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DE1668600U - Strickstaebchen. - Google Patents

Strickstaebchen.

Info

Publication number
DE1668600U
DE1668600U DE1953J0002929 DEJ0002929U DE1668600U DE 1668600 U DE1668600 U DE 1668600U DE 1953J0002929 DE1953J0002929 DE 1953J0002929 DE J0002929 U DEJ0002929 U DE J0002929U DE 1668600 U DE1668600 U DE 1668600U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
stick
smooth
tied
work
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953J0002929
Other languages
English (en)
Inventor
Margarete Jedelhauser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1953J0002929 priority Critical patent/DE1668600U/de
Publication of DE1668600U publication Critical patent/DE1668600U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • '' \ ...... '-"
    Lechnik. if[JV ; tt und ì3ifJ'
    Die erste Reihe besteht aus einer
    Luftmaschenkette.
    Bitte, arbeiten Sie die Luftmaschen
    nicht so fest, damit die erste Reihe
    auch die erforderliche Dehnfähigkeit
    hat.
    Dadurch, daß die erste Reihe aus einer
    Luftmaschenkette besteht, können Sie
    die gewünschte Arbeitsbreite leicht
    berechnen.
    2.
    Bei der 2. Reihe greifen wir mit der
    Häkelnadel von vorn in die Luft-
    masche und ziehen den Arbeitsfaden
    durch. so daß sich'j'ett. zwei Faden-
    schlingen auf derkelnadel be-
    3.
    Das Stäbchen wird nun
    hinter die Arbeit gelegt
    (gerade Seite vorn. spitzes
    Teil hinten). Der Arbeits-
    faden wird nun um Stab
    und Häkelnadel gewickelt.
    und zwar hinten hoch und
    vorn wieder herunter. Nun
    ziehen Sie den Arbeits-
    faden mit dem Häkelhaken durch die beiden bereits auf der Häkelnadel
    befind ! ichen Fadenschlingen.
    Dann in die nächste Luftmasche einstechen usw., usw.
    AmEnde jeder Reihe, je nach Stäbchenbreite, einige Luftmaschen hocharbeiten.
    Jetzt den Stab aus der Arbeit ziehen und wenden zur nächsten Reihe.
    4. Von der 3. Reihe ab haben Sie hohe
    Schlingen vor Augen. Diese Schlingen
    sind von nun ab Ihre Maschen, die wie
    folgt abgearbeitet werden : Von vorn
    mit der Häkelnadel in die Schlinge ein-
    stechen. Arbeitsfaden durch die Schlinge
    ziehen, Arbeitsfaden um Stab und Häkel-
    nadel wickeln-hinten hoch, vorn herunter-und den Arbeitsfaden dann
    durch die beiden bereits auf der Häkelnadel befindlichen Fadenschlingen
    ziehen usw.. usw.
    5. Zunehmen oder Mehren
    Nachdem die Häkelnadel die
    Schlinge gegriffen hat und der
    Arbeitsfaden, wie üblich, durch
    diese gezogen wurde, wird der
    Faden 2x um Stab und Häkel-
    nadel gewickelt. Beide Umwick-
    lungen gemeinsam durch die
    beiden auf der Häkelnadel befind-
    liehen Fadenschlingen ziehen.
    Bei der Rückreihe kommen dann aus dieser Masche zwei Schlingen heraus,
    die einzeln abgearbeitet werden müssen.
    6. Abnehmen oder Mindern
    Zwei hintereinanderliegen-
    de Schlingen werden mit
    der Häkelnadel von vorn
    einstechend aufgenommen
    und der Arbeitsfaden wird,
    wie üblich. durchgezogen.
    Auf diese Weise erhalten
    wir bei der Rück-reihe
    7. entsprechend Schlingen
    (Maschen) weniger.
    Rundarbetten
    Das Rundarbeiten geschieht nach dem
    gleichen Prinzip, wie beim Häkeln und
    Stricken auch. Also Anschlagen, eine
    Reihe darüber arbeiten und den Ring
    schließen.
    8. Abketten
    können Sie mit und ohne Faden. Mit
    Faden ist es als normales Zuhäkeln zu
    v bezeichnen.
    Wollen Sie ohne Faden abketten, dann
    ziehen Sie mit der Häkelnadel immer die
    nächste Schlinge durch die vorhergehende
    durch.
    Durch die letzte Schlinge den Arbeits-
    faden ziehen und verstopfen.
    Nesal'.
    Die bsif&lea& besshyeno mid abgebildete Erfindung mit dee-
    geimgs
    Srsstaes
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    5 urges
    e$Hnga
    Z J o f f
    l 8 ü T
    .'* <'
    @ebrausmo. ster-Anmeldung
    Anmelder : Margarete Jedelhauser Hausfrau eb. Marks, nusrtl-g.
    S ; msast. 9
    -. -o-o-. -o-. -o-. -. -. -. -. -. -. -. --. -. -.'o-. -. -. -. -o-. -. -. -e-. -. -e--.
    Die Neuerung betrifft einen Stab der dazu diente eine HaRdarbeits-
