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Verfahren un d Einrichtung zur Rückgewinnung von Material Die Erfindung
betrifft die Rückweiingung von beetimmten Stoffer. und insbescondere die Herstellung
von hochwertigem Meterial durch Sinterung odr Hitzehärtung von Kügelchen, die &Ub
Feinstoffen, wie z. B. Flugasche oder dem aus Abscheider oder aus Staubsammlern
oder irgendwelchen metallurgischen, eisenhaltigen oder nicht eisenhaltigen Verfahren
erl. altenen Staub abgleitet werden.
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Bei vielen industriellen Herstellungsverfahren wird eine beachtliche
Menge von Feinstoff in Gestalt von feinem, staubaretigem Material erhalten. Bisher
war es nicht möglich, diese Feinstoffe zu verwerten und da es dafür keine Möglichkeit
gab, wurden aie gestapelt. Die Stapel wuchaen schnell und die Kosten fUr ihre Aufrechterhaltung
bilden ein schwieriges Problem.
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Es wurde nun gefunden, daB die biaher stUrenden Nebenprodukte in wertvolle
und brauchbare Stoffe umgewandelt werden könnne. Es ist möglich, solche Feinetoffe,
wie z. B.
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Ferromangan-Blas-Ofen-Abgasstaub, basischen Frischofenstaub, Rohzunder,
Phosphat-Steinstaub, Bautix, Chrom- und Eisenerz-Feinstoffe, Eiaenkonzentrate, gewisse
keraamische Feinetoffo, Kupferfeinstoffe, Hochchrom- und Michelfeinstoffe, farblosen
Stahlschmirgelstaub, Eiaensultat, Glaeaehmirgelstaub, Kohlenkericht, Schiefer, Lehm,
Schlackenteile, Flugasche, Eisenkonzentrate aus Flugaache, die nicht magnetische
Fraktion von Flugaache und viele andere Einzeletoffe, in nützliche Erzeugnisse umzuwandeln.
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Gewiaee Einzelwtoffe, wie z. B. die oben erwähnten, enthalten wertvolle
Bestandteile, z.B. kann der aus einem Ferromangan-Blasofen erhaltene Staub bis zu
11% Bison und 40% Mangan zusätzlich zu anderen wertvollen Bestandteilen enthalten.
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Dieser Staub wurde so wertvoll sein wie des Erz, welches im Ferromangen-Blasofen
verwendet wird, wenn er als Ersatz fUr ein solches Erz verwendbar wgre. Die Schwieigkeit,
solche Stoffe zu verwenden, besteht jedoch in ihrer sehr geringen TeilchengröBe,
die ganz unerwänscht ist.
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Feinpulveriges Material ist-für die Behandlung in Ofen, wie z. B.
in Basöfen, offenen Herdbfen und basischen Frischöfen, unverwendbar.
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Für dis Verwendung in Blasdfen sollten die Erzklumpen eine verhältnismäßig
grole Abmessung besitzen. Demgemäß sind Klumpen von 1/8 Zoll (3 mm) bis 1 Zoll (26
mm), oder noch @ größer, erforderlich, um eine lose Packung im Ofen zu erhalter
und cen Gssen während des Schmelzvorganges den Durchtritt zu erlauben.
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Es wurde nun gefunden, daB durch das Verfahren und die Binrichtung
der Erfindung abfallfeinstoff leicht in ein Erzeugnis von gleichbleibend einheitlicher
Grdße umgewandelt werden kcnnei. Durch Anwendung des Verfahrens und der Einrichtung
gemäß der Erfindung ist es jetzt möglich, Abfallstoffe in wertvolle Erzeugnisse
umzuwandlker. werden die zugeführten Feinstoffe zunächst zu einer geeigneten Einrichtung
geleitet, wo das Material aufbereitet wird, um irgendwelche unerwünschten Anteile
desselben
zu entfernen. Wenn z. B. das zugeführte Material Teile
von hohem Eisengehalt und andere von geringem Eisengehalt aufweist, kann die Aufbereitungseinrichtung
eine magnetische Abscheideeinrichtung sein. Wenn in Khnlicher Weise das zugeführte
Material Teilchen verschiedener GrbBe und Zusammeneetzung entiält, kann die Aufbereitungsvorrichtung
einfach ein Gitterrost oder Sieb sein, um eine Teilchentrennung nach der GröBe vorzundehmen.
Bei einer anderen Ausfürhungsform der Erfindung kann die Aufbereitungsvorrichtung
einen auslaugenden Tank enthalten, in welchem lösliche unreinigkeiten entfernt werden.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird Fluaasche,
welche sowohl einen magnetischen ale auch einen nichtmagnetischen Anteil aufweist,
verbehandelt, um die beiden Anteile zu trennen. Dies wird vorteilhafterwise dadurch
erzielt, daZ die Flogaschenteilchen eine magnetische Trennvorrichtung durchlaufen
und danach die magnetischen und nichi : hageischen Teilchen getrennt gespeichert
werden.
