[go: up one dir, main page]

DE1669128C - - Google Patents

Info

Publication number
DE1669128C
DE1669128C DE1669128C DE 1669128 C DE1669128 C DE 1669128C DE 1669128 C DE1669128 C DE 1669128C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
percent
polishing agent
silane
viscosity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

'"- Verschiedene Zusätze wie Silicone wurden bereits Au? der französischen Patentschrift 1432 545 ist
^ ;: ·4η Poliermittel aller Arten einschließlich Antopolierv es zwar bereits bekannt, aminogmppenhaltige PoIy-
%.- 'j -»mittel zur Erzielung gewünschter Eigenschaften ein- siloxane in PoliermiUeln zu verwenden. Hierbei handelt
Γ "" \ gearbeitet. Eine wünschenswerte Eigenschaft, die es sich jedoch um Polysiloxane mit tertiären Armno-
jpdoch praktisch noch allen Autopoliermitteln fehlt, 5 gruppen, aus welchen durch Quaternisierung quater-
t i6t die Widerstandsfähigkeit gegen Waschmittel, d, h., näre Ammoniumsalze hergestellt werden; derartige
bei der Wagenwäsche mit einer Waschmi;te)}ösung Produkte in Poliermittel eingearbeitet befriedigen
is:·: I wird im allgemeinen der schützende Wachsüberzug zwar hinsichtlich der erzielten Glanzwirkimg, sie
■_>,- entfernt, der mit dem Poliermittel aufgetragen worden zeigen jedoch keinerlei Widerstand gegen Waschmittel,
t ?\ 'ist. ίο Der angegebene Viskositätsbereich iür die in den
\i' - Erfindungsgemäß werden daher Autopoliermittel endständigen Einheiten Hydroxylgruppen enthaltenden
Pwf Grundlage von Wachsen, aminogruppenhaltigen pimethylpolysiloxane ist von entscheidender Be-
, ' Polysiloxanen und anderen üblichen Zusätzen be- deutung, da bei Verwendung von Dimethylpo'y-
unsprucht, die als Polysiloxane Reaktionsprodukte siloxanen mit höheren Viskositäten die Waschmittel-
[ ( ' * aus in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen 15 Inständigkeit und anderer Eigenschaften der Polier-
' aufweisenden Dimethylpolysiloxanen mit einer Vis- mittef beeinträchtigt werden. Darüber hinaus sind
j kosität im Bereich von etwa 10 bis 15000 cSt/25°C die Hydroxylgruppen in Produkten mit höheren
und aus Silanen der allgemeinen Formel Viskositäten nicht mehl ausreichend reaktionsfähig.
R" iR'm ς; (γη \NH&·" Im allgemeinen sind Dimethylpolysiloxane mit Vis-
R „ (R O)3 „ S, (CH2J3NHR ^ ^.^ jm ^.^ ^ 2Q ^ 1000cSt/2S = c be.
oder der allgemeinen Formel vorzugt.
R",. (RO)3 „ Si RNHCH2CHoNH2, Beispiele für einwertig·: Kohlenwasserstoffreste R"
worin " in den Silanen sind: Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Buiyl-,
„,„,., „ jwui Amyl-, Hexyl-, Cyclohexvl- oder Phenylreste. Gemäß
R Wasserstoffatome oder Methylreste, der Definition der Werte für den Index» können in
R einwertige Kohlenwasserstoffreste mit I b,s 6 dfcm verwendeten Sllan 0. 1 oder 2 der Reste R"
C-Af omen, ohne alipnatische Mehrfachb.ndungen, vorhanden sejn. Vorzugsweise ist der lndcA η jedoch 0.
R Arreste mit Ibis 4 C-Atomen, Wenn aber ein Rest R" vorhanden ist, ist dieser vor-
R zweiwertige Kohlenwasserstoffreste mit 3 bis zußsweise ein Methylrest
4 C-Atrmen. ohne aliphatische Mehrfachbin- 30 |ei ieIe für Alkylreste R" sind: Methyl-, Äthyl-,
düngen bedeutet und p ,. d ButyIreste Methylreste sind als Reste R'
η 0, 1 oder 2 ist. . .
bevorzugt.
wobei das GevichtsverhältHi-. von Siloxanen zu Silaren Auf Grund der gegebenen Definition für Reste R
im Bereich von etwa 1 : 1 bis 20: l liegt, enthalten. müsr.en zwischen Si-Atom und N-Atom, die durch
Durch die Einarbeitung der erfiudungsgemäßen 35 diesen Rest verbunden sind, mindestens 3 C-Atome
Reaktionsprodukte wird eine gute Widerstandsfähig- vorhanden sein. Beispiele hierfür sind solche der
keit gegen Waschmittel erzielt. Formel:
-CHjCH2CHj-, -CH2CH3CH2CH2 und CH2CH(CH3)CH2-.
