DE1665406A1 - Kabelverbindung fuer oelgefuellte Leistungskabel - Google Patents
Kabelverbindung fuer oelgefuellte LeistungskabelInfo
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- Processing Of Terminals (AREA)
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Description
Patentanwälte \ ^ ___ . r 1967
Dr.-fng. Eichenberg Cecilienallee 76
Oip!.-!ng,Saueriand " 35335
Dr. Ing, König .
Pirelli Societt per Azioni in Mailand (Italien)
Kabelverbindung für ölgefüllte Leistungakabel
Die Erfindung bezieht sich auf Kabelverbindungen für öl-, gefüllte Leistungskabel, die starke Ströme führen sollen.
Ein Leistungskabel besteht bekanntlieh im wesentlichen
aus einem Leiter und einer den Leiter umhüllenden Isolation.
Der Stromfluß durch den an Spannung liegenden Leiter bewirkt
infolge des Joule-Effektes eine Erwärmung des Kabels.
Die Belastbarkeit eines elektrischen Kabels hängt im
allgemeinen von der höchsten Temperatur ab, der die Kabelisolation
ohne Schaden ausgesetzt werden kann. In der Praxis wird die Belastbarkeit eines Kabels durch den Joule-Effekt
begrenzt, wobei die entstehende abgeführte Verlustwärme multipliziert
mit dem Wärmeleitwiderstand der Isolation eine Tempe—
raturdifferenz zwischen dem Leiter und seiner Umgebung ergibt.
Da die Temperatur in der Isolation in Beziehung zu der Temperatur
des Leiters steht, ist es leicht verständlich, daß die Belastbarkeit des Kabels nicht überschritten werden darf,
weil sonst zum Abführen der Verlustwärme zwischen dem Leiter
und seiner Umgebung eis» Temperaturdifferenz erforderlich wäre,
die eine Überschreitung der für die Isolation zulässigen
peratur eua? folgt hat to. '
"■. OÖ9S87/043 T
Der Wärmeleitwiderstand hängt bekanntlich iron der Wärmeleitzahl
des Materials und von dessen Dicke ab; bei Vergrößerung
der Materialdicke wächst auch der Wärmeleitwiderstand an.
Demgemäß steigt bei Vergrößerung der Dicke der Isolation
unter Beibehaltung der gleichen Belastung (und demnach der gleichen abzuführenden Wärmemenge) die Temperatur im Leiter an,
und wenn die Leitertemperatur bereits den höchsten zulässigen Wert hatte, so kann die Temperatur der Isolation den maximal
zulässigen Wert übersteigen und die Isolation beschädigt werden· Wenn ein Kabel unterirdisch verlegt wird, hat seine Isolation
in der Praxis einen Wärmeieitwiderstand im Bereich von
500 bis 700° 0 cm/W, während der Wärmeleitwiderstand des umgebenden
Erdbodens normalerweise zwischen 50 und 150°C cm/W
liegt· Diese Werte ermöglichen es, auf der Basis &©s zulässigen
Temperaturanstieges und der geometrischen Abmessungen des Kabels
die höchste Stromstärke zu ermitteln,- welcher der Leiter standhalten
kann, und auf diese Weise kann die maximale Belastbarkeit des Kabels festgelegt werden.
Aus Gründen der Spannungsfestigkeit wird die geometrische
Gestalt der Kabelleitung an den Verbindungspunkten der verschiedenen Kabelabschnitte abgeändert· Inside sondere hat aus den
erwähnten Gründen die Kabelverbindung einen größeren Durchmesser
als das Kabel selbst, und das Dielektrikum, das in der Kabelverbindung
enthalten ist und schon einen hohen spezifischen Wärseleltwiderstand hat, nimmt ein größeres Volueen rings um ■
den Leiter ein, dessen Wärmeisolierung auf diese Weis· weiter
erhöht wird·
Wenn daher der Berechnung der Belastbarkeit einer Kabel·* '
leitung der la Kabel select sul&scige T*ap*rftti*r*»iitl«g sugrund*
gelegt werden würde, so würde der errechnete Strom in der Kabelverbindung
eine überhitzung bewirken, so daß deren Isolation Schaden erleiden würde· Es ist deshalb notwendig, für die Temperaturdifferenz
zwischen Leiter und Erdboden bei der Berechnung der Strombelastbarkeit denjenigen Wert einzusetzen, der an der
Kabelverbindung zulässig ist. Da diese Temperaturdifferenz kleiner
als längs des Kabels selbst ist, ergibt sich eine Verminderung der zulässigen Strombelastbarkeit der Kabelleitung, die
durch das Kabel und die kabelverbindung gebildet wird, und somit
kann die Belastbarkeit des Kabels selbst nicht vollständig ausgenützt werden· Die Kabelverbindungen stellen also die
schwachen Punkte bei der Stromübertragung über die Kabelleitung dar.
