DE1673483A1 - Temperaturueberwachungsgeraet - Google Patents
TemperaturueberwachungsgeraetInfo
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- DE1673483A1 DE1673483A1 DE19671673483 DE1673483A DE1673483A1 DE 1673483 A1 DE1673483 A1 DE 1673483A1 DE 19671673483 DE19671673483 DE 19671673483 DE 1673483 A DE1673483 A DE 1673483A DE 1673483 A1 DE1673483 A1 DE 1673483A1
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- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
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- G05D23/19—Control of temperature characterised by the use of electric means
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- G05D23/1934—Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors sensing the temperaure in different places in thermal relationship with one or more spaces to control the temperature of a plurality of spaces each space being provided with one sensor acting on one or more control means
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Description
A 55 599 X> b - 135 14, Juli 1967
Globe-Union Inc,
Milwaukee, Wisconsin
Milwaukee, Wisconsin
Teraperaturüberwaehungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Temperaturüberwachungsgerät zur Auf-
-- - *·«
rechterhaltung bestimmter Temperaturen an mehreren von jeweils
einem Temperaturfühler überwachten Meßstellen.
ist häufig erforderlich» an mehreren Stellen eine individuelle i
2emperaturregelung vorzusehen. Beispielsweise werden elektri~
sehe Bauelemente in der Regel einem Wärmetest unterworfen, wobei sie an verschiedenen Stellen eines Prüfοfens angeordnet werden,
in dem die Temperaturen zum Teil an den verechiedenen Stellen
clj öind« Ist eine exakte Temperaturüberwachung-·:—>*
so Tiira dies in der Regel so durchgeführt, daß ■·««
xür .iööe Heßet.oiie sins besondere Temperaturvergleichsvorrichtung
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vorgesehen ist, bei der es sieb seist tut eine Widerstandsbrückenschaltung
handelt« Ein derartiges Tentperaturüberwachungsgerät
ist deshalb außerordentlich kostspielig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Temperaturüberwachungsgerät
zu schaffen, das zur Überwachung der Temperaturen an verschiedenen Stellen eingesetzt werden kann
und einen einfacheren Aufbau als die bisher bekannten Geräte aufweist.
Ausgegangen wird hierbei von einem Gerät der eingange erwähnten Art, das an jeder der Keßetellen ein Heizelement aufweist und bei dem die Temperaturvergleichsvorrichtung die von
-einem Temperaturfühler gemessene Temperatur mit einem· vangegebenen
Wert vergleicht und die dem zugehörigen Heizelement zugeführte
Heizleistung entsprechend steuert. Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe dadurch, daß lediglich eine Temperatur«
Vergleichsvorrichtung für alle Temperaturfühler und eine die letzteren sowie die zugehörigen Heizelemente der Reihe nach
mit der Temperaturvergleichevorrichtung koppelnde Schaltvorrichtung vorgesehen sind. Dadurch, daß bei dem erfindungsgemäßen
Gerät die einzige Temperatu?¥3i*gleiehsv&rrichtung zeitlich
nacheinander den verschiedenen f©mperaturfüblem und Heiz-
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elementen zugeordnet wird, ergibt sich eine ganz erhebliche Vereinfachung,
die bei wachsender Meßstellenzahl immer bedeutungsvoller wird.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dee erfindungsgemäßen
Geräte enthält die Schaltvorrichtung eine Reihe von Schritt™
Bclmltrelais, und zweckmäßigerweise werden die Temperaturfühler,
die Heizelemente und die zugehörigen Teile der Schaltvorrichtung in Gruppen unterteilt, denen jeweils eine bestimmte aufrecht
zu erhaltende Temperatur zugeteilt ist. Jede dieser Gruppen enthält
Schrittschaltrelais, die der Reihe nach die zugehörigen
Temperaturfühler und Heizelemente mit der Temperaturvergleichsvorrichtung
verbinden» Ein weiteres Schrittsohaltralais bestimmt
diejenige Gruppe, die innerhalb des jeweiligen Zeitraumes von der Temperaturvergleiohsvorrichtung abgetastet wird; dieses
Schrittschaltrelais wählt auch einen von mehreren Temperatursollwerten
eines Temperatursollwertgabere aus, der für den Temperaturveargleich
innerhalb der jeweiligen Gruppe herangezogen wird.
