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DE1667483U - Seifenbehaelter aus gummi oder gummiaehnlichen kunststoffen. - Google Patents

Seifenbehaelter aus gummi oder gummiaehnlichen kunststoffen.

Info

Publication number
DE1667483U
DE1667483U DE1953C0002203 DEC0002203U DE1667483U DE 1667483 U DE1667483 U DE 1667483U DE 1953C0002203 DE1953C0002203 DE 1953C0002203 DE C0002203 U DEC0002203 U DE C0002203U DE 1667483 U DE1667483 U DE 1667483U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
soap
rubber
spaces
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953C0002203
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DE1953C0002203 priority Critical patent/DE1667483U/de
Publication of DE1667483U publication Critical patent/DE1667483U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Detergent Compositions (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • SeifenbehäLter aus Gummiocderummiähnlichen. Eonststoffen
    Gegenstand der Neuerung ist ein Seifenbehälter aus Gummi
    a. dgl. e dessen neue Gestaltung darin besteht, dass er
    durch Anbringendes Behälterbodens in etwa halber Sehe der
    Behälterwand in zwei ubereinanderliegende, jeweils oben
    und unten offene Räume unterteilt ist,. wobei zweckmässiger-
    weise der Boden gegenüber der Auflagefläche des Seifenbe-
    hälters etwas geneigt liegte Einer der so erhaltenen Räume
    besitzt an seiner tiefsten. Stelle die-Wand durchdringende
    Aussparungen.
    Einso gestalteter Seifenbehälter ist geeignete an mehreren
    Orten, nacheinander in gleich guter Weise verwendet zu wer-
    den. Durch die neuerungsgemässe Gestaltung des Seifenbe-
    hälters kann. dieser z. B. ausserhalbL eines Waschbeckens o.
    dgl verenidst werden wobei der-Behälter sä aufgestellt
    wird,. da. ss- der Haunt ohne-Aussparungen in. der Seitenwand
    nach oben Mn liegte Durch, die geneigte-Anordnung des Be-
    hälterbodens sammelt sich die-an. der Seife befindliche,
    - 7 ? m Gebrauch herrührende Flüssigkeit an der tiefsten
    Stelle des Raumes und kann von Zeit zu Zeit durch Drehen
    des Behälters über dem Waschbecken entfernt werden. Der
    andere Raum des Seifenbehälters ist dafür vorgesehen, die
    Seife aufzunehmen wenn der Seifenbehälter auf dem Rande
    eines Waschbeckens einer Badewanne o. dgl. Platz finden
    kann. Durch die Aussparungen in der Seitenwand dieses Raumes an dessen tiefster Stelle kann somit die von der Seife ablaufende Flüssigkeit unmittelbar in das Waschbecken bzw. in die Badewanne fliessen. In dieser Lage besitzt der Seifenbehälter ferner noch den Vorteil, dass er infolge des zweiten Hohlraumes, der wie ein Saugnapf wirkt, auf dem Waschbeckenrand zusätzlichen Halt findet, indem man den Behälterboden etwas durch-
    dru. okt In an sich bekannter Weise können auf dem Be-
    hälterbaden noch beidseitig Rippen angeordnet sein
    wobei diese - zumindest auf der mit der Ablauföffnung versehenen Seite des Behälters - zweckmässigerweise so
    bemeasen ainclr dase die Oberkante der Rippen parallel
    mit der Auflag fläohe des Behälters verlauft* Hierdurch
    wird vermieden dasa kleinere Seifenatü eke bei Anordnung
    nnr einer einzigen grossen Aussparung duroh diese hin-
    dureh abrutschen.
    Der Gegenstand der Neuerung sei anhand der Zeiahnung
    beiapidaMraise ; beschrieben. Ba seigent
    Abc.. í einen Querschnitt durch den Seifenbehälters
    Abb. 2 eine perspektivische Ansicht des Seifenbe-
    halters von oben.
    Abb. 3 eine perspektivische Ansicht des Seifenbe-
    hälters von unten.
    DerSeiCenehäI. ter bestehe ans des. Wänden. T 2 7 4 und
    dem Behä ter&oden. 5 der etwa in. haLber Soh der Wrande
    angeordnet ist so a. gs zwei ifenaiEehmendeR 'ome
    -ancl 7 er-tateheit. Der Behälterbacleii. 5 ist etwas geneigt
    seig't die Gebrauchslage clea Seifenbe-
    han. wie era-af einemWaschheakenrand Platze finden.
    lEann HieEed-ist die Wand. 4-Btit einer AMsaparong : S ver<-
    sehas die. cn, bis aN den : Behsiterhaden, 5 hinsster-er-
    reet Der Seienbehälter wird soE auf dem BeckenranBE.
    aufgesetzt,, daaii, dla Aussparum& Waschbe (üzexL hiil ge-
    xäisadsadiTmdrSeifaIaHndFlSssig
    kett uber die'AKSsparong S mmme&ar is da Wasohbeoken.
    aLeases-kann : Läs si<L dar Seifenbehäl. ter nicht axtf
    demsc&eoesrandasiteHen.sorndeoatmü* im der Nahet
    clem
    desse&em asf einem Tisch a dgl sä wird der Seifeshe-
    umgedrahl ; t, se dasa er cl : Le i=
    erasßka ; ! efnntmKi. SE-eBa feBD cigs nssBarusgim
    eB'Seesas&I.'&H scEajciaFSigk : eit
    Eier" 3e-1 : 1 : emmnfld ! 11l- : Iteral'i SO : : daSs : afah Ettw'nbaigke : l
    a&d'ä&ateIdimKHEssBBmaenLKÜ zL
    ede : u
    ZTtaätzIish.sind.asfdemBeT terboden. noch Rippen 9 ange-
    ordnet di d-fEr sorgen dasa&<L S<s auch nach längerem
    Gebrauch niolit im Wasser liegte Auch d i. e andere Seite des
    BehäLterodens ist mit solhe& Rippen 3 versehen dereiL
    obere Begronaungakante parallel zu*uflagefläche verläuftl.. «
    so, ass auch kleinere Stücke Seife die eventuell durch
    die Ajussparung a rutschen IcSnBten hi-eran gehindert
    werden An. SteII. e einer groasen Aussparung an derselben-
    wand kéinnen aM. a ! mehrer kleine beisBielaweiae Bohrungen
    in d&r Seitenan 4 angerasht erden., so dass hierdurch.
    eine ssatzLich Siahasälei gegen das Abratschen kLei-
    BLaorer-Seifenstüeks gegeben ist md gleichzeitig die
    Flüssigkeit ständig : abkanten, kana Dias Eorm. des Seifen-
    behälters ia. t nicht auf die Reohteekform beschränkte
    sondern anTT-auch OTsIr rund oder viereckig ausgeführt
    werden

