DE1671856A1 - Zinkanode - Google Patents
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- DE1671856A1 DE1671856A1 DE1968M0077616 DEM0077616A DE1671856A1 DE 1671856 A1 DE1671856 A1 DE 1671856A1 DE 1968M0077616 DE1968M0077616 DE 1968M0077616 DE M0077616 A DEM0077616 A DE M0077616A DE 1671856 A1 DE1671856 A1 DE 1671856A1
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Description
Zinkanode
Die vorliegende 3^f.indtmg betrifft Mittel sowie Verfahren
zur Herstellung einer amalgaiaierten 2inkanodo und besieht
sioh insbesondere auf die Herstellung amalgamierter Zlnkanodea,
die in Batterien verwendet werden.
Queckeilberbatterion enthalten als negativen Pol ein·
te Zinkanode, die aue kompaktlertem Zinkpulver, dae ait
eilber übersogen ist, hergestellt wird* Das Quecksilber wird
ÜDfrssithtn dee Zinke verwendet, so dass irgendwelche unrein·«
Stellen auf dem Zink überdeckt werden und damit ein Oasen en dta
Stellen verhindert wird« Sin. Gaεen beeinflusst in sehr
Dr.Soh/CH
109852/0332
nachteiliger Weise den Betrieb einer Quecksilberbatterie.
Ss ist "bekannt „ daos der Wirkungsgrad ©iner Quecksilberbatterie
in hohem Ausmaße von dor Oberfläche der amalgamierten Zinkanodenstruktur abhängt» Es besteht daher ein Bedarf an einer einfachen
und wirksamen Methode zur Herstellung amalgamierter Zinkanodenp
die eine hohe Porosität besitzen, wobei die Porosität während
der Herstellung in einfacher Weise gesteuert werden kann und sich auch bei einer Massenproduktion in reproduzierbarer Weise
erzielen lässt. Einige der bisher bekannten Methoden zur Herstellung
von amalgam!erteil Zinkanoden bedienen sich der Kompaktierungs«
und Sinterungstechnik, um zu einer amalgamierten Zinkanode zu gelangen«, Bei der Anwendung dieser Methode tauchen jedoch
einige Probleme auf. Beispielsweise muss bei der Yerpressungs· stufe in notwendiger Weise ein Metall/Metall-Kontakt zwischen
den Zinkteilchen erfolgen, so dass das Kornwachstum, das zur Erzielung einer porösen und strukturell festen gesinterten Masse
erforderlich ist, während des Sinterns erfolgt. Handelsübliches Zinkpulver besitzt eine 99 #ige Reinheit, enthält jedoch einen
aus Verunreinigungen bestehenden Film in einer Menge von ungefähr 0,01 bis ungefähr 1 foB bezogen auf das Gewicht des Seilchenso Um
zu dem erforderlichen Metall/Metall-Kontakt zu gelangen, so dass ein Sintern der Teilchen stattfinden kann, muss der verunreinigen»
de Oxydfilm auf den Zinkteilchen entfernt oder zerstört werden» Wird kein Metall/Metall-Kontakt erzielt, dann besitzt die amal-
gamierte Zinkanode eine geringe Porosität, so dass in nachteiliger
Weise
SAD ORIGINAL
ger Weise der Wirkungsgrad der Queeksilberbatterie beeinflusst
wird und/oder die Anodenstruktur sehwaoh ist tind dazu neigt, bei
der Handhabung su ζorbro"ekeln.
Bisher wurden Yernuche dahingehend unternommen, flüchtige organische
Lösungsmittel und Bindemittel, Metallhydride und Metallbrennstoffpulver ssuESusetaen, um ein Sintern des Metallpulvers
zu fördern. Demgegenüber sieht die vorliegende Erfindung eine vollständig verschiedene Methode vor, um ein Sintern des Metallpulver
s zu erreichen und eine amalgamierte Zinkanode herausteilen,
die eine Porosität von ungefähr 10 bis 85 f» besitzt »
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung ein^r Klasse
neuer chemischer Mittel« welche ein Sintern in der Weise bewirken 9 dass eine amalgamierte Zinkanode mit grosser Porosität geschaffen
wird,, so dass der Wirkungsgrad einer Queafesilberbatte»
rie erhöht wird* !Durch die vorliegende Erfindung wird eine Methode
zur Herstellung amalgam!erter Zinkanoden geschaffen» durch
welche die Porosität der Anoden genau gesteuert werden kann,, Bei
Anwendung der erfindungsgemässen Methode erübrigt sich der Zusatz von Bindemitteln und Füllstoffen, um das gewünschte Sintern der
leuchen und die erforderliche Porosität des erhaltenen gesinterten
Körpers su erzielen. Die erfindungsgemäss hergestellten amalgamierten
Zinkanoden besitzen eine Porosität sswischen 10 und 85 #
und lassen sich in einfacher und bequemer Weise reproduzierbar
herstellen. Diese Zinkanoden sind für Quecksilberbatterien geeignet»
Während
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net ο Während ihrer Herstellung werden die 2inkteilchen von dem
verunreinigenden Ozydi'ilm befreit, wobei durch die Reinigung de:r
Seilehen ein© derart ausreichende Wärriesenge entwickelt wird» das ι
das Zink sintert uncl dabei ein© poröss gesinterte Struktur bildete Durch die vorliegende Erfindung werden Sinterungsmittel aur
Verfügung gestelltf die unter bestimmten Bedingungen eine exotherme
Zersetsung erleiden» wobei beim Yermischen mit einem Zinkpul verP das einen verunreinigenden Oxydfilm besitzt«, das Pulver
von dem Film befreit ?fird und dabei eine Wäinnemenge in Freiheit gesetzt
wirdj die ä&zv. ausreicht, das Pulver zu sintern. In den
Rahmen der Erfindung fällt die Schaffung einer Mischung aus Sink mit einem verunreinigenden Qisydfilin sowie aus einem Sinterungsmittel» welches chemisch reagiert und liärme in Freiheit setst8
die ein Sintern des Metalles bewirkt;, so dass es nicht mehr erforderlich
ist8 zusätzlich Wärme auf die kompakt!arte Masse einwirken zu lassen^ um ein Sintern zu bewirken. Erfindungsgemäss
lassen aich poröse gesinterte Pellets mit einer homogenisierten und gleichmässigen Dichte herstellen«, die als amalgamierte Zinkstrukturen
ausgebildet sind* ferner stellt die Erfindung eine
Klasse von Sinterungsraitteln zur Verfügung» welche einen verunreinigenden
Oxydfilia von Einkteilchen in ßitu durch eine elektrochemische Verdrängungswirkung beseitigen, wobei die Reaktion teilweise
ein Sintern bewirk» und das Sintern durch Sinwirkenlassen von
Wärme auf die teilweise gesinterten glnkteilchen vervollständigt
wird. Au&serdem Wim durch die vorliegende Erfindung eine Methode
zum Sintern von aisalgamiertön 2inkanoden geschaffen, durch welche
die
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die Sinterungstemperatur sowie die Sinterungszeit gegenüber
einigen balc&nntön Metho&sxi herabgesetzt wird«
Di© .l:<?finö.uiAg wird durch die "böigsfügtea geielmimgen näher erläutert
O
. zeigt dia Stufen9 die zur Herotellung einer amslgamierten
?iinksnod€ unter Tervrendung eines Korrosionssinborungsmittels ein-
rr2 seigt die Stufen, die zur Herstellung einer amalgamierten
c1.ö initer Yerwendung einse elektrochemischen Sinterungsmittels
singehalten
Mikrophotographie in ungefähr 30-facher Vereiner
porösen verpreesten 2inkpro"be aus Zinkteilohen
mit einer Seilchengrösse von ungefähr 400/4* o Diese Milcrophoto-·
£%Γφ).ιίο jseigt die auffallenden Korngrensjen der einzelnen Zinkteilchen«,
eine Mikrophotographie in ungefähr 30-facher Ver- '
einer erfindungsgemäss gesinterten porösen Zinkprobe.
