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DE166703C - - Google Patents

Info

Publication number
DE166703C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nail
hole
section
cross
driven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT166703D
Other languages
English (en)
Publication of DE166703C publication Critical patent/DE166703C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/06Railways spikes
    • E01B9/08Elastic spikes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
. Die gebräuchlichen Schienennagel sind einer baldigen Lockerung unterworfen, da die Fasern der Schwellen mit der Zeit nachgeben.
Diesem Übelstande wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch abgeholfen, daß der aus federndem Stahl angefertigte Nagel in der Längsrichtung in bei Schraubenbolzen bekannter Weise geschlitzt und senkrecht zur
ίο Richtung des Schlitzes ausgebaucht ist. Er wird durch eine dem ursprünglichen Nagelquerschnitt entsprechende Öffnung einer Unterlagsplatte in das Loch der Schwelle getrieben, so daß der geschlitzte Nagelschaft durch die Unterlagsplatte zusammengepreßt wird und eine Spannung erhält, infolge der die federnden Teile des Nagels dem Nachgeben der Lochwandungen in der Schwelle folgen. Hierdurch wird die Reibung, mit der der Nagel im Holz festgehalten wird, stets aufrecht erhalten.
Der Erfindungsgegenstand ist in der beiliegenden Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen den Nagel in den beiden Ausführungsformen.
Fig. 3 zeigt den Nagel in eingetriebenem Zustande und zwei Ausführungsformen der Unterlagsscheibe.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist der Schienennagel in der Längsrichtung entweder bis zur Spitze (Fig. 1) oder bis in die Nähe der Spitze (Fig. 2) geschlitzt. Die geteilten Zweige α α in der Mitte des Nagels sind in schwachem Bogen nach außen gebogen, so daß der Nagel in der Mitte verdickt erscheint. Der Schlitz reicht oben nicht ganz bis zum Kopfe des Nagels. Der Nagel muß aus einem federnden Material (Stahl) angefertigt werden. .
Der Nagel wird durch eine Öffnung/ der gebräuchlichen Unterlagsplatte d oder einer besonderen Unterlagsplatte oder eines Unterlagsringes c, der vorteilhaft in die Schwelle versenkt wird, in das Holz getrieben. Der Querschnitt der öffnung f entspricht dem ursprünglichen Querschnitt des Nagels, also dessen Querschnitt in der Höhe der Linie b-b, so daß die beiden Schenkel des Nagels bei dessen Eintreiben zusammengedrückt und somit gespannt werden. Hierdurch erhält der eingetriebene Nagel die in Fig. 3 mit vollen Linien gezeichnete Gestalt, da der Nagel, bevor seine federnden Schenkel durch die Unterlagsplatte freigegeben werden, bereits so weit geschlossen im Holz sitzt, daß die federnden Schenkel infolge Anliegens an einer genügend großen Oberfläche der Lochwandungen das Loch nicht untunlich erweitern können.
Die Schenkel des eingetriebenen Nagels haben das Bestreben, sich in der Richtung der Pfeile e e auszubiegen, und tun dies auch in dem Maße, wie die Widerstandsfähigkeit der Holzfasern abnimmt und die Lochwandungen nachgeben, so daß der Querschnitt des Nagels der Erweiterung des Lochquerschnittes folgt, wie in Fig. 3 mit gebrochenen
Linien angedeutet ist. Es wird somit die Reibung zwischen dem Nagel und der Lochwandung stets aufrecht erhalten.

Claims (1)

  1. . Patent-Anspruch:
    Schienennagel, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schaft des aus einem federnden Material angefertigten Nagels der Länge nach in bei Schraubenbolzen bekannter
    ίο Weise geschlitzt und ausgebaucht ist und in die Schwelle durch ein Loch einer Platte, dessen Querschnitt dem ursprünglichen Querschnitt des Nagelschaftes entspricht, getrieben wird, damit die ausgebogenen Schenkel das Nagelloch nicht unnötig erweitern, den während des Bahnbetriebes nachträglich erfolgenden Erweiterungen des Loches jedoch folgen und die Reibung zwischen Nagel und Lochwandung dauernd aufrecht erhalten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT166703D Active DE166703C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE166703C true DE166703C (de)

Family

ID=432082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT166703D Active DE166703C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE166703C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2560643A (en) * 1945-08-01 1951-07-17 Elastic Stop Nut Corp Nail with spreading points
DE2811640A1 (de) * 1977-03-21 1978-09-28 Billing Lars Nietnagel
US4457651A (en) * 1980-02-22 1984-07-03 Wakai & Co., Ltd. Nail
US4496092A (en) * 1980-09-04 1985-01-29 Lars Billing Arrangement in apparatus for mechanical nailing

Cited By (5)

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US4460301A (en) * 1977-03-21 1984-07-17 Lars Billing Rivet nail
US4457651A (en) * 1980-02-22 1984-07-03 Wakai & Co., Ltd. Nail
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