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DE1673286A1 - Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Durchfuehren chemischer Analysen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Durchfuehren chemischer Analysen

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Publication number
DE1673286A1
DE1673286A1 DE19671673286 DE1673286A DE1673286A1 DE 1673286 A1 DE1673286 A1 DE 1673286A1 DE 19671673286 DE19671673286 DE 19671673286 DE 1673286 A DE1673286 A DE 1673286A DE 1673286 A1 DE1673286 A1 DE 1673286A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
analysis
line
samples
test tubes
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671673286
Other languages
English (en)
Inventor
Guido Vicario
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1673286A1 publication Critical patent/DE1673286A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/02Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations
    • G01N35/021Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations having a flexible chain, e.g. "cartridge belt", conveyor for reaction cells or cuvettes

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  • Biochemistry (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Pathology (AREA)
  • Automatic Analysis And Handling Materials Therefor (AREA)

Description

München, den30.0kte 1967 Mein Zeichen: 49-359
Beschreibung zu der Patentanmeldung des Herrn
Quido Vieario, Mailand betreffend
"Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Durchführen chemischer Analysen"
Es gibt bereits Verfahren und Vorrichtungen zum automatischen Ausführen chemischer Analysen und klinischer Analysen, angefangen vom Einführen der Probe bis zur Registrierung des Resultates.
Diese Verfahren und Vorrichtungen haben jedoch verschiedene Hachteiles denn es ist notwendig, periodisch umfangreiche Auswechselungen von abgenutzten Teilen der Apparatur vorzunehmen. Ferner ist es bei diesen Vorrichtungen nur dann möglich, neue Proben einzuführen, wenn die vorhergehenden Proben herausgenommen worden sind. Weiterhin ist es unmöglich, neue Methoden zu verwenden, die nicht vorher in der Konstruktion eingeplant sind.
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Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Ausführen von chemischen Analysen für eine unbegrenzte Anzahl von Proben und für eine unbegrenzte Anzahl von Reaktionen. Die Apparatur macht jede einzelne Reaktion in einem Teströhrchen und befördert dieses Teströhrehen ruckweise oder in kontinuierlicher Bewegung oder unter Verwendung von beiden Bewegungsabläufen in einer Reihe auf wenigstens einem Transportband, welches an einer Führungsbahn entlang läuft, "Hauptlinie" genannt, über die die Proben zur Analysierung zur "Analysationalinie" geführt werden, in der die Reaktionen langsam erfolgen. Die Teströhrchen erfahren entlang der Führungsbahn von den Arbeitseinheiten alle chemischen und physikalischen Behandlungen gemäß dem Analysenverfahren. Der Vorgang umfaßt: Pipettierung, Verdünnung, Beifügung der Reagenzien, Mischung, Temperaturregelung, Zentrifugierung, instrumenteile Messung und Registrierung der Daten.
Die Vorrichtung nach der Erfindung umfaßt eine Serie von Arbeitseinheiten, die g^inäS den Wünschen des Chemikers programmiert rind und über ein Transportband eine endlose Anzahl von Proben behandeln kann, die nacheinander vorbeiziehen.
Die Erfindung erlaubt die Hinzufügung von weiteren Proben» außer den bereits eingesetzten, ohne Unterbrechung ihres
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Portganges. Ferner erlaubt sie die Abzweigung mehrerer Analysationslinien von einer gleichen Hauptlinie, auch bis zur Programmgestaltung für gleichzeitige, syetematisehe und automatische Reaktionen.
Die Arbeitsleistung des Systems ist sehr groß, weil eine einzige Analysationslinie bis zu 8 64-0 Analysen in 24 Stunden machen kann.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungebeispielen ergänzend beschrieben.
Figur 1 zeigt ein Flußschema einer Vorrichtung nach der Erfindung bestehend aus einer Hauptlinie mit zwei von ihr abgeleiteten Linien, die jedoch voneinander abhängig sind. Dieses Schema zeigt eine Anlage zur iirstellung einer Analyse von Harnstickstoff des menschlichen Blutes nach bekannten Methoden.
Figur 2 1st das Schema eines einfacheren Verfahrens, welches aus einer Hauptlinie und nur einer abgeleiteten Analysierungslinie besteht: Bs bildet die notwendige Ausrüstung zur Untersuchung des Cyanmeta-Hämoglobingehalts des "Blutes nach einer bekannten Methode.
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Figur 3 1st das Beispiel eines Schemas einer Hauptlinie mit zwei nacheinander abgeleiteten Analysationslinienc Dieses Beispiel demonstriert die Möglichkeit einer unbegrenzten Reihe aufeinanderfolgender Analysen« Das Schema zeigt die notwendige Anlage für die simultane Bestimmung der Transaminase, des Cholesterols des menschlichen Serums nach einer bekannten Methode,
Figur 4- stellt den Wagen dar, welcher die mit zu analysieren* den Proben enthaltenen Teströhrchen auf der Hauptli~ nie befördert.
Figur 5 ist das Transportgerät der in die Hauptlinie einzuführenden Wagen, d.h. das Zuführungsmagazin der Hauptlinie.
Figur 6 stellt eine t'bertragungs einheit zum Übertragen der P lösung von einer Linie auf die andere dar, welches
mittels einer Vorrichtung für die programmierte An™ saugung mit einer peristaltischen Pumpe erfolgt»
Figur 7 zeigt eine Analysationslinie mit einem !Transportband mit beweglichen Gliedern und mit einem Vorratsbehälter dar, durch den Teströhrchen in die Linie eingeführt werden.
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\<} Ooßiergedäi; zum. A t/uies a an der notwendigen von Reagenzen für jede Analyse»
j&eigt einen thermo statischen Tunnel s welcher eine Strecke der Analysationslinie auf einer ge~ v,'ü};a";b.!;t!i'i Temperatur hält«
Figur IO zeigt eine Einheit» die die Proben nacheinander in eine spektrophotoinetrische,, automatisch ent- · leerbare Küvette ansaugt, nachdem der chemische Proaeß abgeschlossen ist und die Produktlösungen sur Messung fertiggestellt sind,
SMgur 1! ae.lgt eine Vorrichtung für die Selbstausrich- txm-% ä&r Wellen von Elektromotoren der Arbeitseinheiten in eine gewünschte Position.