Dioee Photographie läest deutlich die Yerschiaelzung der einzelnen Teilchen erkennen.
eine Mikrophotographie in ungefähr 30-facher Vereiner
porösen Zinkprobo, welche die ADialgamierung der
öciü}! 2ü,nlq)jrobe zeigt» die erfindungßgemäss hergestellt worden
ist.
10 98 5 2 / 0 3 3 2 ' BAÖ original
«Ο Q «es»
Die vorliegende Erfindung "betrifft ganz allgemein die Herstellung
einer stark porösen amalgamieren Zinkanode unter Anwendung eines chemischen ICorrosionsprcoaesserj und/oder unter Ausnutzung
der elektromotorischen Eraftimteroehiecie, -welche an den G-rens«
flächen Metall/geschmolzenes Salz esiistieren und einen verunreinigenden
Oxydfilm auf dem Zinkpulver unter Erzielung einer legierenden oder amalgamierten Bindung zwischen den Zinkteilchen
zu "beseitigen vermögen. Zwei voneinander verschiedene Klassen von Sinterungsmitteln sind erfindungsgemäES geeignet. Eine der
Klassan von Mitteln dient, zur Beseitigung des verunreinigenden
Oxydfilms von der Oberfläche der Zinkteilclien in situ und zum
Sintern der Seilchen durch chemische Korrosion^ doppelte Zersetzung»
Redox»·Verfahren oder durch eine Plusswirkung, wobei ein
Metall/Metall-Kontakt geschaffen und eine Wärme erzeugt wird8 die
dazu ausreicht s eine gesinterte amalgamierte Zinkstr-uktur zu
schaffen, die eine hohe Porosität "besitzt» Die andere Klasse von
Sinterungsmitteln dient zur Reinigung der Oberfläche der Seilchen sowie zur Bildung einer Oberflächenlegierung infolge elektrochemischer
Ersatzreaktionen mit den zu sinternden Metallpulvern β
Die erste der zwei Methoden besteht in dem Vermischen eines handelsüblichen
Zinkpulvers mit chemischen Mitteln, wie beispielsweise den Halogeniden von Ammoniak und Aluminium, saurem Ammoniumozalat,
HydrazinhydroChlorid oder dergleichen 9 und zwar in
Mengen von 10 - 60 Gewichts-^, bezogen auf das G-eaamtgewicht der
Mischung,
bad original
Mischungs 80 - 40 Gewichts-^ Zinkpulver und 1-10 Gewichts-^
Quecksilber (Il)-cnloridj sowie in dem Kontaktieren unter einem
Druck von 70,3 ~ 1 410 kg/cm2 (1000 - 20 000 psi)e Bas chemische
Mittel verursacht eine Reaktion zwischen dem Mittel und dem verunreinigenden O^yc?f;tlm auf der Oberfläche der Metallteilchen, Der
Eo&ps&tlerungs&mcfc bsöchleunigt die ci?.emische Umsetzung zwischen
deni chemischen Mittel und dem verunreinigenden Oxydfilm auf den
2inkt®iXchenc Während der Kompostierung reinigt die chemische
Reaktion die Met&llteilchen in situs wobei eine Wärmemenge in
Freiheit gesetsii: wird, die dazu ausreicht 9 die kompaktierte Masse
au sintern und ö.adurcli eine poröse, aaialgsmierte Zinkstruktur zu
bilden. Me kompaktierte Masse wird auf eine temperatur von ungefähr
1/3 der SchiaelztGmperatur des amalgamieren Zinks erhitzt,
um das überschüssige chemische Mittel abzusublimieren. Man kann auch derartig verfahren^ dass das chemische Mittel mit einer
Mischung aus einem organischen IsSßimgsmittel und Wasser ausgelau^wlrd«
Sabei wird eine poröse, amalgamierte Zinkst.roktur mit
einer Porosität von 10 - 85 $ erhalten.
Das zweite der Verfahren bedient sich einer Klasse von Sinterungsmitteln9
welche den verunreinigenden Osydfilm von dem Zinkpulver
in situ durch eine elektrochemische Ersatarsaktion beseitigen»
Di© Reaktion bewirbt teilweise eixi Sintern der Zinkteilchenj, wobei
dag Sinte??n nach dem EinwirkenlaerQH von Wärme auf das System
beendet wird. _.
Die
10 9 8 5 2/0332 bad OftiGlNAi
Die erhaltene amalgamierta Sinkanode besitzt eine grössere Poros
1 tat und weist eins konsistentere Oberfläche als einige der Die-
her erhältlichen Anoden auf, oo dass eine bessere elektrolytisch«
leitfähigkeit und ein geringerer Scheinwiderstand als bei den bisher bekannten Anoden erzielt wird. Ausserdem besitzen die erfindungsgomäas
hergestellten aatalgsmierten Zinkoaoden in grösserem
Ausmaß die Fähigkeit, Elektrolyt zurückschalten«,
Durch die Zugabe von Ammoniumchlorid und einem Quecksilber (II)-SaIz
ssu einem handelsüblichen Ziinkpulver sowie durch das. Vermischen
und ansohliessende Kompakt i er en der Mischung erfolgt eine
exotherm!aehe chemische Haktion, durch welche der verunreinigende
Oxydfilm von den Zinkpulvern entfernt wird, so dass auf diese Weise das Zinkpulver in situ gereinigt wird« Die während der
chemischen Reaktion in Freiheit gesetzte Wärme beträgt ungefähr 23 - 40 kcal/Mol, und zwar je nachdem, ob gasförmiges oder wässriges
Ammoniak xtfährend der Reaktion gebildet wird«, Man nimmt an,
dass sowohl wäserigss als auch gasförmiges Ammoniak gebildet wird,
wobei die während der Umsetzung in Freiheit gosetsste Wärme auf
23 - 40 kcal/Mol fällt. 3)as Aktiv! erungaverfahren sum Sintern
der Metalle erfolgt, wie festgestellt wurde, teilweise durch Dampfdiffusion und hauptsächlich durch Oberflächendiffusion der
Atome der Sinterungsoberflächen^ Die Grössenordnung dieser Energie beträgt ungefähr 10-15 kcal/Mol. Die Mischung wird im wesentlichen
während der gleichen Zeit, während welcher die chemische Reaktion stattfindet, Kompaktierungodrucken von 70,3 -
1 *1Q
109852/Q332
BAD
Λ ι
1 410 kg/cm (1000 - 20 000 psi) unterzogen. Die Feststoff/Feststoff
-Eeakti on zwischen dem Metallpulver und dem Sinterungsmittel
erfolgt solange nicht in nennenswertem AusmaS©s Ms die zwei
Materialien nicht in innigen Kontakt miteinander!? gebracht worden
sind. Me Einwirkung von Druck auf die Mischung aus Zink und
Ammoniumchlorid ermöglicht den innigen Kontakt, so dass eine lebhafte chemisch© Reaktion erfolgt, durch welche die chemische Zusammensetzung
des verunreinigenden Oxydfilms auf dem Zinkpulver verändert wird. Die während der Reaktion in Freiheit gesetzte
Wärme reicht dazu aus, das Zinkpulver zu sintern, da die freigesetzte Wärmemenge die zum Sintern der Metalle erforderliche Wärmemenge
um 10 - 15 kcal/Hol überschreitet, Das gesinterte Zink reagiert ferner mit dem Quecksilbsrsalz unter Bildung einer amalgamierten
Zinkstruktur» Das überschüssige Ammoniumchlorid, ZLnV-chlorid
sowie andere Reaktionsprodukte werden durch ein weiteres Einwirkenlassen von Wärme zum Absublimieren dieser überschüssigen
Produkte entfernt. Wahlweise können die überschüssigen Produkte aus der Struktur mittels einer geeigneten Mischung aus einem organischen
Lösungsmittel und Wasser mit einer niedrigen Dielektri- ( zitätskonstante, so dass eine weitere Korrosion der gesinterten
Masse vermieden wird, ausgelaugt werden« Eine geeignete Mischung
aus einem organischen Lösungsmittel.und Wasser besteht aus Aceton
und Wassero
Im
SAD ORIGINAL
109852/033 2
Xm allgemeinen bestimmt der ßewiehtsprozentaatz dee Sinterungsmittels die Porosität der erhaltenen Anode. Dies ist jedoch, nur
ein relatiTer Anhaltspunkte Die Porosität kann je nach der Seil»
chengrösse dee Zinkpulvers, dsm Ausmaß des Oxydttberzugs auf dem
Zink, dem Eompaktierungsdruck sowie ähnlichen Parametern schwan«·
ken.
