DE1673742A1 - Elektrische Uhr - Google Patents
Elektrische UhrInfo
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Description
73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348
16. Jan. 1967 τ·'β1οη
PA 38 rüba stutl9art(O711) 35653?
Telegramme Patentschutz Essllngennecfcar
General· Electric Company. 1 River Road, Schenectady.
New York. N.Y. 12 305 / USA
Die Erfindung betrifft eine elektrische.Uhr mit Antrieb
über einen batteriegespeisten zeithaltenden Synchronmotor, dessen Drehzahl durch einen elektromechanischen Oszillator
bestimmt ist, dessen mechanisches Oszillatorglied elektromagnetisch
mit einem ersten Transistorkreis gekoppelt ist.
Grundsätzlich bezieht sich die Erfindung auf zeithaltende
Mechanismen und hierbei insbesondere auf einen elektromechanischen Oszillator zur Synchronisation der Drehbewegung
eines zelthaltenden Mechanismus.
Es ist ein verhältnismäßig genauer zeithaltender Mechanismus bekannt, der aus einer batteriegespeisten elektrischen
Uhr besteht, die über einen Synchronmotor verfügt, dessen Drehzahl durch einen elektromechanischen Oszillator bestimmt
ist. Der elektrische Teil des Oszillators ist an den Motor und die Batterie angeschlossen und verfügt über eine Abnahmespule,
die induktiv mit einem Permanentmagnet gekoppelt ist, der auf dem mechanischen Teil des Oszillators
angeordnet ist. Der mechanische Oszillatorteil hat eine
verhältnismäßig genau bestimmte Schwingungseigenfrequenz, 00988B/0734
die derart gewählt wird, daß sie nahe der Schwingungsfrequenz des elektrischen Teiles des Oszillators liegt.
Bei Betätigung des mechanischen Oszillatorteiles induziert dessen Permanentmagnet in der Abnahmespule des elektrischen
Oszillatorteiles Signale, die eine Schwingung dieses Teiles mit der Frequenz des mechanischen Oszillatorteiles ergeben.
Der elektrische Oszillatorteil erzeugt seinerseits elektrische Signale, die zur Aufrechterhaltung der
Schwingungen des mechanischen Oszillatorteiles und zum Antrieb des Synchronmotors verwendet werden. Da der elektrische
Oszillatorteil den Synchronmotor antreibt, ist die Umdrehungszahl der Uhrwerkausgangswelle (Zeigerwelle)
synchronisiert mit der mechanischen Frequenz der Schwingungen des mechanischen Oszillatorteiles und damit
ebenso genau wie diese zelthaltend.
Bekannte Systeme dieser Art weisen, obwohl sie verhältnismäßig genau sind, Nachtelle insofern auf, daß sie nicht
in gewünschtem Maße temperatur- und speisespannungsschwankungsunabhänglg sind.
Temperatur- und SpeisespannungsSchwankungen neigen dazu,
die Schwingungsamplitude des mechanischen Oszillatorteiles zu beeinflussen, die ihrerseits einen Einfluß auf
die Eigenfrequenz hat. Ein Ziel der Erfindung 1st es, diesen Einfluß zu mindern. Darüber hinaus beeinflußt bei
bekannten Systemen der Energiebedarf,der zur Steuerung
des Motors erforderlich 1st, zusammen mit den in dem Motor auftretenden Energieverlusten den elektrischen Oszillatorteil in dem Sinne, daß der Gütefaktor (Q) verkleinert
Ό734
'NSPECTED
wird, womit in entsprechender Weise der Wirkungsgrad des Systems als zeithaltender Mechanismus zurückgeht. Es ist
ein zweites Ziel der Erfindung, diese Wirkung zu bekämpfen.
Gemäß der Erfindung ist eine elektrische Uhr mit den eingangs erwähnten Merkmalen derart ausgebildet, daß
der Ausgang des ersten Transistorkreises mit einem Transistorverstärkerkreis verbunden ist, von dessen Ausgang die Wicklungen des Synchronmotors gespeist sind, wobei der Ausgang des ersten Transistorkreises gleichfalls "
mit einem dem mechanischen Oszillator elektromagnetisch zugeordneten Anregungskreis verbunden ist, der die
Schwingungen des mechanischen Oszillators stetig anregend aufrechterhält.
