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DE1670651U - Kochtopf, insbesondere milchtopf und -deckel. - Google Patents

Kochtopf, insbesondere milchtopf und -deckel.

Info

Publication number
DE1670651U
DE1670651U DEC2231U DEC0002231U DE1670651U DE 1670651 U DE1670651 U DE 1670651U DE C2231 U DEC2231 U DE C2231U DE C0002231 U DEC0002231 U DE C0002231U DE 1670651 U DE1670651 U DE 1670651U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pot
lid
edge
diameter
cooking pot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC2231U
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Culin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC2231U priority Critical patent/DE1670651U/de
Publication of DE1670651U publication Critical patent/DE1670651U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/06Lids or covers for cooking-vessels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/56Preventing boiling over, e.g. of milk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Eochtopf. insbesondere Milchtopf, und-Deckel.
    Die Neuerung'betrifft einen Xochtopf, insbesondere ilchtopf-,
    und-Deckel.
  • Die nach dem Abkühlen kochender Milch entstehende Haut ist vielfach unerwünscht, da sie bei der Zubereitung von Flaschenmilch für Säuglinge zur Verstopfung der Öffnung im Sauger führt. Auch wird die Haut von Kindern und Erwachsenen beim Genuss vielfach abgelehnt. Da gerade in der Haut die meisten Nährstoffe enthalten sind, wirkt sich dies besonders bei Kindern sehr nachteilig aus, da sie durch das Ablehnen der Haut dann meistens nur Magermilch zu trinken bekommen.
  • Die Neuerung hat sich zur Aufgabe gestellte einen Kochtopf zu schaffen, bei dem die Bildung von Haut beim Abkühlen der Milch verhindert wird.
  • Die Neuerung geht davon aus, dass sich die Haut auf der Milch nur unter Luftberuhrung bildet, und besteht darin, dass der Aussendurchmesser des Deckels etwas kleiner gehalten ist als der Innendurchmesser des Topfes und mit einer Durchwdbung nach unten sowie einem hochgezogenen Rand versehen ist, um den Deckel schwimmfähig zu machen@und dass der Topf im oberen Teil mit Auflagern versehen ist, auf die der Deckel auflegbar ist, wobei der Deckel jedoch an den Auflagern vorbei auf die Oberfläche der Milch senkrecht auflegbar ist.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale des Gegenstandes der Neuerung sind in der nachfolgenden Beschreibung angegeben und sind in der Zeichnung dargestellt.
    Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausfuhrungsformen des Gegen-
    standes der Neuerung dargestellt, es zeigen :
    Fig. l einen zylindrischen Topf in Seitenansicht,
    Fig. 2 einen Deckel sum Topf nach Pig. l,
    Fig. 3 eine Draufsicht der Fig. l,
    Fig. 4 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform,
    Fi. 5 einen Deckel zum Topf nach Fig. 4,
    Fig. 6 eine Draufsicht des 1-eckels nach Fig. 5,
    X 7 eine abgeänderte AusführungsforE nach Fig. l, einen
    Teilschnitt in Draufsicht darstellend,
    Fig. 8 eine weitere Ausführungsfor eines Topfes ? 11 I-e<skel
    unter Verwezidung eines entfe=baren"auf den o-be : ren
    Topfrand auflegbaren Zwischenringes.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 1, 2 und 3 ist ein sylindriseh
    geformter Topf l nahe seinem oberen Rand 2 sit einer Sickß 3
    versehen. Zwischen Rand 2 und Sicke 3 sind drei Warzen 4 derart
    angebracht, dass die Wersen die Ecken eines gleichschenkligen
    Dreiecks bilden, dessen Basielänge kürzer als die Schenkelläu-
    ge gehalten ist. Der Deckel 5, welcher im urchsssser etas
    kleiner (etwa 4 mm) als der Innendurchmesser des Topfes gehalten ist, stützt sich auf den drei Warzen 4 ab. Sobald die Milch gekocht hat, wird der Deckel 5 unterhalb die beiden eng zusammenstehenden Warzen 4 in die Sicke 3 schräg eingeschoben, wodurch der Deckel soweit einseitig verschoben werden kann, dass er an der dritten entfernt liegenden Warze vorbeigleitet. Er wird nun auf die Milch gelegt, auf welcher er auf Grund seiner nach unten durchgewBIbten Form und eines nach oben vorstehenden Randes schwimmt. Hierdurch wird vermieden, dass die Oberfläche
    der Milch in direkte D&ftberuhrung kom&t. Eine Haut kann sich