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Gef. mag es notwendig sein, die Flugasche 2 oder mehrm. al durch die
magnetische Trennvor ichtung hindurchzuführen, um ein hochgradiges magnetisches
Konzentrat zu gewinnen.
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Wenn Flugaeche in magnetische und nichtmagnetische Anteile getrennt
wird, kann jeder Anteil setrennt behandelt werden, um hochwertige Erzeugnisse zu
erhalten.
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Das aufbereitete Material wird einem geeigneten Fördrer zugeführt,
welcher den DurchfluB des geförderten Materials mint, um Übereinstimmung mit der
benUtigten Menge zu erzielen. Ein aufzeichnendes Rechengerät wird dem Sörderer zugeordnet,
um die Menge des Fördermaterials aufzuzeichnen.
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Das Material wird dann einer Befeuchtungstrommel zugeführt, wo die
Teilchen bis zu einem festgelegten Feuchtigkeitsgehalt benetzt werden. Der Betrag
des zugeführten Wassers in der Benetzungstrommel wird selbsttätig durch einen Durchflußmesser
überwacht, der an sich bekannt ist und auf ein Signal des Fbrderungsaufzeichnungsgerätes
anspricht.
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Das angefeuchtete Material wird von der Benetsungstrommel zu einer
kugelbildenden Trommel geführet, in welcher die Feinteilchen vorerhitzt und zu Klumpen
geformt werden. Die Klumpen werden getrocknet, weiter erhitzt und dann gleichmäßig
auf einer Sinterstrecke abgelagert. Die Kügelchen der Sinterstrecke werden einer
etarken Erhitzung unterworfen und der Sintervorgang wird dann vervollständigt durch
Hindurchftihren von Luft durch die gitterrostartige Sinterstrecke. Die heißen Gatte
werden nach ihrem Durchgang durch das su sinternde Material und den Gitterrost selbot
und durch einen Staubsammler hindurch abgef2hrt.
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Bin wichtiges Merkmal der Erfindung fußt auf der Erkenntnis, daß die
Lebensdauer des Sinterrostes durch Einhaltung geringster Trmperaturänderungen beachtlich
verlängert und die Betriebskosten wesentlich gesenkt werden können. Dies wird erzielt
durch Vorerhitzung des FBrdermateriala, bevor es auf dem Sinterrost abgelagert wird
und Entfernung des Materials von dem Rost vor wesentlicher Abkühlung. Die Wirksamkeit
dieser Maßnahme kann weiter gesteigert werden durch kühlungalose Rückführtrung der
Herdschicht zur Sinterstrecke Die hoirs Herdschicht wirkt dadurch als eine Art Puffer
zwischen dem verhältnismäßig kalten ZuiUhrmaterial und dem heißen Gitter.
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Alles auf den Sinterrost geförderte Material sollte eine Temperatur
wesentlich oberhalb von 212 Grad Fahrenheit (100° C.) und vorzugsweise zwischen
300 und 1000° Fahrenheit (160-540° C.) besitzen. Wenn das heiße Erzeugnis vom Gitterrost
entfernt wird, hat es eine Temperatur von über 1C00° Fahrenheit (540°C.) und keine
Kühlung wird auf dem Gitterrost angewendet. Der Gitterrost wird dadurch heiB zum
Frdeserende desselben zurückgeführt, wo zusätzliche heiße Forderungemenge darauf
abgelagert wird. Durch Aufrechterhaltung des Gitterostes und des Materials auf entsprechend
hoher Temperatur worden folgende Vorteile erzieltt
Verringerte Beitriebsckosten,
längere Lebensdauer und eine beachtliche Ersparnis an Heizungskosten, da der Gitterrost
nicht während jedes Durchganges aufgeheizt zu werden braucht.
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Um die Hitze auf dem Gitterrost besser aufrechtzuerhalten, kann es
wünschenswert sein, die untere Sinterstrecke einzuschlieBen, um dadurch den Hitzeverlust
möglichst zu verringern.
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In dem System anfallender Staub wird durch einen Staubabscheider geführt,
der vorzugsweise auf der Grundlage arteitet, daß das zu reinigende Gas durch einen
oder mehrere Wasserkaskadenströme gefdhrt wird. Das Wasser wird vom Staubabschneider
zur Benetzungstrommel zurückgeführt, wodurch die feuchten Staubteilchen aus dem
Staubabschneider mit dem Ausgangsfördermaterial kombiniert werden.
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Dieser Verfahrensschritt liefert zwei Ergebniese, nämlich die Entfernung
des Staubes und die Rückgewinnung wertvoller im Staub enthaltener Anteile.
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Der auf der Sinterstrecke gebildete Sinter wird ohne K lung entfernt,
zerkleinert und auf einem heißen Vibrationssieb oder dgl. abgelagert und dann auf
einem geeigneten
Gerät, wie z. B. einem Drahtmaschenforderband,
gekuhlt.
