DE1669753A1 - Harzmischungen mit besonders guter Eignung fuer Kleber und Beschichtungsmaterialien - Google Patents
Harzmischungen mit besonders guter Eignung fuer Kleber und BeschichtungsmaterialienInfo
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- DE1669753A1 DE1669753A1 DE19681669753 DE1669753A DE1669753A1 DE 1669753 A1 DE1669753 A1 DE 1669753A1 DE 19681669753 DE19681669753 DE 19681669753 DE 1669753 A DE1669753 A DE 1669753A DE 1669753 A1 DE1669753 A1 DE 1669753A1
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Epoxyharz/ABS-Pfropfpolymerisat-Mischungen
bzw. -Blends. Diese Blends setzen sich aus 4 "bis 96 G-ewichtsteilen Epoxyharz und entsprechend
96 Ms 4 Gewichtsteilen ABS-Pfropfpolymerisat zusammen.
Sie sind für Kleber, Beschichtungen, Filme, lasern und dergleichen geeignet.
<
Epoxyharze sind bereits in großer Zahl für Kleber und
Epoxyharze sind bereits in großer Zahl für Kleber und
Beschichtungen eingesetzt worden, wenn hohe Temperaturbeständigkeit
bei gleichzeitig hoher Haftfestigkeit verlangt v/erden. Es ist jedoch bekannt, daß die Epoxyharze nach dem
Härten spröde sind und schlechte Kerbschlagzähigkeit und Flexibilität aufweisen, v/enn sie in Filmen oder Beschichtungen
verwendet werden. Dieae üigenschaften machen es schwer und
009844/1684 -^-
in manchen Fällen unmöglich, Epoxyharze dort einzusetzen, wo hohe Flexibilität erforderlich ist.
3s ist nun gefunden worden, daß neue geeignete Zusammensetzungen durch Mischen von Epoxyharz mit ABS-Pfropfpolymerisaten
hergestellt werden können. Diese Mischungen oder Blends zeigen sich für viele Einsatzzwecke geeignet, z. B.
zur Herstellung von Filmen, Fasern, Beschichtungen und dergleichen. Die Zusammensetzungen erweisen sich auch als
außergewöhnlich gute Kleber und 3eSchichtungen für Metalle,
Holz, Kunststoffe, einschließlich plattierte Kunststoffe, leder und dergleichen.
Allgemein gesagt betrifft die Erfindung Zusammensetzungen, hergestellt durch Vermischen von 4 bis 96 G-ewichtsteilen
Epoxyharz mit entsprechend 96 bis 4 Gewichtsteilen Pfropfpolymerisat.
Die Zusammensetzungen, die gemäß der vorliegenden Erfindung
hergestellt werden, vereinen Chemikalienbeständigkeit und gute Haftfestigkeit .(wenn sie als Kleber verwendet
werden, mit außerordentlicher Flexibilität, Scherfestigkeit und Kerbschlagzähirkeit) β Die Zusammensetzungen getiäß üieseu
Erfindung werden in Gegenwart eines Härters in situ gehärtet,
mit oder ohne Anwendung von Wärme.
Es ist zu bemerken, uaij die Zufsamnieriüetaungen um 00 härter
und spröder werden, je höher ihr ripo viii.rKr;ehalt J-^t.
00984 4/1684
BAD ORfGIMAL
Wenn der Epoxyharzgehalt in den Blends ansteigt, steigt auch die Chemikalienbeständigkeit und die Hochtemperaturfestigkeit.
Wenn die Menge an Pfropfpolymerisat in den
Mischungen ansteigt, erhöht sich auch die Flexibilität und die Kerbschlagfestigkeit. So können durch sorgfältige
Variierung der relativen Verhältnisse der beiden Komponenten in den Blends außerordentlich gute Kleber und BeSchichtungen
wie auch flexible Filme und Pasern hergestellt werden.