Figur 12 seigt das Schema des Systems der Synchronisation, rler Ausführung und der Selbsteinstellung der Ar- | beitseinheiten»
Figur- 13 zeigt teilweise im Schnitt eine Vorzentrifuge, die vor dein EIr,führ3>.i der Teströhren tragenden Wag 1Wi in die AnaJysationslinie angewendet wird.
14. Keiiifc ein« 2enfcriftxge mit kontinuierlicher, auto m* iJesehicfcuvig und Entladung der entnom-
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wad wieder eingeführten Proben In die Haupt-Haie oclex* In eine Analyaationslinle mit schrittweiser Vorse>httb=~Varriehtung.s
Figur 15 zeigt ein automatisches Alarm.— und Kontrollgerät für den Lösungsstand in den Behälterns die das Dosiergerät mit Reagenzien speisen,
^ Figur 16 zeigt sine Vorrichtung für &en automatischer Druck
der numerischen Analysenwerte am Έηά,β jeder Analysationsiiniec
Figur .17 ist ein Blockschaltbild des Bruckführgerätes»
Das abgebildete Schema in Figur 1 zeigt die reale Anordnung der Arbeitseinheiten für die Durchführung einer Analjse von Harnstickstoff des Blutes und demonstriert gemäß der vorlie·= genden Erfindung die Kombinatiostsmögliehkeit von zw&i. Ana— W lysatlonslinien, welche eine von der anderen abgeleitet ist*
Eine Hauptlinie 21 besteht aus einer Mitnehmer-Vorrichtung für die ausführlich In Figur 4 beschriebenen Wagen und aus einer Schiene mit vielen Wagen (ζ.B„ für zehn oder mehr Stellen). Von der Hauptlinie 21 sind zv/ei seitliche Analy-Batlonslinien abgeleitet^ z»B<. die in Figur 7 eingehend beschriebene Linie 25. In Übereinstimmung zu jeder dieser Linien ist eine übertragungselnheit 22 angebracht, die In der Figur 6 genau beschrieben ist und welon» «Inen Teil
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der Proben smh dew feströlireri entnimmt υ.Μ diesen auf die gewählt,·=: "Linie traBsportiert„
Die Linie 23 empfängt seitlich längs ihres ümfanges vom Dosiergerät, üie erforderliche ReagensF um die zu analysierende Probe au verdiinnen.
Die ijbertragungseinheit 25 befördert die lösung auf eine weitere Analysationslinie 26, wo die Proben zuerst einen Reagenzienzuaatz von dem Dosiergerat 27 erhalten, der j| in der Figur 8 detailliert beschrieben ist. Danach erhalten die Proben eine Wärmebehandlung in dem in I1IgUr 9 beschriebenen thermostatiachen funnel 26 und weitere Beifügungen aus den Dosiergeräten 29 und 30 sowie eine neue Wärmebehandlung an der Stelle 31 s und. schließlich erfolgt die Ansaugung im Hegistrierapparat 35 bekanntes Typs durch die in JPigur 10 beschriebene Ansaugvorrichtung 32»
Die Figur 2 stellt die Anordnung des Systems filr einen einfachen Pail darr Pie Bestimmung von Hämoglobincyanid im menschlichen Blut» Bier ist nur eine einzige Analysetionslinie 43 von Aer Hauptlinie 4-1 abgeleitet* Durch das Übertragungsgerät 42 wird nur eine Beifügung von Reagenzien 44 vorgenommen und es wird auch nur eine tJbertragung des Reaktioneproduktes durch die Einheit 45 in das Ables- und Aufzeichnußgsgepät 46 ausgeführt*
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Figur 3 -.zeigt die Anordnung ßer Arbeit se iniie.it en. für den fall der simultanen Bestimmung von zwei verschiedenen Yer™-bindungen In dar gleichen Serie von Probens Cholesterol und fransaisinase β d&b Schema zeigt ein Beispiel von zwei gekoppelten Heaktionen und generell die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl iron Reaktionen von dar gleichen "Hauptlinie abzuleiten, auf der sich eine Serie von Proben befindet* In der Figur 3 ist die in Figur 13 ausführlieh beschriebene Yorzentrifuge 20 abgebildet, welche die Proben in eine Hauptlinie 51 einführt» ferner die beiden ttbertragungsphasen 52 und 60 und zwar eine über Linie 53 und die andere Über linie 61„ sowie die weiteren Behandlungen, welche die Proben auf beiden Linien erfahren durch das terdünnungsgerät 54r 56» 57, 66, 62, durch den thermostat ischen tunnel 55y durch die kontinuierliche Be- und Bntladezentrlfuge 65» welche nachfolgend in der Figur 14 beschrieben wird und durch die Reagenzientibertragungen 58 und 67 in das photometrische Mess- und Registriergertt 59 η&ά 68.
la Besonderen iat bemerkt, daß sich an der Stelle 39 das Magazin für die Beschickung der neuen Proben befindet, das ausführlich in der Figur 5 illustriert ist und der Synehronisator, welcher ausführlich in Figur 12 abgebildet ist. Jede Arbeitseinheit hat die in Figur 11 dargestellte Vorrichtung» welche die Möglichkeit der Anordnung dler Hötorwellen an einem gewünschten Punkt erlaubt.
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I1IgUr 4 stellt «Ια Beispiel für die Beförderung der Wages 2Ί entlang der Hauptlinie dar, Sie Wagen tragen die Proben 34 und können sowohl freie ".wie auch /besetzte Stellen haben., während das Organ 40 den Vorschub der Wagen ausführte
Figur 5 stellt ein System für die Einführung der Wagen 22 dar« welche von einer umlaufenden Kette 28 und einem Elektromotor 36 gezogen werden und ohne Handgriffe in die Ii- "^j nie eingeführt werden« Jeder Wagen ist so geformt, daß er nur in einer Richtung eingesetzt werden kann. Pie Kette 38 nimmt mit jeder StütEflache 37 einen Wagen auf > welcher Mb aur Stelle 39 gelenkt wird. Sobald er dort angekommen ists wird er tor der Vorrichtung 40 der Figur 4 erfaßt, welche ihn in die Schiene der Hauptlinie einführt.