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Der Rollbrecher oder ein geleichwertiges Gerät ist vorzugsweise so
eingerichtet, daß eine gewünschte Höchstgrolle bei der Zerkleinerung des Sinterkuchens
vor dem Sieben eingestellt werden kann.
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Das heiße Vibrationssieb erthält vorzugsweise zwei Abschnitte, einen
kleinen Siebabschnitt mit einer Maschengröße entsprechend einer festgelegten Mindestgröße,
welche z. B. 1/8 oder 1/4 Zoll (3-6 mm) betragen kann und einen grdßeren Siebabschnitt
fü die Herdschicht, welcher z. B. eine Maschengrcße von etwa 3/8 Zoll (9 mm) besitzen
kann. Das große Sieb kann weggelassen werden, wenn keine Herdschicht verwendet wird.
Die heißen Feinteilchen treten durch den engmaschigen Teil des heißen Siebes und
werden zurückgeführt auf ein besonderes, mit Silikon imprägniertes Drahtmaschenband,
zum Kügelchenbildner, wo diese heißen leinteilchen einigen Umdrehungen im Kügelchenbildner
unterworfen werden und sie tildes Kugeln und erhitzen diese bei der Bildung.
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Durch das HindurchfUhren der Feinteilchen durch den Kugelbildner,
bevor sie abgekühlt werden, werden besondere Siebe erspart,derStaubbetragerniedrigtundderHitzebedarf
verringert. Es wurde gefunden, daB die Zurückführung von heißen Feinteilchen zur
Vorerhrtzung von Material im Kugelbildenr eine Erhöhung der Sintererzugung um 10-20%
ergibt.
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Das heiße, auf Zwischengroße gebrachte Material wird ohne Kühlung
zur Sinterstrecke zurückgeführt zwecke Verwendung als Herdschicht mit Hilfe eines
besonderen Herdschichtbandes aus mit Silikon getränkten Drahtmaschen. Es ist auch
möglich, die besondere GrdßenSestlegung fEr die Herdschicht zu vermeiden und stattdessen
einen Teil des Durchgangserzeugnisaes zu verwenden.
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Das heiße Material gober Abmessung wird ale Durohgangserzeugnis mit
Hilfe eines Drahtgewebekühlförderbades entfernt. Eine Haube ist tuber dem Entladeende
der Sinterstrecke, dem Sinterbrecher und dem Kühlfprderband vorgesehen und ein Druckgefälle
wird in der Haube durch geeignete Mittel, z. B. ein Gebläse, erzeugt, welches Kaltluft
aufwärts durch dan heiße Sintererzeugnis strbmen lest, um dadurch den Sinter zu
ktihlen. Zuhtzlich wird aller Staub aus diesem Teil der Anlage aufwärts durch die
Haube abgefdhrt. Der Strom der heißen etaubbeladenen Luft wird in zwei Teile geteilt,
von denen einer zur erwärmten Haube des Förderbandes und der andere zum Brennofen
geloltet wird.
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Manchmal kann es notwendig sein, ein unabhängiges Gebl§se fUr den
Brennofen zu verwenden, um eine bessera Steuerung der Verbrennung zu erzielen. Demgemäß
können zwei Ventilatoren notwendig sein, wenn es wichtig ist, die Verbrennung innerhalb
genauer Grenzen zu halten.
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In dieaem Pall wird ein Gebläss ftr die Verbronnungsluft und das andere
zum Vortrocknen der Förderbände verwendet.
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Beide Gebläse werden die heiße, trockene Luft wom Kühler am Entladungsende
absaugen. In dieser Weise werden die heißesten Gana vom Entladungeend der Sintereinrichtung
und des Kühlers zur Vorheizung der Verbrennungsluft und zum Trocknen ud Vorerhitzen
der Rohmischung ausgenutzt.
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Dan Zuf2hrungsförderband wird gebildet von einem Drahtmaachenband
und ist vorzugsweise der Länge nach in zwei Abschnitte eingeteilt. Ein *rotor Abachnitt
disent sur Aufnahne der Berdschicht und ein zwieter abwärts gerichteter Abschnitt
empfängt die zu Kügelchen geformten Förderétoffe. Es ist natarllch möglich, ein
ungeteiltes Förderband allein tUr die zu Kügelchen geformten Speisstoffe su verwenden,
in welchem Falle ein herdschicht, wenn eine solche gewünscht wird, unmittelbar der
Sinterstrecke zugeführt werden kann.
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Das Zuführungsförderband ist senkrcht zur Bewegungsrichtung der Sinteratrecke
angeordnet und bewegt sich hin und ber. um über die ganze Breite der Sinterstreckt
zu fördern. Die Herdeohicht wird auf der Sinterstrecke gegen den Strem des zu sinternden
Fördermaterials abgelagert und da Fördermaterial wird dadurch oben auf der Herdschicht
abgelagert.
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Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, welche eine isometrische
Ansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung darstellt, noch nager erläutet.
