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DE1669234C3 - Verfahren zur Herstellung von aufeinanderfolgenden Zeichenausschnitten aufweisenden Schablonen und/oder von aufeinanderfolgenden, schablonenartig ausgeschnittenen Zeichen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von aufeinanderfolgenden Zeichenausschnitten aufweisenden Schablonen und/oder von aufeinanderfolgenden, schablonenartig ausgeschnittenen Zeichen

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DE1669234C3
DE1669234C3 DE1669234A DE1669234A DE1669234C3 DE 1669234 C3 DE1669234 C3 DE 1669234C3 DE 1669234 A DE1669234 A DE 1669234A DE 1669234 A DE1669234 A DE 1669234A DE 1669234 C3 DE1669234 C3 DE 1669234C3
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DE1669234A
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DE1669234A1 (de
Inventor
Bernard J. Somerville N.J. Massari (V.St.A.)
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Individual
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/24Stencils; Stencil materials; Carriers therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/12Stencil printing; Silk-screen printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/12Printing plates or foils; Materials therefor non-metallic other than stone, e.g. printing plates or foils comprising inorganic materials in an organic matrix
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  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
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  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)
  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

Ks ist bereits bekannt, einzelne Buchstaben oder Zeichen durch Ausschneiden herzustellen, doch war es bisher nicht möglich, derartige Buchstaben oder Zeichen aufeinanderfolgend zu schneiden und sie in finer entsprechenden Reihenfolge auf einem Schicht-Kateriai zu halten, um sie dann von diesem irr gleicher Anordnung auf die gewünschte Unterlage zu fibertragen, und es war insbesondere auch nicht möglich, gleichzeitig eine entsprechende, aufeinanderfolgende Zeichenausschnitte aufweisende Schablone herzustellen.
Bekannt ist bereits ein aus drei Schichten bestehendes Prägeband (deutsche Auslegeschrift I 227 366), dessen Schichten mittels einer Matrize und einer Patrize zeichenmäßig verformt werden. Dabei erleidet die Grundschicht eine plastische Verformung und die aus einem dünnen Überzug besteliende Zwischenschicht wird im Bereich der plasf.ifchcn Verformung in kleine Teilchen zerbrochen, die durch Abziehen der aus einem Abreißstreifen bestehenden Oberschicht entfernt werden, so daß das be-•rbcitete Band im Bereich der plastischen Verforwiting, also der Zeichen, die Farbe der Grundschicht hat, während es im übrigen Bereich die Farbe der linzerbrochenen Zwischenschicht aufweist. Dieses Band dient jedoch nicht zur Herstellung von aufeinanderfolgende Zeichenausschnitte aufweisenden Schablonen und/oder aufeinanderfolgenden, schabloncnartig ausgeschnittenen Zeichen und ist zu diesem Zweck auch nicht verwendbar, da die Zwischenschicht bei Belastung in kleine Teilchen zerbricht, also nicht durch Schneiddruck trennbar bzw. schneidbar ist und da außerdem die Oberschicht offensichtlich keine zu diesem Zweck ausreichende Dehnbarkeit aufweist.
Da somit bisher kein Material zur Herstellung von aufeinanderfolgende Zeichenausschnitte aufweisenden Schablonen und/oder von aufeinanderfolgenden Schablonenartig ausgeschnittenen Zeichen bekannt war liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zur Herstellung derartiger Schablonen bzw. Zeichen zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgeiruiß die Verwendung einer Mehrschichtfolie mit einer auf einer Grundschicht befindlichen, durch Schneiddruck nicht trennbare Oberschicht angeordnet ist, für ein Druckband zur Herstellung von aufeinanderfolgende Zeichenausschnitte aufweisenden Schablonen und oder von aufeinanderfolgenden, schablonenartig ausgeschnittenen Zeichen vorgeschlagen.