Ferner ist es bei der Herstellung elektrischer Kabelleitungen,
die besonders starke Ströme ohne Überschreitung der durch
die Isolation vorgegebenen Temperaturgrenzen führen sollen, zuweilen
erforderlich, zusätzliche Mittel anzuwenden, um die durch den Joule-Effekt erzeugte große Wärmemenge zu absorbieren. Zu
diesem Zweck werden die Kabel beispielsweise in Bohren verlegt, wobei durch den Hohlraum zwischen der Rohrwandung und dem
Kabelmantel eine Kühlflüssigkeit, z.B. Wasser, geleitet wird.
Bei Kabelanlagen dieser Art müssen unbedingt die geschilderten Schwierigkeiten behoben werden, die sich infolge der
stärkeren Wärmeisolierung an den Kabelverbindungen ergeben. Hierzu wird an den Verbindungsstellen eine getrennte Kühlung
mit einer Kühltemperatur angewendet, die viel niedriger ist
selbst
als längs des Kabels^ um so auch die größere Verlustwärme abzuführen, die an den Kontaktstellen in den Kobelklemeen infolge
des Joule-Effekte s auftritt. Diese». Kühlung wird allgemein in
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.-3 - .
einem getrennten Kühlmittelstromkreis mit einer Kühlsole von einer Temperatur unter O0C vorgenommen, wobei sich der Nachteil
ergibt, daß in den der Kabelverbindung am nächsten liegenden Teilen des Kabels das Kühlwasser des Kabels gefrieren kann,
wodurch Hisse in der Kühlwasser-Rohrleitung auftreten können.
Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, verbesserte
Kabelverbindungen zu schaffen, welche die beschriebenen Mängel vermeiden und eine bessere Ausnützung der durch die Kabelabschnitte
und die Kabe!verbindungen gebildeten Kabelleitung ermöglichen, indem bezüglich der Wärmeübertragung nach außen
schwache Stellen längs der Kabelleitung vermieden werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine verbesserte Kabelverbindung
für ölgefüllte Leistungskabel, die hohe Ströme führen
sollen und in Rohren verlegt sind, in welchen ein Kühlmedium
zirkuliert; erfindungsgemäß weist eine solche Kabelverbindung die folgenden Teile auf: eine vorgefertigte Isolierhülse, die
rings um die Verbindungszone angeordnet ist, ein diese Isolierhülse
dicht umschließendes metallisches, doppelwandiges Gehäuse,
dessen Hohlraum für die Zirkulation eines Kühlmediums dient und
Ein- und Auslaßöffnungen für dieses Medium aufweist, an beiden Enden der Kabelverbindung zwischen dem ölraum innerhalb der
Kabelverbindung und dem Kühlmediumraum innerhalb des das Kabel
enthaltenden Rohres vorgesehene Abdichtungen und wenigstens einen vorgefertigten Flanschring, «der mechanisch mit dem metallischen
Gehäuse der Kabelverbindung verbunden ist und zur thermischen Trennung des Kühlmediumkreises des Kabels von der Kabel- /
▼erbindüng sowie zur elektrischen Trennung des Kabelmantels (und
des das Kabel umgebenden Eohres, falls dieses metallisch 1st) tob
Gehäuse der Kabelverbindung dient«
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Die Isolierhülse und der Flanschring bestehen vorzugsweise aus einem Material mit einem spezifischen Wärmeleitwiderstand,
der in der Größenordnung jenes des Erdbodens liegt,* und mit
dielektrischen Eigenschaften, die mindestens gleichwertig Jenen
der Kabelisolation·sind.
Diese Anforderungen werden beispielsweise von folgenden
Materialien erfüllt: Epoxy-Gießharz, das mit Quarz oder Äluminiumoxyd
beladen ist, Epoxy-Formharz, das mit Füllstoffen beladen ist, und Polyester-Formharz, das mit Glasfasern beladen
ist.
