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DE1669718U - Blendschutz an kraftfahrzeugen. - Google Patents

Blendschutz an kraftfahrzeugen.

Info

Publication number
DE1669718U
DE1669718U DEP5609U DEP0005609U DE1669718U DE 1669718 U DE1669718 U DE 1669718U DE P5609 U DEP5609 U DE P5609U DE P0005609 U DEP0005609 U DE P0005609U DE 1669718 U DE1669718 U DE 1669718U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
attached
windshield
motor vehicles
glare
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP5609U
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Piek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP5609U priority Critical patent/DE1669718U/de
Publication of DE1669718U publication Critical patent/DE1669718U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

PaienUriwalt
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Friedrich-Ksurr.3nn-Sir.29 /
Fernruf: 8103 ~ ' ; ; .-' /
Joachim P ie k, Homberg Bez .Kassel,
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SLenaschutz an. Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine an der. Windschutzscheibe ö.dgl. eines Fahrzeuges anzubringende BienöBchutzscheibej die dazu bestimmt ist, den Fahrer gegen Blendung durch die Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge zu schützen· Sie kann ausserdem auch als Sonnenschutz dienen.
Die Erfindung besteht in der besonderen Form der Blendschutzscheibe und in der Art ihrer "Anbringung. Erfindungsgemäss ist der Umriss der Blendschutzscheibe etwa in Form, einer Wurfkeule gestaltet. Sie wird so angebracht, dass im Gebrauch ihr schmaler dem Keulenstiel entsprechender Teil oberhalb des Blickfeldes des Fahrers bei gerader Kopfhaltung liegt. Die Form der Blendschutzseheibe ist nach den Bereichen festgelegt, welche die Scheinwerferstrahlen entgegenkommender Fahrzeuge im Strassemrerkehr durchlaufen, und zwar sowohl im Verkehr auf Strassen allgemein als auch auf der Autobahn.
Die Schutzscheibe wird aus farbigem Zelluloid, < oder einem sonstigen geeigneten durchscheinenden fferkstoff hergestellt. Sie wird an der Windschutzscheibe vorteilhaft so angebracht, z.B. mittels eines (ktmmisaugers^ dass sie in der Waage hängt. Sie behält infolgedessen ihre
Lage sicher bei, kann aber andererseits leicht verschwenkt oder verschoben werden. Die Anbringung kann aber euch mittels eines geeigneten Gestänges erfolgen, was z.B. bei gewölbten Scheiben zweckmässig ist·
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Die Blendschutzscheibe 1 hst einen dem Fahrer zugekehrten, verjüngt'auslaufenden sehmalen Teil 2 mit einer unteren im wesentlichen geraden Kante 3. Die in dieser Art gestaltete Schutzscheibe deckt bei richtiger Anbringung die Bereiche ab, welche die Scheinwerferstrahlen entgegenkommender !fahrzeuge während ihrer Annäherung bis zum Vorbeifahren durchlaufen. In der Abbildung ist mit dem schraffierten PeId 4 der Bereich der Strahlen bei der Fahrt auf der Autobahn und mit dem schraffierten Feld der Bereich der auftreffenden Strahlen im normalen Straßenverkehr veranschaulicht«
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Blendschutzscheibe mittels eines Gummisaugers 6 an der Windschutzscheibe befestigt. Der Gummisauger ist etwa in der senkrechten SchwerpunktIinie der Scheibe 1 so angebracht, dass die Scheibe in der Waage hängt. Die untere Kante 3 der Scheibe begrenzt dann das freie Sichtfeld des Fahrers bei gerader Kopfhaltung. Je nach der Grosse des Fahrers kann -die Blendschutzscheibe 1 höher oder tiefer angebracht werden. Als Farbe der Seheibe 1 wirfl
./■
ι/
z.B. hellgelb Ms "braun gewählt.
Die Verwendung einer Blendschutzscheibe nach der Erfindung hat den Vorteil, dass "blendende Strahlen- ·
adsorbiert werden und trotzdem volle Übersicht der Straße erhalten bleibt»- Bei Nebel ergibt sich eine Aufhellung und Vergrösserung der Sicht und bei Normalfahrt ungestörte Sicht durch den freien Raum, unterhalb der Scheibenkante J. Eine Überanstrengung der Augen wird dadurch vermieden. Auch bei längerer lischt fahrt= mit viel Gegenverkehr ist ein ennüdungsfreies Fahren gesichert. Die Blendschutzscheibe nach der Erfindung ersetzt die auf die Dauer
anstrengende, unbequeme, das Auge ermüdende Blendsehutzääjar und JJebelbrille, die für Brillenträger ohnehin
schlecht verwendbar„ist.
Die Erfindung ist nicht auf eine genaue /Öbereinstiminung mit der dargestellten Form der Blendschutzscheibe beschränkt. Die Darstellung soll nur den Grundgedanken veranschaulichen, dass die Fläche der Blendschutzscheibe die Bereiche der im Verkehr auftreffenden Blendstrahlen abdeckt und unter dem. schmal auslaufenden Teil der
Scheibe dem Fahrer freie Sicht lässt« Ausser der bevorzugten Anhängung der Blendschutzscheibe in öer Waage
kommt je nach den Verhältnissen auch eine andere Anbringung in Frage.

Claims (1)

PA614647*2aiO53 Schutzansprüehe
1.) An einem Fahrzeug, Vorzug sxveise an der Windschutzscheibe, anzubringende Blendschutzscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss der Scheibe etwa nach den im Strassenverkehr auftretenden Bereichen der Scheinwerferstrahlen entgegenkommender Jahrzeuge bestimmt istjund in der Gebrauchslage ein schmaler dem Blickfeld des Fahrers zugekehrter Teil (2) der Scheibe mit seiner unteren Kante (3) oberhalb des Blickfeldes des Fahrers bei gerader Kopfhaltung liegt.
2·) Blendschutzscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Waage, z.B. mittels eines Gummisaugers, an der Windschutzscheibe o.dgl· angehängt ist·
DEP5609U 1953-10-29 1953-10-29 Blendschutz an kraftfahrzeugen. Expired DE1669718U (de)

Priority Applications (1)

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DEP5609U DE1669718U (de) 1953-10-29 1953-10-29 Blendschutz an kraftfahrzeugen.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5609U DE1669718U (de) 1953-10-29 1953-10-29 Blendschutz an kraftfahrzeugen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1669718U true DE1669718U (de) 1954-01-07

Family

ID=32036906

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP5609U Expired DE1669718U (de) 1953-10-29 1953-10-29 Blendschutz an kraftfahrzeugen.

Country Status (1)

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DE (1) DE1669718U (de)

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