W au c11 3 au 5 t e ran sze 1 iunv
Anmeldert Reinrieh Mehrlich s, Filrth/Bay-
Lothar Seijiiaghaas, FSrth/Bsy.
Vorrichtung zur Serstelluna* vom selocktem bzw. gewelltem Haar
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung
von gelocktem bzw. gewelltem Haar.
Kaltdauerwellen werden heute ausachliesslieh Inder Weise hergestellte
daß die abgeteilten schmalen auf dünnen Solzstäbchen flach
aufgewickel-
ten mit einer die Kaltwolle erzeugenden ange-
feuchtet werden. Die bei dieser Arbeitsweise verwendeten dünnen
Stäbe,
die aussen einen Durchmesser stärkerer Art als in der Mitte
haben, be-
sitzen äs ihren Enden diametral gegenüberliegende inschaitte.
in die
Gusaairinge eingelegt werden zu. des SweckydaB die aufgewiakelten
Baar=*
strähnen, sich nicht von den Stäben abrollen können bzw. in
der aufge-
<¢kestx » festlXn w trb a
itickelten Lage festgehalten werden Biese SoBmiringe üben saf
das auf-
gewickelte sas einen Druck aussedaß das dauergewellte Ng-an
diesen
Druckstellen abbrechen kann bzw. Verforsungen auftreten
Dem geringen Durchmesser dieser Wickelstäbe entsprechende entsteht
saf
auf diese Weise eine kleinlockige t formlose Krause, die in
ihrer Art keines.
fallss einer Frisur mit naturlichen Locken und Wellen entspricht.
Es Bass daher bei dieser Arbeitsweise nach der Fertigstellung
der Dauer-
welle die kleinlockige brause gedehnt werden, damit san weiche'ellen
Ansätze und Locken bekoBst Bies wird in der Weise erreicht,
daß man das
Glatten der Krsuse und das Formen der Frisur mit besonderen
Wickelgerä-
ten durchführte die einen wesentlich größeren Burohmesser als
die Flach-
wlckalstabe für die Herstellung der Dauerwelle aufzeigen.
Bei dieses zweiten Arbeitsgang maß aisc das Haar beim Aafwiokeln
straff
gespaaat und dann in dieser Lage getrocknet werden um einen
weichen Fall
des Haares zu erhaltes Diese weichen hellen und Ansätze sind
jedoch nicht
er lange h&Itbarden& bei aer Siswix&usg von Feuahtigkeit
vesHeren sie
die ilnen aufgezaagese r und nehmen, wieder die kleinlockige
krsase
auttalt anedle sie durch das Dauerwellen erhalte : a haben.
Bazn kommt noch daß das Haar durch die erforderliche Nachbahandlung-
und der dadurch bedingten mehrmaligen Spannung überdehnt und
Struktur
sowie Konstitution in Mitleidenschaft gezogen werden.
Dieses Flachwickeln laßt sich ferner auch nicht für sehr kurze
Easre wer-
lfenden ; demt Längen eua unter 5 cmkSnaen auf die Flachwickelstäbe
nicht
mehr aufgewickelt werden. Für die in zunehmendem MaSe aufkommende
Kurs-
haarfrisur"in ihrer weichen natürlichen Fonaist daher dieses
BTachwiekeln
und damit die Serstellung Ton Kaltdauerwellen in weitesten
M&Be ungeeig-
net gewordene
Für das Legen der Wasserwelle und das Formen der FrisoTtkennt
aan auch
schon eine Arbeitsweise, bei der die mit einem Papillotierstab
erzielte
Wickellocke in einen Klapp gelegt wird und das Haar in dieser
Lage der
weiteren Behandlung unterworfen wird. Sanz abgesehen davon,
daß mach dieser
Arbeitsweise keine Dauerwellen hergestellt werden konnenhat
e& außerdem
noch den Xachteil-daS die Eaarlocke nur an wei gegenüberliegenden
Stellen
des Ringes gehalten wircl"an übrigen Umfang aber die einzelnen
Haar-Baden
dem natarlichen Drang der Spannms des Haarea nach auSen folgend
abatehen.