en ren und zwei Spulen verwendet, von den/ein Transistor und
eine Spule zur Abnahme von Signalen von dem mechanischen Oszillatorteil und zur überführung dieser Signale in ,
proportionale elektronische Schwingungen benutzt werden. Der zweite Transistor dient zur Verstärkung der von dem
ersten Transistor erzeugten elektronischen Schwingungen und zum Antrieb des Synchronmotors der Uhr, während die
zweite Spule zur Rückkopplung der elektronischen Schwingungen von dem ersten Transistor zum mechanischen Oszillatorteil zur Aufrechterhaltung dessen Schwingung herangezogen
wird. Oa ein Transistor zum Antrieb des mechanischen Teils und der andere zum Antrieb des Motors benutzt wird, haben
Energieverluste des Motors keinen Einfluß auf den
mechanischen Oszillatorteil.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen batteriebetriebenen Wecker gemäß der Erfindung in einer allgemeinen Seitenansicht
seiner Einzelteile und
Fig. 2 den mechanischen Oszillator des Weckers nach Fig. l'in perspektivischer Darstellung zusammen
mit einer schematischen Darstellung des Oszillator-Stromkreises.
In Fig. 1 ist bei 1 das Gehäuse eines batteriebetriebenen Weckers dargestellt, in dem ein Impuls- oder Wechselstrom-Permanentmagnetmotor
2 enthalten ist, dessen Rotor 3 mit einem Räderzug k gekuppelt ist, über den mittels einer
Anordnung ineinander verlaufender Wellen 5 zwei nicht weiter dargestellte Uhrzeiger angetrieben werden. Der Motor
2 wird von einer Batterie 6 aus betrieben; erregt und synchronisiert wird er durch elektrische Schwingungen
in seinen Ständerwicklungen 7 und 8, die von einem elektrischen Oszillatorstromkreis 9 geliefert werden.
Diesem ist ein mechanisches Oszillatorelement IO zugeordnet, welches ein Torsionsglied 11 aufweist, an dem zwei
Permanentmagnete 12, 13 starr befestigt sind. Die Enden des Torsionsgliedes 11 sind an zwei Auflageteilen I1I, 15
befestigt. Das Torsionsglied 11 kann im übrigen einen flachen Draht enthalten, der abhängig von seiner Länge
zwischen den Auflageteilen I2I, 15 und der ihm von nicht
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weiter dargestellten Spanneinrichtungen erteilten Spannung mit einer bestimmten Eigenfrequenz schwingt. Die Schwingung
des Torsionsdrahtes 11 hat in entsprechender Weise eine Oszillation der Magnete 12, 13 zur Folge, die damit ein
oszillierendes Magnetfeld erzeugen. Mit den Permanentmagneten 12, 13 sind zwei Spulen 16, 17 induktiv gekoppelt,
die elektrisch mit dem elektronischen Oszillatorkreis 9 verbunden sind.
Der mechanische Oszillator 10 mit dem Torsionsglied 11 λ
und den Permanentmagneten 12, 13 * Λ deutlicher in Fig.
perspektivisch dargestellt, wo gleiche Bezugsziffern zur Bezeichnung gleicher Teile v: ? Pig. I.verwendet sind.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß lie elektrischen Spulen 16, 17 den Permanentmagneten 12, 13 unmittelbar benachbart
zugeordnet sind, so daß sieh eine sehr enge induktive Kopplung ergibt. Die elektrischen Anschlüsse an den
elektronischen Oszillatorkreis 9 geschehen von der elektrischen Spule 16 aus mittels zwei Anschlußklemmen
18, 19, während die elektrische Spule 17 mit dem Oszilla- '
torkreis 9 über zwei Anschlußklemmen 20» 21 verbunden ist.
Der Klemmpunkt 18 ist mit einem Versweigungspunkt 22 verbunden,
an den noch eine Seite eines Koiiier^a-ora 23,
eine Seite eines zweiten Kondensators 2·'; mrJ eine Seite
eines Widerstandes 25 angeschlossen pirf* "er K.1 ■?·">■/npunkt
19 ist unmittelbar mit der Basis ein^i- Ossi'„I?<t-ortransistors
26 verbunden, dessen Emitter en e:**ier? Ve^swic.jn^v-Er'- kt
angeschlossen ist, während sein Kolieiscv r-( -^o- .«jr.τ ari
einem Verzweigungspunkt 28 liegt, Rv "■ \;ng8-
punkt 28 sind die Jweils entgegsngeß. ;. r":.?■.t v;<?? ??