Zusätzlich, zu Ammoniumchlorid sind andere Sinterungsmittel, -wie
»beispielsweise Aluix&niumc!iloriä9 HydrazinhydroChlorid νηά. saures
Ammonlumoimlat, geeignete verdrängungssinterungsmittel für Ammonlumchlorid·
Wird eines der vorstehend beschriebenen Sinterungsmittel verwendet, dann schwankt die bei der chemischen Reaktion in
Freiheit gesetzte Wärmemenge zwischen 10 und 50 kcal/Molo Die Grosse dieser Wärmemengen, welche während der Kontaktierung in
Freiheit gesetzt werden, reicht dazu s.us9 die Zinkteilctien zu
sintern, so daes die Einwirkung äusserer Wärme auf die kompak»
tierte Masse zur Durchführung der Sinterung nicht erforderlich ist. Die Einwirkung zusätzlicher Wärme auf die gesinterte Hasse
" erfolgt lediglich, zum Aboublimieren der überschüssigen Sinterungsmittel sowie etwa vorhandener Reaktionsprodukte, die beim Sintern
anfallen. Es wurde festgestellt, dass die erforderliche Sublimations temperatur ungefähr HO0C beträgt. Diese Tempera tür
macht ungefähr 1/3 der Sinterungetemperatur der amalgamierten Zinkanode aus. Wie ex'siohtlieh, reicht diese femperatur nicht
dazu aus, die Struktur zu sintern.
8AD OBlSiHAL
10ttS2/Ö33 2
neigt eine kompaktierte Masse 10 aus porösem Zinkpulver«,
Man erkennt die Seilohen 11» die einen Yemmreinigenden Oxydfiijn
besiitsen, so-tfie ö.io Leerstellen oder Pcs@n 12* Me kompaktiertc
Me.« es 6 "wurde in einer Presse unter Koi^Elrfcierimgßdruoken τοη unge-
££hr 1050 kg/cm2 (15 000 psi) hergestelltβ Auffallend sind die
Karngrensflachen der einzelnen Seilohen, welche zeigens dass,
sofern überhaupt, nur in geringem Ausmsse ein Zusammenschmelzen
erfolgt ist.
Figur 4 seifet eine poröse geeint «si? te Sinkstruktur 13a Man "
erkemit die sauberen Zinlcteilchen 15 sowie di© Leerstellen oder
Poren 14« Sie Stsuktur wurde ä\?.roh Ye:;iaiseh©n von 80 G-ewiehts-ji
eines henclolsüblichen 2infcpulvers und 20 Sevjiclits-jS Ammoniumchloriä
hergestellt. Die Mischung mirde unter einem I»37uck von
ungefähr 1050 kg/cm (15 000 psi) kompsktiert9 ^ohei während dieser
Eompaktierung eine chemische Sesikt-ion erfolgte e solche die
Bildung der gesinterten Struktur? wie si© durch S1IgUi? 4 wiedergegeben wird, zur 3?olge hatte« Bemerk©nsv;ert ist das Zusammen·»
schmoliüen der sauberen Zinkteilck©n durch eine Eorngren2eninein-Serdiffusion
infolge der Sinterungekräfte,,
EzM1ILJi seist einen -go^'o3ex% gssrint^rten siaalgssnierten Überzug 18,
der die Äinktoi^ohen umgibt P movrle Leerstallen oder Poren 19«. Me
Strukti^r xsur&e dtvscli Tersaischsn you SO &ewiohte-$S eines handelfj-
iop„ Si3ß3qpv;?.r-.33:3f 10 Gs?wleliti?~$ AiBioniumohlorid und (als
t) Qßeo3cG5.?,V::-j? ?Ιϊ}-(sliloriii h^sger^ellt« Pie Mischung mirde
unter
1 0 9 8 52 / Q 3 3 2
BAD
« 12 -
lauter einem Druck von ungefähr 1050 kg/om (15 000 psi) kompak-•feiert
9 wobei während dieser Kojnpa&tieruog eine eliemische Reaktion
erfolgte, welene öi® Bildung der gesinterten Struktur zur Folge
hatte j &i© durch 3:igro? 5 wie&ergegebesn tsTiräi Beasx&eniäwsrt let
das Zusammenschmelzen des sauberen Sij&lgralvers sowie fies srnalga.-»
mierten Zinl£följe3?siigf?f der in wssentlicfesn die S©ilcli©n umgibt»
Die bei ä@r aweitesi Method© sv,r Eeref#©llimg der amalgamierten
^inka^od© verwendetea Sinterungsioittel raschen Verwöndimg von der
elektromotorieolien Ex'aftdi.fferenss dio zwischen u.en verschiedeasn
Metallen Tseeteht. Is ist bekannt? dass Sink beispielsweise Antimon, Silber rind Quecksilber aus ihren geschmolsenen Halogenidsalzen
verdrängt» Tenaischt man daher 2Sinkpi?JLv©r mit Quocksilbex?*·
(Χφ-ehlorid und erhitzt die koaapaktierte Masse auf ungefähr 3000C-9
dann schmust daß Quecksilber (II)~ohlorid9 wobei elektrochemische Heaktionen erfolgens welche die Bildimg eines amalgeinierten
Zinks zur Polge ha"fcsn<
Sie- Sinlcober.fläche dor Grenzfläche Metall/
gssehmolsenes SaIs t'ird in situ gereinigt;, wobei das Metall freigelegt
wirds so &&,®ß Gi© gewlinschte Sinterung stattfinden 2ΐεηηο
Das Quecksilber überzieht das Zin^p wobei eine amalgaraierte Zinkanode gebildet idlrcL Die Sinterungobindungen können aus Zn-Sn^
Zn-Hg-Zn- und/oder Zn-Hg-Hg-Zn-Bindungen oder aus· andfiren Bindungen
bestehenβ Die Sintereimgsbiadimgaii "vrerdexi daduruh intensiviert,
dass von ausscn auf die Masse Wtonaa einwirken gelassen
wird» Man ersieht, class naoh beiden Methoden die Zinkteilohen in
Bitu gereinigt werden, so dass keine weitere Stufe erforderlich
.ist»
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BAD ORIGINAL
•τι I "*i «»
ist 9 um den verunreinigenden Oxydfilm von den Mnkteilchen vor
der Koapaktissung su entfesneno Der verunreinigende Oxydfilm
ves&in&ert die Bildung entsprechender Si&terungsbindungen0 Daher
öis ©rfindungsgemllssen Methoden ©ine der grössten