Dip erfindungsgemäß verwendbaren Reaktions- Lösungsmitielbasis oder auf Wasserbasis (Emulsion)
produkte, die aus den Komponenten im angegebenen oder Wachspasten zu verstehen s;nd.
Ciewi· htsverhältnis hergestellt worden sind, verleihen Die verschiedenen Wachse. lösungsmittel, ober-
den I oliermitteln einen guten Glanz und die gewünschte flächenaktiven Mittel, Verdickungsmittel, Abrieb-
Wuschbeständigkeit. Vorzugsweise liegt das Gewichts- 45 mittel. Farbstoffe, geruchsbildende Mittel und andere
verhältnis der Komponenten im Bereich von 1 : 1 Bestandteile, die üblicherweise bei der Herstellung von
bis 15: 1. Die Reaktionsprodukte können auf ver- Autopo.iermitlcln Verwendung finden, sind literatur-
schiedenen Wegen hergestellt werden; das einfachste bekannt, so daß sich ihre Aufzählung im einzelnen
Verfahren besteht darin. Siloxane und Silane in flüssiger hier erübrigt. Spezielle Beispiele für geeignete Kom-
Phase, beispielsweise kalt, zu vermischen. Die beiden So ponenten sind aus den folgenden Beispielen ersichtlich.
Komponenten können jedoch auch in einem geeigneten u . 11
Lösungsmittel miteinander umgesetzt werden, wobei Beispiel
gegebenenfalls erhitzt sverden kann Aus folgenden P.esfandteilen wurde ein Poiier-
Die den Poliermitteln zugefügte Menge des Re- mittel auf Lösungimittelbasis hergestellt: 92,5 Cie-
aktiönsproduktes kann variieren. Im allgemeinen ist 55 wichtspmzcnt tösungsmitiel (Frdölfraktion mit einem
jedoch mindestens 1 Gewichtsprozent zur Erzielung Siedebereich Von 93,3 bis 261,0"C), 5,0 Gewichts-
einer ausreichenden Waschbeständigkeit notwendig- prozertt Lösungsmittel (ErdölfrakttOn mit einem
Vorteühaft werden jcdcch mindestens 2,5 % eingesetzt. Siedebereich von 175 bis 210° C), 1,0 Gewichtsprozent
Es können auch größere Mengen bis f. · etwa 10% eines handelsüblichen mikrokristallinen Wachses und
öder mehr verwendet werden; aus wirtschaftlichen 60 1,5Gewichtsprozent dds Reaktionspfoduktes aus
Gründen sollten jedoch nicht mehr als 5% eingesetzt einem in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen
werden. Schließlich hängt die Menge des verwendeten aufweisenden Dimethylpolysiloxans, mit einer Vis-
Reaklionsproduklcs auch von der Wachsmenge in der kosität von 40 cSt/25°C und dem Silan der Formel
speziellen Poliefmittclzusammcnsetzung ab. u K,ur*u ru mu
Die erfindungsgemäß verwendbaren Reaklions- ög ((-.H3U)JbKCHa)3NHCH2LHjNH21
produkte können Zur Erzielung der Waschbdständig* wobei das Gewichtsvcfhältnis von Siloxan zu Silan
keil von beliebigen Standardaulopoliermiltcln ein- etwa 2 · 1 betrug und das durch Kaitvermischen von
HMiit werden, worunter sowohl Poliefitiide! auf Siloxan und Silan hergestellt worden war. Zur Her*
^ellung des Poliermittels -wurden zuerst Wachs und !Lösungsmittel zusammen mit dem ReaktioniiprRdukt „erhitzt, bis das Wuchs geschmolzen war, dann wwide 'unter Rühren «as Naphthalösungsmittel zugefügt und schließlich abgekühlt, Diese £us.arnmenset?:ung wurde bei den folgende^ Versuchen in Form eines Aerosols angewendet, das 50 Gewichtsprozent Poliermittel, 15 Gewichtsprozent Trichlormonofluormethan- und 35 Gewichtsprozent Dichlordifluormethun-Treibmittel enthielt. Ein Teil eines dunklen rotbraunlackierten Autos wurde in sechs Abschnitte aufgeteilt, wie aus der folgenden Skizze ersichtlich;
1 2 3
6 5 4
Diese Oberfläche ν. urde gründlich mit einem Lösungsund einem Schleifmittel gereinigt. Dann wurden auf die Abschnitte 1 bis 3 handelsübliche Autopoliermittel gemäß der Gebrauchsanweisung auf dem Behälter aufgetragen. Auf die Abschnitte 4 bis 6 wurden erfindungsgemäße Poliermittel aus Aerosolbehältern aufgetragen, trocknen gelassen urd dann poliert.