Claims (1)

  1. Sohutzanspräche
    T. J Seifenbehälter au ? ummi. oder gummiähnlichen. Smst- Stoffen, dadurch. gskemseichnet dass der Blätter durch : Anordnen des Behälterbodens (5) in etwa halber Höhe der Behalterwand (T 2 4) in. zwei. übereinander- liegende eweil oem Tmd Tmtem offene Räme (T) unterteilt i. s 2.) Seifen&ehälter naeh. Anspmeh. t dadurch. gekennzeioh- nets, dass der Behälterhoden. (5 gegenaber der Anfla- gefläcrhe tt& dezl Behälter-etwaa geneigt ister !.) Seifenbehalter nas& Anspruch T und 2 dadurch-gekenn- zeichnete dass einer der beiden Behälterräume (S, J an seiner EetsteD SteEe eXe : £er mErere et- bes 4ty SBesKt en- tenwand oder dnrahdrlngende Ausaparungem ( besitst fes&eatensshLABSBn b dadEtrc geeBn- zend ss das* Beaälterbodem beidseitig mit B ; ge& ader ä5sli<eBE. EE-n-ebmen D ? ersm6ien. ist 5.} Sei enbehälter nach, Anspruch t bis. 4- dadurch gekenn- zeichnete dass. die Oberkante der Rippen (9) zumindest derjenigen in dem seitlich, offenen Behälterraum (6) parallel mit der Auflagefläche des Behälters verlaufen.
DE1953C0002203 1953-09-29 1953-09-29 Seifenbehaelter aus gummi oder gummiaehnlichen kunststoffen. Expired DE1667483U (de)

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DE1667483U true DE1667483U (de) 1953-11-26

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DE1953C0002203 Expired DE1667483U (de) 1953-09-29 1953-09-29 Seifenbehaelter aus gummi oder gummiaehnlichen kunststoffen.

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