enj die mit dem Sintern von Zinkpulver verbunden
Ss E-uss ©in geeignetes SaIs ausgewählt werden9 bevor eine
•lo^ Motliofiea sur Bildung einer amalgamierten Zinkanode angewendet
wänden kann* Bei dem Zersetzungsverfahren müssen wenigstens
10 kcal/Mol Während der chendsohen Reaktion in Preiheit gesetzt
Tbsvore die Zinkt©ilchen gesintert werdenc Im Palle des , "
VG3?fi\hrens muss das Kation des Halogenide unterhalb Zink
in der Spaamungareihe stehen. Sie Konzentration der Salzanionen
χωχχ der Sationen hängt von der mechanischen Festigkeit und der
Porosität der gewUnsohten gesinterten Sfe.cs© sowie von dem Verunrsinigimgßgrad
ab9 der in der erhaltenen Masse geduldet werden
kann«,
Das SaIs wird gründlich mit dem zn sinternden Pulver oder der au
sinternden Paeer entweder in trooksner Form oder durch Anwendung
geeigneter Präger in lOna ©iaer feuchten Paste in Wasser oder
anderen geeigneten Isösimgsmitteln vermischt· Hie Mischung wird
anechliesBend unter einem .Oaraolr. von ungefähr 70,3 - 1 410 kg/cm
(1000 - 20 000 psl) kompaktißsrt. Bei Terwendung der ersten Klasse
vor». .Siuterungsmitteln reicht die in Freiheit gesetste WEraie sowie
άο?.· aiisgeilbte Druck dazu au3s die 2inkteilchen jsu sintern. Wendet
man CLIo aweite Methode anf dann wird die kompaktierte Masse in
einer
1.D9S-S2-/-0 33.2 BAD ORIGINAL
einer geeigneten AtmosjMre gesintert*
Die Beispiel 1 - 8 zeigen die Herstellung einer amalgemierten
Zinkanode untsr Tervienäung der- Siraterungsmittel Aamoniumchlorids,
Musdniusiohlorid, M^clrasinhjöroehlorid ',sowie unter Verwendung von
sauren isiaosiiumosalats 33ie Beispiele 9-11 erläutern die Herstellung
einer amalgamieren Zinkanode unter Ausnutzung von Unterschieden
in der elektromotorischen Kraft von Metallen zur Entfernung des Zinkoxydfilms von Zinkpulver.
Herotsllung einer smalgamierten Zinkanode mit einer Porosität
von ungefähr 85 $,
Ammoniumchlorid wird einer Mischung aus handelsüblichem Zinkpulver
mit einem verunreinigenden Oxydfilm und einer !Eeilchengrösse
von ungefähr 850/CmId Quecksilber (Il)-chlorid zugesetzt» Die
Mischung besteht aus ungef ähr 59 öewichts-^ Ammoniumchlorid und
ungefähr 40 Sewichts-^ Zinkpulver, während sieb, der Hest aus
Quecksilber (II)-Chlorid zusammensetzto Pas Asmioniumchlorid dient
als Sinterungsmittel sowie als Füllstoff, welcher in gewissem AusmaS die Porosität der erhaltenen Struktur bestimmt. Das Gemisch wird vermischt und in irgendeiner geeigneten Vorrichtung,
beispielsweise einer automatischen Presse, unter einem geeigneten Druck zusammengepresst, so dass das Sintern der Zinkteilchen bewirkt
wird. Die durch die exotherme Reaktion sowie durch die
- ; ■■ ■ ■ 1J}*fl52'/{D'9J2
BAD ORIGINAL
Einwirkung von Druck in Ireiheit gesetzt© Wärme hat die Bildung
einer geeintesten Struktur sur Folge, !in Eompaktieren unter
esinem Druck von ungefähr 70,3 kg/cm2 (1000 psi) "beschleunigt die
exotherme Reaktion und hat die Bildung einer gesinterten kompaktierten
Mass© zur Folge, die in struktureller Hinsicht einwandfrei ist. Das überschüssige Ammoniumchlorid sowie die anfallenden
Korrosionsprodukte werden durch Absublimieren bei einer Temperatur
von ungefähr HO0G entfernte Die erhaltene Zinkstruktur ist
amalgamiert und besitzt eine Porosität von ungefähr 85 #.
Die in Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt^ wobei jeweils die Sinterungsmittel Aliaüiniiamchlorid, Hyärazinhydro»
chlorid und saures Ammoniumoxalat in den vorstehend angegebenen
Mengen eingesetzt werden.
Ss ist darauf hinzuweisen, dass die Porosität der Anode von der
vorstehend angegebenen Porosität infolge der verschiedenen Dichten
der Sinterungsmittel schwankt. Die überschüssigen Mengen an Sinterungsmittel und Korrosionsreaktionsprodukten werden entweder
durch Absublimieren oder durch Anwendung einer lösung aus Aceton und Wasser entfernt. In jedem Palle ist die Zinkstruktur
amalgamiert -und stark porös.
BeJST)IeI1 2
Herstellung einer amalgamieren Zinkanode mit einer Porosität
von ungefähr 85 #o
Ammoniumohlorid
109852/0332 BAD ORieiNAL
— 1ß —■
AmmoniumehXorid wird einer Mischung aus handelsüblichem Zinkpulver mit einem verunreinigenden Oxydfilm und einer leuchengrösse
von ungefähr ^OO^imd Quecksilber (XI)~ehlorid sugesatsi-«
JDie Mischung besteht sue ungefähr 59 C4©wiGhts-$ Anmoniumohlorid
und ungefähr 40 &öwiehts=f£ Zinkpulver, während eioh der Rest aus
Quecksilber (Il)-ohlorid susaminensetst,, Daß Ammoniumchlorid dient
als Sinterungsmittel sowie als füllstoff 9 welcher in gewissem
Ausmaß die Porosität der erhaltenen Stmtetur bestimmt <. Das Gemisch
wird vermiseiit imd in einer geeigneten Yorrichtungj, beispielsweise
in einer automatischen Presse g unter einem geeigneten
Druck-zur Bewirkung des Sinterns der Zinkteilohen zueaimaengepresst.