Die besonderen Epoxyharze, die in dieser Erfindung verwendet werden, werden üblicherweise durch Umsetzung einer eine
Epoxydgruppe enthaltenden Verbindung, wie Epichlorhydrin,
mit einer Polyhydroxyverbindung, wie Glycerin oder einem
Bisphenol, in Gegenwart einer zum Binden des Chlorwasserstoffes ausreichenden lienge basischen Materials unter Bildung
von Vorpolymerisaten mit endständigen Epoxygruppen hergestellt, Die Epoxyharze können auch durch Epoxydieren von Polyolefinen
mit einem Oxydationsmittel, wie Peressigsäure, hergestellt werden. Die erhaltenen Harze variieren entsprechend den
molaren Verhältnissen und den Reaktionsbedingungen und haben Schmelzpunkte im Bereich von 0 bis etwa 140 0C und ein
liolekulargewicht zwischen etwa 300 und 4000. Es gibt eine
Vielzahl von im Handel erhältlichen Epoxyharzen, die mit
Eezug auf Epoxy gehalt, ÜZolekular gewicht, Erweichungspunkt
und Zusammensetzung innerhalb eines weiten Bereiches liegen. Es ist gefunden worden, daß für die vorliegende Erfindung
aliphatische Epoxyharze, v.ie Epon SI 2, aromatische Epoxyharze,
0098££/1GS4 - J -
wie DEF 438 oder Epon 828 ebenso gut verwendet werden
können wie modifizierte Epoxyharze, wie Epon 815. Die modifizierten Epoxyharze,können entweder mit einem zweiten
Epoxyharz, einem Weichmacher oder dergleichen vermischt werden. .Die "besonderen Epoxyharze, die in den nachstehend
gebrachten Beispielen für Kleber eingesetzt wurden, waren Epon 828, ein flüssiges Bisphenol A/Epichlorhydrinharz
eines Molekulargewichtes von etwa 380 und Unox 221, ein
Epoxyharz, hergestellt durch Epoxydieren eines Polyolefins mit Peressigsäure.
Die in dieser Erfindung verwendeten Pfropfpolymerisate sind allgemein als ABS-Pfropfpolymerisate bekannt. Ein
Pfropfpolymerisat ist ein Polymerisat, hergestellt durch
Polymerisieren eines Monomeren oder eines Monomerengemisches mit anschließender Aufpolymerisation eines zweiten Monomeren
oder einer Gruppe von Monomeren auf das Produkt der ersten Polymerisation. Durch die erste Polymerisation entsteht das,
was hierin als gummiartige Hauptkette bezeichnet wird.
Die besonderen Pfropfpolymerisate, die in dieser Erfindung verwendet werden, werden hergestellt durch Polymerisation
eines üiens mit konjugierter Doppelbindung, wie Butadien, oder einem Dien mit konjugierter Doppelbindung in Gegenwart
eines monovinylaromatischen Kohlenwasserstoffes, wie Styrol, unter Entstehung einer gummiartigen Hauptkette aus einem
polymerisierten Dien, wie Polybutadien oder Butadien/Styrol-
GQ9844/1684 - 5 -
Copolymerχsat. Danach wird ein zweites Monomeres oder eine
Gruppe von Monomeren auf die gummiartige Hauptkette aufgepfropft. Dies geschieht durch Zugabe oder Einwirkung
unter Polymerisationsbedingungen eines Acrylsäurenitrils,
eines substituierten Acrylsäurenitrils oder eines Acrylsäureesters und eines monovinylaromatisehen Kohlenwasserstoffs, wie
z. B. Acrylnitril oder Methylmethacrylat und Styrol.
Die Hauptkette, d. h. das Polymerisat oder Oopolymerisat
eines Diens mit konjugierter Doppelbindung, wird hergestellt, so daß es etwa 60 bis 10 Gew.-$ des fertigen Pfropfpolymerisates
ausmacht, und das Acrylnitril, substituierte Acrylnitril oder der Acrylsäureester und der monovinylaromatische
Kohlenwasserstoff, die in Gegenwart des die Hauptkette bildenden Polymerisates oder Oopolymerisates
polymerisiert werden, machen etwa 40 bis etwa 90 Gew.-$ des
fertigen Pfropfpolymerisates aus.
Das Acrylsäurenitril, substituierte Acrylsäurenitril
oder der Acrylsäureester macht vorzugsweise etwa 5 bis
Gew. -a/o der Dreikomponentenmischung aus und der viny!aromatische
Kohlenwasserstoff etwa 30 bis etwa 80 Gew.-fo der Gesamtzusammensetzung.