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Weitere, vorteilhafte Weiterbildungen der ^Erfindung darstellende
Merkmale ergeben sich aus den Patentansprüchen und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung, die der Erläuterung eines
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles eines erfc
findungsgemäßen Temperaturüberwachungsgeräts dient; es zeigen:
Fig. 1 (in zwei Teilen, nämlich den Fig0 la und Ib) ein Gesamt·-
schaltbild des Geräte zum Teil nach Art eines Blockschaltbildes;
Fig. 2 ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen Beäugstemperatur~
Fig. 2 ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen Beäugstemperatur~
gebers, und
Fig, 3 ein Schaltbild einer Relaiegruppe für "Heiaelemente»
Fig, 3 ein Schaltbild einer Relaiegruppe für "Heiaelemente»
Das in Fig» 1 dargestellte Temperaturüberwachungsgerät dient
dazu, in einer bestimmten Reihenfolge an verschiedenen Stellen eine bestimmte Temperatur zu überwachen und aufrecht zu erhalten.
Beispielsweise kann das erfindungsgemäße Gerät zusammen mit einem Ofen verwendet werden, wie er zum Prüfen elektrischer
Bauelemente üblich ist und von der Anmelderin hergestellt wird,,
Ein solcher Ofen hat eine verhältnismäßig große Anzahl von Prüfzellen, in denen elektrische Bauelemente ^testet werden
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können» Die !Temperatur wird dann in jeder Zelle individuell überwacht und eingestellt.
Xn diesem Fall muß für jede Zelle sowohl ein üblicher Temperaturfühler
TS- wie beispieleweise ein Thermistor und ferner
ein übliches Heizelement HE . vorgesehen sein. Diese Temperaturfühler und Heizelemente werden-über Relaiegruppen 10 bis
13 gesteuert; der Einfachheit halber sind in Pig» 1 die einzelnen Relais nicht dargestellt, jedoch ist in jedem Augenblick
über ein Relais der Relaisgruppen 1Ou. 12 ein Temperaturfühler
an Ausgangsleitungen 20 und 21 angeschlossen. Sie Schaltung
der Heiaisgruppen 11 und 13 für die Heizelemente zeigt die Figo 3 im einzelnen. Obwohl die Pig. 1 die Temperaturfühler
und Heizelemente nahe bei ihren zugehörigen Helaiegruppen zeigt, so können diese selbstverständlich auch einen verhältnismäßig
großen Abstand voneinander aufweisen, wenn sie in die einzelnen Zellen des Ofens eingebaut sind.
Sowohl die Temperaturfühler als auch die Heizelemente sind in jeweils zwei Sätze aufgeteilt; die mit Hilfe jeweils eines
Satzes aufrecht zu erhaltenden Temperaturen sind identisch, wohingegen im allgemeinen mit einem anderen Satz eine unter-
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schiedliche Temperatur aufrechterhalten wird, Obwohl die Figur nur zwei Sätze von Temperaturfühlern und Heizelementen zeigt,
kann die erfindungsgemäße Konstruktion natürlich auch auf eine beliebige Anzahl solcher.Sätze angewandt werden.
Je nachdem, welches Relais der Relaisgruppe 10 angezogen hat, ist einer der Temperaturfühler TS&t) über die Ausgangsleitungen
20 und 21 mit den Eingangsklemmen 22 und 23 eines Temperaturregelgerät ee 25 (Fig· Ib) verbunden. Bei dem letzteren handelt
es sich um ein übliches Gerät, wie es beispielsweise die Firma Honeywell unter der Bezeichnung R7082 vertreibt. Dieses Gerät
vergleicht den Widerstand des jeweils angeschlossenen Temperaturfühlers TS ^ »it einem Bezugswiderstand eines Bezugstemperaturgebers
26 und erzeugt ein diesem Vergleich entsprechendes Signal. Ist die von dem jeweils angeschlossenen Temperaturfühler
erfühlte Temperatur gröSer als die vom Bezugstemperatur·-
geber vorgegebene Temperatur, so ist die Signalspannung an einer Ausgangsklemme 30 des Temperaturregelgerätes 25 gleich Null.
Ist andererseits die vom jeweiligen Temperaturfühler erfühlte Temperatur niedriger als die vom Bezugstemperaturgeber vorgegebene , so ist das Ausgangssignal des Temperaturregelgerätös
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positiv« Die an der Ausgangsklemme 30 erscheinende Signalspannung
wird von zwei Schaltern 31 und 32 bestimmt, von denen gleichzeitig immer nur einer geschlossen ist. Die beiden
Schalter verbinden eine Gleichstromquelle 33 mit der Ausgangsklemme
30 des iPemperaturregelgerätes 25, und zwei Anzeigelämpehen
34 und 35 zeigen den jeweiligen Zustand des letzteren an.