Die außerdem fSr die Formung der Locken verwendeten ickelsy
lindert ver-
sagen bei kürzeres Raar und ermöglichen keine Frisur in einem
Arbeitsgang.
Alle diese vorerwähnten Nach teile, lassen sich gemáß der Erlindung,
mit eine
neueo. Frisurgerät vermeiden.
Die einzelnen abgeteilten Eaarstrhnenwerden papillotiert und
darauf in
einem topfartigen Behälter zugapa=ungsfrei eingelegtlworauf
die so vorbem
reiteten Haarsträhnen in dem topfartigen Behälter durch einen
denselben
umgreifenden Xammachieber festgehalten und dann in der üblichen
Weise eine
Dauerwellen oder Wasserwellenbehandlung unterworfen werclen.
Dadurch wird
erreicht, da8 Haarstra-hsen in den topfartigen Beilter eingelegt
werden
kannen die sich zugspaBBangsfreiund ohB Bruck an der ZylisderimMNwand
d
topfartBehälters aalegen. Ein Angleichen der Saarspitzen aus
der Wicklung
ist völlig ausgeschloszen, da sie sich an die limenwand dea
Behälters an-
lagen. Dadurch wird eine besonders schonende Behandlung des
Haares bei je-
der Formgebung erreicht* Bei kürzerem Haar wird entsprechend
ein im Durch-
messer kleinerer topfart. Behälter verwendet. Für die Befestig=,
g des Be-
halters ait Haarfdie-at der Kamschieber, der mit seinem lfam
am Haaranaatz
der abgeteilten Haarsträhne eingeschoben wird.
ErfindungsgesäS kann. mit diesem Gerätdie Herstellung der Dauerwelle
und
der ? riaa. r in dea topfartigen Behälter auch in einem ArbeitsgaLng
vorge=*
nonen werden.. h&t des großen Vorteil, daS Räch der Behandlung
des
Haares t sofort aNafrisiert und unmittelbar eine haltbare Frisur
erzielt
werden kann. Es ist ala eine weaentliche Arbeitazeitverkürzung
mit diesem
Gerät erreicht..
Der topfart. : Behãlte. r weist am 2ylinderatsntel, der mit
L3chern versehen sein
kann am Boden einen Aussteitt sum E : a der abgeteilten Haarsträhne
anfwShresd der Xammsieber doppelschenkelig ausgeführt istSabei
ist der
untere Schenkel als Kam und der obere als federnde Zunge oder
Doppelzunge
ausgebildet. Beide Schenkel sind durch eine Wand miteinander
verbunden. die
im aufgestecktem Zustand des Schiebers, den Ausschnitt am Zylindermantel
des t. Behälters ganz oder teilweise bedeckt.
Ferner ist der t. Behälter zur Führung der Federsunge (n) etwa
in Höhe der
oberen ßegrenzungskæmte am Ausschnitt dea Syl. Mantels mit
Sinschnitten
versehenDie Feders ; tnge (n) aind äs äuBeren Snde abgebogen
aad rasten am
Zyl. antel ein. Weitere Merkmale und Vorteile der rfindung
sind aus dem
in der Zeiobsoua gegebenen Ausfuhrangsbeiapiel ersiehtlich.
Es zeigen die Figuren :
1 eine Draufsicht anf den topfartigen Behälter gema. S der
Erfindung,
2 einen a. a. erachnitt dBEpch deBaelbn gemäß der inie a<b
der Figur ,
3 eine Seitenansicht von dem Samsschieber und
4 eine Draufsicht aaf denaelben.
Wie aus Figur 1 und 2 ersichtlichweist der t. Behälter 1 am
Zyl. Santel und
am Seden einen Anaachaitt 2 auf, dessen Weite der jeweiligen
GröSe des Be-
hältera entaprechend angepasst ist. Der Zylastel des Behälters
weist an
der oberen Begrenzangakante vier Einschnitte 3, 3, 6 af die
paarweise
aymetrischzneinanderangeordnetaind;vondiesenbfindemaichdieEia".
sc1mi tte, und 4 in 1r111igen Vorsprüngen 7 und a während die
Ein-
schnitte und 6 auf der dm Auaoebnitt 2 Seite des
fi wlate X vGi he
SylanteJLa etw& in gleisher H8he angebracht sind<
Diese BiNScanltte dienen sHf Nahrung de Kaamaahiebera der in
der Fig<3
und 4 dargeatellt iat. Bieeer ist doppelscseakelig ansgebildet.