Figur 6 zeigt die Übertragungseinheit, die aus einer elektronisch programmierten Ansaugvorrichtung und einer peri-
staltlachen Pumpe besteht, \ ■ -
Die Yorrichtung bewirkt im Prinzip das Ansaugen und tiber- * tragen von likrovolumen der Flüssigkeit, von einer Küvette 214 in eine ander« 213{. die sich auf zwei verschiedenen Linien befinden und mit Hilfe einer peristaltieeken programmierten Pumpe m.1t- digitaler Kontrolle dosiert und bewirkt außerdem* daß anschließend, eine oder - oder Reinigiuieeflttaelffce£tiMi ffritaMUit *"«**i»·»*-
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der ohne Verunreinigung durch mechanische Verschiebung dea Entnahme soiilauehs angesaugt werden* Die Torrichtung nach Figur 6 umfaßt zwei verschiedene Stufens
Auf der oberen Stufe rotieren auf einer von einem Motor 222 getriebenen Welle 224 drei Rollen 210 und drücken auf einen säurebeständigen Plastikschlauch 211, wobei sie an dessen Mündung 212 ein Vakuum erzeugen. Auf der W darunterliegenden Stufe befindet sieh eine Gruppe von elektrischen Gleitkontakten 232, welche auf mehreren Reihen einer Anzahl metallischer Kontakte gleiten» die auf einer nichtleitenden Platte befestigt und in verschlüsselter Folge angeordnet sindo
Die Rollen 210 rotieren in Verbindung mit den elektrischen Grleitkontakten 216. Eine numerische Prograniiaplat-te reguliert die Bewegung der elektrischen Gleitkontakte und der verbundenen Rollen 210.
Der Saugschlawch 212 wird mit dem Arm 221 in horizontaler und vertikaler Richtung bewegt· In vertikaler Bewegung saugt er-die Proben 2I4 an und in horizontaler Bewegung leitet er den Schlauch über die rerschiedeg^ B«hälter,a,B. 219. Bftr Ium bsrt eeiaer BuIwposition aft;der Stelle 221.
Der Transport der genauen MikroTOlttÄin wird wie
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Der k&fzng 3es SoMaüches 212 wirö I». das TestrShrohen eingeföfcxi 21 αs Der Gleitkontakt. 232 beginnt seine Bewegung TDti den* Hullptmlct 21S bis zu einer vorgeplanten Stelle,, Zj5 217» Gleichzeitig drehen sieh die Hollen 210 und 'ö&wivk&ni auf diese Weise die dosierte Sntnahme der Proben. Der Anfsiig des Schlauches 212 kehrt in die R^hepösition 221 zariiekc 3>er Srleiticontafet 252 beweg* sich bis zu den festen Kontakten 218* Der Schlauch 2t2 wird in eine Rei-Rigu.ngslSsttiig 219 eingetaueiit, Der (rleitlcontafct 218 wird weit-ei-gefäöxrt bis zu*· Stelle 231* Sodann wird der Schlauch 212 aus dem Wasclxbehälter 219 herausgenommen und lcehrt in die Buhelage 22t zurück« Die Rollen 2fO drehen sich um einen bestiarmteii Wiufcel bis zur völlstSndigen ISntleerung der Er-otoe Biit 4er Verdünmmgsflüssigkeit der feströhre 215.
Die Figur 7 stellt eine Inalysationslinie nit fcineai pörthasd 82 rait beweglichen Gliedern S3 dar UM mit einer sohräggestellten Hutsehirorrichtung 85, welche die TestrShreheii enthält· Die Teströhrohen 86 gleiten entlang der schrägen Fläche* his sie zu einem rotierenden Kopf 89 gelangen* welcher ^edes Mal eine ttedreimng
90° ausführt und auf diese Waise die leströhrcheB in 6.S.& Position S3 fallen läßt. .^
Die aus üem Jrichter 85 r dem rotierenden Kopf 89 und deia Zahnrad B& bestehende gruppe, Welche die
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eines nach dem anderen in den Kopf 89 einführen., ist in der Zeichnung in Seitenansicht abgebildet, während die Kette im Örundriß dargestellt ist. In dem Kopf 89 und entlang der Kette sind in Übereinstimmung mit Punkt 83 zwei Vorrichtungen montiert, welche das Herabfallen der Teströhrchen veranlassen« Diese Vorrichtungen sind nicht abgebildet in figur 7, jedoch in figur 12 in dem Schema der Photozelle 259 und der P Teströhre 258 „
Diese beiden Kontrollvorrichtungen erlauben währen!der Rotation des Kopfes 89 die exakte Fallsteilung der Teströhrehen zu überwachen und lassen diese nur fallen, wenn eich eine zu analysierende Testro'hre auf der Hauptlinie 214 Fig« 6 gegenüber der in Figur 6 dargestellten Über·= tragiingsvorriohtuög befindet. Sie Kette 82 wird straff von"""den Ketten 81 gezogen, von denen eine die Antriebsfee t te ist· In der Zeichnung sind nur fünf Glieder dargestellt, äeäoeh ist die Kette 82 komplett und transpor-. tiert eine Serie um ihren, ganzen Umfang« Mit 8t ist ein Iioch angegeben« in das die gebrauchten Sastrolsrehen fallen* nachdem sie einen kompletten XTza- --lauf--gemacht* haben und ihre SSsung herausgesaugt worden ist» sam Beispiel zur photometrisohen Hessiing im der Eisiheitf die an der Stelle 32 der Figur 1 oder in der Figur 10 dargestellt ist*
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Die Figur 8 stellt eine automatische Dosier©iiihelt dar, , welche die Reagenzien in die Teströhrehen 131 gibt, indem sie die Lösungsmittel aus einer Hasche 130 entnimmt. Dieser Vorgang erfolgt mit Hilfe eines Ro'hrchens 125» welches dem Röhrchen 242 der Figur 15 gleicht, sofern die in Figur 15 gezeigte Alarmvorrichtung auf der Flasche montiert ist ο
Der Dosierer ist auf der Analysationslinie wie in Figur abgebildet nach dem analogen Schema montiert welches zum Beispiel an den Stellen 24» 30, 29p 27, der Figur 1 abgebildet ist. Ein Motor 120 bewegt über eine Nooke 121 einen Arm 128-128, welcher über eine Reguliervorrichtung mit Doppellauf 135-136-138-139-126 den Kolben 134 einer Spritze 129 in der Weise bewegt, daß die lösung aus der Flasche 130 gesaugt wird, wenn der Kolben 134 sinkt, und übertragen wird, wenn der Kolben sich hebt 131.
