DE1665986B2 - Kontaktanordnung mit einem messerkontaktstueck und einer aufnahmevorrichtung - Google Patents
Kontaktanordnung mit einem messerkontaktstueck und einer aufnahmevorrichtungInfo
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Description
Es sind elektrische Verteilungsanlagen bekannt, in denen die elektrischen Geräte. /.. B. Selbstschalter,
ausfahrbar angeordnet sind. Die Geräte sind hierbei so ausgebildet, daß die elektrischen Verbindungen
mit dem feststehenden Teil der Anlage, z. B. einem Gehäuse oder einem Gerüst, durch die Einfahrbewegung
hergestellt und durch die Ausfahrbewegung gelöst werden können. Hierzu dienen Kontaktanordnungen.
die aus einem Messcrkontaktsiück und einer Aufnahmevorrichtung für das Messerkontaktstück
bestehen. Eine derartige Anordnung zeigt beispielsweise die deutsche Auslegeschrift 1 02') 070
bei einem ausfahrbaren Niederspannungsleistungsschalter.
Für Kontaktanordnung^! ähnlicher Art ist es auch
bekanntgeworden, einen nacheinander erfolgenden Eingriff eines Messerkontaktstückes mit zwei Paaren
von Teilkontaktstücken vorzusehen, die einseitig in einem Leiterstück eingespannt sind, an dem auch
die Stromzu- bzw. -abführung erfolgt (deutsche Patentschrift 898 323). Bei dieser Anordnung werden
elektrodynamische Kräfte zur Verstärkung der Kontaktkraft ausgenutzt.
Dies ist auch bei einer Kontakteinrichtung der Fall, deren Teilkontaktstücke an ihren der Eingriffsstelle des Messerkontaktstückes gegenüberliegenden
Enden mit gesonderten Kontaktflächen an einem Leiterstück anliegen (deutsche Auslegeschrift 1 226 187).
Die Erfindung geht von einer Kontaktanordnung mit einem Messerkontaktstück und einer relativ dazu
beweglichen Aufnahmevorrichtung aus, die paarweise einander gegenüberliegend angeordnete, gegen Federkräfte
bewegliche Teilkontaktstücke enthält, mit denen das Messerkontaktstück nacheinander in Berührung
tritt und die an ihren der Eingriffstclle des Messeikontaktstückes gegenüberliegenden Enden mit
gesonderten Kontaktflächen an einem Leiterstück abgestützt sind. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Kontaktanordnung dieser Art als Baueinheit derart auszubilden, daß ein Messerkontaktstück mit ihr seit-Hch
in Eingriff gebracht werden kann.
Gemäß der Erfindung sind hierzu die Teilkontaktstücke zwischen zwei aus einem Isolierstoff bestehenden
kassettenartigen Gehäuseteilen gehalten, die Seitenwände sewie zwischen sich einen Schlitz zum
ίο seitlichen Eir.. chiehen des Messerkontaktstückes besitzen,
und die Teilkontaktstücke sind mit abgeschrägten seitlichen Anlaufflächen versehen. Durch
die K^ssettenartig geformten Gehäuseteile sind die Teilkontaktstücke allseitig derart abgestützt, daß die
beim seitlichen Einschieben auftretenden Kräfte sicher aufgenommen werden.
Es ist an sich bereits bekannt, einen klammerartigen Halter für Teilkontaktstücke vorzusehen
(britische Patentschrift 565 859). Dieser Halter gibt jedoch den Teilkontaktstücken keinen seitlichen Halt
und würde daher ein seitliches Einschieben eines Messerkontaktstückes nicht erlauben, zumal keine
gegenüberliegend angeordneten Teilkontaktstücke vorgesehen sind.
Bei einer anderen bekannten Kontaktanordnung (französische Patentschrift 744 510) sind zwar abgeschrägte
Anlaufflächen vorgesehen, jedoch besitzt die Kontaktanordnung keine gegenüberliegend angeordneten
Teilkontaktstücke und ist für das Zusammenwirken mit einem prismatischen oder runden Kontaktstift
vorgesehen.