Die Erfindung betrifft außerdem die Verwendung eines Druckbandes mit einer auf einer Grundschich: befindlichen, durch Schneiddruck trennbaren Zwischenschicht, auf der eine dehnbare, durch der. Schneiddruck nicht trennbare Oberschicht angeordnet ist, zur Herstellung von aufeinanderfolgende Zc; chenausschniUe aufweisenden Schablonen undode: von aufeinanderfolgenden schablonenartig aus».. schnittenen Zeichen.
Bei Verwendung der genannten Mehrschichtfohc bzw. des Druckbandes wird die Zwischenschicrü ohne Zerstörung der Oberschicht zerschnitten, -,, daß in der Zwischenschicht zeichengemäße Einschnitte entstehen, und die so entstehenden Zeicher können mittels der unzcrstörten Oberschicht von de; Zwischenschicht getrennt werden, so daß einerseits die Zeichenausschnitte aufweisende Zwischenschichi in Form einer Schablone auf der Grundschicht zurück bleibt und andererseits die herausgehobenen Zeichen in gleicher Anordnung wie bei der Herstellung vorhanden sind und zrr weiteren Verarbeitung zur Verfugung stehen.
In einer Ausgestaltung kann eine Mehrschicht-Folie bzw. ein Druckband verwendet werde», bei der bzw. bei dem die untere Fläche der Oberschicht und der Zwischenschicht eine Klebebeschichtung aufweisen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt einen Schnitt durch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer zu verwendenden Mehrschichlfolie bzw. eines Druckbandes;
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel einer Mehrschichtfolic bzw. eines Druckbandes;
Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung das Trennen der Schichten einer Mehrschichtfolie bzw. eines Druckbandes nach dem Schneiden;
F i g. 4 zeigt einen Teilschnitt durch eine Mehrschichtfolie bzw. ein Druckband zwischen einer Druckrolle und einer Stempelplattc;
Fig. 5 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Stempelplatte zur Bearbeitung der Mehrschichtfoüe bzw. des Druckbandes.
Das in F i g. 1 dargestellte Druckband weist eine Oberschicht 10 aus relativ dünnem, hochflexiblem und dehnbarem Material auf, beispielsweise eine biaxial orientierende Folie u.us Polyethylenterephthalat, wie sie von der Firma Dupont Corporation unter dem Handelsnamen »Mylar« vertrieben wird. Es hat sich gezeigt, daß die Oberschicht 10 bei Verwendung von Polyester Materialien eine Stärke von etwa 0.025 mm haben sollte, obwohl auch stärkere oder
schwächere Folien verwendbar sind, wenn sich diese trennte Druckband .dargestellt. Man erkennt, daß die
nur beim Aufbringen von Schneidkräften ausrei- Oberschicht 10 keine Einschnitte aufweist, sondern
chend strecken ohne zerschnitten zu werden. Zweck- nur Zeichen gemäß gedehnt bzw. gestreckt ist, wäh-
niäßigerweise ist die Oberschicht 10 transparent. rend in der Zwischenschicht 11 Ausschnitte herge-
Eine Zwischenschicht 11 kann aus einem verhält- 5 stellt sind, die den Zeicheneiementen 11 j.eiuspre-
nismäßig dicken und unbiegsamen Material bestehen, chend. Die Grundschicht 12 ist ebenfalls ungeschnit-
ctwc einer Folie aus Celluloseazetat mit einer Stärke ten, doch wäre es grundsätzlich auch möglich, diese
von 0,076 mm bis 0,12 mm. Es können auch andere Grundschicht gleichzeitig mit der Zwischenschicht zu
Materialien sowohl aus Kunststoff als auch aus Pa- durchschneiden.