Diese beiden Phasen sind durch einen Hahn 123 reguliert f
der auch durch ein Elektroventil ausgetauscht werden kann, jedoch nicht abgebildet ist» Der Hahn hat drei Ausganges einen allgemeinen 124» der zur Spritze 129 führtf einen zweiten 125» der zur Flasche 130 geht und einen dritten 127 der zum Ablassen der dosierten Flüssigkeit in die Teströhre 131 dient.
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Die Reguliervorriohiiing erhält die Bewegung des Armes 128 und überträgt sie auf die Platte 126. Das Element 135 ist fest verbunden mit dem Element 137 und einer Welle 1-4-0 und führt, geleitet von der Welle 138, einen kompletten Arbeitslauf von Aufwärts- und Abwärtsbewegungen aus0 Die Elemente 139 ttnd 126 steigen mit den Elementen 135 und 140 bis zum Punkt 126 ab, wo sie den regulierbaren Anschlag 132 treffen und danach einen inkompletten Umlauf beschreiben dar an dem Anschlag. 132 begrenzt wird»
Wenn das Element 126 ziam Stillstand kommt, wird die leder HO auf den Kolben 140 gedrückt, während die drei Elemente 135» 137 und 140 bis auf den Endpunkt herabsteigen und wieder aufsteigen, wobei sie erneut auf die Elemente 126 und 139 treffen» weiche warten. Durch das Aufsteigen der Elemente 126 und 139 wird die dosierte lösung in die Teströhrehen übertragen 131»
Die Figur 10 stellt eine Einheit dar, welche die Proben aus der Analysationslinie saugt» nachdem die Reaktion erfolgt ist, und sie in die Kuvetten 89 zur spektrophotometrischen Messung befördert·
Die Einheit besteht aus einer Nooke 90 mit zwei Armen 93 11^d 94 und zwei Profilen 91 und 92, welche für zwei Programme bestimmt sind. Bas eine Programm Ist Destimmt
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£üt die Bewegung der Sonde 88 und das andere Programm für die Yex&aderttng des Hahnes 95« Die Arme führen den Hahn (der auelx ein Elektroveatil sein kann) und den träger 96 der Sonde 88, welche die zur Analyse bestinm-« te Üösung aus dem ®3ströhrchen saugt 88 und in die zur spektropliotometrischen Bestimmung irorbereiisie Küvette 89 überträgt.
Das Absaugen der Hosting erfolgt Mit Hilf© einer Pumpe j| 105* welche ein Takuum in dem Behälter 99.erzeugt* Wenn der Hahn 95 die Schläuche 97 «nd 98 verbindet, erfolgt Ansaugen äer IsSsang in die 'Küvette 89« S©&ald der Hahn <0^&en Sc&XeuciL Bl mit dem Schlauch 9S verbindet r wird die-Küvette 89 .äüssii eine öffnung iß- €ΐ@3?®β Boden ent-" : leert," in
Ber komplette Umlauf kann innerlsalls dei? ^s der Arbeitseimheit sweimel wiederholt ^es?d«a*. Miie Saar* ze Wiedei?lioli3ag &®s Umlaufes erfolgt- m$r Shilling der Ku- " vette waä eine lingere erfolgt sur ghtötoffietrisehen Hes«
Abbildung 11 aeigt eine Yorricnt«Bg _met-^ Itageeiiistelliix^ elektrischer Motör»e!lleii für die Bewe gung von Arbeitseiaheiten des SyateBea saar Astomati« aierung eliemisis&er Analjseii.
1Ö9836/0294 ^ 0BieWW.
Diese Vorrichtung macht im Prinzip Gebrauch von der Unterteilung der Anwendungszeit der dem Motor gegebenen Impulse unter zwei bestimmten Arbeitselementenζ
Das eine Element ist die Synchronisationszentrale (Mg. 12), welche einen kurzen Impuls für die Anfange-. Teildrehung gibt, das andere Element ist die Vorrichtung 202 und 205, welche mit der Welle 201 des Elektromotors verbunden ist und den Impuls solange hält, bis die Motorwelle in die Ausgangslage zurückgekehrt ist.'Diese Vorrichtung kann tilt einem mechanischen Kontakt, mit einem fotoelektrischen, magnetischen oder ähnlichen System ausgeführt sein.
Die Vorrichtung, Abbe 11, benötigt eine sichere Selbsteinstellung des Anfangskreises jeder Arbeitseinheit auf einen eigenen Ausgangsstartpunkt und ist wie folgt ausgeführt% Eine stromleitende, runde Scheibe 202 mit einem offenen Sektor 205 ist auf einen I eolations träger 204 montiert, welcher mit der Welle 201 des Motors versöhraubt Ist. Ein zweifacher, feststehender Gleit« kontakt 203 liegt auf der runden Scheibe auf. »Der Gleitkontakt 203 befindet sich in der Buhelage In dem Cffnungasektor 205. Der Elektromotor 206 zur Betätigung Jeder Arbeitseinheit erhält von einer Synchronisationszentrale einen Startimpuls. Der Motor 206 beginnt dann
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die Drehung und bewegt dabei die Scheibe 202 unter die Gleitkontakte 203. Nach einer kleinen Drehung der Platte wird der Impuls, der von der Synchronisationszentra-Ie zum Motor gelangt, unterbrochen und durch einen Impuls ersetzt, welcher von dem Kontakt zwischen der Scheibe und dem Gleitkontakt kommt und solange zum Motor gelangt, bis der Gleitkontakt auf der Scheibe 202 diejenige lage wiedererlangt, welche durch den Öffnungssektor bestimmt ist.
Dieses ist dann die neue Ausgangslagθ.
Die Figur 13 stellt eine Vorzentrifuge für di© Proben dar. Wenn es erforderlich ist, die Proben Tor der Einführung in die Wagen (Fig.5) zu. zentrifugieren, so müs- . sen sie an einer passenden Stelle in eine Zentrifuge eingesetzt v/erden, wie s»B. in die Zentrifuge der Fig* 13 an der Stelle 20 &qt Fig, 3.