Die thermischen und elektrischen Eigenschaften dieser
Materialien sind nachfolgend angegeben (aus "Modern Plastics
Encyclopedia», 1965): . ■
Kunstharz
spe ζ.wärmele it widerstand in
SH t.cm ■
Verlustwinke 1
tg <Tbei 60 Hz
tg <Tbei 60 Hz
Durchschlagfestigkeit KV/mm
Epoxy-GieBharz
beladen mit Quarz 120 - 240
Epoxy-Formharz
beladen mit
mineralischen
Füllstoffen
beladen mit
mineralischen
Füllstoffen
130 - 340
Polyester-Formharz,
beladen mit Glasfasern 150 - 240,
0,008 - 0,03
0,06 - 0,08
0,01 - 0,04
16 - 22
12 - 14
15 - 17
Die an den beiden Enden der Kabelverbindung angeordneten
Abdichtungen sind vorzugsweise als kegelstumpfformige metall!- ■
sehe Scheidewände ausgebildet, die an ihrem engeren Basisende dicht mit dem Kabelmantel verbunden und an ihrem weiteren Basisende
mit einem Endring versehen sind, der die öffnung des Flanschringes oder der Isolierhülse umgebend, gegebenenfalls zusammen
mit einem entsprechenden Endring gleichen Durchmessers am metallischen Rohr, dicht mit dem Flanschring bzw· der Isolierhülse
verbunden ist. 00 9 8 8 7/ 0 4 3t-
•"-■5 -
Zumindest einer der Planschringe ist an seiner äußeren
Stirnfläche vorzugsweise mit konzentrischen kreisförmigen
Rippen versehen, um so den Kriechweg (Luftspalt) zwischen den metallischen, unter Spannung stehenden Teilern zu verlängern.
Eine mit öldurchgang arbeitende Kabelverbindung der beschriebenen
Art ist nach einer bevorzugten Ausführungsform an jedem Ende mit einem Flanschring versehen, der einen bezüglich
der Kabelverbindung nach innen gerichteten axialen Fortsatz aufweist, welcher einstückig mit dem Flanschring ausgebildet oder
mit diesem verbunden ist und eine zylindrische Außenfläche und
- eine Innenfläche in Form eines Kegelstumpfes abgewinkelter Erzeugender
hat.
Das Gehäuse, dessen Innendurchmesser gleich dem Außendurchmesser
dieses axialen Fortsatzes ist, ist dicht mit der inneren Stirnfläche jedes Flanschringes verbunden und umgibt die zylindrische Oberfläche der erwähnten axialen^Fortsätze der Flanschringe.
Die isolierhülse hat zylindrische Gestalt und verjüngt sich
an ihren Enden ke ge !stumpf förmig; ihr Außendurchmesser ist kleiner
als der Innendurchmesser des Gehäuses. Die Isolierhülse ist in die Einheit eingeschlossen, die vom Gehäuse und den beiden
Flanschringen gebildet wird. =
Bei einer erfindungsgemäßen Kabelverbindung mit Sperrung des Oldurchganges enthält die Isolierhülse in ihrem Inneren ein
metallisches Element, dad als Sperrteil für den öldurchgang und,
zugleich zur elektrischen Verbindung der zu verbindenden Kabelabschnitte dient; die Erfindungsmerkmale dieser Kabelverbindung
bestehen darin, daß die Isolierhülse außenseitig zylindrisch ist und einen Außendurchmesser hat, der gleich dem Innendurchmesser des Gehäuses ist, und innenseitig ebenfalls zylindrisch
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ist, aber aufgeweitere Enden hat, wobei die Länge der Isolierhülse der Lange des Gehäuses entspricht, daß das Gehäuse an
einem Ende mit dem Flanschring verbunden und am anderen Ende
mit einem Endring versehen ist, der sich zur Verbinderachse hin erstreckt und dicht mit dem benachbarten Ende der Isolierhülse
verbunden ist, wobei der Innendurchmesser dieses Endringes vorzugsweise größer als der Außendurchmesser des Endringes der
kegelstumpfförmigen Scheidewand ist, die dicht mit dem Ende der
Isolierhülse verbunden ist·
Nach einer anderen Ausführungsform ist jedes Ende der Kabelverbindung mit einem Flansch versehen und im übrigen so gestaltet, wie dies für die erste Ausführungsform mit zwei Flansohringen beschrieben worden ist*
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Isolierhülse aus zwei koaxialen Teilen besteht, wobei
der innere Teil an einem Ende einen Flansch bildet, dessen Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser der Isolierhülse ist,
und einen zylindrischen Abschnitt kleineren Durchmessers aufweist, der über eine Kegelstumpffläche mit abgewinkelter Erzeugenden, deren weiteres Basisende zum Flansch gerichtet ist, in
diesen Flansch übergeht, während der äußere Teil der Isolierhülse auf den inneren Teil auf schiebbar ist, eine komplementär
zur Außenfläche des inneren Teiles geformte Innenfläche und eine zylindrische Außenfläche aufweist, deren Durchmesser gleich den
Außendurchmesser des Flansches1 des inneren Teiles 1st·
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung
an Ausführungsbeispielen genauer beschrieben·
Fig· Λ zeigt einen Längsschnitt durch eine Kabelverbindung;
Bit öldurchgang für ein olgefülltes Kabel, das in Bohren verlegt
* . . . ..7009887/crUl.