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Bei der dargestellten Aueführungaform der Erfindung wird Feinmaterial,
z. B. aus dem Abscheider einer Dampferzeugeranlage erhaltene Flugasche, aus einer
nicht dargestellten Quelle mit Hilfe eines Förderbandes 4 zu einer Aufbereitungsanlage
6 gefördert, welche im Falle von Flugasche ein magnetischer Abschneider ist. Die
Flugasche wird dort in einen magnetischen und einen nichtmagnetischen Anteil getrennt
und diese beiden Teile werden in Speicherbehälter 8a und 8b entladen.
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Ein Teil der Flugasche wird getrennt von dem Gefäß 8a oder 8b auf
dem Förderband 10 abgelagert, welches dam Material in einen Behälter 12 eines geeigneten
Meßfprderers 14 liefert. Eine handelsübliche Steuereinrichtung, wie z. B. eine schreibende
Steuereinrichtung 61, ist vorgesehen, un laufend die vom F6rderer 14 zum Band 15
Xbertragene Materialmenge aufzuzeichnen.
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F6rderband 15 fördert das trockene, besondere Speisematerial zur Rutsche
17, welche die Benetzungstrommel 19 speint.
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Wasser wird aber die fElle 57 der Leirtung 59 in einem Betrage zugeführt,
der durch den Durchflußüberwacher 63 gesteuert wird, welcher das Ventil 65 in der
Leitung 59 in Abhängigkeit von Signalen des Aufzeichnetugüberwachers 61 betätigt,
um Xnderungen im Betrag des auf dam Pörderband 15 abgeladenen Fördermaterials auszugleichen.
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Vorteilhafterweise ist der Aufzeichnungeüberwacher 61 oder der DurchfluBUberwacher
63 mit einem Verzögerungkreia versehen, um die Zeit auezugleiohen, welche fuir dite
Fördermenge benötigt wird, um den Zwischenabstand zwischen dem Aufzeichnungsüberwacher
61 und der Benetzungstrommel 19 zu überbrUcken.
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Die fein verteilten Masseteilchen werden-in der Benetzungstrommel
19 bis zu dem genau festgelegten Feuchtigkeitsgehalt für das betreffende fbrdernaterlal
angefeuchtet. Der Feuchtigkeitegehalt kann zutochon etwa 5 und 22 Gewichtsprozenten
schwanken. Die Benztzungstrommel befeuchtet nicht nur die Teilchen, sondern formt
auch daatkornghnliche Teilchen, aus denen die Kugeleinrichtung leichter Kuglen bilden
kann.
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Das Vorbenetzen vermindert auch den beim Einladen von Foinstoffen
in die Kugeleinrichtung gebildeten Staub.
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Vorbenetztes Material wird durch dan FUrderband 16 von der Benetzungstrommel
19 zur Kugeleinrichtung 18 geführt, in welcher das fein verteilte, benetzte Material
vorerhitzt
und in Klumpen umgewandelt wird, welche vom Förderband
20 dem Speisefdrderer 22 zugeführt werden. Der Speiser 22 kann durch die Flatte
24 der Lange nach in Abschnitte 25 und 28 unterteilt werden. Die Klumpen werden
auf den Längsabechnitt 26 gebracht und laufen unter der Haube 30 hindurch, wo sio
auf eine Temperatur zwischen 210° F und 1000° F (100°-540° C) vorerhitzt werden.
Ein Windkasten (nicht dargeatellt) ist vorgeashen unter dem Farderband 22, um eine
Saugwirkung zu erzougen und heiße Gass durch das Band hindurch von der Haube 30
abzeuiehen.
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Der Fbrderer 22 ist ein Schüttelband, das durch Rollen 33, 34 getragen
wird. Das Band ist betriebsmäßig verburden mit einer nicht dargestellten Riemenscheibe,
wodurch bei Betätigung der Riemenscheibe das Förderband 22 liber die Breite der
Sinterstreke ausgedehnt und dann zur dargestellten Lage zurücktezogen wird. Da der
FtSrderer 22 sich in gerader Linie quer zum Sintergitter 42 hin-und herbewegt, werden
die Klumpen gleichmäßig durch dam F6rderband 22 gefbrdert und in einer Finis vor-und
zurück quer zum Sinterrost 42 abgelagert, wenn sich der letztere bewegt. Die Vor-und-ZurUckbewegung
des Bandes 22 hat die Wirkung, eine Pegelschicht von Klumpen gleichförmiger Höhe
unmittelbar unter dem Band 22 auf dem Sinterrost 42 aufzubauen. Der Sinterroet 42
ist mit Seitenelementen 44, 46 versehen, welche dam Material auf dem Band halten.
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Die Klumpen auf dem Band 42 werden unter den Brennofen 48 gefbrdert,
wo sie einer starken Erhitzung zeischen 1850 und 2800° F (1040-1540° C) unterworfen
werden. Wenn die Temperatur nicht in diesem Bereich gehalten wird, werden die Kugeln
nicht frichti6 hitzegehärtet oder gesintert.
