: Eeer Z « ce
Mie Erfindung betrifft einen vorzugsweise auf Rädern beweg-
lichen Iiegestuhl, insbesondere einen Gartenliegestuhl.
Es sind bereits verschiedene Au-sfEhrungsformen solcher Liege-
stShle bekannt geworden. Bie einfachsten davon bestehen
jtMinemebenenLattesst an dem eB BSeenlehne-eiMr
aS m B&der 3Ea. seinem nEMKriBpMamhtkidm.
Miene verhältniaauig einfache ABBfahrongsform ist natSrIich
Itr den ließ « den-aebr =bequem.
Ss ehal<sweierenIdetahleorgeaehlen werden,
&tMmBKbNaJBKBbm-MKriE&Lßcfesh eBiehen BiJS&een
mie 7 « Btelllmrkeit imzweckte du-der
meine Xßrpersteu=g ~wemam Ilegimd md
-2£4£Md HREiBe leese ägeflSche fSr <& « &
'Niwen Srer ThaitniaaSBig snangenehm ist, selbetwan
s'<sf einer geeigneten nterlage, B. Satratze oderiE&B-
lishemmhthatrnaTi weiter vorgeschlagen die Ytiegefl&she
so-auszabfUnm4 daß der darauf ruhende Körper eine läge
einnimmt in der sich der Körper imitgehend entspamnt. Be
- versteht-sieh von selbst d&ß die Herstellung so efcrster
geflächen verhältnismäßig schwierig ist und, abgesehen
vaan Baterialaufwand die Herstellung solcher LiegestShLe
stark-verteuert.
la die oben genannten JLiegestühIe vorwiegend als GartenmSbel
jgedacht sind sind sie zwangsl&afig erheblichen WitterBngB-
jeinfiacsen ausgesetzt. In. es umsomehr, a sie verhältnismäßig
schwer sind umd die Benutzer aa. s Bequemlichkeitsgründen ie
in-den meisten Bällen an ihrem e'inma ausgewählten Standplatz
stehen lassen.
Die Erfindung hat es-sich zur Aufgabe gemacht, einen Liege-
stuhl zu achaffen, der sämtliche Vorteile der bereits be-
kannten Liegestühle aufweist, der darüber hinaus aber
infolge meines leichten Gewichtes leicht transportierbar
und dessen Herstellung einfach und billig ist< SrfinaBga
gemäß-wird ein Liegestuhl vorgeschlagan, der aus einem,
dem entspannten, liegenden menschlichen Körper entsprechend,
gebogenen Rahmen besteht, zwischen dem ein elastischer
oder halbelastischer Bezug gespannt ist und dessen eben-
falls als Bahmen ausgebildetes Rackenteil in solche Stel-
Imgengebrachteren;kannAaSderruhendeXSrperzämt-
liche Lagen zwischenvoll ausgestreckt'andaufrecht
sitzend eisnehmen kann wobei ider ; ückBnteil für 4ie Je-
-wei. U, ge lage f est einrastet- » nd sußtzder die Irmlebnen
in <ine der jeweiligen Stallung desSaoksnteilB niapa-'eohen-
jäe, fSr ie. jeweilige Haltung desKBrpers bequeme Tmse
brachtwirR.';,"''
aherorlamtert.31g<1seigtzineGesamtansicht<ine
AMtfShrungsbeispiele meines erfidungsgemSBen LieMahlea.
Die beiden Rahmen a und ib sind entsprechend dem ent-
spannten, liegenden menschlichen Körper geformt md an
ihrem fflende durch einenSteg2 verbunden wischen den
Rahmen ist ein-vorzugeweiise elastischer oder halbalamtiNeher
Bezug 3 gespannt. Am EopfendedesLiegestuhl<ssind die
Rückenlehne 4 sowie die Armlehnen 5a und 5b befestigt.
Ferner ist noch auf die Achse j6 das Bad 7 aufgebracht.