    somit nicht bilden. Die Sicke kann auch in Fortfall kommen. In diesem Falle wird der Aussendurchmesser des Deckels bzw. die Bohe der Warzen so gewählt, dass der Deckel beim senkrechten Auflegen auf die varzen von diesen gehalten wird, während er beim Unterschieben unter die Warze 4 an der dritten, entfernt liegenden Warze vorbeigeht, so dass er danach senkrecht auf die Milch aufgelegt werden kann.
  • Eine weitere Ausführungsform eines derartigen Topfes mit D@eckel zeigt Fig. 4,5 und 6. Bei diesem Topf 111 fehlt die obere Sicke 3. Im übrigen ist er entsprechend dem Topf 1 der Fig. 1 ausgebildet. Der Deckel 5'ist im Gegensatz zum Deckel 5 der Fig. 2 mit einer oder mehreren Ausnehmungen 6. versehen.
  • Beim Auflegen des Deckels 5, auf die Milch wird er unter die zwei dicht beieinanderstehenden Warzen 4 geschoben und kann nun mit seiner Ausnehmung 6 an der entfernt stehenden Warze 4 vorbeigleiten.
    Die Ausführungsform nach Fig. 7 sieht vor, dass die entfernt
    stehende Harze 4 durch einen federnd urücksiehbaren Stift 7
    ersetzt ist.
    Eine weitere Ausführungsform nach Fig. 8, 9 und lo sieht einen
    normalen zylindrischen Kochtopf vor, auf dessen oberen Rand ein Zwischenring 8 aufgelegt werden kann, dessen Innendurchmesser kleiner als der Aussendurchmesser des Deckels 5 und dessen Aussendurchmesser grösser als der Aussendurchmesser des Topfes ist. Durch diese Anordnung kann der Deckel nach dem Kochen der Milch durch Entfernen des Zwischenringes 8 ohne weiteres schwimmend auf die Milch aufgelegt werden. Der Zwischenring wird zweckmässig so ausgebildet, dass er einen nach unten durchgesetzten Flansch aufweist, auf welchem der Deckel liegt, wobei der Durchsatz gleichzeitig zum Zentrieren des Zwischenringes im Topf dient. Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. ; Sehutzansprüche : 1. Kochtopf mit Deckel, insbesondere Silchkochtopf, dadurch f gekennzeichnet, dass der Aussendurohmesser des Bit einer Durch- Wölbung''tiach unten und hochgezogenem Rand versehenen und dadurch Eichwiqhfibig gemachten Deckels etwas kleiner gehalten istv, als der Innendurchmesser des Topfes, und dass der Topf im oberen Tei mitAuflagern für den Deckel versehen ist, derart, dass der f Deckel Wahlweise auf die Auflager aufgelegt oder an diesen vor- fur tlei senkrecht auf die Milch aufrelegt werden kann. 2. Kochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Topf an seiner Innenfläche mit kurzem Abstand vom oberen , p iv Rand mit drei naeh innen vorspriiigenden Warzen versehen Ist, die so angeordnet sind, dass sie die Ecken eines gleichschenkligen Breiecks bilden, Dessen Basislänge kürzer als die Schenkellange ist. I 3. Kochtopf nachhAnspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, t dass die beiden die : Basis des Dreiecks bildenden Warzen fest angeordnet sind,..'wahrend die in grossorem Abstand von den t beiden Warzen angeordnete dritte Warze federnd zurückziehbsr ist. 4. Kochtopf nach Anspruch oder 2. dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel am äusseren Rand mit einer oder mehreren Aus- nehmungen versehen ist. ru 5. Zwischenring für einen Kochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass er zwecks Verwendung eines Normaltopfes . mit glatter Wendung als auf den Topfrand auflegbarer Ring ausge- bildet ist und sein äusserer Durchmesser grosser ist sis der Aussendurchmboser des Topfes, während sein innerer Durchmesser i
    kleiner ist als der Durchmesser des Deckels.
    6. Zwischenring nach Anspruch 52 dadurch gekennzeichnete dass er einen nach unten durchgesetzten Flansch aufweist, mit dem er sich im Topf zentriert.
    7. Kochtopfdeckel insbesondere Milchkochtopfdeckel, dadurch gekennzeichnet, dass er nach unten durchgewölbt und einen nach oben gerichteten Rand aufweist, so dass der Deckel schwimmfähig ist.
DEC2231U 1953-10-16 1953-10-16 Kochtopf, insbesondere milchtopf und -deckel. Expired DE1670651U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC2231U DE1670651U (de) 1953-10-16 1953-10-16 Kochtopf, insbesondere milchtopf und -deckel.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC2231U DE1670651U (de) 1953-10-16 1953-10-16 Kochtopf, insbesondere milchtopf und -deckel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1670651U true DE1670651U (de) 1954-01-21

Family

ID=32035219

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC2231U Expired DE1670651U (de) 1953-10-16 1953-10-16 Kochtopf, insbesondere milchtopf und -deckel.

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DE (1) DE1670651U (de)

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