Unter den Ausdruck "monovinylaromatische Kohlenwasserstoffe" fallen Verbindungen, wie Styrol,
CU -Methylstyrol, Vinyltoluol, Vinylxylol, Äthylviny!benzol,
Isopropylstyrol, Ghlorstyrol, Dichlorstyrol, Äthylchlorstyrol, Mischungen davon und dergleichen. Unter die Be-
0098U/1684
zeichnung "Acrylsäurenitrile, substituierte Acrylsäurenitrile
und Acrylsäureester" fallen Verbindungen, wie Acrylsäurenitril, Hethacrylsäurenitril, Äthacrylsäurenitril, Ghloracrylsäurenitril,
Methylmethacrylat, Äthylmethacrylat, Propylmethacrylat
usw., Mischungen davon und dergleichen.
Beim Mischen der Zusammensetzungen dieser Erfindung wird das ABS-Pfropfpolymerisat entweder in einem Lösungsmittel
W gelöst oder mit dem Epoxyharz ohne Lösungsmittel vermischt,
zum Beispiel auf einer Grummiwalze. Die beiden ersten Komponenten werden üblicherweise dadurch in Lösung gebracht,
daß sie einem Lösungsmittel zugegeben werden. Vor der Verwendung der Zusammensetzung als PiIm, Faser, Kleber, Beschichtung
usw. wird ein Härter zugegeben. Es ist darauf hinzuweisen, daß ein Lösungsmittel den Feststoffgehalt
herabsetzt, und wenn 100 °/o Feststoff gewünscht werden, kann
das Lösungsmittel weggelassen werden. Geeignete Lösungsmittel
^ sind solche, in welchen sowohl das Epoxyharz als auch das
ABS-Pfropfpolymerisat löslich sind. Lösungsmittel, wie
Methyläthylketon, Cyclohexanon, Aceton, Methylisobutylketon,
Toluol und Xylol haben sich als geeignet erwiesen. Lösungsmittel werden in erster Linie eingesetzt, um die Handhabung
zu erleichtern,und wenn sie gebraucht werden, läßt man sie >
vor dem Binden verdampfen.
Beim Härten der Zusammensetzungen wird ein reaktives Vernetzungsmittel zur Vernetzung der äusammensetzungen eingesetzt,
und die dabei aufgewandte Wärme ist in den nachstehenden
009844/.1684
— 7 —
Tabellen wiedergegeben. Vernetzungsmittel, wie Polyamine, z. B. Triäthylenpentamin, Bor-Trifluor-Diamin-Komplexe,
Anhydride zweibasischer Säuren, substituierte Imidazole, phenolische und substituierte phenolische
Katalysatoren und Harnstoffharze haben sich als geeignet erwiesen. Der Härter kann in Mengen von etwa 1 bis 90 Gew.-^,
bezogen auf die Gesamtmischung, abhängig von der Art des besonderen Härters und des Epoxyharzes, eingesetzt werden.
Lewis-Säuren als Härter, wie Stannochlorid und Bortriflüorid, werden in verhältnismäßig geringen Mengen, d. h. von etwa
1 bis etwa 5 #, eingesetzt, wogögen die Aminkomplexe in
Mengen von 4 bis 15 $ und die Carboxylgruppen enthaltenden
Materialien, z. B. Butadien mit Carboxyendgruppen und Methacrylsäure, sowie Polyamide, das sind Kondensationsprodukte von polymerisieren ungesättigten Säuren mit
Diaminen, in Mengen von 50 bis 90 Gew.-^ eingesetzt werden
müssen. Die höheren Konzentrationen des Härters scheinen die Flexibilität und die Temperaturfestigkeit der
resultierenden Zusammensetzungen zu erhöhen. Die Zusammensetzungen dieser Erfindung können Füllstoffe und Pigmente
enthalten, wie Titandioxyd, Zinkoxyd, Siliziumdioxyd, Aluminiumoxyd, Hickeloxyd, Bleioxyd und dergleichen,und in
vielen Fällen verleihen die Füllstoffe und Pigmente den Zusammensetzungen Festigkeit und Farbe.