Das auf der anderen Seite liegende Bad ist in der Bar-
stellung der Fig. 1 nicht sichtbar*
Fig,. 2s. zeigt eine Seitenansicht der Xig< 1, 1M) tn erkennt
deutlich die zweckmäßige Herrn des Rahmens 1 sowie der
Rückenlehne 4. Die voll ausgezeichnete Stellung der Rücken-
lehne 4 entspricht der ausgestreckten Lage eines auf dem
Liegestuhl Ruhenden, während die nur gestrichelt gezeich-
neten Stellungen 4a und 4b Stellungen andeuten, in die die
Rückenlehne gebracht werden kann, sodaß z. B. in Stellung 4b
der-ESrper eine etwa aufrecht sitzende Lage einnehmen wurde.
me Kehne 5 ie an der Rückenlehne 4'befestigt und nimmt
bei Veränderung der Rückenlehne entsprechend den gestrichelt
dargestellten Stellungen 5a und 5 eine für die jeweilige.
SSrperhaltung bequeme Lage ein. Am FaSende des Liegestahles
ist der Rahmen zweckmäßig so gebogen, daß der abgestellte
Liegestuhl die richtige Lage einnimmt. Wird er z. B. halb-
rundformig (8) ausgebildet, so dient er gleichzeitig als
Griff zum Portbewegen des Liegestahles. Am Kopfende ist
4er'Rjümen so Ze-begea, d"ein Ibm. das Rad'7 bef-estizt
rden kamm.
In Ilgur 2b Ist eer lieg « tuhl : in der für
seiBen Transport zw fSr seiBe Aufbewahrung besen&ers
. gansigen Stellung dargestellt, Zudiesem Zweck sind owchl
.-1..-
- ml-z a=h A e2=en so mmgek2 » », ts % 10
am 1 ? fnMnliiegen 3e r@Se-des iegeBtahIez miTä
- -.. -
aBi reileinert SB daS r sich leicht-trasSipomsren St.
2s.-jäer dargestellt zusammengeklappten Lage 3Bt er ich
. ausLc-ht IL dursh'nlehnan an eine senkrechte tand.
. aufbewahren, bzw.., falls Br kurzzeitig nicht benotigt wird,
abstellens
,
In ig. 3 sind die wesentlichen Einzelteile des Liegestuhles
getrennt dargestellt. In Pig. 3a ist der kopfeeitlge Teil
des Rahmens dargestellt. Man erkennt hier deutlich die-
Aehse 6, die die beiden Teile des'Rahmens 1a und 1b mit-
einander verbindet, wodurch der Abstand dieser beiden Rahmen-
teile bestimmt wird< Durch die Achse 6 "T) eine geeignete
"Befestigungsvorrichtung für das Rad 7 geführt sein. Oberhalb
der. Achse 6 sind am. Rahmen die Basten"9 und 9a angebracht.
Sie dienen zur Ralterung des. Rackenteiles 4 mittels der
Armstutzen 5< Die Befestigung des Rückenteiles erfolgt an
den Flanschen 10 in geeigneter Weisen
Die Fig. 3b zeigt das Rückenteil 4. Dieses eG mit. seinen
Bohrungen 11 an den Flanschen 10 des Rahmens 1 beweglich
befestigt. Mittels der Bohrungen 12 steht das Rückenteil
mit dem in Eig. 3c dargestellten Armlehnenteil in Verbin-
dung. Die Befestigung dieser Teile die ebenfalls beweg-
lich ist, erfolgt an den Punkten 12 Tmd'13, wobei die
hnenteil dar-
Punkte 1 z. B. ebenfalls Bohrungen im Armlehnenteil dar-
stellen können. Die beiden Armlehnen sind noch durch das
Querteil 14 zu einer-Einheit verbunden*
Aus der Gesamtansicht dar Figuren 1 und tat leicht-er-
sichtlich., wie Rahmen, Rückenteil und Armlehnenteil mit-
einander verbunden werden, JLm zusammengesetzten dastand
greift die Strebe 14 des Armteils in die Raste des
Rahmens ein und hält, da sowohl der Armteil mit dem Racken-
teil als auch der Rückenteil mit dem Rahmen, beweglich ver-
bunden sind,, Racken- md Armteil iner durch Ai<e eweHs
der Halterung dienende Raste e fest. Zzi dai Mickente, 12
in eine andere. Lage zu bringen,braucht lediglich ae
QuerteilT4 aus seiner Raste anegehben mid im Ale d0"
gewünschten Stellung des Rückentedls antsprechends S&etc
eingel, egt werden. Die Armlehnen verstellen sich dann
automatisch mit.