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Im allgemeinen wird für die meisten Stoffe eine Temperatur von etwa
2500° F (1375° C) gewählt.
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Luft wird abwärts durch die Kumpenschicht, die Herdschicht und das
Sintergitter 42 hindurch durch Windkästen 5Q, Leitungen 52, 54 und Staubsammler
56 mit Hilfe eines Hitzeabgasventilators 58 gesogen, der betriebsmäßig durch Leitungen
60 an den Staubsammler 56 angeschlossen ist. Die starke, im Verbrennungeofen 48
gebildete Hitze zusammen mit der durch die Klumpenschicht hindurchtretenden Luft
bewirkt Sinterung oder Hitzehärtung derselben. Die durch die Windkästen 50, Leitungen
52, 54 und den Staubsemmler 56 hindurchtretende Luft wird mit Hilfe des Hitzeabgasventilators
58 durch den Schornstein 62 nach außen getrieben.
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Wenn das zu Klumpen geformte Material einen hohen Gehalt an festem
Brennstoff besitzt, sintern die Kugeln zu einem Schmelzkuchen zusammen, der durch
Zertrümmern und Sieben auf richtige Große der Teilchen gebracht wird. Wenn jedoch
das Kugelmaterial einen geringeren Betrag von festem Brennstoff, z. B. Kohle, enthält,
wird es nicht ordnungemäßig schmelzen oder schwißen. Ein Erhitzen, ohne da8 die
Kugeln zusammenschweißen, ist als Huitzehärtung bekannt.
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Der Sinter wird vom Ende der Sinterstrecke 42 entfernt und durch die
Brechrolle 64 zu Teilchen zertrümmert. dadurch Der Brecher 64 ist einstellbar und/läßt
sich die gewünschte Hochetgröße der Teilchen fUr die Aufbereitung des Sinterkuchens
vor dem Sieben einstellen. Der zertrümmerte Sinter wird dann auf dem Rüttelsieb
66 abgelagert, das aus zwei Abschnitten 68, 70 besteht.
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Abschnitt 68 des Siebes 66 läßt alle etwa vorhandenen Foinstoffe hindurch.
Die heißen, durch Abschnitt 68 des Siebes 66 hindurchtretenden Feinstoffe werden
vom Band 72 zur Kugeleinrichtung 18 zurückgeleitet. Abschnitt 70 des Gittere 66
läßt heißes Material von ZwischengrUBs hindurch, welches durch Band 74 zum Abschnitt
28 des Förderes 22 gelifert wird sur Ablage auf der Strecke 42 als Herdechicht.
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Daajenige Material. das weder durch Abschnitt 68 noch 70 des Siebes
66 hindurchtritt, wird dem Band 76 zugeführt und durch dam Förderband 78 aus dem
Systementfernt. Das auf dem Drahtgewebsförderband 76 gesemmelte Material wird gekühlt
durch Kühlluft, welche durch den Windkasten 80 und das Band 76 mit Hilfe des Ventilators
82 und untersützt durch die im Syetem durch Tentilator 58 eutwickelte Saugwirkung
hindurchtritt.
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Eine gemeinsame Haube 84 ist tuber dem Förderband 76, dem heiBen Rüttel
@@@@ 66 und dem Entlsdaende der Sinterstrecke
42 vorgesehen. Der
Absaugventilator 58 erzeugt Saugwirkung in dieser Haube 84, welche den Durdhtritt
von Kühlluft durch den Sinter unterstützt Irgendwelcher vorhandene Staub wird durch
die Haube 84 und Leitung 88 über Leitung 90 zum Brennofen 48 gebracht Ein Teil der
heiBen Luft kann über Leitung 92 zum Vorerwärmungstrockner 30 und ein anderer Teil
über Leitungen 93 in den Raum oberhalb des Rostes 42 gebracht werden. Die Leitung
88 ist wegen einfacherer Darstellung angeschlossen an Haute 84 oberhalb des Entladeendes
der Strecke 42 gezeichnet, jedoch ist dieser Anschluß vorzugsweise oberhalb der
Brechrcllen 64 angeordnet In dieser Weise kann die Strecke 42. zum Förderende ohne
wesentliche Kühlung zurückkehren und dadurch die schwächende Wirkung einer wiederholtem
Kühlung und Erwärmung der Strecke vermindern.
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Die Anlage ist praktisch staubfrei. Dies ist teilweise zurückzuführen
auf die Kombination von Hauben über den größeren Teil der Anlage zum Sammeln der
Luft, welche sonst Wolken von fein verteilten Schwebeteilchen verursachen würde.
So wird die für gewöhnlict. staubbeladene Luft vom Entladeende der Sinterstrecke,
von der Sinterbrecheinrichtung 64 und den Windkästen zum Staubsammler 56 geleitet.