Wie die Fig. la erkennen läßt, wird den Heizelementen HE ^ über
die Relais der Relaisgruppen 11 und 13 Energie aus einer Heizstromquelle 40 sugeführt, die später noch näher beschrieben
werden wird. Die einem bestimmten Heizelement zugeführte Heisleistung ist abhängig vom Ausgangssignal des Temperaturregelgerätes
25 sowie demjenigen eines Bauelementensteuergeräts A5.
Das letztere ist nur dann erforderlich, wenn elektrische Bauelemente
getestet werden. Dieses Gerät steuert die den verschiedenen elektrischen Bauelementen an den \Terschiedenen Orten
Eugeftihrte Energie, und es ist für das erfindungsgemäße Temperaturüberwachungsgerät
zu beachten, daß wenn ein elektrisches Bauelement «riter Betriebsbedingungen getestet wird und infolge-
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dessen selbst Leistung verbraucht, dieses Bauelement auch Wärme
erzeugt, infolgedessen muß dem diesem Bauelement zugeordneten Heizelement aus der Heizstromquelle 40 eine geringere Heizleistung
zugeführt werden* als beim Test eines selbst keine ) . Leistung verbrauchenden Bauelements, um die Temperatur in seiner
Umgebung auf dem gewünschten Wert zu halten. Serartige Bauelement ensteuergeräte wie das Gerät 45 sind dem Fachmann bekannt
und auf dem Harkt erhältlich.
Jeder der beiden Relaisgruppen ist ein Abtastrelaisschalter bzw. 51 zugeordnet, der nacheinander sowohl die verschiedenen
Temperaturfühler TS . als auch die Heizelemente HE^ abtastet.
Beide Abtestrelaisschalter 50' und 51 sind identisch, weshalb
lediglich der Schalter 50 näher beschrieben wird« Bei beiden kann es sich beispielsweise um übliche Brehschrittschalter
handeln, die zwei Eontaktsätze 52 und 53 und zwei zugehörige Kontaktarme 54 und 55 aufweisen, welchletztere der Reihe nach
einen Kontakt mit den Kontakten der beiden Kontaktsätze herbeiführen.
Der erste Kontaktsatz 52 des Abtastrelaisschalters 50 ist mit
den verschiedenen Temperaturfühler-Relais der Relaisgruppe 10
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verbunden. Wird eine Irregungsspannung vom Kontaktarm 54 an
einen der Kontakte 52 gelegt, so zieht das zugehörige Temperaturfühlerrelais
der Relaisgruppe 10 an, so daß der diesem Relais zugeordnete Temperaturfühler TS ^ an die Ausgangsleitungen 20 und
21 gelegt wird.
Sie Kontakte des zweiten Kontakteatzes 55 sind für die Heizelemente
der Relaisgruppe 11 vorgesehen» Berührt der Kontaktarm 55 einen Kontakt des Kontaktsatzes 55» so wird das zugehörige
Relais erregt oder fällt ab, je nachdem welchen Wert die am
Kontaktarm 55 liegende Spannung aufweist.
Betätigt werden die beiden Kontaktarme 54 und 55 von einer ersten Spule 56 dee AbtastrelaisBchaltere, die außerdem einen
ersten Schalter 57 betätigt, der beim zehnten Schritt dee AbtastrelaisschalterB
50 schließt und beispielsweise auch ein zweiter Kontakt in der zehnten Position des Kontaktarmes 54
a£i»"könnte. Ferner ist noch ein zweiter Schalter 58 vorgesehen,
der von der Spule 56 bei jeder Erregung betätigt wird·
Neben der ersten Spule 56 enthält der Abtastrelaisschalter 50
rfötsfTeine zweite Spule 60, die zwei Schalter 61 und 42
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die bei nicht erregter Spule 60 geöffnet Bind. Der erste dieser
beiden Schalter 61 verbindet in seiner geschlossenen Stellung die Gleichstromquelle 35 über den Kontaktarm 54 mit einem Relais der
Relaisgruppe 10, wohingegen der zweite Schalter 62 in seiner ge~ schlossenen Stellung einen Impulsgenerator an die erste Spule
56 legt, um die Kontaktarme weiterzuschalten· Sie beiden Spulen
56 und 60 sind mit ihren gemeinsamen Enden an einen gemeinsamen Rückleiter zur Gleichstromquelle 33 angeschlossen.