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«· 6 BAD ORIGINAL
an den Verzweigungspunkt 22 angeschlossenen Widerstandes 25 sowie des Kondensators 2k zusammen mit einer Seite eines
zweiten Widerstandes 29 verbunden» Der einseitig an dem Verzweigungspunkt 22 liegende Kondensator 23 ist auf
seiner anderen Seite unmittelbar mit dem Verzweigungspunkt 27 verbunden. Der Klerampunkt 20 der Spule 17 liegt an ^i ■r-^
Verzweigungspunkt 30, der auch einseitig mit dem Widerstand 29 verbunden ist, welcher auf seiner anderen Seite an den
Verzweigungspunkt 28 angeschlossen ist. Darüber hinaus ist der Verzweigungspunkt 30 unmittelbar mit der Basis eines
Verstärkertransistors 31 verbunden, dessen Emitter an einem Verzweigungspunkt 32 liegt, während sein Kollektor
mit den Ständerwicklungen" 7, 8 des Motors 2 verbunden ist, deren entgegengesetzte Enden an den Verzweigungspunkt 27
angeschlossen sind. Zwischen den Verzweigungspunkten 32, 27
liegt die Batterie 6f deren positive Klemme an dem Veizweigungspunkt
32 liegt. Zur Vervollständigung- des Stromkreises
des elektronischen Oszillators 9 liegt ein Widerstand "33 in Reihe mit einer Diode 31I zwischen dem Verzweigu;:.t
- , ?2 und der Klemme 21 der Spule 17* Die Diode
A*M; v.£>*&;?*: gepolt, daß ein Stromfluft von dem Verzweigungspunkt
3?. zu dem Klemmpunkt 21 möglich ist.
Wird das öz$t$r;i ■*-j*'■:-':! E.lnschai t-- ■ i-er Batterie 6 In den
Stromkreis unter .u.-u ...:./ig ;;;-;* -iX >
j : ΓΙΙβ.Ή "trom durch
üie Antriebsjpv;Io V: p «<· ^ "-..n ein»; Le^ngang cUiS Permanent-magnete::
i;: l^rvoi-g r "..-■:. π wird, Diöse "«e.-iegr; ers^
ues^ aufrechte :\ ^iw-&- ^r'^en, d* -:- .--.*rci- ~
0 ö fe 8 J, δ / 'i 7 3 4
BAD ORIGINAL
physikalischen Eigenschaften des Torsionsdrahtes bestimmt ist. Die Schwingungen des Torsionsdrahtes 11 haben zur
Folge, daß sowohl in der Abnahmespule 16 wie auch in der Antriebsspule 17 elektrische Signale auftreten. Während
der ersten halben Schwingungsperiode des Drahtes 11 wird in der Abnahraespule 16 an dem Klemmpunkt 19 ein positives
Signal induziert. Während der nächsten halben Periode wird der Klemmpunkt 19» wenn der Permanentmagnet 12 sich
in der entgegengesetzten Richtung bewegt, negativ bezüglich des Klemrapunktes 18. Der Oszillatortransistor 26 ist
über den Widerstand 25 mit automatischer Vorspannung versehen. Während der ersten halben Schwingungsperiode des
Torsionsdrahtes 11 wird der Transistor 26 welter in die Sättigung geführt, während er in der nächsten halben Periode
weiter aus der Sättigung herausgebracht wird. Der den Widerstand 25 überbrückende Kondensator 2*i stellt einen
Weg niedriger Impedanz für hochfrequente Schwingungen dar, die wegen der Kopplung zwischen den Spulen 16, 17 auftreten
könnenj er verhindert damit» daß der Oszillatortransistor
26 hochfrequente Schwingungen erregt. Der Kondensator 23 bildet einen Weg niederer Impedanz für die in der
Abnahmespule 16 induzierten Signale zwischen der Basis und
dem Emitter des Transistors 26, während er gleichzeitig die Gleichspannung der Batterie 6 . gegen den mechanischen
Teil des Oszillators 10 abblockt.
Der Widerstand 29 bildet einen Teil des Kollektorbelastungswiderstandes
des Oszillatortransistors 26. Während der ersten halben Schwingungsper-iode des Torsionsdrahtes
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nimmt.die Kollektorspannung, wenn der Transistor 26 in
Sättigung gebracht wird, ab, wodurch die an dem Klemmpunkt 30 anstehende Spannung verringert wird. Während der
nächsten halben Periode tritt die entgegengesetzte Wirkung ein; der Transistor 26 wird aus der Sättigung herausgeführt,
wodurch seine Kollektorspannung ansteigt und damit auch die am Klemmpunkt 30 anstehende Spannung zunimmt. Da der Klemmpunkt
30 mit der Antriebsspule 17 an deren Klemmpunkt verbunden ist, ist der Kreis selbsterregend, so daß der
mechanische Oszillator 10 und der Oszillatortransistor zusammen einen elektromechanischen Oszillator bilden.