Frischwasser wird dem Staubsammler 56 über Leitungen 66a zugeführt. Die Gase treten
durch ein nicht dargestelltes umlaufendes zylindrisch epackte @epacktes keramisches
Gleid hindurch, dessen Bodenteil in ein Wa@@sorbad eintaucht. Die staubbelandene
Luft wird in @@@@ @@@@ @@@@@ @@@ kleinen Strömen unterteilt, welche
beständig
gezungen werden, ihre Richtung zu ändern.
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Auf diese Weise werden die Staubteilchen entfernt und die gekühlte
reine Luft tritt über die Leitung 60 und den Schornstein 62 in die Atmosphäre.
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Das Wasser aus dem Staubsammler 56 mit dem darin gesammelten Material
wird vorzugsweise durch die Leitung 59 zur weiteren Verwendung in der Benetzungetrommel
19 abgeführt. In dieser Weise werden die ieinverteilten Teilchen der Verfahrenseinrichtung
wieder zugefiihrt und dadurch wird die Ausbeute erhUht Falls erforderlich, kann
Ergänzungswasser der Leitung 59 über Leitung 59a zugeführt werden. Bei einer abgewandelten
Einrichtung der Erfindung kann der gesammelte Staub vom Wasser getronnt und dann
der Kugeleinrichtung 18 zugeführt werden.
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Die ganze Einrichtung ist so ausgeführt, daB die Steuerplattform 94
zentral angeordnet werden kann. Bei dieser Lage der Steuerplattform ist es mbglich,
alle lebenswichtigen Punkto zu beobachten und dadurch eine bessere Stoutrung des
Verfahrens zu erzielen. Dank der zentralen Large der Steuerplattform 94 ist es möglich,
von dieser Stelle aus alle VerEnderlichen des Verfahrens, z.B. die Fördermenge (Steuerung
des Förderers 14), die Kugeleinrichtung (die Kugel bildende Wirkung kann sorgfältig
gesteuert werden, um eine günstigste Beschaffenheit und Grise der Kugeln aufrechtzuerhalten),
die Windkastensteuerung (der
Durdhbrand kann beständig aufrechterhalten
werden in dem letzten Windkasten), Beschaffenheit (Steigerung oder Verminderung
der Brenntemperatur je nach Erfordernis) und andere Veränderliche, wie z. B. Staubsteuerung,
GebläaegeschwindigkeiT usw. zu betätigen Das Verfahren und die Einrichtung gemäß
der Erfindung eind äußerst anpassungsfähig, wie an Hand der unten beschriebonen
Beispiele noch nKhor dargelegt wird.
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BEISPIEL I Aus einem Ferromangangebläseofen anfallender Abschneiderataub
wurde mit aus einem Ferromagangebläseofen stammenden Gichtgasstaub gemischt. Diese
Stoffe hatten die in don folgenden Tabellen I und II angegebenen Analysent Sabelle
I Chemische Analyse von Abschneiderstaub Gewichtsprozente Eisen.............................
7,40 Phosphor.......................... 0,11 Mangan.............................
15,87 Schwefel............................ 1,64 Silicium..............................
8,59 Aluminium............................ 2,62 Cao..................................
9,98 MgO................................... 4,52 Kohlanstoff...........................
6,78 Na2O.................................. 2,10 K2O..................................
15,75 @@2O................................... 0,15 V@@mischtes.............................
1,16 @@@@@@ehtigter Feuchtigkelt@zuschlag...... 23,33 Gasimt: 100, -
Tabelle
II Chemische Analyse von Gichtgasstaub Gewichtsprozente Eisen...........................
9,91 Phosphor........................ 0,18 Mangan......................... 37,50
Schwefel........................ 3,20 Silicium........................ 10,36 Aluminium........................
5,86 CaO.............................. 3,00 MgO.............................. 3,83
Kohlenstoff...................... 19,53 Na2O.............................. 0,50
Li2O.............................. 0,04 Vermischtes....................... 1,85
Gesmat: 100,-Eine halbe Tonne einer Mischung von 50% Ausfällstaub und 50% Gichtgastaub
wurde unmittelbar dem GefäB 8b zugeNhrt, da keine Vorbehandlung des Materials notwendig
war. In gewissen Fällen ist es jedoch wünschenswert, unerwünschte Salze aus dem
Ferrbmanganstaub auszulaugen, wobei dann ein Laugentank oder ein gleichwertiges
Mittel 6 benutzt werden kann. Das Gemisch wurde stetig vom Gefän 8b zum Förderer
14 gefordert und dann durch das Band 15 zur Benetzungstrommel 19 gefördert, wo eine
bestimmte und selbsttätig berechneRe Wasaermenge hoinzugefügt wurde. Das benetzte
Material wurde zur Kugeleindrichtung 18 übertragen, wo Kugeln gformt und vorerhitzt
@@e Kugeln wurden durch des Förderband 20 zum Abschnitt 26 des Förderers 22 gebroacht.