Die duroh die exotherme Reaktion in Freiheit gesetzte
Wärmemenge sowie die Einwirkung von Druck haben die Bildung einer gesinterten Struktur sur JOlge«, Eine Eompaktierung unter einem
Druck von ungefähr 1050 kg/cm (15000 psi) beschleunigt die exotherme
Reaktion, wobei eine gesinterte kompakte Masse gebildet wirdj die in struktureller Hinsicht einwandfrei ist«, Das überschüssige Aramoniumehlorid sowie die anfallenden Eorrosionsprodukte
werden durch Sublimieren bei einer !Temperatur von ungefähr
1400G entfernte Die erhaltene Zinkstruktur ist amalgamiert und
besitzt eine Porosität von ungefähr 85 ^o
Die in Beispiel 2 beschriebene, Methode wird wiederholt „ wobei
als Sintezungsniitt'el jeweils Aluminiumchloridt Hydrasinhydroohlorid
und saures Ammoniumoxalat in den vorstehend angegebenen Mengen,
verwendet werdeno
109852/0332
e ü"b©2?soaüssig©a H©ng©n bzl Siateriaagsaaiitel imd lorrosioas-
produktea warden eafeweäes? durch Smfolimatioa oder mittels
Aeetoa/Wasser^Efösuag ©atf©rat* lsi 3©dam Falle ist die Ziaktruktur
amslg&miert laad porös« ...
H©3?st@lluag ©iiiar amalgaioieriea ÜSi&kanod© mit ©ia@r Porosität
id wird einer Misclmng bmb Siaadelsübliolieia Siakpiil- ^
imd
imgef^Sar 400i4imd Queeteiliser ClX)-o3alorid sugesatzt* Die
Meehmig "bestellt aus uag.©£MSw 50 &©wiehts-^ iiamoiiiräiiclilorid und
■^agefsöir 48 öewiehts-^ 2iakpulv©3?9 wäliread sieh d©r Rest aus
Qu@Ql:sil'b©rCll)«='Chlorid zuga^asasetat» Das immoaiumohlorid dieat
als Siat©mmgsiaitt©l imd als Mlletoff 9 w@leh@r. ia gewissein Aus-MaS
die Porosität'der ©rhaltesiea "Struktur "bestimmte Das Semisoli
wird variaiselit und ia irg@ad@iasr g@©lgas"fc©a ¥©rriö2ituag9 b©i-9pielet?eisd
ia @l3ä©r autKHB&tisohea. Prassej, uaitexr' ©iaem g©©igae»
■fe©a Druek "a"iasa?!Bn©3ag©pr@sst-? s© dass dan Siai@m d©r Siakteilchea
wirdβ Bi@ duroa die ®5£ota©na© H@aktipa-ia frailieit g©-
di© liawirkuag ä@g üDruelcs !!©^©a di@
tmÄ1m2? mxs folg®,
vlskssa. Ba?aöl£ τοη 1050" leg/osr (15000 psi) bdeeblcituaigt Sie
Bafilstlü^s iiobsi ^ims gssiaterto l£Q2apa3siJ©: lass®
dit:· -In ^,fe^irteiifQll^'s AiliiBASikt sia^sMf^sI inta
ÖAD ORfQINAL
© Aimoniuinehlorid sowlsdi© anfallenden Korrosionsprq~
dukte. worden durch Absublimieren bei einer Temperatur yon nagefähr
HO0G entfernte Sie erhaltene Mskstruktur ist aiaalgsmiert
und besitzt ©in© Porosität ύόώ. ungafähr 80 $£o
in Beispiel 3 beschrieben© Arbsitaweise wird
wobei als Sinterungsmittel 3eMails iltiiciniiimclilorid, Hydrasinhydroealorid
sowie saures linmoniumozalat in den vorstehend angegebenen
Mengen verwendet werden. Me überschüssigen Mengen an
Sinterungsmittel und Eorrosionsreaktionsprodukten werden ©ηΊϊ=
dureh Sublimation od©3? iaittels einer Aeeton/Wasser-LSaung
In federn 3?alla ist die 2inkstru3ctua? ainalgainiert und
porös« -
Herstellung einer amalgaaiertsn Zinkanod© mit ©in©r
von imgefähr 75 $0
wird @insr Mischung aiis handelsüblichem
©it ©intia Termareinigendan Osydfilia und eines
.i3sg©^Mto,..40Q-..>i:iaJßd. >5a®eli:silberClI)°chlOrid zuges©tste Bis
Miselmag besteht aus wig&SWäs 40 ß©Ts?lslits=·^ ^HSoaiumohlosM und
umgöfälii? 57 Cysid.ehts~$ Sialspiilirar, während sich der Host aus
ala, Siatönmgsaittal uad als Millstoff9 d©3? la ^@wi
dar ©ic&altsiAeü ötjmktms /bastisiato Das
ü'ät
BAD ORIGINAL
t und in irgendeiner geeigneten Vorrichtung, beispielß
weise in einer automatischen Presse, unter einem geeigneten Dx-. k
rsmnsst, 8') dass dae 2iusammensl&t@:m der 2inkteilchen bewirkte Bie &i:?cli die exotherme Reaktion m I'zeiheit gesetste
me BO\;ie die Einwirktmg τοη Brück haben die Bildung einer
tertesi Stsxilrsur sur Folge o line Üompaktierung unter einem Drucl:
γόη τη£&£ΐ£ΐΈ 352 kg/cm (5000 psi) beschleunigt die exotherme
ReakteiHL, wcisei ©ine gesinterte kompaktierte Masse erhalten wi3?ii8
die rip s&iral "mreller Einsicht einwandfrei ist» Das überschüssig«
sowie die anfallenden Korroeionsprodukte
durcJb. A'Dsii'Dli.mileren "bei einer femperatur iron isngefahr 1400C eni>
i;> I5i© erhaltene Sinketruktur ist smalgaiaiert und besitzt
eine Porösität von ungefähr 75 #»
Sie i?L Beispiel 4 beschriebene Arbeitsweise wird eingehalten
wobei jsweili? als Sicherungsmittel Aluminiumohlorid, Hydrazin-=
hydroshloriG sowie sara?@s lmmoniuiao2Ea2at in den vorstehend aagegebeiusn
MenganTerhältnissen Ter\fendet werden«. Die Überschüssigen
Mengen sn Sinterungeinittel imA Korrosionsresktionsprodukten wer»
den eatwisdes? durch Sublimation oder mittels einer Aceton/Wasser-
:Csc3sux:;x sntfe:cnt. In ;Iedesi lalle ist die Einkstruktur amalgamie;? j
mid. ''u
-Tl^m? amalgaiaie-rten Sinkanode mit einer Porosität
von vaigefäfer -f>
fov
Amaoniumohlorid,
10985 2/0 332 Bad 0RiaiNAL
Ammoniumchlorid wird einer Mischung aus handelsüblichem ver mit einem verunreinigenden Oxjdfiim und einer Seilchengrdss©
von ungef ähr $-QQJAaxn.ä Quecksilber (XI )«chlorid sugesetst« Bis
Mischung besteht aus ungefähr 30 &@wiehts~5£ Aiamoniumchlorid und.
