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DE1662965U - Fluegelradwasserzaehler. - Google Patents

Fluegelradwasserzaehler.

Info

Publication number
DE1662965U
DE1662965U DE1953ST003932 DEST003932U DE1662965U DE 1662965 U DE1662965 U DE 1662965U DE 1953ST003932 DE1953ST003932 DE 1953ST003932 DE ST003932 U DEST003932 U DE ST003932U DE 1662965 U DE1662965 U DE 1662965U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
shaft
water meter
vanewheel
work insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953ST003932
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamm & Co
Original Assignee
Stamm & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamm & Co filed Critical Stamm & Co
Priority to DE1953ST003932 priority Critical patent/DE1662965U/de
Publication of DE1662965U publication Critical patent/DE1662965U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Plügelradwasserzähler.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Flügelradwasserzähler mit einer in einem Flügelbecher und einem Werkeinsatz gelagerten Plügelradwelle, Diese Flügelradwelle besteht bei bekannten Ausführungen aus metallischem Werkstoff und ist oben in einem Lager des Werkeinsatzes seitlich geführt. In Längsrichtung wird sie durch Steine gehalten, von denen der untere in die Welle selbst und der obere in das Lager des Werkeinsatzes eingesetzt ist. Die harten metallischen Teile, die in diesen Steinen laufen, wirken auf die Steine wie Bohrer, so daß die Steine schnell verschleißen und oft ersetzt werden müssen.
    Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat man auf den Steinen be-
    reits polierte Eartgummispitzen laufen lassen. Der Schaft einer
    solchen Hartgummispitze muß aber einen verhältnismäßig großen
    Durchmesser haben, so daß es nicht möglich ist ihn in die üblichen Flügelradwellen einzusetzen, da dièse recht dünn gehal-
    ten werden müssen, damit der gesondert hergestellte Flügelrad-
    trieb darauf aufgeschraubt werden kann. Zum Aufsetzen des Bart-
    gummikorpershat man daher die Flügelradwelle entsprechend ver-
    kürzt und den Bartgummischaft unmittelbar auf dem Flügelradtrieb befestigt. Einen solchen Hartgummischaft kann man aber nicht in einem gleitlager laufen lassen. Diese Ausführung hat daher den Nachteile daß der obere Teil der Flügelradwelle nicht mehr in seitlicher Richtung geführt werden kann, so daß er keinen richtigen Halt hat.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den oberen Teil der Flügelradwelle so auszubilden, daß er sowohl in seitlieher als auch in Längsrichtung sicher geführt werden kann, Dieses Ziel wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß der aus metallischem Werkstoff bestehende obere Teil der Flügelradwelle so stark bemessen ist, daß er eine
    polierte Bartgusaaispitze aufnehmen kaan die an einem im La-
    ger des Werkeinsatzes angeordneten Stein anliegt. Bei dieser
    , "
    Anordnung ist es möglich, den oberen Seil der Flügelradwelle
    in einem Lager des Werkeinsatzes seitlich zu führen, so daß
    sie die Vorteile der Anwendung einer polierten Ssrtguaispitze
    und der seitlichen Führung des oberen Teiles der FIRgelrad
    welle im Lager des Werkeinsatzes aufweist. Der im Lager des
    Werkeinsatzes angeordnete Stein ist nur einem geringen Verschleiß ausgesetztfund der obere Teil der Flügelradwelle wird sicher gehalten. Eine derartige Flügelradwelle kann zusammen mit dem Flügelradtrieb aus einem Stück hergestellt werden. Die Öffnungen im. Boden des Werkeinsatzes müssen in diesem Balle so groß sein, daß der Flügelradtrieb hindurchgeht. Eine solch große Öffnung ist aber nicht wünschenswert, auch ist die einteilig Herstellung teuer. Damit bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des oberen Teiles der Flügelradwelle auch die Vorteile des auf die Flügelradwelle aufgeschraubten Flügelradtriebs beibehalten werden können. wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der obere Teil der Flügerlradwelel mit dem Flügelradtrieb aus einem Stück hergestellt und auf den unteren
    Teil der Blügelradwelle aufgeschraubt,
    Auf der Zeichnung Ist die-d In einem jsfhrmgs-
    beispiel dargestellt. Es zeigen :
    den
    Fig. 1 einen Schnitt durchweinen Flugsiradwasser-
    sahle.
    Fig. 2 eine ausgebaute Fingeiradwelle und
    rig. 3 die Flugelradwelle in auseinsndergesehraub-
    tes Zustande. * teilwe lse ix Solinitt.
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    In eines ISgelbec&er 9 und eont Wsrkei&sas tt des SISgel-
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    t8 der Illügelradwolle aufgeschraubt. Unten-Ist in d : Le Plügil-
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    radwelle ein Stein 19 eingesetzte der sich gegen eineSpitsc. 20
    F Ee : P tl)
    im iTESgelecer 0 legt
    Wie bereits ermähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine
    beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht
    darauf besc1 : 1ränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere
    Anenangea md AssfS&raages-mögliche
    .

Claims (2)

  1. ANSPRUCHE 1. ) Flügelradwasserzähler mit einer in einem Flügelbecher und einem Werkeinsatz gelagerten Plügelradwellet dadurch gekennzeichnet, daß der aus metallischem Werkstoff bestehende obere Teil (13) der Flügelradwelle (12) so stark bemessen ist, daß er eine polierte Hartgummispitze (15) aufnehmen kann, die an einem Im Lager (14) des Werkeinsatzes (11) angeordneten Stein (16) anliegt.
  2. 2. ) Flügelradwasserzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (13) der Flügelrad- welle (12) mit dem FISgelradtrieb (t7) aus einem Stück
    besteht und auf den unteren Teil (18) der Flügelradwelle aufgeschraubt ist.
DE1953ST003932 1953-07-03 1953-07-03 Fluegelradwasserzaehler. Expired DE1662965U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1662965U true DE1662965U (de) 1953-09-03

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DE1953ST003932 Expired DE1662965U (de) 1953-07-03 1953-07-03 Fluegelradwasserzaehler.

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