Wie bereits erwähnt, sind die Zusammensetzungen dieser Erfindung als Filme und Fasern geeignet und insbesondere
als Beschichtungen und als Kleber. Die Beispiele zeigen die
009844/1684 _ ε _
Festigkeitseigenschaften der besonderen Zusammensetzungen,
die zum Verkleben verschiedenster Materialien aneinander verwendet worden sind. Die Beispiele zeigen auch die Festigkeit
der Zusammensetzungen als Beschichtungsmaterialien. Die Zusammensetzungen dieser Erfindung können auch als
Kleber beim Beflocken von ABS-Oberflächen, Holzoberflächen, Gewebe, Zement, Keramik, Stahl und dergleichen verwendet
werden und sind besonders geeignet zum Kleben von Materialien auf Oberflächen aus chromplattierten ABS-Polymerisaten.
Bei den meisten Beispielen sind die physikalischen Eigenschaften und die Härte-Temperaturen und-Zeiten der Zusammensetzungen
für ihre Anwendung als Kleber angegeben, die Härtezeit ebenso wie die prozentuale Zusammensetzung ändert
sich aber nicht wesentlich, wenn die Zusammensetzung als Beschichtung verwendet wird.
Das besondere Pfropf polymerisat, in den !Tabellen als
Pfropfcopolymerisat A bezeichnet, besteht aus etwa 30. Gewichtsteilen Acrylnitril \$id 50 Gewichtsteilen Styrol
polymerisiert in Gegenwart von etwa 20 Gewichtsteilen Polybutadien. Das Pfropfpolymerisat, das in den Beispielen
mit Pfropfcopolymerisat B bezeichnet ist, wurde hergestellt aus 29 Gewichtsteilen Acrylnitril und 58 Gewichtsteilen
Styrol, in Gegenwart von 13 Gewichtsteilen Polybutadien polymerisiert. Das als C bezeichnete Pfropfpolymerisat
wurde hergestellt aus 39 Gewichtsteilen Methylacrylat und
38 Gewichtsteilen Styrol, polymerisiert in Gegenwart eines
gummiartigen Gopolymerisates, das zu 10 96 aus Styrol und zu
009844/1684
90 i° aus Butadienanteilen bestand. Wie "bereits gesagt,
• können auch andere Monomere zur Herstellung der Pfropfpolymerisate verwendet werden, z. B. kann das Styrol,
durch andere monovinylaromatische Kohlenwasserstoffe, das Acrylsäurenitril durch ein anderes Acrylsäurenitril und das
Polybutadien durch ein Styrol/Butadien-Copolymerisat ersetzt werden.
Die in den Beispielen verwendeten Zusammensetzungen wurden durch Vermischen des Pfropfpolymerisates mit dem Epoxyharz
in MethylathyIketon in Gegenwart von 10 Gewichtsteilen
Härter hergestellt. Die Epoxyharze, die in den Beispielen aufgeführt sind, sind Bpon 828, ein Epoxyharz niederen
Molekulargewichtes, das von der Shell Chemical Co. in den Handel gebracht wird, und UITOX 221, ein Epoxyharz, hergestellt
durch Oxydation eines Polyolefins mit Peressigsäure, ein Produkt der Union Carbide Co, jedoch können auch andere
Epoxyharze, wie EPOU 1009, 1001, 1004, 1045-A-80, 1031,812
und 1002 der Shell sowie Epoxyharze der CIBA, wie 6005, (
ECIi 1235, EPH 1139, EON 1299, 6010 und dergleichen eingesetzt
werden. Bevorzugt werden solche Epoxyharze verwendet, die ein Molekulargewicht zwischen etwa 300 und 4000 aufweisen·. Die
Ergebnisse der Herstellung der verschiedenen Zusammensetzungen werden in den Tabellen wiedergegeben, welche die physikalischen
Eigenschaften der Pfropfpolymerisat-Epoxydharz-Mischungen
zeigen.
- 10 009844/1684
- ίο -
Bei der Herstellung der in den Tabellen aufgeführten Kleber wurden das Epoxyharz und das Pfropfpolymerisat
in verschiedenen Verhältnissen zueinander eingesetzt. Zur Veranschaulichung wurde die Menge des Epoxyharzes von 4
bis 96 $>, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, variiert
und entsprechend das Pfropfpolymerisat in Mengen von 96 bis 4 Gew.-#, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung.
