DE1665168U - Gasfilteranlage. - Google Patents
Gasfilteranlage.Info
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- DE1665168U DE1665168U DE1951D0003507 DED0003507U DE1665168U DE 1665168 U DE1665168 U DE 1665168U DE 1951D0003507 DE1951D0003507 DE 1951D0003507 DE D0003507 U DED0003507 U DE D0003507U DE 1665168 U DE1665168 U DE 1665168U
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Landscapes
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
Description
-
Gasfilteranlage Es sind &asfilteranlagen bekannte in denen die Filtermasse t-Z c4--er von der-st,-rein. 4. - in einem Hohlzylinder angeordnet ist der'von dem sn reini- genden Gas radial durchströmt ird. In dieser Banform sind bei- g der a*'- spielsweise RaTBsfilter ausgebildete die zur Reinigung der at- mosphärischen Luft dienen Tmd die eist Eit Aktivkohle ge- füllt sind. Die bisher bekannten Sasfilteranlagen haben den Nachteile daß sie für jede Anlage je nach der geforderten Filtertei- stung inrnterschiedlicher Gr&Be berechnet und hergestellt werden messen. Die Neuerung erstrebt die Nachteile der bisher bekannten Bauarten zn-vermeiden Sie besteht darin, daß der die Tilter- masse enthaiende Hohlzylinder ein selbständiges und vorzugs- weise auswechselbar ausgebildetes Bauelement darstellte'von dem eine nach der Größe der Filterleistung : bestimmte Anzahl . nebe der in die Gaofilteranlage einsetz'bmx flet. Bei einer derartigen Ausbildung ist es mögliche ein Filter einer beBtiismten Große hersu-stellen, obei eirtsprechend der Größe der Anlage mehrere Filterbauelemente nebeneinander geechaltet Vierde. n. Es ist dann nur noch notwendig die Anlage so auszu- bilden,, daß die entsprechende Ansaht von Tilterbauelementen b ie w3nt ee on fiSterimelement eingesetzt werden kann. Eine für den Einbau besonders zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß das Filter mit einern-vorzugsweise an sei- nem oberen Ende angeordneten Flansch versehen ist, mit dem das Filter in eine entsprechende EreieBffnung der. Anlage-un- ter Zwischenschaltung eines Dichtringee eingehängt wird.. Dabei kann die Dichtung so ausgebildet sein daß das Eigenge- wicht des Filters die Dichtung bewirkt. Eine einfache Bauherrn des Tilterbauelementes besteht darin daß die Eohizylinder an ihrem oberen Ende est mit dem Deckel "verbunden sind und der Boden abnehmbar ausgebildet ist Zur Füll-ung der Hohlsylinder vjird das Filterbauelement au den Kopf gestellte der Boden abgenommen, die Filtermasse in den Hohlzylinder eingefüllt und der Bodendeckel verschlossen Das Filterbaaelement ist nun einsatzbereit zum Einbau. Damit Bit Sicherheit EsrzschlnSwege in dem Filterbauelement - vermieden werden, sind der SnSere oder der innere Zylinderman- tel in ihrem oberen Bereich nicht perforierte so da8 im ge- f llten Zustand die. Perforierung mindestens im Abstand der Schichtäare sonder obersten Filterschicht liegte In der Zeichnung ist eine Ansfuhrungsform der Erfindung schema- tisch dargestellt, und zwar zeigen Abb. l einen Schnitt dnrch eine Raumfilteranlage'ond Abb. 2 einen Schnitt durch ein Bauelement, -eht aus dem : Behälu-er 19 Die Rassfilteranlage besteht aus dem. Behälter 1 an dem der "ang-eordne*i-, Der Deel,-el- GaseinlaSstutsen 2 angeordnet ist. Der Deckel 3 des Behälters 1. ist mit mehreren kreisrunden Öffnungen versehen. In die se werden die Filterbauelemente 4-'von denen eins in. Abb. 2 in größerem Baßstab dargestellt ist-eingehängte Das Filter- bauelement besteht aus swei Zylindermänteln 5 und 6, die an dem Deckel 7 befestigt sind., an dem auch der Griff 8 angeord- net ist.. Der Boden 9 ist abnehmbar ausgebildet. Zum Fallen ird der Einsatz 4 in umgekehrter Stellung mit dem Randgriff 8 nach unten dararfhin wird die F--Itermasse-be-spiels- en æ^dge Shin S£-ben iels weise Aktivkohle 10-in den zwischen den Zylindermänteln 5 und 6 gebildeten RohlraaE. eingef-llt. Darauf wird der Deckel 9 verschlossen. Nachdem das Filter in die richtige