@@e E@@eln wurden getroelmet und auf eine Temperat@@ von 2@@@ @@@ Grod @ (210° @@@@@@@
der Haube 30 r 1 30
Nach dem anfänglichen Durchlaß wurde die Herdschicht
gebildet und durch Fbrderband 74 und Abschnitt 28 des ! Urderers 22 zur Sinterstrecke
42 zurüctgeleitet, wodurch die auf die Sinterstrecke 42 gebrachten Kugeln dber der
Herdschicht abgelagert wurden. Die Kugeln auf der Strecke 42 wurden einer Temperatur
von 2500° F (1375°C) uim Brennofen 48 unterworfen. Heißluft vom tähler 76 wurde
durch die Sinterstrecke und die Kugeln darauf geeogen, um ein Sintern der Klumpen
auf der Sinteratrecke zu bewirken.
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Die Luft wurde dann durch den Staubsammler 56 gefhrt, wo die Staubteilchen
entfernt wurden. Daw Wasser aua dem Staubsammler wurde über Leitung 59 zur Benetzungstrommel
19 zurückgeführt. Das gesinterte Material trat von der Sinterstrecke 42 in den die
Grume bestimmenaen Rollbrecher 64.
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Das Feinstmaterial aus dam Brecher 64 trat durch das Sieb 68 und wurde
heß zur Kugeleinrichtung 18 an einer Stelle zurückgeführt, an der es nur wenigen
Umdrehungen unterworfen wurde. Die heißen Felnatoffe wurden dadurch mit dem zu verkugelnden
Material kombiniert, diesee vorerhitzt und dann zur Sinterstrecke zurückgeführt.
Das Material von Zwischengröße wurde zum Abschnitt 28 des Förderbandes 22 für die
Herdschicht zurückgeführt und das größte Material wurde auf dom Band 76 gekUhlt
und ganz abgeführt. Bs wurde gefunden, daß im Durchachnlft 2, 5 Tonnen des gemischten
Materiales je QuadratfuB Siebfläche in einem einzigen Tag verarbeitet werden konziten.
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Das obige Verfahren ergab einen gehärteten, nach Grole ausgewählten
Sinter von hoher Eignung ftir Blaaofen. Das oben beschriebene Verfahren arbeltet
ebenfalls gut mit anderen Feinstoffen, z. B. mit Flugasche aus Dampferzeugungsanlagen
oder Staubkohle. Das folgende Beispiel erläutert die Vorteile der Aufbereitung von
Forderstoffeti vor der Durchführung des eigentlichen Verfahrens, so daB der Wert
des Enderzeugnisses wegen seiner besseren Eigenschaft erhöht wird und in vielen
Pollen sine unerwartete, höhere Durchsetzung erzielt wurde bew. wird.
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Flugasche ist typisch dafür, a ein verbessertes Ergebnis durch Aufbereitung
des Materials vor dem Sintern erzielt werden kann, weil en bol feiner Verteilung
oft möglich ist, ganz leicht und mit geringetem Aufwand oder Kosten unerw2nschte
Anteile zu entfernen. Wenn das Fordermaterial anfänglich nicht fein verteilt ist,
ist es manchmal vorteilhaft, z. B. bei Schlacke, das Material zu mahlen, damit es
vor dem Sintern behandelt werden kann.
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BEISPIEL II Flugasche aus einem Abschmeider einer Dampferzeugungsanlage
wurde in ähnliche Weise wie bein Beispiel I behandelt. Die Flugasche wurde im Aufbereiter
6 vorbehandelt, um das Fordermaterial magnetisch in zwei Anteile zu trennen. Die
Entferung des hohen Siaengehalt besitzenden Materiala ergab ein besseres Bintererzeugnia
fUr eine Leitgewichtsaggregation,
weil das Erzeugnis sowohl im
Gericht erleichtert als auch in der Farbe aufgehellt wurde.
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Z Zwecke der Trennung von magnetischen und nicht magnetischen Anteilen
enthielt die Aufbereitungsvorrichtung 6 einen magnetischen Abschueider mit einer
Trommel hoher Drehzahl und einer weiteren langsameren Trommel. Durch Verwendung
einer Reihe von Trommeln in Tandemanordnung und durch Yeränderung ihrer Umlaufzahlen
können Erzeugnisse von geönderter Beschaffenheit erhalten werden.
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Die folgenden Tabellen III und IV zeigen Analysen der eisenbelanderer
Fraktion, die durch die magnetische Abscheidevorbehandlung erhalten wurde: Tabolle
III Physkalische Analyse einer einenbeladenen Flugaschenflation Spezifisches Gewicht......................
3,73 Spez9ifische Elassenoberfläche........... 1.461,00 Brennverlust (%).........................
0,30 Tyler-Sieb-Maschengröße +325...................14,70 - 325......................
86,30.
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Tabelle IV Chemische Analyse einer eiaenbeladenen aschenfrakt Gewichtsprozente
SiO2...................... 15, 37 Al203........ 4,36 Fe2O3...........................
74,41 CaO............................. 1,40 MgO.............. 0, 52 SO3.............................
2,40 P2O5............................ 1,10 Ti°2 0, 12 Na2O...........................
