DE1673185C - Vorrichtung zum Entkoppeln der Spins von zwei Gruppen gyromagnetischer Partikel - Google Patents
Vorrichtung zum Entkoppeln der Spins von zwei Gruppen gyromagnetischer PartikelInfo
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Description
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- richtung nach dem älteren Vorschlag so abzuändern,
kennzeichnet, daß die beiden Partikelgruppen je- 40 daß die Spin-Spin-Entkopplung wirksamer durchweils
Kerne sind. geführt wird, so daß frequenzmäßig eng benachbarte
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Gruppen entkoppelt werden können, ohne daß die
gekennzeichnet, daß die drei magnetischen Wechsel- Atomteile der zu beobachtenden Gruppe aus der
felder Hochfrequenzfelder sind und die beiden gewünschten Orientierung herausgekippt werden, und
Entkopplungs-Wechselfelder H2 und H3 größere 45 in der auch Verschiebungen der Resonanzfrequenz
Amplituden haben als das Erregungs-Wechsel- der beobachteien Gruppe aufgrund des Entkopplungsfeld H1. feldes H2 effektiv vermieden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- In Weiterbildung des älteren Vorschlages werden zur
kennzeichnet, daß die beiden Entkopplungs- Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß die Fre-Wechselfelder
H2 und H3 im wesentlichen gleiche 50 quenzen ω2 und a>3 der beiden Entkopplungs-Wechsel-Stärke
haben und sich in der Frequenz vom Er- felder H2 und H3 zur Verhinderung einer Rekopplung
regungs-Wechselfeld H1 um im wesentlichen gleiche der Spins der beiden Partikelgruppen so gewählt, daß
Frequenzen unterscheiden. die Frequenz W1 des Erregungs-Wechselfeldes H1 zwi-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 sehen diesen beiden Frequenzen liegt.
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens 55 " Der Spin der beobachteten Gruppe präzediert bei
eines der magnetischen Wechselfelder von einem solcher Wahl der Frequenzen weder mit dem Feld H2
Hochfrequenzgenerator erzeugt wird, das magne- noch mit H3, sondern bleibt zunächst in Richtung des
tische Polarisationsfeld H0 moduliert ist und daß Polarisationsfeldes H0 polarisiert bzw. präzediert nach
die Modulationsfrequenz ihrerseits frequenzmodu- Erregung mit dem Erregungsfeld H1 mit dessen
liert ist. 60 Frequenz ω! um den Feldvektor des Polarisationsfeldes H0.
Als Partikelgruppen kommen verschiedene Bestandteile in Frage, bei Anwendung der Vorrichtung
im Zusammenhang mit der Untersuchung der magne-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ent- 65 tischen Kernresonanz werden als Partikeln üblicherkoppeln
der Spins einer Gruppe von gyromagnetischen weise Kerne gewählt.