ungefähr 65 $6Wic3rbe-j& Sinkpulver t während sich dar Rest aus
Quecksilber(XI)-Chlorid zusammensetzt e Das Ammoniumchlorid
dient als Sinterungsmittel und als !füllstoffe der in gewissem
Ausmaß die Porosität der erhaltenen Struktur bestimmt. Das SemisGh
wird" vernischt und ansohliessend in einer geeigneten Tor·=·
richtung, beispielsweise einer automatischen Presse, unter einem
geeigneten Druck verpresst, so dass das Zusammensintern der Sink™
teilchen bewirkt wird. Die durch die ©sotherme Reaktion freigesetzte
Wärme sowie die Einwirkung von Druck haben die Bildung einer gesinterten Struktur zur !Folge«, Bin Kompaktieren unter
einem Druck von ungefähr 1050 kg/cm (15000 pai) beschleunigt
die exotherme Reaktions wobei eine gesinterte kömpaktierte Masse
erhalten wird, die in struktureller Hinsicht einwandfrei ist. Das
überschüssige Ammoniumchlorid sowie die erhaltenen Korrosionsprodukte
werden durch Absublimieren bei einer Temperatur von ungefähr
1400O entfernt« Die erhaltene Zinkstruktur ist amalgamiert
und besitzt eine Porosität von ungefähr 65 $6.
Die in Beispiel 5rbeschriebene Arbeitsv/eise wird wiederholt, wobei jeweils als Sinterungsmittel Alttminiumchlorid5 Hydrazinhydrochlorid
sowie saures Ammoniumoxalat in den vorstehend angegebenen
Mengen verwendet werden* Die Überschüssigen Mengen an
SintorungsjoiMol
,..:,..,-.■- ,^ 10985 2/033 2
Sinterungsmittel und EorrosionsreaktiOnsprodukten werden entweder durch Sublimation oder mittels einer Aoeton/Wasser^Lösung
entfernt. In jedem 5?alle ist di© Zisikstruktur smalgamiert und
porös,,
Beispiel 6 · ■
Herstellung ©iner amslgamierten Sink&node mit einer Porosität
•von ungefähr 55$·
iimaoniumchlorid wird einer Mischung aus handelsüblichem Zinkpul·» "
vor mit einem verunreinigenden Oxydfilm und einer üJeilchengrösse
-von ungefähr 200/xxma Quecksilber(II)-ohlorid zugesetzt9 Die
Hischung besteht aus ungefähr 20 Gewichts-^ ibmaoniumohlorid und
ungefähr 15 Gewichts^ Ziiikpulvere, während sich der Rest aus
QuecksilberCII)-chlorid zueammensetsto Das üEmoniumohlorid dient
als Sinterungsmittel und als !füllstoff t welcher in gewissem
Ausmaß die Porosität der erhaltenen Struktur bestimmte Das Gemisch
wird vermischt und in irgendeiner geeigneten "Vorrichtung»
beispielsweise in einer automatischen Presse s unter einem geeig- (
neten Druck *v@rpresst9 so dass das Zusammensintern^ der Zinkteilchen bewirkt v/irdo Die durch die exotherme Reaktion in Freiheit
gesetzte Wärme sowie die Einwirkung von Druck haben die Bildung
einer gesinterten Struktur zur Polge. Sine Eompaktierung unter
einem Druck von ungefähr 1050 kg/cm (15000 psi) beschleunigt
die exotherme Reaktion* wobei eine gesinterte kompakte Hasse erhalten wird» die in struktureller Hinsicht einwandfrei ist· Das
überschüssige
10 9852/0332 BAB QFttÖINAL
überschüssige AHmoniumchlorid sowie die anfallenden Eorrosionsprodukte
werden durch Sublimieren bei einer Semperatur von ungefähr
14O0G entfernt. Me erhaltene Zinkstaruktur ist amalgam!ert
lind besitst eine Porosität von ungefähr 55 #.
Die in Beispiel 6 beschriebene Arbeitsweise wird eingehalten, wobei jeweils als Sinterungsmittel Aluminiumchlorid, Hydrazinhydrο
Chlorid und saures Ammoniumoxalat in den angegebenen Mengen
eingesetzt werden. Die überschüssigen Mengen an Sinterungsmittel und Korrosionsreaktionsprodukten werden entweder durch Sublimieren
oder mittels einer Aceton/Wasser-Lösung entfernt. In jedem
Falle ist die Zinkstruktur amalgamiert und porös.
Herstellung einer amalgamiert en Zinkanode mit einer Porosität von
ungefähr 20 %.
wird einer Mischung aus handelsüblichem Zinkpul—
ver mit einem verunreinigenden Oxydfilm und einer Xeilchengrösse
von ungefähr AQQJU und Quecksilber(II)-ohlorid zugesetzt. Die
Mischung besteht aus ungefähr 10 Gewichts-^ Ammoniumchlorid und ungefähr 80 Gewichts-^ Zinkpulver, während sich der Best aus Quecksilber
(II)-chlo rid zusammensetzt. Das Ammoniumchlorid wirkt als Sinterungsmittel sowie als Füllstoff, der in gewissem Ausmaß die
Porosität der erhaltenen Struktur bestimmt. Das Gemisch wird vermischt und in irgendeiner geeigneten Torrichtung, beispielsweise
109852/0332
in einer automatischen Presse, unter einem geeigneten Druck zusammengepresst,
so dass das Zusammensintern der Zinkteilchen bewirkt
wird* DiG durch die exotherme Reaktion in !Freiheit gesetste
Wärme 3ow.le die Einwirkung von Druck haben die Bildung
einer gesinterten Struktur sur Folge«, Die Eompaktierung unter
einem Druck vox?, ungefähr 1050 kg/cm2 (15000 psi) beschleunigt
die erotherme Reaktion, wobei eine gesinterte kompaktierte Masse
erhalten wird, die in struktureller Hinsicht einwandfrei ist« Dan überschüssige Immoniumchlorid sowie die anfallenden Korrosioneprodukte
werden durch Absublimieren bei einer Temperatur von ungefähr 1400C entfernt* Die erhaltene Zinkstruktur ist amalgamiert
und besitzt eine Porosität von ungefähr 20 $,
Die in Beispiel 7 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt, wo
bei jeweils als Sinterungsmittel Aluainiumohlorid, Hydrazinhydrochlorld
und saures Annaoniumoxalat in den vorstehend angegebenen
Mengen eingesetzt werden. Die überschüssigen Mengen an Sinterungsmittel und Eorrooionsreaktionsprodukten werden entweder durch
Sublimation oder mittels einer Aceton/Wasser-Lösung entfernt«
In jedem Falle ist die Zinkstruktur amalgamiert und porös.