In Weiterbildung der Errindung kann das Leiterstück,
an dem sich die Teilkontaktstücke abstützen, einen Fortsatz mit isolierten Auflagestellen für die
Teilkontaktstücke besitzen. Dadurch wird erreicht, daß die Teilkontaktstücke beim Hinschieben des
Messerkontaktstückes nicht um dessen ganze Dicke auseinanderbewegt zu werden brauchen. Die Isolierung
der Auflagestelle stellt sicher, daß sich der über die Kontaktanordnung fließende Strom symmetrisch
in zwei parallele Strombahnen aufteilt. Abhebende Kräfte an den Kontaktstellen können durch
diese Maßnahme aufgehoben werden.
Vorteilhafterweise ist jedem Teilkontaktstück eine Blattfeder zugeordnet.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführi.ngsbeispiele
näher erläutert.
In Fig. 1 ist eine Aufnahmevorrichtung im Querschnitt
dargestellt;
die Fig. 2 zeigt die Aufnahmevorrichtung nacl-'
Fig. 1 in der Draufsicht bei geöffnetem Isolierst.iifigehäuse
mit zwei Messerkontaktstücken unterschiedlicher Ausbildung,
Fig. 3 ist die Stirnansicht eines Paares von Teilkontaktstücken,
Fig. 4 ist ein Diagramm, in dem schematisch der
Verlauf der aufzubringenden Betätigungskraft in Abhängigkeit vom Weg beim Einschieben eines Messerkontaktstückes
in die Aufnahmevorrichtung aufgetragen ist;
die Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung ein
Anwendungsbeispiel einer Kontakteinrichtung gemäß der Erfindung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Kontaktanordnung
besteht aus einer mit vier Paaren von Teilkontaktstücken 4 und 4' versehenen Aufnahmevorrichtung
1 für ein relativ dazu bewegliches Messer-
kontaktstück 2 bzw. 2'. Die Aufnahmevorrichtung 1 besieht aus zwei kassettenartigen Gehäuseteilen
3 und 3' aus Isolierstoff, zwischen denen paarweise einander gegenüberliegend die Teilkontakistücke
4 und 4' pngeordne: sind. Die Gehäuseteile 3 und 3' besitzen Vorsprünge 5. 6 und 5'. 6',
an denen die Teilkontaktstücke 4 und 4' mit ihren an den Stirnseiten befindlichen Ansätzen 7 u".d 8 und
7'. 8' sieführt sind. Ferner besitzt das Gehäuseteil 3 Paaren von Teilkontaktstücken zu überwinden ist.
Je nach der Zahl der vorhandenen Paare von Teilkontaktstücken, die im Ausführungsbeispiel vier beträgt,
setzt sich der beschriebene Kurvenveriauf tort. Im Vergleich hierzu würde die maximale Betätigungskraft
das Vielfache der Kraft K betragen, wenn das Messerkontaktstück 2' gleichzeitig mit den vier
Paaren von Teilkontaktstücken oder einem Paar von Kontaktstücken gleicher Gesamtbreite in Verbindung
üd
7' 8' geführt sind. Ferner besitzt das uenausetei c ""'"", ■· de " , ,
SeLwände 18 und 19. In gleicher Weise ist das xo ^^^^obenen Zustand verläuft d,e Mrombahn
und es auf
messung UCi i^uiij.^ _
und der Bemessung ihres Abstand > läßt sich
< chen, daß die an den Kontaktflächen 17. 17' 21. 21' infolge des darüberfließenden Stromes
■ -j._ t'vHft,·. Hnrrh die zwiscl
isgeglichen
wenn die Länge der UHKumumo,» ._
ßer als ihr Abstand ist. Durch die isolierenden Auf- :5 lagestellen 13 und 13' wird erreicht, daß die sym-
Gehäuseteti j mn Mica«.uiutu ·. ,.ι .-·>.,,^1,. ....
in F i g. 1 die Seitenwand 18' sichtbar ist, so daß für
eine allseitige Führung der Teilkontaktstücke 4 und 4' gesorgt ist. Zwischen den Gehäuseteilen 3
und 3' ist ein Schlitz vorhanden, um d'i kontaktstücke einschieben zu können.
