Mehrschichtige Einlegesohle
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E3 siv-d Einlegeaohlen,
. ~a 4 i q4, F , 63 b lez, 1
bekannte so anch solche bei denen eine Schicht aus Schaum-
stoff 9 insbesondere Schasmgununi besteht.
Bei jeder Verbindung einer Schas-aignaimisehicht mit einer
anderen Schicht ist es bisher üblich gewesen, diese Zweit-
schicht durch Leht durch oder Verkleben mit der Gunmi-
schicht su. verbinden, wos ja die Eigenschaften der Gummi-
schicht geradezu auffordern. Auch bei anderen Schaumstoffen
liegen ähnliche Arten einer Verbindung mit der Nachbar-
schicht nahe.
Hierbei werden aber wichtige Eigenschaften der Schaum-
gumisch-icht ganz oder doch ztln Teil au-fgehobeng so vor
allem deren hervorragende Luftdurchlssaigkeit in Querrichtung,
, «, l'-. "A
Darch. das Vulkanisieren oder das Verwenden einer Klebmasae
Darch das Vtz-lkar-isieren oder das Verwender-einer Klebmasse
enteteht näml-ich mehr oder weniger dünne Grenzschicht
zwischen den beiden zu verbindenden Schichten, die ent-
weder die Poren an der Oberfläche der Schaumschicht
"verschließt oder selbst eiaeTftundurchlässige zu-
'-'-. V
sammenhängende Haut bildet.
I
Um dies zu. vermeiden, sieht die Erfindung vor daß
die beiden Schichten ledJLich am Rand, z. B durch.U nnShen
mit einem Einfaßband verbunden einde,-
,,',
Unter dieser Voraussetzung kann die Zweitschicht
aus einer Wirrfasersohicht bestehen « Um die Wirrfaser-
schicht als solche besser zusammenzuhalten, kann diese
nach außen durch eine zusätzliche durchlässige Schicht'
aus ewebe o. dgl. abgedeckt und letztere ebenfalls am Rand
mitbefestigt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel, dea Er-"
'.
findungsgegenstands. dargestellt. Es zeigen ;
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Einlegesohle-an.
der Spitze mit teilweise umgeklappten
schichten
.
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie IN-TRI in Fig. 1
, "
(ohne Umklappen) t
Über der unten liegenden Schaumgummischicht 1 liegt
eine aus einem lockeren Wirrhaarverband bestehende Zweit-.
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schicht 2f die durch eine grobmaschige Gewebeschicht 3
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abgedeckt und durch einige leichte Steppnähte 4 mit
letzterer verbunden ist. Die drei Schichten l. 8 und 3
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werden von dem die Sohle umlaufenden angenähten-Einfaßbahd
5
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an den Rändern, mterf aßt und miteinander verbunden, y
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Multi-layer insole
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E3 siv-d inlay blocks,
. ~ a 4 i q4, F, 63 b lez, 1
well-known also those in which a layer of foam
fabric 9 in particular Schasmgununi consists.
Whenever a Shas-aignaimisehicht joins one
up to now it has been customary to use this second
layer through Leht through or gluing with the Gunmi
layer see below, where the properties of the rubber
shift downright prompt. Even with other foams
are there similar types of connection with the neighboring
layer close.
Here, however, important properties of the foam
Gumisch-icht wholly or at least partially canceled so
especially their excellent air permeability in the transverse direction,
, «, L'-. "A.
Darch. vulcanizing or using an adhesive mask
About the Vtz-lkar-ieren or the use of an adhesive mass
The result is a more or less thin boundary layer
between the two layers to be connected, which
neither the pores on the surface of the foam layer
"closes or even eiaeTft-impermeable
'-'-. V
cohesive skin forms.
I.
To do this too. avoid, the invention provides that
the two layers only at the edge, e.g. B through.U nnShen
connected with a binding tape,
,, ',
On this condition, the second shift
consist of a tangled fiber layer.
This can be a better way to hold the class as such together
to the outside through an additional permeable layer '
Made of woven fabric or the like covered and the latter also on the edge
be attached.
In the drawing is an embodiment, dea Er- "
'.
object of invention. shown. Show it ;
Fig. 1 is a plan view of an insole.
the top with partially folded
layers
.
FIG. 2 shows a section along the line IN-TRI in FIG. 1
, "
(without folding it down) t
Over the foam rubber layer 1 lying below
a second consisting of a loose tangled hair bandage.
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layer 2f which is covered by a coarse-meshed fabric layer 3
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covered and with some light stitching 4 with
the latter is connected. The three layers l. 8 and 3
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are of the sewn-edging strip 5 that runs around the sole
, *,. ''". r -,
on the edges, mterf eats and connected to each other, y
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