DE1672343U - Zahngesperr. - Google Patents
Zahngesperr.Info
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- DE1672343U DE1672343U DEJ966U DEJ0000966U DE1672343U DE 1672343 U DE1672343 U DE 1672343U DE J966 U DEJ966 U DE J966U DE J0000966 U DEJ0000966 U DE J0000966U DE 1672343 U DE1672343 U DE 1672343U
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- tooth lock
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/17—Toothed wheels
- F16H55/18—Special devices for taking up backlash
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D23/00—Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
- F16D23/02—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
- F16D23/04—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
- F16D23/06—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
PA.66Ö4FW11U3
DR. ING. ERNST MAIER
PATENTANWALT
SCHRAMBERG
Schiltachstr. S9 · Telefon 29i
A 5351 Schramberg, den 27.3?ebr.1951
Dr.EM/I.
Gebrüder Junghans A.-G-., Schramberg
Zahngesperr
Die Erfindung bezieht sich auf Zahngesperre, bei denen
der Sperrkegel von einer Sperrfeder kraftSchlussig in Eingriff
mit dem Sperr-Rad gehalten wird. Die Zahnsperrung gemäß der Erfindung ist zur Verwendung in feinmechanischen
&etrieben, z.B. Uhrwerksgetrieben, bestimmt. Zweck der Erfindung ist, die Sperrfeder zu verbessern und zwar hinsichtlich
ihrer Herstellung wie ihrer Gebrauchseigenschaften. Es liegen gerade in der Uhrenteehnik zahlreiche Vorschläge für
zweckmäßige Gestaltungen der Sperrfeder vor, insbesondere mit dem Z-iel, die Sperrfeder so auszubilden, daß sie, ohne
das Zerlegen des Uhrwerkes zu erfordern, leicht ausgewechselt werden kann; denn z.B..bei den Weckeruhren kommen Sperrfederbrüche
ziemlich häufig vor und die Eeparaturkosten dürfen
nicht hoch sein. In diesem Sinn sehen eine Eeihe von Iesungen
anstelle der früher üblichen Vernietung der Sperrfe— der mit ihrem Träger, z.B. dem sogen. Pederrad, eine Schraubenbefestigung
vor. Da nun die Sperrfeder an einem Verdrehen
um ihren Befestigungspunkt verhindert werden muß, sind vielfach
anstelle von zwei Befestigungsschrauben Ausführungen mit einer einzigen Befestigungsschraube im Gebrauch, wobei
die Drehsicherung von einem an die Sperrfeder angebogenen,
in eine Durchbrechung des Federrades formschlüssig eingreifenden lappen übernommen wird. Alle bisher bekannt gewordenen
Ausführungen bedienen sich jedenfalls aber der mittelbaren Befestigung der Sperrfeder an ihrem Träger, d.h. verwenden
dazu Niete, Einhängepfosten, Schrauben oder dergl.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sperrfeder zu schaffen, die im Gegensatz zu den bekannten,
auf mittelbarer "Verbindung beruhenden Lösungen die "Verbindung
auf unmittelbarem Wege erreicht. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß im Zahnrad des Gesperres eine
Öffnung mit einem Widerlager für den Scheitel einer zweischenkligen Sperrfeder vorgesehen wird, deren Schenkel beiderseits
des Zahnrades liegen, der eine gegen den Sperrkegel abgestützt, der andere auf der anderen Eadseite gegen ein
örtliches Widerlager.