Jedem der Teilkontaktstücke 4 und 4' ist eine Blattfeder 10 bzw. 10' zugeordnet, die den kontaktdruck
erzeugt. Zwischen den Teilkontaktstücken 4 und 4' befindet sich ein Leiterstück 11. an dem die
Teilkonlaktstücke mit Kontaktstellen 17 und 17' unter dem Druck der Blattfedern 10 und 10' anliegen.
Das Leiterstück 11 besitzt einen Fortsatz 12. gegen dessen verbreitertes Ende sich die Teilkontaktstücke
4 und 4' anlegen, vve^-1 das Mes;>erkontaktstück
2 bzw. 2' herausgezogen ist. Das Ende des Fortsatzes 12 des Leiterstückes 11 ist auf beiden
Seiten mit einem Isolierstoff überzug 13, 13' versehen. Die Länge des Fortsatzes 12 ist so bemessen,
daß der Abstand der Kontaktstellen 17, 17' vom Ende des -Fortsatzes 12 etwas größer als die halbe
Länge der Teilkontaktst'jcke 4. 4' ist.
Das Messerkontaktstück 2 besitzt eine abgeschrägte Vorderkante, so daß bei der Bewegung in
·'*' Richtung des Pfeiles 15 die Teilkontaktstücke 4 und 4' nacheinander mit dem" Messerkontaktstück 2
in Verbindung treten, da die Teilkentaktstücke in der Richtung des Pfeiles 15 paarweise nebeneinander
angeordnet sind. Die aufeinanderfolaende'"?erührun2 nahmevorrichtung unu u« ^u6..—t- der
Teilkonlaktstücke 4 und 4' kann ebenso bei der 40 taktstück feststehend angeordnet sein. Die Relativ-Bewegung
des Messerkontaktstückes 2' in Richtung bewegung zwischen der Aufnahmevorrichtung und
des Pfeiles 16, d. h. senkrecht zur Richtung des Pfeiler, IS, geschehen. Für beide Bewegungsrichtungen
können"an den Teilko.-.taktstücken 4 und 4' abae- Ein Anwendungsoeispiei uu uv,.,... -..
schräme Anlaufflächen vorgesehen sein, um ein leich- 45 taktanordnung, bei dem die Aufnahmevorrichtungen
tes Einschieben der Messerkontaktstücke 2 bzw. 2' auf einer Kreisbahn bewegt werden, zeigt Fig.?.
- ■■ ■ '- 4..-Kii,„,nncV„.itn^i Mnd zum ~ ' ··-->
— .:~»e Pinhniiraumes 2s eines
U -S HWi ..... .., ,
rinandertiewegt hat. Bei der angegebenen
ig der Kontaktanordnung, die einen Aus- :r Stromkräfte herbeiführt, brauchen die
rn 10 und 10' nur so stark bemessen zu werden, daß sie den normalen Kontaktdruck erzeugen.
Im Unterschied zu dem beschriebenen Ausführungsbeispiel,
bei dem die Aufnahmevorrichtunn i feststehend und die Messerkontaktstücke 2 bzw. 2'
beweglich angeordnet sind, kann auch die Aufnahmevorrichtung und das zugehörige Messerkontaktstück
feststehend angeordnet sein. Die Relativbewegung zwischen der Aufnahmevorrichtung und
dem Messerkontaktstück kann statt durch geradlinige auch durch kreisförmige Bewegung Zustandekommen.
Ein Anwendungsbeispiel der beschriebenen Kon-• j— a:„ Anfnnhtnevorrichtungen
tes Einschieben der Messerkontaktstücke 2 bz zu ermöglichen. Im Ausführungsbeispiel sind zum
Einschieben des Messerkontaktstückes 2' Anlaufflächen 20 und 20' vorgesehen, wie aus Fig. 3 ersichtlich
ist.
An Hand der Fi g. 4 wird nun die Wirkungsweise der Kontaktanordnung erläutert. Dem Diagramm
liegt das Einschieben des Messerkontaktstückes 2' in Richtung des Pfeiles 16 in Fig, 2 zwischen die
lkkttük 4 und 4' zugrunde Die Paare auf einer Kreisbahn oewegi w^.^.., ..-.,_- .