Im einzelnen wurden für jeden Abschnitt folgende Poliermittel aufgetragen:
1. Handelsübliche Wachspaste.
2. Handelsübliche vVachspaste.
3. Handelsübliches flüssige. Wac!■-,.
4. Poliermittel gemäß Beispiel 1.
5. Poliermiu.-l gemäß Beispiel 1 unu 0,167 Gewichtsprozent eines mit Trimethylsiloxyeinheiten endblockierten Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von etwa 12 5OOcSt/25"C.
6. Poliermittel gemäß Beispiel 1 und 0,083 Gewichtsprozent eines mit Trimethylsiloxyeinheiten endblockierten Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von etwa 12 500cSt/25°C.
Der Wagen wurde einmal in der Woche gewaschen. Nach einer Waschmittelwäsche war der Glanz (Wachs) von Abschnitt I und 3 verschwunden. Nach drei Waschmittelwäschen war das Wachs von Abschnitt 2 fast völlig verschwunden. Nach sechs Waschmittelwäschen zeigten die Abschnitte 4 bis 6 noch guten Glanz, wobei Abschnitt 4 am besten aussah.
Nach 13 Waschmittelwäschen zeigte Abschnitt 4 immer noch etwas Glanz
Beispiel 2
Aus folgenden Bestandteilen wurde eine Wachspaste hergestellt: K6.0 Gewicht,prozent Lösungsmittel, 8,0 Gewichtsprozent Karnaubawaihs, 2,0 Gewichtsp'rozent eines oxydierten mikroskristallinen Wachses und 4,0 Gewichtsprozent des Reaktionsproduktes aus Beispiel 1. Es wurde ein gutes waschmittelbeständiges Autopoliermittel erhalten.
Beispiel 3
Aus folgenden Bestandteilen wurde ein Wachspastcn-Reirtigutigspolierrnittel hergestellt: 60,0 Gewichtsprozent Erdölfraktionen mit einem Siedebereich von 141 bis 188,3"C, 5,8 Gewichtsprozent Kerosin, 8 5 Gewichtsprozent Karnaubawachs, 8,6 Gewichtsprozent Özökeritwaehs, 8,5 Gewichtsprozent Diätömeenefde und 8,6 Gewichtsprozent des Reaktions-Produktes aus Beispiel %, Es wurde ein gates wasch* mittelbeständiges Autopoliermittel erhalten,
Beispiel 4
Aus folgenden Pestandteilen wurde unter Röhren eine Reinigungspolieremwlsion auf Wasserbasis hergestellt; Zugabe einer Mischung aus 52 Teilen Wasser, 14 Gewicbtsteilen Diatomeenerde und 2 Gewichtsteilen Sojalecithm zu einer Mischung (die erhitzt wurde, bis das Wachs geschmolzen war) aus 2i,5 Gewichtsteilen Erdölfraktionen mit ejnem Siedebereich von 141 bis 188,3DC, 12,5 Gewichtsteilen Kerosin, 8,0 Gewichtsteilen Karnaubawachs ,2,4 Gewichtsteilen eii.es Polyoxyäthylen-sorbit-monooleats als Emulgiermittel und 2,0 Gewichtsteilen eines*Fettalkoholamin-.sulfats als Emulgiermittel ur,d 6,0 Gewichtsteilen des Reaktionsproduktes aus Beispiel 1. Nach vollständiger Zugabe wurde das Produkt unter Rühren abgekühlt. Es wurde ein gutes waschmiitelbe-4ändiges Autopoliermittel erhalten. B ,., s p j e 1 5
Gemäß Beispiel 1 wurde ein Poliermittel auf •Lösungsmittelgrundlage hergestellt, mit der Ausnahme, daß au Stelle des im Reaktionsprodukt verwendeten Silans das Silan der Formel
CIUCH3O)2U(CH^3NHCh2CH2NH2
eingesetzt wurde. Dieses Poliermittel war ebenfalls widerstandsfähig gegen Waschmittel, wenn auch nicht ganz so gut wie das Poliermittel gemäß Beispiel I.