^ Die Klebstoffzusammensetzungen wurden nach der ASTM-Prüfmethode
D-1002-64 geprüft. Zum Prüfen der Klebung von Stahl/Stahl wurden 101,6 mm χ 177,8 mm große Stahlstreifen
mit einer Kleberfläche einer Größe von 12,7 mm χ 177,8 mm
entlang einer Kante des Streifens versehen,und die Platten wurden an den Flächen, welche mit Kleber versehen waren,
aufeinandergelegt. Minimaler Befestigungsdruck wurde an den Teilen aufgebracht, wo die Streifen übereinanderlagen. Die
Streifen wurden in einen Ofen gelegt, und zwar für jeweils die Zeit und bei der Temperatur, die in den Tabellen ange-
P geben ist. Uach der Ofenhärtung wurden die Streifen 24
Stunden in einem Raum konstanter Temperatur und Feuchtigkeit
konditioniert. Die geklebten Streifen wurden in 25,4 x 190,5 mm lange streifen geschnitten und unter einer Belastung von
42 bis 49 kg/cm/Min. gezogen. Als Wert für den Versuch wurde der durchschnittliche Wert, der sich aus den Ziehversuchen
an fünf Streifen ergab, angegeben.
Wenn der Kleber als Film aufgebracht wurde, wurde die FiIm-
009844/1684 -11-
lösung auf eine mit Teflon (Tetrafluoräthylen-Copolymerisat
der DuPont) beschichtete Oberfläche aufgesprüht und bei 37,8 0C im Vakuumofen getrocknet. Hachdem der Film getrocknet
war, etwa 3 mil dick, wurde er von der Teflon-Oberfläche abgezogen und zur Verwendung als Kleber aufgehoben. Der
Kleber wurde danach verwendet, indem der Film sswischen die zu klebenden Oberflächen gelegt wurde und auf die Flächen
während des Härtens ein Druck aufgebracht wurde.
In den Beispielen bedeuten Teile Gewichtsteile, wenn nicht
anders angegeben. In Tabelle 1 sind Blends aufgeführt, die als Kleber zum Verbinden verschiedener Substrate, wie
Holz, Leder und Stahl, verwendet wurden.
009844/1684 ~ 12 ~
Rezeptur
Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) 100
Pfropf-Copolymer A 75
Methyläthylketon 175
Triäthylentetramin 10
Epon 828 (Epoxyharz) 100
Pfropf-Copolymer A 100
Methyläthylketon 200
Triäthylentetramin 10
Epon 828 (Epoxyharz) 100
Pfropf-Copolymer A 133
Methyläthylketon 233
Triäthylentetramin 10
Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Triäthylentetramin
| GewichtB- | Kleben von |
| teile | Holz an |
| 100 | |
| 25 | Holz |
| 125 | |
| 10 | |
| 100 | |
| 50 | Holz |
| 150 | |
| 10 |
100 200 300 10
100 400 500 10
1684
Holz
Holz
Holz
Holz
Holz
keit kg/cm
26,2
31,5
24,5
26,2
| Härtungezeit | Versagen |
| 129 0C 10 Minuten |
Holz |
| 129 0C 10 Minuten |
Holz |
| 129 0C 10 Minuten |
Holz |
| 129 0C 10 Minuten |
Holz un |
| 129 0C 10 Minuten |
Holz un |
| 129 0C 10 Minuten |
Holz |
| 129 0C 10 Minuten |
Holz |
- 13 -
Rezeptur
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methylethylketon
Triäthy1ent e tramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylent etramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylent etramin
009844/1684
Gewichtsteile
| Leder an | |
| 100 25 125 10 |
leder |
| 100 50 150 10 |
Leder |
| 100 75 175 10 |
Leder |
| 100 100 175 10 |
Leder |
| 100 133 233 10 |
Leder |
| 100 200 300 10 |
Leder |
| 100 400 500 10 |
Leder |
Kleben von Scherfestig* keit kg/cm