Da der gesamte Liegestuhl praktisch nur aus einem dünnen
Rahmen besteht,iistsein Gewichtverhältnismäßig leicht,
was seine Transportierbarkeit erleichtert und-einen Vor-
teil gegenüber den bisher bekannten Liegestühlen darstellt.
Aber auch in herstellungstechnischer Einsicht weist der
liegestuhl große'Vorteile auf. Während Bambus oder Holz
nur sehr schwer gebogen werden kann und außerdem durch
Witterungseinflüsse, x. B. Regen, seine : Form leicht ändert"
besteht ein besonders wichtiger Vorteil es erfindungs-
gemäßen Liegestuhles darin, daß er z<B. aus einem leicht
verformbaren Metallrahmen besteht, dessen einmal gewählte
Form äußerst beständig ist, oder z. B< aus. Kunststoff ge-
spritzt werden kann. Nan hat also z. B. die Möglichkeit, eine
BieZe-oder Spritzfo= zu bauim und kann mit dieser eine
verhältnismäßig große Anzahl ertindcngegeBäBer LiegestQhle
bzior, Einzelteile dazu hersteHen
: Eeer Z «ce
Mie invention relates to a preferably moving on wheels
lichen lounge chair, in particular a garden lounge chair.
There are already various forms of implementation of such reclining
stShle became known. The simplest of them consist
jtMinemebenenLattesst on the eB BSeenlehne-eiMr
aS m B & the 3Ea. his nEMKriBpMamhtkidm.
My face is relatively simple, of course
Itr den «den-aebr = comfortable.
Ss ehal <sweierenIdetahleorgeaehlen,
& tMmBKbNaJBKBbm-MKriE & Lßcfesh eBiehen BiJS & een
mie 7 «You wanted to talk to me
my Xßrpersteuer = g ~ wemam Ilegimd md
-2 £ 4 £ Md HREiBe leese saw surface fSr <&«&
'Niwen Srer ThaitniaaSBig is pleasant, selbetwan
s'<sf a suitable mattress, e.g. a mattress or iE & B-
lishemmhthatrnaTi further suggested the Ytiegefl & she
in such a way that the body resting on it would lie one
takes in which the body relaxes in imitating fashion. Be
- It goes without saying that the production is so much more efficient
area is relatively difficult and, apart from
especially material expenditure for the production of such beds
heavily-expensive.
The above-mentioned reclining chairs are mainly used as garden furniture
they are inevitably subject to considerable weather
jeinfiacsen exposed. In. it is all the more so, a they are proportionate
difficult are the users aa. s for reasons of convenience ie
in-most balls at their e'inma selected stand
leave.
The invention has made it its task to provide a couch
to create a chair that offers all the advantages of the
known deckchairs, but the one in addition
easy to transport due to my light weight
and the production of which is simple and cheap <SrfinaBga
according to-a deck chair is proposed, which consists of a,
corresponding to the relaxed, lying human body,
curved frame, between which an elastic
or semi-elastic reference is stretched and its also-
if the rack part designed as a frame is placed in such places
Imgengebrchteren; canAaSderruhendeXSrperzämt-
between fully stretched'and upright
can take ice cream while sitting; ider; back part for each
-white U, ge location firmly engages- »nd sweetened the Irmlebnen
in the respective stables of the SaoksnteilB niapa-'eohen-
yes, for you. respective posture of the body comfortable arms
brachtwirR. ';, "''
aherorlamtert.31g <1seigtzineGesamtansicht <ine
Official examples of my LieMahlea according to the invention.