Diese Vorrichtung bewirkt das Zentrifugieren der Wagen mit den Proben in derjenigen Weise^ wie die Proben in das Labor gelangen· Auf diese Weise werden Fehler und auch die Arbeit des manuellen Übertragens der Proben vermieden« ·
Die Vorzentrifuge der Figur 13 wird durch einen Motor angetrieben, dessen Kraft ausreicht, um über einen KoI-
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ben 161, der ein korb- oder trichteräJanliciies Ssbllöe trägt, den Rotor 163 au drehen. In das triebt eräiinliohe Gebilde dea Botors werden fiJLe Wage® 164 eingefügt» welche in passenden Schienen 165 sitzen« BIe Zentrifuge hat einen Deckel 167 und einen Handgriff 168«
Die Figur 14 stellt eine neu© Zenirifag© für die kernt i-
·
nuierliehe Beladung und Entladung sit Sestrolirohen einer
Analysations-Iinie des Systemes dar.
Me Zentrifuge besteht aus drei vexB®ii±@üwi&ii HLsiaenten» welche in Synchronisation arbeiten sai. üis TestTöhrohen von einer Analysationslinie entladen. Sie befördern die feströhrchen in eine Zentrifagl@i?plattev--2eiitrift^leren diese und entladen sie von der Zentrifxsglexplatte suriiek in die Analysierlinie in der Reihenfolge der vreprOngliehen Beladung*
Diese drei Elemente umfassen:
1« Der Zentrifuge, welche von dem Motor 115 angetrieben wird, mit der Rotationsplatte 118 und den metallenen Teströhrehenbehältem 117» die während des Zentrifugieren in eine horizontale Lage ausschwenken. Die Zentrifuge ist mit einem festen Deckel und einem festen Boden ausgestattet» In ihrem Inneren befindet sich eine photoelektrische Vorrichtung 116, um die Ausgangslage wiederzufinden« Wenn die Vorrichtung
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Hen iTullpiankt 107 und 108 wiedergefunden hat* beginnt das Gerät zu arbeiten.
2* Die Vorrichtung zur Auffindung des Nullpunktes wird durch, den Motor 107 bedient, welcher den Kolben der Zentrifuge mittels eines Elektromagneten 114 bewegt· Der Motor 107 bewegt langsam die Platte der Zentrifuge, bis die photοelektrische Vorrichtung 116 einen jf Spiegel auf der Platte findet, welcher das Anhalten des Motors 107 hervorruft.
3- Der Greifer 111 wird von einem Elektromagneten bedientBx: Jiat eine geöffnete und eine geschlossene Stellung. Wenn er von dem El ektr ©magneten, 110 aagezogea wird, erfaßt er die leströhre· $ar ■elektromagnetische Greifer 111 kann Auf- und Abwärtsbewegungen. durch einen Arm 109 ausführen, welcher von einem Motor 11-2 gelenkt wird und von einer Vorrichtuag 115 um Ab- i wärisbewegungen 2um Fassen der Seströhröhea und Aufwäajtsbewegungei! für den Rücktransport der ieströhrchen ausizufuhren, !"erner kann der Ana iron dem Motor 112 bis sum entsprechenden Punkt 119 gedreht werden, wo der Elektromagnet den Greifer wieder öffnet und stuf diese Weise die Teströhre in ihren Behälter in die Zentrifuge gleiten läßt T17. ' Eine Zusammensetzung von zwei Zentrifugen des gleichen
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Types und der gleichen Lage an der Analysierlinie, welche in Gegenphase arbeiten, erlauben das ständig ge Zentrifugieren einer Zentrifuge und die ständige Be- und Entladung der anderen Zentrifuge,
Die figur 15 seigt eine Vorrichtung zur Kontrolle des H.1issigkeitsstandes (Seagenaien, !lösungsmittel etc.) in Behältern»
Diese Vorrichtung bewirkt die Anzeige des Absinkens einer Flüssigkeit auf den Reservestand,welche in jeder möglichen flüssigkeit und in federn möglichen Behälter angewendet werden kann· Die Vorrichtung erteilt im voraus einen Alarm* der ausreicht, den Behälter wieder aufzufüllen, bevor er zur völligen Mtleerung gelangte Als Sweitlösung kann diese Vorrichtung einem elektrischen Ventil einext Impuls geben, durch den automatisch der Behälter wieder aufgefüllt wird.
Die Vorrichtung (Mg. 15) ist wie nachfolgend beschrieben ausgeführtϊ
Ein Slaa triefet er 240 mit einem doppelwand igen Rohr, dessen Durchmesser am Snde verengt ist, hat im Inneren der lohrwätid® sswei Elementes Bin Element besteht aus einem Bstsktor, welcher auf magnetische Felder anspricht, das anäere Blement ist ein ölasröhrehen 242, welches die aus dem Behälter saugt.
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In dem Rohr des Trichters befindet sich ein Schwimmer 243 in Form eines leeren Glaskörpers 244, an dessen unteren Boden ein Magnet 245 angebracht ist. Wenn der Behälter gefüllt ist, befindet sich der Schwimmer in eier Stellung 246. Sobald die Flüssigkeit durch das Röhrchen 242 von der Arbeitseinheit aus dem Behälter herausgesaugt wird, steigt der Schwimmer in dem Bohr des Trichters herab bis zur Stellung 247* wo der Schwimmermagnet 245 dem Detektor 241 einen Impuls erteilt.
Dieser Impuls löst einen Klingelalarm aus, welcher nicht anders abgestellt werden kann als durch das Auffüllen weiterer Lösung 240, denn dadurch steigt der Schwimmer wieder in dem Rohr hoch.
Die Figur 16 stellt eine Vorrichtung sum automatischeil Drucken der instrumentalen Werte dar, welche am Ende jeder Analysierlinie erreicht werden,
Die Vorrichtung bewirkt das automatische Drucken d«e digitalen, numerischen Wertes entsprechend dem analogen Wert, welcher von jeder SndaeBseinheit üblioher Bauart gegeben wird. Das automatische Drucken erfolgt mit einer Geschwindigkeitrdie ausreicht, um der Abwicklung der Analysen zu verfolgen, Die Vorrichtung (Fig,16)
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ist wie nachstehend beschrieben ausgeführt:
Ein Papier band 301 wird durch zwei oder mehrere Transportrollen 508 ruckweise oder in kontinuierlicher Bewegung von einem Motor 308 befördert. Eine Anzahl von Rädern mit konvexen lettern 302 werden ruckweise von einem Schrittmotor 306 bewegt, bis eich die Nummer eingestellt hat, die dem Wert der Messung entspricht.