5,2
5,2
4,5
4,5
4,55
3,85
5,25
| gärtungszeit | Versagen |
| 129 0C 10 Minuten |
Leder |
| 129 0C 10 Minuten |
Leder |
| 129 0C 10 Minuten |
Leder |
| 129 0C 10 Minuten |
Leder |
| 129 0C 10 Minuten |
Leder |
| 129 0C 10 Minuten |
Leder |
| 129 0C 10 Minuten |
Leder und |
-H-
co -j cn co
Rezeptur
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Tr iät hyl ent et ramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon
Tr iät hy 1 ent et ramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylent etramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylentetramin
| Gewichtsteile | Kleben von GC* an |
Scherfestigj keit kg/cm |
Härtungszeit | 0C Minuten |
Versaßen |
| 100 400 500 10 |
Stahl | 42 | 88 30 |
0C Minuten |
GC* |
| 100 400 500 10 |
galvanisiertem Stahl |
21 | 88 30 |
0C Minuten |
Klebung |
| 100 400 500 10 |
rostfreiem Stahl |
42 | 88 30 |
0C Minuten |
GC* |
| 100 400 500 10 |
Holz | 31,5 | 88 30 |
0C
Minuten |
Holz " |
| 100 400 500 10 |
Pfropf-Co
polymer |
31,5 | 88 30 |
GC* |
Sie obigen fünf Beispiele wurden unter Verwendung von Dimethylaminomethylsubstituiertem Phenol anstelle von Triäthylentetramin wiederholt und Vergleichsteste durchgeführt:
- 15 -
0098U/1684
Pfropf-Copolymer A
25 Stahl 24 Stunden
Dime thy laminomethyl- 20 Kupfer 56 21 0C GC*
substituierte Phenole 24 Stunden
♦Pfropfcopolymerisat bestehend aus 50 Gew.-Ji Styrol und 30 Gew.-J* Acrylnitril,
copolymerieiert in Gegenwart von 20 Gew.-i» Polybutadien.
- 16 -
σ> σ> co
cn 00984A/168A " W
Bei den folgenden -Beispielen wurde Stahl an Stahl geklebt.
Rezeptur
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copiymer A
Methyläthylketon Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon
Trläthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Methyläthylketon
Triäthylentetramin
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Dimethylaminmethylsubstituierte
Phenole Methyläthylketon
Pfropf-Copolymer A Epon 828 (Epoxyharz) Triäthylentetramin Methyläthylketon
009844/1684
| Gewichts prozent |
• | 96 4 |
GewichtB- teile |
Kleben von Stahl an |
ScherfestigK keit ke/cm |
Härtungszeit | Versagen |
| 100 25 125 10 |
Stahl | 115 | 129 0C 10 Minuten |
Klebung | |||
| 96 4 |
100 50 150 10 |
Stahl | 87 | 129 0C 10 Minuten |
Klebung | ||
| 100 200 300 10 |
Stahl | 84 | 129 0C 10 Minuten |
Klebung | |||
| 100 400 500 10 |
Stahl | 96 | 129 0C .10 Minuten |
Klebung | |||
| 100 4 10 |
Stahl | 100 | 22 0C 70 Stunden |
Klebung | |||
| 20 | |||||||
|
CM
OCMOO ITt CM |
Stahl | 80 | 121 0C 18 Stunden |
Klebung |
- 17 -
Rezeptur
Pfropf-Copolymer A
Epon 828 "(Epoxyharz)
Triäthylent etramin
Methylethylketon
Epon 828 "(Epoxyharz)
Triäthylent etramin
Methylethylketon
Pfropf-Copolymer A
Methyläthylketon
Methyläthylketon
| Gewichts prozent |
Gewichtsteile |
| 92,5 7,5 |
50 4 0,4 20 |
| 100 200 |
Kleben von Scherfestig« Härtungszeit
Stahl an keit kg/cm
c
0
Versagen
Stahl
Stahl 68,6
2,8
121 0C
18 Stunden
121 0C
18 Stunden
Klebung
Klebung
Mischungen dieser Erfindung, die in !Tabelle 1 und 2 aufgeführt sind, werden
als Beschichtung für verschiedene Substrate verwendet.
