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DE1665656U - Vorrichtung zum halten von strickwolle. - Google Patents

Vorrichtung zum halten von strickwolle.

Info

Publication number
DE1665656U
DE1665656U DE1952SC007560 DESC007560U DE1665656U DE 1665656 U DE1665656 U DE 1665656U DE 1952SC007560 DE1952SC007560 DE 1952SC007560 DE SC007560 U DESC007560 U DE SC007560U DE 1665656 U DE1665656 U DE 1665656U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
rod
wool
sleeve
spherical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952SC007560
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952SC007560 priority Critical patent/DE1665656U/de
Publication of DE1665656U publication Critical patent/DE1665656U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster-Anmeldung.
    Vorridhtungzum Halten von'Strickwolle.
    ,,
    Beim Stricken wird gewöhnlich die Wolle vorher auf. ein Knäuel
    gewickelte. damit dieselbe sich nicht verschlingen kann. Es
    kommt : hierbei leicht vor, dass das Knäuel auf. den Bodn'fällt
    und. ein Stück weiterrollt, was natürlich'für die-Strickende
    ,. ".
    unangenehm ist. Man hat deshalb schon Vorrichtungen benutzt, durch die die Wolle an einem bestimmten Platz festgehalten wird. So gibt es u. a. Dosen ; durch deren Deckel der Wollfaden hindurchläuft, so dass sich das Knäuel innerhalb der Dose
    beim'Ziehen an. dem Wollfaden abwickelt. Es gibt-aber andere
    'Vorrichtungen, z. B. solche, die die strickende Person. stets bei
    sich trägt.'Solche Einrichtungen bestehen z. B. aus einem Ring,
    in der Grösse eines Armreifens, der über die Hand gestreift und um den Arm gehängt wird. An dem Ring ist ein nach allen Seiten beweglicher Stab befestigt, auf dem die Wolle bezw.. das Knäuel aufgesteckt wird.
  • Erfndungsgemäss ist bei solchen Einrichtungen der die Wolle --bzw. das Knäuel aufnehmende Stab durch eine Blech-oder eine Rohrhülse mit dem Armreifen verbunden, die an ihren beiden-Enden je einen kugelförmigen Ansatz des Ringes und des Stabes umfasst. Der kugelförmige Ansatz des Ringes kann mit diesem ( z.B. Isolierstoff ) aus einem Teil bestehen, oder als Metallteil in dem aus zwei Teilen bestehenden hohl ausgebildeten Ring eingelegt sein.
  • Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht noch darin, dass Stab und Ring ineinander einhängbar ausgebildet sind, z. B. durch einen Karabinerhaken. Die die Ansätze des Ringes und des Stabes verbndende Hülse kannd auch mit einem Längsschlitz versehen sein, der in der Mitte eine Erweiterung. besitzt, in
    der die kugelförmigen Enden des Ringesunddes Stabes, eingeh ngt
    werden konnenx Ein weiteres Merkmal besteht.noch. darin,dass-
    werden*k
    der. Ring hohl ausgebildet und ii einer Ebe. ne seÜkrecht'zu
    seiner Achse geteilt ists wobei die beiden Hälften mit vor-
    springenden Rändern ineinander greifen.
    . In der Abbildung 1 ist die neue Vorrichtung mit der den Stab
    und. Ring verbindenden Hülse und in der Abbildung'2 mit einem.
  • Karabinerhaken abgebildet. Die. Abbildungen 3 und 4 zeigen den Ring in seiner geteilten Form. Die Abbildungen 5 und 6 stellen die zum Einhängen ausgebildete Hülse dar.
  • An dem Ring 1 Abb. 1 befindet sich ein Ansatz 2 mit einer Kugel 3, ebenso besitzt der Stab 4 einen Ansatz 5 mit der Kugel 6. Die Hülse'7 ist an den beiden Enden 8 und 9 so umgebogen, dass sie die'Kugeln 5 und 6 umfasst. Ein auf'dem Stab 4 hängendes Wollknäuel 10 kann ebenso gut nach allen Seiten geschwenkt wie auch gedreht werden., Um das Einstecken des'
    Stabes 4 in das Wpllknäue. l I'O zu erleichtern ; L, ; St
    4 einhängbar eingerichtet. Der Ansatz'2 (Abb. 2) besitzt'. deshalb anstelle der Kugel'einen Ring 11, in welchen der mit dem Stab 12 vereinigte Karabinerhaken-13 eingehängt werden kann.
  • Die Hülse 7 kann aber auch, wie die Abbildungen 5 und 6 zeigen, zum Einhängen des Stabes 4 ausgebildet s ein. Die Hülse 1. besitzt die Form nach Abb. 5 d. h. an den beiden Enden. 8 und 9 ist die Hülse so kugelförmig geschlossen, dass nur noch soviel Raum übrig bleibt, dass die Ansätze 2 bezw. 5 durch die" Hülse hindurchtreten können. Die beiden Öffnungen 14 und 15. sind durch den Schlitz 16 (Abb. 6) miteinander verbunden.
  • Dieser Schlitz 16 besitzt eine Erweiterung 17, die so gross ist, dass die Köpfe, d. h. die Kugeln der Ansätze 2 und 5 hindurchgesteckt werden können. Will man z. B. den Stab 4 in diese Hülse einhängen, so wird zunächst die Kugel 6 durch die Öffnung 17 hindurchgesteckt, sodann gleitet der Ansatz oder Hals 5 in den Schlitz 16, bis er in die Öffnung 15 kommt.
    * S s
    . Die Kugeln nehmen dann die Lage der Abbildung 6 ein.
    Um den Ring 1 hohl zu gestalten, ist erin einer Ebene. senk--
    recht zu seiner'Achse geteilt. Die beiden Hälften 18 und 19.
    besitzen/beispielsweise die-vorspringenden Ränder 20 ode. rj21-,
    'durch die sie ineinan'dergesteckt werden können.'Das mit einer'
    - 6se 11 versehene Teil 2 kann bei dem zweiteiligen Ring, wie
    die Abbildung 4 zeigt, bequem in die Trennfuge der beiden ;
    Ringhälften 18 und 19 eingelegt-werden.'-''.'.

Claims (5)

  1. Schutz-Ansprüche. 1. ) Vorrichtung zum Halten der Strickwolle, bei der ein die Wolle aufnehmender Stab drehbar und schwenkbar an einem-Ring angeordnet ist,.-dadurch gekennzeichnet, dass der die Wolle aufnehniende Stab durch. eine Blech-oder'Rohrhülse'verbunden ist, die an ihren beiden Enden je einen kugelförmigen-Ansatz-. 'des-Ringes und. des Stabes umfaßt.
  2. 2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekannzeichnet, dass der kugelförmige Ansatz des Ringes aus Metall besteht und in dem aus zwei Teilen. bestehenden hohlen Ring eingelegt ist.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Stab und Ring ineinander einhängbar ausgebildet sind, z. B. durch einen Karabinerhaken.
  4. 4.) vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ansätze des Ringes und des Stabes verbindende Hülse mit einem Längsschlitz versehen ist, der in der Mitte der Hülse eine Erweiterung besitzt, in der die Kugelförmigen Ansätze des Ringes und des Stabes eingehängt werden können.
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich-. net, dass der hohle Ring in einer Ebene senkrecht zu seiner Achse geteilt ist und mit vorspringenden Rändern seiner beiden Hälften ineinander greift.
DE1952SC007560 1952-10-17 1952-10-17 Vorrichtung zum halten von strickwolle. Expired DE1665656U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1665656U true DE1665656U (de) 1953-10-22

Family

ID=32008291

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