Biese Nummer wird alt einem Organ erreicht, welches "Pruckführer" genannt wird und abgebildet ist in Pig.17.
Das Papierband ist aufgerollt auf der Rolle 307.
Bine Anzahl von Druckhaarern 303 t von eine» Elektro- >agnet«n bedient 304» erhalten tob eimer elektrischen Vergleichsschaltung einen Iapule» Die Vergleichsschaltung ist abgebildet in Fig. 17*
Ein übliches» nicht abgebildete« farbband gleitet zwischen de» Papierband und den
Nach jedes Druckvorgang «acht &mr Kotor 305 eine vorbe etiaate Bewegung, und auf Ale·* Art wird da« Papier weiterbefördert und ea entsteht ein Zellenabetand.
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Die Figur 17 stellt ein Blockschaltbild dee Bruokftthrers dar. Dieser umfaßt eine Torrichtung· die imstande ist, den reohten Augenblick su wählen, um die Druckhammer 303 in Gang eu setzen, welches in einen gewünschten Moment und in Übereinstimmung mit der Beendigung Jeder Analyse und instrumentalen Messung erfolgt»
Die Vorrichtung Flg. 17 ist folgendermaßen aufgebaut» Ein Synohronisator 406 von bekanntem $yp erteilt Impulse
mit konstanten Impulsabständen· Diese betätigen die elektronische Uhr 407 und eine elektronische Steuerung 408, welche ihrerseits den Schrittmotor 40$ betätigt, der dem Motor 306 im Figur 16 entspricht* Aus diesem
Grunde hat die elektronische Ohr 407 M:z §i©i«h*n nume-
risohen Werte wie die Dru&krellen 302* ν·Λ..Mm eich vor den Druckhammer« 303 befinden.
Der elektronische' Komparator vergleicht < ·, mgmerisehen Wert, der auf dem dekadischen Zähler 402 angegeben 1st» i
mit dem von der elektronischen Uhr abgeseiften 407 und stellt die Cbereinetimmung derselben feat.
Wenn der Wert gefunden 1st, erteilt der Komparator 405 dem Verstärker 404 einen Impuls» welcher die Elektromagneten 405 anziehen IaSt, die in Figur 16 dem Magneten entsprechen.
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Das System -αηά die zugehörige Ausrüstung für die Automatization von chemischen Analysen gemäß der Erfindung haben folgende Vorteile:
1. Es braucht nie unterbrochen oder angehalten zu werden um neue Proben aufzunehmen (kontinuierliches System). In die Iiadeeinheit (Fig«5) kann eine unbegrenzte An-2.ahX von Wagen mit Proben eingesetzt werden.
2, Ύ.Β schließt ^ede Handhabung von dem Moment des Einset- £ens bis zur kompletten Fertigstellung des Ergebnisses aus. Ferner ist kein Umfüllen der festrahren in die Taetröhren des hier beschriebenen Systems mehr erforderlich.
3-- Ea schließt jegliche Verwechselung von Proben aus.
Die« wird durch ein besonderes Schlüsseleystera erreicht, mm Beispiel durch die asymmetrische Gestaltung der ψ Transportwagen, welche dadurch nur in einer bestimmten
Richtung in die Hauptlinic eingeführt werden können« tiese Vagen sind stufenweise numeriert«,
A-, "Bn arlaubt die Abteilung se vieler Analysierlinien von der Hauptlinie, wie Bestimmungen geplant sind. Zum "Beispiel kann man auf dem spezifischen Gebiet der cüemischen, klinischen Analysen, an einer Hauptlinie vier abgeleitete Analysierlinien haben, welche beispielsweise die Werte fur Stickstofff Zucker, Kolesterol und Bilirubin best launeri, 109836/0294
"■3 CRlG

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zum automatischen Durchführen von chenischen Analysen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hauptlinie ausgehend von einer Eingabestelle der Proben geführt wird., die eine Anzahl von Wagen tiägt» welche ihrerseits % mit einer Anzahl der Reihe nach geordneten Proben gefüllt sind, daß den Proben dieser Hau,, tlinie Teilmengen entzogen werden» welche in Teströhrehen von Analysierlinien übertragen werden, die von der Hauptlinie abgeleitet sind und in ,jedem Ableiiimgapuakt mit einer elektronisch prograinmierten Ubertragungseinlieit versshsn sind, welche von der Originalprobe auf der Hauptlinie die notwendigen Mengen auf die Analysierlinien überträgt, wonach sine oder mehrere verstellbare Dosiereinlieiten auf jeder Analysierlinie zu arbeiten beginnen, welche jeder zu analysierenden Probe die vorgesehenen Reagenzien zur Durchführung der Analyse hinzufügen, mit der Möglichkeit eine Zentrifug ie rung, Mis ellung und/oder Wärmebehandlung einer Serie -von Vrobfca in den Arbeitsprozeß einzuschalten, daß die einzelnen Proben dann in eine Station zur Ermittlung von Vertan gelangen und schließlich an eine Station zur Registrierung oder zum Drucken durch elektronischen Vergleich -und Pingtreatz-i ver-sshun mit «teer
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    vorrichtung für jeden Arbeitsprozeß verteilt zwischen eiern Synchronisier zu Beginn des Arbeitsprozesses und einer Anzahl von Antriebsvorrichtungen für den weiteren Prozeß und die automatische Rückstellung in die Ausgangslage, welche auf den Motorwellen jeder Arbeitseinheiten angebracht sind.