Spon 828 (Epoxyharz)
pentamin
Perchloräthylen
Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer A
Tetraäthylenpentamin
Perchloräthylen
Pfropf-Copolymer A
Tetraäthylenpentamin
Perchloräthylen
100
10
100
100 25
9 100
Beschichtung von plattiertem GC**
Beschichtung von plattiertem GC**
93 0C
10 Minuten
93 0C
10 Minuten
- 18 -
Beschichtung
JLJLJL
♦♦♦♦
cn σ> to
009844/1684
Beschichtungen chromplattierter Pfropfcopolymerisatmuster
wurden durch Besprühen des Mustera mit der Lösung nach
dem jeweils angegebenen Rezept und 10 Minuten langem Barten bei 93 C und 24 stündigem Konditionieren bei Vornalbedingungen hergestellt. Die Qualität der Haftung wurde
geprüft, indem 10 Buchstaben quer und senkrecht aufgebracht wurden. Ein Klebstreifen (Scotch brand tape) wurde auf die
beschriftete beschichtete Oberfläche gepreßt und dann wieder abgezogen.
In diesem Fall versagte die Beschichtung, nachdem sie mit dem Klebstreifen abgezogen wurde.
Sie Beschichtung hielt fest an der plattierten Pfropfpolymerisat-Oberfläche infolge der hohen Bindefestigkeit
der Beschichtung.
- 19 -
0098U/16B4
Rezept
Gewichtstelle Scherfestigkeit kg/cm2* Härtungazelt
0C
Epon 828 (Epoxyharz)
Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer A
Dicyandiamid
Benzyldimethylamin
σ Methyl-Celloeolre
ο (als Film aufgebracht) co
Dicyandiamid
Benzyldimethylamin
σ Methyl-Celloeolre
ο (als Film aufgebracht) co
Epon 828 (Epoxyharz)
^ Pfropf-Copolymer A
^ Dicyandiamid
_» Benzyldimethylamin
cn Methyläthylketon
^ Pfropf-Copolymer A
^ Dicyandiamid
_» Benzyldimethylamin
cn Methyläthylketon
** Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer B
Dicyandiamid
Benzyldimethylamin
Methyl-Celloeolve
(als Film aufgebracht)
Pfropf-Copolymer B
Dicyandiamid
Benzyldimethylamin
Methyl-Celloeolve
(als Film aufgebracht)
Epon 828 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer B
Dicyandiamid
Benzyldimethylamin
Methyläthylketon
Dicyandiamid
Benzyldimethylamin
Methyläthylketon
100
0,2 36 100
100 400
100 25
0,2 125
100 400
0,2 36
100 25
0,2 125
269
154
304
218
287
176,7 °O/Std.
176,7 °O/Std.
176,7 °O/Std.
176,7 °C/Std. 176,7 °C/Std.
- 20 -
| Rezeptur | Gewichtsteile | |
| Unox 221 (Epoxyharz) Bortrifluorid- mono äthylam inkomplex Methy läthylketon |
100 4 100 |
|
| O | Unox 221 (Epoxyharz) Pfropf-Copolymer A Bortrifluorid- monoäthylaminkomplex (als Film aufgebracht) |
100 400 4 |
| O (D CO |
||
| ^ | *■ auf Stahloberfläche | gemessen. |
| CO co |
52,5
129
176,7 °C/Std. und.anschließend 2 Std. bei 148,9 C
176,7 °C/Std. und_anschließend 2 Std. bei 148,9 0O
- 21 -.
(Ti CO
Rezeptur
Unox 221 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer A
Bortrifluoridmonoäthylaminkomplex
Methyläthylketon
Pfropf-Copolymer A
Bortrifluoridmonoäthylaminkomplex
Methyläthylketon
Unox 221 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer B
Bortrifluoridmonoäthylaminkomplex
(als Film aufgebracht)
Pfropf-Copolymer B
Bortrifluoridmonoäthylaminkomplex
(als Film aufgebracht)
Unox 221 (Epoxy)
Pfropf-Copolymer B
Bortrifluoridmonoäthylsminkomplex
Methyläthylketon
Pfropf-Copolymer B
Bortrifluoridmonoäthylsminkomplex
Methyläthylketon
Epon 828 (Epoxyharz)
Pfropf-Copolymer C
Tetraäthylpentamin
Methyläthylketon
Pfropf-Copolymer C
Tetraäthylpentamin
Methyläthylketon
265
1Φ6
112
35
121 °C/Std., anschließend 2 Std. bei 149 C
121 °C/Std., anschließend 2 Std. bei 149 C
121 °C/Std., anschließend 2 Std. bei 149 C
121 °C/Std., anschließend 2 Std. bei 149 C
* auf Stahloberfläche gemessen.