Lage ge- bracht ist, sackt die Kohle nach einiger Zeit susansen so daß sich im oberen Teil des Eohlsylinders meist ein'von dem Filtermaterial nicht angefüllter Raum 11 bildete Dm einen EurzschlnB des Gases durch diesen Rsom n'verhindern, beginnt die ? erforierung des Snßeren Zylindermantels 5 erst an der Stelle 12 und erstreekt sieh bis sam TmterenEnäe dieses Zy- lindermantels, wobei die Stelle 12'van der obersten Schicht d riAs m AbM ; de ht des Filtermaterisis etwa im Abstand dessen Schichtstärke liegte * ier Akb om d te Der Deckel 7 ist mit einem Flanseh 13 versehen* In der Abb. 1 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der im Schnitt drei Filterbauelemente nebeneinander gezeigt sind< Biese sind in die kreisrunden Öffnungen des Deckels 3 des Be- hä ters l eingehängt, obei zur Abdichtung der Plansch 13 hälters 1 eingehängtu wobei zur Abdirhtung der Plarwoh 13 zusammen mit der Gummidichtung 14 diente Diese ist so ausge- bildet, daß die Dichtung unter dem Einfluß des Eigengewich- tes der Filterbauelemente 4 einwandfrei erfolgt. Um ein Temicken bs. Herausfallen der Filterbauelemente 4 beim Transport zu vermeiden und im Interesse der Sicherheit der Abdichtung können die Filtereinsätze 4 durch-vorsugsweise leicht IBßbare, nicht dargestellte Klammern an dem Deckel 3 festgehalten werden. Da&urch kann auch der Diohtdruck'ver- größert werden Der Behälter l kann durch einen Deckel 15 abgeschlossen sein, an dem der Anschlußstutzen 16 für die Abgasleitung angeordnet ist.
Claims (1)
-
Schutzansprüche 1*) bel der das zu reinigende Gas die : Lu einem Bohlzylinder angeordnete ? ilteEmasse in radialer Rich- tung durestrBmt dadurch gekennzeichnete daB der Bohlslin- der (4) ein selbständiges vorzugsweise auswechselbares Bauele- ment darstellte das in eise'entsprechend ausgebildete Gasfil- teranlage ; einsetzbar : ist. 2.) Sasiilteranlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete daß das Filter (4) ter einem,'vorzugsweise an seinem oberen Ende angeordneten Flansch. 13)'versehen iEt, an dem das Fil- terbauelement (4) in einer entsprechenden SreisBffnung der Gasfilteranlage unter Zwischenschaltung einer Dichtung (14) eingehängt wird. 3.) Gasiilteranlage nach Anspruch 2-, dadurch gekennzeichnete daß das Eigengewicht des Filterbauelementes die Dichtung be- wirkt. 4.) S-asfilterajSage nach den Ansprüchen l bis 3 dadurch gekenn- zeichnet, daß die Zylindermäntel (56) des Eohlzylinders an ihrem oberen Ende fest mit dem Deckel (7) verbunden sind, wo- bei der Boden (9) abnehmbar ausgebildet ist, "bis 4, dadurch gel", enn- -5.) Gasfilteranlage nach den Ansprüchen l bis 4 dadurch gekenn- zeicäBt, daß der äußere oder innere Sylindermantel (56) im oberen Bereich nicht perforiert sind so daß im gefüllten Zu- stand der Abstand swischen der rerforierung (12) und der obersten Filterschicht mindestens dessen Schichtstärke beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951D0003507 DE1665168U (de) | 1951-12-17 | 1951-12-17 | Gasfilteranlage. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951D0003507 DE1665168U (de) | 1951-12-17 | 1951-12-17 | Gasfilteranlage. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1665168U true DE1665168U (de) | 1953-10-15 |
Family
ID=32004643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951D0003507 Expired DE1665168U (de) | 1951-12-17 | 1951-12-17 | Gasfilteranlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1665168U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0318934A3 (de) * | 1987-12-03 | 1991-04-10 | Norton Company | Filtersack zur Entfernung von Feststoffen aus Gasen und zur Behandlung dieser Gase |
-
1951
- 1951-12-17 DE DE1951D0003507 patent/DE1665168U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0318934A3 (de) * | 1987-12-03 | 1991-04-10 | Norton Company | Filtersack zur Entfernung von Feststoffen aus Gasen und zur Behandlung dieser Gase |
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