DE1669718U - Blendschutz an kraftfahrzeugen. - Google Patents
Blendschutz an kraftfahrzeugen.Info
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- DE1669718U DE1669718U DEP5609U DEP0005609U DE1669718U DE 1669718 U DE1669718 U DE 1669718U DE P5609 U DEP5609 U DE P5609U DE P0005609 U DEP0005609 U DE P0005609U DE 1669718 U DE1669718 U DE 1669718U
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J3/00—Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
- B60J3/02—Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
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SLenaschutz an. Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine an der. Windschutzscheibe
ö.dgl. eines Fahrzeuges anzubringende BienöBchutzscheibej
die dazu bestimmt ist, den Fahrer gegen Blendung durch die Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge zu schützen·
Sie kann ausserdem auch als Sonnenschutz dienen.
Die Erfindung besteht in der besonderen Form der
Blendschutzscheibe und in der Art ihrer "Anbringung. Erfindungsgemäss ist der Umriss der Blendschutzscheibe
etwa in Form, einer Wurfkeule gestaltet. Sie wird so angebracht,
dass im Gebrauch ihr schmaler dem Keulenstiel entsprechender Teil oberhalb des Blickfeldes des Fahrers
bei gerader Kopfhaltung liegt. Die Form der Blendschutzseheibe
ist nach den Bereichen festgelegt, welche die Scheinwerferstrahlen entgegenkommender Fahrzeuge im
Strassemrerkehr durchlaufen, und zwar sowohl im Verkehr
auf Strassen allgemein als auch auf der Autobahn.
Die Schutzscheibe wird aus farbigem Zelluloid, <
oder einem sonstigen geeigneten durchscheinenden fferkstoff hergestellt. Sie wird an der Windschutzscheibe
vorteilhaft so angebracht, z.B. mittels eines (ktmmisaugers^
dass sie in der Waage hängt. Sie behält infolgedessen ihre
Lage sicher bei, kann aber andererseits leicht verschwenkt
oder verschoben werden. Die Anbringung kann aber euch mittels eines geeigneten Gestänges erfolgen, was z.B.
bei gewölbten Scheiben zweckmässig ist·
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Die Blendschutzscheibe 1 hst einen dem Fahrer zugekehrten,
verjüngt'auslaufenden sehmalen Teil 2 mit einer unteren im wesentlichen geraden Kante 3. Die in dieser
Art gestaltete Schutzscheibe deckt bei richtiger Anbringung
die Bereiche ab, welche die Scheinwerferstrahlen entgegenkommender !fahrzeuge während ihrer Annäherung bis zum
Vorbeifahren durchlaufen. In der Abbildung ist mit dem schraffierten PeId 4 der Bereich der Strahlen bei der
Fahrt auf der Autobahn und mit dem schraffierten Feld
der Bereich der auftreffenden Strahlen im normalen Straßenverkehr veranschaulicht«
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Blendschutzscheibe mittels eines Gummisaugers 6 an der
Windschutzscheibe befestigt. Der Gummisauger ist etwa
in der senkrechten SchwerpunktIinie der Scheibe 1 so angebracht,
dass die Scheibe in der Waage hängt. Die untere Kante 3 der Scheibe begrenzt dann das freie Sichtfeld
des Fahrers bei gerader Kopfhaltung. Je nach der Grosse des Fahrers kann -die Blendschutzscheibe 1 höher oder
tiefer angebracht werden. Als Farbe der Seheibe 1 wirfl
./■
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z.B. hellgelb Ms "braun gewählt.
Die Verwendung einer Blendschutzscheibe nach der
Erfindung hat den Vorteil, dass "blendende Strahlen- ·
adsorbiert werden und trotzdem volle Übersicht der Straße erhalten bleibt»- Bei Nebel ergibt sich eine Aufhellung und Vergrösserung der Sicht und bei Normalfahrt ungestörte Sicht durch den freien Raum, unterhalb der Scheibenkante J. Eine Überanstrengung der Augen wird dadurch vermieden. Auch bei längerer lischt fahrt= mit viel Gegenverkehr ist ein ennüdungsfreies Fahren gesichert. Die Blendschutzscheibe nach der Erfindung ersetzt die auf die Dauer
anstrengende, unbequeme, das Auge ermüdende Blendsehutzääjar und JJebelbrille, die für Brillenträger ohnehin
adsorbiert werden und trotzdem volle Übersicht der Straße erhalten bleibt»- Bei Nebel ergibt sich eine Aufhellung und Vergrösserung der Sicht und bei Normalfahrt ungestörte Sicht durch den freien Raum, unterhalb der Scheibenkante J. Eine Überanstrengung der Augen wird dadurch vermieden. Auch bei längerer lischt fahrt= mit viel Gegenverkehr ist ein ennüdungsfreies Fahren gesichert. Die Blendschutzscheibe nach der Erfindung ersetzt die auf die Dauer
anstrengende, unbequeme, das Auge ermüdende Blendsehutzääjar und JJebelbrille, die für Brillenträger ohnehin
schlecht verwendbar„ist.
Die Erfindung ist nicht auf eine genaue /Öbereinstiminung
mit der dargestellten Form der Blendschutzscheibe
beschränkt. Die Darstellung soll nur den Grundgedanken veranschaulichen, dass die Fläche der Blendschutzscheibe
die Bereiche der im Verkehr auftreffenden Blendstrahlen
abdeckt und unter dem. schmal auslaufenden Teil der
Scheibe dem Fahrer freie Sicht lässt« Ausser der bevorzugten Anhängung der Blendschutzscheibe in öer Waage
kommt je nach den Verhältnissen auch eine andere Anbringung in Frage.
Scheibe dem Fahrer freie Sicht lässt« Ausser der bevorzugten Anhängung der Blendschutzscheibe in öer Waage
kommt je nach den Verhältnissen auch eine andere Anbringung in Frage.
Claims (1)
1.) An einem Fahrzeug, Vorzug sxveise an der Windschutzscheibe,
anzubringende Blendschutzscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss der Scheibe etwa nach
den im Strassenverkehr auftretenden Bereichen der Scheinwerferstrahlen entgegenkommender Jahrzeuge bestimmt
istjund in der Gebrauchslage ein schmaler dem Blickfeld
des Fahrers zugekehrter Teil (2) der Scheibe mit seiner unteren Kante (3) oberhalb des Blickfeldes des
Fahrers bei gerader Kopfhaltung liegt.
2·) Blendschutzscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Waage, z.B. mittels
eines Gummisaugers, an der Windschutzscheibe o.dgl·
angehängt ist·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP5609U DE1669718U (de) | 1953-10-29 | 1953-10-29 | Blendschutz an kraftfahrzeugen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP5609U DE1669718U (de) | 1953-10-29 | 1953-10-29 | Blendschutz an kraftfahrzeugen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1669718U true DE1669718U (de) | 1954-01-07 |
Family
ID=32036906
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP5609U Expired DE1669718U (de) | 1953-10-29 | 1953-10-29 | Blendschutz an kraftfahrzeugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1669718U (de) |
-
1953
- 1953-10-29 DE DEP5609U patent/DE1669718U/de not_active Expired
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