DE1661506U - Anordnung zur lagerung von schwenkwellen in feinmechanischen laufwerken. - Google Patents
Anordnung zur lagerung von schwenkwellen in feinmechanischen laufwerken.Info
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C25/06—Ball or roller bearings
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2361/00—Apparatus or articles in engineering in general
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Description
- Lagerung von Schwenkwellen in feinmechanischen Laufwerken Die Neuerung betrifft die Lagerung von Schwenkwelle in Werkplatten feinmechanischer Laufwerke. Unter Schwenkwellen werden hier Wellen verstanden, die. Drehungen um weniger als 3600 ausführen. Derartige Wellen kommen beispielsweise in Bhrwerken an verschiedenen Stellen vor, insbesondere im Schlagwerk als sogen Kadrakturhebel, als Weckerabstellhebel u. dgl. In der Regel erfordern diese Schwenkwelle in achsialer Richtung eine präzise La-
entweder wie allgemein üblich mit angedrehten Lagerzapfen vergehen, oder sie waren als glatte Wellen ausgeführt, an deren Enden Rillen zum Einsprengen von Stellscheibchen angebracht waren. Voraussetzung in beiden Fällen war die Verwendung eines entsprechend starken ellenkorpers.gerung weil sie Bauelemente tragen, die auf andere Elemente in radialer und achsialer Richtung genau einge- stellt sein müssen. Diese Schwenkwellen wurden bisher - Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lagerung für Schwenkwellmzu schaffen, die die Verwendung extrem dünner hellen, d. h. dünner glatter Stahlstifte ermöglicht. Die lösung dieser Aufgabe besteht darin, die als glatte dünne Stifte ausgebildeten hellen in entsprechenden Bohrungen der Werkplatten zu lagern und zur achsialen Lagerung auf der Welle ein Stellstück und einen Arm zu befestigen, wobei der Arm über die Kante einer der Iverkplatten greift und sich mit seinem freien Ende auf deren der Rückseite des Stellstückes entgegengesetzten Seite abstützt. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind das Stellstück und der Arm an einem der Wellenenden befestigt, wobei das Stellstück zweckmäßig als Nabe des Armes ausgebildet ist und der Arm mit seinem freien Ende über die Kante der nächstliegenden Werkplatte auf deren Innenseite greift und dicht bei der Lagerbohrung endet.
- Zwecks Einstellung des Lagerspieles wird der übergreifende Arm zweckmäßig bleibend verformbar ausgebildet.
Fi. 2 die Obenansicht zu Fig.1, Fig. 3 eine Einzelheit.JEin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach- stehend beschrieben und ist auf der Zeichnung dargestellt ; es zeigt Fig. 1 einen Teil eines Uhrwerkgestells in Vorder- ansicht, - Das Uhrwerkgestell besteht aus den zerplatzen 1 und 2, die von Gestellpfeilern 3 zusammengehalten werden. In der Nähe der Oberkante des Gestells ist die Schwenkwelle 4 in glatten Bohrungen gelagert ; die Welle ist ein dünner Stahlstift und zu seiner achsialen Lagerung ist folgende Vorkehrung getroffen: Auf das eine Ende 4a der Welle 4 ist der mit einer Nabenscheibe 5 versehene Hebel 6 aufgepreßt. Die Nabenscheibe 5 ist mit einer Schulter 5a versehen, die auf der Außenseite 1a der
kann, weist noch einen Arm 6b auf, der über die Kante Te der Werkplatte 1 greift und mit seinem freien Ende 6c, an das eine Rundung angeschnitten ist, sich auf der Innenseite 1d der Werkplatte 1 abstützt und zwar zur Vermeidung großer Reibwege in möglichst dichter Nähe zur Lagerbohrung der Welle 4. Der Arm 6c ist so ausgebildet, daß er durch Biegen bleibend verformt werden kann, um so auf einfache Weise durch Abbiegen in Pfeilrichtung 7 (Fig.1), d.h. parallel zu einer Werkplattenebene in seine Wirkstellung gebracht werden zu können und außerdem, um durch Querbiegen des Armes 6c das Achsialspieleinzustellen.Werkplatte 1 zur Abstützung kommt. Der Hebel 6 der mit der Fortsetzung des auf der Zeichnung nur angedeu- teten Armes 6a irgendeine Funktion im Uhrwerk erfallen - Im Reparaturfalle wird mit einer Zange das Armstück 6c hochgebogen, worauf die elle aus ihren Lagern herausgezogen werden kann. Das Aus- und Einbauen der Welle 4 zusammen mit dem Hebel 6 ist nicht nur einfach ; die Vorrichtung hat auch den Vorteil, daß keine Sieherungsmittel, wie z. B. Federscheibchen u. dgl. verloren gehen können. chutzansprüche :
Claims (4)
- gchutzansprüche 1. Lagerung von Schwenkwellen in werkplatten feinmechanischer Laufwerke, dadurch gekennzeichnet, daß die als glatte dünne Stifte ausgebildeten Wellen in entsprechenden bohrungen der Werkplatten gelagert sind und zur achsialen Lagerung auf der Welle ein Stellstück und ein Arm befestigt sind, wobei der Arm die Kante einer der Werkplatten, übergreift und sich mit seinem freien Ende auf deren der Stutzseite des Stellstückes entgegengesetzten Seite abstützt.
- 2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
Ende (6e) dicht am Wellenlager endet.daß das Stellstück und der Stützarm an einem der Wellen- enden (4a) befestigt sind, das Stellstück vorzugsweise als Nabe (5) des Armes (6, 6b) ausgebildet und der Arm (6b) über die Kante der nachstliegenden Werkplatte (1) auf deren Innenseite (1d) greift und jsit seinem freien - 3. Lagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützende (6c) des übergreifenden Armes (6b) auf den auf der gegenüberliegenden Seite der
- so einstellbar, vorzugsweise durch Biegung bleibend verformbar ist, daß die Welle (4) aus ihren Lagern in den werkplatten frei herausgezogen bzw. in diese eingeführt werden kann.übergriffenen Werkplatte liegenden Teil des Hebels (6) - 4. Lagerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
richtung der Welle verbiegbar ist zum Zweck, das Achsialspiel einstellen zu können.Stützende (6ces des übergreifen Armes (6, 6b) in Längs-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ2284U DE1661506U (de) | 1952-12-01 | 1952-12-01 | Anordnung zur lagerung von schwenkwellen in feinmechanischen laufwerken. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEJ2284U DE1661506U (de) | 1952-12-01 | 1952-12-01 | Anordnung zur lagerung von schwenkwellen in feinmechanischen laufwerken. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1661506U true DE1661506U (de) | 1953-08-20 |
Family
ID=31966424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ2284U Expired DE1661506U (de) | 1952-12-01 | 1952-12-01 | Anordnung zur lagerung von schwenkwellen in feinmechanischen laufwerken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1661506U (de) |
-
1952
- 1952-12-01 DE DEJ2284U patent/DE1661506U/de not_active Expired
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