ist, in denen ein Kühlmedium zirkuliert,
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch eine Kabelverhindung
mit Sperrung des öldurchganges für ein Ölgefülltes Kabel, das ebenfalls in Bohren verlegt ist, in denen ein Kühlmedium
zirkulierte
In Fig. 1 sind mit 1 und 11 zwei miteinander zu verbindende
Kabelabschnitte bezeichnet. Diese Kabelabschnitte werden durch Leiter 2 bzw, 2' gebildet, die mit isolierstreifen 3t 3* bewickelt
und samt diesen in Kabelmantel 4, 4·· eingeschlossen
sind. Mit 5 und 5V sind leitende Abschirmungen bezeichnet, die
um die Isolation herum angeordnet sind und beispielsweise aus dünnen, gelochten Metallstreifen bestehen, die wendelförmig um
die Isolation gewickelt sind·
Wie schon erwähnt, ist das Kabel in Bohren 6, 6' eingeschlossen,
die mit dem Kabel Hohlräume 7» 7* bilden, in welchen
ein Kühlmedium zirkuliert. Zu diesem Zwecke ist die Rohrleitung mit einer oder mehreren Einlaßöffnungen und einer oder mehreren
(in der Zeichnung nicht dargestellten) Auslaßöffnungen für das Kühlmedium, z.B. Wasser, ausgestattet, das beispielsweise mittels
einer Pumpe im Kreislauf geführt wird. Das aus der Rohrleitung
austretende heiße Wasser kann bei offenem Kreislauf abgeführt werden, wobei dann stets frisches Kühlwasser verwendet wird, oder
es wird bei geschlossenem Kreislauf in einem geeigneten Kühler gekühlt und wieder in die Rohrleitung eingeführt·
Die Enden der Leiter, die blank gemacht worden sind, werden
nit Hilfe einer metallischen Klammer 8 verbunden, an der sie mit
bekannten Mitteln, beispielsweise durch Lötung oder durch einen
Kerb- oder Quetschvorgang, befestigt werden·
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- a -'■■-.-
isolation 9 bedeckt, deren Durchmesser größer als der Durchmesser
der ursprünglichen Kabelisolation ist und die sich in axialer Richtung über die Verbindungszone hinaus erstreckt. Da
Papier einen erheblichen Wärmeleitwiderstand aufweist, muß die
Dicke der neu aufgebauten Isolation, wie schon erwähnt, so klein
wie möglich gehalten werden. .
Die Isolation der Kabelverbindung wird durch eine vorgefertigte Hülse 10 gebildet, die z.B. aus mit Quarzpulver beladenem
Epoxy-Gießharz besteht. Diese Isolierhülse 10 hat sich
verjüngende Endteile, an die je ein die Spannungsbeanspruchung
vermindernder Konus 11 bzw. 11' bekannter. Art anschließt, der
mit dem Schirm 5 bzw, 51 verbunden ist.
Die beiden Enden der Kabelverbindung sind mit Flanschteilen
12, 121 versehen, die ebenfalls vorgefertigt sind und aus
geeignet beladenem Epoxy-Gießharz bestehen. Diese Flanschteile haben die Aufgabe, die Verbindung mit dem metallischen Gehäuse
13 und mit den Rohren 6, 6» herzustellen, und dienen überdies
später noch erläuterten weiteren Zwecken.
Die Flanschteile 12, 12» sind auf der der Mitte der Kabelverbindung
zugekehrten Seite mit axialen Fortsätzen 14· bzw. 14'
versehen, die außen zylindrisch sind und deren Außendurchmesser
etwas größer als der Außendurchmesser der Hülse 10 ist* Innen sind diese axialen Fortsätze kegelstumpfförmig ausgebildet,
wobei der kleinere Basisdurchmesser, bezogen auf die Kabelverbindung, außen liegt. Die eigentlichen Flanschringe 15, 15' haben
einen Außendurchmesser, der größer als der Außendurchmesser der
axialen Fortsätze 14, 14» ist. Die Flairschringe 15, 15' können
einstückig mit den Fortsätzen 14, 14* ausgebildet oder mit diesen
durch Bolzen od.dgl. verbunden sein.
