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DE1666380U - Luftpistole. - Google Patents

Luftpistole.

Info

Publication number
DE1666380U
DE1666380U DEF2131U DEF0002131U DE1666380U DE 1666380 U DE1666380 U DE 1666380U DE F2131 U DEF2131 U DE F2131U DE F0002131 U DEF0002131 U DE F0002131U DE 1666380 U DE1666380 U DE 1666380U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
clamping lever
air pistol
barrel
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF2131U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT FOEHRENBACH GmbH
Original Assignee
ALBERT FOEHRENBACH GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT FOEHRENBACH GmbH filed Critical ALBERT FOEHRENBACH GmbH
Priority to DEF2131U priority Critical patent/DE1666380U/de
Publication of DE1666380U publication Critical patent/DE1666380U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

DR. ING. ERNST MAIER
PATENTANWALT
SCHRAMBERG
Schiltackstr. 59 · Telefon Z64
ά. 12451 Schraisberg, den 13.4.1951 It*
Albert Föhrenb&ch G-.sub,!!·, Bennigsen-Hannover
1 U f t ρ i a t ο 1 β
Bekannt sind bereits Luftpistolen mit Sipplauf, bei denen der Spannhebel unmittelbar d^en Kippiauf betätigt. Nachteilig ist hierbei die unmittelbare -Sliclcwirkung vom Lauf her auf den Spannhebel, die sich unter Umständen beim Schuß ungünstig; auf äen Spannhebel auswirken kann· Aueh die Heranziehung des Spannhebels als Schutabügel für den, Äbsug ist bekannt.
Ziel einer fortschrittlichen Luftpistolenkonstruk— tion muß- es sein, das Spannen der verhältnismäßig starken Feder für den. Luftkolben so leicht wie möglich au machen, und einen sicheren und dichten Terschluß des Kipp— lauf es an der Eippstelle zn finden. Das Letztere ist wichtig für; eine gute unä. gleichbleibende SchuSleiatungr während ein leichtes und; bequemes- Spannen (ieiL Gebrauchszweck fördert«
, Bie Brfindung; stellt eine in der genannten Richtung
fortschrittliche Konstruktion eines Spanngetriebes für eine· Luftpistole dar. BrfindungsgemäB ist der Spannhebel
Sparkau» Sdirambsrg Bankhaus Paul Kapff, Stuttgart Berliner Bant A.-G., D«posl!enkaue 24, Barlln-Slegllte Pattdiaacr Stuttgart 73291 TelagrammadreMe ι Patentstnlor
der auch den Schutzbügel für den Abzug bildet, an die unter dem Griffkasten bezw. unter der Hülse verschiebbar angeordnete Spannstange angelenkt und zwar zweckmäßig an deren iSnde, während ein Zwischenhebel die gelenkige Verbindung des Spannhebels mit dem Griffkasten bezw. der Hülse bildet. Auf diese »eise wird ein Gelenk— dreieck gebildet, welches das Spannen, der kräftigen Feder in guter Anpassung an den Kraftverlauf leicht und bequem macht. Auf dem letzten Teil des Spannweges, auf dem die höchste Federkraft au überwinden ist, erfolgt nämlich das Spannen unter so günstigen Hebelverhältnissen - Spann- und Zwischenhebel bilden ein Kniegelenk -,-daß am. Spannhebel nur geringe Kräfte aufzuwenden sind. Der Vorteil einer sicheren und einfachen Festlegung des Hebelsystems durch ein geringes überziehen des Kniegelenkes kann auch noch ausgenutzt werden.
Vorteilhaft wird der geringe Kraftbedarf des Hebelsystems dazu ausgenutzt, um mit dem Snde der Spannstange und/oder* des Spannheb-els den Kipplauf mittels einer Klinke, föoekens oder dergl ► anzukippen und festzuspannen. Su diesem Zweck ist unterhalb des Laufes ein schwenkbarer locken mit Hebelarm im Griffkasten gelagert, dessen Hebelarm in den Weg von Spannhebel und/oder Spannstange ragt, 30 daß er von diesen auf ien letzten feil ihres Weges verschwenkt wird und dabei .mittels des Hockens den Lauf ankippt und ihn festspannt und verriegelt.
Schließlich, ist der Spannhebel bis an die untere
Griffseite vorgezogen, wo er durcli entsprechende Pormung sich: dem Griff rolls tändig anschmiegt und damit eine Sicherung 'bietet gegen ein unbeabsichtigtes Herausrallen aus dieser Stellung. Durch ΐΓ-f örmige Gestaltung des Querschnittes von Spannhebel, Zwischenhebel· und Spannstange erreicht man ein Ineinanderliegen derselben in der Hormalstellung und damit die geringstmögliche Bauhöhe. S&it der Erfindung wird neben den genannten Torteilen der Handhabung und der Leistungsfähigkeit eine besonders gefällige Pistolenform erzielt.
Die Srfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt und nachfolgend beschrieben. Fig» 1 zeigt eine Pistole in Ansicht,
Fig» 2 eine Teilansicht mit Spannhebel in vorderster Stellung und
Fig. 5 einen Querschnitt A-A nach. Fig. 1.