pier benutzt werden, vorausgesetzt, daß sie die erfor- io Wie bereits erwähnt, wird zunächst die Ober-
derlichen Eigenschaften der geringeren Biegsamkeit schicht 10 von den noch miteinander verbundenen
und mittleren Härte haben, wie sie bei Folien aus Schichten 11 und 12 getrennt, wobei die aus der
Celluloseazetat vorhanden ist. So kann beispielsweise Zwischenschicht 11 herausgeschnittenen Zeichenele-
ein dünnes beschichtetes oder imprägniertes Papier, mente an der Oberschicht haften und somit aus der
etwa Kohlepapier als Zwischenschicht benutzt wer- 15 Zwischenschicht herausgehoben werden. Diese aus-
den. geschnittenen Zeichenelemente können dann in der
Die Grundschicht 12 besteht beispielsweise aus festgelegten Reihenfo'ge und in der festgelegten
halbhartcm, wenig biegsamem, beschichtetem Papier räumlichen Zuordnung auf eine Unterlage aufge-
von größerer Stärke als die Oberschicht 10. Ihre bracht und dort durch Klebung befestigt werden. Die
Stärke beträgt vorzugsweise etwa (i,102 mm. 20 unzerschnittene Oberschicht wird danach abgezogen
Die untere Fläche der Zwischenschicht 11 ist mit und die nuf der Unterlage befindlichen Zeichenele-
einer druckempfindlichen Klebeschicht 13 an sich mente werden freigelegt.
bekannter Art versehen, während auf der oberen Die noch mit der Grundschicht 12 verbundene
Fläche der Grundschicht 12 eine Ablösebeschichtung Zwischenschicht 11. aus der die Zeichenelemente
14 vorhanden ist, die verhindert, daß die Zwischen- 25 entfernt wurden, stellt eine aufeinanderfolgende Zei-
schicht 11 an der Grundschicht 12 zu fest haftet, so chenausschnitte aufweisende Schablone dar und
daß ein Trennen dieser Schichten möglich ist. Ablö- kann zur weiteren Verwendung von der Grund-
sebeschichtungen sind an sich bekannt und werden schicht abgezogen werden.
entsprechend der Art der verwendeten druckempfind- Somit erhält man einerseits Zeichenelemente, die
liehen Klebebeschichtung gewählt. 30 sich ohne besondere zusätzliche Hilfsmittel in der ge-
Die untere Fläche der Oberschicht 10, weist eben- wünschten Lage und im gewünschten Abstand auf,
falls eine druckempfindliche Klebebeschichtung 15 eine Fläche aufbringen lassen, und andererseits eine
auf, und auf der oberen Fläche der Zwischenschicht Zeichenausschnitte aufweisende Schablone.
11 ist eine entsprechende Ablösebeschichtung 16 Die Bearbeitung der Mehrschichtfolie bzw. des
vorhanden. Es sei darauf hingewiesen, daß die 35 Druckbandes kann beispielsweise in der in F i g. 4
Eipenschaften der Klebebeschichtungen 13 und 15 angedeuteten Art erfolgen.
und der Ablösebeschichtungen 14 und 16 so gewählt Dort ist eine, eine Anlageplatte 40 mit einer
sein sollten, daß die Schichten Kl und 11 aneinander Schneidkante 41 mit abgerundeter oberer Fläche 42
haften, wenn· die Grundschicht 1.2 von Oberschicht aufweisende Stempelplatte zwischen zwei Druckrol-
10 und Zwischenschicht 11 getrennt wird, und daß 40 len 50 und 51 geführt worden, und die Mehrschicht-
die Zwischenschicht 11 bzw. die aus ihr herausge- folie bzw. das Druckband gemäß Fig. 1 liegt auf der
schnittencn Zeichenelemente nachfolgend während Druckrolle 50 auf.
der Trennung der Schienten 10 und 11 an einer Die Schneidkante 41 wird durch einen Draht 43
Fläche haften, die nicht mit einer Ablösebeschich- gebildet, der mittels einer dünnen Metallfolie 44 in
tung versehen ist. Das bedeutet also, daß die Klebe- 45 zeichengemäßer Form auf der Vorderfläche der An-
beschichtung der Zwischenschicht eine größere Haf- lagcplatte 40 gehalten wird.
