DE1668600U - Strickstaebchen. - Google Patents
Strickstaebchen.Info
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Description
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'' \ ...... '-" Lechnik. if[JV ; tt und ì3ifJ' Die erste Reihe besteht aus einer Luftmaschenkette. Bitte, arbeiten Sie die Luftmaschen nicht so fest, damit die erste Reihe auch die erforderliche Dehnfähigkeit hat. Dadurch, daß die erste Reihe aus einer Luftmaschenkette besteht, können Sie die gewünschte Arbeitsbreite leicht berechnen. 2. Bei der 2. Reihe greifen wir mit der Häkelnadel von vorn in die Luft- masche und ziehen den Arbeitsfaden durch. so daß sich'j'ett. zwei Faden- schlingen auf derkelnadel be- 3. Das Stäbchen wird nun hinter die Arbeit gelegt (gerade Seite vorn. spitzes Teil hinten). Der Arbeits- faden wird nun um Stab und Häkelnadel gewickelt. und zwar hinten hoch und vorn wieder herunter. Nun ziehen Sie den Arbeits- faden mit dem Häkelhaken durch die beiden bereits auf der Häkelnadel befind ! ichen Fadenschlingen. Dann in die nächste Luftmasche einstechen usw., usw. AmEnde jeder Reihe, je nach Stäbchenbreite, einige Luftmaschen hocharbeiten. Jetzt den Stab aus der Arbeit ziehen und wenden zur nächsten Reihe. 4. Von der 3. Reihe ab haben Sie hohe Schlingen vor Augen. Diese Schlingen sind von nun ab Ihre Maschen, die wie folgt abgearbeitet werden : Von vorn mit der Häkelnadel in die Schlinge ein- stechen. Arbeitsfaden durch die Schlinge ziehen, Arbeitsfaden um Stab und Häkel- nadel wickeln-hinten hoch, vorn herunter-und den Arbeitsfaden dann durch die beiden bereits auf der Häkelnadel befindlichen Fadenschlingen ziehen usw.. usw. 5. Zunehmen oder Mehren Nachdem die Häkelnadel die Schlinge gegriffen hat und der Arbeitsfaden, wie üblich, durch diese gezogen wurde, wird der Faden 2x um Stab und Häkel- nadel gewickelt. Beide Umwick- lungen gemeinsam durch die beiden auf der Häkelnadel befind- liehen Fadenschlingen ziehen. Bei der Rückreihe kommen dann aus dieser Masche zwei Schlingen heraus, die einzeln abgearbeitet werden müssen. 6. Abnehmen oder Mindern Zwei hintereinanderliegen- de Schlingen werden mit der Häkelnadel von vorn einstechend aufgenommen und der Arbeitsfaden wird, wie üblich. durchgezogen. Auf diese Weise erhalten wir bei der Rück-reihe 7. entsprechend Schlingen (Maschen) weniger. Rundarbetten Das Rundarbeiten geschieht nach dem gleichen Prinzip, wie beim Häkeln und Stricken auch. Also Anschlagen, eine Reihe darüber arbeiten und den Ring schließen. 8. Abketten können Sie mit und ohne Faden. Mit Faden ist es als normales Zuhäkeln zu v bezeichnen. Wollen Sie ohne Faden abketten, dann ziehen Sie mit der Häkelnadel immer die nächste Schlinge durch die vorhergehende durch. Durch die letzte Schlinge den Arbeits- faden ziehen und verstopfen. Nesal'. Die bsif&lea& besshyeno mid abgebildete Erfindung mit dee- geimgs Srsstaes mel&s ih jym a Siamg sis ahssanster äs. « 3 Lsiehatende. Bsss&raaen m&t Scht3aB&raben<eafalls-is , bei 41 Sie esigy n BK* Te fr da ebrMßhasnstr tage io& &ie 'bei* 38e btte aBN sir d hier begefQgte TQbeaeiete. faas- b<3Mh@iNd. gna &t dm blsgenden. eiussolag uüess&emt jn . 2. tg@ aixf 6eFe ; mM3er 3 SQssanp9J9 3Besaixims..- 5 urges e$Hnga Z J o f f l 8 ü T .'* <' @ebrausmo. ster-Anmeldung Anmelder : Margarete Jedelhauser Hausfrau eb. Marks, nusrtl-g. S ; msast. 9 -. -o-o-. -o-. -o-. -. -. -. -. -. -. -. --. -. -.'o-. -. -. -. -o-. -. -. -e-. -. -e--. Die Neuerung betrifft einen Stab der dazu diente eine HaRdarbeits- technik jcnannt"Greteln"die vcrgnU. glion.le'Stäbch. en-Handarbeltt ans- fuhren zu können. Stricken und Hdceln sind bisher a. ls die gebräuchlichsten lechnijs. en auf dei. i Gebiete der Handarbeiten angesrcchsn worden.-Wogegen beist trioen niedrige eihan entstehen, können beim Häkeln auch hühe reign erzielt werden, letzteres geschieht durch den sogenannten Fdenumschlag. In der trio. cteaimi wird der Fadenunschlag zur Loch- musterbildnn verwandt. ls Arbeitsgeräte werden bei der Striokteoh- nik otrn : lajä-eln (gerade runde Stäbe) verwandte it denen dio (gerl Schlingen miteinander verbunden werden. In der Häkeltechnik-Kird die äeLa. adel (gerader runder tab Bit H renbildung a-n einer Seite) verwandt. In der 5tricktechni werden offene Fadnschlirgen gebildett welche aber einzeln nicht abgebunden sindund U. bsreinanderstehend ineinander- greifen ? wodurch die Laufntsehe entstehen- : ann.