    2, Verfahren nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die i'bertragungseinheiten, die Proben von der Hauptlinie entziehen und ausstoßen, durch eine elektronisch programmierte Anseugung von Mikromengen und diese in die Teströhrchen der Analysierlinie einführen in der exakten, gemäß der chemischen Analyse erforderten Menge, und daß ihnen die Reagenzien hinzugefügt werden entlang jeder Linie, die für öle gleiche Ana3.yse vorgesehen ist und daß eine peristaltische Pumpe und eine mechanische Vorrichtung für die Verlegung des Saugsöhlauehes in vertikaler Richtung zum Ansaugen und in horizontaler Riehtung zum Abfüllen der verschiedenen Behälter vorgesehen ist»
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das programmierte Sauggerät zwei Stockwerke aufweist, lea auf dem oberen Stockwerk, welches die peristaltisshe Pumpe bildet, mindestens drei Rollen verwendet werden, welche einen Plastikschlauch quetschen und einen
    on v«i'druck an der Mündung des Schlauches er*eu£«n und .· ■·? atm unteren Stoekwtvfc» um* «Sie
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    BAD ORIGINAL
    Steuerung bildet, eine Gruppe elektrischer kontakte auf verschiedenen konzentrischen Reihen von aahlreieben in kodifizierter Beihenfolgs auf eine nichtleitende Platte montierten metallischen Kontakten gleiten, die Rollen und die Kontakte bIjio, icontrolliert durch einen numerischen Programmierer*
    4. Verfahren nach Anspruch 1» dadurch gekennseiehnet, daß die ISndleeung eat lang dar AnalysctioKslii^e durch irgendein bereits bexaimteö Instrument ar;£'»igt, s* durch ein Spektrophotometer oder <?in pH-meter, ein ititoiüati ^oh^f
    ein Kolo'i-.üueter oder andet-e H
    5. Verfahren nach Ans^rv^ -. -i^äurcb r*:i"~.'- - ;s tchnet. daß das analoge Reeuitat» welshes in dex l-iV^s i-aiion erhalten wird, in einaffi numerischen Vert ;r einen rtigltalischer. Konverter uffjr«?setKt wir<5 -;,?uT vxp ■ Jr.a^ elektronischen Komparator mit einer £> .. 'or: ---.i visiert si Druckuhr /erglichen v,ird, die durch eise i, : ^verrichtung automatisch den Druck des Ergebnisses gewährleistet.
    6, Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB sie aue einer Ladevorrichtung fUr di® lieuptlinie besteht in einer Art einer Anzahl von Wagtm wel i>d mi χ Pi ooen besetzt Bind und femer mindestens ν in τ aweiten Vorrichtung,
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    bestehend aus sinem R-Zug von Feagenzgläser, die auf einem geschlossenen Bandsystem g montiert ist, welche Analyaattonslinia genannt ist; eine Anzahl von Übertragungseinheiten welche von den Proben der Hauptlinie eine dosierte Menge entziehen und diese in die Analysationslinie übertragen; ferner mindestens einer Dosiereinheit für jede Analysationslinie, die der zu analysierenden Probemenge die entsprechenden Reagen* tien hinzufügt; freigestellt bleibt die Hinzufügung einer Zentrifugationseinheit und/oder einer Thermostationseinheit; eine Einheit für das Saugen der Probe In eine besondere automatische Küvette für die Lesung des Resultates; eine Leseinheit für jede Analysationslinie, die das Resultat jeder ausgeführten Analyse angibt; schließlich je nach Wunsch eine Einheit zur Übertragung der benannten Resultate in numerische Werte um zum Zweck der Hegistration weiter 2u bearbeiten, jede dieser Einheiten wird kontrolliert durch einen Synchronisator für den Arbeitsprozeßbeginn (260-263 der Fig.12) und durch eine Anzahl von Arbeitsprozeßendeantrieben (Fig.1i), welche automatisch die Motoren, auf denen diese montiert sind, einstellen, wenn die Kontakte (203) an der Öffnung (205 der Fig.11) angelangt sind, nachdem der Endumlauf beendet ißt.
    7i Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder V/agen aus einem starren Rahmen gebildet ist,
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    der eine Anzahl von Einstellplätzen für die Reagenzgläser besitzt mit einer Anzahl von GreifOrganen, die mit Beförderungsorfanen zusammenarbeiten, so daß die Vagen die entlang der festen Führungsschiene weiterlaufen können, bis zur Einfüllung der letzten Menge von Proben in die letzte Analysationslinie, entzogen von der Hauptlinie, ausgeführt ist.
    8« Vorrichtung nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, daß jeder probentragende Wagen eine Asymmetrie enthält, welche eine genaue Einsetzung in die Schiene erforderlich macht und dadurch die exakte Reihenfolge der zu analysierenden Testgläser gewährleistet.
    9, Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Analysationslinien (Pig.7) aus Gliedern (83) einer Kette (82) gebildet sind, mit denen die Reagenzgläser (83) verbunden sind und auf einer Führungsschiene (84) vorrücken» versehen mit einem Ladetrichter für ™ die' Beladung der sauberen Reagenzgläser (85) und einer öffnung für die Entladung der benützten Reagenzgläser, ferner mit einem schwingenden Kopf versehen (89), der aus einer öffnung (391) des Ladetrichters die Reagenzgläser-Teströhrchen (85) in Empfang nimmt und nach einer D-rehung um 90° diese in die darunterliegende Anax.y^a·. j η■_:■} 1:inXa (β'5) gleiten läßt, sofern kein Grund voi'l Lt.:ϊ dl.es:sii Vorgang wi verhindern,
    ■Ι -Λ , c ^ , η ο Q ι. BAD OnIG-NAL
    10. Vorrichtung na-?h Anspruch 6, dadurch gekennzeichnetr daß sie aus mindestens einer automatischen Dosiereinheit für die Verteilung der vorgeplanten Volumen von Reagenzien in die Reagenzgläser besteht, welche auf der Analysationslinie vorrücken, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (127) mit einem Ende die Reagenzien aus einem Behälter (130) saugt und durch das andere Ehde diese in die Reagenzgläser befördert (131); charakterisiert durch einen Hahn (123) der von einer Nooke (121) kontrolliert wird und zu dem auch der Schlauch (124) einer Spritzenpumpe (129) oder einer ähnlichen Vorrichtung gelangt» deren innerer Kolben (134) mit einer Basisplatte (HC) verbunden ist, die gemeinsam mit einem Peder-Servoregulator (135-137-126-139-140), dessen Kolbenstock mit einem Tragstück (135) am Ende eines schwingenden Hebels (128) zusammengefügt ist (128), kontrolliert durch den gleichen Kolben, der an der Kocke (121) arbeitet; charakterisiert durch eine verβteilbare Schraube (133) welche die auszustoßende Menge von Reagenzien bestimmt, gegen die der Kolben der Spritzenpumpe (129) stößt, während der schwingende Hebel (128) seine Bewegung fortsetzen kann durch das Vorhandensein des Servoregulators (126-140)
    11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einheit (Fig,10) die Proben mit den hinzugefügten Reagenzien in eine Spezialkuvette (89) befördert, wenn diese aur Lesung durch einen Spektrophoto·»»
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    meter gelangen müssen; diese Einheit besteht aus einer Programmnoeke (90) und zwei Profilen (91) und (92), zwei Kontrollarmen (93) und (94) bzw. aus dem Hahn (95) und dem Tragstück (96) der Sonde (881) für die Saugung der Probe und den Transport in die Küvette (89) des Spektrophotbmeters; die Saugwirkung wird durch eine Pumpe (105) erreicht, die einen Unterdruck in der Flasche (99) bildet, in der Weisef daß bei einer Verbindung des Armes (97) mit dem Arm (98) der Hahn (95) das Saugen der Probe in der Küvette erlaubt; wenn umgekehrt der Arm (97) in Verbindung mit dem Arm (98") ist, wird die Küvette durch eine Öffnung an deren Boden entleert, welche mit dem Schlauch (98') verbunden ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stellen der Hauptlinie oder der Analysationslinie, in denen eine bestimmte Erwärmung der Reagenzgläser erforderlich ist, ein Thermostat (Fig.9) vorgesehen ist in der Art eines teleskopisch verlängerbaren und verkürzbaren Tunnels (100-101) entsprechend der festgesetzten Anzahl von Reagenzgläser; dieser Tunnel hat einen Fächer für die Luftzirkulation und ein System für die Heizung der Luft und ein Gerät für die Thermostate mittels eines Therniisators mit Transistorverstärkern oder ähnlichem.