- 22 -
CJ) CD CD
Die Tabellen zeigen die Bindefestigkeiten der verschiedenen Zusammensetzungen dieser Erfindung anhand der
Scherfestigkeiten der Sindung zwischen den verschiedenen als Beispiele verwendeten Materialien, für den Fachmann
ergibt sich als selbstverständlich, daß die Bindefestigkeiten an einer gegebenen Oberfläche sowohl für Beschichtungen
als auch für Kleber angegeben werden können, indem die Zusammensetzung auf die Oberfläche aufgebracht und die
£ Scherfestigkeit gemessen wird. Es soll noch auf die Tabelle aufmerksam gemacht werden, welche zeigt, daß die Zusammensetzungen
dieser Erfindung fester haftende Beschichtungen auf chromplattierte Pfropfpolymerisate gibt als die
bekannten üblichen Epoxyharzbeschichtungen.
Sie Tabellen zeigen auch, daß die Klebfestigkeit eines
Pfropf polymerisates für sich unter 7 kg/cm liegt, wenn es
nach der oben beschriebenen Methode geprüft wird.
Es ist auch noch darauf hinzuweisen, daß die Zusammensetzungen dieser Erfindung, außer gute Kleber für Stahl,
Keramik, Holz, Fasern, Leder usw. zu sein, auch Flocken und dergleichen an chromplattierte Materialien binden, insbesondere
an Oberflächen aus chromplattierten ABS-Kunststoffen,
und für Pasern und Filme geeignet sind.
Die Zusammensetzungen dfeser Erfindung können sehr verschiedenartig
eingesetzt werden, als Klebmaterial für
- 23 -
Q0 98U/1684
Ί669753
Kartentischbeläge, Billard-Tischbeläge, Dichtungen, Autodachauskleidungen und dergleichen. Die Zusammensetzungen
können auch für Filme, £inbettungsmassen, Fasern und Beechichtungen in Form von Farben, Lacken,
Firnissen und dergleichen verwendet werden.
009844/1684
Claims (1)
- PatentansprTTche1· Harzblend mit guter Eignung für Kleber und Beschichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem ABS-Pfropfpolymerisat und einem Epoxyharz besteht, wobei das Pfropfpolymerisat, das durch Polymerisation einer Mischung von Monomeren, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus monoviny!aromatischen Kohlenwasserstoffen* > Acrylsäurenitril, substituiertem Acrylsäurenitril und Acrylsäureestern, in Gegenwart eines polymeren Materials, nämlich einem Polymerisat oder Copolymerisat eines Diens mit konjugierter Doppelbindung, erhalten worden ist, in einer Menge von 4 bis 96 Gew.~$> und das Epoxyharz in einer Menge von 96 bis 4 Gew.~# vorliegt.2. Harzblend nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Pfropfpolymerisat zusammensetzt aus 5 bis 4-5 Gew.-j-e Llonomeren, ausgewählt aus der Gruppe,bestehend aus Acrylsäurenitril, substituiertem Acryl-009844/1684- 2S-säurenitril und Acrylsäureestern, 30 bis 80 Gew.-$ monomerem vinylaromatischen! Kohlenwasserstoff und 10 bis 60 Gew.-$ polymerem Material.β Harzblend nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 1 bis 90 Gew.-$ Härter, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Lewis-Säuren, Carboxylgruppen aufweisenden Verbindungen, Polyamiden, Polyaminen, Harnstoff, phenolischen und substituierten phenolischen Verbindungen# enthält.4. Harzblend nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als ABS-Pfropfpolymerisat ein solches enthält, das durch Polymerisation von Acrylsäurenitril und Styrol in Gegenwart von Polybutadien hergestellt worden ist.5e Harzblend nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Epoxyharz ein solches enthält, das ein Molekulargewicht zwischen 300 und 4000 besitzt· <|6. Harzblend nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pfropfpolymerisat und das Epoxyharz in Gegenwart eines Lösungsmittels, ausgewählt aus der Gruppe, bestfeend aus MethylathyIketon, Cyclohexanon, Aceton, Methyl-Isobutyl-Keton, Toluol, Xylol und dergleichen, miteinander vermischt worden sind.009844/1684- 37. Verfahren des Harzblends nach Anspruch 1 für Kleber und BeSchichtungsmassen.0098AA/1684
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Family Cites Families (2)
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