Partikeln von den Spins einer Gruppe von zu be- Die drei magnetischen Wechselfelder können Hochobachtenden
gyromagnetischen Partikeln in einer frequenzfelder sein, vorzugsweise haben dann die
3 4
beiden Entkopplungs-Wechselfelder H2 und H3 größere ersichtlich kein /Z0-FeId und wird in Richtung des
Amplituden als das Erregungs-Wechselfeld H1. Ins- /Z2-Feldes polarisiert, das rechtwicklig zum PoIa-
besondere haben die beiden Entkopplungs-Wechsel- risationsfeld H0 liegt. Weil die in Resonanz befind-
feider ZZ2 und /Z3 im wesentlichen gleiche Stärke und liehen Atomteile jetzt keine statische Spin-Kompo-
unterscheiden sich in der Frequenz vom Ecregungs- 5 nente in der //„-Richtung haben, sind sie von be-
Wechselfeld H1 um im wesentlichen gleiche Frequenzen, nachbarten Atomteilen, die mit H0 ausgerichtet sind,
so daß die beiden Entkopplungswechselfelder ge- entkoppelt. Wenn die benachbarten Atomteile aber
wissennaßen symmetrisch zum Erregungsfeld liegen dicht an Resonanz mit ω2 liegen, richten sie sich mit
und sich so in ihrer Wirkung auf die beobachteten der Vektorsumme Hett aus, die die Vektorsumme von
Partikeln auch streng theeretisch aufheben. Je nach der xo Ha und H2 ist, wobei
zu untersuchenden Substanz muß diese Symmetrie- Co2
bedingung mehr oder weniger streng eingehalten Ha — H0 —,
werden. '
Wenigstens eines der magnetischen Wechselfelder mit γ als dem gyromagnetischen Verhältnis der Atomwird
von einem Hochfrequenzgenerator erzeugt, wenn 15 teile. Daraus ergibt sich, daß zwar das Feld H2 eine
jedoch das magnetische Polarisationsfeld H0 moduliert erste Gruppe in seiner Richtung ausrichtet, eine
ist, kann diese Modulationsfrequenz ihrerseits fre- benachbarte, zu beobachtende Gruppe aber mit Hett
quenzmoduliert werden, um auf diese Weise wenig- ausgerichtet sein kann, die ebenfalls eine Komponente
stens ein anderes der magnetischen Wechselfeider aufweist, die statisch mit der ersten Gruppe gekoppelt
zu erzeugen, was den Vorteil hat, daß es nicht not- ao ist, und zwar als Ergebnis der kohärenten Präzession
wendig ist, drei Hochfrequenzgeneratoren zu ver- der beiden Gruppen. Nachdem die opiimale Entwenden,
die in der Frequenz nur wenig voneinander kopplungsbedingung erreicht ist, versucht jede merkabweichen.
]iche vergrößerung der Feldstärke von H2 die Atom-
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher teile der beiden Gruppen zu rekoppeln. Mit anderen
erläutert werden; es zeigt as Worten, wenn der Winkel zwischen den Vektoren Hm
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen und H2 kleiner wird, wird die Spin-Kopplung zwischen
Vorrichtung, den mit Heti und H2 ausgerichteten Gruppen größer.
F i g. 2 a und 2 b Vektordiagramme zur Erläuterung Es ist zu erwähnen, daß bei Veränderung der Größe
der Erfindung und des Vektors ZZeft relativ zum Vektor Ha die Resonanz-
F i g. 3 ein Blockschaltbild einer anderen Aus- 30 frequenz der beobachteten Gruppe verschoben wird,
führungsform der Erfindung. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird
Gemäß F i g. 1 ist eine Sonde 10, die eine zu ein dritter HF-Generator 34 verwendet, um ein zweites
analysierende Probe enthält, zwischen den Polen eines Entkopplungs-Magnetfeld H3 an die Spule der Sonde
Magneten 12 angeordnet, der ein Polarisationsmagnet- 10 mit einer Frequenz und Größe zu liefern, das die
feld H0 von beispielsweise 14 000Gauß liefert. Ein 35 Resoanz der beobachteten Gruppe mit dem //etf-rcld
HF-Generator 14 liefert ein HF-Signal mit der auslöscht, so daß das unerwünschte Kippen der
Larmor-Frequenz toj der Atomteile oder Kerne von beobachteten Kerne zum H2-Vektor eliminiert wird
beispielsweise 60 MHz und 0,1 Milligauß an eine (vgl. dazu Fig. 2b). Das FeIdZZ3 kann eine Größe