Das Gesperr gemäß der Erfindung hat den Vorzug, daß
die Verbindung zwischen Zahnrad und Sperrfeder durch die besondere Formgebung der Sperrfeder und des Zahnrades eine unmittelbare
ist. Zwar ist eine Durchbrechung im Zahnrad erforderlich, um das Widerlager für die Feder zu bilden; abgesehen
davon, daß sie auf die einfachste Weise beim Ausstanzen des Badkörpers gleichzeitig hergestellt werden kann, ist
sie in der Hegel ohnedies vorhanden, weil die Zahnräder der Gesperre meist als Speichenräder ausgebildet sind und so
■J,
einer der Winkel zwischen einer Speiche und dem Badkranz als
Widerlager dienen kann.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
der eine Pederschenkel ao ausgebildet, daß er an der Gesperrwelle
sein Widerlager finden kann. Zweckmäßig liegen die beiden Schenkel in parallelen Ebenen rom Abstand der Zahnradstärke
und das beide verbindende Scheitelstuck verläuft senkrecht zu beiden Ebenen. Die Sperrfeder gemäß der Erfindung
eignet sich in besonderem Maße zur Herstellung aus Federdraht auf bekannten automatischen Maschinen.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der
nachfolgenden Besehreibung von drei Ausführungsbeispielen,
wie sie z.B. als Aufzugsgesperre bei Weckeruhren Verwendung finden können. Es zeigen
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1 , teilweise geschnitten,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform in "Vorderansicht,
Fig. 4 eine Seitenansicht zu Fig. 3, teilweise geschnitten,
Fig. 5 eine dritte Ausführungsform in Vorderansicht,
Fig. 6 eine Seitenansicht zu Fig. 5, teilweise geschnitten,
Fig. 7 und 8 die Sperrfeder gemäß Fig. 1 und 2 in
Vorderansicht und Seitenansicht.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform bezeichnet T das Zahnrad, im weiteren als Federrad bezeichnet,
2 das Sperr-Rad, 3 den Sperrkegel, 4 den Lagernde
t für Teil 3, 5 die G-esperrwelle und 6 die sogen. Eeib—
scheine. Das Sperr-Rad 3 ist fest auf die Welle 5 aufgedrückt.
Das Pederrad kann sich auf dem verstärkten Wellenteil 5a lose drehen. Die Reibscheibe 6 liegt seitlich an
dem Halterand 5a' an und stützt sich federnd mit ihrem abgebogenen
Hand 6a auf den Radkranz 1a.
Die Teile 1 bis 6 unterscheiden sich in nichts von denen eines gebräuchlichen Aufzugsgesperres für Wecke nähren.
Eigenartig ist hingegen die nunmehr zu beschreibende Sperrfeder: sie ist (vergl. Pig. 7 und 8) eine zweisehenklige
Drahtfeder mit einem kurzen Schenkel 7a und einem langen Schenkel 7b, beide am Scheitel 7c verbunden durch ein kurzes,
querlaufendes Scheitelstück. Im eingebauten Zustand stützt sich der kurze Schenkel 7a, der am Ende, um eine Art Gleitschuh
zu bilden, kurz aufgebogen ist, auf den in üblicher Weise mit einer Hut 3a versehenen Sperrkegel 3; der Scheitel
7c ist in den Winkel 1b (Pig.1) zwischen der Radspeiche 1c und dem Radkranz 1a abgestützt und der lange Schenkel 7b
liegt seitlich am Umfang des verstärkten Wellenteiles 5a an. Die Sperrfeder 7 ist, wie üblich, unter Vorspannung eingebaut
und man erkennt, daß im Scheitel 7c eine diesen in sein Widerlager 1b hineindrückende Teilkraft wirkt. Der Einbau der
Sperrfeder erfolgt in einfacher Weise derart, daß die Feder mit einer Zange am kurzen Schenkel erfaßt, der lange Schenkel
durch den dem Sperrkegel 3 zunächst liegenden Radausschnitt 1d eingeführt und in den Hohlraum zwischen Rad 1
und Reibscheibe 6 gebracht wird, bis der Federschenkel 7b an
der "Verstärkung 5a der Gesperrwelle anliegt und das Scheitelstück
7c in den Winkel 1b zu liegen kommt. Unter Spannung
fer Feder wird dann der kurze Schenkel 7a soweit ausgesogen,
daß er mit seinem Ende 7a' in die Nut 3a am Sperrkegel
3 eingelegt werden kann. Nunmehr ist das G-esperr gebrauchsfähig.
