DE1669433U - Gewindebrucke an sicherungselementen. - Google Patents
Gewindebrucke an sicherungselementen.Info
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- DE1669433U DE1669433U DE1953Z0002388 DEZ0002388U DE1669433U DE 1669433 U DE1669433 U DE 1669433U DE 1953Z0002388 DE1953Z0002388 DE 1953Z0002388 DE Z0002388 U DEZ0002388 U DE Z0002388U DE 1669433 U DE1669433 U DE 1669433U
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- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims description 2
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- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H85/00—Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
- H01H85/02—Details
- H01H85/20—Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
- H01H85/2005—Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof for use with screw-in type fuse
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Description
- Gewindebrticke an Sicherungselementen. Beschreibung : Die Erfindung betrifft Gewindebrücken an Sicherungselementen und bezweckt hauptsächlich, eine Gewindebrücke zu schaffen, welche sowohl in Längs- als auch in Querrichtung am Sicherungselement einfach befestigbar ist.
- Die von einem Sicherungselement abgehende Leitung soll je nach den örtlichen Einbauverhältnissen entweder vorne oder seitlich am Sicherungselement bzw. am Bnscblusstück der Gewindebrücke anschliessbar san. Es sinddaher Sicherungselemente mit seitlich und solche mit nach vorne herausgeführtem Anschlusstück bekannt geworden. Zur Herstellung der unterschiedlich bestückten Sicherungselemente sind bislang unterschiedliche Gewindebrücken erforderlich. Dabei unterscheiden sich diese lediglich in'der Anordnung der die Befestigung am si-
Haltelappen sind an stets gleichbleibenden Stellen des Sicherungselementes mittels Schrauben o. dergl. befestigt. Wenn daher Sicherungselemente mit verschieden gerichteten Gewinde-cherungselement exmöglichenden Baltegamitur. Sblicherweise dienen als Haltegamitur zwei HaltelappeD welche diametral gegenüberliegend an der Gewindebrücke amgebracht sind-. Die telaschen bei den Gewindebrucken für die eine Richtung gegenüber denjenigen für die andere Richtung versetzt sein. Es sind also zur Herstellung von Sicherungselementen mit verschieden gerichteten Anschlusstücken mehrere unterschiedliche Arten von Gewindebrücken erforderlich. Da jede Gewindebrücken-brücken-Ansctlusstücken benötigt werden, dann müssen die Hal- setzt, ist der Werkzeugbedarf für ein Fertignngsprogranm von Sicherungselementen mit verschieden gerichteten Gewindeebrückken-Anschlusstücken recht beachtlich. Es kommt noch hinzu, dass beim Zusammenbauen der Sicherungselemente die unterschiedlichen Gewindebrücken streng getrennt voneinander gehalten werden müssen. Verursacht der Werkzengbedarf schon grosse Kosten, so werden diese infolge der benötigten ge-art einen gesonderten Werkzeugsats Bar Rerstellung voraus- cherungselementen darin besteht, dass die Haltegarnitur zum wahlweisen Anbringen, der Gewindebrucke in Längs-oder Quer-trennen Lagerhaltung noch gesteigert. "- Hier abzuhelfen, ist Aufgabe der Erfindung, welche bei einer Gewindebrucke mit Haltegarnitur zum Befestigen an Si- schlusstuck f links, seitlich am Sicherungselement g, das durch Schrauben bei h und i mit den Lappen b und d vrbunden ist. In dieser Lage der Gewindebrücke a sind die Bohrungen kundlunbenutztt.richtung am Sicherungselement mehrfach angeordnet ist, wobei die einzelnen Gamituren insbesondere im rechten Winkel zu- einander versetzt sind. Wenn die Gewindebrucke mit ; diametral gegenü. berliegenden, als Baltegamitar dienenden Ealtelappen versehen ist n ist es zweckvoll, die Vervielfachung der Bältegamitur dadurch zu bewirken, dass senkrecht zu der Verbindungslinie des bereits vorhandenen ein zusätzliches Haltela : pp-enpaar angeordnet wird. DieBaltegamituren können nach einem weiteren Merkmal der Erfindung von einem eigens hiertcr an der Gewindebru-cke ange- brachten umlaufenden Bund gebildet sein, welcher an den Be- festigungsstellen vorzugsweise ein JMuttergewinde aufweist. Weitere Vorteile und Kennzeichen der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung, welche zwei Aus- führungsbeispiele wiedergibt, erläutert. Es zeigen : Fig.. 1 die Gewind : briicke mit quer zum Sicherungselement abgehendem Anschlusstuck, Fig. 2 die Gewindebriicke nach Fig. l um 900 versetzte Fig. 3 eine abgewandelte Ausfshrungsform der Gewinde- brücke. Die Sewindebrucke a nach Fig. 1 und 2 hat vier Haltelap- pen b, z, d und e, welche paarweise gegenîiberliegend eine Hal-/ tegarnitur bilden. Dabei ist die von den Lappen c und e ge- bildete Garnitur um einen rechten Winkel zur Verbindungslinie der Lappen b und d versetzt. Die Gewindebrucke a hat ihr An- - Soll das Anschlusstück vorne am Sicherungselement abgehen, dann wird die Gewinn-brücke nach Fig.. l um 900 versetzt an dem Sicherungselementenkörper angebracht, wie dies in Fig.
- 2 dargestellt ist. In diesem Fall erfolgt die Befestigung der Gewindebrücke über die Bohrungen k und 1, während die Bohrungen h und i unbenutzt bleiben.
- Anstelle der Haltelappen hat die Gewindebrücke nach Fig.
- 3 einen umlaufenden Bund m, in welchem die Bohrungen h, i, k und 1 angebracht und vorzugsweise mit Muttergewinde versehen sind.
- DurchdieerfindungsgemässeAusbildungderGewindebrükke wird erreicht, dass eine einzige Ausführungsform die Bildung von Sicherungselementen ermöglicht, deren Anschlusstucke in unterschiedlichen Richtungen am Sicherungselement abgehen.
Claims (3)
-
Schntzasspru. ehe : oder Querrichtung am Sicherungselement mehrfach angeordnet ist, wobei die einzelnen Garnituren insbesondere im rechten Winkel zueinander versetzt sind.in Sewindebrucke mit Haltegarnitur zum Befestigen an Si- cherungselementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Balte- garnitur zum wahlweisen Anbringen der Gewindebrücke in Längs- - 2. Gewindebrücke nach Anspruch l mit diametral gegenüber-
zeichnet durch ein zusätzliches senkrecht zur Verbindungslinie der vorhandenen Haltelappen versetztes Haltelappenpaar.liegenden, als Haltegarnitur dienenden Haltelappen, gekenn- Z> - 3. Gewindebrücke nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass die Haltegarnituren von einem eigens hierfür an der Gewindebrücke angebrachten umlaufenden Bund gebildet sind, welcher an den Befestigungsstellen vorzugsweise Muttergewinde aufweist-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953Z0002388 DE1669433U (de) | 1953-11-07 | 1953-11-07 | Gewindebrucke an sicherungselementen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953Z0002388 DE1669433U (de) | 1953-11-07 | 1953-11-07 | Gewindebrucke an sicherungselementen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1669433U true DE1669433U (de) | 1953-12-31 |
Family
ID=32038111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953Z0002388 Expired DE1669433U (de) | 1953-11-07 | 1953-11-07 | Gewindebrucke an sicherungselementen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1669433U (de) |
-
1953
- 1953-11-07 DE DE1953Z0002388 patent/DE1669433U/de not_active Expired
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