Beispiel 6
Drei Poliermittel wurden wie im Beispiel 1 beschrieben hergestellt mit der Ausnahme, daß die Gewichtsverhältnisse von Siloxan zu Silan jeweils 1:1, 10· und 20:1 betrugen. Im ersten Fall war die Widerstandsfähigkeit gegen Waschmittel sehr gut. obwohl der Glanz dazu neigte stYvächer zu werden, sobald die Menge an Siloxan abnahm. In den beiden letzten Fällen blieb der Glanz sehr gut erhalten, obwohl sich eine Abnahme an Widerstandsfähigkeit gegen Waschmittel zeigte, sobald die Menge an Siloxan zunahm. Alle Zusammensetzungen waren bedeutend besser als die handelsüblichen Formulierungen im Hinblick auf die Widerstandsfähigkeit gegen Waschmittel und zeigten guten Glanz.
Beispiel 7
Wurden die unten aufgeführten Silane und die in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolvsiloxane mit den angegebenen Viskositäten an Stelle der entstehenden Verbindungen im Reaktionsprodukt aus Beispiel 1 in Gewichtsverhältnissen von 1: 1 bis 5: 1 eingesetzt, so wurden Autopoliermittel erhalten, die praktisch die gleiche Widerstandsfähigkeit gegen Waschmittel aufwiesen.
Silan
Si' viskosität 1/25 C)
(CtHsOJiSitCJai
(CH3O)3SiCHaCH(CH3)CH4NHCH2CH4NH4
CH3O(CH3I4Si(CH^NHCH1CH1NH,
(CH3O)3Si(CH^NHCH2CH4NH2 1
(C2HsO)3Si(CH4)3NH(CHü) 2
(C1H1O)3Si(CHa)SNHCH1CH4NH, 6
C2H^(CH3O)2Si(CHJ3NHCH4CH2NH2 10
NHCH^NH1 15
1
Vergleichsversuph
Zur Untersuchung wurden folgende Poliermittel herangezogen;
(A) Ein Poliermittel gemäß der im Beispiel U der französischen Patentschrift T. 432 545 beschriebcnenen Zusammensetzung, enthaltend als aminogruppenhaltiges Polysiloxan ein quaternäres Ammonhimsalz, das gemäß Beispiel 7 der genannten Patentschrift hergestellt worden ist.
(B) Ein Poliermittel gemäß der Erfindung auf Wasserbasis, gemäß der im Beispiel 4 der obengeannten Anmeldung beschriebenen Zusammensetzung, das 3 Gewichtsprozent des Reaktionsproduktes enthielt, welches durch Kaltvermischen von 55,8 Gewichtsteilen Polydimethylsiloxanen, die aus einem Gemisch eines Siloxans mit einer Viskosität von 4OcSt 25 C und eines Siloxans mit einei Viskosität von 12 5OOcSt/25 C im Gewichtsverhältnis 2: 1 bestanden, mit 20 Gewichtsteilen des Silans der Formel
(CH3O)3Si(CH2)3N HCH2CH2NH2,
7.5 Gewichtstei'.en Isopropanol und 17 Gewichts- 2, teilen einer Erdölfraktion mit einem Siedebereich von 175 bis 210 C hergestellt worden ist.
Die beiden Poliermittel (A) und (B) wurden jewe'ls auf eine schwarzemaillierte Testplatte aufgetragen, trocknen gelassen und anschließend mit einem sauberen Tuch abgerieben. Dann wurde die Testplatte auf Reinheit, Cilanz und der Neigung zum Verschmieren überprüft: beide Poliermittel (A) und (B) zeigten gut«: I rgebnisse. Beim Eintauchen in Wasser und Wiederherausziehen lief das Wasser an beiden Seiten der Testplattc sofort ab.