Der Kontaktarm 54 für die Temperaturfühler-Relaisgruppe 10 ist üb'e'iFlien ersten Schalter 57 mit einem Gruppenf ortschal trelairer^VO
verbunden (Fig. Ib). Der entsprechende Kontaktarm des zweiten Abtastrelaisschalters 51 ist über einen ebensolchen Schalter
gleichfalls mit dem Gruppenfortsehaltrelais 70 gekoppelt.
■■ ■ ■ .
Das letztere bat eine Spule 75, die der Betätigung des Gruppenforts
ehalt relais 70 dient und der über eine Leitung 76 Energie
von den Abtastrelaisschaltern 50 und 51 zugeführt wird. Dies ist immer dann der Fall, wenn einer der beiden Abtaetrelais«
schalter 50 und 51 seine zehnte Position erreicht, denn dann wird der erste Schalter 57 dieses Abtastrelaisschalters geschlossen,
so daß die Gleichstromquelle 33 an der Leitung 76 liegt,
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Das Gruppenfortschaltrelais 70 enthält drei bewegliehe Kontaktarme 71 bis 73t die von einer gemeinsamen Spule 75 betätigt
werden. Der erste Kontaktarm 71 ist mehreren ersten Kontakten zugeordnet, und zwar im vorliegenden Aueführungebeispiel zwei
Kontakten 74» von denen jeweils einer einem Abtastrelaisschalter
50 bzw· 51 zugeordnet ist, und über den Kontaktarm 71 und den jeweiligen Kontakt 74 wird die Gleichstromquelle 33 an die
zweite Spule 60 des zugehörigen Abtastrelaisschalters angeschlossen.
Um jeweils einen ganzen Satz von Heiais überspringen zu können,
Bind mehrere Schalter 77 vorgesehen, um die Gleichstromquelle
an die Spule 75 des Gruppenfortschaltrelais 70 anschließen zu können. Ist einer dieser Schalter 77 geschlossen, so wird die
Gleichstromquelle 33 dann an die Spule 75 angeschlossen, wenn
der zweite kontaktarm 72 den Kontakt des zugehörigen Relais·» satzes berührt; der Abtastrelaisechalter schaltet dann zurück
auf den anderen Eelaifeßatz.
;■ 1
Der dritte'Kontaktarm 73 des Gruppenfortschaltrelais 70 steuert
deh"Bepugßtemperaturgeber 26, dessen Einzelheiten «sheaf der r~
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Fig. 2 erläutert werden sollen. Wie bereits erwähnt, sind die
Temperaturen an den zu einen Relaissatz gehörenden Stellen überall gleich. Jedoch kann die Temperatur von Relaissatz
zu Relaissatz unterschiedlich sein. Infolgedessen bestimmt der dritte Kontaktarm 73 diejenige Bezugstemperatur, die für
einen bestimmten Relaissatz maßgebend ist.
Ein-dritter Schrittschalter 80 dient schließlich noch
sierungszwecken, und er hat zwei Kontaktarme 81 und 82, von .
denen jedem ein Satz von Kontakten 83 bzw. 84 zugeordnet ist. Die Anzahl der Kontakte 83 bzw. 84 ist um eins größer als die
Zahl der Positionen einee jeden Relaiesatzes. Da die Relaissätze
bei dem beschriebenen Aueführungsbeispiel jeweils zehn Positionen haben, besitzt jeder Satz von Kontakten 83 und 84
" elf Kontakte.
Die beiden Kontaktarme 81 und 82 werden von einer Spule 85 betätigt,
deren Erregung ein üblicher Impulsgenerator 90 dient; dieser gibt an den Synchronisierschrittschalter 80 Impulse mit
einer Impulsfolgefrequenz ab, die der Frequenz entspricht, mit
der die Positionen eines bestimmten Relaissatzes abgetastet.
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werden sollen; es kann sich also beispieleweise um eine Impulsfolge
frequenz von einem Impuls pro Sekunde handeln.