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An der Außenseite kann jeder Flanschten 12, 12* Rippen
16 bzw. 16' aufweisen, welche die Aufgabe haben, den freien
Luftweg (Luftspalt) zwischen den unter Spannung stehenden metallischen Teilen zu vergrößern» Das ist besonders zur Verhinderung
von Überschlagen an der Flanschoberfläche bei Einschaltvorgängen
vorteilhaft.
Der Außenschutz der Kabelverbindung wird durch ein metallisches Gehäuse 13 gewährleistet, das doppelwandig ausgebildet ist
und einen Hohlraum 17 für die Zirkulation eines Kühlmediums aufweist.
Der Hohlraum hat öffnungen 18 und 19 für die Zu- und Ableitung
des Kühlmediums«
Die Enden des Gehäuses 15 sind dicht mit den Flanschen 12,
12· verbunden, beispielsweise mit Hilfe von Schraubenbolzen
(die in der Zeichnung nur durch die Bolzenachsen angedeutet worden sind).
An ihren äußeren Stirnflächen sind die Flanschteile 12,
12' mit Hilfe von Schraubenbolzen 22, 22 ·, die in der Zeichnung
wieder nur durch die Bolzenachsen angedeutet worden sind, dicht mit den Rohren 6, 61 und mit Scheidewänden 21, 21* verbunden»
Die Scheidewände 21, 21« sind an ihren anderen Enden mit
dem Kabelmantel 4, 4·« verlötet und haben die Aufgabe, den Ölraum
innerhalb der Kabelverbindung vom Kühlmedtumraum innerhalb der
Rohre 6, 6' zu trennen.
Es ist erkennbar, daß das Verbindergehäuse und die Rohre
thermisch voneinander durch die Flanschteile 12, 12' getrennt
sind, die eine Wärmeisolierung bewirken, welche hinreicht, um ein Einfrieren von Wasser in der Rohrleitung bei Verwendung von
Kühlsole zur Kühlung des Gehäuses zu verhindern.· Darüber hinaus
sichern diese Flanschteile infolge der guten Isoliereigensohaft
dee Materials, aus dem sie hergestellt sind, eine elektrische
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Unterbrechung des Kabelmantels an der Verbindungsstelle, wodurch
das Auftreten von Wirbelströmen verhindert wird. Alle Hohlräume
innerhalb des Kabels sind mit Kabelisolieröl ausgefüllt.
Fig. 2 zeigt eine den öl&urchgang sperrende Kabelverbindung
für ©!gefüllte Kabel, die in Bohren verlegt sind, durch
welche ein Kühlmedium zirkuliert» Die beiden miteinander zu
verbindenden Kabelabschnitte 51, 31» werden durch Leiter 32, 32»
gebildet, die von Isolationen 33, 33' umgeben und samt diesen .
in Kabelmantel 34, 34* eingeschlossen sind» Auf den Isolationen
33, 33* ist ein leitender Schirm angeordnet, der beispielsweise
die Form eines dünnen, gelochtem Metallbandee 35§ 35* hat, das
wendelförmig um die Isolation gewiekelt 1st,
Das Kabel ist von einem Metallrohr 3β« 56» umgeben, das mit
dem Kabel Hohlräume 37, 37· einschließt, in welchen ein Kühlmedium
zirkuliert* Zu diesem 2weok weist das Rohr eine oder mehrere
(in der Zeichnung nicht dss?g@stellt©) O'ffma>a for die Zu-und
Ableitung des Kühlmediums' auf 9 d@a &®l3pi<3X@®©ise mittels einer
Pumpe im Kreislauf geführt wird*
Wie erwähnt, stellt Fig. 2 eine den öldurehgang sperrende
Kabelverbindung für ölgefüllte Kabel dar, also eine Verbindung,
an der die Olräume der benachbarten Kabelabsohnitte voneinander
getrennt, werden»
Zu diesem Zweck ist die Verbindung mit einer vorgefertigten
Isolierhülse 38 versehen, die z.B. aus mit Quarz beladenem Epoxy-Gießharz
besteht, wobei die innere zylindrische Bohrung durch ein metallisches Element 39 abgedichtet in zwei Abschnitte unterteilt
ist« Dieses metallische Element hat einen Flansch 40 und
zwei Klemmtelie 41, 41% die axial aufeinander eingefluchtet an
beiden Seiten dee Flansches angeordnet sind und deren Achsen alt
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der Achse der Isolierhülse 38 zusammenfallen. Ferner ist zumindest
eine Elektrode 42 vorgesehen, die vollständig in die Isolierhülse 38 eingebettet ist und beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit
dem Flansch 40 verbunden ist.