    technik jcnannt"Greteln"die vcrgnU. glion.le'Stäbch. en-Handarbeltt ans-
    fuhren zu können.
    Stricken und Hdceln sind bisher a. ls die gebräuchlichsten lechnijs. en
    auf dei. i Gebiete der Handarbeiten angesrcchsn worden.-Wogegen beist
    trioen niedrige eihan entstehen, können beim Häkeln auch hühe
    reign erzielt werden, letzteres geschieht durch den sogenannten
    Fdenumschlag. In der trio. cteaimi wird der Fadenunschlag zur Loch-
    musterbildnn verwandt. ls Arbeitsgeräte werden bei der Striokteoh-
    nik otrn : lajä-eln (gerade runde Stäbe) verwandte it denen dio
    (gerl
    Schlingen miteinander verbunden werden. In der Häkeltechnik-Kird die
    äeLa. adel (gerader runder tab Bit H renbildung a-n einer Seite)
    verwandt.
    In der 5tricktechni werden offene Fadnschlirgen gebildett welche
    aber einzeln nicht abgebunden sindund U. bsreinanderstehend ineinander-
    greifen ? wodurch die Laufntsehe entstehen- : ann.- In der HSelteohni
    hingegen sind die einzelnen, aechen abgebunden und es entstehen keine
    offenen Fadenschlingen, sendertl lie fortldufende Maschenkette, welche
    bewirkte dass kine Lfasohen entstehen körnen
    Die StriQzteuhnik hat d.. o gegeniber"en VarteU', dass
    sie bei geringerem a. rialrbrau. oh eine elastische Fläche ergiebig
    bei der allerdings di H d. r einzelnen. inen esentlioh geringer
    ist als bei der n.'A. :'3lto..-ni.-Die Helteclmik hingegen ersielt
    höhere eihen die a. b' auf oatbn des Material verbrau. ons tmd der
    Rlastizitat ghon. Bei der H : elteohni liegt der Faden bekanntlich
    3 UN. o. 4 fach UbereiRd. nder, ohne erennbareN. Zweck.
    ie it Hilfe, dea"Stri. o bc' ! s" ausgeführte Handarbeit t ? eist hohe
    Reihen auf. Die einzelnen Maschen sind ? rie b. ai der stricktechnik of
    stehende Fadonsöhlingenp die aber nach dem Prinzip der Häkelteohnik
    einzeln abgebunden sindg ohne dass der Faden mehrfach ubereinsnd&r
    liegt. Daduroh dass die ein elnen Xaaohen abgebunden sind, ent-
    stehen eine Laufmaschen wodurch erlaubt ist, die einzelnn Masehen
    beliebig abzuarbeiten d. h* die einseiami Maschen brauehen nicht wie
    bei der Strick-und Häeltechnik nacheinander abgearbeitet werden
    sondern können als stehen-gebliebene has hen ohne Ninschalten einer
    aondern iC hlie e M en 9 UMfa a chA t ns
    Hilfsnadel zu einem beliebigen Zeitpunkt weiterverarbeitet werden
    Blatt 2 smr ebranohsmustsr&nmeldung der Margerete Jedelhauser
    geb. NarkSa Ha-ta-sfrau
    '. V.-Elberfeld HanssstF. 79
    Obwohl hohe ist dc-r Materiallrerbrai ; Leh nicht
    grf-sser als bei der dtric<technik eher weniger. Die Eftizität
    (q-ie der
    ßis täbohen-Handarbeit verbindet die beiden bisher bexannten
    Techni.en zu einer idealen L, snng, d. h. hohe Reihen erzielt durch
    offenstehende PadensenlinGen-% ittels des St"rickstäbchens t-cein
    unnützes aufeinanderliegen des Arbeitsadens bei der ainzlnen
    Masche ? bei normaler Elastizität.
    Die mittels d. es"5tricx : gtäb. 3hons" ausgeführte Handarbeit birgt viel-
    seitise. sterBiglieh-ceiten in sich, denn dadurch dss keine
    Laufmaschen entstehen ist es erlaubt, alle möglichen Experimente
    mit dn einzelnen Maschen zu machen. Auch könrey-i 5 ; usge-
    führt werden. Linksmsohen entstehen durch den um ekehrten Arbeits-
    gang der jieal-iteaascheng so wie das bsi stricken auoh der Eall ist.
    In der Räelteohnix hingegen können ceine Linksa&sohen ausgeführt
    werden, weil seine offenen Fadenaonlingen vorhanden sind.
    Um die täbchen-Ha. ndarbeit ausführen zu könn, en benvtigt man einen
    Stab in beliebiger Breite, dessen. anten einwandfrei glatt sind und
    der nach einer Seite hin ist, Die des Stäbchen-
    'Schaftes beirt NüheloaH abrutschen der bereits fertigen Maschen
    vom dtab.
    Fernere ird eine H : plndl n.'tigt.
    Tio erforderliche ssich erie D rstellung bitte ich aus dem
    k Mder Anlage beigefgsn ros. ekt zu ersehen. Darin ist eingehend
    it ort und Bild dargestellte wie die einsalnen APbuitsgänge ab-
    c
    laefen müssen. Fner fge ich 2 rodelle des Strickstäbehens bei.
    s huts alts, ruoh