Der Impulsgenerator 90 ist ferner über zwei parallel geschaltete
Schalter 86 und 87 an die ersten Spulen 56 der Abtastrelaisöehalter
50 und 51 angeschlossen. Infolgedessen werden diese erregt, wann einer der beiden Schalter 86 und 8? geschlossen
1st. Dar erste Schalter 86 öffnet nur, wenn der Synchronisierschrittschalter 80 seine elfte Position einnimmt, wohingegen
der zweite Schalter 87 von einer zweiten Spule 88 betätigt wird, die nur bei der Erfüllung zweier Bedingungen erregt ist: einer
der beiden Abtastrelaisschalter 50 und 51 befindet sich in Position
Nummer 10 und der Kontaktarm 81 des Synchronisierschrittßchalters 88 nimmt die Position Erummer 11 ein. Erreicht also
schritt
.rlsi?-SyiioluOnisier^chalter die Position U im gleichen Zeitptuakt
.rlsi?-SyiioluOnisier^chalter die Position U im gleichen Zeitptuakt
als der Abtastrelaisschalter die Position 10, so wird kein
ls an den Abtastrelaisachalter abgegeben, bis der Synchronise
ierachrittschalter eine Position weiter schaltet. Von da an
laufen Abtastrelaisschalter 50, 51 und Synehronisierschritteahalter
80 synchron.
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Über den zweiten Kontaktarm 82 werden eine Reihe von Anzeigelämpchen
89 an Spannung gelegt, um anzuzeigen, welche Position innerhalb eines Relaissatzea gerade abgetastet wird.
Die Fig. 2 zeigt ein schematisches Schaltbild des Bezugstemperaturgebers
26, den die Fig. 1 als Block zeigt. Er enthält zwei Spulen 100 und 101, die von den Ausgangssignalen des
Gruppenfortschaltrelais 70 erregt werden. Die erste Spule
betätigt ein erstes Paar von Schaltern 102, 103» während ein zweites Schaltpaar 104» 105 von der zweiten Spule betätigt
wir&j diese Schalter sind an zwei Potentiometer 106, 107 angeschlossen, durch die die Bezugstemperaturen für die beiden
Relaissätze festgelegt werden. Infolgedessen sind drei Anschlüsse von einem der beiden Potentiometer 106, 107» an das
Temperaturregelgerät 25 angeschlossen. Welches der beiden Potentiometer 106, 107 mit dem Temperaturregelgerät verbunden
ist, hängt davon ab, welcher der Schalter 102 bis 105 gerade geschlossen ist.
Fig. 3 zeigt sehematiach die Relaisgruppe 11 eines Satzes von
Heizelementen; jede νοη zehn Spulen 120 der Relaisgruppe betätigt zwei Schalter* In Fig. 3 sind der Einfachheit halber
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nur zwei Schaltereinheiten 121 und 122 dargestellt, die jeweils
--■on den ersten beiden Relaisspulen 123 und 124 betätigt werden.
Jede Schaltereinheit hat zwei Schalter, nämlich einen einpoligen ^J&neelkontaktsohalter 126 und einen einpoligen Umschalt ea*~jfcifi>.
Per erste Sohalter 126 verbindet die Relaisspule 123 über einen
Widerstand 127 mit der Gleichstromquelle 33 und er 1st geschlossen, wenn die Spule 123 durch ein Signal des Abtastrelaisschalters 50 erregt wird. Nach dem Schließen des Schalters 126
bleibt die Spule 123 dank der über den Widerstand 127 angelegten Spannung solange erregt, bis ein Null-Volt-Signal vom zugehörigen Abtastrelaisschalter angelegt wird.
Das Heizelement HE,.* ist an den Hittelpol des Umschalters oder
Doppelkontaktschalters 130 angeschlossen, dessen andere beide Pole an den Hittelpolen zweier weiterer Schalter 131 und 132
liegen. Die vier anderen Pole dieser beiden Schalter sind mit
der Heizstromquelle 40 verbunden, die vier verschiedene Span-
an
nungen abgibtTfdie die Heizelemente in Abhängigkeit von der
Stellung dieser Schalter ansobließbar sind. Biese vier Spannungen entsprechen den vier verschiedenen Betriebszuständen
Heizelemente. Die Spannungswerte hängen natürlich vernal
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den Besonderheiten der jeweiligen Systeme ab.