Der untere
Schenkel weist die Form einen Z a 12 auf und ist durch einen
mit einem
Sandgriff veraehemen Steg 14 ait den Federastngen 5 verbunden.
Letztere
sind wie as ? ig*3 eraiehtli$h, an ihren Saden nach oben umgebogen
Die Handhabung dieses Gerätes zur Serstellasg von Dauerwellen
und Wasserwellen bzw. risuren erfolgt in der WeisetdaS der
topfartige Be-
hälter mit seinem Ausschnitt 2 gegen den Haaransatz der papillotierten
Haarsträhne geschoben und die Locke in den Behälter eingelegt
wird.
E
Ist diss gsschehensa wird der KmM 12 des Schiebern t1 von der
Ans-
schnittseite dea 3ehälters her dxch die Sasrsträhne unter den
Soden
desselben gesteckt. In der Schließstellusg greifen die Federxsngen
15
XYse7h est er SehateBst
in die Einschnitte 5 und 4 bzw. Bit ihren umgebogenen Endes
in die Ein-
schnitte 5 nnd 6 ein. Im Inneren des tcpfart. Behälters kann
anfordern noch
ein Zylinder kleineren Durchmessers angeordnet sein, der eine
saubere und
runde-Forisnng der Locke ermöglicht.
Ans1'rüc. ha..
Torriob. ton snr Beratelltxag von gelosktes und gewelltem Hssr
vorzugsweise
für Zsitdauereellendadurch gekennseichBetdsS zunächst die einzelnen
ab-
geteilten Saaratr&tsten papillotiert und darauf in einem
topfartigen Be-
hSIter sagspinosfrei eing&Iegt werden, oraSE die so vorbereiteten
Saar-
strähnen durch einen den topfartigen Behälter umfassenden KaaaBschieber
festgehaltan Tnd dann in der ssst üblichen Weise einer Dauerwellen
oder
Wasserwellenbehandlung oder dergleichen unterworfen werden.
2.
Vorrichtung zur Herstellung Ton gewelltem und locktem Sä. ar
nsch An-
spruch t dadurch gekesnzeichnetdaS die Serstellung der Dauerwelle
und
der Frisar in dem topf artigen Behälter in einem Arbeitsgang
erfolgt.
5.
Tbrrichtung nach den AassrSchen 1 und 2dadurch gekennzeichnetdaß
der
top£stTe BeSt eS ev ewea as
topfartige Behälter (' !) äm Zylinderaantel und am Boden einen
Ausscdmitt
(2) zum Einführen der abgeteilten Naarsträhne aufveist und
der Kammschie-
her () doppelschenkeli an : 3gef3hrt ist, dessen unterer Schenkel
als Kamm
(12) und dessen oberer Schenkel durch eine Wand (14) miteinander'Verbun-
den sindder im aufgesteckten Zustand des Schiebers (11) den
. sschnitt
(2) Zylindermantel des topfartigen Behälters (1) ganz od. teilweise
bedeckt.
4.
Torrichtsn nach-anspruch dadurch gekennseichnetdaß der topfartige
Be-
hälter (t) zsr Bührung der Federsonge (15) etwa in der HShe
der oberen Be-
renzungEsste s& Assachsitt (2) des Zylindermantels-ait
Einschnitten (3)
und (4) und am gegenüberliegenden Ende mit gleichartigen Einschnitten
(5)
und (6) versehen ist.
5.
Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 nd 4dadurch gekennzeichnetdaS
die
Federzunge {n} (15) am äuSe. ren Ende abgebogen sind und im
aalfgesteckten
Zustand des Kammschiebers 6' ! l) S8B Zylindermantel einrasten.
6.
Vorrichtung nach den Ansprachen 3 bis 5tadurch gekennzeichnstdaß
der
topfartige'Rehälter (1) mi-t IZehern versehen ist.
7.
Vorrichtung nach den n&prachen 3 bis 6dadarc& kennzeiehnet,
daS iat
Inneren des topf artigen Behälters ( ksssentrisch ein Zylinder
kleineren
Durchmessers angebracht ist.