0, 17 K2O........................... 0,15 Gesamt: 100,-Wenn ein besonders hochwertiges
Erzugnis geünscht wird, } ; ann die eisenbeladene Fraktion noch weiter aufbereitet
werden durch Hinzufügung magnetischer Behandlungen bis zu einer Analyse von 90 odor
mehr % magnetischem Material und einem spez. Gewicht von etwa 4, 0. Bei Aufbereitung.
bis mu diesem Ausmaß ist die eisenbeladene Praktion praktisch ein Eieenkonzentrat
von annähernd 60% Geeamteiaen.
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Der nicht magnetische Antil der Flugache wurde in der Trommel 19 bia
zu einem Peuchtigkeitagehalt von ungefähr 18% benetzt und dann in der Kugeleinrichtung
18 zusammen mit heißem Eüchführungen verkugelt. Das verkugelte Material wurde zur
Förderband 22 übertragen, wo es getrocknet und dann der Sinterstrecke 42 zugeführt
wurde.
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Die Kugeln wurden unter dem Flammofen 48 auf eine Temperatur von etwa
2350° F (1280° C) erhitzt. Luft wurde duich die Windkästen 5C gesogen und die Kugeln
wurden hitzegehärtet Nach Prechen, Sieben und Kühlen ergaben sich Kugeln hoher Qualität
und Eignung für eine Leichtgewichtsmasse.
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Der schwerere Anteil des Abschneidungsmterials wurde in ein schweres
Sinterprodukt übergeführt, welches für viele Zwecke, z. B. als Zuführungsmaterial
für einen Blasofen, offenen Herd, basischen Frischofen usw., brauchbar ist.
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Die eisenbeladene Fraktion kann, falls gewünscht, in Verfahren vwrwendet
verden, beoi dener feines P@lver geünscht wird, wie z.B. in Wasschanlagen, für Thermoschweieaterial,
in der Pulvermetallurgie usw. Indessen ist der vorwiegende Gebrauch fEr die eisenbeladene
Fraktion der fUr die Stahlherstellung, nachdem es wärmebehandelt iat, um einen hochwertiger
in der Größe festgelegten Sinter oder hitzegehärtete Kugeln bestimmter Größe zu
bilden.
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Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus der Erörterung
des folgenden Beispieles, welches die Ntitzlichkeit des Verfahrens für die Behandlung
von Stahlschleifabfallerzeugnissen verarschaulicht
BEISPIEL III
Kratzechlacke wurde in einer ähnlichen Weise wie sie im Beispiel I beschrieben ist,
behandelt. Das Farder-. material wurde vor dem eigentlichen Verfahren vorbehandelt
durch Aufbereitung in der Anordnung 6, um don Eisengehalt desselben zu erhöhen,
wdhrend der Anteil von SiO2 und anderen unerwünschten Bestandteilen verringert wurde.
Der Eisengehalt wurde auf etwa 62% erhUht, bevor das eigentliche Verfahren begann.
Die Teilchen wurden in der Benetzungstrommel bis zu einem Peuchtigkeitsgehalt von
etwa 2% benetzt und in der Kugeleinrichtung mit heißen Rückführanteilen gemischt.
Die Fördermenge wurde dann einer Brenntemperatur von atwa 1900° w (1040° C) 5 Minuten
lang auagesetzt. Die niedrige Brenntemperatur und die verhältnismäßig lange Brennzeit
war ausreichand für den Beginn einer exothermiachen Reaktion.
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Ein großer Anteil der Hitze A*Ur das Schweißen wurde dadurch aus der
Oxydation des metallischen Ferro-Eisengehalts der Schlacke erhalten. Im allgemeinen
sollte für eine genügende exothermische Wärme der Gesamteisengehalt des Verfahrensmaterials
mindestens 50% betragen.
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Las gesinterte Material wurde von der Slnterstrooke 42 zum Brecher
64 geleitet, welcher eo eingestellt war, da3 ein Erzeutnis mit einer Grönenabmessung
von 2 Zoll (52 mm) oder @ehr gebildet wurde. Alles kleinere Material wurde
weiterhin
zerbrochen und ohne Kühlung der Verfahrenseirrichtung wieder zugefuhrt. Das Erzeugnis
vurde gekiihlt und analysiert, und es ergab sich ein Eisengehalt von ungerähr 72%.
Das Erzeugnis erwise sich als augsezeichneter Ausgangsstoff für Stahlherstellungsverfahren.
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Die obige Erfindung wurde unter Bezugnahme auf einige Ausführungsbeispiele
deses. beschrieben. Es ist aber selbstverständlich fürdenFachmann,welcherdieseBeschreibung
liest, daß Veränderungen und Abwandlungen der Erfindung vorgenommen und verschiedene
gleichwertige Austausche vorgenommen werden können, ohne von dem offenbarten Grundgedanken
abzuweichen oder den Rahmen der Peschreibung und Ansprüche zu überschreiten.