Ein zweiter Relaisspulensatz 133 enthält fünf Spulen, die
den zweiten Sehaltersate steuern. Sie werden von dem Bauelementensteuergerät
45 gesteuert, dessen Aufgabe es ist, die den zu testenden, elektrischen Bauelementen zuzuführende Leistung festzulegen. Wird einem zu testenden Bauelement selbst Leistung
zugeführt, so erzeugt es Wärme, so daß dem dieser Stelle zugeordneten Heizelement weniger Leistung zugeführt werden muß,
um eine bestimmte Temperatur aufrecht zu erhalten. Sind die an den verschiedenen Stellen angeordneten Bauelemente also
stromdurchflossen, so stehen die Schalter in einer Stellung, in
der sie eine geringere Spannung an die Heizelemente anlegen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel steuert ein Bauelementensteuerrelals
138 die Leistung für zwei bestimmte Stellen. Infolgedessen müssen die dort angeordneten Bauelemente ent»
weder beide unter Strom stehen oder beide abgeschaltet sein. Die Einzelheiten eines Bauelementenateuergerätes 45, wie es
bei dem erfindungsgemäßen Gerät verwendet wird, sind dem Fachmann bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung.
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Im Betrieb des dargestellten Ausführungsbeispieles ist stets einer der Temperaturfühler TS8^ an die Eingangsklemmen dee
Temperaturregelgerätes 25 angeschlossen. Dort wird der Widerstand dieses Temperaturfühlers mit dem Bezugswiderstand der
zugehörigen Potentiometer des Bezugstemperaturgebers 26 verglichen;
in der gezeigten Stellung ist der Temperaturfühler TS1^ an das Temperaturregelgerät 25 angeschlossen, da dex^
Kontaktarm 54 des Abtastrelaisschalters 50 eine Verbindung zwischen dem dem Temperaturfühler TS11 zugeordneten Relais und
der Gleichstromquelle 33 über den geschlossenen Schalter 61
herstellt.
Entsprechend verbindet der zweite Kontaktarm 55 des Abtastrelais
schalters 50 das dem Heizelement HE11 zugeordnete Relais mit
der Ausgangsklemme 30 des Temperaturregelgerätee 25« Bas
letztere steuert also sowohl den Temperaturfühler TS11 als auch
das Heizelement
Bas Temperaturregelgerät 25 vergleicht den momentanen
Widerstand des Temperaturfühlers TS11 mit dem im Bezugstemperaturgeber
26 eingestellten Widerstand. Ist die vom Temperatur-
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fühler TS11 ermittelte Temperatur größer als die vom Bezugstemperaturgeber 26 festgelegte Temperatur, so liegt am Ausgang
dee Temperaturregelgerätes 25 ein Null-Volt-Signal, das an das
das Heizelement HE11 steuernde Relais gelegt wird. Dieses
Relais verbindet in diesem Fall dann das Heizelement HR,., mit der niedersten, von der Heizstromquelle 40 abgegebenen Spannung;
diese wird in der Regel 0 Volt betragen. Ist jedoch die vom Temperaturfühler TS11 festgestellte Temperatur niederer als
die vom Bezugstemperaturgeber 26 festgelegte Temperatur, so erzeugt das Temperaturregelgerät 25 an seinem Ausgang eine
positive Spannung, die am Relais des Heizelemente HE11 liegt.
Die positive Spannung hat zur Folge, daß das Relais anzieht,
und infolgedessen das Heizelement HE11 an eine höhere Spannung
der Heisstromquelle 40 legt.