The two frames a and ib are designed according to the
tense, recumbent human body shaped md
Wipe connected to their fflende by a footbridge2
The frame is sometimes more elastic or semi-elastic
Cover 3 stretched. At the end of the deck chair are those
Backrest 4 and the armrests 5a and 5b attached.
Furthermore, the bath 7 is also applied to the axis j6.
The bathroom on the other side is in the bar
position of Fig. 1 not visible *
Fig. 2s. shows a side view of Xig <1, 1M) tn recognizes
clearly the expedient lord of the frame 1 as well as the
Backrest 4. The fully excellent position of the backrest
backrest 4 corresponds to the extended position of one on the
Deck chair resting, while the only dashed line
Neten positions 4a and 4b indicate positions in which the
Backrest can be brought so that z. B. in position 4b
the body would assume an approximately upright sitting position.
me backrest 5 ie attached to the backrest 4 'and takes
when changing the backrest according to the dashed line
Positions 5a and 5 shown one for the respective.
Posture comfortable position. At the end of the deck chair
the frame is appropriately bent so that the parked
Deck chair is in the right position. If he z. B. semi
Rundformig (8), it also serves as a
Handle for port moving the deck chair. At the head end is
4er'Rjümen so Ze-begea, d "an Ibm. The wheel'7 fastened
rden comb.
In Ilgur 2b there is a lying chair: in the for
be transport broom for storage
. Gansigen position shown, for this purpose are owchl
.-1..-
- ml-z a = h A e2 = en so mmgek2 »», ts% 10
on 1? fnMnliiegen 3e r @ Se-des iegeBtahIez mitTä
- - .. -
aBi reileinert SB thAt easy-trasSipomsren St.
2s.-jäer shown folded position 3Bt he i
. From Lc-ht IL by leaning against a vertical stand.
. keep or, if Br is not needed for a short time,
turn off
,
In ig. 3 are the essential individual parts of the deck chair
shown separately. In Pig. 3a is the head part
of the frame. You can clearly see the
Aehse 6, which includes the two parts of the frame 1a and 1b
connects each other, whereby the distance between these two frame
parts is determined <through the axis 6 "T) a suitable
"Fastening device for the wheel 7 should be guided. Above
the. Axis 6 are attached to the frame, the branches 9 and 9a.
They are used to age the. Rack part 4 by means of
Arm support 5 <The back section is attached to
the flanges 10 in any suitable manner
Fig. 3b shows the back part 4. This eG with. his
Bores 11 on the flanges 10 of the frame 1 are movable
attached. The back part stands by means of the bores 12
with the in Eig. 3c shown armrest part in connection
manure. The fastening of these parts also
is lich, takes place at points 12 Tmd'13, where the
main part
Points 1 z. B. also drill holes in the armrest part
can ask. The two armrests are still through that
Cross part 14 connected to one unit *
From the general view, Figures 1 and did easy-to-do
visibly. how frame, back part and armrest part
be connected to each other, JLm assembled there
engages the strut 14 of the arm part in the notch of the
Frame and holds, since both the arm part with the back
part as well as the back part with the frame, movable
are tied, neck and arm part iner by ai <eweHs
the bracket serving notch e. Zzi dai Mickente, 12
in another. All that needs to be done is ae
Cross part T4 from its notch mid in the ale d0 "
desired position of the back tedl responsive S & etc
be inserted. The armrests then adjust
automatically with.
Since the entire deck chair is practically just a thin one
Frame is relatively light in weight,
which facilitates its portability and - a
part compared to the previously known deck chairs.
But also in terms of manufacturing technology, the
deck chair great advantages. While bamboo or wood
can only be bent with great difficulty and also through
Weather conditions, x. B. Rain, his: shape changes slightly "
there is a particularly important advantage of
appropriate deck chair in that he z <B. from one easy
deformable metal frame, its once chosen
Shape is extremely stable, or z. B <off. Plastic
can be splashed. So Nan has z. B. the possibility of a
BieZe or Spritzfo = to be built and can with this one
Relatively large number of loungers found
bzior, produce individual parts for it