Claims (1)

  1. ojmtsanspruch
    "Strickstäbohen"zum Asfhren der vergnüglichen Stäbohn-Hand arbeit"Greteln' d a. d r e h gekennzeichnet t dass mittels dieses glatten Stabes aus be- liebigem at@pil nnä in beliebigen Breiten. dean snten ein**- lieEge ; s X X X bel Br de wandfrei glatt sein müssen und dessen Schaft eine Verjüngung a. einer Seite aufweist bei geringem WullverbrauchJ gleih der StriokteahnUs hohe Arbeitsreihsa. von 1 em. oder bli&biger She entstehen welche die Mermle der bereits bsaNnten Stvioten und Häk-eln, vereinigen. Das heisatt-- Mittels des Striekstäbohens werden beliebig hohe offenstehende FadensoLlingen gebildet, die einseln abgebunden sin&p ohne dass dr Faden mehxfa&h. übereinander liegt. Die mittels des Striektäbehens hergestellte Fläehe eignet sieh für alle alle : leider, Blusen, Pullov-e--r, schaleg Stolen ete. 9 sowie a, iah zur Herstellung von iec r-enl -tasent Badete iichen 2-usw.
DE1953J0002929 1953-10-01 1953-10-01 Strickstaebchen. Expired DE1668600U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953J0002929 DE1668600U (de) 1953-10-01 1953-10-01 Strickstaebchen.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953J0002929 DE1668600U (de) 1953-10-01 1953-10-01 Strickstaebchen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1668600U true DE1668600U (de) 1953-12-17

Family

ID=32006252

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953J0002929 Expired DE1668600U (de) 1953-10-01 1953-10-01 Strickstaebchen.

Country Status (1)

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DE (1) DE1668600U (de)

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