Mit a ist der Spannhebel bezeichnet, welcher unter dem lauf g und dem. Griffkasteit bezw. der Hülse d soweit vorgezogen ist, daß er sowohl einen Schutzbtigel für- aen Abzughebel h. als auch, die untere Seite des Griffes i bildet, und zwar in seiner iformal3tellung FIg, Der Spannhebel a der Luftpistole ist mittels eines Zwischenhebels b mit: dem £riffkasten bezw. der Hülse d verbunden, wobei Bolzen k, durch; entsprechende Bohrungen in den. Hebeln gesteckt^ die Gelenkverbindung bilden. Spannhebel a und Zwischenhebel b sind im Querschnitt U-förmig gestaltet t so daß sie in der ITormalstellung der Hebel vollständig ineinander liegen (Fig.1 und 3)»
Mit seinem freien, vorderen Ende ist der Spannhebel a mit dem vorderen 3nde der Spannstange e gelenkig verbunden und zwar auch mittels eines Bolzens & oder dergleichen. Die Spannstange e ist unter dem Griff-Kasten bezw. Hülse d längsverschiebbar gelagert und dient in an sich bekannter «eise zum Spannen der Feder für den Luftkolben. Die gespannte Feder rastet in an sich bekannter 'lYeise ein und wird zum Schuß mittels des Abzugshebels h und der Abzugsstange 1 entrastet.
Zum Spannen wird gemäß Fig. 2 der Spannhebel a nach vorne geschwenkt, wobei er die Spannstange nach hinten verschiebt. Der Kipplauf g ist bei m schwenkbar im Griffkasten bezw. der Hülse d gelagert und wird durch einen mittels des Bolzens f schwenkbar im Kasten bezw. der Hülse d gelagerten Hocken ο in der angekippten Lage (Fig.1) gehalten und verriegelt. Dieser schwenkbare Nocken ο weist einen Hebelarm oder Klinke e auf, die in die Bahn von Spannhebel a und Spannstange c ragt, wenn der Lauf gemäß Fig» 2 abgekippt ist. Bei dem Ausführungsbeispiel wird die Klinke e beim Wiedervorgehen der Spannstange c vom Gelenkbolzen k nach vorne geschwenkt und damit der Lauf g angekippt und durch den JTocken ο f eetgeqpannt und verriegelt. Auch, die Spannstange σ ist zweckmäßig im Querschnitt IT—förmig gestaltet»
Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. PiE6339Mf:3
    S c h u ir ζ a a s ρ ν ü ο h e
    1 * Luftpistole mit Kipplauf und mit den Schutzhügel für aexi Abzug bildenden Spannhebel, dadurch gekennzeichnet, daß der an die ^pannatange (c) angelenkte Spannhebel (a) mittels eines Zwischenhebels (b) am Griff· kasten, bezw. an der Hülse (d) angelenkt ist.
    2. Luftpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sude der Spannstange (c) und/oder das Snde des Spannhebels eine Klinke, Socken oder dergleichen (o,e beim. Zurückbewegen des Spannhebels in die Ausgangsstellun verstellen, wodurch der Kipplauf (g) angekippt, festgespannt und verriegelt wird»
    3. Luftpistole nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Schutzbügel für den Abzug (h) ausgebildete Spannhebel (a) bis zum Griff vorgezogen ist und die untere Griffseite bildet.
    4. Luftpistole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel (a) dort, wo er am Griff (i) anliegt, dessen Perm angepaßt ist.
    5. Luftpistole nach Anspruch 1 - 4* dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel Ca) im Querschnitt D"-fSrmig gestaltet ist zur Aufnahme des Zwischenhebels Cb-) in. der-Kormalstellung·
    5> Luftpistole nach Anspruch 5, dadurch, gekennzeichnet, daß auch der Zwischenhebel (b) und die verschiebbar angeordnete Spannstange (c) in Anpassung an. die Querschnit" form des Spannhebels uad an die Außenfona des Griffkastens
    einen Hohlquerschnitt aufweisen.
    7. Luftpistole nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Kipplaufes (g) ein docken (o) mit Hebelarm bezw. Klinke (e) um einen Bolzen (f) schwenkbar im Griffkasten gelagert ist, dessen Hebelarm (e) bei abgekipptem Lauf in den Weg. von Spannhebel und Spannstange ragt, so daß er τοη dem die beiden Stangen verbindenden (Jelenkbolzen (k) beim Vorgehen der Spannstange aus deren Weg geschwenkt wird und dabei den Lauf ankippt und ihn festspannt.
DEF2131U 1951-04-16 1951-04-16 Luftpistole. Expired DE1666380U (de)

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DEF2131U DE1666380U (de) 1951-04-16 1951-04-16 Luftpistole.

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DEF2131U DE1666380U (de) 1951-04-16 1951-04-16 Luftpistole.

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Publication Number Publication Date
DE1666380U true DE1666380U (de) 1953-11-05

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ID=32005052

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DEF2131U Expired DE1666380U (de) 1951-04-16 1951-04-16 Luftpistole.

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