Spule in der Sonde 10 senkrecht zum Polarisations- von 5 Milligauß haben, die gleiche wie H2, und eine
feld H0. Ein Modulationsoszillator 16 liefert einen 40 Frequenz ω3 von 60MHz—100Hz. Selbstverständ-
niederfrequenten Strom an eine Vorstromspule 18, die lieh kann cu3 eine andere Größe und Frequenz als die
die Sonde umfaßt, so daß das Polarisationsmagnet- beispielsweise angegebenen Werte haben, soll aber
feld H0 an der Sonde moduliert wird und der Re- auf jeden Fall ein Ausgleichs- und Kompensations-
sonanzbereich der Kerne mehrfach durchlaufen wird. feld Hi„ liefern, das der Kippwirkung des Ent-
Das durch die präzedierenden Kerne erzeugte 45 kopplungsfeldes H2 auf die beobachtete Gruppe ent-Wechselfeld
induziert in einer Empfängerspule eine gegenwirkt. Auf diese Weise wird eine wesentlich
Spannung, die an einen Vorverstärker 20 und dann verbesserte Spin-Entkopplung der zweiten Gruppe von
an einen HF-Verstärker 22 geliefert wird. Das ver- der beobachteten Gruppe erreicht. Bei geeigneter
stärkte Signal wird in einem Phasendetektor 24 mit Größe und Frequenz von H3 kann auch die Resonanzdem
HF-Signal vom Generator 14 detektiert. Der 5° frequenz der beobachteten Gruppe auf ihren urniederfrequente
Ausgang von beispielsweise 2000 Hz sprünglichen Wert zurückgeschoben werden, weil die
wird dann in einem NF-Verstärker 26 verstärkt, und Wirkung von H2 auf die Linienlage beseitigt wird,
das verstärkte Signal wird in einem NF-Phasendetektor Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in 28 mit dem Modulationssignal vom Oszillator 16 F i g. 3 veranschaulicht, wo nur ein einziger HF-detektiert. Das so erhaltene Gleichstromsignal wird 55 Generator 14 verwendet wird, um ein Wechselfeld H1 in einem Schreiber 30 aufgezeichnet. mit einer Frequenz ω, zu liefern, mit dem die Atom-
das verstärkte Signal wird in einem NF-Phasendetektor Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in 28 mit dem Modulationssignal vom Oszillator 16 F i g. 3 veranschaulicht, wo nur ein einziger HF-detektiert. Das so erhaltene Gleichstromsignal wird 55 Generator 14 verwendet wird, um ein Wechselfeld H1 in einem Schreiber 30 aufgezeichnet. mit einer Frequenz ω, zu liefern, mit dem die Atom-
Ein kräftiges Wechselfeld H2 wird senkrecht zu H0 teile im Polnrisationsfeld H0 orientiert werden. Ein
mittels eines HF-Genera*ors 32 angelegt, der an die erster Modulationsoszillator 36 liefert ein Signal mit
Spule der Sonde 10 gekoppelt ist. Das HF-FeIdZZ2 einer Frequenz wm, das durch einen Polschuh 38
hat eine Frequenz in der Nähe der Larmor-Frequenz, 60 auf die Probe gegeben wird, so daß ein Seitenband
beispielsweise 60 MHz plus 100 Hz, und kann eine W1 ± com, erzeugt wird und in diesem Seitenband
Größe von 5 Milligauß haben. Dieses starke Feld ZZ2 werden die interessierenden Atomteile beobachtet,
entkoppelt die Sekundärkerne effektiv von den Ein zweiter Modulationsoszillator 40 liefert ein Modu-
Kernen der beobachteten Gruppe und wird deshalb lationssignal der Frequenz wm2 über eine Spule 42
als Entkopplungsfeld bezeichnet. 65 mit genügender Amplitude, um eine Entkopplung der
Fig. 2a zeigt das von der entkoppelten Gruppe beiden verschiedenen in der Probe enthaltenen Grup-
gesehene Magnetfeld in einem mit a>2 rotierenden pen zu erreichen. Diese Modulation bewirkt jedoch
Koordinatensystem. Die entkoppelte Gruppe sieht den gleichen Kippeffekt, der bei der Einführung des
Entkopplungsfeldes H2 festgestellt wurde, was bei der
Ausführungsform nach F i g. 1 durch den HF-Generator 32 geliefert wurde. Um einen solchen Kippeffekt
zu kompensieren, wird deshalb ein dritter Modulationsoszillator 44 verwendet, mit dem ein zweites
Entkopplungssignal mit der Frequenz wms durch eine
Spule 46 geliefert wird, das dazu dient, die Atomteile der beiden Gruppen effektiv zu entkoppeln.