W au c11 3 au 5 teran sze 1 iunv
Registered Reinrieh Mehrlich s, Filrth/Bay-
Lothar Seijiiaghaas, FSrth/Bsy.
Device for serstelluna* of curly or wavy hair
The invention relates to a manufacturing device
of curly or wavy hair.
Today, cold perms are exclusively made in this way
that the divided, narrow, flat wound on thin wooden sticks
with a cold wool-generating
get wet. The thin rods used in this way of working,
which have a larger diameter on the outside than in the middle,
sit diametrically opposite inschaitte as their ends. in the
Gusaairinge to be inserted. of SweckydaB the coiled Baar=*
strands, cannot unroll from the rods or in the
<¢kestx » festlXn w trb a
to be held in a particular position.
coiled sas a pressure aussedass the permed Ng-an these
Pressure points can break off or deformations can occur
The small diameter of these winding rods results in saf
in this way a small-curly t shapeless ruff, which in its kind none.
if it corresponds to a hairstyle with natural curls and waves.
It is therefore bass in this way of working after the completion of the permanent
wave the small-curly shower be stretched, so san soft'elles
Approaches and curls BekoBst Bies is achieved in such a way that the
Smoothing the curls and shaping the hairstyle with special winding devices
ten carried out a considerably larger office knife than the flat
show wlckalstabe for the production of the perm.
In this second step, aisc measured the hair tightly while twisting
spaaaat and then dried in this position to ensure a soft fall
However, these soft and light roots are not
he long hold& at aer Siswix&usg of moisture vesHeren them
the ilnen zaagese r and take, again the small-curly krsase
auttalt anedle get them through the perm: a have.
Bazn still comes that the hair through the required post-treatment
and the resulting multiple stress overstretched and structure
as well as constitution are affected.
Furthermore, this flat winding cannot be used for very short periods.
running ; The lengths below 5 cm do not apply to the flat winding rods
be wound up more. For the increasing course
hair style" in its soft natural form is therefore this BTachwiekeln
and thus the production of sound cold perms in the widest M&Be unsuitable
net become
Aan also knows how to lay the water wave and shape the FrisoTt
already a working method in which the one achieved with a papilloting stick
The curl is placed in a flap and the hair is in this position
is subjected to further treatment. Sanz apart from that do this one
Working method no perms can be made has e& also
nor the Xachteil-that the earlocke only in two opposite places
of the ring is kept at the rest of the circumference but the individual hair baths
abatehen following the natural urge of the insteps of the Haarea to the outside.
The ickelsy also used to shape the curls reduces
say with shorter hair and do not allow a hairstyle in one operation.
All of these disadvantages mentioned above can, according to the invention, be eliminated with one
newo. Avoid hairdressing device.
The individual separated hair strands are papilloted and then in
a pot-like container zugapa = ungsfrei insertedlwhereupon the so vorbem
strands of hair in the pot-like container rode through one of them
gripping Xammachiever and then in the usual fashion a
Werclen subjected to permanent waves or water wave treatment. This will
achieved that strands of hair are inserted into the pot-like hatchet
Can the zugspaBangsfreiund ohB Bruck an der ZylisderimMNwand d
topfartcontainers aalegen. An adjustment of the Saar tips from the winding
is completely ruled out, since it attaches itself to the lime wall of the container
lay. As a result, a particularly gentle treatment of the hair is
of shaping* With shorter hair, an average
knife smaller pot type. container used. For the fastening =, g of the
halters ait Haarfdie-at the Kamschieber, who with his lfam at the Haaranaatz
of the sectioned strand of hair is inserted.
Invention company can. with this device the production of the perm and
the ? riaa. r in the pot-like container also provided in one work step =*
nonen.. has the great advantage that revenge the treatment of the
The hair is immediately restyled and a long-lasting hairstyle is achieved immediately
can be. It's a big work time saver with this one
device reached..
The topfart. : keep. r points to the cylindrical sleeve, which has holes
can make a exit on the floor about E : a of the sectioned strand of hair
anfwShresd the Xammsiever is designed with two legsSabei is the
lower leg as a comb and the upper as a resilient tongue or double tongue
educated. Both legs are connected to each other by a wall. the
when the slide is attached, the cutout on the cylinder jacket
of the t. Container fully or partially covered.