Die· beiden Klemmteile 41, 41· halten die Leiterenden 32,
32' der beiden Kabelabschnitte fest; die. Leiterenden sind durch Abtragung von Abschnitten der Mantel 34, 34' und von kleineren
Abschnitten der Schirme 35» 35' und der Isolation 33» 33' blank
gemacht worden.
w Die wieder aufgebauten Isolationen 43, 43«, die beispielsweise
durch Aufwickeln von Streifen aus Isolierpapier von Hand aus hergestellt werden, liegen auf den verbundenen Leiterenden
und sind so geformt, daß sie die Klemmteile umschließen.
In der Zeichnung sind mit 44, 44' Rohre aus Isolierpapier
bezeichnet, die in die wieder aufgebaute Isolation 43, 43' eingebettet
sind und sich axial nur über einen Teil der letzteren erstrecken, genauer gesagt, über den dem metallischen Element 39
benachbarten Teil derselben·
m Die äußersten Teile der wieder aufgebauten Isolation tragen
Hingkörper 45, 45' aus geeignet beladenem Epoxy-Gießharz, welche
Elektroden 46, 46' enthalten, die mit dem Metallmantel des Kabels mit Hilfe von metallischen Verbindungsstücken 47, 4?· verbunden sind und beispielsweise aus gelochtem Metallblech bestehen.
Im linken Teil der Kabelverbindung nach Fig. 2 ist die Isolierhülse 38 mit Hilfe eines Endringes 48 und iron Schraubenbolzen
49, von denen in der Zeichnung nur die Bolzenachse angedeutet ist, mit einer kegel stumpf förinigen Scheidewand 50 ver
bunden, die an ihrem engen Basisende dicht mit dem Kabelmantel 34·»
beispielsweise durch Lötung, verbunden ist und die Aufgabe hat,
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den Kühlmediumraum innerhalb des Rohres 36 von dem das Isolieröl
innerhalb des Kabels aufnehmenden Raum zu trennen. Die Rohrleitung 36 ist ihrerseits mit Hilfe eines Endringes 51 dicht mit
einem Endring 48 gleichen Durchmessers der Scheidewand 50 verbunden.
Die Hülse 38 aus Epoxy-Gießharz kann aus einem Stück bestehen
und hat in diesem Falle über ihre ganze axiale Länge eine zylindrische Außenfläche, um die herum das metallische Gehäuse 52
der Kabelverbindung angeordnet ist. Dieses Gehäuse ist doppelwandig
ausgebildet, um einen Hohlraum 43 zu erhalten, innerhalb dessen
ein Kühlmedium zirkulieren kann. Der Hohlraum weist Ein- und Auslaßöffnungen 54, 54· für das Kühlmedium auf. Das Gehäuse ist
überdies mit einem Endring 55 versehen, mittels dessen es mit der Isolierhülse, beispielsweise durch nur angedeutete Schraubenbolzen
56, verbunden ist.
Der Innendurchmesser des Endringes 55 ist größer als der
Außendurchmesser des Endringes 48. Demnach liegt zwischen den Enden der metallischen Scheidewand 50 und des Rohres 36 einerseits
und dem Endring 55 des metallischen Gehäuses der Verbindung andererseits ein blanker Teil der Oberfläche der Isolierhülse,
wodurch das Verbindergehäuse thermisch und elektrisch vom Rohr getrennt ist.
Die Isolierhülse kann gemäß Pig. 2 auch durch zwei getrennte
koaxiale OJeile 38», 38" gebildet werden. Abgesehen von einer ,Erleichterung
der Handhabung wird auf diese Weise eine Standardisierung der die Verbindung bildenden Einzelteile ermöglicht, weil
mit dem gleichen Innenteil 38' unter Variation nur des Außentei
les 38" je nach den jeweiligen Anforderungen Verbindungen mit
verschiedenen Durchmessern hergestellt werden können·
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Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel hat
der aus geeignet beladenem Epoxy-Gießharz vorgefertigte innere Hülsenteil 38', der die eingebettete Elektrode 42 enthält (die
fest mit dem Flansch 40, dem metallischen Element 39 und den
Klemmteilen 41, 41' verbunden ist), einen zylindrischen Abschnitt,
dessen Durchmesser erheblich kleiner ist als der Durchmesser des metallischen Gehäuses 52·, so daß ein Raum zur Aufnahme des äußeren
Hülsenteiles 38" freibleibt; dieser äußere Hülsenteil ist ebenfalls aus beladenem Epoxy-Gießharz vorgefertigt und hat einen
dem Außendurchmesser des inneren Teiles 38· entsprechenden Innendurchmesser;
sein Außendurchmesser entspricht dem Innendurchmesser des metallischen Gehäuses 52.
Wenn die Isolierhülse aus zwei Teilen zusammengesetzt ist, so muß der äußere Teil auf den inneren Teil aufgeschoben werden·
Das kann dadurch ermöglicht werden, daß die Kabelverbindung zumindest auf einer cSeite so abgeschlossen wird, wie dies am rechten
Ende von Fig. 2 gezeigt ist. An dieser Stelle ist ein Flanschring 57 vorgesehen, mit dessen innerer Stirnfläche das metallische
Gehäuse 52 mit Hilfe des Endringes 55' und von nur angedeuteten
Schraubenbolzen 56 dicht verbunden ist, während die Scheidewand 50· und das Rohr 36' mit Hilfe von nur angedeuteten Schraubenbolzen
49, ähnlich wie in Fig. 1, mit der äußeren Stirnfläche
dieses Flanschringes 57 verbunden sind. Auch in diesem Falle kann der Flanschring 57 2^1 seiner Außenseite mit Rippen. 58, ähnlich
den in Fig. 1 gezeigten, versehen sein· Das linke Ende der Kabelverbindung kann hinsichtlich der verbleibenden Teile analog aufgebaut sein wie das bereits beschriebene rechte Ende· Zu diesem
Zweck ist der innere Hülsenteil 38* an diesem Ende Bit einem Ringflansch
59 versehen, dessen Außendurchmesser gleich dem Außen··
- 14- 009887/0431
durchmesser des Hülsenteiles 38" ist. Dieser Flansch geht auf
den zylindrischen Abschnitt über kegelstumpfförmige Flächen 60»
61 über, die nahezu komplementäre Neigungswinkel haben, also einen Summenwinkel von 90° ergeben, wobei das weitere Basisende
oben dem Flansch 59 zugekehrt ist.
Der äußere Teil 38" hat eine zylindrische Außenfläche, deren
Durchmesser gleich dem Außendurchmesser des Flansches 59 ist» und eine komplementär zur Außenfläche des inneren Teiles 38* geformte
Innenfläche. Auf diese Weise ist es möglich, den äußeren
Teil 38" auf den inneren Teil 38' aufzuschieben, wobei die kegel- W
stumpfförmigen Flächen 60, 61 als Anschläge zur Begrenzung der
Längsverschiebung dienen.
Die Kabelverbindungen gemäß der Erfindung ermöglichen es,
die Kühlung mit einem Kühlmedium mit gewünschter niedriger Temperatur
vorzunehmen. Überdies bewirken die Flanschringe eine elektrische Unterteilung des Kabelmantels und des Kühlrohres, wodurch
sie das Auftreten von wirbelströmen verhindern.
Ein weiterer Vorteil dieser Kabelverbindung besteht darin,
daß sie eine sehr gute elektrische Isolation ergibt, ohne daß ^
dabei irgendwelche Nachteile hinsichtlich der Wärmeübertragung
auftreten, weil die den gesamten inneren Teil der Verbindung einnehmende
Isolierhülse einen spezifischen Wärmeleitwiderstand aufweist, der größenordnungsmäßig dem des umgebenden Erdbodens
gleicht. .
Die beschriebenen Äusführungsbeispiele lassen im Rahmen
der Erfindung natürlich noch verschiedene Abwandlungen zu»
- 15 -
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Claims (1)
- P a t e η t an Sprüche:i. Kabelverbindung für ölgefüllte Leitungskabel, die in Rohre verlegt sind, in welchen ein Kühlmedium zirkuliert, dadurch gekennzeichnet, daß sie folgende Teile aufweist: eine vorgefertigte Isolierhülse, die rings um die Verbindungszone angeordnet ist, ein diese Isolierhülse dicht umschließendes metallisches, doppelwandig s Gehäuse, dessen Kohlraum für die Zirkulation eines Kühl-Bediume dient und Ein- und Auelaßöffnungen für dieses Medium aufweist, an beiden Enden der Kabelverbindung zwischen dem ölraum Innerhalb der Kabelverbindung und dem Kühlmediumraum innerhalb des das Kabel enthaltenden Rohres vorgesehene Abdichtungen und wenigstens einen vorgefertigten Flanschring, der mechanisch mit dem Detailischen Gehäuse der Kabelverbindung verbunden ist und zur thermischen Trennung des Kühlmediumkreises des Kabels von der Kabelverbindung sowie zur elektrischen Trennung des Kabelmantels (und des das Kabel umgebenden Rohres, falls dieses metallisch ist) vom Gehäuse der Kabelverbindung dient,2. Kabelverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- , net, daß die Isolierbülse und der Flanschring aus einem Material bestehen, dessen spezifischer Wärme leitwiderstand in der Größenordnung jenes des Erdbodens liegt und dessen dielektrische Eigenschaften mindestens gleichwertig jenen der Kabelisolation sind·5. Kabelverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn-ein