Anschließend wurde der obere Teil der Testplatte [auf der links vom Beschauer Poliermittel (A) und rechts Poliermittel (B) aufgetragen ist] wie folgt behandelt:
Ein Schwamm wurde mit einer wäßrigen Losung eines handelsüblichen Waschmittels vollgesaugt und auf die rechte obere Ecke der Testplatte gelegt. Auf den Schwamm wurde ein Bleigewicht von 1,36 kg gelegt. Dann wurde der Schwamm so von rechts nach links mit der Hand bewegt, daß nur das Bleigewicht auf den Schwamm drückte. Diese Hin- und Herbewegung wurde 3 Minuten fortgesetzt und anschließend das Waschmittel von der Testplatte abgewaschen. Bei unmittelbarer Betrachtung der Tcstplatte erscheint es, als ob beide Seiten, die mit Poliermittel (A) und mit Poliermittel (B) behandelt worden waren, gleich Hs ließ sieh jedoch feststellen, daß dia Unke ^ejte, die mit dem Poliermittel (A) behandelt worden .war, der Testplatte das Wasser zurückbehielt, wahrend .auf der rechten Seite, die mit dem erfindungsgerriifBen Poliermittel (B) behandelt worden war, das Wasser frei ablief. Daraus folgt, daß durch das Waschmittel ein beträchtlicher Teil des auf der linken Seite aufgebrachten Poliermittels entfernt wurde, während die rechte Seite, die mit dem erfindungsgemäßen Poliermittel (B) behandelt worden war, nicht angegriffen Wurde, womit die mit dem erlindungsgemäßen Poliermittel (B) erzielte Waschbeständigkeit eindeutig bewiesen wird,

Claims (2)

Patentansprüche;
1. Autopoliermittel auf Grundlage von Wachsen, amiuogruppenhaltigen Polysiloxanen und anderen üblichen Zusätzen, da du .h gekennzeichnet, daß es als Polysiloxane Reaktionsprodukte in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxanen mit einer Viskosität im Bereich von etwa 10 bis 15 00OcSt/ 25°C und aus Silanen der allgemeinen Formel
R"n(R'O)3-„Si(CH2)3NHR'"
oder der allgemeinen Formel
R"n(R'O)3-„SiRNHCH2CH2NH2,
worin
R'" Wasserstoffatome oder Methylreste,
R" einwertige Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 6 C-Atomen, ohne aliphatische Mehrfachbindungen,
R' Alkylreste mit 1 bis 4 C-Atomen,
R zweiwertige Kohlenwasserstoffreste mit 3 bis bis 4 C-Atomen, ohne aliphatische Mehrfachbindungen bedeutet und
η 0, 1 oder 2 ist,
wobei das Gewichtsverhältnis ve η Siloxanen zu Silanen im Bereich von etwa 1:1 bis 20: 1 liegt, enthält.
2. Autopoliermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Polysiloxane Reaktionsprodukte aus einem in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimcthylpolysiloxan mit einer Viskosität von etwa 40cSt/25°C und aus dem Silan der Formel
(CH3O)3Si(CH2I3NHCH2CH2NH2,
wobei das Gewichtsverhältnis van Siloxan zu Silan bei etwa 2 : 1 liegt, enthält.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1669128A1 (de) Waschmittelbestaendige Autopoliermittel
DE2936678C2 (de) Poliermittel
DE2404138C3 (de) Zusatz für Poliermittel
EP0166122B1 (de) Betaingruppen enthaltende Siloxane, deren Herstellung und Verwendung in kosmetischen Zubereitungen
DE3924911C2 (de) Wäßrige Organosiloxanzusammensetzung, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung zur Behandlung von Textilien
DE69232533T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Mikroemulsionen aus Amingruppen enthaltenden Polysiloxanen
EP0164668B1 (de) Betaingruppen enthaltende Siloxane, deren Herstellung und Verwendung in Haarpflegemitteln
EP0014479B1 (de) Haarbehandlungsmittel
DE3705121A1 (de) Polyquaternaere polysiloxan-polymere, deren herstellung und verwendung in kosmetischen zubereitungen
DE2838325A1 (de) Verbesserte moebelpolituremulsion
DE2448755A1 (de) Waessriges spuel- und ueberzugsmittel fuer harte oberflaechen
DE4324648A1 (de) Oberflächenschutzstoffzusammensetzung
DE2101388A1 (de) Poliermasse
EP0002506B1 (de) Verwendung von Mitteln zur Kur sowie zum Waschen von Haaren
DE1669128C (de)
EP1008616A2 (de) W/O-Emulsionen, enthaltend aminofunktionelle Organopolysiloxane
DE1949463C3 (de) Aminomethylsubstituierte Polysiloxane enthaltendes Mittel und dessen Verwendung zur Herstellung wasserabweisender und glanzgebender Überzüge
DE1669128B (de) Autopoliermittel
DE3034231C2 (de) Polydiorganosiloxane enthaltende Seifen
DE2364153A1 (de) Poliermittel
DE19923477C2 (de) Pflegemittel, enthaltend Aminoorganopolysiloxane mit Fluorgruppen
DE1812709C3 (de) Politur, enthaltend ein Wachs, ein durch Aminokohlenwasserstoffgruppen substituiertes Polydiorganosiloxan, ein Lösungsmittel und übliche Zusätze
DE602004009406T2 (de) Waschmittel
DE2506569C3 (de) Detergentienfestes Autopoliermittel
DE1929298C (de) Organische Siliciumverbindungen und. Wachse enthaltende Polituren