Baispiel,8
Herstellung einer ame!garnierten Zinkanode mit einer Porosität
von ungefähr 10 $,
10 9852/0332 BAD ORIGINAL
Amoniumchlorid wird einer Mischung aus handelsüblichem Zinkpulver
mit einem verunreinigenden Ojydf ilra sowie einer leilohengrösse
von ungefähr $QQßJUmi& Quecksilber (1I)^eS)IGrM zugeeetst0 Die
Mischung bestellt ans ungefähr 10 Gewichte-?!» Ammoniumohlorid und
ungefähr 80 Gewielits»$ £inkpulver, während sich der Rest aus
Quecksilber(II )«elilorid zusainmQnset&ta Bas Ammoniuffichlorid dient
als Sinterungsoäittel sowie als Füllstoff g welcher in gewissem
Ausmaß die Porosität der erhaltenen Struktur bestimmtβ Das Gemisch
wird vermischt und in irgendeiner geeigneten VorriehtungP
beispielsweise ia einer automatißoheii Presse» unter einem geeigneten
Druck verpresst, so dass das fiusaismensintern der Sinkteilchen
bewirkt wird. Me durch die exotherme Eeaktion in Freiheit
gesetzte Wärme sowie die Einwirkung von Brück haben die Bildung einer gesinterten Struktur zur ÜPolge. Me Kontaktierung unter
einem Druck von ungefähr 1 410 kg/cm (20000 psi) beschleunigt die exotherme Reaktion, wobei eine gesinterte kompakt! er te Masse
erhalten wird, die in struktureller Hinsicht einwandfrei ist«, Das überschüssige Aiamoniumchlorid sowie die anfallenden Korrosionsprodukte
werden durch Absublimiaren bei einer temperatur
von ungefähr HO0C entfernt. Die erhaltene Zinkstruktur ist amalgamiert
und besitzt eine Porosität von ungefähr 10 $>a
Die in Beispiel 8 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt, wo~
bei jeweils als Blnterungemitt©! AiiiaiiiLiimohlorid, Eydrazinhydroohlorid
sowie saures Amiaoniurnoxfilat in den vorstehend angegebenen
Mengen verwendet werden* Die ilberHchüsaigen Mengen an
109852/0332
BAU ORIGINAL
mittel 12nd Korrosionsreatetionsprodukten werden entweder durch
Sublimation oder mittels einer Aceton/Wasser-Eösung entfernt.
In 3©cLßm 3JaIIe ist äie Zix&struktur amaLgamiort und porös»
ungefähr S fiowiohi;»-^ QuoeksirfoerClIJ-'Chlorid werden einer Probe
aus entfettetem, au 99 »99 $ reinem Sinkpulver {!fJeilchengrösse
100^6) Kit einem verunreinigenden Osydfilm sugesetzt. Die Chemikalien -werden vermischt und in Pressformen unter einem Druck
P i
von ungefähr 1050 kg/cm (15000 pei) kompaktiert. Die Proben "
der grünen Maß«e werden in feuerfesten Papierbeuteln bei
ungefähr 3000O wührond einer Zeitspanne von 1-2 Stunden wärme-
Nach Beondiguxng der Wärmebehandlung werden die kompaktierton
Kassera mit einer Mischung aus Aceton und Wasser ge
waschen und getrocknete Md erhaltenen amalgamierten Zinkstruk
turen sind porös, in struktureller Hinsicht einwandfrei, gegen Wasser stabil und bositsen eine Porosität von ungefähr 40 #.
Die in Beispiel 9 beschriebene Arbeitsweise wird eingehalten»
wobei ein Konipaktierungsdrack von ungefähr HIO kg/cm (20000 psi)
eingehalten wird. Die erhaltene Struktur ist einwandfrei und besitzt eine Porosität von ungefähr 10 #.
Dio in Beispiel 9 beschrieben® Arbeitsweise wird eingehalten,
wobei
109852/0332 BAt) ORIGINAL
wobei ein Kompaktierungsaruck von ungefähr 70,3 kg/om (1000 psi)
angewendet wird. Die erhaltene Struktur ist einwandfrei und "besitzt
eins Porosität von ungefähr 85 $»
109852/0332
BAD OBSGlNAL
Claims (2)
- "27~ 167J85RPatentansprüche\Y) Poröso gesinterte? s&ialg&mierte Zinkstruktur aus einer Vielzahl d.ls??£s?eter FinkteiXchen, wobei t1edes Sizikteilehon derart mit benachbarten Seuchen verbunden ißts öass miteinander in Ver-• bindung stehende Leerstellen vorhanden sind, und die Teilchen offnem sroaXgamierten Überzug besitzen, der im wesentlichen jedes der Teilchen umgibt.
- 2. Struktm? nach Anspruch 1s dadurch gekennzeichnet B dass die Porosität ungefähr 10 - 85 Jt beträgt.3ο Terfahren zur Herstellung von porösen gesinterten amalgamierten Zinkstrukturen gemäss Anspruch 1-2 aus Zinkpulver, dessen Teilchen einen verunreinigenden Oxydfilm besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Halogeniden von Ammoniak oder Aluminium, HydrazinhydroChlorid oder saurem Ammoniumoxalat bestehendes Sinterungsmittel in einer Menge von 10-60 Gewichts- ^init Zinlcteilchen mit einem verunreinigenden Oxydfilm sowie " Hit Qmeckeiloer-CIX)«Chlorid, das eine chemische Reaktion zwir-chen dem Sinterungemittel und dem Zinkoxydfilm der Metallteilchen initiiert, vermischt wird, wobei durch die chemische Reaktion die Ziäkteilc&en in situ gereixnigt werden und eine Wärmsmezige erseugt wird, die sux· Sinterung der konpaktierten . Haf3£ie unter Bildimg ei&ös porösen Zinkstsniktur ausreicht, und das QixecksilberillJ-chJ.orid mit den sauberen Zinkteilchen unterBildung109852/0332BAD ORIGINALBildung eines ©inalgamierten Sinks reagiert, worauf die erhaltenen Reaktionsprodukte9 der Überschuss des Sinterungsinittels sowie eier Überschuss des Qu@cksirb©rClX)--chXorids sur "Verhinderung einer weiteren. Sinterung der gesinterten kompakt!erten Masse unter Gwiimung einer porösen gesinterten amalgamieren Zinkstruktur entfernt werden,,W 4. Verfahren nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet 9 dass die hergestellte poröse gesinterte amalgamierte Sinkstruktur eine Porosität von ungefähr 10 - 85 % besitzt,,ο Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet s dass die während der chemischen Reaktion in !Freiheit gesetzte Wärmemenge ungefähr 10 - 15 kcal/Mol beträgt»6ο Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die ißeilchengrösse des verwendeten JSinkpulvers ungefähr 30 beträgt«7β Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der angewendete Kompaktierungsdruek ungefähr 7O8 3 - H10 kg/cm4" (1000 - 20000 psi) beträgt»8„ Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der verunreinigende Oxydfilm des Zinkpulvers ungefähr 0„01 - 1 G©wichts-?S, besogeii auf das Pulver, ausmacht«109852/0332 Q,BAD ORIGINALβ Verfalliren nach Anspruch. 33 dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktionsprodukte, dsr Überschuss? des Sinterungsmittels sowie der ^foeiessMss do?, Quecksilber (II )«*ohIorAds durch Sublimation bei einer Ofempe^atur eD/äfernt iirssden., ßi© nicht mehr als 1/3 gßter!!