Bei einem Ausführungsbeispiel eines solchen Seitenbandsyslems wurde der HF-Generator 14 mit 60 MHz
betrieben, der Modulationsoszillator 36 lieferte 5 kHz, so daß sich ein Seitenband von 60 005 kHz ergab, mit
dem die interessierenden Atomteile beobachtet wurden. Der Modulationsoszillator 40 liefert ein Signal von
5100 Hz, so daß sich ein Seitenbandsignal von 60 005,1 kHz ergibt, mit dem entkoppelt wird. Ein
zweites Entkopplungssignal von 4900 Hz vom Modulationsoszillator 44 ergibt ein weiteres Signal von
60 004,9 kHz. Dieses zweite Entkopplungssignal dient dazu, das erste Entkopplungssignal zu kompensieren,
so daß die zu beobachtenden Atomteile im wesentlichen mit dem /Z0-FeId ausgerichtet sind. Auf diese
Weise wird eine verbesserte Entkopplung mit einer entsprechenden Verbesserung in der Auflösung des
beobachteten Spektralzuges erreicht.
Die erfindungsgemäße gyromagnetische Vorrichtung ist nicht auf eine spezielle Ausführungsform oder
die obenerwähnten Parameter eingeschränkt. Beispielweise kann das zweite Entkopplungsfeld H3, das H'a(
liefert, als ein Seitenband von H2 mit der doppelten
Frequenz der Feldmodulation · abgeleitet werden. Damit würden H2 und H3 dazu dienen, die zweite
Gruppe effektiv zu entkoppeln. Eine Differential-Verstärkungsregelung kann dazu verwendet werden,
ίο H2 und H3 zu verändern, aber den kombinierten Eritkopplungseffekt
konstant zu halten. Bei einem bestimmten Wert von H2 und H3 wird eine Kompensation
für die effektive Wirkung von H2 und H3 auf die
beobachtete Gruppe erreicht. Wenn zwei Kerngruppen gleichzeitig durch zwei //2-Felder mit getrennten
Frequenzen entkoppelt werden, braucht nur ein einziges i/3-Kompensationsfeld verwendet zu werden.
Weiter kann die Vorrichtung eine Kombination
der HF-Generatoren der Ausführungsform nach
ao F i g. 1 und der Modulationsoszillatoren nach F i g. 3
enthalten. Die Erfindung kann auch ohne den NF-Phasendetektor, den an diesen angeschlossenen Modulationsoszillator
und den NF-Verstärker ausgeführt werden, wenn der Ausgang vom Phasendetektor 24 direkt zum Schreiber geführt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Entkoppeln der Spins einer Gruppen in dem Polarisationsfeld H0, wenigstens
Gruppe von gyromagnetischen Partikeln von den 5 einem Sender, mit dem ein magnetisches Erregungs-Spins
einer Gruppe von zu beobachtenden gyro- Wechselfeld H1 an die Probe angelegt wird, einem
magnetischen Panikein in einer Probe, mit einer über die Sonde mit dem Sender gekoppelten Emp-Einrichtung
zur Erzeugung eines polarisierenden fänger, wobei die Kopplung zwischen dem Sender
Magnetfeldes H0, einer Sonde zur Aufnahme der und dem Empfänger durch die gyromagnetische
Probe mit den beiden spingekoppelten Gruppen io Resonanz der zu beobachtenden Partikelgruppe gein
dem Polarisationsfeld H0, wenigstens einem ändert wird, einer Einrichtung zum Wobbein des
Sender, mit dem ein magnetisches Errcgungs- Verhältnisses der Senderfrequenz zur Stärke des
Wechselfeld H1 an die Probe angelegt wird, einem Polarisationsfeldes H0 durch den gyromagnetischen
über die Sonde mit dem Sender gekoppelten Spektralbereich der zu beobachtenden Partikelgruppe,
Empfänger, wobei die Kopplung zwischen dem 15 einer Detektoreinrichtung, mit der die dem Empfänger
Sender und dem Empfänger durch die gyro- zugegangene Energiemenge festgestellt wird, um die
magnetische Resonanz der zu beobachtenden gyromagnetischen Spektrallinien der zu beobachtenden
Partikelgruppe geändert wird, einer Einrichtung Partikelgruppe in Abhängigkeit von der Wobbelung
zum Wobbein des Verhältnisses der Senderfrequenz darzustellen, und einer Einrichtung, mit der ein
zur Stärke des Polarisationsfeldes H0 durch den ao magnetisches Entkopplungs-Wechselfeld H2 an die
gyromagnetischen Spektralbereich der zu be- Probe angelegt wird.