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    13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollstation für die Arbeitseinheiten mit einem Synchronisator für den Beginn des Arbeitsprozesses ausgestattet ist und einer Anzahl von Antrieben für das Ende des Arbeitsprozesses, die ebenfalls als automatische Anfangsumlaufantriebe arbeiten und auf den Motoren der Arbeitseinheiten montiert sind, ferner mit einer Anzahl von Geräten für die elektronische Zustimmung, welche den Impulsen der Synchronisatoren nur dann die Erlaubnis zu passieren erteilen, wenn Reagenzgläser vor. der zu kontrollierenden Einheit vorhanden sind.
    1ή, Vorrichtung gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gerät für die automatische Positionierung der Wellen von Elektromotoren welche die Arbeitseinheiten antreiben, bestehend aus einer leitenden Platte (202) mit einem geöffneten Sektor (205) und auf eine nichtleitende Basis (204) montiert ist, verbunden mit der Welle des Motors (201) und einem doppelten Gleitkontakt (203) befestigt an einer Seite und welcher die Ruhe- und Ausgangsposition beim Beginn des Arbeitsprozes ses entsprechend der Stellung der Kontakte in dem geöffneten Sektor darstellt.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Füllung der Reagenzgläser auf den Vagen, dargestellt in Figur 5, eine Vorzentrifuge (20)
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    nach Wunsch im Zyklus Figur 3 eingeschaltet werden kann, welche einen Drehkörper in der Form eines Trichters mit Befestigun^splätzen für die die reagenzgläsertragenden Wagen besitzt, welche in ihrer ursprünglichen Reihenfolge analysiert werden sollen und daher nicht mehr umzugiessen sind.
    16 t Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zentrifuge mit automatischer Beladung und Ent-' M ladung für die Analysationslinien anwendbar ist, ohne deren Betrieb zu unterbrechen; diese Zentrifuge besteht aus drei HauptOrganen:
    1. einer rotierenden Platte (118) und einer Anzahl von Reagenzgläserhaltern (117)» zusammen mit einem photo~ elektrischen Gerät (II61) zur Ausfindung der Anfangspoaition;
    2. einem liullpunktsuchgerät welches von dem Motor (107) kontrolliert wird, und die Zentrifugplatte dreht bis
    der Nullpunkt mit dem photoelektrischen Gerät über- " einstimmt und auf diese Weise die rotierende Platte anzuhalten veranlaßt;
    3. ein Greifgerät, welches von einem Elektromagnet kontrolliert wird und zwei Positionen besitzt,eine geöffnete und eine geschlossene; die zweite ist durch den Elektromagnet in der Weise ausgeführt, daß der Greifarm die Analysatioasröhre erfaßt und diese in die Position in der Zentrifuge fallen läßt.
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    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei nebeneinander arbeitende Zentrifugen enthält, weiche von dem gleichen Typ und an der gleichen Stelle der Analyeationslinie in Gegenphase arbeitend montiert sind, um die Arbeiten des Ausladens und Einladens mit denen der Zentrifugation zu wechseln.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gerät für die Eontrolle des Flüssigkeitestendes in den Behältern zur Versorgung der Einheiten, die Reagenzien, Lösungen oder ähnliches in flüssigem Zustand erfordern, aus einem doppelwandigen Rohr (240) besteht, in dessen Inneren sich ein an einem magnetischen Feld sensibler Detektor (241) und ein Schlauch (242) für die Saugung der Flüssigkeit aus. dem Behälter befindet, während ein hohler Schwimmer (243) in dem Inneren des Rohres einen Magnet enthält (244), der die Aufgabe der Beeinflussung des Detektors hat, wenn der Schwimmer den festgesetzten Mindeststand erreicht,
    19· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gerät für den automatischen Druck der am Ende jeder Analyeationslinie erhaltenen instrumentalen Werte, ein Papierband (301) enthält, welches schrittweise vorrückt; eine Anzahl von Bädern mit reliefartig eingestanzten Nummern von einem Schrittmotor (305) bewegt werden, welcher diese d<reht bis die Nummern mit denen
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    der Messung übereinstimmen, eine Anzahl von Druckhammern (303), die von einer Anzahl von Elektromagneten (304) betätigt werden, der Wert der Messung übertragen wird in einen Digitalvergleicher von bekanntem üiyp, danach auf elektronische digital anzeigende Röhren, sofort nachdem er verglichen worden ist mit der Angabe einer elektronischen Uhr, zu der eine Serie von Probeimpulsen von Null bis zu der mit der Kummer der elektronischen digitalischen Anzeigröhre identisch gelangt, zur gleichen Zeit von dem Synchronisator zur Uhr und dem !Druckgerät gelangt, der Druckauftrag von dem Vergleicher direkt zu dem Druckgerät gegeben wird in dem Augenblick der Übereinstimmung zwischen den Nummern entsprechend der Messung und den Hummern zu denen simultan die Uhr und das Druckgerät gelangt ist.
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