|)©2.'atiiri des araalgami©rt©n SSinks "beträgt»1Oo Verfahren Baoh As.»spruc3a 3» dadurch gekennzeichnet9 dass der Übsrsohm^s dss SAjitesim^smittols, der Überschuss des Quecksilbi3rCrci)-chlorids sowie die erhaltenen Reaktionsprodukte durch Auslßiigen in einem orgaHlsch-wässrigen Lösungsmittel QHtfQzikt "iferden«β Verfahren nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Mischung 40 ··- 80 öeicLohts-^ der Zinkteilchen mit einem verunreinigenden Oxjdfilm sowie 1 - 10 G-ewichts-ji Quecksilber αϊ)-Chlorid enthält β12· Verfahren nach Ansprueh ;i» dadurch gekennzeichnet, dass einSin-üerungsinitie!,, daa 10-50 kcal/Mol bei ein©! esothermen * Reaktion mit Zinkteilcb.en» die einen Töx-unreinigenden Oxydfilmentwickelt, mit 2inktailchen mit einem verunreini-Oxytifilm sowie Ouooksilber{II)<"Chlorid vermischt wird9 vol>©i die exütherms Reaktion zwischen dem Sinterungsmittel und dem aj;? ä&f: Oberfläche der S.lr'icte.ilchen sitzenden Oxydfilm durch das Quecksilber{I3I}«chlorxd initiiert wird, die Mischung unttix· Bildung einer koiriD^ctierten Masse kompaktiert wird, wobeider109852/0332 BAD 0RleiNALder Brück die exotherme Reaktion swisehen dem Sinterungsmittel lind dem Zinkoxyclfilra auf den äinkteilohen beschleunigt, die exotherme Reaktion d.ie Sinkte.ilchen in situ reinigt und eine Wärmemenge I21 Irei&e.it setst, die dasu ausreicht, die komgaktierte Masse unter Bildung einer porösen Zinkstruktur au sintern, und äas Quecksilber^ XX)~chlorid mit den sauberen 2sinkt@ilc&en unter Bildimg eines as&lgamiarten Zinks reagiert , vorauf die erhaltenen Reaktionsprodukte, dsr Überschuss des SlnterungsmittelB und da:*;' Überschuss des Quecksilber(II)-Chlorids aur Verhinderung einer weiteren Sinterung der gesinterten kompakt!orten Masse unter Gewinnung einer porösen gesinterten amalgam!erten Zinkstruktur entfernt wirde13o Yerfahren nach Anspruch 3? dadurch gekennseicb.net 9 dass aur Herstellung einer amalg»^siierten Zinkstruktur mit einer Porosität von 10 - 85 S^ ein aus den Halogenidsalzen von Ammoniak oder Aluminium, Hydra2inhydroChlorid oder saurem Ammoniumosalat bestehendes Sinterungsmittel in einer Menge von ungefähr 10-60 Gewichts-?' mit ungefähr 80 - 40 Gewichts-^ Zinktauchen, die einen verunreinigenden Oxydfilm besitzen und eine Seilchengrösse von ungefähr 85D/4Oder weniger aufweis en sov/ie ungefähr 1 - 10 Gewichts-^ Quecksilber CII )-chlorid ver» mischt werden, wobei eine ehemische Raaktion zwischen dsm Sinterungsaittel und dem auf der Oberfläche, der Zinkteilohen sitzenden Oxydfilm initiiert wird, die Mischung unter einem äruek von ungefähr 70,5 - 1410 kg/cm2 (1000 « 20000 psi) unterBildung109852/0332BADBildung oiner kompsktierten Masse kontpaktiert wird, wobei der Brück die chsmische Reaktion ETrisch©«. dem Sinterungsinittel dem Zixskozydiilm odos? d@n ^inktsilchsn "beschleunigt, die Reglet;* on die Mnkteilohen in aitu reinigt und eine e In l^eiheit setat, die 6asu ausreicht, die kompak-Masse rork!r Bildung einer porcSsen Zinkstruktur zu sinie??ja imd fen Queoii:nilberCll)«ch3.or:Ld Mt den sauberen Zink-•uei*loli©n -imter r.ildiiag eines asaelgaraierten Zinks reagiert, irc5iiiiif dj,e erhaltenen'Reaktiosiigprodulute ρ der Überschuss des SinteruagsinitteXß sowie dei" Überschuss des Quecksilber('II)~ Chlorids sur iG'rhiml&mmg einer weiteren Sinterung der gesinterten kompaktierten Masse unter Gewinnung einer porösen gesinterten amalgfmierten ZinkstiTuktur mit einer Porosität von 10 ~ 85 $> entfernt werden«,14c Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 3 zur Herstellung einer porösen gesinterten amalgaisiertea Sinistruktur, dadurch gekemiiseichnet, dass eine vorherbestiiaste Menge (in Gewichts-^) Quecksilber■( II )-chlorid mit Zinkteilchens die einen verunraijiigendezi Oxyaüberzug besitssen, vermischt wird, die Mischung unter Bildung einer kompaktierten Masse kompaktiert wird, die kompaktierte 1'fe.ese auf eine Temperatur oberhalb des Schmela» punktes des QuscksilberCllJ-chlorids während einer vorherbestinnate». Seitspaixae erhitst wird, wobei das Quecksilber(II)·=- chlorid gesGlirnoXasn wird und ©ins elektrochemische Reaktion mit den EAnlcteliehen eingeht, wodurch in situ der verunreinigende109852/0332BAD ORIGfNALgeiide Oxydfilm von den 5!©;ilclien entfernt wird, das Zinkmetall freigelegt wird und die sauberen Ziakteiloken gesintert werden und ausser&sia das QusoksilbGr(lX)-eljLLorid mit den sa«ke~ ren Zinktsilchen unter Biltong eines amalgam!erten Zinks reagiert» worauf die erhaltenen Reaktionsprodukte sowie der Überschuss an Quecksilber(IX)-ohlorid von der amalgamierten Struktur unter Gewimmag einer porösen gesinterten amalgamierten Zinkstruktur entfernt wird,* 15» Verfahren nach .Anspruch H9 dadurch gekennzeichnets dass die poröse gesinterte asialgamierte Zinkstruktur ein© Porosität von ungefähr 10 - 85 $16o Verfahren nach Anspruch 14» dalurcii gekennzeichnet,, daas die Üleilchengrösse des Sinlspulvsrs ungefähr 85<Xk»oder weniger "beträgt β17ö Verfahren nach Anspruch 14» dadurch gekennzeichnet dass der 20000 psi) beträgt»uok ungefähr 7O8J - 1410 kg/cm (100018, Verfahren nach Anspruoh 14t dadurch gekennseichnet« dass ϋ,ψ^τ; vetunreinigende Oayclfilm auf den Sinkpulverteilchen ungefäi·- 0,01 - 1 #, bezogen auf dao Gebricht des Pulvers? ausmacht·19· Verfahren nach Anspruch 14S dadurch gekennzeichnet, dass der109852/0332BAD OR'Ö?NALÜberschuss an QuecksilberCII)-=chlorid sowie die anfallenden Reaktionsprodukte äuroJi Auslaugen in. einem organiseh-wässri-4 gen Lösungsmittel entfernt werden.20» Verfahren naefo Anspruch H9 üadurchi gekennseichnetj dass die verwendete Hisoliimg ungefähr 98 Sewichts-jS der Zinkteilohen mit einem vej;4imreini.gend©2i Osydfilm und ungefähr 2 öewiehts-# Qaeoksilljer(II)«ohlorlä. enthält.109852/0332LeerseiteORIGINAL INSPECTED
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1969
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3416728A1 (de) * | 1984-05-07 | 1985-11-07 | Varta Batterie Ag, 3000 Hannover | Poroese zinkelektrode fuer alkali-mangan-zellen |
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