obachtenden Partikelgruppe, einer Detektorein- Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine solche
richtung, mit der die dem Empfänger zugegangene bekannte Vorrichtung mit einer Einrichtung auszu-Energiemenge
festgestellt wird, um die gyro- statten, mit der ein zweites magnetisches Entkoppmagnetische Spektrallinien der zu beobachtenden as lungs-Wechselfeld H3 erzeugt und an die Probe an-Partikelgruppe
in Abhängigkeit von der Wobbelung gelegt wird (deutsches Patent 1 296 417).
darzustellen, einer Einrichtung, mit der ein magne- Das Vorhandensein eines kräftigen Entkopplungstisches Entkopplungs-Wechselfeld H2 an die Probe feldes H2 auf einer Frequenz in unmittelbarer Nachangelegt wird, und einer Einrichtung, mit der barschaft der Resonanzfrequenz der beobachteten ein zweites magnetisches EntkoppJungs-Wechsel- 30 Gruppe bewirkt sowohl eine Resonanzverschiebung feld H3 erzeugt und an die Probe angelegt wird, der Frequenz der beobachteten Gruppe als auch eine dadurch gekennzeichnet, daß die Fre- Rekopplung der Spins. Das Spin-System der entquenzen 1 >2 und ω3 der beiden Entkopplungs- koppelten Gruppe ist zwar mit dem zweiten Ent-Wechselfelder Ht und H3 zur Verhinderung einer kopplungsfeld H2 ausgerichtet, es kann jedoch eine Rekopplung der Spins der beiden Partikelgruppen 35 Rekopplung eintreten, weil auch die Spins der beso gewählt sind, daß die Frequenz to, des Er- obachteten Gruppe von H0 wegkippen, nachdem regungs-Wechselfeldes H1 zwischen diesen beiden diese ebenfalls mit H2 präzediert.
Frequenzen liegt. Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die Vor-
darzustellen, einer Einrichtung, mit der ein magne- Das Vorhandensein eines kräftigen Entkopplungstisches Entkopplungs-Wechselfeld H2 an die Probe feldes H2 auf einer Frequenz in unmittelbarer Nachangelegt wird, und einer Einrichtung, mit der barschaft der Resonanzfrequenz der beobachteten ein zweites magnetisches EntkoppJungs-Wechsel- 30 Gruppe bewirkt sowohl eine Resonanzverschiebung feld H3 erzeugt und an die Probe angelegt wird, der Frequenz der beobachteten Gruppe als auch eine dadurch gekennzeichnet, daß die Fre- Rekopplung der Spins. Das Spin-System der entquenzen 1 >2 und ω3 der beiden Entkopplungs- koppelten Gruppe ist zwar mit dem zweiten Ent-Wechselfelder Ht und H3 zur Verhinderung einer kopplungsfeld H2 ausgerichtet, es kann jedoch eine Rekopplung der Spins der beiden Partikelgruppen 35 Rekopplung eintreten, weil auch die Spins der beso gewählt sind, daß die Frequenz to, des Er- obachteten Gruppe von H0 wegkippen, nachdem regungs-Wechselfeldes H1 zwischen diesen beiden diese ebenfalls mit H2 präzediert.
Frequenzen liegt. Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die Vor-
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