Die Basis des Verstärkertransistors 31 Ist mit dem Verzweigungspunkt
30 verbunden« Sie liegt an Vorspannung, da die Spannung am Verzweigungspunkt 30 niedriger ist als die
Spannung an den Punkt 32. Der Emitter-Basisvorspannungs-8trom
durch den Verstärkungstransistor 31 wird praktisch von dem Antriebsstrom abgezogen, der von dem Oszillatortransistor
26 der Antriebsspule 17 geliefert wird. V/ährend der ersten halben Schwingungsperiode, während der die
Spannung an dem Punkt 30 abnimmt, ist der Transistor 31 mehr leitend als während der zweiten Hälfte der Periode,
wenn die Spannung an dem Punkt 30 zunimmt. Demgemäß erscheinen verstärkte Stromimpulse mit einer der mechanischen
Oszillationsfrequenz des Torsionsdrahtes 11 gleichen Frequenz am Kollektorausgang des Verstärkertransistors 31·
Diese verstärkten Stromimpulse werden den Statorwicklungen 7, 8 des Synchronmotors 2 zugeführt, der damit Im
synchronisierten Takt zum Antrieb der Uhrzeiger umläuft.
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Da der Verstärkertransistor 31 und die Statorwicklungen
7, 8 des Motors 2 keinen Teil des elektromechanischen Oszillators bilden, werden Energieverluste des Motors
nicht auf den elektromagnetischen Oszillator übertragen. Damit kann der Wirkungsgrad, d. h· genauer der Gütefaktor
des elektromechanischen Oszillatorteiles der Schaltung verhältnismäßig hoch gehalten werden, wodurch der Wirkungsgrad
des ganzen Systems als zeithaltender Mechanismus entsprechend verhältnismäßig hoch ist.
Der Rückkopplungswiderstand 33 gibt zusammen mit dem BelastungBwiderstand
29 eine Amplitudenbegrenzung für die
Stromimpulse in der Antriebsspule 17· Sollten die
Schwingungsamplituden, veranlrc durch eine Zunahme der
Speisespannung, des Torsionsdrahtes 11 zunehmen wollen, so hat dies zur Folge, daß der Transistor 26 mehr leitend
wird und damit die Spannung an dem Punkt 30 während der ersten Schwingungsperiodenhälfte senken will. Diese verringerte
Spannung bewirkt, daß bei dem Transistor 31 eine erhöhte Emitter-Basisstromführung auftritt, wodurch der '
größte Teil des verstärkten zur Verfügung stehenden Antriebsstromes
über die Antriebsspule 17 wieder abgezogen wird» Dieser Antriebsstromabsug bei dem Strom durch die
Antriebsspule 3? wirkt in dem Sinns, das αοι5 Strom durch
die Antriebsspule verhältnismäßig konsfcprrj geh^i^s^ wird,
so daß die Amplitude der Schwingungen C3S- TQi&Io^drnhtaj--11
ebenfalls verhältnismäßig konstant bleibt;s Ώ& die
Widerstände 33» 29 in den St romp fader* ίΠ-ϋ^ üis -um . te umspule
17 liegen, ergibt eine VerSnder«;»p th&Q'- f / .3
- 9-
eine Steuerung der Schwingungsamplitude des Torsionsdrahtes 11.
Änderungen der Stromamplitude in der Antriebsspule 17 können auch dann auftreten» wenn der Basis-Emitterspannungsfall
des Transistors 31 wegen Temperaturänderungen eine Veränderung erfährt. Eine Temperaturkompensation erfolgt Über
die Diode 3^, die in dem Stromweg der Antriebsspule 17
liegt. Mit zunehmender Temperatur nimmt der Spannungsfall über die Basis-Emitterverbindung des Transistors 31 ab,
wodurch der von dem für die Spule 17 am Punkt 30 zur Verfügung stehenden Antriebsstrom abgezogene Stromwert zunimmt.
Dies wirkt in dem Sinne, daß eine Abnahme der Schwingungsamplitude der Schwingungen des Torsionsdrahtes 11 sich ergibt.