An den Seitenwänden eines Einbauraumes 25 eines nicl.t näher dargestellten Gehäuses sind feststehend
Messerkontaktstücke 26 angeordnet. Auf zwei Schieso nen 27 von U-icnriigem Profil ist ein im wesentlichen
zylindrisch ausgebildeter Selbstschalter 28 mittels Ansätzen 29 verschiebbar geführt. Die Führung ist dabei
so ausgebildet, daß nach dem vollständigen Einschieben die Längsführung des Selbstschalters 28 in
""* '—u "■"" rirphführunfi abgelöst
liegt das tinscmeDcn u» ι.α^,.,...^
in Richtung des Pfeiles 16 in Fig, 2 zwischen die schieben die Längstunrung u« ^.^*-
Teilkontaktstücke 4 und 4' zugrunde. Die Paare 55 den Schienen 27 durch eine Drehführung abgelöst
von Teilkontaktstücken 4 und 4' liegen bei diesem wird.
Au5,führungsbeispiel in der Bewegungsrichtung des Am äußeren Umfang des Selbstschalters 28 sind
Messerkontaktstückes hintereinander. Die an dem einander gegenüberliegend Aufnahmevorrichtungen
MesserkontaktstücK 2' zur Überwindung der Feder- 30 der beschriebenen Art angeordnet. Bei der Dre-
und Reibungskräfte ri'fzubringende Kraft steigt zu- 60 hung des Selbstschalters 28 in Richtung des Pfeiles
nächst auf den Wert K an und fällt, so bald die Teil- 31 in der erwähnten Drehführung werden die Auf-
' " ~-c Ai" r»;^i-p Hp<; Messer- nahmevorrichtungen 30 auf die Messerkontaktstücke
26 zubewegt und mit diesen in Eingriff gebracht. Die Anordnung kann jedoch auch so ausgebildet sein,
daß sich die Aufnahmevorrichtungen 30 an den Sei-J-~
c:„K„„r!,,imK 25 befinden und die
nächst auf den Wert λ an uuu imn, ™ >,„
kontaktstücke 4 und 4' auf die Dicke des Messerkontaktstückes 2' aus jnanderbewegt sind, auf den
Wert der Gleitreibung/?. Beim Weiterschieben werden die nächsten beiden Teilkontaktstücke 4 und 4'
auseinandergedrückt, wobei die erforderliche Kraft K (- R beträgt. Anschließend sinkt die Kraft auf
den Wert 2 R, da nun die Reibung zwischen zwei
daß sich die Autnanraevuiin.iiiun5>...„„ „.. ..
tenwänden des Einbauraumes 25 befinden und die Messerkontaktstücke 26 an dem Selbstschalter 28 angeordnet
sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kontaktanordnung mit einem Messerkontaktstück und einer relativ dazu beweglichen Aufnahmevorrichtung,
die paarweise einander gegenüberliegend angeordnete, gege- Federkräfte bewegliche
Teilkontaktstücke enthält, m;i denen das
Messerkoniak'.stück nacheinander i.i Berührup.2
tritt, und die an ihren der Einarirfsstelie des Messerkontaktstückes
gegenüberliegenden Enden mit gesonderten Kontaktflächen an einem Leiterstück abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilkontaktstücke (4. 4') zwischen zwei aus einem Isolierstoff bestehenden
kassettenartigen Gehäuseteilen {3, 3') sehalten sind, die Seitenwände (18. 19) sowie zwischen
sich einen Schlitz zum seitlichen Einschieben des Messerkontaktsti.c'<es (2') besitzen, und daß die
Teilkontaktstücke (4.4') abgeschrägte seitliche
Anlaufflächen (20. 20') besitzen.
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterstück (11)
einen Fortsatz (12) mi; isolierten Auflagestellen
(13. 13') für die Teilkontaktstücke (4,4') besitzt.
3. Kontaktanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß jedem Teilkontaktstück
(4. 4') eine Blattfeder (10. 10') zugeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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1967
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