tung als die Klebebeschichtung für die Oberschicht Wird die Anlageplattc zusammen mit dem Druck-
eufweisen soll. band in der angedeuteten Weise zwischen den
in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 weist Druckrollen 50 und 51 hindurchbewegt, so übt die
das Druckband eine Oberschicht 20, eine Zwischen- 5·/ Schneidkante 41 auf die Oberschicht 10 eine
tchicht 21 und eine Grundschicht 22 auf, die im Schneidkraft aus und dehnt und drückt diese, ohne
Wesentlichen den Schichten 10, 11 und 12 aus Fig. 1 sie zu zerschneiden, durch die Zwischenschicht 11
entsprechen, jedoch sind keine klebenden oder tren- hindurch, die dadurch getrennt wird,
ienden Beschichtungen vorhanden. Dieses Druck- Bei den in Fig. 4 gewählten Abmessungen wird
land wird zweckmäßigerweise dann benutzt, wenn 55 die Grundschicht 12 nicht zerschnitten, doch sei dar-
tine Abziehschablone mit aus der Zwischenschicht auf hingewiesen, daß durch selektive Vergrößerung
21 herausgeschnittenen Zeichen hergestellt werden der Höhe der Fläche 42 errreicht werden kann, daß
soll. Wenn die Zwischenschicht aus Kohlepapier o. ä. diese auch in die Grundschicht 12 eindringt und sie
besteht, kann außerdem gleichzeitig mit dem Herstel- zerschneidet.
len einer Abziehschablone aus der Zwischenschicht 60 Die in F i g. 5 dargestellte Stempelplatte besteht 21 auf die obere Fläche der Grundschicht 22 ge- einfach aus einer Anlageplatte mit einem die druckt werden. Selbstverständlich können die Ab- Schneidkante bildenden, durch Widerstandsschweiziehschablone rnd/oder die ausgeschnittenen Zei- ßung befestigten Draht 61. Bei dieser Stcmpelplatte chenelemente auf eine mit Klebebeschichtung verse- fehlt also die abdeckende Folie 44 aus F ig.4, so daß hene Oberfläche aufgebracht werden, um eine ge- 65 diese StempeiplUte zwar einerseits einfacher herzuwünschte Musterung oder einen gewünschten Schrift- stellen ist, aber andererseits dadurch zu Schwierigoder Zeichenzug zu erhalten. keilen führen kann, daß die Schneidkante während
In F i g. 3 ist das geschnittene und teilweise aufge- des Schneidens mit dem Druckband verhakt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verwendung einer Mehrschichtfolie mit einer auf einer Grundschicht befindlichen, durch Schneiddruck trennbaren Zwischenschicht, auf der eine dehnbare, durch den Schneiddruck nicht trennbare Oberschicht angeordnet ist, für ein Druckband zur Herstellung von aufeinanderfolgende Zeichenausschnitte aufweisenden Schablonen und/oder von aufeinanderfolgenden, schablonenartig ausgeschnittenen Zeichen.
2. Verwendung einer Mehrschichtfolie nach Anspruch 1, bei der die unteren Flächen der Oberschicht und der Zwischenschicht eine Klebebeschichtung aufweisen.
3. Verwendung eines Druckbandes mit einer auf einer Grundschicht befindlichen, durch Schneiddruck trennbaren Zwischenschicht, auf der eine dehnbare, durch den Schneiddruck nicht trennbare Oberschicht angeordnet ist, zur Herstellung von aufeinanderfolgende Zeichenausschnitte aufweisenden Schablonen und/oder von aufeinanderfolgenden, schablonenartig ausgeschnittenen Zeichen.
4. Verwendung eines Druckbandes nach Anspruch 3, bei dem die unteren Flächen der Oberschicht jnd der Zwischenschicht eine Klebebeschichtung aufweisen.
30
DE1669234A 1967-02-24 1968-02-15 Verfahren zur Herstellung von aufeinanderfolgenden Zeichenausschnitten aufweisenden Schablonen und/oder von aufeinanderfolgenden, schablonenartig ausgeschnittenen Zeichen Expired DE1669234C3 (de)

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