Diese Tenctenz zur Abnahme wird durch die Diode 3*1
kompensiert, weil die gleiche Temperaturzunähme auch den
Vorwärtsspannungsfall der Diode 3*J verringert, wodurch
der durch sie fließende Antriebsspulenstrom vergrößert wj.rou Die Diode 34 sollte deshalb aus dem gleichen HaIb-Isdtermat·»
i bestehen wie der Transistor 31» oder aber e& sollten zumindest Einrichtungen vorgesehen sein» damit
in dem Transis'oj' 31 und· der Diode 3j* die gleichen
auftreten.
überraschenderweise wu ■■■■■]« g? inuec- P i-afc durch Verwendung
eines zweiten transistor ι 31 sowie des Sp^nnungs- und
rreroperatu?kowpensatlo^swlaer3tan<le3 33 π*·* der zugeordu =
Diode 3k sieh eine s&eic'.ai^ftndt* Schaltung w<# *. τ;■■'».·.eh
10 "
größerer Wirksamkeit erzielen läßt, als dies bei bekannten
Schaltungen der Fall gewesen ist. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel zeigte eine Prüfung einer erfindungsr,emäßen zeithaltenden Schaltung eine Frequenzabweichung
von weniger als + 0,005 % Über einen Temperaturbereich von 290C bis 40,6° C und einen Speisespannungsbereich
von 1 bis 1,6 V.
Im Vorstehenden wurde die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben. Die Erfindung 1st,Jedoch "
nicht auf dieses spezielle Beispiel beschränkt. So wurde z. B. auch schon ein Torsionsdraht-Mechanismus verwendet,
der lediglich einen einzigen Permanentmagneten im Gegensatz zu den beiden Permanentmagneten 12, 13 der Fig. 2 aufweist.
Bei dieser Ausführungsform können die Abnahmewicklung l6
und die Antriebswicklung 17 auf einen gemeinsamen Kern, jedoch mit umgekehrtem Wickelsinn aufgewickelt werden,
so daß sie beide dem einzigen Permanentmagneten induktiv
zugeordnet werden können, während sie die gleichen Funktionen ausüben, wie sie anhand von Fig. 2 beschrieben worden waren.
Es versteht sich, daß es nicht darauf ankommt, ob zwischen den Spulen 16, 17 eine induktive Kopplung besteht, und zwar
deshalb, weil irgendwelche hochfrequente Schwingungen, die durch diese Gegeninduktion zustande kommen können, durch
den Kondensator 24 an dem Oszillatortransistor 26 vorbeigeleitet werden. Die Anordnung der 4*r Wicklungen bzw. der
Spulen 16, 17 auf einem gemeinsamen Kern hat demnach keinen Einfluß auf die Schaltung.
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Claims (1)
1. Elektrische Uhr mit Antrieb über einen batteriegespeisten zeithaltenden Synchronmotor, dessen Drehzahl durch
einen elektromechanischen Oszillator bestimmt ist, dessen mechanisches Oszillatorglied elektromagnetisch mit einem
ersten Transistorkreis gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (30) des ersten Transistorkreises
(16, 26, 29) mit einem Transistorverstärkerkreis (31, 8,
7) verbunden ist, von dessen Ausgang die Wicklungen (8, 7) des Synchronmotors (2) gespeist sind, und daß der Ausgang
(30) des ersten Transistorkreises (16, 26, 29) gleichfalls mit einem dem mechanischen Oszillator (10) elektromagnetisch
zugeordneten Anregungskreis (17» 20, 21) verbunden ist, der die Schwingungen des mechanischen Oszillators (10)
stetig anregend aufrechterhält.
2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anregungskreis (17» 20, 21) eine Rückkopplung zum Ausgang
des Verstärkertransistors (3D aufweist, die einen Spannungsstabillsierungswlderstand (33) enthält«
3. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anregungskreis (17, 20, 21) eine Rückkopplung zum
Ausgang des Verstärkertransistors (31) enthält, in der eine Temperaturkompensationsdiode (31O angeordnet 1st.
Ί. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der mechanische Oszillator (10) zumindest ein Permanentmagnetelement (12, 13) aufweist, das
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- 12 -
1.1
mit zwei Abnahmespulen (16, 17) Induktiv gekoppelt ist,
von denen die erste Spule (16) in dem ersten Transistorkreis (16, 26, 29) und die zweite Spule (17) in dem Anregungskreis
(17, 20, 21) liegt.
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Leerseite
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |