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DE1665297U - Anordnung an schiebetuerbeschlaegen od. dgl. - Google Patents

Anordnung an schiebetuerbeschlaegen od. dgl.

Info

Publication number
DE1665297U
DE1665297U DE1951W0004130 DEW0004130U DE1665297U DE 1665297 U DE1665297 U DE 1665297U DE 1951W0004130 DE1951W0004130 DE 1951W0004130 DE W0004130 U DEW0004130 U DE W0004130U DE 1665297 U DE1665297 U DE 1665297U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding door
profile
door fitting
fitting according
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951W0004130
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hugo Willach & Soehne
Original Assignee
Hugo Willach & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Willach & Soehne filed Critical Hugo Willach & Soehne
Priority to DE1951W0004130 priority Critical patent/DE1665297U/de
Publication of DE1665297U publication Critical patent/DE1665297U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • BchiebstürbeschLag
    Die Beschlage für SchiebetSren bestehen in der Regel ans
    'einer 2. : B. in einem zöbei angeordneten Schiene und elnem
    mit der TBrplatte insbesondere in Torm einer Glasplatte
    verbundenen Gleit-oder laofschuh Die Terbindung-des
    LaufschuhesmitderTarplatte ~geschieht Labei vornehmlich
    in'der Weise., dass <B, die Glasplatte sumindest an ihrer
    Unterseite oder aber auch räbmenartig mit einem B-Profil
    aus eichtmetall, Messing odgl< versehen ist-, wobei ie
    beiden nach oben zu liegenden Schenkel des B-Profils die
    Tiatte halten, wahrend in die nach unten sn gerichteten
    Schenkel eine dem Gewicht der Glasplatte und ihrer Breite
    entsprechende Anzahl von Rollenhaltem sowie zwei das
    Profil nach der Stirnfläche zo. abschliessende Sndplatten
    angeordnet sind. Zu diesem Zweck sind die nach unten
    weisenden Schenkel des Profils an ihren Kanten mit nach
    innen vorspringenden Klemmleisten versehen, und es werden
    von der Stirnflache des Trofils her D-fHrmige Bleohkäfige
    in diesen unteren eil eingeschoben, die sich dem
    unteren Teil der B-Form anpassen und sich mit den
    Schenkelenden gegen die Klemmleisten der Schenkel
    des B-Profils anlegen Die Verbindnng wird in der
    Weise isea-geeYl aes in er Segel eine, in Aus-
    nahmefSH'en auch zwei Druckschrauben im Steg der
    U-fSrmigen Käfige-vorgesehen sind, die mit ihren
    Somerspitzen in den teg dea H-rofils hineinge-
    dreht'werden so d-ase also eine Xlemtawirku. ng herbei-
    ge BN owohl den
    geführt wird. An diesen'Eäfigen kann man sowohl den
    eigentlichen Laufschuh, nnd zwar sowohl als Gleit-
    als auch si 'Rollschuh, ond fernerhin die Endplatte
    - anbringen.
    Diese. Anordnung weict indessen einen beachtlichen Nach-
    teil aaf. Gerade diese Verbindung zwischen demXafig
    and dem H-Profil wird stark belastet, and das gesamte
    Gewicht der T r z züglich der Vorspannung durch das
    Anziehen der Xlemmschraub lastet anf den Körnerspitzen,
    die sich infoledessen schon nach kurzer Zeit in den
    gegebenenfalls reichen Merkstoff des IH-Profils hinein-
    drlicken, 80 aase Me Verbindung nicht mehr klemmt
    sondern locker ird< Ein'Klappern und Ecken des Lauf-
    sehahee ist die Folge andkann schon nach verhältnis-
    massig karzer Zeit bis zur Unbrauchbarkeit der Anordnung
    führen,
    ,
    Die Laofschuhe werden beim-Offnen der Scheiben mit
    heftigem Schlag, verbanden mit ErschUtterangen, die sich
    auf das gesamte Giftige des Beschlages übertragen, an
    die
    die Seitenwände des Schrankes angestossen bzw. angeschlagen. Der Flachkopf der Endplattenbefestigungs-
    schraube bildet eine Fläche mit der Endplatte, also
    f&ngtdasProfildßn Schlag an den Seitenwänden Nicht
    ,/.
    allein auf< Die Endplattenbefestigangeechraube mit-dem
    Rollenhalter in Verbindung hat dieseSchlage und Er-
    sobütterungen mit anszohalten. Durch den heftigen An-
    prall des Laufschahes an die Seitenwinde des Schrankes
    hebt sich der Tjaofschnh und wird durch das Gewicht der
    Scheibe wieder nach unten gedruckt. Die Folge ist dass
    das weiche Material um die Spitze der Madenschraube weggedrückt wird und sich somit der Rollenhalter und die Endplattelockern.
  • Diese Nachteile sollen nun gemäss der Neuerung dadurch behoben werden, dass man die im Käfig angeordnete Druckschraube an ihrer Spitze mit einer Druckverteilungsplatte versieht.
    TRnnmehr können sich die Körnerspitzen der Schraube selbst
    bei Herstellung der Profile aus Leichtmetall nicht mehr in den Werkstoff einarbeiten und gewährleisten eine einerseits sehr hohe und andererseits auch bei grossen BelastungenundGewichtendauerndunveränerlicheKlemmung zwischen den beiden Teilen, damit also einen zuverlässige Sitz des Rollenhalters im Profil. Die vorbeschriebenen Nachteile sind damit behoben. Sollten die Belastungen in r Längs- oder Querrichtung des Profils so hoch sein, dass doch doch noch eine Verschiebung des Käfigs im Profil befurchtet werden muss, so lässt sich dem dadurch abhelfen dass man in weiterer Ausbildung der Neuerung
    die dem Steg des Profils zugewandte Seite der Drucker-
    'teilungcplatte aufrauht. ISasn kann dann diese. Platte so
    stark anpressen, dass sich die Aufrauhungen in den Steg
    hineindrllebn und in ihm zuverlässig verankern. Dabei
    den Abmessungen der Te eine grosse Anzahl an sich
    kleiner Aufrauhungen vorgeschen werden kann, ist ein Ermüden diesers Haftsitzes nicht zu befürchten.
  • DieDruckplattekannalsgetrennterTeileingelegt werden, doch empfiehlt es sich, für den einfachen Einbau. and um die Gefahr des Verlustes der Einzelteile der Anordnung zu vermeiden, die Platte mit den Schrauben drehbar, aber unlösbar, z.B. durch lose Vernietung zu ver-
    binden. SmndEBtzlich ist es dabei gleichgültig, ob für
    einen Rollenhalter eine oder besser noch zwei Schrauben vorzusehen sind, ob jede Schraube eine ihr zugehörige Druckplatte hat, oder obe für zwei Schrauben eine gemeinsame Druckplatte vorzusehen ist.
  • Man kann in Abwandlung des vorbesohriebenen Gedankens der Vereinigung der Druckplatte mit den übrigen Teilen auch in der Weise vorgehen, dass man nicht die Verbindung der Platte mit der Schraube herbeiführt, sondern dass man die Druckplatte mit dem Käfig verbindet, und zwar is
    dies unter anderem auch in der Weise möglich, dass man
    die
    die Platte mit dem Kitfig ass-einem StS. ck herstellt md
    etwa federnd an ihn anwinkelt oder U-fSrmig anbiegt.
    Einige AusfShrangsbeispiele zur feuernng sind in der
    Zeichnung wiedergegeben. Hierbei zeigt
    n bll ter HE der
    Abb. 1 einen Eollenhalter in derLSagsansicht
    Abh< 2 einen Schnitt emass Linie YI-H er bb< 1
    Abb. 3 eine icht auf den a r næch Aw
    Abb. 4 eine andere Ansfahrungsform eines BoHenhaIters,
    Abb. 5 ein Profil mit eingebantem Bollenhalter und ein-
    gebauter Endplatte,
    Abb. 6 einen Schnitt gemäss'Linie VI-71 der Abb. 5,
    Abb. 7 eine Endplatte in der Seitenansicht and
    Abb. 8 die Rackansicht hierzu.
    Der Eollenhalter gemäss den Abb, l-3 besteht ana einem
    gleichzeitig als Drockverteiinngsplatte im Sinne der
    Neuerung dienenden Käfig 10, der wie ans Abb. 2 hervor-
    geht, U-förmig gebogen ist. In den Stegteil 11 dieses
    Käfigs sind zwei Druckschrauben 12 eingesetzt, die sich
    . Ir
    mit
    mit ihren Stirnflächen 13 gegen die Innenfläche des Stegteiles 11 abstützen und durch lose Vernietunen 14 am Herausfallen gehindert werden. Das Gewinde 15 dieser
    Schrauben greift in ein entsprechendes Innengewinde
    zweier T ?-förmiger Eleiamstücke 16 und xwar in den Steg
    17 ein, und TdrSckt die Oberkanten 18 gegen die in Abb
    5 und 6 gezeigten Klemmleisten 19 des R-Profi s 20, in
    dessen entgegengesetztem Schenkel 21 der eigentliche,
    durch eine Glasplatte 22 gebildete TSrfiagel eingesetzt
    Im Käfig 10 ist d&s Xugellager 23 fSr die Laufrolle
    vorgesehen.
    Die Ausbildung nach Abh, 4 eicht wiederum einen Säfig 24
    vor, der S-formig gebogen iet Zwischen seinen Schenkeln
    25 enthält er das Kugellager 23 fr die Laufrolle" Nnd
    sein Steg 26 dient als Druckverteilungsplatte. Der Steg
    ist za beiden. Seiten weiter fortgesetzt und T ?-fSrmig
    zum Schenkel 27 umgebogen, die an ihren freien Enden bei 28 angewinkelt sind. Die Schenkel werden von Madenschrauben 29 durchsetzt, die sich gemäss der Neuerung mit ihren Spitzen 30 nicht gegenüber dem Steg 31 des H-Profile 20 nach Abb. 6 abstützen, sondern. wie Abb. 4 erkennen läst, ohne Seitenbeanspruchung in dem harten Werkstcff des Steges 26 des Käfigs ihr Widerlager finden, wobei wie bereits erwähnt, der Steg als Druckverteilungsplatte dient.
    Dam3
    Das und 8 im einzelnen dargestellte ndstSck
    besteht aus der Endplatte 32"die nicht wie bisher
    durch Schrauben mi t dem Käfig, sondern durch Schweißung
    mit einer Mrackrerteilungsplatte 33 verbunden j-st. in
    diese istwiederum eineSchrsube 34 darch ose emie-
    tung 35 drehbar eingelassen undstStzt jBieh'ie in Abb<
    1 und mit den Stirnfläches 36 gegen die'Draeker-
    teilangspistte 33 ab. Sin B-armigesElemBst&ek 37 ist
    mit Innengewinde ausgestattete Kie b, S -eigt und
    legt sich, entsprechend Abb. , jsit iseinen Sehenkel-
    enden 38 gegen die SIeaBleisten 13 des -rcfi3 sn.
    Anstelle einer Verschweissong der Bndplatte 32 mit der
    DrackverteiInngsplatte 33 nnen beide Sei 'e snch mit
    einem besonderen KM'ig entweder dureh ßchweiB8Wlg o : der
    ; LStnng. fest verbunden sein oder ns einem Stück, z. B,
    im Spritz- StEQZ-oder jEr&ck ?verfshren hergestellt
    werden.
    Der Beschlag ist nicht nnr Tor Slassohiebetaren und
    - fenster sondern auch fü-r andere Arten von Möbel-und
    Raamsohiebeturen, Fenster u. dgl. verwendbar
    Schntzansprüche ?

Claims (1)

  1. Schutz ans prüche :
    1. Schiebeturbeschlag bestehend aus einer Netall-Leiste in -Profilewobei die an der Tumnterkante nach abwärts zeigenden Brofilschenkel an ihren Eanten mit nach innen gerichteten Xlemmleisten versehen sind, ferner bestehend aus in dieses H-Profil etngeßchobenen XSfigen zur jsf- , nahme von Rollen oder Gleitschuhen, sowie bestehend a= Endplatten jzam Absohluas des H-Pröfilc an den Stirn- seiten, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die zur Verklemmung der Wige verxvendetenw 3h bew kannten Druckschrauben (12, 29, 34 an ihren Spitzen (1 ? 30, 36) adt DrnokyerteilQngBpl&tten (11, 26 33) verbunden sind welche sich gegen den steg (31'des B-Profils (20) anpressen. 2. Schiebetflrbeschlag nach Anspruch l, dadurch g e- k e n u-s e eie h n e t, dass die Käfige (10, 24) selbst zur Aufnahme der Boll-bzw< Schiebeanordaong oder eile derselben als Mrackverteilungeplatten ausgebildet sind und von ihnen unabhängige XlemmstScke (16, 37) über die Drnckschranben (12, 34) mit den Xäfigen verbunden sind. 3. Schiebeturbeschlag nach Anspruch 2, dadurch g e- k e n n z e i c h n e t, dase die Klemmstücke (16 37) U-f6rmig ausgebildet sind und sich mit ihren äusaeren Schenkelenden (18"38) gegen die Klemmleiste (19) des B-Profils legen.
    4.
    4. SchiebetUrbeschlag nach eincm oder mehreren der-An- sprache l bis 3, dadurch g e k e n s s i e h n eet dass die Dmckverteilongsplatten an ihren den Steg des Laafschahprofils sageaandten Seiten anfgeranht sind-. 3 SchiebetSrbsschlsg sach meinem dsrsesreren äer vBrber- gehenden kepffichet d g e X e dass die dsss die DrnokverteilNsgsplatten. in. an sich bekannter -, Z. B. durch leae Ve=Ltet-ung a4e verb=den sind. 6. Schiebetürbeschlag nach meinem oder mehreren der rorher- gehenden Ansprache-, dadurch e cnn ic h <-t, dass die Bruckverteilungsplaten 63 bzw. der : ESfig (24) sitdenlesstüoen (27 363 at meinem Stk bestehen, z. B. an diesen federnd angewinkelt oder'S-fBrsig angebog&: sind. 7 » Schiebetürbeschlag nach einem oder mehreren der gehenden Ansprüche dadurch g e k e n a z e dass für jeden XSfig in-an sich bekannter Weise wei Schrauben (29) vorgesehen sind. 8. SchiebetSrbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurci g e k e n n z e i c h n e t, dass dieEndplatte(32) imit einem besonderen Xäfig bzw< einer : Bruckverteilangsplatte (33) fest z< B. dorch Lotang, Schweissung oder ans einem Stück z<B. im Spritz-, Btsnz-oder Druckverfahren verbun- den ist.
DE1951W0004130 1951-10-11 1951-10-11 Anordnung an schiebetuerbeschlaegen od. dgl. Expired DE1665297U (de)

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