Furthermore, the t. Container for guiding the spring sung (s) approximately at the level of
upper limit at the neckline dea Syl. Coats with sin cuts
providedThe Feders ; tnge (n) aind äs outer sin bent aad rest on
cyl. antel a. Other features and advantages of the invention are from the
can be seen in the export example given in the Zeiobsoua.
The figures show:
1 is a plan view of the pot-like container according to FIG. S of the invention,
2 an aa calculated DBepch deBaelbn according to the line a<b of the figure,
3 is a side view of the Sams slider and
4 is a plan view of the same.
As can be seen from Figures 1 and 2, the t. Container 1 on cyl. santel and
on the Seden an Anaachaitt 2, the width of which corresponds to the respective size of the
holder is adjusted accordingly. The cylastel of the container instructs
the upper limit edge four incisions 3, 3, 6 af the pairs
arranged symmetrically next to each other; of these I think the "Eia".
sc1middle, and 4 in 1r111igen protrusions 7 and a while the one
cuts and 6 on the dm Auaoebnitt 2 side of the
fi wlate X vGi he
SylanteJLa sth& are attached at a similar height<
These bins serve as food for the Kaamaahiebera shown in Fig<3
and 4 shown iat. Bieeer is formed double scseakelig. The lower
Leg has the shape of a Z a 12 and is through a with a
The sand grip is connected by a bridge 14 to the spring arms 5. Latter
are like as ? ig*3 eraiehtli$h, bent upwards at their saddles
The handling of this device for serstellasg perms
and water waves or tears occurs in the manner that the pot-like area
halter with its neckline 2 against the hairline of the papillotated
Strand of hair is pushed and the curl is inserted into the container.
E
If this has happened, the KmM 12 of the slider t1 is
cut side of the 3ehalters here dxch the strand of Sasr under the sods
of the same plugged. In the closed position, the spring hooks 15 engage
XYse7h est he SehateBst
into the incisions 5 and 4 or bit their bent end into the one
cut 5 and 6 in. Inside the tcpfart. container can still request
a cylinder of smaller diameter may be arranged, of a clean and
round-Forisnng of curl allows.
Ans1'rück. Ha..
Torriob. ton snr Advisedxag of loosened and curled Hssr preferably
for ZsitdauereellenBetdsS first identified the individual
split Saaratr&tsten papilloted and then in a pot-like container
hSIter be inserted sagspinosfrei, oraSE the Saar prepared in this way
strands through a KaaaB pusher enclosing the pot-like container
then held tight in the ssst usual way of a perm or
be subjected to water wave treatment or the like.
2.
Device for making clay wavy and curled sow. Ar nsch An-
claim t characterized in that the production of the permanent wave and
the Frisar in the pot-like container takes place in one operation.
5.
Tbrrichtung after the AassrSchen 1 and 2 characterized in that the
top£stTe BeSt eS ev ewea as
Pot-like containers (' !) on the cylinder coat and on the bottom an opening
(2) for inserting the separated strand of hair and the comb slide
forth () doppelschenkeli an : 3, whose lower leg as a crest
(12) and its upper leg connected to one another by a wall (14)
the sindder in the attached state of the slide (11) the. cut
(2) Cylinder jacket of the pot-like container (1) entirely or partially covered.
4.
Torrichtsn according to claim characterized in that the pot-like Be-
holder (t) zsr Bührung the Federsonge (15) approximately in the HShe the upper container
rezungEsste s& Assachsitt (2) of the cylinder jacket-ait incisions (3)
and (4) and at the opposite end with similar incisions (5)
and (6) is provided.
5.
Device according to claims 3 nd 4 characterized in that the
Spring tongue {n} (15) on the outside. ren end are bent and stuck in the aalf
State of the comb slide 6 '! l) Snap in the S8B cylinder jacket.
6.
Device according to the speeches 3 to 5ta, characterized by the
pot-like'retainer (1) is provided with t IZern.
7.
Device according to n& languages 3 to 6dadarc& indicates that iat
inside the pot-like container (typically a cylinder smaller
diameter is attached.