Ein seitliches Losen der Sperrfeder vom Federrad wird durch die Anlage der Pederschenkel an diesem oder an
der Reibscheibe 6 verhindert. An der Federung nehmen beide
Pedersehenkel 7a und 7b teil.
Bei dem in den Fig. 3 "and 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind bis auf die Sperrfeder die gleichen Gesperr-
teile verwendet wie in dem Beispiel nach den Pig. 1 und 2,
Die Sperrfeder, die als Ganzes mit 50 bezeichnet ist, unterscheidet
sich von der in den Pig» 1, 2, 7 und 8 dargestellten
Feder darin, daß die beiden Pederschenkel 50a und 50b
etwa gleich lang gehalten sind; das ist dadurch ermöglicht, daß der Pederscheitel 50c nicht in dem dem Sperrkegel 3 zunächst
liegenden !Radausschnitt "Id labgestützt ist, sondern
erst in dem übernächsten Radausschnitt 1e (Fig.3); der Ab-
-stützwinkel zwischen der Radspeiehe 1f und dem Radkranz 1a
ist mit 1g bezeichnet. Bei dieser Ausführungsform sind die
am Pederschenkel 50a wirkenden Biegemomente günstiger als bei der Feder nach Fig. 1 und 2, sodaß eine weichere Federung
erreicht wird und gegebenenfalls auch ein stärkerer Federdraht verwendet werden kann.
Fig. 5 und-6 zeigen als drittes Ausführungsbeispiel
ein Aufzugsgesperre für Kleinuhren, bei dem gewöhnlich als
Federrad ein Scheibenrad 101 ohne Speichen verwendet wird.
102 bezeichnet das Sperr-Rad, 103 den Sperrkegel, I04 den
Lagerniet, 105 die Welle, 105a ihre Verstärkung, 105a1
den Halterand für die Reibscheibe 106 und 107 die Sperrfeder als Ganzes.
Im Bad 101 ist ein segmentförmiger Ausschnitt 101a angebracht, ähnlich wie bei einem Speichenrad und gleichfalls
ähnlich wie bei diesem wird die Feder 107 mit ihrem Scheitel 107c in dem Winkel 101b abgestützt, während der
Schenkel 107a sich auf den Sperrkegel 103 und der Schenkel
107b auf den Wellenbund 105a abstützt. Die beiden Schenkel 107a und 107b der Peder 107 sind in diesem Beispielsfalle
etwa gleich lang.
SchutzansDrüche:
Claims (5)
1. Zahnsperrung für feinmechanische &e triebe, dadurch
gekennzeichnet, daß im Zahnrad eine Öffnung mit· einem Widerlager für den Scheitel einer zweischenkligen Sperrfeder
angebracht ist, deren Schenkel beiderseits des Zahnrades liegen, der eine gegen den Sperrkegel abgestützt, der andere
auf der anderen Badseite gegen ein örtliches Widerlager.
2. Zahnsperrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine 3?e der schenkel zur Auflage an der Gesperrwelle als .seinem Widerlager ausgebildet ist.
3. Zahnsperrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Se der schenkel in parallelen Ebenen Tom Abstand
der Zahnradstärke liegen, und das beide verbindende Seheitelstück senkrecht zu beiden Ebenen verläuft.
4. Zahnsperrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Speichen—Zahnrad die Sperrfeder mit ihrem
Scheitel in einem der Winkel zwischen einer Speiche und dem Zahnkranz abgestützt ist.
5. Zahnsperrung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperr—
feder aus Draht gefertigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ966U DE1672343U (de) | 1951-03-02 | 1951-03-02 | Zahngesperr. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ966U DE1672343U (de) | 1951-03-02 | 1951-03-02 | Zahngesperr. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1672343U true DE1672343U (de) | 1954-02-25 |
Family
ID=32036027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ966U Expired DE1672343U (de) | 1951-03-02 | 1951-03-02 | Zahngesperr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1672343U (de) |
-
1951
- 1951-03-02 DE DEJ966U patent/DE1672343U/de not_active Expired
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