Kurze Zelt nach dem Vergleich und nach dem entsprechenden Anschluß des Heizelements wird vom Impulsgenerator 90 ein Impuls
abgegeben und an die Spule 85 des Synchronisierschrittschalters
80 gelegt. Dieser Impuls gelangt ferner über die Sohalter 86
und 87 des Schritt schalters 80 und den geschlossenen Schalter 62 im Abtastrelaisschalter 80 an dessen Spule 56, die den Ab-
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tastrelaisschalter um eine Position weiter schaltet. Der letztere verbindet dann den nächsten Temperaturfühler TS12 und das
nächste Heizelement HE12 mit dem Temperaturregelgerät 25. Bas
letztere führt wieder einen Vergleich durch, und nach einer entsprechenden Steuerung dee Heizelements HE12 gibt der Impuls- -generator 90 einen weiteren Impuls ab, der den Abtastrelaisschalter 50 wiederum um eine Position weiter schaltet. Erreicht
der letztere seine zehnte Position, so wird sein Schalter 5? geschlossen und die Gleichstromquelle 33 über den Schalter 61
an die Spule 75 des Gruppenfortschaltrelais 70 gelegt« Dies
hat zur Folge, daß sich auch das letztere um eine Position weiter schaltet. In dieser Position wird der zweite Helaissatz in derselben Weise abgetastet, und nachdem dies erfolgt ist, d.h. nach
einer entsprechenden Steuerung des Heizelemente HE21Qt beginnt
der Zyklus ganz von vorn. i
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Claims (1)
- A 35 599 b ~>er -b - 135 ^14. JuIi 1967 --Patentansprüche:1. Temperaturüberwachungsgerät zur Aufrechterhaltung bestimmter Temperaturen an mehreren von jeweils einem temperaturfühler Überwachter MeOeteilen, an denen jeweils auch ein Heizelement angeordnet ist und mit einer Temperaturvergleichsvor- ^ richtung zum Vergleich der von einem Temperaturfühler gerneaeenen Temperatur mit einem vorgegebenen Wert sowie zur entsprechenden Steuerung der dem zugehörigen Heizelement züge» führten Heizleistung, dadurch gekennzeichnet! daß lediglich eine Temperaturvergleiohevorrichtung (25) für alle Temperaturfühler (TS O und eine die letzteren sowie die zugehörigen Heizelemente (HE ^) der Reihe nach mit der Temperaturverglcichsvorrichtung koppelnde Schaltvorrichtung (50, 51, 10-13) vorgesehen sind.W 2„ Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mehrere Temperatursollwexte erzeugenden Temperatursollwertgeber (26), der mit der Temperaturvergleichsvorriohtung (25) verbunden3· Gerät nach Anspruch 2t dadurch gekennzeichnet, daß der Temperatursollwertgeber («TöT'ftDer die Schaltvorrichtung (50t 51»10-13, 102-105) mit der Temperaturvergleichsvorrichtung (25) verbunden ist, derart, daß die verschiedenen Temperatur» Sollwerte stets gleichzeitig mit ausgewählten Temparatur-1 0 9 8 A 7 / 0 3 3 3 - 21 -A 35 599 bb - 135 * ι14. Juli 1967 «/fühlern und Heizelementen mit der Temperaturvergleichsvorricbtung verbunden sind.4. Gerät nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung eine erste Gruppe von Schaltern (10,12) zum aufeinanderfolgenden Anschließen der Temperaturfühler (TSab) an die Temperaturvergleichsvorriehtung, eine zweite Gruppe · von Schaltern (11,13) zum aufeinanderfolgenden Anschließen der Heizelemente (HE8O an die Temperaturvergleichsvorrichtung, sowie eine dritte Gruppe von Schaltern (52,54-,5saU55) zum aufeinanderfolgenden Anschließen der Schalter der ersten und zweiten Gruppe an eine Schaltsignalquello (33) aufweist.5« Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturfühler, die Heizelemente und die zugehörigen | Schalter (10 - 13) in Gruppen unterteilt sind, denen jeweils eine bestimmte aufrechtzuerhaltende Temperatur zugeteilt ist.- 22 -109847/0333A 35 599 bb ~ 13514c JuIi 1967Gerät nach einem oder mebrern der vorstehenden Anspruchs, Mit einer Heizenergiequelle für die Heizelemente, dadurch gekennzeichnet, daß die Heisenergiequelle (40) Mehrere Ausgänge für unterschiedliche Heizleistungen aufweist» und daS jeder Schalter (11,13) der zweiten Gruppe ein Schaltrelaie (50,51) und eine Gruppe von Relais hat deren jedVs eine Spule und zwei Schalter umfasst, von denen der erste die Spule »it einer Stromquelle und der zweite in steuerbarer Weise einen der Ausgänge der Heizenergiequelle Mit dem jeweiligen Heizelement verbindet (Pig. 3)^. Gerät nach einem od«jr mehreren der Ansprüche 4 - 6t t dadurch gekennzeichnet, dafl die dritte Gruppe von Schaltern (52-55, 102-105) auch aufeinanderfolgend die verschiedenen Temperatursollwerte des Xemperatursollwertgebers (26) Mit der Seaperaturvergleieasvorrichtung (25) verbindet«8. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 4-7, gekenn- ^ zeichnet durch eine Syjj/ihronisiervorrichtunig (80) zum^ äjnchroniHieren der Schalter der ersten und zweiten Gruppe {10,12,11,13).109847/0333
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