- In der HSelteohni hingegen sind die einzelnen, aechen abgebunden und es entstehen keine offenen Fadenschlingen, sendertl lie fortldufende Maschenkette, welche bewirkte dass kine Lfasohen entstehen körnen Die StriQzteuhnik hat d.. o gegeniber"en VarteU', dass sie bei geringerem a. rialrbrau. oh eine elastische Fläche ergiebig bei der allerdings di H d. r einzelnen. inen esentlioh geringer ist als bei der n.'A. :'3lto..-ni.-Die Helteclmik hingegen ersielt höhere eihen die a. b' auf oatbn des Material verbrau. ons tmd der Rlastizitat ghon. Bei der H : elteohni liegt der Faden bekanntlich 3 UN. o. 4 fach UbereiRd. nder, ohne erennbareN. Zweck. ie it Hilfe, dea"Stri. o bc' ! s" ausgeführte Handarbeit t ? eist hohe Reihen auf. Die einzelnen Maschen sind ? rie b. ai der stricktechnik of stehende Fadonsöhlingenp die aber nach dem Prinzip der Häkelteohnik einzeln abgebunden sindg ohne dass der Faden mehrfach ubereinsnd&r liegt. Daduroh dass die ein elnen Xaaohen abgebunden sind, ent- stehen eine Laufmaschen wodurch erlaubt ist, die einzelnn Masehen beliebig abzuarbeiten d. h* die einseiami Maschen brauehen nicht wie bei der Strick-und Häeltechnik nacheinander abgearbeitet werden sondern können als stehen-gebliebene has hen ohne Ninschalten einer aondern iC hlie e M en 9 UMfa a chA t ns Hilfsnadel zu einem beliebigen Zeitpunkt weiterverarbeitet werden Blatt 2 smr ebranohsmustsr&nmeldung der Margerete Jedelhauser geb. NarkSa Ha-ta-sfrau '. V.-Elberfeld HanssstF. 79 Obwohl hohe ist dc-r Materiallrerbrai ; Leh nicht grf-sser als bei der dtric<technik eher weniger. Die Eftizität (q-ie der ßis täbohen-Handarbeit verbindet die beiden bisher bexannten Techni.en zu einer idealen L, snng, d. h. hohe Reihen erzielt durch offenstehende PadensenlinGen-% ittels des St"rickstäbchens t-cein unnützes aufeinanderliegen des Arbeitsadens bei der ainzlnen Masche ? bei normaler Elastizität. Die mittels d. es"5tricx : gtäb. 3hons" ausgeführte Handarbeit birgt viel- seitise. sterBiglieh-ceiten in sich, denn dadurch dss keine Laufmaschen entstehen ist es erlaubt, alle möglichen Experimente mit dn einzelnen Maschen zu machen. Auch könrey-i 5 ; usge- führt werden. Linksmsohen entstehen durch den um ekehrten Arbeits- gang der jieal-iteaascheng so wie das bsi stricken auoh der Eall ist. In der Räelteohnix hingegen können ceine Linksa&sohen ausgeführt werden, weil seine offenen Fadenaonlingen vorhanden sind. Um die täbchen-Ha. ndarbeit ausführen zu könn, en benvtigt man einen Stab in beliebiger Breite, dessen. anten einwandfrei glatt sind und der nach einer Seite hin ist, Die des Stäbchen- 'Schaftes beirt NüheloaH abrutschen der bereits fertigen Maschen vom dtab. Fernere ird eine H : plndl n.'tigt. Tio erforderliche ssich erie D rstellung bitte ich aus dem k Mder Anlage beigefgsn ros. ekt zu ersehen. Darin ist eingehend it ort und Bild dargestellte wie die einsalnen APbuitsgänge ab- c laefen müssen. Fner fge ich 2 rodelle des Strickstäbehens bei. s huts alts, ruoh
Claims (1)
-
ojmtsanspruch "Strickstäbohen"zum Asfhren der vergnüglichen Stäbohn-Hand arbeit"Greteln' d a. d r e h gekennzeichnet t dass mittels dieses glatten Stabes aus be- liebigem at@pil nnä in beliebigen Breiten. dean snten ein**- lieEge ; s X X X bel Br de wandfrei glatt sein müssen und dessen Schaft eine Verjüngung a. einer Seite aufweist bei geringem WullverbrauchJ gleih der StriokteahnUs hohe Arbeitsreihsa. von 1 em. oder bli&biger She entstehen welche die Mermle der bereits bsaNnten Stvioten und Häk-eln, vereinigen. Das heisatt-- Mittels des Striekstäbohens werden beliebig hohe offenstehende FadensoLlingen gebildet, die einseln abgebunden sin&p ohne dass dr Faden mehxfa&h. übereinander liegt. Die mittels des Striektäbehens hergestellte Fläehe eignet sieh für alle alle : leider, Blusen, Pullov-e--r, schaleg Stolen ete. 9 sowie a, iah zur Herstellung von iec r-enl -tasent Badete iichen 2-usw.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1953J0002929 DE1668600U (de) | 1953-10-01 | 1953-10-01 | Strickstaebchen. |
Publications (1)
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| DE1668600U true DE1668600U (de) | 1953-12-17 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1953J0002929 Expired DE1668600U (de) | 1953-10-01 | 1953-10-01 | Strickstaebchen. |
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-
1953
- 1953-10-01 DE DE1953J0002929 patent/DE1668600U/de not_active Expired
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