zeichnet, daß das Material für die Isolierhülse/init Quarz oder., Alu ifliniumoxyd^beladenes Epoxy-Gießharz,-- ein mit mineralischen Füllstoffen beladenss Epoxy-Formharz oder ein mit Glasfasern beladenes Polyester-Formharz ist«- 16 -009887/0431T665406-' _. η ■ ■■ :■■ :■■4. Kabelverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungen als kegelstumpfförmige metallische Scheidewände ausgebildet sind, die an ihrem engeren Basisende dicht mit dem Kabelmantel verbunden und am weiteren Basisende mit einem Endring versehen sind, der die öffnung des Flanschringes oder der Isolierhülse umgebend, gegebenenfalls zusammen mit einem entsprechenden Endring gleichen Durchmessers am metallischen Bohr ditfht mil -dem Flanschring bzw· der Isolierhülse verbunden ist»5. Kabelverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Stirnfläche zumindest eines der Flanschringe mit konzentrischen, kreisförmigen Rippen versehen ist.6. Kabelverbindung mit öldurehgang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden der Kabelverbindung ein Flanschring angeordnet ist, der einen bezüglich der Verbindung nach innen gerichteten hohlen, axialen Fortsatz aufweist, dessen Außenfläche zylindrisch ist und kleineren Durchmesser als der Flanschring hat, während seine innenfläche die Form eines Kegelstumpfes mit abgewinkelter Erzeugender hat, wobei das engere Basisende bezüglich der Verbindung außen liegt, und daß das Gehäuse zylindrisch ist, einen dem Außendurchmesser der axialen Fortsätze entsprechenden Innendurchmesser hat und dicht mit jedem Flanschring verbunden ist, so daß es die zylindrische Oberfläche der axialen Fortsätze umschließt, wobei die Isolierhülse, die zylindrisch ist, einen Außendurchmesser hat, der kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses ist und kegelstumpf förmig verjüngte Endteile aufweist, in die vom Gehäuse und den beiden Flanachrlngen gebildete Einheit eingeschlossen ist.009887/04317· Kabelverbindung mit Sperrung des öldürchganges nach einem der Ansprüche 1 bis 5» bei welcher die Isolierhülse in ihrem Inneren ein metallisches Element enthält, das als Sperrteil für den Öldurchgang und zugleich zur elektrischen verbindung der zu verbindenden Kabelabschnitte dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierhülse außenseitig zylindrisch ist und einen Außendurchmesser hat, der gleich dem innendurchmesser des Gehäuses ist, und innenseitig ebenfalls zylindrisch ist, aber aufgeweitete Enden hat, wobei die Länge der Isolierhülse der Länge des Gehäuses entspricht, daß das Gehäuse an einem Ende mit dem Flanschring ver- ν bunden und am anderen Ende mit einem Endring versehen ist, der oV sich zur Verbinderachse hin erstreckt und dicht mit dem benachbarten Ende der Isolierhülse verbunden ist, wobei der innendurchmesser dieses Endringes vorzugsweise großer als der Außendurchmesser des Endringes der kegelstumpfförmigen Scheidewand ist, die dicht mit dem Ende der Isoiierhülse verbunden ist«8# Kabelverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie an beiden Enden mit einen Planschring versehen ist und diese Flanschringe auf ihrer Innenseiteder dicht mit dem Gehäuse und auf ihrer Außenseite dicht mit je einer/kegelstumpf förmigen Scheidewände verbunden^ sind·' 9· Kabelverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierhülse aus zwei koaxialen Seilen besteht, wobei der innere Teil an einem Ende einen Flansch bildet, dessen Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser der ' Isolierhülse ist, und einen zylindrischen Abschnitt kleineren Durchmessers aufweist, der über eine Kegelstumpf fläche mit abgewinkelter Erzeugenden, deren weiteres Baäisende zum Flansch ge-009887/0431C—Ί6β5406richtet ist, in diesen Flansch übergeht, während der äußere Teil der Isolierhülse auf den inneren Teil aufschiebbar ist, eine komplementär zur Außenfläche des Inneren Teiles geformte Innenfläche und eine sylindrisohe Außenfläche auf weist, deren Durchmesser gleich dem Außendurohmesaer des' Flansches dee inneren Teiles ist»- 19 -009887/0431
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