein Verbindungsteil mit den zwei Aufnahmezapfen fest verbunden ist, können die Aufnahmezapfen und der Me#hebel zur gleichen Zeit angelüftet werden. Da der Drehpunkt der Aufnahmezapfen für die Zentrierbrücken hinter dem Drehpunkt des Me#hebels liegt, sind die anlüftwege der Aufnahmezapfen und des MeBhobels unterschiedlich, so daB eine gegenseitige-Beeinflussung beim MeBvorgang ausgeschlossen-ist. Die Übertragung der Bewegung des MeBhebels erfolgt über eine an sich bekannte Übertragunsstange auf ein anzeigendes Me#gerät, beispielsweise Meßuhr oder leinzeiger. Der Arm wird ebenfalls in herkömmlicher Weise, allerdings am unteren Ende der Stange befestigt und dient zur Aufnahme des feston MeB-bolzens und der Tiefenbegrenzung. Die Gestaltung des festen Me#bolzen garantiert ein iibersichtliches und sicheres Aufsetzen des Gerätes in der bohrung und dient gleichzeitig in Verbindung mit der Tiefenbegrenzung zur Vermeidung von Meßfehlern.
  • Durch die Anordnung des Zwischenstückss und des Armes auf der Stange und durch Verwendung auswechselbarer Zentrierbrücken zur Erreichung des günstigsten Zentrierwinkels, wird ein gober Anwendungsbereich des Innenms#gerätes für Bohrerks erreicht.
  • Die Erfindung wird nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung orläutert E zeigen : Fig. 1 die Seitenansicht des erfindungsgemä#en Gerätss Fig. 2 die Ansicht des Gerätes Fig. 3 die Ansicht des Gerätes in Richtung x Fig. 4 Einzelheit bei A Fig. 5 Ansicht des erfindungsgemä#en gerätes für dis Messung groBer Bohrungen Fig. 6 Ansicht des Gerätes nach Fig. 5 in Richtung x.
  • Das InnenmeBgerät für Bòhrwerke besteht aus einer Stange 4 mit einer Skale zur Grobeinstellung des Gerätes. Auf dieser Stange 4 ist verschiebbar das Zwischenstück 2 angeordnet. Das Zwischenstück 2 ist in jeder beliebigen Stellung, die dem zu mesenden Werkstückdurchmesser entspricht, in an sich bekannter Weise feststellbar. Es dient zur Aufnahme des Ubertragungsteiles 16-und des MeBkopfes 5. Im MeBkopf 5 ist der Mel3hebel 6 und am MeBkopf 5 sind die zwei ufnahmezapfen 7 für die auswechselbaren Zentrierbrücken 8 gelagert. Beide Aufnalmezapfen 7 sind durch ein Verbindungsstück 10 festmit dem Hebel 9 verbunden. Der Hebel 9 ist so ausgebildet, da# er auf den Me#hebel 6 und die ie aufnahmezapfen 7 wirkt. Die Zentrierbrücke 8, die Aufnahmezapfen 7, das Verbindungsstück 10 und der Hebel 9 bilden das Zentriersystem. Beim hinführen des InnenmeBgerätes in die Bohrung werden also zwangsweise Me#hebel 6 und Zentriersystem angelüftet.
  • Beim MeBvorgang legen sich die beiden Anlagepunkte der Zentriorbrücke und der festeMeBbolzenandieBohrungswand an. Dadurch wird das Gerät zwangsläufig in der Bohrung zentriert. Die uswechselbars Zentrierbrücks garantiert dabei in Verbindung mit dem festen Me#bolzen für den der jeweilligen Bohrung entsprechenden günstigsten Zentrierwinkel. Der Me#punkt des MeBhobels6 kommt durch die sichere Zentrierung am höchsten Punkt der Bohrung zur Anlage. Die Bewegung des MeBhebels6, hervorgeufen durch das Schwenken des Gerätes zur Ermittlung des kürzesten Abstandes beider MoBpunkte-und somit zur Ermittlung des Durchmessers der Bohrung, werden durch eine Übertragungwatange im Übertragungsteil 16 auf ein anzeigandea MeBgerat 1 übertragen.
  • Eine einstellbare Tiefenbegrenzung ermöglicht das Durchschwenken des innenme#gerätes nur in einer Ebene der Bohrung, so da# ein Abgleiten des festen MeBbolzens und damit ein höherer Zeitaufwand beim Me#vorgang vermieden wird. Meßtehler werden dadurch ausgeschlossen.
  • Die Wirkungsweise des Innenme#gerätes für Bohrwerks ist folgende : Der Arm 3 ist am unteren zende der Stange 4 befestigt.
  • Das Zwischenstück 2 mit dem Mel3kopf 5 und dem anzeigenden Me#gerät 1 wird mit Hilie der auf der Stange 4 befindlichen Skale grob, dem zu messenden burchmesser entsprechend, eingestellt. Die Feineinstellung, wird mit einem Lehrring durch Verschieben des Zwischenstücks 2 so vorgenommen, daB der MeBhebel 6 angenahert waagerecht steht. Anschlie#end wird das Gerät im Lehrring weiter wie oben beschrieben durchgeschwenkt, und d das anzeigende MeBgerät am Umkehrpunkt auf Null eingestellt. Das so auf einen bestimmten Durchmesser eingestellte Gerät wird über die Bohrstange geschoben und mit angelüftetem Zentriersystem und MeBhebel 6 in die Werkstückbohrung eingeführt, bis die liefenbegrenzung an der Stirnseite des Werkstückes anliegt. Der feste MeBbolzen 11 wird auf den tiefsten Punkt der Werkstückbohrung aufgesetzt. Durch Freigabe des hebels 9 legen sich die Zentrierbrücke 8 und der Me#hebel 6 an die Bohrungswand an. Beim Schwenken des Me#gerätes kann die Abweichung der Bohrung vom eingestellten Solldurchmesser am Umkehrpunkt des Zeigers am anzeigenden Me#gerät abgelesen werden.
  • In ig. 5-und 6 wird eine weitere Ausführung des erfindungsgemä#en InnenmaBgerates für Bohrwerke speziell zum Messen gro#er Bohrungsdurchmesser dargestellt. Die vorteile dieses Gerätes bestehen darin, daB an sich bekannte Bauteile, wie z.B. der Büzel 14, der efste I'.-"'''."3undnieauswechselbareZentrierbrücke 8 so vereinigt wurden, daß ein in der Handhabung sicheres Innenmeßgerät entstanden ist.
  • Der Bügel 14, ist, wie aus Fig. 6 erkennbar, schwenkbar angeordnet. Dadurch ist es möglich, sich gegenüberliegende Bohrungen an einem Merkstück von der Bedienungsseite 18 des Bohrwerkes-aus zu messen.
  • Beim I. essen mit der bisher bekannten Meßgeräten war es notwendigs wenn Verletzungen des Messenden durch den boh@stahl vermieden werden sollten, die Messung von der der Bedienungsseite 18 gegenüberliegenden Seite auszuführen. Das bedingte einen erhöhten Zeitaufwand.
  • Hit dem erfindungsgemä#en Gerät nach Fig. 5 und 6 können alle notwendigen Messungen von der @ Bedisnungsseite 18 aus ausgeführt werden. Das bei dieser Ausführung zur Verwendung kommende Zentriersystem, die gemeinsame anlüftung des Me#bolzens mit der Zentrierbrücke und die e ubertragung der UeBwoge auf das anzeigende Me#gerät 1 sind an sich bekanntgeworden durch Innenme#geräte, mit denen es nicht möglich ist, mit eingefahrener Bohrstange Bohrungsdurchmesser zu messen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche * 1. Innenme#gerät nach dem Prinzip der Zweipunktmessung und Dreipunktzentrierung, vorzugsweise zum Messen von Bohrungen an Bohrwerken bei eingeführter Bohrstange, dadurch gekennzeichnet, daB ein gleichzeitiges Anlüften des MeBhebels (6) und der auswechselbaren Zentrierbrücke (8) mit Hilfe des Hebels (9) durch die besondere Anordnung des Ileßhebels (6) zum Zentriersystem möglich ist.
  2. 2. InnenmeBgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da. durch auswechselbare Zentrierbrücken für die zu messende Bohrung der günstigste Zentrierwinkel zur Vermeidung von Me#fehlern vorhanden ist.
  3. 3. Innenmeßgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da# am Arm (3) eine verstellbare Tiefenbegrenzung (12) angeordnet ist.
  4. 4. Inrlenmeßgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenrzeichnet,. dab zur Messung von Großen Bohrungsdurchmessern ein nach zwei Seiten schwenkbarer Bügel (14) vorgesehen ist.
DE19681673880 1968-01-08 1968-01-08 Innenmessgeraet,vorzugsweise zum Messen von Bohrungen an Bohrwerken bei eingefuehrter Bohrstange Pending DE1673880A1 (de)

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